Ratgeber · Versicherung
Betriebliche Altersvorsorge mit Vorerkrankungen: So sicherst du deine Rente ab
Eine betriebliche Altersvorsorge ist auch mit Vorerkrankungen möglich. Entscheidend sind der richtige Durchführungsweg und die Absicherung der Arbeitskraft.
10 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026
Das Wichtigste
- Bei einer Entgeltumwandlung hast du einen Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge, unabhängig von deinem Gesundheitszustand.
- Vorerkrankungen spielen vor allem bei der Absicherung von Berufsunfähigkeit oder Hinterbliebenenschutz eine Rolle.
- Während eines Krankengeldbezugs ruht der Entgeltanspruch und damit oft auch die Beitragszahlung des Arbeitgebers.
- Du kannst Beiträge in ruhenden Phasen selbst weiterzahlen oder den Vertrag beitragsfrei stellen lassen.
01 · Grundlagen
Was bedeutet betriebliche Altersvorsorge mit Vorerkrankungen?
Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist eine freiwillige Zusatzrente, die deine gesetzliche Rente ergänzt. Bei Vorerkrankungen geht es vor allem um die Frage, welche Zusatzbausteine du ohne Gesundheitsprüfung bekommst.
Der gesetzliche Anspruch auf Entgeltumwandlung besteht unabhängig von deinem Gesundheitszustand. Dein Arbeitgeber darf dich bei der reinen Altersvorsorge nicht wegen einer Vorerkrankung ablehnen, da hierfür in der Regel keine Gesundheitsprüfung nötig ist. Anders sieht es aus, wenn du eine Berufsunfähigkeitsabsicherung in den Vertrag einschließen möchtest.
Bei einer Vorerkrankung prüft der Versicherer in diesem Fall deine Krankengeschichte genauer. Je nach Diagnose kann er einen Risikozuschlag verlangen, bestimmte Leiden ausschließen oder den Zusatzbaustein ganz ablehnen. Die Altersrente selbst ist davon nicht betroffen.
Seit 2002 hast du als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch darauf, einen Teil deines Bruttolohns für eine bAV abzuzweigen. Dieser Anspruch bleibt auch mit Vorerkrankungen bestehen.
Kurz erklärt
Betriebliche Altersvorsorge mit Vorerkrankungen
Eine Form der Altersvorsorge, bei der du oder dein Arbeitgeber regelmäßige Beiträge einzahlt, um eine zusätzliche Einkommensquelle im Ruhestand zu schaffen. Vorerkrankungen beeinflussen nicht den Anspruch auf Entgeltumwandlung, können aber die Annahme für eine Berufsunfähigkeitsabsicherung erschweren.
Seit 2002 hast du als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch darauf, einen Teil deines Bruttolohns für eine bAV abzuzweigen.
02 · Vergleich
Welche Durchführungswege gibt es in der bAV?
Dein Arbeitgeber wählt in der Regel die Anlageform aus. Für dich ist wichtig zu wissen, wie die einzelnen Wege mit Risiken wie Berufsunfähigkeit oder Tod umgehen.
Dein Arbeitgeber wählt in der Regel einen von fünf Wegen für die betriebliche Altersvorsorge aus. Bei der Direktversicherung schließt er einen Vertrag mit einem Versicherer ab, meist eine Lebens- oder Rentenversicherung. Die Pensionskasse ist eine eigenständige Versorgungseinrichtung, die das Geld sicher anlegt.
Der Pensionsfonds darf im Gegensatz dazu auch in börsennotierte Anlagen investieren, was höhere Renditechancen, aber auch ein höheres Risiko bedeutet. Bei der Unterstützungskasse gründen oder nutzen Unternehmen eine selbstständige Versorgungseinrichtung, deren Ansprüche im Insolvenzfall über den Pensions-Sicherungs-Verein abgesichert sind.
Die Direktzusage funktioniert ohne Versicherer oder Fonds: Dein Arbeitgeber gibt dir eine unmittelbare Versorgungszusage und bildet dafür Rückstellungen. Ein Nachteil ist, dass du die Direktzusage beim Ausscheiden aus dem Unternehmen nicht mit privaten Beträgen fortführen kannst.
| Direktversicherung | Pensionskasse | Pensionsfonds | Unterstützungskasse | Direktzusage | |
|---|---|---|---|---|---|
| Vertragspartner | Arbeitgeber schließt Vertrag mit Versicherer ab | Arbeitgeber ist Mitglied einer Versorgungseinrichtung | Arbeitgeber zahlt in einen Fonds ein | Arbeitgeber gründet oder nutzt eine selbstständige Versorgungseinrichtung | Arbeitgeber gibt unmittelbare Versorgungszusage |
| Anlageschwerpunkt | Überwiegend Lebens- oder Rentenversicherung | Sicher angelegt, oft Rentenversicherung | Auch börsennotierte Anlagen möglich | Selbstständige Versorgungseinrichtung | Arbeitgeber bildet Rückstellungen und legt selbst an |
| Insolvenzschutz | Über Pensions-Sicherungs-Verein abgesichert |
03 · Schritt für Schritt
So funktioniert die Entgeltumwandlung
Bei der Entgeltumwandlung fließt ein Teil deines Bruttogehalts direkt in die bAV, bevor er versteuert wird. Das senkt dein zu versteuerndes Einkommen und oft auch die Sozialabgaben.
Du vereinbarst mit deinem Arbeitgeber, dass ein Teil deines Bruttogehalts direkt in die bAV fließt. Der Arbeitgeber überweist diesen Betrag an den Versicherer oder die Versorgungseinrichtung, bevor das Gehalt versteuert wird. Dadurch sinkt dein zu versteuerndes Einkommen.
Bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung sind steuerfrei. Die ersten 4 Prozent bleiben zusätzlich sozialabgabenfrei. Seit 2019 muss dein Arbeitgeber bei neuen Entgeltumwandlungen 15 Prozent Zuschuss zahlen, wenn er durch die Umwandlung Sozialversicherungsbeiträge spart.
Diese Zuschusspflicht gilt für Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds. Bei Unterstützungskasse und Direktzusage besteht sie nicht. Wer nach Tarif bezahlt wird, kann sein Gehalt nur umwandeln, wenn der Tarifvertrag das ausdrücklich zulässt.
Vereinbarung treffen
Du vereinbarst mit deinem Arbeitgeber, dass ein Teil deines Bruttogehalts umgewandelt wird. Der Arbeitgeber führt die bAV durch und überweist den Betrag direkt an den Versicherer oder die Versorgungseinrichtung.
Steuer- und Sozialabgabenersparnis
Bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung sind steuerfrei. Die ersten 4 Prozent bleiben zusätzlich sozialabgabenfrei.
Arbeitgeberzuschuss
Seit 2019 muss dein Arbeitgeber bei neuen Entgeltumwandlungen 15 Prozent Zuschuss zahlen, wenn er durch die Umwandlung Sozialversicherungsbeiträge spart. Das gilt für Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds.
Auszahlung im Alter
Im Ruhestand erhältst du die Leistung als monatliche Rente oder als Kapitalauszahlung. Auf die Auszahlung fallen dann Steuern und gegebenenfalls Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge an.
04 · Was gilt
Was passiert bei Krankengeldbezug mit deiner bAV?
Wenn du länger krank bist und Krankengeld beziehst, ruht dein Entgeltanspruch. Damit entfällt in der Regel auch die Beitragszahlung des Arbeitgebers in die bAV.
Während der Lohnfortzahlung durch deinen Arbeitgeber, also in der Regel bis zu 6 Wochen, führt er die Beiträge zur bAV normal weiter. Danach beginnt der Krankengeldbezug von deiner gesetzlichen Krankenversicherung, und der Entgeltanspruch ruht. In dieser Phase zahlt der Arbeitgeber üblicherweise keine Beiträge mehr in die bAV.
Du hast dann zwei Möglichkeiten: Du kannst die Beiträge aus eigenen Mitteln weiterzahlen, um die Versorgung lückenlos fortzuführen. Oder du beantragst eine Beitragsfreistellung, wenn dein Vertrag das vorsieht. Manche Arbeitgeber zahlen freiwillig auch nach der Lohnfortzahlung weiter, das ist aber kein gesetzlicher Anspruch.
Prüfe die Konditionen deines Vertrags, sobald sich eine längere Krankheit abzeichnet. Manche Verträge verrechnen nicht gezahlte Beiträge mit dem Sparguthaben, wenn du innerhalb eines Jahres wieder arbeiten kannst.
Beiträge laufen weiter
Beiträge ruhen
05 · Kosten
Welche Kosten entstehen bei Beitragsfreistellung?
Eine Beitragsfreistellung setzt die Einzahlungen vorübergehend aus, ohne dass der Versicherungsschutz komplett verloren geht. Das kann jedoch die spätere Rente mindern.
Dein bis dahin angespartes Kapital wird weiterhin verzinst, aber die spätere Rente fällt niedriger aus. Je länger die Pause dauert, desto größer ist die Lücke.
Typische Größenordnungen zeigen: Nach einem Jahr Beitragsfreistellung liegt deine spätere Rente bei etwa 90 bis 95 Prozent der ursprünglich erwarteten Leistung. Nach drei Jahren sind es noch etwa 75 bis 85 Prozent, nach fünf Jahren nur noch etwa 60 bis 70 Prozent.
Prüfe daher vor einer Beitragsfreistellung, ob du die Beiträge aus eigenen Mitteln weiterzahlen kannst. Das erhält deine Versorgung und vermeidet spätere Einbußen, die du nur schwer wieder aufholen kannst.
06 · Im Vertrag
Welche Rolle spielen Vorerkrankungen bei der Berufsunfähigkeitsabsicherung?
Viele bAV-Verträge bieten eine zusätzliche Absicherung gegen Berufsunfähigkeit an. Hier kommt dein Gesundheitszustand ins Spiel.
Je nach Schwere der Erkrankung kann er Ausschlüsse vereinbaren oder einen Risikozuschlag verlangen.
In der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung giltst du als berufsunfähig, wenn du deinen zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben kannst. Diese Definition ist strenger als die gesetzliche Erwerbsminderungsrente und schützt dich umfassender.
Wenn du eine Gesundheitsprüfung fürchtest, lohnt sich ein Blick auf die Konditionen deines Arbeitgebers. Manche Verträge ermöglichen eine Berufsunfähigkeitsabsicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung, wenn du innerhalb einer bestimmten Frist nach Vertragsbeginn beitrittst.
Wichtige Begriffe zur Berufsunfähigkeit in der bAV
07 · Checkliste
Checkliste: So sicherst du deine bAV bei Vorerkrankungen ab
Mit diesen Schritten behältst du den Überblick über deine betriebliche Altersvorsorge, auch wenn gesundheitliche Einschränkungen bestehen.
Gehe die folgenden Punkte durch, um Lücken zu vermeiden.
- Klär mit deinem Arbeitgeber, welcher Durchführungsweg für deine bAV gewählt wurde.
- Prüf deinen Vertrag auf Regelungen zur Beitragszahlung während des Krankengeldbezugs.
- Frag nach, ob eine Berufsunfähigkeitsabsicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung eingeschlossen werden kann.
- Lass dir schriftlich bestätigen, ob dein Arbeitgeber nach der Lohnfortzahlung freiwillig weiterzahlt.
- Berechne, ob du die Beiträge im Krankheitsfall aus eigenen Mitteln weiterzahlen kannst.
- Prüf, ob eine Beitragsfreistellung für dich sinnvoll ist oder ob du Beiträge nachzahlen möchtest.
Die Nachzahlung für ruhende Arbeitsverhältnisse ist seit 2018 möglich. Pro Kalenderjahr kannst du bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze nachzahlen, begrenzt auf maximal zehn Kalenderjahre.
Das solltest du prüfen
Klär mit deinem Arbeitgeber, welcher Durchführungsweg für deine bAV gewählt wurde
Prüf deinen Vertrag auf Regelungen zur Beitragszahlung während Krankengeldbezug
Frag nach, ob eine Berufsunfähigkeitsabsicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung eingeschlossen werden kann
Lass dir schriftlich bestätigen, ob dein Arbeitgeber nach der Lohnfortzahlung freiwillig weiterzahlt
Berechne, ob du die Beiträge im Krankheitsfall aus eigenen Mitteln weiterzahlen kannst
Prüf, ob eine Beitragsfreistellung für dich sinnvoll ist oder ob du Beiträge nachzahlen möchtest
Beachte, dass du bei einer Direktzusage beim Ausscheiden aus dem Unternehmen den Vertrag nicht mit privaten Beträgen fortführen kannst
08 · Fehler vermeiden
Typische Fehler bei der bAV mit Vorerkrankungen
Diese Fehler können dazu führen, dass du im Alter weniger Rente bekommst oder deine Absicherung lückenhaft ist.
Ein häufiger Fehler ist, sich darauf zu verlassen, dass der Arbeitgeber die Beiträge auch während des Krankengeldbezugs weiterzahlt. Das ist nur während der Lohnfortzahlung von bis zu 6 Wochen gesetzlich vorgesehen, danach nur freiwillig. Ohne schriftliche Klärung entsteht schnell eine Versorgungslücke.
Ein weiterer Fehler ist, den Vertrag beitragsfrei zu stellen, ohne die langfristigen Auswirkungen auf die Rente zu berechnen. Auch wer aus Angst vor der Gesundheitsprüfung auf eine Berufsunfähigkeitsabsicherung verzichtet, lässt eine wichtige Lücke in der Arbeitskraftabsicherung.
Prüfe außerdem, ob dein Tarifvertrag eine Entgeltumwandlung überhaupt zulässt. Beim Arbeitgeberwechsel solltest du dich aktiv um die Übertragung deiner bestehenden Ansprüche kümmern, damit sie nicht verloren gehen.
Das solltest du vermeiden
09 · Hintergrund
So wirken sich Vorerkrankungen auf deine gesetzliche Rente aus
Neben der betrieblichen Altersvorsorge ist die gesetzliche Rentenversicherung deine Basisabsicherung. Bei längerer Krankheit greifen hier besondere Regeln.
Wenn du wegen Krankheit nicht mehr arbeiten kannst, hast du unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Eine volle Erwerbsminderungsrente erhältst du, wenn du weniger als 3 Stunden pro Tag arbeiten kannst.
Eine teilweise Erwerbsminderungsrente gibt es, wenn du zwischen 3 und 6 Stunden pro Tag arbeiten kannst. Für beide Leistungen gilt eine allgemeine Wartezeit von 5 Jahren. Das bedeutet, du musst mindestens 5 Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert sein, bevor du die Rente beantragen kannst.
Während des Krankengeldbezugs ruht dein Entgeltanspruch, aber dein Arbeitsverhältnis besteht weiter. Das kann Auswirkungen auf deine Rentenanwartschaften haben, weil in dieser Zeit keine Beiträge aus Arbeitsentgelt fließen. Die betriebliche Altersvorsorge kann diese Lücke teilweise schließen, wenn du sie aktiv fortführst.
Wenn du wegen Krankheit nicht mehr arbeiten kannst, hast du unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Eine volle Erwerbsminderungsrente erhältst du, wenn du weniger als 3 Stunden pro Tag arbeiten kannst. Eine teilweise Erwerbsminderungsrente gibt es, wenn du zwischen 3 und 6 Stunden pro Tag arbeiten kannst.
Während des Bezugs von Krankengeld ruht dein Entgeltanspruch gegenüber dem Arbeitgeber. In dieser Zeit werden keine Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge vom Arbeitgeber abgeführt. Du kannst die Beiträge selbst weiterzahlen oder eine Beitragsfreistellung beantragen.
Nach Ablauf der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber, in der Regel nach 6 Wochen, beginnt der Bezug von Krankengeld durch die gesetzliche Krankenversicherung. Ab diesem Zeitpunkt entfallen normalerweise die Pflichten des Arbeitgebers für die Einzahlung in die betriebliche Altersvorsorge.
Deine betriebliche Altersvorsorge ergänzt die gesetzliche Rente. Gerade wenn du wegen Vorerkrankungen mit einer geringeren gesetzlichen Rente rechnen musst, ist eine bAV sinnvoll, um die Versorgungslücke zu schließen.
10 · Was gilt
Welche Zuschüsse und Förderungen gibt es 2026?
Der Staat fördert die betriebliche Altersvorsorge durch Steuer- und Sozialabgabenersparnis. Auch dein Arbeitgeber muss sich unter bestimmten Bedingungen beteiligen.
Beiträge bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung sind steuerfrei. Die ersten 4 Prozent bleiben zusätzlich sozialabgabenfrei.
Seit 2019 gilt ein verpflichtender Arbeitgeberzuschuss von 15 Prozent bei neuen Entgeltumwandlungen in Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds. Für Geringverdiener mit einem Einkommen bis zu 2.575 Euro monatlich gibt es eine zusätzliche Förderung: Zahlt der Arbeitgeber zwischen 240 und 960 Euro pro Jahr ein, kann er 30 Prozent davon bei der Lohnsteuer-Anmeldung verrechnen, maximal 288 Euro.
Bei Unterstützungskasse und Direktzusage gelten andere Regeln. Dort bleiben Arbeitgeberbeiträge steuerfrei in unbegrenzter Höhe, aber der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss von 15 Prozent greift nicht.
Gefördert oder verpflichtend
Nicht gefördert oder freiwillig
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