Ratgeber · Versicherung
Rürup-Rente Kosten: Was deine Basisrente wirklich kostet
Die Kosten einer Rürup-Rente entscheiden darüber, wie viel von deiner Rendite am Ende tatsächlich als Rente ankommt. Ein genauer Blick auf Abschluss-, Verwaltungs- und Fondskosten lohnt sich deshalb vor jedem Vertragsabschluss.
11 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Die Effektivkostenquote fasst alle laufenden Kosten eines Rürup-Vertrags in einer Kennzahl zusammen und sollte unter 1 Prozent liegen.
- Abschluss- und Vertriebskosten werden meist in den ersten fünf Jahren fällig und können deine Rendite zu Beginn deutlich schmälern.
- Fondskosten (TER) variieren stark: Aktive Fonds kosten oft 1,6 bis 2,3 Prozent, ETFs nur 0,09 bis 0,4 Prozent pro Jahr.
- Auch bei Beitragsfreistellung und in der Rentenphase fallen weiterhin Verwaltungskosten an.
01 · Grundlagen
Was ist die Rürup-Rente?
Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, ist eine private Altersvorsorge mit staatlicher Förderung. Sie wurde vor allem für Selbstständige entwickelt, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.
Die Rürup-Rente gehört zur ersten Säule der Altersvorsorge und ist kapitalgedeckt. Du schließt den Vertrag mit einem Versicherer oder einer Bank ab, nicht mit dem Staat. In der Ansparphase zahlst du regelmäßig Geld ein, um dir davon später eine Rente auszahlen zu lassen.
Anders als bei der gesetzlichen Rente kannst du auf das eingezahlte Geld bis zur Rente nicht zugreifen. Wenn du nicht mehr einzahlen kannst oder möchtest, lässt sich der Vertrag nur beitragsfrei stellen. Das Geld kann sich dann zwar weiterentwickeln, aber es fallen weiterhin Kosten an.
Als Anlageformen stehen dir klassische oder fondsgebundene Rentenversicherungen zur Verfügung. Wenige Anbieter haben auch Fondssparpläne im Programm. Die Wahl der Anlageform beeinflusst sowohl deine Renditechancen als auch die Kostenstruktur deines Vertrags.
Kurz erklärt
Rürup-Rente (Basisrente)
Eine private, kapitalgedeckte Altersvorsorge, die zur ersten Säule der Altersvorsorge gehört. Beiträge sind steuerlich absetzbar, die Auszahlungen im Alter müssen versteuert werden.
Der Vertrag ist unkündbar und das angesparte Kapital kann bis zur Rente nicht ausgezahlt werden.
02 · Was gilt
Für wen lohnt sich eine Rürup-Rente?
Ob sich ein Rürup-Vertrag für dich rechnet, hängt von deiner beruflichen Situation und deinem Einkommen ab. Besonders Selbstständige und Freiberufler ohne gesetzliche Absicherung profitieren von der steuerlichen Förderung.
Die Rürup-Rente wurde für Selbstständige entwickelt, die für den Ruhestand ansparen möchten. Je höher dein unternehmerischer Gewinn beziehungsweise dein Steuersatz ist und je mehr Geld du in den Vertrag steckst, desto mehr kann sich Rürup für dich lohnen. Im Prinzip kann jeder einen Vertrag abschließen, ob selbstständig, angestellt, Beamtin oder Freiberufler.
Für Selbstständige ohne gesetzliche Absicherung ist die Basisrente eine Option auf steuerlich geförderte Altersvorsorge. Allerdings nur, wenn dein Einkommen dauerhaft hoch ist. Denn für hohe Steuervorteile musst du sowohl viel in den Vertrag einzahlen als auch nennenswerte Steuerausgaben haben.
Wenn du angestellt und bereits gesetzlich rentenversichert bist, ist ein Rürup-Vertrag oft weniger sinnvoll. Auch bei niedrigem oder stark schwankendem Einkommen überwiegen die Nachteile der Unflexibilität meist die Steuervorteile. Das Geld, das du in einen Rürup-Vertrag steckst, solltest du bis zur Rente nicht benötigen.
Eher sinnvoll
Eher nicht sinnvoll
03 · Schritt für Schritt
Welche Kostenarten gibt es bei der Rürup-Rente?
Die Kosten einer Basisrente setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Sie fallen zu unterschiedlichen Zeitpunkten an und werden teils als Einmalbetrag, teils jährlich erhoben.
Abschluss- und Vertriebskosten werden in der Regel in den ersten fünf Jahren der Vertragslaufzeit fällig. Sie betragen oft 2,5 Prozent der gesamten Beitragssumme und gehen an den Vermittler.
Die jährlichen Verwaltungskosten bestehen aus drei Komponenten: einem festen Euro-Betrag, einem prozentualen Anteil deiner Beiträge und einem prozentualen Anteil deines Vertragsguthabens. Bei fondsgebundenen Verträgen kommen zusätzlich die Kosten der Fonds oder ETFs hinzu, die sogenannte Total Expense Ratio (TER).
Im Rentenbezug erheben die meisten Produkte Verwaltungskosten von 1,5 Prozent der ausgezahlten Rente. Auch bei Zuzahlungen oder Sonderzahlungen ziehen Versicherer in der Regel Kosten ab. Diese Posten werden oft übersehen, sind aber für die Gesamtkosten relevant.
Abschluss- und Vertriebskosten
Diese Kosten werden in der Regel in den ersten fünf Jahren der Vertragslaufzeit fällig. Sie betragen oft 2,5 Prozent der gesamten Beitragssumme und gehen an den Vermittler.
Jährliche Verwaltungskosten
Laufende Kosten setzen sich aus einem festen Euro-Betrag, einem prozentualen Anteil deiner Beiträge und einem prozentualen Anteil deines Vertragsguthabens zusammen.
Fondskosten (TER)
Bei fondsgebundenen Verträgen kommen die Kosten der Fonds oder ETFs hinzu. Die Total Expense Ratio (TER) liegt bei aktiven Fonds oft zwischen 1,6 und 2,3 Prozent, bei ETFs zwischen 0,09 und 0,4 Prozent.
Kosten in der Rentenphase
Auch wenn die Rente ausgezahlt wird, erheben die meisten Anbieter Verwaltungskosten. Üblich sind etwa 1,5 Prozent der ausgezahlten Rente.
04 · Kosten
Effektivkosten: Die wichtigste Vergleichskennzahl
Die Effektivkostenquote fasst alle Vertragskosten in einer einzigen Zahl zusammen. Sie zeigt, um wie viel Prozent deine jährliche Rendite durch sämtliche Kosten reduziert wird.
Du findest die Effektivkosten im gesetzlichen Produktinformationsblatt auf Seite 2 rechts oben.
Erzielen die Fonds in deinem Vertrag zum Beispiel 5 Prozent Bruttorendite und dein Vertrag hat 1 Prozent Effektivkosten, bleiben unterm Strich 4 Prozent Nettorendite für dich übrig. Als Daumenregel gilt: Alles unter 1 Prozent Effektivkosten ist günstig. Verträge mit mehr als 1 Prozent Effektivkosten sind teuer.
Teure Basisrentenprodukte haben teilweise 2 bis 4 Prozent Effektivkosten. Mit solch einem Vertrag wirst du nie auf eine gute Rente kommen. Die Effektivkosten sind deshalb die beste Vergleichskennzahl, wenn du mehrere Angebote vorliegen hast.
Effektivkostenquote als Renditeminderung
05 · Kosten
Abschluss- und Vertriebskosten im Detail
Abschlusskosten schmälern dein Guthaben besonders in den ersten Jahren. Sie werden oft als Prozentsatz der gesamten Beitragssumme berechnet und auf die ersten fünf Jahre verteilt.
Sie gehen in der Regel in voller Höhe an den Vermittler. Die Berechnung funktioniert über die gesamte Beitragssumme deines Vertrags.
Bei 300 Euro Monatsbeitrag und 20 Jahren Laufzeit ergibt sich eine Beitragssumme von 72.000 Euro. Davon werden 2,5 Prozent als Abschlusskosten festgelegt, also 1.800 Euro. Diese 1.800 Euro werden auf die ersten fünf Jahre verteilt und von deinen Einzahlungen abgezogen, das sind 360 Euro pro Jahr.
Dadurch wird deine Vertragsrendite drastisch geschmälert. Der Zinseszinseffekt wirkt sich besonders zu deinen Gunsten aus, wenn du zu Beginn mit einem hohen Vertragsguthaben startest. Provisionsverträge schwächen diesen Effekt also erheblich ab.
Beispiel: Abschlusskosten bei 300 Euro Monatsbeitrag und 20 Jahren Laufzeit
06 · Vergleich
Jährliche Verwaltungskosten: Diese Posten fallen an
Die laufenden Verwaltungskosten setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Sie werden teils als fester Betrag, teils prozentual auf Beiträge und Guthaben erhoben.
Die jährlichen Verwaltungskosten setzen sich aus einem festen Euro-Betrag, einem prozentualen Anteil deiner Beiträge und einem prozentualen Anteil deines Vertragsguthabens zusammen. Günstige Nettotarife erheben oft nur 12 bis 36 Euro Fixkosten pro Jahr, teure Provisionsverträge verlangen 24 bis 60 Euro.
Bei den Kosten auf deine Beiträge liegen günstige Tarife zwischen 0 und 1 Prozent, teure Verträge zwischen 2 und 4 Prozent. Die Kosten auf das Vertragsguthaben betragen bei günstigen Nettotarifen ab 0,3 Prozent pro Jahr, bei teuren Verträgen zwischen 0,6 und 1 Prozent.
Die Kosten auf das Vertragsguthaben fallen besonders zum Ende der Laufzeit ins Gewicht, wenn das Guthaben hoch ist. Bei Zuzahlungen erheben Provisionstarife oft 4 bis 6 Prozent Kosten, während Nettotarife keine bis 3 Prozent verlangen.
| Günstige Nettotarife | Teure Provisionsverträge | |
|---|---|---|
| Fixer Euro-Betrag pro Jahr | 12 bis 36 EUR | 24 bis 60 EUR |
| Kosten auf Beiträge | 0 bis 1 % | 2 bis 4 % |
| Kosten auf das Vertragsguthaben | ab 0,3 % pro Jahr | 0,6 bis 1 % pro Jahr |
| Kosten bei Zuzahlungen | keine bis 3 % | 4 bis 6 % |
07 · Vergleich
Fondskosten: Aktive Fonds vs. ETFs
Bei fondsgebundenen Rürup-Verträgen entscheiden die Fondskosten maßgeblich über deine Nettorendite. Die Unterschiede zwischen aktiven Fonds und ETFs sind erheblich.
Die Total Expense Ratio (TER) gibt die Kosten an, die auf Fondsebene jährlich anfallen. Aktive Fonds liegen bei 1,6 bis 2,3 Prozent pro Jahr, kostengünstige Indexfonds und ETFs bei 0,09 bis 0,4 Prozent.
Vor allem aktive Investmentfonds haben Anleger in der Vergangenheit enttäuscht. Dies liegt im Wesentlichen an deren hohen Kosten. Für eine effiziente Anlage sind kostengünstige ETFs in der Regel die bessere Wahl, da hohe Fondskosten die Rendite langfristig stark reduzieren.
Die TER eines Fonds findest du im Kundeninformationsdokument (KID). Du kannst diese auf einschlägigen Finanzportalen herunterladen. Achte bei der Auswahl deiner Fonds immer auf diesen Wert, denn er wirkt sich direkt auf deine spätere Rente aus.
| Aktive Fonds | ETFs (Indexfonds) | |
|---|---|---|
| Jährliche Kosten (TER) | 1,6 bis 2,3 % | 0,09 bis 0,4 % |
| Langfristige Renditeerwartung | oft unterdurchschnittlich | entspricht Marktrendite |
| Kostentransparenz | im KID ausgewiesen | im KID ausgewiesen |
08 · Was gilt
Kosten bei Beitragsfreistellung und Zuzahlungen
Auch wenn du deinen Vertrag beitragsfrei stellst oder Sonderzahlungen leistest, können Kosten anfallen. Diese Posten werden oft übersehen, sind aber für die Gesamtkosten relevant.
Wenn du deinen Rürup-Vertrag beitragsfrei stellst, laufen die Verwaltungskosten bis zur Rente jedes Jahr weiter. Dein Kapital erwirtschaftet dann zwar weiter Rendite, wird aber durch die Fixkosten verringert. Je nach Kostenhöhe, Vertragsguthaben und Rendite kann dein Geld in einem beitragsfrei gestellten Vertrag über die Zeit durchaus weniger werden.
Bei Zuzahlungen, die auch Sonderzahlungen genannt werden, ziehen Versicherer in der Regel Kosten ab. Übliche Provisionstarife erheben 2,5 Prozent Abschlusskosten und 2 bis 4 Prozent Verwaltungskosten auf Zuzahlungen. Damit bist du schnell bei 4 bis 6 Prozent Kosten.
Kostengünstige Nettotarife sowie Honorartarife erheben keine Abschlusskosten und nur minimale Kosten für die Verwaltung von Zuzahlungen, meist keine bis 3 Prozent. Besonders Selbstständige nutzen die Flexibilität der Rürup-Rente am Ende des Jahres, um steuermindernd einen Einmalbeitrag einzuzahlen.
Kosten fallen an
Keine oder geringe Kosten
09 · Fehler vermeiden
Rürup-Rente mit Berufsunfähigkeitsversicherung: Vorsicht bei Kombiprodukten
Manche Vermittler bieten eine Basisrente in Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung an. Diese Kopplung ist oft mit Nachteilen verbunden.
Vorsicht ist geboten, wenn dir ein Versicherungsvermittler eine Basisrente in Kombination mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung anbietet. Davon raten Finanztip und auch der Bund der Versicherten dringend ab. Dadurch wird ein unflexibler, unkündbarer Vertrag für die Altersvorsorge mit einer wichtigen Risikoabsicherung gekoppelt.
Die Kosten beider Bausteine sind in einem Kombiprodukt schwer zu durchschauen. Bei finanziellen Engpässen kannst du die BU nicht separat kündigen oder anpassen. Viele Studierende bereuen den Abschluss eines solchen Kombiprodukts später.
Schließe die Berufsunfähigkeitsversicherung immer als separaten Baustein ab. Eine eigenständige BU-Versicherung ist flexibler und oft günstiger. Du behältst die Kontrolle über beide Verträge und kannst sie unabhängig voneinander anpassen.
Warum du BU und Rürup-Rente trennen solltest
10 · Checkliste
So vergleichst du Rürup-Renten-Angebote richtig
Ein systematischer Vergleich hilft dir, teure Verträge zu erkennen und einen kostengünstigen Tarif zu finden. Achte auf die Effektivkostenquote und die einzelnen Kostenbausteine.
Beginne immer mit der Effektivkostenquote im Produktinformationsblatt. Liegt sie unter 1 Prozent, ist der Vertrag günstig.
Prüfe anschließend die einzelnen Kostenbausteine. Achte auf Abschluss- und Vertriebskosten, jährliche Verwaltungskosten auf Beiträge und Guthaben sowie die Fondskosten der angebotenen Fonds oder ETFs. Frage auch nach Kosten bei Zuzahlungen, Beitragsfreistellung und Vertragsänderungen.
- Effektivkostenquote im Produktinformationsblatt prüfen, unter 1 Prozent ist günstig.
- Abschluss- und Vertriebskosten vergleichen, Nettotarife haben oft keine.
- Jährliche Verwaltungskosten auf Beiträge und Guthaben prüfen.
- Fondskosten (TER) der angebotenen Fonds oder ETFs vergleichen.
- Kosten bei Zuzahlungen und Sonderzahlungen erfragen.
- Verwaltungskosten in der Rentenphase beachten.
- Keine Kombiprodukte mit BU-Versicherung abschließen.
Checkliste für den Kostenvergleich
Effektivkostenquote im Produktinformationsblatt prüfen (unter 1 % ist günstig)
Abschluss- und Vertriebskosten vergleichen (Nettotarife haben oft keine)
Jährliche Verwaltungskosten auf Beiträge und Guthaben prüfen
Fondskosten (TER) der angebotenen Fonds oder ETFs vergleichen
Kosten bei Zuzahlungen und Sonderzahlungen erfragen
Verwaltungskosten in der Rentenphase beachten
Kosten bei Beitragsfreistellung und Vertragsänderungen prüfen
Keine Kombiprodukte mit BU-Versicherung abschließen
11 · Hintergrund
Steuerliche Vorteile der Rürup-Rente
Die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge ist ein zentraler Vorteil der Basisrente. Sie kann die effektiven Kosten deines Vertrags reduzieren.
Beiträge zur Rürup-Rente kannst du wie Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung steuerlich absetzen. Im Jahr 2026 sind Beiträge bis zu einem bestimmten Höchstbetrag als Sonderausgaben abziehbar. Je höher dein persönlicher Steuersatz ist, desto stärker wirkt sich die Steuerersparnis aus.
Bei einem hohen Einkommen kann die Steuerersparnis einen Teil der Vertragskosten ausgleichen. Das ist ein wichtiger Grund, warum sich die Basisrente besonders für gutverdienende Selbstständige lohnen kann. Die Steuerersparnis reduziert die effektiven Kosten deines Vertrags.
Die Auszahlungen im Alter musst du dagegen voll versteuern. Ob sich das Modell für dich lohnt, hängt von deinem Steuersatz in der Ansparphase und im Ruhestand ab. Liegt dein Steuersatz im Alter niedriger als während des Berufslebens, profitierst du doppelt.
Beiträge zur Rürup-Rente kannst du wie Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung steuerlich absetzen. Im Jahr 2026 sind Beiträge bis zu einem bestimmten Höchstbetrag als Sonderausgaben abziehbar.
Je höher dein persönlicher Steuersatz ist, desto stärker wirkt sich die Steuerersparnis aus. Bei einem hohen Einkommen kann die Steuerersparnis einen Teil der Vertragskosten ausgleichen.
Die Auszahlungen im Alter musst du dagegen voll versteuern. Ob sich das Modell für dich lohnt, hängt von deinem Steuersatz in der Ansparphase und im Ruhestand ab.
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