Studienwahl

Was kann man studieren?

Über 20.000 Studiengänge klingen erst mal nach Reizüberflutung. Sind sie aber nicht: Fast alles lässt sich auf wenige große Studienfelder herunterbrechen. Hier bekommst du den Überblick, der die Studienwahl wieder handhabbar macht.

SS
Autor StudySmarter Redaktion
Erstellt 17.06.2026 · Aktualisiert 17.06.2026 · Quellen geprüft · ⏱ 11 Min.
Studienfelder-Check · 5 Fragen
🎓 Studienwahl 📋 Abi & Studieninteressierte ⏱ 11 Min. Lesezeit Mit Quellen Überblick

Welche Studienfelder gibt es?

Kurz erklärt

In Deutschland gibt es über 20.000 Studiengänge, die sich auf wenige große Studienfelder herunterbrechen lassen: Technik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Recht, Soziales und Gesundheit, Sprachen und Medien sowie Kunst und Gestaltung. Wer ein Feld findet, das passt, hat die Auswahl schon stark eingegrenzt.

Die schiere Zahl schüchtert ein, ist aber irreführend. Niemand vergleicht 20.000 Studiengänge einzeln. Stattdessen sortierst du dich erst in ein Feld ein und schaust dann genauer hin. Laut der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sind im Wintersemester 2024/25 rund 13.100 Studiengänge aktiv studierbar, der Rest läuft aus oder startet erst. Diese teilen sich grob in die folgenden sechs großen Felder auf.

Wichtig vorweg: Diese Felder sind keine Schubladen, in die du dich endgültig einsortierst, sondern eine Landkarte. Sie helfen dir, das riesige Angebot in überschaubare Regionen zu zerlegen, damit du nicht alles auf einmal abwägen musst. Fast jedes der sechs Felder enthält wiederum dutzende Studiengänge, vom breit angelegten Klassiker bis zur Spezialisierung, die es vor zehn Jahren noch gar nicht gab.

Technik & Ingenieurwesen

Hier geht es ums Bauen, Konstruieren und Optimieren, von der Brücke bis zum Algorithmus in der Maschine. Wenn du gern verstehst, wie Dinge funktionieren, und Mathe dich nicht abschreckt, bist du hier richtig.

Beispiele: Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik.

Natur- & Formalwissenschaften

Das Feld der grundlegenden Gesetze: Warum verhält sich Materie so, wie funktioniert Leben, wie zähmt man Daten? Viel Theorie, viel Logik, viel Experiment.

Beispiele: Mathematik, Physik, Biologie, Chemie, Data Science, Informatik.

Wirtschaft & Recht

Wie Unternehmen, Märkte und Gesellschaften organisiert sind, und nach welchen Regeln sie laufen. Das beliebteste Feld überhaupt, mit breiten Berufsaussichten.

Beispiele: Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Jura, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht.

Soziales, Bildung & Gesundheit

Alles, was mit Menschen und ihrem Wohlergehen zu tun hat: lehren, heilen, beraten, begleiten. Oft mit hoher Sinnorientierung und festen Berufsbildern.

Beispiele: Lehramt, Soziale Arbeit, Psychologie, Medizin, Pflegewissenschaft, Erziehungswissenschaft.

Sprachen, Kultur & Medien

Sprache, Geschichte, Gesellschaft und Öffentlichkeit. Wer gern liest, analysiert und schreibt, findet hier sein Zuhause, von der Forschung bis zum Newsroom.

Beispiele: Germanistik, Medienwissenschaft, Journalismus, Anglistik, Kommunikationswissenschaft.

Kunst & Gestaltung

Das gestalterische Feld: vom Raum über das Bild bis zum Klang. Oft mit Eignungsprüfung oder Mappe statt NC, dafür mit Fokus auf Talent und Portfolio.

Beispiele: Grafik- und Kommunikationsdesign, Architektur, Musik, Mediendesign, Innenarchitektur.

Die folgende Tabelle bündelt die sechs Felder mit ihren typischen Stärken. Wenn du dich in einer Zeile wiederfindest, hast du dein Suchgebiet gefunden.

StudienfeldBeispiel-StudiengängeTypische Stärken
Technik & IngenieurwesenMaschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Bauingenieurwesen, WirtschaftsingenieurwesenRäumliches Denken, Mathe, Lust am Konstruieren und Tüfteln
Natur- & FormalwissenschaftenMathematik, Physik, Biologie, Chemie, Data Science, InformatikLogik, Genauigkeit, Neugier auf das Wie und Warum
Wirtschaft & RechtBWL, VWL, Jura, Wirtschaftsinformatik, WirtschaftsrechtAnalytisches Denken, Struktur, Interesse an Abläufen und Regeln
Soziales, Bildung & GesundheitLehramt, Soziale Arbeit, Psychologie, Medizin, PflegewissenschaftEmpathie, Verantwortung, Freude an der Arbeit mit Menschen
Sprachen, Kultur & MedienGermanistik, Medienwissenschaft, Journalismus, Anglistik, KommunikationSprachgefühl, Lesefreude, Analyse und gutes Formulieren
Kunst & GestaltungDesign, Architektur, Musik, Mediendesign, InnenarchitekturKreativität, gestalterisches Talent, Auge fürs Detail
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Felder mischen ist normal

Viele moderne Studiengänge sitzen zwischen den Feldern. Wirtschaftsinformatik verbindet Technik und Wirtschaft, Medizininformatik Gesundheit und Daten, Medienmanagement Wirtschaft und Medien. Wenn dich zwei Felder reizen, gibt es oft genau die Brücke dazwischen.

Bachelor, Master, Staatsexamen: welche Abschlüsse gibt es?

Neben dem Was zählt das Womit. Welcher Abschluss am Ende steht, hängt vom Fach ab. Drei Wege decken fast alles ab.

AbschlussDauerTypisch für
Bachelorca. 6 SemesterDer erste berufsqualifizierende Abschluss in fast allen Fächern
Masterca. 4 SemesterVertiefung nach dem Bachelor, oft für Fach- und Führungslaufbahnen
Staatsexamenca. 10–12 SemesterMedizin, Jura, Lehramt und Pharmazie, also stark regulierte Berufe

In den meisten Fächern startest du mit dem Bachelor und entscheidest danach, ob du den Master dranhängst. Nur die klassischen Staatsexamens-Fächer wie Medizin oder Jura laufen am Stück durch und enden mit einer staatlichen Prüfung.

Daneben gibt es zwei Formate, die quer zu diesen Abschlüssen liegen. Das duale Studium verbindet Hochschule und Betrieb: Du studierst und arbeitest parallel, bekommst eine Vergütung und sammelst von Anfang an Praxis. Das Fernstudium läuft ortsunabhängig und in deinem Tempo, ideal neben Job oder Familie. Beide enden in der Regel ebenfalls mit Bachelor oder Master, unterscheiden sich aber stark im Alltag. Welches Format passt, hängt weniger vom Fach ab als davon, wie du lernen und leben willst.

Was kann ich mit oder ohne NC und ohne Abi studieren?

Kurz erklärt

Lange nicht jeder Studiengang hat einen Numerus clausus. Rund 7.800 Studiengänge sind zulassungsfrei, du brauchst dafür also keinen bestimmten Schnitt. Und auch ohne klassisches Abitur ist ein Studium heute an fast allen Hochschulen möglich.

Der NC schreckt viele unnötig ab. Er ist kein fester Wert, den eine Hochschule vorgibt, sondern entsteht jedes Jahr neu aus dem Verhältnis von Bewerbern und Plätzen. Bei mehr Bewerbern als Plätzen entscheidet unter anderem die Abiturnote. Bei genug Plätzen gibt es gar keinen NC.

Und genau das ist der Fall bei rund 7.800 Studiengängen, die laut HRK zulassungsfrei sind. Dazu gehören viele ingenieur- und naturwissenschaftliche Fächer wie Maschinenbau, Physik oder Informatik sowie zahlreiche Geisteswissenschaften. Hier reicht in der Regel die allgemeine Hochschulreife und eine fristgerechte Einschreibung, eine bestimmte Note ist nicht nötig.

Studium ohne Abitur

Auch ohne Abi stehen dir viele Türen offen. Mit einer Fachhochschulreife kannst du an Fachhochschulen studieren. Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung plus Berufserfahrung oder einer Meister- bzw. Technikerqualifikation kommst du an vielen Hochschulen sogar an die Uni. Die genauen Regeln legen die Bundesländer fest, der Weg über den Beruf ist heute aber fest verankert.

Tipp

Lass dich vom NC eines Wunschfachs nicht sofort abschrecken. Oft gibt es dasselbe Fach an einer anderen Hochschule zulassungsfrei oder mit deutlich niedrigerem NC. Vergleichen lohnt sich.

Wie findest du aus der Masse das richtige Studium?

Den Überblick hast du jetzt. Bleibt die eigentliche Frage: Wie kommst du von sechs Feldern zu deinem einen Studiengang? Mit System statt Bauchgefühl in fünf Schritten.

  • 1
    Interessen ehrlich sortieren. Womit beschäftigst du dich freiwillig, welche Fächer fallen dir leicht? Das grenzt die Felder ein.
  • 2
    Studienfelder eingrenzen. Wähle aus den sechs Feldern die ein bis zwei aus, die am ehesten passen, und ignoriere den Rest erst mal.
  • 3
    Studiengang-Test machen. Lass dir aus dem Feld konkrete Studiengänge vorschlagen, statt blind zu googeln.
  • 4
    Inhalte und Berufe prüfen. Lies Modulpläne und schau, in welche Berufe ein Studiengang typischerweise führt.
  • 5
    Rahmen abklären. NC, Zulassung, Ort und Kosten prüfen, damit aus der Wunschliste eine realistische Bewerbungsliste wird.

Für den entscheidenden dritten Schritt lohnt ein strukturierter Test. Das RIASEC-Modell des Psychologen John Holland unterscheidet sechs Interessenstypen, vom praktisch-technischen über den forschenden und künstlerischen bis zum sozialen, unternehmerischen und ordnenden Typ, und ordnet sie passenden Tätigkeitsfeldern zu. Genau auf dieser Logik bauen die meisten seriösen Orientierungstests auf. Der Vorteil: Statt dich von Studiengangs-Namen leiten zu lassen, startest du bei dem, was du ohnehin gern tust.

Ein zweiter Tipp gegen die Reizüberflutung: Streiche zuerst, statt zu suchen. Es ist oft leichter zu sagen, was definitiv nicht passt, als sofort den einen Treffer zu finden. Wenn drei der sechs Felder rausfallen, hast du die Auswahl schon halbiert, und der Rest fühlt sich plötzlich machbar an.

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Noch unsicher? Mach den Studiengang-Test
In wenigen Minuten von deinen Interessen zu konkreten Studiengangs-Vorschlägen. Der kostenlose Studiengang-Test übersetzt deine Stärken in passende Felder und nennt dir Studiengänge, die wirklich zu dir passen.

Wenn du noch grundsätzlicher bei der Frage „Was soll ich studieren?" stehst, hilft dir unser ausführlicher Ratgeber dazu weiter. Und einen Überblick über alle Themen rund um die Entscheidung findest du in der Kategorie Studienwahl.

Für Eltern: So begleiten Sie die Studienwahl

Wenn Sie diesen Artikel als Mutter oder Vater lesen: Ihre Rolle ist wichtiger, als Sie denken, aber anders, als viele vermuten. Die Studienwahl bleibt die Entscheidung Ihres Kindes. Sie sind Resonanzboden, nicht Lotse.

  • Fragen stellen statt Antworten geben. „Was hat dir an dem Praktikum gefallen?" bringt mehr als ein Vorschlag, was Ihr Kind studieren sollte.
  • Den Druck rausnehmen. Ein Studienfeld ist keine Lebensentscheidung in Stein. Laut DZHW brechen rund 28 Prozent ihr Bachelorstudium ab, und ein Wechsel ist kein Scheitern, sondern oft ein sinnvoller Kurskorrektur.
  • Realität ergänzen, nicht überstülpen. Sie kennen die Arbeitswelt. Teilen Sie Ihr Wissen über Berufe, ohne die Begeisterung Ihres Kindes kleinzureden.
  • Beim Recherchieren helfen. Gemeinsam Modulpläne lesen, NC-Werte vergleichen oder einen Studiengang-Test ausprobieren entlastet, ohne zu bevormunden.
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Der häufigste Elternfehler

Vom eigenen Beruf auf den des Kindes zu schließen. Was vor 25 Jahren eine sichere Wahl war, kann heute ganz anders aussehen, und Studiengänge wie Data Science gab es damals schlicht nicht.

Karteikarten: die Studienfelder auf einen Blick

Tippe oder klicke, um die Karte umzudrehen. So prägst du dir die wichtigsten Begriffe rund um die Studienwahl ein.

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Selbst-Check: Hast du den Durchblick?

Vier Fragen rund um Studienfelder und Zulassung. Überleg kurz, dann die Auflösung anzeigen.

Frage 1
In welches Studienfeld gehört Wirtschaftsinformatik?
Antwort

In keines allein. Wirtschaftsinformatik ist ein Brückenfach zwischen Wirtschaft und Technik. Genau solche Misch-Studiengänge sind oft ideal, wenn dich zwei Felder gleichzeitig reizen.

Frage 2
Brauchst du für jedes Studium einen NC?
Antwort

Nein. Rund 7.800 Studiengänge sind laut HRK zulassungsfrei, also ohne NC. Dazu zählen viele ingenieur- und naturwissenschaftliche sowie geisteswissenschaftliche Fächer.

Frage 3
Mit welchem Abschluss endet ein Medizinstudium?
Antwort

Mit dem Staatsexamen, nicht mit Bachelor und Master. Das gilt auch für Jura, Lehramt und Pharmazie, also stark regulierte Berufe mit staatlicher Abschlussprüfung.

Frage 4
Geht ein Studium auch ohne Abitur?
Antwort

Ja. Mit Fachhochschulreife an der FH, mit Berufsausbildung plus Erfahrung oder Meister- bzw. Technikerqualifikation oft auch an der Uni. Die Regeln legen die Bundesländer fest.

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Quellen
  1. Hochschulrektorenkonferenz (HRK): Hochschulkompass, Statistik zum Studienangebot, Wintersemester 2024/25. Rund 13.100 aktiv studierbare Studiengänge, davon etwa 7.800 zulassungsfrei.
  2. Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW, 2022): Studienabbruchquoten an deutschen Hochschulen. Bachelor-Abbruchquote rund 28 Prozent.
  3. Holland, J. L. (1997). Making Vocational Choices: A Theory of Vocational Personalities and Work Environments (RIASEC-Modell). Psychological Assessment Resources.
Vom Überblick zur Entscheidung

Dein Weg vom Feld zum Studiengang

Über 20.000 Studiengänge musst du nicht durchforsten. In drei Schritten landest du bei den wenigen, die wirklich zu dir passen.

Schritt 1
🧭
Feld eingrenzen
Von sechs großen Studienfeldern auf das eine, das zu deinen Stärken passt.
Schritt 2
📝
Studiengang-Test
Lass dir aus dem Feld konkrete Studiengänge vorschlagen.
Schritt 3
🎯
Prüfen & bewerben
Inhalte, Berufe und NC checken, dann gezielt bewerben.
4,7 / 5 auf TrustpilotÜber 40 Millionen Lernende weltweit

Häufige Fragen: Was kann man studieren?

Kompakte Antworten auf die wichtigsten Fragen.

In Deutschland gibt es über 20.000 Studiengänge, die sich auf wenige große Studienfelder herunterbrechen lassen: Technik und Ingenieurwesen, Natur- und Formalwissenschaften, Wirtschaft und Recht, Soziales, Bildung und Gesundheit, Sprachen, Kultur und Medien sowie Kunst und Gestaltung. Vom Maschinenbau über BWL und Medizin bis zu Mediendesign ist fast alles dabei. Laut Hochschulrektorenkonferenz sind im Wintersemester 2024/25 rund 13.100 davon aktiv studierbar.
Zu den nachgefragtesten Studiengängen zählen Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Maschinenbau, Psychologie, Medizin, Lehramt, Soziale Arbeit, Jura und Wirtschaftsinformatik. Daneben gibt es tausende spezialisierte Studiengänge wie Data Science, Mechatronik, Game Design oder Pflegewissenschaft. Am einfachsten findest du sie über die großen Studienfelder, jedes Feld bündelt verwandte Studiengänge.
Rund 7.800 Studiengänge sind laut Hochschulrektorenkonferenz zulassungsfrei, du brauchst dafür also keinen bestimmten Notenschnitt. Dazu gehören viele ingenieur- und naturwissenschaftliche Fächer wie Maschinenbau, Physik oder Informatik sowie zahlreiche Geisteswissenschaften. Hier reicht in der Regel die allgemeine Hochschulreife und eine fristgerechte Einschreibung.
Auch ohne Abitur ist ein Studium möglich. Mit einer Fachhochschulreife kannst du an Fachhochschulen studieren, mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung plus Berufserfahrung oder einer Meister- bzw. Technikerqualifikation auch an Universitäten. Die genauen Regeln legen die Bundesländer fest, ein Studium ohne klassisches Abi ist heute aber an fast allen Hochschulen vorgesehen.
Insgesamt gibt es über 20.000 Studiengänge in Deutschland. Davon sind laut Hochschulrektorenkonferenz im Wintersemester 2024/25 rund 13.100 aktiv studierbar, der Rest läuft aus oder startet erst. Etwa 7.800 davon sind zulassungsfrei, also ohne NC.
Eine gute erste Orientierung gibt das RIASEC-Modell des Psychologen John Holland: Es unterscheidet sechs Interessenstypen, vom praktisch-technischen bis zum sozialen Typ. Wer gern baut und repariert, fühlt sich oft in Technik wohl, wer gern mit Menschen arbeitet, eher in sozialen oder Gesundheitsfächern. Einen schnellen, kostenlosen Einstieg bietet unser Studiengang-Test.

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