Weiterbildung · Förderung prüfen

Weiterbildung Pflegehelfer mit Bildungsgutschein – 75 KURSNET-Kurse

Weiterbildung & Qualifizierung im Bereich Pflegehelfer: 75 KURSNET-gelistete Kurse von 38 Anbietern. Bei passender AZAV-Zulassung und Bewilligung sind bis zu 100 % Förderung möglich. 52× Vollzeit, 23× Teilzeit.

75
KURSNET-Kurse
38
Anbieter
AZAV
je Kurs prüfen
bis 100 %
Förderung möglich

Pflegehelfer-Kurse vergleichen

Filtere eine kompakte Auswahl; das vollständige serverseitige Verzeichnis enthält jedes Angebot.

Pflegehelfer / Teilzeit BGS prüfenPflegehelfer/inab 03.08.20261–3 MonateHybrid LearningDüsseldorfEuBiA Europäische Bildungsakademie

Interaktiver Vergleich der ersten 24 von 75 Kursen. Das vollständige, crawlbare Kursverzeichnis ist direkt darunter verlinkt.

In 3 Schritten zur geförderten Weiterbildung

Vom Förder-Check bis zum Kursstart – ohne Kostenrisiko.

1

Förderfähigkeit einordnen

2-Minuten-Förder-Check: erhalte eine erste, unverbindliche Orientierung.

2

Beratung & Entscheidung

Kontakt über Agentur für Arbeit oder Jobcenter; die Agentur prüft abschließend Bedarf, Eignung und Bildungsziel.

3

Kurs starten

Gutschein fristgerecht beim zugelassenen Träger einlösen – bei voller Bewilligung ohne eigene Kurskosten.

Viele konkrete StarttermineVergleiche die im Katalog hinterlegten Termine und Standorte.
Gültigkeit individuellFrist, Region und Bildungsziel stehen verbindlich auf deinem Bildungsgutschein.

Kosten & Förderung

So verteilen sich die Listenpreise der 75 Pflegehelfer-Kurse – und warum du sie mit Bildungsgutschein trotzdem nicht zahlst.

Kurskosten ohne Förderung

bis 500 €
4 Kurse
500–1.000 €
3 Kurse
1.000–5.000 €
39 Kurse
5.000–10.000 €
27 Kurse
über 10.000 €
2 Kurse

Preisklassen laut Kursnet-Katalog der Bundesagentur für Arbeit.

Dein Preis bei voller Bewilligung: 0 € Kurskosten
wenn die Agentur für Arbeit die notwendigen Weiterbildungskosten vollständig übernimmt

Stand 07/2026: Förderumfang und Höchstbeträge nach BA-Merkblatt 6; Voraussetzungen nach § 81 SGB III. Maßgeblich sind dein Bescheid und die individuelle Beratung.

Standorte

Pflegehelfer-Kurse gibt es in 10 Städten – die größten zuerst:

Pflegehelfer – dein Weg in den Beruf

Der Pflegebereich sucht dauerhaft Verstärkung – und der Einstieg als Pflegehelfer:in oder in der Pflegeassistenz gehört zu den am schnellsten zugänglichen Wegen in ein sicheres, sinnstiftendes Berufsfeld. Du unterstützt Pflegefachkräfte im Alltag, übernimmst grundpflegerische Aufgaben und arbeitest eng mit Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. Dieser Guide zeigt dir, welche Wege es in den Beruf gibt, wie eine Umschulung oder Weiterbildung abläuft und wie du dir die Finanzierung über die Agentur für Arbeit sichern kannst.

Überblick zum Berufsfeld

Pflegehelfer:in und Pflegeassistenz sind Sammelbegriffe für ein- bis zweijährige Ausbildungen, die je nach Bundesland unterschiedlich heißen können – etwa Pflegehelfer, Pflegefachassistenz oder Sozialbetreuer. Gemeinsam ist allen Wegen, dass du grundpflegerische Tätigkeiten übernimmst: Unterstützung bei Körperpflege, Ernährung und Mobilität, Dokumentation des Pflegeverlaufs und Begleitung im Alltag. Du arbeitest dabei stets unter Anleitung examinierter Pflegefachkräfte und bist Teil eines multiprofessionellen Teams in stationären oder ambulanten Einrichtungen.

  • Unterstützung bei Grundpflege und Alltagsaktivitäten
  • Einfache Dokumentation und Beobachtung des Gesundheitszustands
  • Begleitung und Betreuung von Pflegebedürftigen
  • Zusammenarbeit mit Pflegefachkräften, Ärzten und Angehörigen

Einsatzorte und Perspektiven

Pflegehelfer:innen und Pflegeassistenzkräfte werden in ganz unterschiedlichen Settings gebraucht: in stationären Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten, Krankenhäusern, Tagespflegen oder auch in der Betreuung zu Hause. Diese Vielfalt macht den Beruf flexibel – du kannst je nach Vorliebe zwischen festen Wohnbereichen, wechselnden Einsätzen im ambulanten Dienst oder spezialisierten Bereichen wie der Altenpflege oder Behindertenhilfe wählen.

Der Beruf gilt zudem als guter Einstiegspunkt für eine spätere Weiterqualifizierung: Viele Pflegehelfer:innen bauen nach einiger Berufserfahrung auf eine Ausbildung zur Pflegefachkraft auf, oft mit verkürzter Ausbildungszeit durch die bereits vorhandene Praxis. Wer sich also langfristig in der Pflege etablieren will, kann die Helfer- oder Assistenzausbildung als ersten, gut planbaren Schritt nutzen.

Umschulung, Weiterbildung oder Quereinstieg?

Je nach deiner Ausgangssituation kommen unterschiedliche Wege infrage. Eine geförderte Umschulung führt zu einem staatlich anerkannten Abschluss als Pflegehelfer:in oder in der Pflegeassistenz und dauert in der Regel mehrere Monate bis zu zwei Jahre, abhängig vom Bundesland und Vorwissen. Kürzere Basisqualifizierungen oder Einstiegslehrgänge ermöglichen einen schnelleren praktischen Einstieg, ersetzen aber keinen vollständigen Abschluss.

Für viele Interessierte ist der Quereinstieg ganz ohne Pflegeerfahrung möglich, da die Ausbildungsgänge bewusst niedrigschwellig konzipiert sind. Ob du eine vollständige Umschulung, eine berufsbegleitende Teilzeitvariante oder eine kürzere Qualifizierung wählst, hängt von deinem beruflichen Ziel, deiner Lebenssituation und deiner finanziellen Planung ab.

Förderung durch die Agentur für Arbeit

Die Ausbildung zum Pflegehelfer oder zur Pflegeassistenz lässt sich in vielen Fällen über den Bildungsgutschein nach § 81 SGB III fördern. Zuständig für die Prüfung ist die Agentur für Arbeit, seit dem 1. Januar 2025 auch für Menschen im Leistungsbezug der Agentur für Arbeit. Ob eine Förderung bewilligt wird, entscheidet sich im Einzelfall als Ermessensleistung – ein Beratungsgespräch mit einer klaren Begründung, warum die Qualifizierung deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert, ist daher wichtig.

Neben den Lehrgangskosten können weitere Leistungen übernommen werden, etwa eine Fahrkostenpauschale von bis zu 588 € pro Monat oder ein Zuschuss zur Kinderbetreuung von 160 € pro Kind. Wichtig: Der ausgestellte Bildungsgutschein ist meist rund für den aufgedruckten Zeitraum gültig, du solltest also zeitnah nach Bewilligung einen passenden, AZAV-zertifizierten Träger auswählen.

Ratgeber: Pflegehelfer Schritt für Schritt

Vertiefe die einzelnen Wege in den Beruf – Umschulung, Quereinstieg und der direkte Weg.

Dein Weg zur fundierten Kursentscheidung

Förderweg, Kursdaten und Arbeitsmarktbelege getrennt prüfen.

  1. HeutearbeitssuchendDu willst (wieder) in Arbeit – mit einer geförderten Qualifikation.
  2. Schritt 1Förder-Check2 Minuten: ordne unverbindlich ein, welche Förderwege infrage kommen.
  3. Schritt 2Kurs · 3–6 MonateAZAV-Zulassung der konkreten Pflegehelfer-Maßnahme prüfen – bei voller Bewilligung 0 € notwendige Kurskosten.
  4. ArbeitsmarktBelege prüfenPrüfe passende Stellenanzeigen und die Anforderungen deines Zielberufs.

Pflegehelfer-Weiterbildungen in ganz Deutschland

Bundesländer nach Kursangebot eingefärbt – Städte anklicken für die Übersicht vor Ort.

Standorte mit den meisten Kursen
wenige Kurseviele

Gehalt im Berufsfeld

Was im Bereich Pflegehelfer gezahlt wird – berechnet aus 416 Stellen mit Gehaltsangabe im StudySmarter Snapshot 07/2026.

Gehalts-Rechner

Was verdienst du im Bereich Pflegehelfer?

0 €
brutto / Jahr · 0 € / Monat
Modellwert aus Jobbörsen-Median × Erfahrungs- und Regionalfaktor.
36.500 €
Median brutto/Jahr
3.040 €
pro Monat
19 €
pro Stunde
27.000–42.000 €
Spanne (p25–p90)

Gehalt nach Berufserfahrung

Einstieg (< 3 J.)
29.000 €
3–6 Jahre
36.500 €
6–10 Jahre
40.000 €
10+ Jahre
44.000 €

Mit und ohne Führungsverantwortung

ohne Führung (10+ J.)
42.000 €
mit Führung (10+ J.)
48.000 €

Datengrundlage: StudySmarter Jobbörse, Snapshot 07/2026, n=416 Gehaltsangaben. Der Export weist keine separate Beobachtungsperiode oder Deduplizierungsmetrik aus; Erfahrungs- und Führungskurve sind Modellwerte. Methodik und Grenzen.

Häufige Fragen

Was verdient man als Pflegehelfer:in?
Das Gehalt variiert je nach Einrichtung, Bundesland und Tarifbindung. Verlässliche, aktuelle Zahlen zu Median- und Einstiegsgehältern findest du in der StudySmarter Jobbörse.
Ist Pflegehelfer ein Engpassberuf?
Pflege- und Betreuungsberufe gelten in weiten Teilen Deutschlands als besonders nachgefragt, mit tendenziell kurzen Vakanzzeiten und guten Einstiegschancen auch für Quereinsteiger:innen.
Brauche ich Vorkenntnisse für eine Umschulung zum Pflegehelfer?
Nein. Die Ausbildungsgänge sind bewusst niedrigschwellig gestaltet und richten sich explizit auch an Menschen ohne Vorerfahrung im Pflegebereich.
Wie beantrage ich die Förderung für eine Pflegehelfer-Ausbildung?
Über den Bildungsgutschein nach § 81 SGB III bei deiner Agentur für Arbeit. Details findest du in unserem Guide zur Förderung.
Was kostet eine Pflegehelfer-Weiterbildung?
Bei vollständiger Bewilligung übernimmt die Agentur für Arbeit die notwendigen Kurskosten. Ohne Förderung variieren die Kosten je nach Kurs (siehe Übersicht).
Wird eine Weiterbildung im Bereich Pflegehelfer gefördert?
Eine Förderung ist möglich, wenn Träger und konkrete Maßnahme zugelassen sind und der Kurs zum bewilligten Bildungsziel passt. Prüfe die AZAV-Zulassung des gewählten Angebots vorab.
Geht das auch in Teilzeit?
23 der 75 Kurse laufen in Teilzeit, 52 in Vollzeit. Viele Anbieter bieten zudem virtuelle Teilnahme an.
Welche Weiterbildung im Bereich Pflegehelfer zahlt das Arbeitsamt?
Ob die Agentur für Arbeit einen der 75 KURSNET-gelisteten Kurse fördert, hängt von der Zulassung der konkreten Maßnahme sowie von Bedarf, Eignung und Bildungsziel ab.
Kann ich als Quereinsteiger:in in den Bereich Pflegehelfer wechseln?
Viele Kurse richten sich ausdrücklich an Quereinsteiger:innen und Arbeitsuchende. Ob die konkrete Maßnahme AZAV-zugelassen ist und eine kürzere oder längere Qualifizierung passt, klärt das Beratungsgespräch.

Wie gut passt der Bildungsgutschein zu deiner Situation?

Drei Fragen für eine erste Orientierung – keine Förderzusage.

0/3
Noch keine Angabe

Das Ergebnis ist keine Rechts- oder Förderberatung. Die Agentur für Arbeit prüft Voraussetzungen und Notwendigkeit im Einzelfall.

Förder-Check · kostenlos

Noch unsicher bei der Weiterbildung?

Wir helfen dir, die passende geförderte Weiterbildung zu finden – vom Bildungsgutschein-Antrag über die Kurswahl bis zum Start beim Träger. Kostenlos und unverbindlich.

Förder-CheckWhatsApp-BeratungKurs-Empfehlung