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Anleihen kaufen: So funktioniert die Geldanlage mit festen Zinsen

Beim Kauf einer Anleihe leihst du einem Staat oder Unternehmen Geld und bekommst dafür regelmäßige Zinsen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Begriffe, Risiken und Schritte für deinen Einstieg in festverzinsliche Wertpapiere.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026

Das Wichtigste

  • Anleihen sind Wertpapiere mit fester Verzinsung und Rückzahlung zum Nennwert am Laufzeitende.
  • Staatsanleihen gelten als risikoarm, Unternehmensanleihen bieten oft höhere Renditen bei höherem Risiko.
  • Für den Kauf benötigst du ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker.
  • Kursverluste sind möglich, wenn du vor dem Ende der Laufzeit verkaufst.

01 · Grundlagen

Was sind Anleihen und wie funktionieren sie?

Eine Anleihe ist ein Wertpapier, mit dem sich der Herausgeber Kapital am Markt beschafft. Als Käufer wirst du zum Gläubiger und erhältst für die Überlassung deines Geldes eine Gegenleistung.

Der Emittent verpflichtet sich, dir den Nennwert zu einem festgelegten Fälligkeitsdatum zurückzuzahlen. Während der Laufzeit erhältst du regelmäßige Zinszahlungen, die auf dem Kupon basieren. Viele Anleihen haben einen Nennwert von 1.000 Euro, was beim Kauf die Mindeststückelung darstellt.

Für dich bedeutet das: Du leihst einem Staat oder Unternehmen Geld und bekommst dafür eine planbare Gegenleistung. Die Attraktivität liegt in der relativ stabilen Anlageklasse, die regelmäßige Einnahmen und Kapitalerhalt ermöglicht. Der Emittent ist der Schuldner, du als Anleger bist der Gläubiger.

Ein Beispiel: Kaufst du eine Bundesanleihe mit einem Kupon von 2,50 Prozent und einem Nennwert von 1.000 Euro, erhältst du jährlich 25 Euro Zinsen. Am Ende der Laufzeit bekommst du die 1.000 Euro zurück, sofern der Staat nicht ausfällt.

Kurz erklärt

Anleihe

Ein festverzinsliches Wertpapier, bei dem der Emittent dem Anleger die Rückzahlung des Nennwerts zu einem festgelegten Zeitpunkt sowie regelmäßige Zinszahlungen während der Laufzeit zusagt.

Der Emittent ist der Schuldner, du als Anleger bist der Gläubiger.

02 · Vergleich

Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen: Was passt zu dir?

Die Wahl des Emittenten bestimmt maßgeblich das Risiko und die erwartete Rendite deiner Anlage. Beide Hauptgruppen unterscheiden sich in ihrer Sicherheit und ihren Zinsaussichten.

Bundesanleihen mit Laufzeiten von 7 bis 30 Jahren bilden das mittlere bis lange Ende der Zinskurve. Über 65 Prozent des Schuldenportfolios des Bundes bestehen aus Anleihen dieses Laufzeitsegments. Rund 34 Prozent davon entfallen auf 10-jährige Bundesanleihen.

Für dich heißt das: Staatsanleihen aus Deutschland gelten als sehr sicher, bieten aber niedrigere Renditen. Unternehmensanleihen zahlen höhere Zinsen, weil das Ausfallrisiko vom jeweiligen Unternehmen abhängt. Die Wahl des Emittenten bestimmt maßgeblich das Risiko und die erwartete Rendite deiner Anlage.

  • Staatsanleihen eignen sich für dich, wenn du ein hohes Sicherheitsbedürfnis und einen langen Anlagehorizont hast.
  • Unternehmensanleihen passen zu dir, wenn du für ein höheres Risiko eine höhere Rendite erwartest.
  • Bundesanleihen haben Laufzeiten von wenigen Monaten bis zu 30 Jahren, Unternehmensanleihen meist zwischen 2 und 10 Jahren.
Vergleich der beiden wichtigsten Anleihearten
StaatsanleihenUnternehmensanleihen
EmittentBundesrepublik Deutschland oder andere StaatenPrivate Unternehmen aus verschiedenen Branchen
BonitätSehr hoch, besonders bei BundesanleihenAbhängig vom Unternehmen, von sehr gut bis spekulativ
RenditeNiedriger, da das Ausfallrisiko gering istHöher, als Ausgleich für das höhere Risiko
LaufzeitenVon 7 bis 30 Jahren bei BundesanleihenUnterschiedlich, je nach Anleihe

03 · Im Vertrag

Diese Fachbegriffe solltest du vor dem Kauf kennen

Der Anleihemarkt nutzt spezifische Begriffe, die du für die Bewertung eines Angebots verstehen musst. Sie beschreiben die Konditionen des Wertpapiers und die Rechte, die du als Gläubiger hast.

Der Nennwert ist der Betrag, den der Emittent am Ende der Laufzeit zurückzahlt. Bei vielen Anleihen liegt er bei 1.000 Euro, was die Mindeststückelung darstellt. Der Kupon gibt den Zinssatz an, zu dem du regelmäßige Zinszahlungen erhältst.

Die Restlaufzeit beschreibt den Zeitraum vom heutigen Tag bis zum Fälligkeitsdatum. Eine kürzere Restlaufzeit bedeutet ein geringeres Kursrisiko, weil du dein Geld schneller zurückbekommst. Die Bonität zeigt dir, wie wahrscheinlich es ist, dass der Emittent seine Schulden zurückzahlt.

Ein Beispiel: Eine Anleihe mit einem Kupon von 3,00 Prozent und einem Nennwert von 1.000 Euro zahlt dir jährlich 30 Euro Zinsen. Läuft sie noch fünf Jahre, ist dein Kursrisiko geringer als bei einer Laufzeit von 20 Jahren.

Die wichtigsten Begriffe im Überblick

NennwertBasisDer Betrag, den der Emittent am Ende der Laufzeit zurückzahlt. Viele Anleihen haben einen Nennwert von 1000 Euro, was die Mindeststückelung darstellt.
KuponZinsDer Zinssatz, zu dem der Emittent regelmäßige Zinszahlungen leistet. Er wird als Prozentsatz des Nennwerts angegeben.
RestlaufzeitZeitDer Zeitraum vom heutigen Tag bis zum Fälligkeitsdatum der Anleihe. Eine kürzere Restlaufzeit bedeutet ein geringeres Kursrisiko.
BonitätRisikoDie Kreditwürdigkeit des Emittenten. Sie gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass der Emittent seine Zins- und Rückzahlungsverpflichtungen erfüllt.
RenditeErtragDer erwartete Gesamtertrag pro Jahr bis zur Fälligkeit, einschließlich Kuponzahlungen und möglicher Kursgewinne oder -verluste.

04 · Schritt für Schritt

In 5 Schritten deine erste Anleihe kaufen

Der Kauf einer Anleihe folgt einem klaren Ablauf. Wenn du die Schritte einmal durchlaufen hast, kannst du weitere Käufe schnell und eigenständig umsetzen.

Du benötigst zuerst ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Der Anbieter führt deine Wertpapiere und wickelt die Käufe und Verkäufe ab. Danach wählst du eine Anleihe aus, die zu deiner Anlagestrategie passt.

Für die Auswahl filterst du nach Kriterien wie Emittent, Restlaufzeit, Währung, Rendite und Verzinsung. Der Handel ist ab einem Nennwert von 1.000 Euro oder weniger möglich. Anschließend gibst du die Order mit der Wertpapierkennnummer (ISIN) und dem gewünschten Betrag auf.

01

Wertpapierdepot eröffnen

Du benötigst ein Depot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Der Anbieter führt deine Wertpapiere und wickelt die Käufe und Verkäufe ab.

02

Anleihe auswählen

Du filterst nach Kriterien wie Emittent, Restlaufzeit, Währung, Rendite und Verzinsung. So findest du ein Papier, das zu deiner Anlagestrategie passt.

03

Order aufgeben

Du gibst die Wertpapierkennnummer (ISIN) und den gewünschten Betrag in die Ordermaske ein. Der Handel ist ab einem Nennwert von 1000 Euro oder weniger möglich.

04

Zinszahlungen erhalten

Während der Laufzeit schreibt dir der Emittent die Kuponzinsen gut. In Deutschland werden diese Zinsen normalerweise einmal pro Jahr ausgezahlt.

05

Rückzahlung am Laufzeitende

Am Fälligkeitsdatum zahlt der Emittent den Nennwert der Anleihe auf dein Verrechnungskonto zurück. Damit endet das Schuldverhältnis.

05 · Was gilt

Welche Anleihearten gibt es?

Neben klassischen Staats- und Unternehmensanleihen existieren weitere Formen, die für bestimmte Anlageziele geeignet sein können. Sie unterscheiden sich in ihrer Besicherung, Währung oder ihrem Emittentenkreis.

Pfandbriefe sind von Banken emittierte Anleihen, die durch Immobilien oder öffentliche Kredite besichert sind. Währungsanleihen werden in einer Fremdwährung wie US-Dollar oder Schweizer Franken begeben.

Für dich bedeutet das: Jede Anleiheart hat ein eigenes Risiko- und Renditeprofil. Bundesanleihen eignen sich für Anleger mit hohem Sicherheitsbedürfnis, Pfandbriefe für Anleger, die eine besicherte Bankanleihe mit guter Bonität suchen.

  • Bundesanleihen passen zu dir, wenn du ein hohes Sicherheitsbedürfnis und einen langen Anlagehorizont hast.
  • Pfandbriefe sind geeignet, wenn du eine besicherte Bankanleihe mit guter Bonität suchst.
  • Unternehmensanleihen lohnen sich, wenn du für ein höheres Risiko eine höhere Rendite erwartest.
  • Währungsanleihen sind nur sinnvoll, wenn du bewusst eine Chance in einer Fremdwährung eingehen möchtest.

Geeignet für

·Bundesanleihen: Anleger mit hohem Sicherheitsbedürfnis und langem Anlagehorizont
·Pfandbriefe: Anleger, die eine besicherte Bankanleihe mit guter Bonität suchen
·Unternehmensanleihen: Anleger, die für ein höheres Risiko eine höhere Rendite erwarten
·Währungsanleihen: Anleger, die bewusst eine Chance in einer Fremdwährung eingehen möchten

Weniger geeignet für

·Bundesanleihen: Anleger, die eine hohe Rendite erwarten
·Pfandbriefe: Anleger, die in Fremdwährungen investieren möchten
·Unternehmensanleihen: Anleger, die kein Ausfallrisiko des Emittenten tragen wollen
·Währungsanleihen: Anleger, die kein Wechselkursrisiko akzeptieren möchten

06 · Kosten

Diese Kosten kommen beim Anleihenkauf auf dich zu

Die Gesamtkosten deiner Anlage setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Sie beeinflussen deine Nettorendite und sollten vor dem Kauf bekannt sein.

Die Orderprovision liegt typischerweise zwischen 0,1 und 0,5 Prozent vom Kurswert. Dazu kann eine Depotführungsgebühr von 0 bis 30 Euro pro Jahr kommen. Diese Kosten schmälern deine Nettorendite und sollten vor dem Kauf bekannt sein.

Auf Zinsen und Kursgewinne fällt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent an. Darauf kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent. Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Person und Jahr bleibt steuerfrei, bei Zusammenveranlagung sind es 2.000 Euro.

Ein Beispiel: Erzielst du 1.500 Euro Zinsen und Kursgewinne im Jahr, zahlst du nur auf 500 Euro Steuern. Bei einem Einzelveranlagten bleiben 1.000 Euro durch den Sparer-Pauschbetrag steuerfrei.

07 · Hintergrund

Währungs­anleihen: Chance mit zusätzlichem Risiko

Anleihen in Fremdwährung kombinieren die Zinsanlage mit einer Währungsspekulation. Der Wechselkurs kann deine Rendite erhöhen oder aufzehren.

Eine Währungsanleihe wird nicht in Euro, sondern in einer Fremdwährung wie US-Dollar oder Schweizer Franken begeben. Du erhältst die Zinszahlungen und die Rückzahlung in dieser Währung. Das Wechselkursrisiko liegt vollständig bei dir als Anleger.

Steigt der Wert der Fremdwährung gegenüber dem Euro, erhöht das deine Rendite. Fällt der Kurs, schmälert das deinen Ertrag oder führt zu einem Verlust. Währungsanleihen eignen sich nur für Anleger, die eine bewusste Meinung zur Entwicklung einer Währung haben.

Für den reinen Zinsertrag sind sie wegen des zusätzlichen Risikos weniger geeignet. Wenn du keine Wechselkursprognose abgeben möchtest, bleiben Euro-Anleihen die einfachere Wahl.

Eine Währungsanleihe wird nicht in Euro, sondern in einer Fremdwährung wie US-Dollar oder Schweizer Franken begeben. Du erhältst die Zinszahlungen und die Rückzahlung in dieser Währung.

Das Wechselkursrisiko liegt vollständig bei dir als Anleger. Steigt der Wert der Fremdwährung gegenüber dem Euro, erhöht das deine Rendite. Fällt der Kurs, schmälert das deinen Ertrag oder führt zu einem Verlust.

Währungsanleihen eignen sich für Anleger, die eine bewusste Meinung zur Entwicklung einer Währung haben. Für den reinen Zinsertrag sind sie wegen des zusätzlichen Risikos weniger geeignet.

08 · Grundlagen

Pfandbriefe: Die besicherte Alternative

Pfandbriefe sind Anleihen von Banken, die durch Immobilien oder öffentliche Kredite besichert sind. Sie gelten als besonders sichere Form der Unternehmensanleihe.

Ein Pfandbrief ist eine von einer Bank emittierte Anleihe, die durch einen Deckungsstock aus Immobilienkrediten oder Forderungen an öffentliche Stellen besichert ist. Fällt die Bank aus, werden die Ansprüche der Pfandbriefgläubiger aus diesem Deckungsstock bedient.

Pfandbriefe bieten eine gesetzlich geregelte Sicherheit und unterliegen strengen Anforderungen an die Deckungsmasse. Sie gelten als besonders sichere Form der Unternehmensanleihe. Für dich bedeutet das: Du bekommst eine höhere Sicherheit als bei unbesicherten Bankanleihen, musst aber meist eine etwas niedrigere Rendite akzeptieren.

Kurz erklärt

Pfandbrief

Eine von einer Bank emittierte Anleihe, die durch einen Deckungsstock aus Immobilienkrediten oder Forderungen an öffentliche Stellen besichert ist. Fällt die Bank aus, werden die Ansprüche der Pfandbriefgläubiger aus diesem Deckungsstock bedient.

Pfandbriefe bieten eine gesetzlich geregelte Sicherheit und unterliegen strengen Anforderungen an die Deckungsmasse.

09 · Fehler vermeiden

Typische Fehler beim Anleihenkauf vermeiden

Einige Fehler kosten dich Rendite oder führen zu unnötigen Verlusten. Wenn du sie kennst, kannst du sie von Anfang an umgehen.

Ein häufiger Fehler ist, nur auf den Kupon zu achten und die Rendite bis zur Fälligkeit zu ignorieren. Diese Kennzahl bezieht auch Kursverluste ein, die entstehen können, wenn du eine Anleihe über oder unter dem Nennwert kaufst.

Ein weiterer Fehler ist, eine Anleihe mit langer Restlaufzeit zu kaufen und sie kurz darauf zu verkaufen, obwohl du das Geld benötigst. Du ignorierst die Bonität des Emittenten und wunderst dich über einen Ausfall. Auch die Kosten für Order und Depot werden oft übersehen, obwohl sie deine Nettorendite schmälern.

  • Du achtest nur auf den Kupon und ignorierst die Rendite bis zur Fälligkeit, die auch Kursverluste einbezieht.
  • Du kaufst eine Anleihe mit langer Restlaufzeit und verkaufst sie kurz darauf, obwohl du das Geld benötigst.
  • Du ignorierst die Bonität des Emittenten und wunderst dich über einen Ausfall.
  • Du übersiehst die Kosten für Order und Depot, die deine Nettorendite schmälern.
  • Du kaufst eine Währungsanleihe, ohne das Wechselkursrisiko zu berücksichtigen.

Diese Fehler solltest du nicht machen

·Du achtest nur auf den Kupon und ignorierst die Rendite bis zur Fälligkeit, die auch Kursverluste einbezieht.
·Du kaufst eine Anleihe mit langer Restlaufzeit und verkaufst sie kurz darauf, obwohl du das Geld benötigst.
·Du ignorierst die Bonität des Emittenten und wunderst dich über einen Ausfall.
·Du übersiehst die Kosten für Order und Depot, die deine Nettorendite schmälern.
·Du kaufst eine Währungsanleihe, ohne das Wechselkursrisiko zu berücksichtigen.

10 · Checkliste

Checkliste: Das solltest du vor dem Kauf prüfen

Mit dieser Liste gehst du sicher, dass du alle wichtigen Punkte bedacht hast. Sie hilft dir, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Bevor du eine Anleihe kaufst, prüfst du den Emittenten und seine Bonität. Der Kupon zeigt dir die regelmäßige Zinszahlung, die Rendite bis zur Fälligkeit den erwarteten Ertrag pro Jahr. Die Restlaufzeit muss zu deinem Anlagehorizont passen.

Du klärst, ob Zins und Rückzahlung in Euro oder in einer Fremdwährung erfolgen. Der Nennwert muss deine Mindeststückelung erfüllen. Kosten und Steuern wirken sich direkt auf deine Nettorendite aus.

  • Emittent: Wer ist der Herausgeber und wie ist seine Bonität?
  • Kupon: Wie hoch ist die regelmäßige Zinszahlung?
  • Rendite bis zur Fälligkeit: Welchen Ertrag erwartest du pro Jahr?
  • Restlaufzeit: Passt die Laufzeit zu deinem Anlagehorizont?
  • Währung: Erfolgen Zins und Rückzahlung in Euro oder in einer Fremdwährung?
  • Nennwert: Erfüllst du die Mindeststückelung?
  • Kosten: Welche Order- und Depotgebühren fallen an?
  • Steuern: Wie wirken sich Abgeltungsteuer und Sparer-Pauschbetrag aus?

Deine Prüfpunkte vor dem Anleihenkauf

01

Emittent: Wer ist der Herausgeber und wie ist seine Bonität?

02

Kupon: Wie hoch ist die regelmäßige Zinszahlung?

03

Rendite bis zur Fälligkeit: Welchen Ertrag erwartest du pro Jahr?

04

Restlaufzeit: Passt die Laufzeit zu deinem Anlagehorizont?

05

Währung: Erfolgen Zins und Rückzahlung in Euro oder in einer Fremdwährung?

06

Nennwert: Erfüllst du die Mindeststückelung?

07

Kosten: Welche Order- und Depotgebühren fallen an?

08

Steuern: Wie wirken sich Abgeltungsteuer und Sparer-Pauschbetrag aus?

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FinanzredaktionAktualisiert am 12.10.2026