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MagazineFinanzenInvestieren Emerging Markets ETF
FinanzbildungInvestieren10 Min.

Emerging Markets ETF: Dein einfacher Einstieg in die Schwellenländer 2026

Schwellenländer sind die Wachstumsmärkte von morgen, aber auch riskanter als Deutschland. Mit einem ETF kannst du breit gestreut daran teilhaben, ohne einzelne Firmen kennen zu müssen. Hier erfährst du, wie du den passenden findest.

SchwellenländerETF-SparplanRisiko
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Ergänzt dein Depot, ist aber kein Muss.
Wie viel Risiko?
Deutlich höher.
Kurse schwanken stärker als bei Industrieländern.
Wie starte ich?
Mit Sparplan.
Kleiner Betrag, regelmäßig investieren.

Warum Emerging Markets auch dein Geld betreffen

Vielleicht denkst du, dass Schwellenländer wie Indien oder Brasilien weit weg sind und nichts mit deinem Alltag zu tun haben. Doch das stimmt nicht. Wenn du einen Kaffee trinkst, ein Smartphone nutzt oder Kleidung kaufst, sind oft Unternehmen aus diesen Ländern beteiligt. Die Wirtschaft dort wächst häufig schneller als in Deutschland, weil die Mittelschicht größer wird und der Konsum ansteigt.

Dieses Wachstum möchtest du dir als Anleger:in vielleicht zunutze machen. Denn während die deutsche Wirtschaft eher langsam wächst, legen viele Schwellenländer bei der Wirtschaftsleistung pro Jahr stärker zu. Das bedeutet aber nicht, dass du einzelne Aktien kaufen solltest. Dafür ist der Markt zu unübersichtlich und die Risiken sind zu unterschiedlich.

Ein Emerging Markets ETF löst dieses Problem, indem er viele Unternehmen aus verschiedenen Ländern bündelt. Du kaufst also einen Korb voller Aktien, zum Beispiel aus China, Taiwan, Indien oder Südafrika. So profitierst du vom Gesamtwachstum, ohne dich für einen einzelnen Gewinner entscheiden zu müssen.

Für dich als Einsteiger:in ist das ein einfacher Weg, dein Depot internationaler aufzustellen. Du streust dein Risiko breiter, als wenn du nur in Europa oder Deutschland investierst. Gleichzeitig solltest du wissen, dass diese Märkte auch stärker schwanken können. Dazu gleich mehr.

Wichtig ist, dass du Emerging Markets nicht als Ersatz für andere Anlagen siehst, sondern als Ergänzung. Viele Finanzexperten empfehlen, nur einen Teil deines Geldes dort anzulegen. Wie hoch dieser Anteil sein sollte, hängt von deiner persönlichen Risikobereitschaft ab.

~85 %
der Weltbevölkerung leben in Schwellenländern.
> 1.000
Unternehmen enthält ein typischer MSCI Emerging Markets Index.
3. Platz
Belegte China oft bei der Marktkapitalisierung im Index.

Was ist ein Emerging Markets ETF überhaupt?

Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Fund, auf Deutsch börsengehandelter Indexfonds. Ein ETF bildet einen Index nach, also eine Liste von Aktien, die nach bestimmten Regeln zusammengestellt wird. Im Fall von Emerging Markets ist das oft der MSCI Emerging Markets Index oder der FTSE Emerging Index.

Diese Indizes enthalten Aktien von Unternehmen aus Ländern, die als Schwellenländer gelten. Das sind Staaten, die sich wirtschaftlich entwickeln, aber noch nicht den Status von Industrieländern erreicht haben. Dazu zählen zum Beispiel China, Indien, Brasilien, Südafrika, Mexiko und viele weitere.

Der Vorteil eines ETFs ist, dass du mit einem einzigen Kauf viele Aktien auf einmal erwirbst. Stell dir vor, du gehst in ein Restaurant und bestellst ein Menü, bei dem du viele verschiedene Gerichte probierst. So ähnlich funktioniert ein ETF: Du bekommst ein Stück von vielen Unternehmen, ohne jedes einzeln auswählen zu müssen.

Ein Emerging Markets ETF ist also ein fertiges Paket, das die Entwicklung der Schwellenländer abbildet. Wenn es diesen Märkten gut geht, steigt der Wert deines ETFs. Geht es ihnen schlecht, fällt er. Das klingt einfach, ist es im Kern auch. Du musst nur verstehen, dass diese Märkte anders ticken als Deutschland.

Du musst keine einzelnen Firmen analysieren und keine Bilanzen lesen. Der ETF erledigt die Arbeit für dich, indem er die Entwicklung des gesamten Marktes abbildet. Das macht ihn ideal für alle, die einfach und unkompliziert in Schwellenländer investieren möchten.

So funktioniert ein Emerging Markets ETF im Detail

Ein ETF sammelt das Geld von vielen Anleger:innen und kauft damit die Aktien, die in einem Index enthalten sind. Wenn du also einen Emerging Markets ETF kaufst, kaufst du indirekt Anteile an allen Unternehmen, die in diesem Index stecken. Die Gewichtung erfolgt meist nach der Marktkapitalisierung, also dem Gesamtwert aller Aktien eines Unternehmens.

Das bedeutet: Große Konzerne wie der chinesische Internetriese Tencent oder der Halbleiterhersteller TSMC aus Taiwan haben ein hohes Gewicht im Index. Kleinere Unternehmen haben weniger Einfluss auf die Kursentwicklung. Diese Art der Gewichtung ist üblich und sorgt dafür, dass der ETF nicht von winzigen Firmen abhängig ist.

Der ETF wird wie eine normale Aktie an der Börse gehandelt. Du kannst ihn also jederzeit während der Handelszeiten kaufen oder verkaufen. Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage, ähnlich wie bei einem Aktienkurs. Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen Sparplan einzurichten, bei dem du monatlich einen festen Betrag investierst.

Ein wichtiger Punkt ist die Replikationsmethode. Manche ETFs kaufen die Aktien direkt, andere bilden den Index mit Derivaten nach. Für dich als Anleger:in ist das meist zweitrangig, solange der ETF seinen Index zuverlässig abbildet. Du solltest aber darauf achten, dass der ETF groß genug ist und ein ausreichendes Handelsvolumen hat.

Die Wertentwicklung eines Emerging Markets ETFs hängt von vielen Faktoren ab: politischen Entwicklungen, Rohstoffpreisen, Wechselkursen und der globalen Konjunktur. Diese Faktoren machen die Kurse schwankungsanfälliger als bei einem ETF auf den deutschen Aktienindex DAX. Das ist der Preis für die Chance auf höheres Wachstum.

Kosten und Gebühren: Was du wirklich zahlst

Bevor du dich für einen bestimmten Emerging Markets ETF entscheidest, solltest du einen Blick auf die Kosten werfen. Die wichtigste Kennzahl ist die Gesamtkostenquote, oft als TER abgekürzt. Sie gibt an, wie viel Prozent deines investierten Geldes jährlich für die Verwaltung des Fonds abgezogen werden.

Die TER liegt bei Emerging Markets ETFs in der Regel etwas höher als bei ETFs auf Industrieländer. Das liegt daran, dass die Verwaltung aufwändiger ist und die Märkte weniger effizient sind. Du solltest aber nicht nur auf die TER schauen, sondern auch auf die sogenannten Transaktionskosten, die beim Kauf und Verkauf anfallen.

Ein weiterer Kostenpunkt ist der Spread, also der Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Bei großen und beliebten ETFs ist dieser Spread meist klein, bei kleineren Fonds kann er größer sein. Wenn du regelmäßig per Sparplan investierst, fallen die Kosten pro Kauf aber kaum ins Gewicht.

Vergleiche die Kosten verschiedener ETFs, aber mach dich nicht verrückt wegen kleiner Unterschiede. Ein Unterschied von rund 0,1 Prozentpunkten pro Jahr ist bei einem langen Anlagehorizont zwar spürbar, aber nicht entscheidend. Wichtiger ist, dass der ETF zu deiner Strategie passt und du langfristig investiert bleibst.

Achte außerdem darauf, ob der ETF thesaurierend oder ausschüttend ist. Ein thesaurierender ETF legt die erhaltenen Dividenden direkt wieder an, ein ausschüttender zahlt sie dir aus. Für einen Sparplan sind thesaurierende Varianten oft praktischer, weil der Zinseszinseffekt automatisch wirkt.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Die Frage nach dem besten Emerging Markets ETF lässt sich nicht pauschal beantworten. Es kommt darauf an, was du erreichen möchtest und wie viel Risiko du eingehen willst. Ein wichtiger Punkt ist die Zusammensetzung des Index: Der MSCI Emerging Markets legt den Fokus auf große und mittlere Unternehmen, während andere Indizes auch kleinere Firmen enthalten.

Ein weiterer Aspekt ist die Ländergewichtung. Manche Indizes haben einen sehr hohen Anteil an China, andere verteilen stärker auf verschiedene Länder. Wenn du China nicht übergewichten möchtest, gibt es auch Varianten, die China ausschließen oder geringer gewichten. Diese Entscheidung solltest du bewusst treffen.

Auch die Währung spielt eine Rolle. Die meisten Emerging Markets ETFs werden in US-Dollar gehandelt, auch wenn du sie in Euro kaufen kannst. Wechselkursschwankungen können also deine Rendite beeinflussen. Für einen langfristigen Anlagehorizont ist das aber meist kein Grund zur Sorge.

Prüfe außerdem die Fondsgröße und das Alter des ETFs. Ein größerer Fonds ist oft stabiler und hat geringere Spreads. Ein länger bestehender Fonds hat bereits bewiesen, dass er seinen Index zuverlässig nachbilden kann. Diese Informationen findest du auf den Webseiten der Fondsanbieter oder in Vergleichsportalen.

Letztlich solltest du dich nicht von kurzfristigen Renditen blenden lassen. Der beste ETF ist der, bei dem du langfristig dabei bleiben kannst. Wenn du unsicher bist, wähle einen breit aufgestellten ETF auf einen bekannten Index wie den MSCI Emerging Markets. Damit machst du langfristig selten etwas falsch.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist, zu viel Geld in Emerging Markets zu stecken. Weil die Kurse stark schwanken, kann das dein Depot schnell in eine Schieflage bringen. Experten empfehlen, nur einen Teil deines Aktienvermögens in Schwellenländer zu investieren, zum Beispiel zehn bis zwanzig Prozent. Das ist ein Richtwert, keine feste Regel.

Ein weiterer Fehler ist, auf kurzfristige Trends zu setzen. Wenn ein Land gerade im Aufschwung ist, möchtest du vielleicht schnell einsteigen. Doch genau dann sind die Kurse oft schon hoch. Besser ist es, regelmäßig per Sparplan zu investieren und den Markt über die Zeit zu glätten.

Viele Anfänger:innen verkaufen auch in Panik, wenn die Kurse fallen. Das ist verständlich, aber meist die falsche Reaktion. Schwellenländer sind volatil, das gehört dazu. Wer langfristig denkt, sollte Kursschwankungen aushalten und nicht bei jedem Tiefstand aussteigen.

Ein dritter Fehler ist, den Wechselkurs zu ignorieren. Wenn der US-Dollar schwächer wird, kann das deine Rendite schmälern, auch wenn die Aktienkurse steigen. Das ist kein Grund, auf Emerging Markets zu verzichten, aber du solltest dir dieser Dynamik bewusst sein.

Vergiss außerdem nicht, dein Portfolio regelmäßig zu überprüfen. Die Gewichtung deiner Anlagen verschiebt sich mit der Zeit. Wenn dein Emerging Markets ETF stark gestiegen ist, kann es sinnvoll sein, Gewinne mitzunehmen und wieder in andere Anlagen umzuschichten. Das nennt man Rebalancing.

Dein Fahrplan: So legst du konkret los

Bevor du einen Emerging Markets ETF kaufst, brauchst du ein Depot. Das kannst du bei einer Bank oder einem Online-Broker eröffnen. Achte auf niedrige Gebühren und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Viele Anbieter ermöglichen dir, schon mit kleinen Beträgen einen Sparplan zu starten.

Als Nächstes solltest du dich für einen konkreten ETF entscheiden. Vergleiche die Indizes, die Kosten und die Fondsgröße. Wenn du unsicher bist, wähle einen ETF auf den MSCI Emerging Markets, da dieser am weitesten verbreitet ist. Du findest die genauen Daten auf Vergleichsportalen oder direkt beim Anbieter.

Dann richtest du einen Sparplan ein. Wähle einen Betrag, der zu deinem Budget passt. Auch 25 oder rund 50 Euro im Monat sind ein guter Anfang. Der Vorteil eines Sparplans ist, dass du automatisch regelmäßig investierst und dir keine Gedanken über den richtigen Einstiegszeitpunkt machen musst.

Lege den Anlagehorizont fest. Für Emerging Markets solltest du mindestens zehn Jahre einplanen. Nur so kannst du Kursschwankungen aussitzen und von langfristigem Wachstum profitieren. Überprüfe deine Anlage einmal im Jahr und passe sie an, wenn sich deine Lebensumstände ändern.

Wichtig ist, dass du nicht alles auf einmal investierst. Wenn du eine größere Summe zur Verfügung hast, verteile sie über mehrere Monate. So reduzierst du das Risiko, zu einem ungünstigen Zeitpunkt einzusteigen. Und denk daran: Nur Geld investieren, das du nicht kurzfristig brauchst.

Steuern und rechtliche Hinweise für Deutschland

In Deutschland unterliegen Gewinne aus ETFs der Abgeltungsteuer. Das bedeutet, dass auf deine Kursgewinne und Dividenden rund 25 Prozent Steuer anfallen, plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Es gibt aber einen Sparerpauschbetrag, der dir jährlich steuerfreie Gewinne ermöglicht.

Für das Jahr 2026 gilt ein Sparerpauschbetrag von rund 1.000 Euro für Einzelpersonen und rund 2.000 Euro für zusammen veranlagte Paare. Wenn deine Gewinne unter diesem Betrag liegen, zahlst du keine Steuern. Dafür musst du bei deiner Bank einen Freistellungsauftrag einrichten.

Bei thesaurierenden ETFs, die ihre Erträge wieder anlegen, gibt es eine Besonderheit: Die Vorabpauschale. Diese sorgt dafür, dass du auch auf nicht ausgeschüttete Gewinne bereits Steuern zahlst. Die Bank berechnet das automatisch und meldet es dem Finanzamt. Du musst also nichts selbst tun.

Wenn du deinen ETF verkaufst und einen Gewinn erzielst, wird die Abgeltungsteuer direkt von deiner Bank abgeführt. Du erhältst also den Nettobetrag auf dein Konto. Verluste aus ETF-Verkäufen kannst du mit anderen Gewinnen verrechnen, was deine Steuerlast senken kann.

Diese Hinweise ersetzen keine Steuerberatung, aber sie geben dir einen ersten Überblick. Die steuerlichen Regeln können sich ändern, daher solltest du dich regelmäßig informieren. Für die meisten Anleger:innen ist die Steuerlast bei ETFs aber überschaubar, solange sie den Sparerpauschbetrag nutzen.

Deine nächsten Schritte und weitere Ressourcen

Du hast jetzt einen guten Überblick über Emerging Markets ETFs und weißt, worauf es ankommt. Der nächste Schritt ist, ein Depot zu eröffnen und einen Sparplan einzurichten. Das dauert meist nur wenige Minuten und kann komplett online erledigt werden.

Bevor du startest, lies noch einmal die Abschnitte zu Kosten und Risiken. Überlege, wie viel Geld du monatlich investieren kannst und ob du mit den Schwankungen leben kannst. Wenn du unsicher bist, beginne mit einem kleinen Betrag und steigere dich später.

Es gibt viele gute Bücher und Webseiten, die sich mit ETF-Investments beschäftigen. Suche nach Begriffen wie MSCI Emerging Markets oder Schwellenländer ETF, um tiefer in die Materie einzusteigen. Auch Finanzpodcasts können dir helfen, ein besseres Gefühl für den Markt zu bekommen.

Denk daran: Investieren ist ein Marathon, kein Sprint. Der beste Zeitpunkt zum Einstieg war gestern, der zweitbeste ist heute. Mit einem ETF auf Emerging Markets setzt du auf das Wachstum der Weltwirtschaft und machst dich unabhängiger von der Entwicklung in Deutschland.

Wenn du noch Fragen hast, schau in unseren FAQ-Bereich weiter unten. Dort beantworten wir die häufigsten Fragen rund um Emerging Markets ETFs. Und wenn du bereit bist, dann leg los. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du Kursschwankungen von 30 % aushalten?
Hast du schon ein Basis-Depot mit Welt-ETF?
Planst du einen Anlagehorizont von mindestens 10 Jahren?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ja, sie sind riskanter als ETFs auf Industrieländer. Die Kurse schwanken stärker, weil die Märkte weniger stabil sind und politische oder wirtschaftliche Krisen häufiger vorkommen. Für langfristige Anleger:innen sind sie dennoch geeignet, wenn sie das Risiko aushalten.

Das hängt von deiner Risikobereitschaft ab. Viele Experten empfehlen, nicht mehr als 10 bis rund 20 Prozent deines Aktienvermögens in Schwellenländer zu stecken. So profitierst du vom Wachstum, ohne dein Depot zu stark zu gefährden.

Beide Indizes bilden Schwellenländer ab, unterscheiden sich aber in der Länderzusammensetzung und Gewichtung. Der MSCI Emerging Markets ist weiter verbreitet und wird häufiger als Benchmark genutzt. Der FTSE Emerging hat manchmal eine andere Gewichtung bei bestimmten Ländern.

Das ist unwahrscheinlich. Emerging Markets bieten langfristig gute Wachstumschancen, aber auch hohe Schwankungen. Wer auf schnelle Gewinne hofft, wird oft enttäuscht. Besser ist es, langfristig zu investieren und den Zinseszinseffekt zu nutzen.

Beides ist möglich. Ein Sparplan ist ideal für Einsteiger:innen, weil du regelmäßig investierst und den Markt glättest. Eine Einmalanlage kann sinnvoll sein, wenn du bereits eine größere Summe hast und langfristig investieren möchtest.

Vergleiche die Indizes, die Kosten (TER), die Fondsgröße und die Ländergewichtung. Überlege, ob du China übergewichten möchtest und ob dir Ausschüttungen wichtig sind. Für die meisten ist ein breit aufgestellter ETF auf den MSCI Emerging Markets eine gute Wahl.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.