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Ratgeber · Studienfinanzierung

Wie viel Geld brauchst du im Studium? Alle Kosten im Überblick

Die monatlichen Ausgaben im Studium setzen sich aus Miete, Lebensmitteln, Versicherung und Semesterbeitrag zusammen. Mit einer klaren Übersicht über die laufenden Kosten und Finanzierungs­quellen kannst du dein Budget realistisch planen.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Studierende in Deutschland brauchen je nach Wohnort und Lebensstil monatlich zwischen 596 und 1.250 Euro.
  • Die Miete ist der größte Kostenblock und liegt im Schnitt bei 410 Euro, in Großstädten deutlich höher.
  • Der BAföG-Höchstsatz beträgt 992 Euro pro Monat und deckt bei sparsamer Lebensweise einen Großteil der Ausgaben.
  • Ein duales Studium bringt ein durchschnittliches Monatsgehalt von rund 860 Euro, reicht aber oft nicht allein.

01 · Kosten

Was kostet ein Studium insgesamt?

Die Gesamtkosten hängen von der Studiendauer, der Hochschulart und deinem Wohnort ab. Für ein Bachelorstudium an einer staatlichen Hochschule kannst du mit rund 34.130 Euro rechnen.

Ein anschließendes Masterstudium mit vier Semestern schlägt mit etwa 22.750 Euro zu Buche. An privaten Hochschulen liegen die Beträge deutlich höher, weil dort Studiengebühren anfallen.

Das Deutsche Studentenwerk nennt für ein komplettes Studium eine Spanne von 36.000 bis 75.000 Euro. Diese große Differenz entsteht vor allem durch unterschiedliche Wohnkosten und Lebensstile. Wer in einer teuren Großstadt wohnt und häufig ausgeht, landet am oberen Ende der Skala.

Ein duales Studium reduziert die finanzielle Belastung erheblich. Die Ausbildungsvergütung liegt im Schnitt bei etwa 860 Euro brutto pro Monat, und viele Praxisbetriebe übernehmen zusätzlich die Studiengebühren. Damit kostet ein Bachelor an einer privaten Hochschule im dualen Modell oft nur rund 3.998 Euro.

Für ein Auslandsstudium musst du mit 5.000 bis 15.000 Euro pro Semester rechnen. Ein komplett im Ausland absolvierter Bachelor kann sich auf 30.000 bis 90.000 Euro summieren, abhängig von Land und Hochschule.

Gesamtkosten eines Studiums nach Abschluss und Hochschulart

Bachelor staatliche Hochschule (6 Semester)34.130 EUR
Master staatliche Hochschule (4 Semester)22.750 EUR
Bachelor private Hochschule52.850 EUR
Master private Hochschule40.030 EUR

02 · Kosten

Wie setzen sich deine monatlichen Ausgaben zusammen?

Die 22. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks zeigt, wofür Studierende ihr Geld ausgeben. Miete und Ernährung machen zusammen mehr als die Hälfte des Budgets aus.

Die 22. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks zeigt, dass Studierende im Durchschnitt monatlich 1.036 Euro zur Verfügung haben. Miete und Ernährung sind dabei die größten Posten und machen zusammen mehr als die Hälfte des Budgets aus.

Für die Miete inklusive Nebenkosten fallen durchschnittlich 410 Euro an. Die Ernährung schlägt mit 198 Euro zu Buche, was etwa 6 bis 7 Euro pro Tag entspricht. Die Krankenversicherung kostet Studierende über 25 rund 100 Euro monatlich, jüngere Studierende sind oft beitragsfrei familienversichert.

Weitere feste Ausgaben sind Mobilität mit 89 Euro, Freizeit mit 65 Euro und Kleidung mit 46 Euro. Der Semesterbeitrag macht anteilig 36 Euro pro Monat aus, Lernmittel und Kommunikation jeweils 31 Euro.

Realistisch ist je nach Stadt und Lebensstil eher ein Betrag von 1.200 Euro pro Monat. Rücklagen für Urlaub, Autoreparaturen oder Geschenke sind in den Durchschnittswerten nicht enthalten.

Durchschnittliche monatliche Ausgaben von Studierenden

Miete inklusive Nebenkosten410 EUR
Ernährung198 EUR
Krankenversicherung100 EUR
Mobilität89 EUR
Freizeit, Kultur, Sport65 EUR
Kleidung46 EUR
Semesterbeitrag (anteilig)36 EUR
Lernmittel31 EUR
Telefon, Internet, Rundfunk31 EUR

03 · Vergleich

Wie hoch sind die Wohnkosten im Studium?

Die Miete ist der größte Einzelposten. Je nach Wohnform und Stadt unterscheiden sich die Kosten erheblich.

Die Miete ist der größte Einzelposten im Studium. Im Durchschnitt zahlen Studierende 379 Euro monatlich fürs Wohnen, wobei die Spannweite je nach Wohnform und Stadt erheblich ist.

Wer im Elternhaus wohnt, gibt im Schnitt nur 145 Euro monatlich aus, etwa als Beteiligung an Miet- und Heizkosten. Ein Zimmer im Wohnheim kostet durchschnittlich 371 Euro, ein WG-Zimmer 394 Euro und ein eigener Haushalt 434 Euro inklusive Nebenkosten.

Die regionalen Unterschiede sind groß. In München kostet ein WG-Zimmer durchschnittlich 720 Euro, in Berlin 640 Euro und in Hamburg 570 Euro. Deutlich günstiger wohnst du in Städten wie Magdeburg mit 328 Euro, Jena mit 274 Euro oder Chemnitz mit 253 Euro.

Wohnheimplätze der Studierendenwerke liegen mit rund 306 Euro inklusive Nebenkosten unter dem Durchschnitt. Sie sind besonders in teuren Städten eine sinnvolle Option, um die Wohnkosten zu senken.

Durchschnittliche monatliche Wohnkosten nach Wohnform
WohnformKosten pro Monat
Eigener HaushaltEigener Haushalt434 EUR
WohngemeinschaftWohngemeinschaft394 EUR
WohnheimWohnheim371 EUR
ElternhausElternhaus145 EUR

04 · Was gilt

Welche Kosten deckt der Semesterbeitrag ab?

Der Semesterbeitrag ist keine Studiengebühr, sondern eine Pflichtabgabe an die Hochschule. Er liegt meist zwischen 150 und 250 Euro pro Semester.

Er ist keine Studiengebühr, sondern finanziert verschiedene Leistungen, die du als Studierende oder Studierender nutzt.

Typischerweise enthält der Beitrag das Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr. Außerdem fließen Anteile an das Studierendenwerk, das Mensen und Wohnheime betreibt, sowie an die Studierendenschaft und die Hochschulverwaltung.

Nicht enthalten sind dagegen Lernmittel wie Bücher und Skripte. Auch Miete, Lebenshaltungskosten und eine private Krankenversicherung deckt der Semesterbeitrag nicht ab. An staatlichen Hochschulen fallen keine Studiengebühren an, an privaten Hochschulen kommen sie zusätzlich zum Semesterbeitrag hinzu.

Typischerweise enthalten

·Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr
·Verwaltungskosten der Hochschule
·Beitrag zum Studierendenwerk
·Beitrag zur Studierendenschaft

Meist nicht enthalten

·Studiengebühren an staatlichen Hochschulen
·Lernmittel wie Bücher und Skripte
·Miete und Lebenshaltungskosten
·Private Krankenversicherung

05 · Was gilt

Was kostet die Krankenversicherung im Studium?

Bis zum 25. Geburtstag bist du in der Regel kostenlos über deine Eltern familienversichert. Danach brauchst du eine eigene studentische Krankenversicherung.

Bis zum 25. Geburtstag bist du in der Regel beitragsfrei über deine Eltern familienversichert. Danach brauchst du eine eigene studentische Krankenversicherung, die mit etwa 100 Euro pro Monat zu Buche schlägt.

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt Arztbesuche, medizinisch notwendige Behandlungen, Krankenhausaufenthalte und Vorsorgeuntersuchungen. Auch Impfungen nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission sind abgedeckt.

Zuzahlungen fallen für Medikamente an, ebenso für Sehhilfen und professionelle Zahnreinigungen. Private Zusatzleistungen wie Chefarztbehandlung oder Einbettzimmer sind nicht enthalten und erfordern eine separate Versicherung.

Der Beitrag zur studentischen Krankenversicherung ist bundesweit einheitlich. Hinzu kommt die Pflegeversicherung, deren Beitrag für Kinderlose über 23 Jahre etwas höher ausfällt.

Zahlt die Versicherung

·Arztbesuche und medizinisch notwendige Behandlungen
·Krankenhausaufenthalte
·Vorsorgeuntersuchungen
·Impfungen nach Empfehlung

Zahlst du selbst

·Zuzahlungen für Medikamente
·Sehhilfen und Zahnreinigung
·Private Zusatzleistungen

06 · Checkliste

Wie finanzierst du dein Studium?

BAföG, Nebenjob und Unterstützung der Eltern sind die häufigsten Finanzierungsquellen. Die Kombination aus mehreren Bausteinen ist üblich.

Die meisten Studierenden kombinieren mehrere Finanzierungsquellen. BAföG, Nebenjob und Unterstützung der Eltern sind die häufigsten Bausteine, ergänzt durch Stipendien oder Ersparnisse.

Der BAföG-Höchstsatz liegt seit dem Wintersemester 2024/25 bei 992 Euro pro Monat. Die Hälfte davon ist ein Zuschuss, die andere Hälfte ein zinsloses Darlehen. Dein eigenes Vermögen bleibt bis zu einem Freibetrag von 15.000 Euro unberücksichtigt, wenn du unter 30 bist.

Mit einem Nebenjob darfst du bis zu 603 Euro pro Monat verdienen, ohne dass dein BAföG gekürzt wird. Auf das Jahr gerechnet liegt die Hinzuverdienstgrenze bei 7.236 Euro pro Bewilligungszeitraum. Die Werbungskostenpauschale von 1.230 Euro pro Jahr wird dabei berücksichtigt.

Deine Eltern sind gesetzlich verpflichtet, dich während des Studiums zu unterstützen. Der Unterhaltsanspruch für Studierende liegt bei 735 Euro monatlich. Stipendien wie das Deutschlandstipendium oder Angebote der Begabtenförderungswerke sind eine sinnvolle Ergänzung, Studienkredite solltest du nur als letzte Option nutzen.

Finanzierungsquellen im Überblick

01

Unterhalt der Eltern: gesetzlicher Anspruch von 735 Euro monatlich für Studierende

02

Stipendien: Begabtenförderungswerke und Deutschlandstipendium

03

Studienkredit: nur als Ergänzung, wenn andere Quellen nicht reichen

07 · Vergleich

Wie viel Geld brauchst du im dualen Studium?

Im dualen Studium erhältst du eine Ausbildungsvergütung, die einen Teil der Kosten deckt. Trotzdem reicht das Gehalt vielen Studierenden nicht aus.

Im dualen Studium erhältst du eine Ausbildungsvergütung, die im Durchschnitt bei etwa 860 Euro brutto pro Monat liegt. Viele Unternehmen übernehmen zusätzlich die Studiengebühren ganz oder teilweise, was die finanzielle Belastung deutlich reduziert.

Trotzdem reicht das Gehalt vielen dual Studierenden nicht aus. Knapp 48 Prozent geben an, mit ihrem Einkommen nicht gut auszukommen. Weitere 30 Prozent kommen gerade so über die Runden, nur 22 Prozent sind mit ihrem Gehalt sehr zufrieden.

Etwa 75 Prozent der dual Studierenden bitten ihre Eltern um zusätzliche finanzielle Unterstützung. Die zeitliche Belastung durch Vollzeitjob plus Studium lässt oft wenig Raum für einen weiteren Nebenjob, daher bleibt die Familie eine wichtige Stütze.

Wer den theoretischen Teil an einer privaten Hochschule selbst zahlen muss, sollte mit 400 Euro oder mehr pro Monat rechnen. An staatlichen Hochschulen fallen dagegen nur die üblichen Semesterbeiträge an.

Duales Studium im Vergleich zum Vollzeitstudium
Duales StudiumVollzeitstudium
Monatliches Einkommenca. 860 EUR Ausbildungsvergütung0 EUR, Finanzierung über BAföG, Job oder Eltern
Studiengebührenoft vom Praxisbetrieb übernommenkeine an staatlichen Hochschulen
Zeitliche BelastungVollzeitjob plus Studiumflexible Zeiteinteilung
Finanzielle Lücke48 Prozent kommen mit dem Gehalt nicht gut ausabhängig von Finanzierungsmix

08 · Vergleich

Wie viel Geld brauchst du in verschiedenen Lebenssituationen?

Dein Bedarf hängt stark davon ab, ob du bei den Eltern wohnst, allein lebst oder Kinder hast. Die Spanne reicht von 660 bis 1.550 Euro im Monat.

Dein monatlicher Finanzbedarf hängt stark von deiner Wohnsituation und deinem Lebensmodell ab. Studierende, die im Elternhaus wohnen, kommen mit durchschnittlich 660 Euro im Monat aus.

Für einen eigenen Haushalt an einer staatlichen Hochschule liegt der Durchschnitt bei etwa 950 Euro monatlich. An einer privaten Hochschule mit Präsenzstudium steigt der Bedarf auf rund 1.470 Euro, weil Studiengebühren hinzukommen.

Studierende mit Kind oder Kindern haben den höchsten Finanzbedarf. Sie benötigen im Schnitt 1.550 Euro pro Monat, da Kosten für Betreuung, größere Wohnung und zusätzliche Lebenshaltung anfallen.

Diese Werte sind Durchschnittswerte. In teuren Städten wie München oder Frankfurt kannst du mit deutlich höheren Wohnkosten rechnen, während du in kleineren Städten im Osten Deutschlands oft günstiger lebst.

Monatlicher Finanzbedarf nach Lebenssituation
LebenssituationMonatlicher Bedarf
Wohnen im ElternhausWohnen im Elternhausca. 660 EUR
Eigener Haushalt, staatliche HochschuleEigener Haushalt, staatliche Hochschuleca. 950 EUR
Private Hochschule, PräsenzstudiumPrivate Hochschule, Präsenzstudiumca. 1.470 EUR
Studierende mit Kind(ern)Studierende mit Kind(ern)ca. 1.550 EUR

09 · Fehler vermeiden

Welche Fehler solltest du bei der Studienfinanzierung vermeiden?

Viele Studierende unterschätzen die laufenden Kosten oder verlassen sich auf eine einzige Finanzierungsquelle. Das führt schnell zu Engpässen.

Ein häufiger Fehler ist die Unterschätzung der Mietkosten in Großstädten. Wer mit 400 Euro für ein WG-Zimmer plant, liegt in München mit durchschnittlich 720 Euro weit daneben. Informiere dich frühzeitig über die realen Mietpreise an deinem Studienort.

Viele Studierende vergessen, dass ab dem 25. Geburtstag die Krankenversicherung mit rund 100 Euro monatlich zusätzlich anfällt. Plane diesen Posten von Anfang an ein, wenn du während des Studiums 25 wirst.

Der BAföG-Höchstsatz von 992 Euro deckt in teuren Städten nicht alle Ausgaben. Verlasse dich nicht allein auf diese Quelle, sondern kombiniere sie mit einem Nebenjob bis zur Minijob-Grenze von 603 Euro oder mit Unterstützung der Eltern.

Der Semesterbeitrag von 150 bis 250 Euro pro Semester wird oft vergessen. Lege monatlich einen kleinen Betrag zurück, damit die Zahlung zu Semesterbeginn nicht zur finanziellen Überraschung wird. Auch Rücklagen für Umzug, Kaution, Laptop oder Studienreisen fehlen in vielen Budgets.

Häufige Fehler bei der Budgetplanung

·Miete in Großstädten unterschätzen: In München kostet ein WG-Zimmer 720 Euro, nicht 400 Euro.
·Krankenversicherung ab 25 vergessen: Der Beitrag von rund 100 Euro monatlich kommt dann zusätzlich dazu.
·Nur auf BAföG verlassen: Der Höchstsatz von 992 Euro deckt nicht alle Ausgaben in teuren Städten.
·Semesterbeitrag nicht einplanen: 150 bis 250 Euro pro Semester müssen angespart werden.
·Rücklagen für Sonderausgaben fehlen: Umzug, Kaution, Laptop oder Studienreise kosten extra.
·Nebenjob über der Minijob-Grenze von 603 Euro: Das kann den BAföG-Anspruch reduzieren.

10 · Schritt für Schritt

Wie planst du dein Budget im Studium konkret?

Ein realistisches Budget beginnt mit der Summe aller festen Ausgaben. Danach prüfst du, welche Einnahmen zur Verfügung stehen und wo Lücken bleiben.

Beginne mit der Erfassung aller festen Ausgaben. Miete, Krankenversicherung, Semesterbeitrag anteilig, Handyvertrag und Rundfunkbeitrag fallen jeden Monat an und bilden das Grundgerüst deines Budgets.

Schätze danach deine variablen Kosten realistisch ein. Für Lebensmittel kannst du etwa 200 Euro einplanen, für Mobilität 90 Euro und für Freizeit 65 Euro. Passe diese Werte an deinen Lebensstil und deine Stadt an.

Stelle deinen Ausgaben die Einnahmen gegenüber. Zähle BAföG, Nebenjob, Unterhalt und Ersparnisse zusammen und prüfe, ob die Summe deine monatlichen Kosten deckt. Ein Puffer von 50 bis 100 Euro für unerwartete Ausgaben ist sinnvoll.

Reicht das Geld nicht, hast du mehrere Stellschrauben. Ein Nebenjob bis zur Minijob-Grenze von 603 Euro, ein Stipendium oder ein Umzug in eine günstigere Wohnform können die Lücke schließen. Überprüfe dein Budget zu Beginn jedes Semesters und passe es an veränderte Bedingungen an.

01

Feste Ausgaben erfassen

Notiere Miete, Krankenversicherung, Semesterbeitrag anteilig, Handyvertrag und Rundfunkbeitrag. Diese Posten fallen jeden Monat an.

02

Variable Kosten schätzen

Plane für Lebensmittel etwa 200 Euro, für Mobilität 90 Euro und für Freizeit 65 Euro ein. Passe die Werte an deinen Lebensstil an.

03

Einnahmen gegenüberstellen

Zähle BAföG, Nebenjob, Unterhalt und Ersparnisse zusammen. Prüfe, ob die Summe deine Ausgaben deckt.

04

Lücke schließen

Reicht das Geld nicht, kannst du einen Nebenjob aufnehmen, ein Stipendium beantragen oder deine Wohnkosten senken.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026