Einführung in die Medizin für MI 1
Umfasst Module Anatomie und Physiologie für Medizinische Informatik über 1. und 2. Fachsemester.
Der Masterstudiengang Medieninformatik an der Universität zu Lübeck baut auf einem grundständigen Informatikstudium auf und vertieft die Verbindung von Medientechnologie, Softwareentwicklung und Anwendungsfeldern, in denen Lübeck traditionell stark ist – allen voran die Medizin- und Gesundheitsinformatik. Wer hier studiert, beschäftigt sich nicht nur mit Interfaces, Multimedia-Systemen und interaktiven Anwendungen, sondern lernt auch, wie diese Technologien in medizinischen und klinischen Kontexten eingesetzt werden.
Diese Kombination ist an der Uni Lübeck kein Zufall: Die Hochschule hat sich als Standort für Medizininformatik und eHealth positioniert, und der Masterstudiengang Medieninformatik profitiert von dieser interdisziplinären Nähe zwischen Informatik und Medizin. Das Studium richtet sich an Personen, die technisches Tiefenwissen mit einem Interesse an gesellschaftlich relevanten Anwendungen im Gesundheitswesen verbinden wollen.
Das zulassungsfreie Vollzeitstudium in Lübeck bietet damit ein Profil, das sich von vielen klassischen Medieninformatik-Masterprogrammen unterscheidet, weil die Verzahnung mit medizinischen Fragestellungen von Beginn an mitgedacht wird.
59 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Umfasst Module Anatomie und Physiologie für Medizinische Informatik über 1. und 2. Fachsemester.
Fortsetzung der medizinischen Grundlagen über 3. und 4. Fachsemester.
Informatiksysteme und Technologien im Gesundheitswesen, elektronische Gesundheitsakten und Telemedizin über 4. und 5. Fachsemester.
Fortgeschrittene Themen der technischen Informatik im 5. oder 6. Fachsemester.
Grundlagen der Robotik und Automatisierungstechnik im 5. oder 6. Fachsemester.
Grundlagen der IT-Sicherheit und Zuverlässigkeit von Systemen im 5. oder 6. Fachsemester.
Architektur moderner Rechner und Prozessoren im 5. oder 6. Fachsemester.
Entwurf und Programmierung von eingebetteten Systemen im 5. oder 6. Fachsemester.
Vertiefung in Robotik und autonome Systeme im 5. oder 6. Fachsemester.
Vertiefung in Algorithmendesign und -analyse im 5. oder 6. Fachsemester.
Grundlagen und Methoden der Mensch-Computer-Interaktion im 5. oder 6. Fachsemester.
Fehlerkorrigierende Codes und Kodierungstheorie im 5. oder 6. Fachsemester.
Alternative Datenbankmodelle und NoSQL-Systeme im 5. oder 6. Fachsemester.
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz im 5. oder 6. Fachsemester.
Grundlagen der Computergrafik und Visualisierung im 5. oder 6. Fachsemester.
Anwendung von Data Science und KI-Methoden in medizinischen Anwendungen im 5. oder 6. Fachsemester.
Kryptographische Methoden und Protokolle im 5. oder 6. Fachsemester.
Praktische Programmierung für medizinische Bildverarbeitung im 5. oder 6. Fachsemester.
Sicherheitsaspekte von Netzwerken und verteilten Systemen im 5. oder 6. Fachsemester.
Grundlagen der Chemie im 5. oder 6. Fachsemester.
Molekularbiologie und Genetik im 5. oder 6. Fachsemester.
Design und Auswertung klinischer Studien im 5. oder 6. Fachsemester.
Wahrscheinlichkeitstheorie und stochastische Prozesse im 5. oder 6. Fachsemester.
Numerische Methoden und Algorithmen im 5. oder 6. Fachsemester.
Mathematische Modelle in der Biologie und Medizin im 5. oder 6. Fachsemester.
Grundlagen und Algorithmen der Graphentheorie im 5. oder 6. Fachsemester.
Optische Verfahren in der Biomedizin im 5. oder 6. Fachsemester.
Physikalische und technische Grundlagen medizinischer Bildgebungsverfahren im 5. oder 6. Fachsemester.
Qualitätsmanagementsysteme und Standards in medizinischen Einrichtungen im 5. oder 6. Fachsemester.
Design und Steuerung humanoider Roboter im 5. oder 6. Fachsemester.
Grundlagen und Praktiken des wissenschaftlichen Arbeitens.
Grundlegende Konzepte der Informatik, Programmiersprachen (Java oder C++), Algorithmen und sichere Programmiertechniken.
Grundbegriffe der Medizinischen Informatik, deutsche Gesundheitssystem, medizinische Dokumentation, Informationssysteme im Gesundheitswesen und medizinische Bildgebung.
Grundlagen der Linearen Algebra einschließlich Logik, Mengen, Gruppen, Ringe, Körper, komplexe Zahlen und Vektorräume.
Folgen und Reihen, Funktionen, Stetigkeit, Differenzierbarkeit, Taylor-Reihen, metrische und normierte Räume sowie multivariate Differenzialrechnung.
Zytologie, Mikroskopische Anatomie, Bewegungsapparat, Organsysteme des menschlichen Körpers.
Sortierverfahren, Heaps, Prioritätswarteschlangen, Mengen, Graphen, Dynamische Programmierung, Optimierungsprobleme und Zeichenkettenabgleich.
Von-Neumann-Rechner, Schaltalgebra, Schaltnetze und Schaltwerke, Speicher, Mikroprozessoren, Assemblerprogrammierung und Mikrocontroller.
Lineare Gleichungssysteme, Matrizen, Determinanten, lineare Abbildungen, Orthogonalität und Eigenwerte.
Fortsetzung der Analysis mit Integralrechnung und weiterführenden Konzepten.
Physiologische Prozesse und Funktionen der Organsysteme des menschlichen Körpers.
Grundlagen der mathematischen und formalen Logik.
Grundlegende Methoden und Anwendungen der Bioinformatik.
Berechenbarkeit, formale Sprachen, Automatentheorie und Komplexität.
Softwareentwicklung, Anforderungsanalyse, Design und Qualitätssicherung.
Grundlagen der Medizintechnik für Medizinische Informatik.
Pathologische Prozesse und Krankheitsentstehung.
Betriebssysteme, Netzwerkarchitektur, Kommunikationsprotokolle und verteilte Systeme.
Praktische Anwendung von Softwareentwicklungsmethoden und -werkzeugen.
Relationale Datenbanken, SQL, Datenbankdesign und Abfrageverarbeitung.
Grundlagen der statistischen Methoden in der Biomedizin.
Zelluläre Strukturen, Genetik und molekulare Biologie.
Bildgebende Verfahren und Strahlentherapie in der Medizin.
Digitale Signalverarbeitung, Fourier-Analyse und Filterdesign.
Verfahren der digitalen Bildverarbeitung spezialisiert auf medizinische Anwendungen.
Seminar zu aktuellen Themen der Medizinischen Informatik.
Grundlagen der epidemiologischen Forschung in klinischen Anwendungen.
Ethische, regulatorische und gesellschaftliche Fragen der Medizinischen Informatik.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema der Medizinischen Informatik.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Medieninformatik an der Universität zu Lübeck ist als forschungsorientiertes Aufbaustudium konzipiert, das methodisches Informatikwissen mit medieninformatischen Schwerpunkten verknüpft. Charakteristisch ist die enge Verzahnung mit dem Gesundheitswesen, die den Studiengang von vergleichbaren Angeboten abhebt.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, steht der Fokus auf der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Medientechnologien und ihren Anwendungsfeldern im Vordergrund, nicht auf einem selektiven Auswahlverfahren.
Neben medieninformatischen Kernthemen wie interaktiven Systemen, Mensch-Computer-Interaktion und Multimedia-Technologien bringt der Studiengang medizinnahe Inhalte ein. Module wie Einführung in die Medizin für MI 1 und 2 vermitteln medizinisches Grundlagenwissen speziell für Informatikstudierende, während Informatik im Gesundheitswesen – eHealth die informationstechnische Perspektive auf Gesundheitsdaten, klinische Prozesse und digitale Versorgungslösungen eröffnet.
Diese Kombination ermöglicht es, technische Kompetenzen unmittelbar auf reale Anwendungsszenarien im Gesundheitssektor zu beziehen, etwa bei der Gestaltung von Patientenportalen, medizinischen Informationssystemen oder digitalen Assistenzsystemen.
Der Studiengang eignet sich für Bachelorabsolvent:innen der Informatik oder verwandter Fächer, die ihre technischen Kenntnisse vertiefen und gleichzeitig ein konkretes Anwendungsfeld mit gesellschaftlicher Relevanz suchen. Interesse an Medizin, Gesundheitsdaten und interdisziplinärer Zusammenarbeit ist von Vorteil.
Wer lieber rein mediengestalterisch oder ausschließlich technisch ohne fachfremde Inhalte arbeiten möchte, findet in anderen Medieninformatik-Masterprogrammen möglicherweise einen passenderen Zuschnitt.
Absolvent:innen finden Einsatzmöglichkeiten in der Entwicklung medizinischer Softwaresysteme, bei Anbietern von Gesundheits-IT, in Forschungseinrichtungen sowie in Unternehmen, die digitale Medienlösungen für den Gesundheitsbereich entwickeln. Die Kombination aus Medieninformatik und eHealth-Wissen ist ein Alleinstellungsmerkmal am Arbeitsmarkt.
Auch klassische Medieninformatik-Berufe außerhalb des Gesundheitssektors bleiben durch die breite technische Ausbildung erreichbar.
Die Universität zu Lübeck ist für ihre Schwerpunkte in Medizin, Lebenswissenschaften und Informatik bekannt, was dem Studiengang eine besondere fachliche Umgebung verleiht. Das Vollzeitstudium in Präsenz ermöglicht direkten Austausch mit Forschungsgruppen an der Schnittstelle von Informatik und Medizin.
Der Standort Lübeck bietet zudem Nähe zu klinischen Einrichtungen und Gesundheitsunternehmen, was praxisnahe Projekte und Kooperationen begünstigt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master Medieninformatik in Lübeck öffnet Türen sowohl in klassische Medieninformatik-Rollen als auch in spezialisierte Gesundheits-IT-Positionen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Medieninformatik (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Zukunft von Medieninformatiker:innen mit Gesundheits-IT-Kenntnissen wird stark von der fortschreitenden Digitalisierung des Gesundheitswesens geprägt.
Auch in der Medieninformatik verändert Künstliche Intelligenz zunehmend, welche Aufgaben automatisiert werden und wo menschliches Urteilsvermögen zählt.
Kompetenzen aus Modulen wie Informatik im Gesundheitswesen - eHealth und Einführung in die Medizin für MI 1/2 bilden die fachliche Grundlage für die Arbeit an der Schnittstelle von Medieninformatik und Gesundheitswesen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Lübeck, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität zu Lübeck – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bereit sein, sich intensiv mit medizinischen Grundlagen auseinanderzusetzen, auch wenn der Kern des Studiums informatiknah bleibt – ein gewisses Interesse an Gesundheitsthemen ist hilfreich, um die Zusatzmodule als Bereicherung statt als Fremdkörper zu erleben.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Auswahlgrenze über die formalen Zugangsvoraussetzungen hinaus besteht.
Nein, medizinisches Grundlagenwissen wird gezielt in Modulen wie Einführung in die Medizin für MI 1 und 2 vermittelt, sodass kein Vorwissen erforderlich ist.
Neben klassischen Medieninformatik-Positionen eröffnet die Kombination mit eHealth-Wissen Zugänge zu Gesundheits-IT-Unternehmen, Kliniken und Forschungseinrichtungen.
Die besondere Verzahnung mit medizinischen Inhalten und der Gesundheits-IT-Schwerpunkt der Universität zu Lübeck heben den Studiengang von vielen klassischen Medieninformatik-Masterprogrammen ab.
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