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Staatsanleihen: So funktioniert die Geldanlage beim Staat

Staatsanleihen sind Schuldverschreibungen, mit denen sich ein Staat am Kapitalmarkt Geld leiht. Du gibst ihm für eine festgelegte Laufzeit Kapital und erhältst dafür regelmäßige Zinszahlungen sowie am Ende deinen investierten Betrag zurück.

11 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Staatsanleihen gelten bei wirtschaftlich stabilen Ländern als vergleichsweise sichere Geldanlage.
  • Die Bonität des Staates bestimmt das Ausfallrisiko und die Höhe der Zinsen.
  • Steigende Marktzinsen führen zu Kursverlusten bei bereits laufenden Anleihen.
  • Anleihen in Fremdwährung bergen ein zusätzliches Währungsrisiko.

01 · Grundlagen

Was sind Staatsanleihen?

Eine Staatsanleihe ist ein Wertpapier, mit dem sich ein Staat Geld am Kapitalmarkt beschafft. Als Anlegerin wirst du zur Gläubigerin des Staates und erhältst dafür vertraglich zugesicherte Leistungen.

Der Staat legt vorab fest, wie viel Kapital er am Markt aufnehmen möchte, und teilt dieses Gesamtvolumen in viele einzelne Anleihen mit festgelegtem Nennwert auf. Du kannst diese Anleihen in beliebiger Stückzahl erwerben, solange das Ausgabevolumen nicht vollständig gezeichnet wurde. Die eingesammelten Mittel dienen häufig der Deckung laufender Ausgaben oder der Finanzierung von Investitionen in Infrastruktur, Bildung oder Sicherheit.

Mit dem Kauf sicherst du dir das vertraglich zugesicherte Recht auf Rückzahlung des investierten Betrags sowie auf regelmäßige Zinszahlungen. Nach der Erstausgabe, der sogenannten Emission, sind Staatsanleihen in der Regel über die Börse handelbar. In Deutschland gibt der Bund Staatsanleihen heraus, deshalb spricht man hier auch von Bundesanleihen.

Kurz erklärt

Staatsanleihe

Eine Schuldverschreibung, die von einem Staat ausgegeben wird, um sich Geld am Kapitalmarkt zu leihen. Anleger stellen dem Staat für eine bestimmte Laufzeit Kapital zur Verfügung und erhalten dafür Zinszahlungen sowie am Ende der Laufzeit den Nennwert zurück.

Der Staat legt vorab das Gesamtvolumen fest und teilt es in viele einzelne Anleihen mit festgelegtem Nennwert auf. Die eingesammelten Mittel dienen häufig der Deckung laufender Ausgaben oder der Finanzierung von Investitionen in Infrastruktur, Bildung oder Sicherheit.

02 · Schritt für Schritt

So läuft der Kauf einer Staatsanleihe ab

Der Weg einer Staatsanleihe von der Ausgabe bis zur Rückzahlung folgt einem klaren Ablauf. Für dich als Anlegerin sind vor allem die Emission, die Zinszahlungen und die Rückzahlung am Laufzeitende relevant.

Bei der Emission legt der Staat Nennwert, Laufzeit und Kupon fest. Du kannst die Anleihe in beliebiger Stückzahl erwerben, solange das Ausgabevolumen nicht vollständig gezeichnet wurde. Der Kupon wird meist jährlich ausgezahlt und ist im Vorfeld festgelegt.

Nach der Erstausgabe sind Staatsanleihen in der Regel über die Börse handelbar. Der Kurs kann dabei je nach aktuellem Zinsniveau über oder unter dem Nennwert liegen. Am Ende der Laufzeit zahlt der Staat den investierten Betrag, den Nennwert, zurück.

01

Emission

Der Staat legt eine neue Anleihe auf und legt dabei Nennwert, Laufzeit und Kupon fest. Anleger können die Anleihe in beliebiger Stückzahl erwerben, solange das Ausgabevolumen nicht vollständig gezeichnet wurde.

02

Zinszahlungen

Während der Laufzeit erhältst du regelmäßige Zinszahlungen, den sogenannten Kupon. Dieser wird meist jährlich ausgezahlt und ist im Vorfeld festgelegt.

03

Handel am Sekundärmarkt

Nach der Erstausgabe sind Staatsanleihen in der Regel über die Börse handelbar. Der Kurs kann dabei je nach aktuellem Zinsniveau über oder unter dem Nennwert liegen.

04

Rückzahlung

Am Ende der Laufzeit zahlt der Staat den investierten Betrag, den Nennwert, an die Inhaberinnen und Inhaber der Anleihe zurück.

03 · Vergleich

Bundesanleihen im Vergleich zu anderen Staatsanleihen

Bundesanleihen sind eine besondere Form der Staatsanleihe, die ausschließlich von der Bundesrepublik Deutschland ausgegeben wird. Der zentrale Unterschied zu anderen Staatsanleihen liegt im Emittenten und der damit verbundenen Bonität.

Bundesanleihen gehören zur Kategorie der Bundeswertpapiere und zeichnen sich durch hohe Sicherheit und langfristige Laufzeiten von 7, 10, 15 oder 30 Jahren aus. Ihre Verzinsung ist meist moderat, was der sehr guten Bonität Deutschlands mit der Bestnote AAA geschuldet ist. Für Euro-Anleger besteht bei Bundesanleihen kein Währungsrisiko.

Bei Staatsanleihen aus dem Ausland kann das Risiko und die Zinszahlung stärker schwanken, je nachdem, wie kreditwürdig der jeweilige Staat ist. Anleihen der USA, Italiens oder Frankreichs stammen von anderen Emittenten mit unterschiedlicher Bonität. Notiert eine ausländische Anleihe in Fremdwährung, kommt ein Währungsrisiko hinzu.

Unterschiede zwischen Bundesanleihen und ausländischen Staatsanleihen
BundesanleihenAndere Staatsanleihen
EmittentBundesrepublik DeutschlandAndere Staaten wie USA, Italien oder Frankreich
BonitätSehr hoch, in der Regel Bestnote AAAJe nach Staat unterschiedlich, von sehr hoch bis niedrig
ZinsniveauMeist moderat, da hohe SicherheitKann höher sein, abhängig von der Kreditwürdigkeit
Währungs­risikoKein Währungsrisiko für Euro-AnlegerMöglich, wenn Anleihe in Fremdwährung notiert

04 · Was gilt

Welche Laufzeiten haben Staatsanleihen?

Die Laufzeit einer Staatsanleihe bestimmt, wie lange du dem Staat dein Geld leihst. Sie beeinflusst sowohl die Höhe der Zinsen als auch die Reaktion des Kurses auf Zinsänderungen.

Die Laufzeiten von Staatsanleihen reichen von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahrzehnten. Als Orientierung gelten Laufzeiten über zehn Jahren als langfristig. Bundesanleihen werden mit Laufzeiten von 7, 10, 15 oder 30 Jahren ausgegeben.

Österreich machte 2017 Schlagzeilen, als es eine 100-jährige Anleihe auflegte. Das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen zog kurz darauf nach und gab ebenfalls Anleihen mit einer Laufzeit von 100 Jahren heraus. Für Anleger sind solche extrem lang laufenden Anleihen meist riskanter und spekulativer als kurz- oder mittelfristige Anleihen.

Übliche Laufzeiten

·Wenige Monate (kurzfristige Anleihen)
·1 bis 10 Jahre (mittelfristige Anleihen)
·7, 10, 15 oder 30 Jahre (Bundesanleihen)
·Über 10 Jahre gelten als langfristig

Seltene oder spekulative Laufzeiten

·100 Jahre (Österreich 2017, Nordrhein-Westfalen)
·Extrem lange Laufzeiten sind meist riskanter und spekulativer

05 · Checkliste

Wie sicher sind Staatsanleihen?

Die Sicherheit einer Staatsanleihe hängt vor allem von der Bonität des herausgebenden Staates ab. Ratingagenturen bewerten diese Kreditwürdigkeit regelmäßig und vergeben Noten von AAA bis D.

Je besser das Rating, desto geringer gilt das Risiko eines Zahlungsausfalls.

Staatsanleihen von wirtschaftlich stabilen Ländern mit hoher Bonität, wie etwa Bundesanleihen mit der Bestnote AAA, gelten als vergleichsweise ausfallsicher. Je höher die Sicherheit, desto niedriger fällt in der Regel auch die Verzinsung aus. Wer Anleihen von Ländern mit mittlerer oder schwacher Bonität wählt, kann höhere Zinserträge erzielen, geht aber ein größeres Ausfallrisiko ein.

Faktoren für die Sicherheit einer Staatsanleihe

01

Bonität des Staates: Je besser die Bonität, desto geringer das Ausfallrisiko

02

Rating der Agenturen: Standard & Poor's, Moody's und Fitch bewerten die Kreditwürdigkeit

03

Wirtschaftliche Stabilität des Landes

04

Höhe der Staatsverschuldung im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung

05

Währungsrisiko bei Anleihen in Fremdwährung

06 · Fehler vermeiden

Welche Risiken gibt es bei Staatsanleihen?

Auch wenn Staatsanleihen als vergleichsweise sicher gelten, sind sie nicht risikofrei. Die wichtigsten Risiken solltest du vor einem Kauf kennen.

Das Bonitätsrisiko ist bei Ländern mit niedriger Kreditwürdigkeit am größten. Argentinien ist ein prominentes Beispiel für ein Land, das in den vergangenen Jahrzehnten mehrmals seine Schulden aus Anleihen nicht bezahlt hat. Bei Anleihen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Staaten mit höchster Bonität ist dies noch nicht vorgekommen.

Das Zinsänderungsrisiko führt bei steigenden Marktzinsen zu Kursverlusten bei bestehenden Anleihen. Je länger die Restlaufzeit, desto stärker reagiert der Kurs. Bei Fremdwährungsanleihen können Wechselkursverluste die Rendite schmälern. Verliert der Dollar gegenüber dem Euro an Wert, gilt das auch für die Anleihe und die Zinszahlungen. Lange Laufzeiten binden dein Kapital und schränken die Flexibilität ein.

Risiken von Staatsanleihen

·Bonitätsrisiko: Bei Ländern mit niedriger Kreditwürdigkeit kann es zu Ausfällen kommen. Argentinien hat in den vergangenen Jahrzehnten mehrmals seine Schulden aus Anleihen nicht bezahlt.
·Zinsänderungsrisiko: Steigende Marktzinsen führen zu Kursverlusten bei bestehenden Anleihen. Je länger die Restlaufzeit, desto stärker reagiert der Kurs.
·Währungsrisiko: Bei Fremdwährungsanleihen können Wechselkursverluste die Rendite schmälern. Verliert der Dollar gegenüber dem Euro an Wert, gilt das auch für die Anleihe und die Zinszahlungen.
·Kapitalbindung: Lange Laufzeiten können die Flexibilität bei der Geldanlage einschränken.

07 · Hintergrund

Wie beeinflusst das Zinsniveau den Kurs?

Der Kurs einer Staatsanleihe wird stark vom aktuellen Zinsniveau beeinflusst. Das Grundprinzip lautet: Steigen die Marktzinsen, sinkt der Kurs bestehender Staatsanleihen.

Der Grund dafür liegt im sogenannten Zins-Kurs-Verhältnis. Neue Staatsanleihen bieten bei höheren Zinsen eine attraktivere Rendite. Ältere Staatsanleihen mit niedrigerem Kupon verlieren dadurch an Attraktivität und müssen mit Abschlägen gehandelt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Umgekehrt steigt der Kurs alter Staatsanleihen, wenn neue Papiere geringere Zinsen bieten. Bei einer Anleihe mit 5 Prozent Kupon und einem Marktzins von 4 Prozent liegt der Wert bei etwa 108,1 Prozent des Nennwerts. Bei einem Marktzins von 6 Prozent fällt der Wert auf etwa 92,6 Prozent. Je länger die Restlaufzeit einer Anleihe, desto stärker reagiert ihr Kurs auf Zinsänderungen.

Der Grund dafür liegt im sogenannten Zins-Kurs-Verhältnis. Neue Staatsanleihen bieten bei höheren Zinsen eine attraktivere Rendite. Ältere Staatsanleihen mit niedrigerem Kupon verlieren dadurch an Attraktivität und müssen mit Abschlägen gehandelt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Umgekehrt steigt der Kurs alter Staatsanleihen, wenn neue Papiere geringere Zinsen bieten. Bei einer Anleihe mit 5 Prozent Kupon und einem Marktzins von 4 Prozent liegt der Wert bei etwa 108,1 Prozent des Nennwerts. Bei einem Marktzins von 6 Prozent fällt der Wert auf etwa 92,6 Prozent.

Wichtig zu wissen: Je länger die Restlaufzeit einer Anleihe, desto stärker reagiert ihr Kurs auf Zinsänderungen. Bei einer 30-jährigen Anleihe würde ein Anstieg des Marktzinses von 5 auf 6 Prozent den Kurs auf etwa 86 Prozent vom Nominalwert senken.

08 · Kosten

Wie hoch sind die Zinsen von Staatsanleihen?

Die Höhe der Zinsen einer Staatsanleihe hängt vor allem von der Kreditwürdigkeit des Landes und von der Laufzeit der Anleihe ab. Je schlechter die Bonität, desto höher der Zins als Risikoentschädigung.

Je schlechter die Kreditwürdigkeit eines Landes ist, desto höher ist der Zins der Anleihe. Die Anleger erhalten quasi eine Entschädigung dafür, dass sie ein höheres Risiko eingehen.

Ein Beispiel aus dem September 2026: Für eine Bundesanleihe mit zwei Jahren Laufzeit und der Bonitätsnote AAA erhalten Anleger etwa 3 Prozent Zinsen im Jahr. Für eine Anleihe aus Italien mit der Bonitätsnote BBB über eine ähnliche Restlaufzeit gibt es hingegen 3,6 Prozent. Für die Laufzeit gilt: Je länger diese ist, desto höher ist tendenziell der Zins.

Zinsniveau verschiedener Staatsanleihen im September 2026

Bundesanleihe (Bonität AAA)ca. 3,0 %
Italienische Staatsanleihe (Bonität BBB)ca. 3,6 %

09 · Im Vertrag

Welche Rolle spielen Ratingagenturen?

Ratingagenturen bewerten die Kreditwürdigkeit von Staaten regelmäßig. Ihre Noten helfen dir einzuschätzen, wie hoch das Risiko eines Zahlungsausfalls bei einer Staatsanleihe ist.

Die drei bekanntesten Agenturen sind Moody's, Standard and Poor's (S&P) sowie Fitch. Sie bewerten die Kreditwürdigkeit von Staaten regelmäßig und vergeben Noten. Die beste Bonitätsnote, die ein Land erhalten kann, ist AAA, die schlechteste D.

Bundesanleihen haben die Bestnote AAA. Italienische Staatsanleihen werden mit BBB bewertet, einer Note im mittleren Bereich. Je besser das Rating, desto geringer gilt das Risiko eines Zahlungsausfalls. Die Noten helfen dir einzuschätzen, wie hoch das Risiko bei einer Staatsanleihe ist.

Die wichtigsten Ratingagenturen und ihre Noten

Standard & Poor's (S&P)RatingagenturEine der drei bekanntesten Agenturen. Vergibt Noten von AAA (beste Bonität) bis D (schlechteste Bonität).
Moody'sRatingagenturBewertet ebenfalls die Kreditwürdigkeit von Staaten regelmäßig. Die Notenskala reicht von Aaa bis C.
FitchRatingagenturDritte große Agentur. Nutzt eine ähnliche Skala wie S&P von AAA bis D.
AAABestnoteDie beste Bonitätsnote, die ein Land erhalten kann. Bundesanleihen haben diese Bestnote.
BBBMittlere BonitätEine Note im mittleren Bereich. Italienische Anleihen wurden im September 2026 mit BBB bewertet.

10 · Hintergrund

Was bedeutet das Währungs­risiko bei Staatsanleihen?

Kaufst du eine Staatsanleihe, die in einer fremden Währung notiert, trägst du ein zusätzliches Risiko. Wechselkursschwankungen können deine Rendite schmälern oder erhöhen.

US-Staatsanleihen sind zum Beispiel in US-Dollar notiert. Verliert der Dollar gegenüber dem Euro stark an Wert, gilt das auch für die Anleihe und die entsprechenden Zinszahlungen. Es kann dadurch passieren, dass du am Ende weniger Euro bekommst, als du investiert hast.

Genauso kann es auch andersherum laufen, dann erzielst du einen Währungsgewinn. Der Schweizer Franken beispielsweise hat in den vergangenen Jahren deutlich gegenüber dem Euro an Wert gewonnen. Da beide Möglichkeiten der Wertentwicklung nicht vorher planbar sind, raten wir von Anleihen in anderen Währungen als Euro ab.

US-Staatsanleihen sind zum Beispiel in US-Dollar notiert. Verliert der Dollar gegenüber dem Euro stark an Wert, gilt das auch für die Anleihe und die entsprechenden Zinszahlungen. Es kann dadurch passieren, dass du am Ende weniger Euro bekommst, als du investiert hast.

Genauso kann es auch andersherum laufen, dann erzielst du einen Währungsgewinn. Der Schweizer Franken beispielsweise hat in den vergangenen Jahren deutlich gegenüber dem Euro an Wert gewonnen.

Da beide Möglichkeiten der Wertentwicklung nicht vorher planbar sind, raten wir von Anleihen in anderen Währungen als Euro ab.

11 · Checkliste

Sind Staatsanleihen eine gute Geldanlage?

Staatsanleihen von Ländern mit guter Bonität gelten als besonders verlässlich. Ob sie für dich als Sicherheitsbaustein geeignet sind, hängt von deinen Zielen und Alternativen ab.

Feste Kupons ermöglichen regelmäßige und gut kalkulierbare Erträge. Viele Staatsanleihen sind an Börsen gelistet und leicht handelbar, was die Liquidität erhöht.

Allerdings gibt es auch Nachteile. Steigende Marktzinsen können zu Kursverlusten bei bestehenden Anleihen führen. Bei Ländern mit niedriger Kreditwürdigkeit kann es zu Ausfällen kommen. Fremdwährungsanleihen bergen ein Währungsrisiko, und lange Laufzeiten binden dein Kapital. Für den Sicherheitsbaustein deiner Geldanlage sind Tages- und Festgeld oft die einfachere Alternative, da sie keine Kursschwankungen haben.

Vor- und Nachteile von Staatsanleihen

01

Vorteil: Hohe Sicherheit bei Ländern mit guter Bonität

02

Vorteil: Planbare Zinszahlungen durch feste Kupons

03

Vorteil: Hohe Liquidität, viele Anleihen sind an Börsen gelistet und leicht handelbar

04

Nachteil: Zinsänderungsrisiko bei steigenden Marktzinsen

05

Nachteil: Bonitätsrisiko bei schwachen Staaten

06

Nachteil: Währungsrisiko bei Fremdwährungsanleihen

07

Nachteil: Kapitalbindung bei langen Laufzeiten

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026