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Altersvorsorgedepot-Rechner: So planst du deine geförderte Rente

Mit einem Altersvorsorgedepot-Rechner kannst du vor dem Start im Januar 2027 abschätzen, wie viel Rente aus deinem staatlich geförderten Depot entstehen kann. Er zeigt dir, wie sich Zulagen, Kosten und deine Sparrate auf dein Vermögen im Alter auswirken.

8 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 08.10.2026

Das Wichtigste

  • Das Altersvorsorgedepot startet am 1. Januar 2027 und löst die Riester-Rente als zentrales Förderprodukt ab.
  • Die staatliche Grundzulage beträgt bis zu 540 Euro im Jahr, für jedes Kind kommen bis zu 300 Euro hinzu.
  • Ein Rechner vergleicht dein gefördertes Depot mit einem normalen ETF-Sparplan und zeigt die monatliche Nettorente.
  • Die Kosten für das Standarddepot sind auf 1,0 Prozent pro Jahr begrenzt, können bei anderen Anbietern aber niedriger sein.

01 · Grundlagen

Was ist ein Altersvorsorgedepot?

Das Altersvorsorgedepot ist ein staatlich gefördertes Wertpapierdepot für die private Altersvorsorge. Es richtet sich an Angestellte, Selbstständige, Beamte und viele weitere Gruppen, die bisher von der Riester-Förderung ausgeschlossen waren.

Das Altersvorsorgedepot löst ab dem 1. Januar 2027 die Riester-Rente als zentrales Förderprodukt für die private Altersvorsorge ab. Anders als bei klassischen Riester-Verträgen verzichtet es bewusst auf eine Kapitalgarantie. Dein Geld fließt stattdessen in renditeorientierte Anlagen wie ETFs, was über einen langen Anlagehorizont deutlich höhere Renditechancen eröffnet.

Gefördert werden künftig auch Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende. Bestehende Riester-Verträge laufen weiter, neue Verträge können ab 2027 nicht mehr abgeschlossen werden. In der Auszahlungsphase hast du neben lebenslangen Renten auch die Wahl einer Zeitrente.

Kurz erklärt

Altersvorsorgedepot

Ein staatlich gefördertes Depot, in das du ab 2027 einzahlen und das Geld in Wertpapiere wie ETFs investieren kannst. In der Auszahlphase wird das angesparte Kapital monatlich ausgezahlt.

Es verzichtet auf eine Kapitalgarantie und setzt auf renditeorientierte Anlagen, was langfristig höhere Renditechancen als klassische Garantieprodukte eröffnet.

02 · Was gilt

So funktioniert die staatliche Förderung

Die Förderung setzt sich aus Grundzulage, Kinderzulage und einem einmaligen Berufseinsteigerbonus zusammen. Zusätzlich kannst du deine Einzahlungen als Sonderausgaben von der Steuer absetzen.

Für jeden Euro, den du bis 360 Euro im Jahr einzahlst, erhältst du 50 Cent Grundzulage. Für weitere Einzahlungen zwischen 360 und 1.800 Euro pro Jahr sind es 25 Cent pro Euro. Maximal kommst du so auf eine Grundzulage von 540 Euro im Jahr.

Hast du Kinder, kommt für jedes Kind eine Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Jahr hinzu. Die volle Kinderzulage erhältst du ab einem Sparbeitrag von 25 Euro im Monat. Wer vor dem 25. Geburtstag einen Vertrag abschließt, bekommt einmalig 200 Euro Berufseinsteigerbonus.

  • Ab 10 Euro im Monat (120 Euro im Jahr) bist du zulageberechtigt.
  • Bis 30 Euro im Monat (360 Euro im Jahr) bekommst du die höchste Förderquote von 50 Cent pro Euro.
  • Bis zur Förderobergrenze von 150 Euro im Monat (1.800 Euro im Jahr) sinkt die Quote auf 25 Cent pro Euro.

Wird gefördert

·50 Cent pro Euro bis 360 Euro Eigenbeitrag im Jahr (maximal 180 Euro)
·25 Cent pro Euro für Einzahlungen zwischen 360 und 1.800 Euro (maximal 360 Euro)
·Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr ab 25 Euro Sparbeitrag im Monat
·Einmaliger Berufseinsteigerbonus von 200 Euro bei Vertragsabschluss vor dem 25. Geburtstag
·Steuerliche Absetzbarkeit von bis zu 1.800 Euro plus Zulagen als Sonderausgaben

Wird nicht gefördert

·Einzahlungen über 1.800 Euro pro Jahr erhalten keine Zulage
·Einzahlungen über 6.840 Euro pro Jahr und Depot sind nicht möglich
·Die Zulage wird nur für ein Depot gewährt, auch wenn du zwei Verträge abschließt

03 · Vergleich

Altersvorsorgedepot im Vergleich zum normalen ETF-Sparplan

Ein Rechner zeigt dir, ob sich das geförderte Depot gegenüber einem klassischen ETF-Sparplan lohnt. Die Unterschiede liegen vor allem in der Förderung, der Flexibilität und der Besteuerung.

Der entscheidende Vorteil des Altersvorsorgedepots liegt in den staatlichen Zulagen, die ein normaler ETF-Sparplan nicht bietet. Dafür ist dein Geld im klassischen Depot jederzeit verfügbar, während du beim Altersvorsorgedepot vor deinem 65. Geburtstag Förderungen und Steuervorteile zurückzahlen musst, wenn du Geld entnimmst.

Während der Ansparphase zahlst du im Altersvorsorgedepot keine Steuern auf Gewinne. Im normalen Depot fällt Abgeltungsteuer auf Gewinne an, allerdings mit Teilfreistellung für Aktienfonds. In der Auszahlphase wird beim Altersvorsorgedepot jede Auszahlung mit deinem persönlichen Steuersatz versteuert.

  • Das Altersvorsorgedepot bietet bis zu 540 Euro Grundzulage plus Kinderzulage und Berufseinsteigerbonus.
  • Ein ETF-Sparplan hat keine staatlichen Zulagen, dafür volle Flexibilität ohne Rückzahlungspflichten.
  • Das Standarddepot ist auf 1,0 Prozent Effektivkosten pro Jahr begrenzt.
Altersvorsorgedepot und ETF-Sparplan im direkten Vergleich
AltersvorsorgedepotETF-Sparplan
Staatliche ZulagenBis zu 540 Euro Grundzulage plus Kinderzulage und BerufseinsteigerbonusKeine staatlichen Zulagen
Steuerliche BehandlungNachgelagerte Besteuerung in der Auszahlphase, keine Steuern auf Gewinne während der AnsparphaseAbgeltungsteuer auf Gewinne, Teilfreistellung für Aktienfonds
FlexibilitätAuszahlung erst ab 65, vorherige Entnahme führt zur Rückzahlung von FörderungenJederzeit verfügbar, keine Rückzahlungspflichten
KostenStandarddepot auf 1,0 Prozent Effektivkosten begrenzt, günstigere Anbieter möglichNur Fondskosten (TER) und Depotgebühren, oft deutlich unter 1,0 Prozent
KapitalgarantieKeine Kapitalgarantie, renditeorientierte AnlagenKeine Kapitalgarantie, renditeorientierte Anlagen

04 · Schritt für Schritt

Ablauf: So rechnest du mit dem Altersvorsorgedepot-Rechner

Ein Altersvorsorgedepot-Rechner benötigt einige persönliche Angaben, um deine Förderung und dein Endkapital zu berechnen. Der Ablauf ist in wenigen Schritten erledigt.

Du beginnst mit deinem aktuellen Alter. Wenn du unter 25 bist, wird der Berufseinsteigerbonus von 200 Euro automatisch berücksichtigt. Danach gibst du dein Bruttoeinkommen in der Ansparphase und dein erwartetes Einkommen im Ruhestand ein, damit der Rechner deinen Steuervorteil und deine spätere Steuerlast schätzen kann.

Anschließend legst du deinen jährlichen Sparbetrag fest. Die Zulage wird bis 1.800 Euro gewährt, maximal kannst du 6.840 Euro pro Jahr in ein Depot einzahlen. Für die Auszahlungsphase planst du, ob du eine Einmalauszahlung von bis zu 30 Prozent bei Renteneintritt entnehmen möchtest und bis zu welchem Alter dein Auszahlungsplan laufen soll.

  • Gib dein Alter an, damit der Rechner den Anlagehorizont bis zur Rente berechnen kann.
  • Trage dein Bruttoeinkommen in der Ansparphase und im Ruhestand ein.
  • Wähle deinen Sparbetrag zwischen 120 Euro Mindestbeitrag und 6.840 Euro Maximum pro Depot.
  • Lege fest, ob du Kinder unter 18 Jahren berücksichtigen möchtest und ob du einen Riester-Vertrag übertragen willst.
01

Persönliche Daten eingeben

Du gibst dein aktuelles Alter an. Wenn du unter 25 bist, wird der Berufseinsteigerbonus von 200 Euro automatisch berücksichtigt.

02

Einkommen angeben

Trage dein Bruttoeinkommen in der Ansparphase und dein erwartetes Einkommen im Ruhestand ein. Daraus schätzt der Rechner deinen Steuervorteil und deine spätere Steuerlast.

03

Sparbetrag festlegen

Du wählst deinen jährlichen Sparbetrag zwischen 120 Euro Mindestbeitrag und 6.840 Euro Maximum pro Depot. Die Zulage wird bis 1.800 Euro gewährt.

04

Auszahlungsphase planen

Lege fest, ob du eine Einmalauszahlung von bis zu 30 Prozent bei Renteneintritt möchtest und bis zu welchem Alter die monatlichen Zahlungen laufen sollen. Ein Auszahlplan muss mindestens bis zum 85. Lebensjahr reichen.

05

Kinder berücksichtigen

Gib an, ob du Kinder unter 18 Jahren hast. Für jedes Kind wird die Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Jahr eingerechnet, sofern du mindestens 300 Euro jährlich einzahlst.

06

Ergebnis auswerten

Der Rechner zeigt dir dein Endvermögen, deine monatliche Nettorente und den Vergleich mit einem normalen ETF-Sparplan. So siehst du, welche Variante für dich vorteilhafter ist.

05 · Kosten

Kosten im Altersvorsorgedepot

Die Kosten haben großen Einfluss auf dein Endvermögen. Für das Standarddepot gilt eine gesetzliche Obergrenze, aber auch darunter können die Gebühren je nach Anbieter stark variieren.

Für das Standarddepot gilt eine gesetzliche Obergrenze von 1,0 Prozent Effektivkosten pro Jahr. Diese Grenze gilt für die Standardprodukte aller Anbieter und auch für das staatliche Standardprodukt. Selbst scheinbar geringe Gebühren können über viele Jahre einen großen Teil der Rendite auffressen.

Die Fondskosten (TER) sind in der erwarteten ETF-Rendite bereits enthalten. Zusätzliche Depotkosten gibst du im Rechner separat an. Es ist damit zu rechnen, dass einige Anbieter Altersvorsorgedepots anbieten werden, die deutlich unter dem Kostendeckel von 1,0 Prozent liegen.

Kostenobergrenze für das Standarddepot

Standarddepot (gesetzliche Obergrenze)1,0 %
Erwartete günstige Anbieterdeutlich unter 1,0 %

06 · Im Vertrag

Steuern im Altersvorsorgedepot

Die Besteuerung folgt dem Prinzip der nachgelagerten Besteuerung. Das bedeutet, du zahlst während der Ansparphase keine Steuern auf Gewinne, dafür wird in der Auszahlphase jede Auszahlung versteuert.

Während der Ansparphase musst du keine Steuern auf Kursgewinne oder Ausschüttungen zahlen. Zusätzlich kannst du deine Einzahlungen bis 1.800 Euro plus Zulagen als Sonderausgaben in deiner Einkommensteuer absetzen. Das reduziert deine Steuerlast bereits während der Ansparphase.

Im Ruhestand wird jede Auszahlung mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert. Da dein Einkommen im Alter meist niedriger ist, fällt die Steuerlast in der Regel geringer aus. Bis zu 30 Prozent des Kapitals kannst du bei Renteneintritt als Einmalzahlung entnehmen. Diese Auszahlung musst du auf einmal mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern.

  • Einzahlungen über 1.800 Euro im Jahr werden nicht gefördert.
  • Für Auszahlungen, die auf diesen Einzahlungen beruhen, musst du nur den Ertragsanteil versteuern.
  • Ein Auszahlungsplan muss mindestens bis zum 85. Lebensjahr laufen.

Die wichtigsten Steuerregeln

AnsparphaseSteuerfreiWährend der Ansparphase musst du keine Steuern auf Kursgewinne oder Ausschüttungen zahlen. Zusätzlich kannst du deine Einzahlungen bis 1.800 Euro plus Zulagen als Sonderausgaben absetzen.
AuszahlphaseNachgelagertIm Ruhestand wird jede Auszahlung mit deinem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert. Da dein Einkommen im Alter meist niedriger ist, fällt die Steuerlast in der Regel geringer aus.
EinmalauszahlungVoll versteuertBis zu 30 Prozent des Kapitals kannst du bei Renteneintritt als Einmalzahlung entnehmen. Diese Auszahlung musst du auf einmal mit deinem persönlichen Steuersatz versteuern.
Einzahlungen über 1.800 EuroErtragsanteilFür Auszahlungen, die auf nicht geförderten Einzahlungen über 1.800 Euro beruhen, musst du nur den Ertragsanteil versteuern, nicht die gesamte Auszahlung.

07 · Checkliste

Checkliste: Das solltest du vor der Nutzung eines Rechners wissen

Bevor du einen Altersvorsorgedepot-Rechner nutzt, solltest du einige Punkte klären. So stellst du sicher, dass das Ergebnis zu deiner Lebenssituation passt.

Bevor du einen Altersvorsorgedepot-Rechner nutzt, solltest du deine persönlichen Daten griffbereit haben. Je genauer deine Angaben sind, desto realistischer wird das Ergebnis. Besonders wichtig sind dein geplanter Renteneintritt und deine erwartete ETF-Rendite nach Fondskosten.

Überlege auch, ob du einen bestehenden Riester-Vertrag übertragen möchtest. Das dort angesparte Kapital kannst du in das neue Altersvorsorgedepot übernehmen. Diese Entscheidung beeinflusst dein Endkapital und deine spätere monatliche Auszahlung erheblich.

  • Dein aktuelles Alter und dein geplanter Renteneintritt zwischen 65 und 70 Jahren.
  • Dein Bruttoeinkommen in der Ansparphase und dein erwartetes Einkommen im Ruhestand.
  • Deine gewünschte jährliche Sparrate zwischen 120 und 6.840 Euro.
  • Anzahl deiner Kinder unter 18 Jahren, für die du Kindergeld erhältst.
  • Ob du einen bestehenden Riester-Vertrag übertragen möchtest.
  • Deine erwartete ETF-Rendite nach Fondskosten, zum Beispiel 5 bis 7 Prozent pro Jahr.

Vorbereitung für die Berechnung

01

Dein aktuelles Alter und dein geplanter Renteneintritt zwischen 65 und 70 Jahren

02

Dein Bruttoeinkommen in der Ansparphase und dein erwartetes Einkommen im Ruhestand

03

Deine gewünschte jährliche Sparrate zwischen 120 und 6.840 Euro

04

Anzahl deiner Kinder unter 18 Jahren, für die du Kindergeld erhältst

05

Ob du einen bestehenden Riester-Vertrag übertragen möchtest

06

Deine erwartete ETF-Rendite nach Fondskosten, zum Beispiel 5 bis 7 Prozent pro Jahr

07

Ob du eine Einmalauszahlung bei Renteneintritt planst und in welcher Höhe

08 · Fehler vermeiden

Häufige Fehler bei der Berechnung

Viele Nutzer überschätzen die Förderung oder unterschätzen die Wirkung der Kosten. Diese Fehler solltest du bei der Interpretation der Ergebnisse vermeiden.

Ein häufiger Fehler ist die Annahme, dass die Kinderzulage für die gesamte Vertragslaufzeit gezahlt wird. Tatsächlich berücksichtigt der Rechner die Kinderzulage nur bis zum 18. Geburtstag des Kindes. Läuft der Anspruch über das Kindergeld länger, kann dein tatsächlicher Vorteil höher sein als im Rechner gezeigt.

Viele Nutzer übersehen auch, dass die Zulage nur für ein Depot gewährt wird. Du kannst zwar bis zu zwei Verträge abschließen und insgesamt 13.680 Euro pro Jahr einzahlen, die staatliche Förderung erhältst du jedoch nur für ein Depot. Die Kostenobergrenze von 1,0 Prozent gilt nur für das Standarddepot. Andere Produkte können teurer sein, daher solltest du die Effektivkosten im Rechner anpassen.

  • Die Kinderzulage wird nur bis zum 18. Geburtstag des Kindes berücksichtigt.
  • Die Zulage erhältst du nur für ein Depot, auch wenn du bis zu zwei Verträge abschließen kannst.
  • Die maximale Einzahlung von 13.680 Euro gilt nur für beide Depots zusammen.
  • Eine vorzeitige Entnahme vor dem 65. Geburtstag führt zur Rückzahlung von Förderungen und Steuervorteilen.

Typische Fehler und wie du sie vermeidest

·Die Kinderzulage wird nur bis zum 18. Geburtstag des Kindes berücksichtigt. Läuft der Anspruch über das Kindergeld länger, kann dein tatsächlicher Vorteil höher sein als im Rechner gezeigt.
·Die Zulage erhältst du nur für ein Depot, auch wenn du bis zu zwei Verträge abschließen kannst. Die maximale Einzahlung von 13.680 Euro gilt nur für beide Depots zusammen.
·Die Kostenobergrenze von 1,0 Prozent gilt nur für das Standarddepot. Andere Produkte können teurer sein, daher solltest du die Effektivkosten im Rechner anpassen.
·Eine vorzeitige Entnahme vor dem 65. Geburtstag führt zur Rückzahlung aller Förderungen und Steuervorteile. Plane das Geld im Altersvorsorgedepot langfristig ein.
·Der Rechner vergleicht mit einem normalen ETF-Sparplan, berücksichtigt aber nicht immer alle individuellen Steuerfaktoren wie den Sparerpauschbetrag. Passe die erweiterten Eingaben an deine Situation an.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 08.10.2026