Ratgeber · Versicherung
Ist die Riester-Rente 2026 noch sinnvoll? Ein ehrlicher Check für deine Altersvorsorge
Die Riester-Rente steht vor einem grundlegenden Umbau. Ob sich ein Abschluss oder das Weiterführen eines bestehenden Vertrags für dich lohnt, hängt 2026 vor allem von deinem Einkommen, deiner Familiensituation und der geplanten Reform ab.
11 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026
Das Wichtigste
- Für Geringverdiener mit mehreren Kindern kann sich ein Neuabschluss im alten System 2026 noch lohnen.
- Bestehende Riester-Verträge genießen Bestandsschutz und laufen nach den alten Regeln weiter.
- Die Reform ab 2027 bringt mit dem Altersvorsorgedepot mehr Renditechancen, aber keine Beitragsgarantie.
- Wer kurz vor der Auszahlphase steht, sollte den Übergang wenn möglich auf 2027 verschieben.
01 · Grundlagen
Was ist die Riester-Rente?
Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge. Du schließt einen speziellen Vertrag ab, zahlst Beiträge ein und erhältst dafür Zulagen und mögliche Steuervorteile.
Die Riester-Rente ist kein eigenständiges Anlageprodukt, sondern ein staatlich zertifizierter Rahmen für verschiedene Vorsorgeverträge. Du kannst sie als klassische Rentenversicherung, als Fondssparplan oder als Wohn-Riester zur Immobilienfinanzierung nutzen. Entscheidend ist, dass der Vertrag die gesetzlichen Fördervoraussetzungen erfüllt.
Während der Ansparphase zahlst du Beiträge ein, die der Staat mit Zulagen und möglichen Steuervorteilen unterstützt. Zum Rentenbeginn müssen mindestens deine eingezahlten Beiträge und die staatlichen Zulagen für die Auszahlung zur Verfügung stehen. Diese Beitragsgarantie ist ein zentrales Merkmal des alten Riester-Systems.
Förderberechtigt bist du als Arbeitnehmer, der in die gesetzliche Rentenkasse einzahlt. Auch Auszubildende, Beamte, Richter, Landwirte und Soldaten können riestern. Als Student mit Nebenjob bist du förderberechtigt, wenn du in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlst.
Kurz erklärt
Riester-Rente
Eine private Altersvorsorge mit staatlicher Förderung durch Zulagen und Steuervorteile. Du zahlst während der Ansparphase Beiträge in einen zertifizierten Vertrag ein und erhältst im Alter eine lebenslange Rente oder eine Auszahlung.
Die Förderung ist an Bedingungen geknüpft: Du musst zum Kreis der Förderberechtigten gehören und einen Mindesteigenbeitrag einzahlen.
02 · Was gilt
Für wen lohnt sich die Riester-Rente im Jahr 2026?
Die Frage nach dem Sinn der Riester-Rente lässt sich 2026 nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist, ob du zu den Gruppen gehörst, die vom alten Fördersystem besonders profitieren.
Ein Neuabschluss lohnt sich 2026 vor allem für Geringverdiener mit mehreren Kindern. Die Kinderzulagen werden auf deinen Mindesteigenbeitrag angerechnet und können ihn deutlich reduzieren. Bei zwei Kindern, die nach 2007 geboren wurden, erhältst du insgesamt 775 Euro Zulagen pro Jahr.
Alleinerziehende mit geringem Einkommen profitieren besonders stark, weil die Zulagen einen großen Teil des erforderlichen Eigenbeitrags abdecken. Je niedriger dein Einkommen ist, desto geringer fällt der Mindesteigenbeitrag aus, den du selbst leisten musst. Die Zulagen werden darauf angerechnet.
Für Gutverdiener ohne Kinder ist ein Neuabschluss im alten System dagegen selten attraktiv. Die Steuervorteile allein gleichen die hohen Kosten und die geringe Rendite meist nicht aus. Ein Neuabschluss lohnt sich 2026 nur für Geringverdiener mit mehreren Kindern.
Lohnt sich besonders
Lohnt sich eher nicht
03 · Kosten
Wie hoch ist die staatliche Förderung bei Riester?
Die staatliche Förderung ist das zentrale Argument für die Riester-Rente. Sie setzt sich aus Zulagen und Steuervorteilen zusammen, die deine effektive Sparleistung deutlich erhöhen können.
Die Grundzulage beträgt 175 Euro pro Person und Jahr. Für jedes Kind, für das du Kindergeld bekommst, erhältst du zusätzlich eine Kinderzulage. Für Kinder, die bis Ende 2007 geboren wurden, sind das 185 Euro, für Kinder ab 2008 sogar 300 Euro.
Um die volle Förderung zu erhalten, musst du 4 Prozent deines rentenversicherungspflichtigen Einkommens aus dem Vorjahr einzahlen. Die Zulagen werden auf diesen Mindesteigenbeitrag angerechnet. Das bedeutet: Je mehr Kinder du hast, desto weniger musst du selbst einzahlen, um die maximale Förderung zu bekommen.
Zusätzlich kannst du deine Beiträge bis zu 2.100 Euro pro Jahr steuerlich absetzen. Das Finanzamt prüft automatisch, ob die Steuerersparnis höher ist als die Zulagen. In diesem Fall bekommst du die Differenz erstattet.
Staatliche Förderung im Überblick
04 · Vergleich
Welche Riester-Vertragsarten gibt es?
Riester ist nicht gleich Riester. Du kannst zwischen verschiedenen Vertragsformen wählen, die sich in Anlageform, Kostenstruktur und Renditechancen unterscheiden.
Die klassische Riester-Rentenversicherung legt dein Geld überwiegend sicherheitsorientiert an. Die Renditechancen sind gering bis moderat, dafür gilt die gesetzliche Beitragsgarantie. Diese Vertragsart eignet sich für dich, wenn du Wert auf Planungssicherheit legst.
Riester-Fondssparpläne investieren in Investmentfonds und bieten höhere Renditechancen. Auch hier gilt die Beitragsgarantie zum Rentenbeginn, was die Anbieter zu einer risikoarmen Anlagestrategie zwingt. Die tatsächliche Rendite hängt von der Fondsentwicklung ab.
Wohn-Riester unterstützt dich beim Bau oder Kauf einer selbstgenutzten Immobilie. Du kannst dein angespartes Kapital für die Tilgung eines Immobilienkredits verwenden. Eine klassische Beitragsgarantie gibt es nicht, dafür steht die Immobilie als Wert.
| Riester-Rentenversicherung | Riester-Fondssparplan | Wohn-Riester | |
|---|---|---|---|
| Anlageform | Tilgung eines Immobilienkredits oder Bausparvertrag | ||
| Beitragsgarantie | Mindestens eingezahlte Beiträge und Zulagen zum Rentenbeginn | Mindestens eingezahlte Beiträge und Zulagen zum Rentenbeginn | |
| Auszahlung | Lebenslange Rente |
05 · Schritt für Schritt
Was ändert sich durch die Riester-Reform ab 2027?
Die Reform der privaten Altersvorsorge bringt tiefgreifende Änderungen für die Riester-Rente. Wer heute einen Vertrag abschließt oder besitzt, sollte die Übergangsregeln kennen.
Die Reform der privaten Altersvorsorge tritt am 1. Januar 2027 in Kraft. Alle Verträge, die du vor diesem Datum abschließt, genießen Bestandsschutz und laufen unverändert nach den alten Regeln weiter. Du kannst sie weiterhin besparen und erhältst die bisherigen Zulagen.
Nach der Reform kannst du neue Riester-Verträge abschließen, bei denen du zwischen 80 oder 100 Prozent Beitragsgarantie wählen kannst. Das ermöglicht renditestärkere Anlagen, weil die Anbieter nicht mehr das gesamte Kapital absichern müssen. Die Wahl zwischen 80 und 100 Prozent Beitragsgarantie ist die zentrale Neuerung für neue Verträge.
Das Altersvorsorgedepot erlaubt Investitionen in ETFs und andere Fonds ohne Beitragsgarantie. Jeder Anbieter muss ein Standarddepot mit einem Kostendeckel von einem Prozent anbieten. Wenn du mit deinem alten Vertrag unzufrieden bist, kannst du ab 2027 ins neue System wechseln.
Bestandsschutz für Altverträge
Alle Riester-Verträge, die vor dem 1. Januar 2027 abgeschlossen wurden, laufen unverändert nach den alten Regeln weiter. Du kannst sie weiterhin besparen und erhältst die bisherigen Zulagen.
Neue Garantieprodukte ab 2027
Nach der Reform kannst du neue Riester-Verträge abschließen, bei denen du zwischen 80 oder 100 Prozent Beitragsgarantie wählen kannst. Das ermöglicht renditestärkere Anlagen.
Einführung des Altersvorsorgedepots
Das Altersvorsorgedepot erlaubt Investitionen in ETFs und andere Fonds. Es gibt keine Beitragsgarantie, dafür aber mehr Renditechancen. Anbieter müssen ein Standarddepot mit Kostendeckel von einem Prozent anbieten.
Wechsel vom alten ins neue System
Bist du mit deinem Altvertrag unzufrieden, kannst du ab 2027 in das neue Fördersystem wechseln. Das kann sinnvoll sein, wenn du höhere Renditen anstrebst.
06 · Was gilt
Wie funktioniert die Auszahlung der Riester-Rente?
Die Auszahlphase beginnt frühestens mit dem 62. Lebensjahr. Wie du über dein angespartes Kapital verfügen kannst, hängt von der Vertragsart und den gesetzlichen Vorgaben ab.
Die Auszahlphase beginnt frühestens mit dem 62. Lebensjahr. Du kannst dir eine lebenslange monatliche Rente auszahlen lassen oder einen Auszahlplan mit anschließender Restverrentung ab dem 85. Lebensjahr wählen. Eine einmalige Teilkapitalauszahlung von bis zu 30 Prozent des angesparten Kapitals ist möglich.
Bei Wohn-Riester kannst du das Kapital für die Tilgung eines Immobilienkredits verwenden. Eine vollständige Einmalauszahlung des gesamten Kapitals ist dagegen nicht möglich. Auch eine vorzeitige Auszahlung vor dem 62. Lebensjahr ohne Verlust der Förderung ist ausgeschlossen.
Die Auszahlungen sind im Alter steuerpflichtig. Das relativiert den Fördervorteil, weil du die Zulagen und Steuervorteile während der Ansparphase später teilweise zurückzahlst. Die Steuerlast hängt von deinem persönlichen Steuersatz im Rentenalter ab.
Möglich
Nicht möglich
07 · Kosten
Welche Kosten fallen bei Riester-Verträgen an?
Die Kosten sind ein zentraler Kritikpunkt an der Riester-Rente. Sie schmälern die Rendite und können bei renditeschwachen Verträgen den Fördervorteil aufzehren.
Abschlusskosten liegen typischerweise bei 1 bis 4 Prozent der Beitragssumme und werden auf die ersten Jahre verteilt. Verwaltungskosten fallen jährlich mit 5 bis 10 Prozent des Beitrags an.
Bei Fondssparplänen kommen Fondskosten von 0,5 bis 2 Prozent des Fondsvolumens hinzu. Diese Kosten schmälern die Rendite und können bei renditeschwachen Verträgen den Fördervorteil aufzehren. Hohe Kosten sind besonders bei klassischen Rentenversicherungen ein Problem.
Ab 2027 gilt für das Standarddepot im Altersvorsorgedepot ein Kostendeckel von einem Prozent. Das macht die neue Produktwelt transparenter und günstiger als viele Altverträge. Für bestehende Verträge ändert sich an den Kosten nichts.
Kurz erklärt
Kostendeckel für Standarddepot ab 2027
Typische Kostenarten bei Riester-Verträgen
1 Prozent
08 · Fehler vermeiden
Welche Kritikpunkte gibt es an der Riester-Rente?
Die Riester-Rente steht seit Jahren in der Kritik. Verbraucherzentralen und Finanzexperten bemängeln vor allem die geringe Rendite, hohe Kosten und mangelnde Flexibilität.
Die gesetzliche Beitragsgarantie zwingt Anbieter zu risikoarmen Anlagen, was die Renditechancen stark begrenzt. In Zeiten niedriger Zinsen führt das zu einer geringen Wertentwicklung des angesparten Kapitals. Viele Sparer sind deshalb unzufrieden mit ihrem Vertrag.
Die hohen Abschluss- und Verwaltungskosten schmälern die Rendite zusätzlich. Die Komplexität der Förderregeln überfordert viele Verbraucher, weil sie nicht einschätzen können, ob sich der Vertrag für sie lohnt. Auch die mangelnde Flexibilität bei der Auszahlung und beim Anbieterwechsel wird kritisiert.
In der Auszahlphase ist das angesparte Kapital nicht vererbbar. Stirbst du früh, geht das Restkapital an die Versichertengemeinschaft und nicht an deine Erben. Die Steuerpflicht der Auszahlungen im Alter relativiert den Fördervorteil zusätzlich.
Die häufigsten Kritikpunkte an der Riester-Rente
09 · Hintergrund
Was rät die Verbraucherzentrale zur Riester-Rente?
Die Verbraucherzentralen äußern sich seit Jahren kritisch zur Riester-Rente. Ihre Einschätzung hilft dir, die Vor- und Nachteile realistisch abzuwägen.
Die Verbraucherzentralen sehen die Riester-Rente nur für bestimmte Zielgruppen als sinnvoll an. Geringverdiener mit mehreren Kindern profitieren am stärksten von den Zulagen, da diese den Eigenbeitrag erheblich reduzieren. Für sie kann sich ein Vertrag auch 2026 noch lohnen.
Für alle anderen Sparer raten die Verbraucherschützer zur Vorsicht. Die Kombination aus Beitragsgarantie, hohen Kosten und geringer Rendite macht viele Riester-Verträge unattraktiv. Stattdessen empfehlen sie, über Alternativen wie einen ETF-Sparplan oder das ab 2027 verfügbare Altersvorsorgedepot nachzudenken.
Bestehende Verträge solltest du nicht überstürzt kündigen. Ein Wechsel ins neue System ist ab 2027 möglich, wenn du mit deinem Altvertrag unzufrieden bist. Bis dahin gilt: Vertrag ruhen lassen ist besser als kündigen, weil du bei einer Kündigung die Zulagen zurückzahlen musst.
Die Verbraucherzentralen sehen die Riester-Rente nur für bestimmte Zielgruppen als sinnvoll an. Geringverdiener mit mehreren Kindern profitieren am stärksten von den Zulagen, da diese den Eigenbeitrag erheblich reduzieren. Für sie kann sich ein Vertrag auch 2026 noch lohnen.
Für alle anderen Sparer raten die Verbraucherschützer zur Vorsicht. Die Kombination aus Beitragsgarantie, hohen Kosten und geringer Rendite macht viele Riester-Verträge unattraktiv. Stattdessen empfehlen sie, über Alternativen wie ein ETF-Sparplan oder das ab 2027 verfügbare Altersvorsorgedepot nachzudenken.
Bestehende Verträge sollten nicht vorschnell gekündigt werden. Wer bereits einen Riester-Vertrag bespart, sollte die Reform abwarten und dann prüfen, ob ein Wechsel in das neue System sinnvoll ist. Eine Kündigung ist meist die schlechteste Option, da sie mit dem Verlust aller Zulagen und Steuervorteile verbunden ist.
10 · Checkliste
Wie schließt du eine Rentenlücke mit Riester?
Die Riester-Rente soll eine mögliche Versorgungslücke im Alter schließen. Ob sie dafür das richtige Instrument ist, hängt von deiner individuellen Situation und deinen Zielen ab.
Prüfe zuerst, ob du förderberechtigt bist und in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlst.
Für Geringverdiener mit Kindern kann Riester die Lücke effektiv schließen, weil die Zulagen den Eigenbeitrag stark reduzieren. Für Gutverdiener ohne Kinder ist ein ETF-Sparplan oft die bessere Wahl, weil er höhere Renditechancen bei geringeren Kosten bietet.
Wenn du unter 25 Jahre alt bist, kannst du den einmaligen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro nutzen. Planst du ein Eigenheim, kann Wohn-Riester sinnvoll sein. Prüfe vor jedem Abschluss, ob die Kosten des Vertrags den Fördervorteil nicht aufzehren.
Checkliste: Passt Riester zu deiner Altersvorsorge?
Bist du förderberechtigt und zahlst in die gesetzliche Rentenversicherung ein?
Hast du Kinder, für die du Kindergeld bekommst?
Verdienst du wenig und erziehst du deine Kinder alleine?
Bist du höchstens 24 Jahre alt und kannst den Berufseinsteigerbonus von 200 Euro nutzen?
Planst du, ein Eigenheim zu kaufen oder zu bauen?
Bist du bereit, dich langfristig zu binden und auf Flexibilität zu verzichten?
Hast du die Kosten des Vertrags geprüft und mit Alternativen verglichen?
Möchtest du auf die Reform ab 2027 warten, um das Altersvorsorgedepot zu nutzen?
11 · Vergleich
Riester-Rente oder ETF-Sparplan: Was ist besser?
Viele Sparer fragen sich, ob ein ETF-Sparplan nicht die bessere Alternative zur Riester-Rente ist. Der Vergleich hängt von deinen Prioritäten bei Rendite, Sicherheit und Förderung ab.
Die Riester-Rente im alten System bietet staatliche Zulagen und Steuervorteile, aber geringe Renditechancen durch die Beitragsgarantie. Die Kosten sind hoch, die Flexibilität gering. Ein ETF-Sparplan hat keine direkte Förderung, dafür höhere Renditechancen und geringe Kosten.
Ein ETF-Sparplan ist jederzeit verfügbar, während du bei Riester erst ab 62 Jahren an dein Geld kommst. Die Sicherheit ist bei Riester höher, weil die Beitragsgarantie dein eingezahltes Kapital schützt. Beim ETF-Sparplan unterliegt der Wert den Schwankungen des Marktes.
Ab 2027 bietet das Altersvorsorgedepot eine Kombination aus staatlicher Förderung und ETF-Investments. Für die meisten Sparer ist das Altersvorsorgedepot ab 2027 die bessere Alternative zum alten Riester-System. Bis dahin lohnt sich ein Neuabschluss nur für Geringverdiener mit mehreren Kindern.
| Riester-Rente (altes System) | ETF-Sparplan | |
|---|---|---|
| Staatliche Förderung | Zulagen und Steuervorteile | Keine direkte Förderung |
| Renditechancen | Gering durch Beitragsgarantie | Höher durch breite Marktentwicklung |
| Kosten | Hoch, oft fließt nahezu jeder vierte Euro in Kosten | Gering |
| Flexibilität | Gering, Auszahlung erst ab 62 | Hoch, jederzeit verfügbar |
| Sicherheit | Beitragsgarantie zum Rentenbeginn | Keine Garantie, Wert unterliegt Schwankungen |
Häufige Fragen
Fragen zu Ist die Riester-Rente 2026 noch sinnvoll? Ein ehrlicher Check für deine Altersvorsorge
{{f.a}}
Versicherung
Mehr zu Versicherung
Weiter mit Finanzen
Ratgeber zu Versicherung, Geldanlage und Studienfinanzierung für Studierende.
Alle Finanz-Ratgeber