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Online Marketing - Advertising mit Google und Meta

Laut Katalog dauert der Kurs 1–3 Monate und kostet 1.000–5.000 €. Du lernst im Blended Learning. Anbieter ist Learning Digital Academy GmbH.

brutto im Monat, Vollzeit, inkl. anteiliger Sonderzahlungen, als Onlinemarketing-Manager bundesweit
4.164 €
5.546 €
7.472 €
Untere 25 %
verdienen bis
Die Mitte
Median
Obere 25 %
verdienen ab

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01 · Der Kurs

Der Kurs läuft mit 4 Terminen an 4 Orten

Auf einen Blick

LERNUMFANG
1–3 Monate
KATALOGPREIS
1.000–5.000 €
LERNORT
Nürnberg
NÄCHSTER START
19.10.2026
LERNFORM
Blended Learning

Passt der Kurs zu dir?

  1. 1
    Sicherheit mit Kennzahlen wie Klickrate, Kosten pro Conversion und Öffnungsrate in Tabellen und Dashboards.
  2. 2
    Kenntnis der Einwilligungsregeln: Werbe-E-Mails brauchen eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, außer in den engen Grenzen für Bestandskunden (§ 7 Abs. 2 und 3 UWG).
  3. 3
    Grundwissen zum Tracking: Informationen auf dem Endgerät speichern oder auslesen darfst du nur mit Einwilligung, wenn das für den gewünschten Dienst nicht unbedingt erforderlich ist (§ 25 TDDDG).

Das lernst du

  • Google Ads: Suchnetzwerk, Performance Max und Bidding-Strategien
  • 1.1 Keyword-Recherche, Suchintention und Match Types
  • Analyse der Suchintention: Differenzierung zwischen informationalen (Informationsbeschaffung), navigationsbezogenen (Marken-Suche) und transaktionalen Suchanfragen (Kaufabsicht).
  • Keyword-Recherche-Methodik: Ermittlung von Suchvolumina, Klickpreisen (CPC) und Wettbewerbsintensität über den Google Keyword-Planer sowie Drittanbieter-Tools.
  • Keyword-Match-Types: Funktionsweise und Einsatzbedingungen von Exact Match (exakte Ausrichtung), Phrase Match (passende Wortgruppe) und Broad Match (weitgehend passend) in Kombination mit Smart Bidding.
  • Ausschließende Keywords (Negative Keywords): Erstellung und Pflege negativer Keyword-Listen auf Kampagnen- und Kontoebene zur systematischen Vermeidung von Streuverlusten und unqualifiziertem Traffic.
  • 1.2 Strukturierung und Erstellung von Suchkampagnen
  • Konto- und Kampagnenarchitektur: Granulare Strukturierung von Kampagnen und Anzeigengruppen nach Themen, Produktkategorien, Zielgruppen oder Marge.
  • Responsive Suchanzeigen (RSA): Konzeption von bis zu 15 Anzeigentiteln und 4 Beschreibungen pro Anzeige zur dynamischen Kombination durch den Google-Algorithmus.
  • Anzeigenweiterungen (Assets): Einbindung von Sitelinks, Zusatzinformationen (Callouts), strukturierten Schnipseln, Anrufweiterungen, Standortdaten, Bildern und Promos zur Vergrößerung der Anzeigenfläche und Steigerung der Click-Through-Rate (CTR).
  • Verkaufspsychologie im Texting: Formulierung von Nutzenversprechen, Alleinstellungsmerkmalen (USP) und klaren Handlungsaufforderungen (Call-to-Action).
  • 1.3 Performance Max (PMax) Kampagnen
  • Funktionsweise kanalübergreifender KI-Kampagnen: Ausspielung von Werbemitteln über Search, Display, YouTube, Gmail, Google Maps und Discover in einer einzigen Kampagne.
  • Asset-Gruppen-Strukturierung: Bündelung von Bildelementen, Logos, Videos, Anzeigentiteln und Beschreibungen je nach Zielgruppe oder Produktsegment.
  • Zielgruppensignale (Audience Signals): Einspeisung von First-Party-Daten (Kundenlisten, Custom Intent Audiences, Website-Besucher), um dem Algorithmus initiale Lernimpulse zu liefern.
  • Steuerung und Ausschlussmechanismen: Erstellung von Markenausschlüssen (Brand Exclusions), Ausschließen negativer Keywords auf Kontoebene und Steuerung der Produkt-Feeds bei Google Shopping.
  • 1.4 Auktionsmechanismen und Gebotsstrategien
  • Formel des Anzeigenrangs (Ad Rank): Funktionsweise der Google-Auktion basierend auf Gebot, Qualitätsfaktor und dem erwarteten Effekt von Anzeigenweiterungen.
  • Optimierung des Qualitätsfaktors: Analyse und Verbesserung der drei Bestandteile: voraussichtliche Klickrate (CTR), Anzeigenrelevanz und Nutzererfahrung mit der Zielseite (Landingpage).
  • Automatische Gebotsstrategien (Smart Bidding): Einsatz von Klicks maximieren, Conversions maximieren, Ziel-CPA (Cost per Acquisition), Ziel-ROAS (Return on Ad Spend) und Target Impression Share.
  • Meta Ads: Zielgruppenarchitektur, Visuals und Creative Engine
  • 2.1 Meta Business Manager und technische Administration
  • Unternehmenskonto-Struktur: Zuordnung und Verwaltung von Werbekonten, Facebook-Seiten, Instagram-Profilen, Katalogen und Pixel-Ressourcen.
  • Rollen- und Rechteverwaltung: Konfiguration von Zugriffsebenen für Mitarbeiter, Partner und Agenturen.
  • Sicherheits- und Compliance-Standards: Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifizierung, Domain-Verifizierung und Verknüpfung des Impressums.
  • 2.2 Zielgruppenarchitektur und Targeting
  • Custom Audiences (Retargeting): Erstellung von Zielgruppen auf Basis von Website-Aktivitäten (besuchte Seiten, Verweildauer, Events), CRM-Kundenlisten, App-Aktivitäten sowie Interaktionen mit Instagram-/Facebook-Inhalten und Videos.
  • Lookalike Audiences (LAL): Erstellung statistischer Ähnlichkeitszielgruppen auf Basis qualitativer Quellgruppen (z. B. bestehende Käufer, High-Value-Kunden) im Bereich von 1 % bis 10 %.
  • Interessens- und Demografie-Targeting: Nutzung von Demografie-, Orts-, Sprach- und Interessensfiltern sowie die Anwendung von Broad Targeting (vollständige Öffnung der Zielgruppe zur Übergabe der Selektion an den Algorithmus).
  • Advantage+ Targeting: Einsatz der KI-gestützten Zielgruppenoptimierung von Meta.
  • 2.3 Creative Engine und Werbemittel-Konzeption
  • Werbemittel-Formate: Einsatz von Single Images, Carousels (Karussell-Anzeigen), Stories/Reels (9:16 Video-Formate) und Katalog-Anzeigen (Dynamic Product Ads).
  • User Generated Content (UGC) & Motion Design: Konzeption von performanten Creator-Videos, Unboxing-Clips, Problem-Lösungs-Videos und animierten Grafiken.
  • Verkaufspsychologische Textmodelle: Anwendung von Frameworks wie AIDA (Attention, Interest, Desire, Action), PAS (Problem, Agitate, Solution) oder BAB (Before, After, Bridge).
  • Hook-, Hold- und Conversion-Optimierung: Analyse der ersten drei Sekunden von Video-Creatives (Hook Rate) und der Verweildauer (Hold Rate) zur Steigerung der Durchklickrate.
  • 2.4 Test-Frameworks und Iteration
  • Systematisches Creative Testing: Isolieren von Testvariablen (Hooks, Visuelle Elemente, Copy-Varianten, Angles) in dedizierten Testing-Kampagnen.
  • Advantage+ Creative: Einsatz automatisierter Bild- und Textvariationen durch Meta.
  • Überführung in Skalierungskampagnen: Identifikation von Winner-Creatives und Übertragung in Hauptkampagnen.
  • Tracking, Web-Analytics und Datenschutz
  • 3.1 Tag-Management mit dem Google Tag Manager (GTM)
  • Grundkomponenten: Erstellung und Verwaltung von Tags, Triggern (Auslösern) und Variablen.
  • Clientseitiges vs. Serverseitiges Tracking: Architekturelle Unterschiede, Vor- und Nachteile im Hinblick auf Browser-Restriktionen, Ad-Blocker und Ladezeiten.
  • Event-Tracking: Einrichten von Standard- und benutzerdefinierten Ereignissen (z. B. Formularabsendungen, Klicks auf spezifische Elemente, Scroll-Tiefe, Video-Abspielungen).
  • 3.2 Web-Analytics mit Google Analytics 4 (GA4)
  • Ereignisbasiertes Datenmodell: Erfassung aller Interaktionen als Events und Parameter-Verarbeitung.
  • E-Commerce-Tracking: Technische Erfassung des Kaufprozesses (View Item, Add to Cart, Begin Checkout, Purchase) inklusive Transaktionswerten und Produkt-IDs.
  • Trichter- und Pfadanalysen (Funnels): Identifikation von Ausstiegsstellen im Konvertierungsprozess mithilfe benutzerdefinierter Explorationsberichte.
  • 3.3 Meta-Pixel und Conversions API (CAPI)
  • Meta-Pixel Implementierung: Einbindung des JavaScript-Codes zur Erfassung von Standard-Events (PageValue, Lead, Purchase).
  • Conversions API (Server-to-Server): Direkte Anbindung des Webservers an Meta zur Übermittlung von Konvertierungsdaten unabhängig vom Browser des Nutzers.
  • Deduplizierung & Event Quality Score: Abgleich von Browser- und Server-Events mittels Event-ID zur Vermeidung von Doppelzählungen sowie Optimierung des Match-Scores durch gehashter Nutzerdaten.
  • 3.4 Datenschutz und Consent Management
  • Consent-Management-Plattformen (CMP): Integration von Banner-Lösungen (z. B. Usercentrics, Cookiebot) zur Einholung DSGVO-konformer Nutzer-Einwilligungen.
  • Google Consent Mode v2: Technische Anpassung der Tags an den Einwilligungsstatus der Nutzer (analytics_storage, ad_storage, ad_user_data, ad_personalization) und Aktivierung der datenschutzkonformen Conversion-Modellierung für fehlende Opt-ins.
  • Budgetierung, Attribuierung und Skalierung
  • 4.1 Cross-Channel-Budgetierung und Funnel…

Der Kurs

Ablauf, Termine und Lernort

  1. 1

    Nürnberg

    19.10.2026 · Blended Learning · Teilzeit · 1–3 Monate · 1.000–5.000 €

  2. 2

    Wiesbaden

    19.10.2026 · Blended Learning · Teilzeit · 1–3 Monate · 1.000–5.000 €

  3. 3

    München

    19.10.2026 · Blended Learning · Teilzeit · 1–3 Monate · 1.000–5.000 €

  4. 4

    Stuttgart

    19.10.2026 · Blended Learning · Teilzeit · 1–3 Monate · 1.000–5.000 €

02 · Kosten & Förderung

Kursgebühr 1.000–5.000 €, mit bewilligtem Bildungsgutschein 0 €

Dieser Kurs ist im Katalog als förderfähig gekennzeichnet.

03 · Gehalt

Onlinemarketing-Manager Gehalt: 5.546 € in der Mitte bundesweit

Die mittlere Hälfte verdient 4.164 € bis 7.472 € brutto im Monat in Vollzeit.

Brutto im Monat

Mitte und Viertel bundesweit

Mindestlohn bei 40 Wochenstunden2.409 €/Monat
gesetzliche Untergrenze
Unteres Viertel bundesweit4.164 €/Monat
ein Viertel verdient weniger
Mitte aller Vollzeitbeschäftigten bundesweit5.546 €/Monat
Median, inkl. Sonderzahlungen
Oberes Viertel bundesweit7.472 €/Monat
ein Viertel verdient mehr

3 Schritte vom Kurs in den Beruf

  1. 1

    Budget über Kanäle verteilen

    Performance-Kurse zeigen, wie du ein Monatsbudget auf Suchanzeigen, Social Ads und Affiliate-Partner aufteilst und nach Kosten pro Kunde umschichtest. Beispiel: Du verschiebst einen Teil des Budgets von Display-Anzeigen zu Suchanzeigen, weil dort die Kosten pro Bestellung niedriger sind.

  2. 2

    E-Mail-Marketing mit sauberen Einwilligungen

    Du richtest ein Double-Opt-in ein, segmentierst Verteiler und testest Betreffzeilen und Versandzeiten. Beispiel: Du teilst den Newsletter eines Gartencenters nach Kundinnen mit und ohne Gartenservice und vergleichst die Klickraten.

  3. 3

    Affiliate-Partner steuern

    Im Affiliate-Marketing vereinbarst du Provisionen mit Partnerseiten, prüfst die zugeordneten Verkäufe und sortierst Partner mit auffälligen Stornoquoten aus. Beispiel: Du stellst fest, dass ein Gutscheinportal viele stornierte Bestellungen bringt, und passt dessen Provision an.

04 · Anbieter

476 Kurse mit aktuellem Termin an 9 Orten

476Kurse mit aktuellem Termin
9Angebotsorte

476 Kurse mit aktuellem Termin in unserem Vergleich. Lernformen: Blended Learning, Virtuelles Klassenzimmer.

Angebote an 9 Orten; in der Kurssuche wählst du den Lernort und Termin bei Learning Digital Academy GmbH.

05 · Jobs

Jobs bundesweit: 2.848 offene Stellen in 45 Tagen

Arbeitsmarkt

Onlinemarketing-Manager bundesweit in Zahlen

OFFENE STELLEN2.848bundesweit, letzte 45 Tage
BESETZUNG56 Tageim Schnitt bis besetzt
ARBEITSLOSENQUOTE9,0 %Berufsgruppe, bundesweit
ENGPASSneinkein Engpassberuf

Die Kennzahlen gelten für die Berufsgruppe Werbung und Marketing (Fachkräfte) in den Referenzdaten 2025. Diese Bundeswerte beschreiben das Berufsfeld insgesamt; sie sagen nicht, wie schnell du persönlich eine Stelle findest.

TippNutze diese Orientierung für deinen Kursvergleich: Markiere in drei bis fünf Stellenanzeigen die wiederkehrenden Anforderungen. Ein Kurs mit Praxis, dem passenden Nachweis und einem realistischen Zugang zur Zielrolle ist aussagekräftiger als ein allgemeines Versprechen guter Jobchancen.

06 · Kurse

1.374 Kurse zum Vergleich

Für eine gute Wahl reichen zwei oder drei der 1.374 Kurse mit gleichem Ziel, die du Punkt für Punkt nebeneinanderlegst.

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Redaktion StudySmarter WeiterbildungAktualisiert am 01.10.2026 · So rechnen wir