In diesem Artikel

    Was bedeutet berufliche Weiterbildung?

    Hast du dich schon einmal gefragt, was eigentlich mit „beruflicher Weiterbildung“ gemeint ist? Oft fällt dieser Begriff, wenn es um Karrierechancen, unverzichtbare Kompetenzen oder die Bewältigung des digitalen Wandels geht. Berufliche Weiterbildung umfasst alle Lernaktivitäten, die du nach deiner abgeschlossenen ersten Berufsausbildung oder deinem Studium unternimmst, um neue Kenntnisse, Fertigkeiten oder Qualifikationen zu erlangen. Das Ziel: Deine Beschäftigungsfähigkeit sichern, dich neu orientieren oder gezielt aufsteigen – und das ein Leben lang. Dieses Prinzip wird auch als „lebenslanges Lernen“ bezeichnet und ist inzwischen zur Grundlage moderner Erwerbsbiografien geworden.

    Weiterbildung ist dabei keinesfalls ein abstrakter Begriff. Sie umfasst sehr verschiedene Formate: Kurse und Seminare, Zertifikatslehrgänge, Workshops, Online-Trainings, (Fern-)Studiengänge oder Umschulungen. Im Zentrum steht immer der Erwerb oder Ausbau von berufsbezogenem Wissen – sei es für deinen aktuellen Job oder für einen angestrebten Wechsel in eine andere Branche.

    Nicht zu verwechseln ist Weiterbildung mit dem Begriff „Fortbildung“. Fortbildung baut auf vorhandenen Kenntnissen im ausgeübten Beruf auf und hilft, sich auf dem aktuellen Stand zu halten. Weiterbildung und Umschulung hingegen ermöglichen, gänzlich neue Fachgebiete zu erschließen (mehr dazu im nächsten Abschnitt).

    Warum ist berufliche Weiterbildung heute wichtig?

    Die Arbeitswelt verändert sich immer schneller: Durch Digitalisierung, neue Technologien, den Wunsch nach mehr Flexibilität oder auch ökologische Herausforderungen entstehen laufend neue Berufsfelder – gleichzeitig verschwinden manche Tätigkeiten. Wer beruflich am Ball bleiben möchte, kommt kaum mehr ohne regelmäßige Weiterbildung aus.

    Es ist völlig normal, im Laufe des Erwerbslebens mehrere Jobs, Arbeitsbereiche oder sogar Berufsfelder zu wechseln. Weiterbildung schützt nicht nur vor Arbeitslosigkeit; oft entscheidet sie darüber, ob du im Berufsleben aufsteigen, andere Tätigkeiten übernehmen oder nach einer Pause (z. B. Elternzeit) wieder Fuß fassen kannst. Sie ist auch dein Ticket, falls du dich umorientieren möchtest, weil dich dein Beruf nicht mehr erfüllt.

    Nicht zuletzt geht es bei beruflicher Weiterbildung auch um persönliche Entwicklung: Du gewinnst Selbstvertrauen, erkennst deine Stärken, knüpfst wertvolle Kontakte und bleibst geistig flexibel. All das wird von Arbeitgeber:innen geschätzt, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels.

    Überblick: Weiterbildungsmöglichkeiten und Wege

    Der erste Schritt zu einer erfolgreichen Weiterbildung ist, die eigenen Ziele zu klären. Möchtest du im aktuellen Beruf vorankommen? Planst du die Rückkehr in den Beruf? Oder reizt dich eine ganz neue Richtung? Die verschiedenen Formate helfen dir, Ausbildungslücken zu schließen, neue Qualifikationen zu erwerben oder dich komplett umzuorientieren.

    Zu den wichtigsten Weiterbildungsmöglichkeiten gehören:

    • Anpassungsweiterbildung: Vertieft oder aktualisiert Wissen und Kompetenzen im bestehenden Berufsfeld, z. B. durch Kurse in aktuellen Softwareanwendungen oder Fremdsprachen.
    • Aufstiegsweiterbildung: Bereitet dich auf eine höhere Position (zum Beispiel als Meister:in, Techniker:in, Fachwirt:in) vor. Oft wird hier ein anerkannter Abschluss mit Prüfungszeugnis erworben.
    • Umschulung: Eröffnet die Möglichkeit, einen komplett neuen, meist anerkannten Ausbildungsberuf zu erlernen. Umschulungen eignen sich, wenn der alte Beruf nicht mehr gefragt ist oder gesundheitlich nicht mehr ausgeübt werden kann.
    • Zertifizierte Kurzlehrgänge: Helfen, gezielt Kenntnisse nachzuweisen. Beliebt sind zum Beispiel Zertifikate für Projektmanagement, IT oder Soft Skills.

    Die Wahl des richtigen Wegs hängt von deiner Situation, deinen Interessen und deinem Berufsziel ab. Besonders gefragt sind aktuell Weiterbildungen in den Bereichen Digitalisierung, Technik und soziale Dienstleistungen. Umfassende Informationen und Beratungen findest du auf seriösen Portalen, etwa dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) oder dem InfoWeb Weiterbildung.

    Umschulungsmöglichkeiten – Beruflicher Neustart

    Gerade angesichts sich wandelnder Branchen sind Umschulungen eine attraktive Option für einen Berufswechsel. Vielleicht hast du deinen ursprünglichen Beruf durch einen Strukturwandel verloren, möchtest nach der Elternzeit neu durchstarten oder brauchst wegen gesundheitlicher Einschränkungen eine neue Tätigkeit. Umschulungen bieten dir die Chance, einen anerkannten Berufsabschluss – oft in verkürzter Zeit – zu erwerben.

    Dabei gibt es zwei Hauptformen: Die duale Umschulung (mit Betrieb und Berufsschule) und die schulische Umschulung (vollzeit in einer Bildungseinrichtung). Häufig werden Umschulungen staatlich gefördert – sprich, die Bundesagentur für Arbeit oder die Rentenversicherung können unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten übernehmen. Wichtig ist, dass die gewählte Umschulung zu einem anerkannten Abschluss führt und genügend Praxiserfahrung beinhaltet.

    Praktisches Beispiel: Wenn du bisher im Einzelhandel gearbeitet hast, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr im Stehen arbeiten kannst, könnte eine Umschulung im Büro, etwa zum/zur Verwaltungsfachangestellten, eine Perspektive eröffnen. Hierzu gibt es spezielle Beratung bei den Arbeitsagenturen und zahlreiche neutrale Online-Angebote, beispielsweise das Weiterbildungsportal KURSNET.

    Zertifikate für den Lebenslauf: Warum sie (fast immer) zählen

    Im Berufsleben gewinnt der Nachweis von Kompetenzen immer mehr an Bedeutung. Zertifikate können wie Türöffner für deinen Lebenslauf wirken, denn sie zeigen, dass du aktiv an deinen Fähigkeiten arbeitest und offen für Neues bist.

    Nicht alle Zertifikate sind jedoch gleichwertig. Besonders wertvoll sind Abschlüsse, die von anerkannten Stellen (wie Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Hochschulen oder branchenspezifischen Prüfstellen) vergeben werden. Auch internationale Zertifikate z. B. in IT oder Sprachkenntnissen, sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt.

    Neben den ‚großen‘ Abschlüssen wie Meister, Technikerin oder Fachwirt gibt es zahlreiche kleinere Zertifikate: etwa in digitalen Technologien, Projektmanagement, Teamführung oder Soft Skills. Ein praktisches Beispiel: Das Zertifikat „Europäischer Computerführerschein (ECDL)“ belegt solide IT-Grundlagen und verschafft dir Vorteile auf dem Büromarkt.

    Achte beim Auswählen von Kursen immer auf anerkannte Anbieter und darauf, dass die Inhalte und Prüfungen aktuell und relevant sind. Zertifikate, die spezifisches Wissen und Fähigkeiten belegen, können gerade beim Wiedereinstieg oder Quereinstieg einen entscheidenden Unterschied machen.

    Bildungsurlaub beantragen: Dein Recht auf Extra-Lernzeit

    Viele wissen nicht: In fast allen Bundesländern (außer Bayern und Sachsen) gibt es einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub – manchmal auch Bildungszeit oder Bildungsfreistellung genannt. Damit kannst du zusätzlich zu deinem normalen Urlaubsanspruch bis zu fünf Tage pro Jahr für Weiterbildungen nutzen, und dein Gehalt läuft in dieser Zeit weiter.

    Ob ein Anspruch besteht, hängt von deinem Arbeitsort ab – nicht vom Wohnort. Es gibt landesspezifische Regeln zu Umfang und Anspruchsdauer (oft fünf Tage jährlich oder zehn Tage alle zwei Jahre). Auch Auszubildende können teils davon profitieren, oft mit Einschränkungen.

    Das Vorgehen ist im Prinzip einfach: Du suchst ein für Bildungsurlaub anerkanntes Seminar, reichst einen schriftlichen Antrag (meist formlos, plus Kursbeschreibung) rechtzeitig ein und erhältst eine schriftliche Antwort. Die Kosten der Weiterbildung trägst meist du selbst, aber du bekommst weiterhin deinen normalen Lohn. Weitere Infos findest du auf der Seite bildungsurlaub.de oder im InfoWeb Weiterbildung.

    Tipp: Nutze rechtzeitig die Fristen (oft sechs bis acht Wochen vor Kursbeginn) und prüfe, ob du Resttage aus dem Vorjahr übertragen kannst. Auch Online-Kurse werden vielfach anerkannt – optimal für flexibles Lernen.

    Weiterbildungsfinanzierung und Förderung: Möglichkeiten im Überblick

    Die Frage der Finanzierung ist ein häufiger Stolperstein. Doch es gibt in Deutschland zahlreiche Fördermöglichkeiten für berufliche Weiterbildung, die du kennen solltest. Dazu zählen:

    • Bildungsgutschein der Arbeitsagentur: Erlaubt geförderte Weiterbildungen oder Umschulungen, wenn diese für deinen Jobwechsel oder den Wiedereinstieg erforderlich sind.
    • Aufstiegs-BAföG (vormals Meister-BAföG): Unterstützt dich bei einer Aufstiegsfortbildung mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen.
    • Bildungsscheck/Bildungsprämie: In manchen Ländern oder für bestimmte Zielgruppen gibt es spezielle Zuschüsse.
    • Steuerliche Absetzbarkeit: Weiterbildungskosten, Fahrt- und Übernachtungskosten sind oftmals als Werbungskosten absetzbar.

    Auch Gewerkschaften, Kammern und viele Arbeitgeber bieten eigene Förderprogramme für Mitarbeiter:innen an – es lohnt sich hier, gezielt nachzufragen. Mehr Informationen bietet das Bundesinstitut für Berufsbildung und das InfoWeb Weiterbildung.

    Praxisbeispiel: Du möchtest dich zur Fachwirtin weiterentwickeln, aber die Seminargebühren sind hoch. Über Aufstiegs-BAföG und gegebenenfalls einen Zuschuss deines Arbeitgebers lässt sich ein Großteil der Kosten abdecken.

    Von der Planung zur Umsetzung: Schritt für Schritt zur passenden Weiterbildung

    Du hast Lust auf Veränderung, aber der Weg scheint unübersichtlich? Keine Sorge, das ist normal. Wichtig ist, systematisch vorzugehen. Hier die wichtigsten Schritte:

    • Bedarf klären: Was möchtest du erreichen? Willst du aufsteigen, wechseln oder verloren gegangenes Wissen auffrischen?
    • Beraten lassen: Nutze Beratungsangebote von Arbeitsagentur, Volkshochschule oder unabhängigen Stellen (siehe InfoWeb Weiterbildung).
    • Anbieter und Kurse vergleichen: Achte auf anerkannte Abschlüsse, Lehrinhalte und Referenzen.
    • Finanzierung sichern: Informiere dich über Förderangebote.
    • Zeiten organisieren: Prüfe, ob du Bildungsurlaub oder flexible Online-Angebote nutzen kannst.

    Im nächsten Schritt gilt es, dranzubleiben und sich auf den Lernprozess einzulassen. Berufliche Weiterbildung ist wie ein Trainingsprogramm für den Kopf – manchmal herausfordernd, aber immer lohnend.

    Zusammengefasst

    Die berufliche Weiterbildung ist heute die beste Investition in deine Zukunft: Sie schafft neue Chancen, fördert Sicherheit und Flexibilität und bringt deine Karriere auf das nächste Level – ganz gleich, ob du neu starten, aufsteigen oder den Anschluss nicht verlieren willst. Dank verschiedener Fördermöglichkeiten und Rechtsansprüche wie dem Bildungsurlaub ist der Weg leichter als gedacht. Mach dir bewusst: Weiterbildung ist kein Luxus, sondern dein Recht – und oft der Schlüssel zu beruflichem und persönlichem Erfolg. Vernetze dich, trau dich zum ersten Schritt – und entdecke neue Perspektiven für dein Berufsleben.

    Weitere unabhängige Informationen zu allen Fragen der Weiterbildung findest du bei offiziellen Quellen wie dem Bundesinstitut für Berufsbildung ([BIBB](https://www.bibb.de/de/14260.php)), dem [InfoWeb Weiterbildung](https://www.iwwb.de/), dem [Deutschen Bildungsserver](https://www.bildungsserver.de/) oder den Beratungsstellen der [Bundesagentur für Arbeit](https://www.arbeitsagentur.de/). Nutze diese Wege für deinen individuellen Lernweg – es zahlt sich aus.

    Häufig gestellte Fragen (F.A.Qs)

    Berufliche Weiterbildung bezeichnet alle Lernaktivitäten, die darauf abzielen, bereits erworbene berufliche Kenntnisse und Fähigkeiten zu erweitern oder neue Kompetenzen zu erwerben. In einer sich schnell wandelnden Arbeitswelt ist Weiterbildung besonders wichtig, um auf dem neuesten Stand zu bleiben, die eigenen Karrierechancen zu verbessern und sich neuen Anforderungen anzupassen. Gerade durch Digitalisierung und neue Technologien steigen die Anforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stetig. Daher kann berufliche Weiterbildung dazu beitragen, die eigene Beschäftigungsfähigkeit zu sichern und beruflich aufzusteigen.

    Es gibt verschiedene Umschulungsmöglichkeiten für Personen, die ihren Beruf wechseln möchten. Man unterscheidet zwischen außerbetrieblichen Umschulungen (beispielsweise an Bildungszentren oder Fachschulen) und betrieblichen Umschulungen, bei denen ein praktischer Teil im Betrieb erfolgt. Oft werden Umschulungen durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter gefördert, zum Beispiel bei drohender Arbeitslosigkeit. Zu den gängigen Umschulungen zählen Ausbildungen in kaufmännischen, technischen oder sozialen Berufen. Die Auswahl hängt von Ihren Interessen, vorhandenen Qualifikationen und den Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt ab.

    Für Studierende und Berufseinsteiger bieten sich zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an. Dazu zählen Zertifikatskurse (z.B. Sprachen, IT, Projektmanagement), Online-Kurse oder Seminare an Hochschulen und privaten Bildungsanbietern. Auch duale Weiterbildungen, bei denen Lernen und praktische Arbeit kombiniert werden, sind beliebt. Viele Hochschulen und Unternehmen unterstützen ihre Mitglieder durch spezielle Programme zur beruflichen Weiterbildung. Besonders gefragt sind Weiterbildungen, die Zusatzqualifikationen wie Soft Skills, fachspezifische Kenntnisse oder digitale Kompetenzen vermitteln.

    Viele berufliche Weiterbildungen schließen mit einem anerkannten Zertifikat ab, das Sie Ihrem Lebenslauf hinzufügen können. Diese Zertifikate bescheinigen Ihr fachliches Wissen und Ihre neu erworbenen Kompetenzen. Sie werden beispielsweise nach dem erfolgreichen Abschluss eines IHK-Lehrgangs, Fernstudiums oder Online-Kurses vergeben. Solche Zertifikate verbessern nicht nur Ihre beruflichen Chancen, sondern belegen auch Ihr Engagement für lebenslanges Lernen. Es ist ratsam, sich vor der Teilnahme an einer Weiterbildung über die Qualität und Anerkennung des angestrebten Zertifikats zu informieren.

    Bildungsurlaub ist ein gesetzlich geregelter Anspruch auf bezahlte Freistellung von der Arbeit, um an anerkannten Weiterbildungsveranstaltungen teilzunehmen. Die Regelungen sind in den meisten Bundesländern im Bildungsurlaubsgesetz festgelegt. Voraussetzung ist in der Regel, dass Sie Arbeitnehmer:in sind und Ihr Arbeitsverhältnis bereits eine bestimmte Zeit besteht (meist 6 Monate). Den Antrag stellen Sie bei Ihrem Arbeitgeber und reichen die offiziellen Unterlagen der Weiterbildungsstätte ein. Der Antrag sollte frühzeitig gestellt werden, meist mindestens sechs Wochen vor Kursbeginn. Informieren Sie sich am besten auf der Website Ihres Bundeslandes über die genauen Voraussetzungen.

    Die Wahl der passenden Weiterbildung hängt von Ihren persönlichen und beruflichen Zielen ab. Zunächst lohnt es sich, den eigenen Weiterbildungsbedarf zu analysieren: Welche Fähigkeiten möchte ich ausbauen? Welche Qualifikationen werde ich in meinem jetzigen oder angestrebten Beruf künftig brauchen? Informieren Sie sich über Angebote bei der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer (IHK), Volkshochschulen, Hochschulen oder Online-Plattformen. Nutzen Sie Beratungen wie Bildungsberatung oder Karriere-Coaching. Ein Blick auf den Arbeitsmarkt und zukünftige Trends hilft ebenfalls bei der Auswahl.

    Für berufliche Weiterbildung gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten. Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter unterstützen unter bestimmten Voraussetzungen mit dem sogenannten Bildungsgutschein. In einigen Bundesländern stehen Weiterbildungsstipendien, Aufstiegs-BAföG oder spezielle Landesprogramme zur Verfügung. Außerdem fördern viele Arbeitgeber eigene Weiterbildungsmaßnahmen oder übernehmen einen Teil der Kosten. Auch Bildungsschecks oder Prämiengutscheine können beantragt werden. Es empfiehlt sich, alle Möglichkeiten zu prüfen, um die beste Förderung für Ihre Weiterbildung zu erhalten.

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    Gabriel Freitas

    AI Engineer

    Gabriel Freitas ist AI Engineer mit solider Erfahrung in Softwareentwicklung, maschinellen Lernalgorithmen und generativer KI, einschließlich Anwendungen großer Sprachmodelle (LLMs). Er hat Elektrotechnik an der Universität von São Paulo studiert und macht aktuell seinen MSc in Computertechnik an der Universität von Campinas mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen. Gabriel hat einen starken Hintergrund in Software-Engineering und hat an Projekten zu Computer Vision, Embedded AI und LLM-Anwendungen gearbeitet.

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