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Digitalisierung und KI im Gastgewerbe: Schwerpunkt Vertrieb

Laut Katalog dauert der Kurs 1–3 Monate und kostet 5.000–10.000 €. Du lernst im virtuellen Klassenzimmer. Anbieter ist Deutsches Privatinstitut BFD GmbH.

brutto im Monat, Vollzeit, inkl. anteiliger Sonderzahlungen, als Hotelfachmann bundesweit
2.576 €
2.942 €
3.390 €
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verdienen bis
Die Mitte
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Obere 25 %
verdienen ab

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01 · Der Kurs

Der Kurs hat 1 Termin

Auf einen Blick

LERNUMFANG
1–3 Monate
KATALOGPREIS
5.000–10.000 €
LERNORT
Online
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Virtuelles Klassenzimmer

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  1. 1
    Für die erste Tätigkeit mit bestimmten Lebensmitteln legst du eine höchstens drei Monate alte Bescheinigung des Gesundheitsamts über die Belehrung nach § 43 IfSG vor.
  2. 2
    Zur Hotelmeisterprüfung gehört neben Berufspraxis ein eigener Prüfungsteil zu berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikationen.
  3. 3
    Für Empfang und Reservierung brauchst du sicheren Umgang mit dem Computer und mindestens eine Fremdsprache für Gespräche mit Gästen.

Das lernst du

  • Die Weiterbildung "Digitalisierung und KI im Gastgewerbe: Schwerpunkt Vertrieb" vermittelt praxisorientierte Kenntnisse im modernen Vertrieb mit besonderem Fokus auf digitale Prozesse und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gastgewerbe. Die Teilnehmenden lernen, wie Verkaufsprozesse strategisch aufgebaut, Gäste gezielt angesprochen und digitale Technologien zur Umsatzsteigerung eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt stehen moderne Vertriebsstrategien, digitale Kommunikation, datenbasierte Entscheidungsfindung sowie der Einsatz KI-gestützter Systeme im Verkaufs- und Marketingprozess.
  • Der Kurs verbindet klassische Vertriebskompetenzen mit aktuellen digitalen Anforderungen der Gastronomie, Hotellerie und Tourismusbranche. Vermittelt werden unter anderem Grundlagen der Verkaufspsychologie, Gesprächsführung, Preisgestaltung, Kundenanalyse, Beschwerdemanagement, Digitalmarketing sowie die Nutzung von CRM-Systemen, digitalen Verkaufsplattformen und KI-Tools. Ziel ist es, die Teilnehmenden dazu zu befähigen, moderne Vertriebsprozesse aktiv zu gestalten, digitale Werkzeuge sinnvoll einzusetzen und betriebliche Abläufe effizienter und wirtschaftlicher zu organisieren.
  • Der Kurs umfasst insgesamt 12 Wochen mit 420 Unterrichtseinheiten und ist vollständig online aufgebaut. Jede Woche behandelt einen eigenen Themenschwerpunkt, der systematisch aufeinander aufbaut und theoretische Grundlagen mit praxisnahen Anwendungen verbindet.
  • Wochenübersicht
  • Woche 1 - Grundlagen Vertrieb, Digitalisierung und KI im Gastgewerbe
  • In der ersten Woche erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die Bedeutung des Vertriebs im Gastgewerbe sowie in die Auswirkungen der Digitalisierung auf Verkaufsprozesse. Vermittelt werden die Grundlagen des Verkaufsprozesses, die Rolle von Mitarbeitenden im Vertrieb sowie der Zusammenhang zwischen Servicequalität, Kommunikation und Umsatzentwicklung. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden digitale Systeme wie Kassensysteme, Bestell- und Zahlungslösungen sowie erste KI-Anwendungen kennen und erfahren, wie diese Technologien Verkaufsprozesse unterstützen und effizienter gestalten können.
  • Woche 2 - Verkaufspsychologie & KI-gestützte Kundenanalyse
  • Die zweite Woche beschäftigt sich mit den psychologischen Grundlagen von Kaufentscheidungen. Die Teilnehmenden lernen, wie Emotionen, Bedürfnisse und Wahrnehmung das Verhalten von Gästen beeinflussen und wie gezielte Kommunikation Kaufimpulse auslösen kann. Zusätzlich wird vermittelt, wie KI-Systeme Kundendaten analysieren, Verhaltensmuster erkennen und personalisierte Empfehlungen ermöglichen. Auch Datenschutz, Transparenz und der verantwortungsvolle Umgang mit Daten werden behandelt.
  • Woche 3 - Zielgruppenanalyse, Dateninterpretation und KI-gestützter Vertrieb
  • In dieser Woche lernen die Teilnehmenden, Zielgruppen systematisch zu analysieren und unterschiedliche Gästetypen zu identifizieren. Es wird vermittelt, wie Buyer Personas entwickelt und Daten aus Kassensystemen, CRM-Systemen, Reservierungstools und Online-Bewertungen ausgewertet werden. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmenden, wie KI-gestützte Systeme Prognosen erstellen und Handlungsempfehlungen für den Vertrieb liefern können.
  • Woche 4 - Produktinszenierung, Storytelling und digitale Verkaufsstrategien
  • Die vierte Woche behandelt die strategische Präsentation von Produkten im Gastgewerbe. Die Teilnehmenden lernen, wie Speisen, Getränke und Zusatzangebote emotional inszeniert werden können, um Kaufentscheidungen gezielt zu beeinflussen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Storytelling als Verkaufsinstrument. Ergänzend wird vermittelt, wie digitale Speisekarten, visuelle Menügestaltung, Social Media und KI-gestützte Tools zur Erstellung von Texten und Marketinginhalten eingesetzt werden können.
  • Woche 5 - Gesprächsführung, Verkaufsstrategien und digitale Assistenzsysteme
  • In der fünften Woche steht die professionelle Gesprächsführung im direkten Gästekontakt im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernen, Verkaufsgespräche strukturiert aufzubauen, Bedarfe zu erkennen und gezielte Empfehlungen auszusprechen. Zusätzlich werden individuelle Verkaufsstrategien sowie der Einfluss nonverbaler Kommunikation vermittelt. Ergänzend wird gezeigt, wie digitale Assistenzsysteme, Tablets, mobile Bestellsysteme und KI-gestützte Tools den Verkaufsprozess unterstützen können.
  • Woche 6 - Fragetechniken, Einwandbehandlung und KI-gestützte Kommunikationsoptimierung
  • Die sechste Woche vertieft kommunikative Fähigkeiten durch den Einsatz professioneller Fragetechniken und aktiven Zuhörens. Die Teilnehmenden lernen, Gespräche gezielt zu steuern und Einwände souverän zu behandeln. Zusätzlich wird vermittelt, wie KI-gestützte Systeme Gesprächsverläufe analysieren, Muster erkennen und automatisiertes Feedback zur Verbesserung der Kommunikation liefern können.
  • Woche 7 - Cross-Selling, Up-Selling und KI-gestützte Empfehlungssysteme
  • In dieser Woche lernen die Teilnehmenden, wie Zusatzverkäufe systematisch in den Service integriert werden können. Vermittelt werden Strategien für Cross-Selling und Up-Selling sowie deren situationsgerechte Anwendung bei unterschiedlichen Gästetypen. Darüber hinaus wird der Einsatz digitaler Empfehlungssysteme behandelt, die automatisierte Produktempfehlungen auf Basis von Kundendaten generieren.
  • Woche 8 - Verkaufsabschluss, Beschwerdemanagement und digitale Reputationssteuerung
  • Die achte Woche beschäftigt sich mit erfolgreichen Verkaufsabschlüssen und professionellem Beschwerdemanagement. Die Teilnehmenden lernen, Kaufsignale zu erkennen, Gespräche gezielt zum Abschluss zu führen und Beschwerden lösungsorientiert zu bearbeiten. Zusätzlich wird vermittelt, wie digitale Bewertungsplattformen, Feedbacksysteme und KI-gestützte Analysewerkzeuge zur Reputationssteuerung genutzt werden können.
  • Woche 9 - Preispsychologie, datenbasierter Vertrieb und digitale Steuerung
  • In Woche neun stehen Preisstrategien und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge im Fokus. Die Teilnehmenden lernen zentrale Konzepte der Preispsychologie kennen und erfahren, wie Preisgestaltung das Kaufverhalten beeinflusst. Ergänzend wird vermittelt, wie digitale Dashboards, Reporting-Tools und KI-Systeme Kennzahlen analysieren, Nachfrage prognostizieren und dynamische Preisstrategien unterstützen können.
  • Woche 10 - Digitalmarketing, KI-gestützte Content-Erstellung und Online-Vertrieb
  • Die zehnte Woche behandelt die gezielte Kundengewinnung über digitale Kanäle. Die Teilnehmenden lernen, wie Google Business, Bewertungsplattformen, Social Media und Online-Reservierungssysteme strategisch genutzt werden können. Zusätzlich wird der Einsatz von KI-gestützten Tools zur automatisierten Erstellung von Texten, Bildern und Werbekampagnen vermittelt. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden, digitale Marketingmaßnahmen anhand relevanter Kennzahlen auszuwerten und zu optimieren.
  • Woche 11 - Vertriebsorganisation, Führung und digitale Prozesssteuerung
  • In der elften Woche lernen die Teilnehmenden, Vertriebsprozesse im Team zu organisieren und systematisch zu steuern. Vermittelt werden Themen wie Zielsetzungen, Rollenverteilungen, Mitarbeitermotivation und moderne Führungsansätze im Vertrieb. Ergänzend wird der Einsatz von CRM-Systemen, Projektmanagement-Tools und digitalen Kommunikationsplattformen behandelt. Zusätzlich lernen die Teilnehmenden, wie KI-gestützte Systeme Prognosen erstellen und Entscheidungsprozesse unterstützen können.
  • Woche 12 - Reflexion und Zukunftsplanung
  • In der abschließenden Woche reflektieren die Teilnehmenden ihre Entwicklung im Bereich Vertrieb, Digitalisierung und KI. Sie analysieren ihre erworbenen Kompetenzen und entwickeln individuelle Strategien für die zukünftige Anwendung im beruflichen Alltag. Ein zentraler Bestandteil ist die Erstellung eines praxisnahen Abschlussprojekts, in dem eine konkrete Vertriebsstrategi…

Der Kurs

Ablauf, Termine und Lernort

Online

Virtuelles Klassenzimmer · Teilzeit · 1–3 Monate · 5.000–10.000 €

02 · Kosten & Förderung

Kursgebühr 5.000–10.000 €, mit bewilligtem Bildungsgutschein 0 €

Dieser Kurs ist im Katalog als förderfähig gekennzeichnet.

03 · Gehalt

Hotelfachmann Gehalt: 2.942 € in der Mitte bundesweit

Die mittlere Hälfte verdient 2.576 € bis 3.390 € brutto im Monat in Vollzeit.

Brutto im Monat

Mitte und Viertel bundesweit

Mindestlohn bei 40 Wochenstunden2.409 €/Monat
gesetzliche Untergrenze
Unteres Viertel bundesweit2.576 €/Monat
ein Viertel verdient weniger
Mitte aller Vollzeitbeschäftigten bundesweit2.942 €/Monat
Median, inkl. Sonderzahlungen
Oberes Viertel bundesweit3.390 €/Monat
ein Viertel verdient mehr

3 Schritte vom Kurs in den Beruf

  1. 1

    Gäste empfangen und abrechnen

    Am Empfang übst du Check-in und Check-out, Reservierungen, Umbuchungen und die Gastrechnung in der Hotelsoftware. Beschwerden nimmst du entgegen und schlägst eine Lösung vor. Beispiel: Du buchst eine Familie kurzfristig in ein anderes Zimmer um und passt die Rechnung im Hotelprogramm an.

  2. 2

    Zimmerpreise und Auslastung steuern

    Kurse zu Revenue Management zeigen, wie du Preise nach Saison, Nachfrage und Buchungskanal festlegst und die Auslastung auswertest. Dazu gehört der Vergleich von Direktbuchungen mit Buchungsportalen. Beispiel: Du hebst die Zimmerpreise für ein Messewochenende an und begrenzt das Kontingent auf Buchungsportalen.

  3. 3

    Einen Betrieb wirtschaftlich führen

    In Meister- und Fachwirtlehrgängen lernst du Kostenrechnung, Preiskalkulation, Personaleinsatz und Marketing für Hotel und Restaurant. Dazu kommen Verträge, Steuern und Abgaben im Gastgewerbe. Beispiel: Du kalkulierst den Preis einer Tagungspauschale mit Raummiete, Verpflegung und Personalkosten.

04 · Anbieter

Deutsches Privatinstitut BFD GmbH: 9 Kurse mit aktuellem Termin

9Kurse mit aktuellem Termin

9 Kurse mit aktuellem Termin in unserem Vergleich. Lernformen: Virtuelles Klassenzimmer.

Die Kurse laufen online, ohne festen Ort.

05 · Jobs

Hotelfachmann Jobs bundesweit: 7.117 offene Stellen in 45 Tagen

Arbeitsmarkt

Hotelfachmann bundesweit in Zahlen

OFFENE STELLEN7.117bundesweit, letzte 45 Tage
BESETZUNG83 Tageim Schnitt bis besetzt
ENGPASSjaEngpassberuf

Nutze diese Orientierung für deinen Kursvergleich: Markiere in drei bis fünf Stellenanzeigen die wiederkehrenden Anforderungen.

  • Ein Kurs mit Praxis, dem passenden Nachweis und einem realistischen Zugang zur Zielrolle ist aussagekräftiger als ein allgemeines Versprechen guter Jobchancen.

06 · Kurse

615 Kurse zum Vergleich

Für eine gute Wahl reichen zwei oder drei der 615 Kurse mit gleichem Ziel, die du Punkt für Punkt nebeneinanderlegst.

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Redaktion StudySmarter WeiterbildungAktualisiert am 01.10.2026 · So rechnen wir