Trag deine Noten ein, leg die Gewichtung fest und sieh deinen Schnitt sofort. Kostenlos, ohne Anmeldung. Die Anleitung und die komplette Notenskala findest du direkt unter dem Rechner.
Noten von 1,0 (sehr gut) bis 6,0 (ungenügend). Gewicht z.B. 2 für eine Klausur, 1 für eine mündliche Note. Komma oder Punkt ist beides okay.
Den Notendurchschnitt berechnen heißt: alle Noten addieren und durch ihre Anzahl teilen. Zählt eine Note stärker, etwa eine Klausur, multiplizierst du sie zuerst mit ihrer Gewichtung und teilst am Ende durch die Summe aller Gewichte. Der Rechner oben übernimmt das automatisch und zeigt dir den Schnitt auf zwei Nachkommastellen.
Der einfache Durchschnitt funktioniert, wenn jede Note gleich viel zählt. Du addierst alle Noten und teilst durch die Anzahl. Bei drei Noten (2,0 + 3,0 + 1,0) ergibt das 6,0 geteilt durch 3, also einen Schnitt von 2,0.
Beim gewichteten Notendurchschnitt zählt nicht jede Note gleich. Eine Klausur mit Gewicht 2 fließt doppelt so stark ein wie eine mündliche Note mit Gewicht 1. Du multiplizierst jede Note mit ihrem Gewicht, addierst alles und teilst durch die Summe der Gewichte.
Ein Beispiel: Du hast zwei Klausuren (Gewicht 2) mit den Noten 2,0 und 3,0 sowie eine mündliche Note (Gewicht 1) von 1,0. Die Rechnung lautet: (2,0 mal 2) + (3,0 mal 2) + (1,0 mal 1) = 11,0. Geteilt durch die Summe der Gewichte (2 + 2 + 1 = 5) ergibt das einen Schnitt von 2,2. Ohne Gewichtung wäre es 2,0. Die Klausuren ziehen den Schnitt also leicht nach unten.
Frag im Zweifel deine Lehrkraft nach der genauen Gewichtung. In vielen Bundesländern zählt der schriftliche Bereich genauso viel oder mehr als der mündliche. Im Rechner kannst du jedes Gewicht frei anpassen.
Die Zeugnisnote ist nichts anderes als der gewichtete Notendurchschnitt eines Faches am Ende des Halbjahres oder Schuljahres. Du gibst also alle Noten des Fachs in den Rechner ein, vergibst die Gewichtung (zum Beispiel Klausuren stärker als mündliche Noten) und bekommst den Zeugnisschnitt sofort.
Wichtig: Aus dem berechneten Schnitt wird am Ende eine ganze Note fürs Zeugnis. Ob dabei rein mathematisch oder pädagogisch gerundet wird, entscheidet die Schule nach den Vorgaben des Bundeslandes. Ein Schnitt von 2,4 kann also je nach Regelung eine 2 oder eine 2 bis 3 werden. Der Rechner zeigt dir den genauen Schnitt, die endgültige Zeugnisnote legt die Lehrkraft fest.
In der gymnasialen Oberstufe werden Noten als Punkte von 0 bis 15 angegeben. 15 Punkte entsprechen einer glatten 1,0, 5 Punkte einer 4,0 (ausreichend), 0 Punkte einer 6. Für den Abiturschnitt wird mit Punkten gerechnet, nicht mit Notenziffern.
Die Umrechnung folgt einem festen Schema. Jede Notenstufe ist in drei Punktwerte unterteilt (zum Beispiel 1+ = 15, 1 = 14, 1- = 13). So sieht der Zusammenhang aus:
| Punkte | Note | Bedeutung |
|---|---|---|
| 15 bis 13 | 1,0 bis 1,3 | sehr gut |
| 12 bis 10 | 1,7 bis 2,3 | gut |
| 9 bis 7 | 2,7 bis 3,3 | befriedigend |
| 6 bis 4 | 3,7 bis 4,0 | ausreichend |
| 3 bis 1 | 4,7 bis 5,3 | mangelhaft |
| 0 | 6,0 | ungenügend |
Für den Abischnitt zählt nicht der reine Punktedurchschnitt. Es gibt feste Regeln, wie viele Kurse aus welchem Fach eingebracht werden müssen. Einen eigenen Abi-Rechner dafür bauen wir gerade.
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Das deutsche Notensystem reicht von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Die Note 4 (ausreichend) ist die Grenze zum Bestehen. Diese Definitionen sind bundesweit durch die Kultusministerkonferenz festgelegt.
| Note | Bezeichnung | Bedeutung (KMK) |
|---|---|---|
| 1 | sehr gut | Leistung entspricht den Anforderungen in besonderem Maße |
| 2 | gut | Leistung entspricht den Anforderungen voll |
| 3 | befriedigend | Leistung entspricht den Anforderungen im Allgemeinen |
| 4 | ausreichend | Leistung weist Mängel auf, entspricht aber noch den Anforderungen |
| 5 | mangelhaft | Leistung entspricht den Anforderungen nicht, Grundlagen aber vorhanden |
| 6 | ungenügend | Leistung entspricht den Anforderungen nicht, Grundlagen fehlen |
Quelle: Vereinbarung der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Notenbildung. Einzelne Bundesländer und Schulformen können ergänzende Regeln zu Versetzung und Abschlüssen haben.
Du addierst alle Noten und teilst durch ihre Anzahl. Zählt eine Note stärker, multiplizierst du sie vorher mit ihrer Gewichtung und teilst am Ende durch die Summe aller Gewichte. Der Rechner oben macht das automatisch für dich.
Beim gewichteten Notendurchschnitt zählt nicht jede Note gleich viel. Eine Klausur mit Gewichtung 2 fließt doppelt so stark ein wie eine mündliche Note mit Gewichtung 1. Du multiplizierst jede Note mit ihrer Gewichtung, addierst alles und teilst durch die Summe der Gewichtungen.
In Deutschland gilt die Note 4,0 (ausreichend) als bestanden. Ein Schnitt schlechter als 4,0 bedeutet mangelhaft oder ungenügend. Für Versetzung und Abschlüsse gelten je nach Bundesland und Schulform zusätzliche Regeln zu einzelnen Fächern.
In der gymnasialen Oberstufe werden Noten in Punkten von 0 bis 15 angegeben. 15 Punkte entsprechen einer glatten 1,0 (sehr gut), 5 Punkte einer 4,0 (ausreichend), 0 Punkte einer 6 (ungenügend). Für den Abiturschnitt wird mit dem Punktesystem gerechnet, nicht mit Notenziffern.
Der Notendurchschnitt selbst wird in der Regel auf zwei Nachkommastellen angegeben und nicht gerundet. Ob für ein Zeugnis auf eine ganze Note gerundet wird, entscheidet die Schule nach den Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes, oft pädagogisch und nicht rein mathematisch.
Häufig ja. In vielen Fächern und Bundesländern zählt der schriftliche Bereich (Klausuren) genauso viel oder mehr als der mündliche Bereich. Die genaue Gewichtung legt die Schule fest. Im Rechner kannst du jede Note frei gewichten, um deine Schule abzubilden.
Die Zeugnisnote ist der gewichtete Notendurchschnitt eines Fachs am Ende des Halbjahres oder Schuljahres. Alle Noten des Fachs werden mit ihrer Gewichtung verrechnet, daraus ergibt sich der Schnitt. Aus diesem Schnitt macht die Lehrkraft eine ganze Zeugnisnote, gerundet nach den Vorgaben des Bundeslandes, oft auch pädagogisch.
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