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Small-Cap-ETF im Test: So findest du den passenden Nebenwerte-Fonds

Small-Cap-ETFs setzen auf kleinere Unternehmen und können dein Portfolio breiter aufstellen. Entscheidend für die Auswahl sind Kosten, Fondsvolumen und deine Bereitschaft, stärkere Kursschwankungen auszuhalten.

11 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026

Das Wichtigste

  • Small-Cap-ETFs investieren in Nebenwerte, die langfristig höhere Renditechancen, aber auch stärkere Schwankungen bieten.
  • Die jährlichen Gesamtkosten (TER) liegen bei globalen Small-Cap-ETFs meist zwischen 0,20 und 0,45 Prozent.
  • Ein Fondsvolumen von mehreren hundert Millionen Euro spricht für eine langfristig stabile Fondskonstruktion.
  • Ein ETF-Sparplan eignet sich, um regelmäßig und ohne großes Timing in Small-Caps zu investieren.

01 · Grundlagen

Was sind Small-Caps, Mid-Caps und Large-Caps?

Börsennotierte Unternehmen werden anhand ihrer Marktkapitalisierung in Größenklassen eingeteilt. Diese Einteilung ist die Grundlage für die Auswahl von Small-Cap-ETFs.

Die Marktkapitalisierung entscheidet, ob ein Unternehmen als Large-Cap, Mid-Cap oder Small-Cap geführt wird. Sie ergibt sich aus der Anzahl der frei handelbaren Aktien multipliziert mit dem aktuellen Börsenkurs. Andere Kennzahlen wie der Umsatz spielen für diese Einteilung keine Rolle.

Bei MSCI zählen die untersten 14 Prozent der börsennotierten Unternehmen zu den Small-Caps. Diese Grenze ist nicht starr, sondern wird regelmäßig überprüft und an die Marktentwicklung angepasst. Für dich bedeutet das: Ein Unternehmen kann im Laufe der Zeit die Größenklasse wechseln.

Die Marktkapitalisierung ist der Gesamtwert aller frei handelbaren Aktien eines Unternehmens an der Börse. Sie ist das zentrale Kriterium, nach dem Indexanbieter wie MSCI die Unternehmen in Large-Caps, Mid-Caps und Small-Caps unterteilen.

Kurz erklärt

Marktkapitalisierung

Die Marktkapitalisierung ist der Gesamtwert aller frei handelbaren Aktien eines Unternehmens an der Börse. Sie ergibt sich aus der Anzahl der Aktien multipliziert mit dem aktuellen Kurs.

Indexanbieter wie MSCI nutzen die Marktkapitalisierung, um Unternehmen in Large-Caps, Mid-Caps und Small-Caps zu unterteilen. Bei MSCI zählen die untersten 14 Prozent der börsennotierten Unternehmen zu den Small-Caps.

02 · Vergleich

Small-Caps im Vergleich: Nebenwerte, Large-Caps und Micro Caps

Die Größenklassen unterscheiden sich in ihrer wirtschaftlichen Stabilität und ihrem Rendite-Risiko-Profil. Für deine Depotstruktur ist es wichtig, die Unterschiede zu kennen.

Large-Caps sind sehr bekannt und werden von Analysten stark beachtet. Small-Caps dagegen führen oft ein Schattendasein und werden als Nebenwerte bezeichnet. Genau diese geringe Beachtung kann Chancen eröffnen, weil Informationen weniger schnell eingepreist werden.

Die Schwankungsanfälligkeit steigt mit abnehmender Unternehmensgröße deutlich an. Während Large-Caps vergleichsweise ruhig laufen, musst du bei Small-Caps mit hohen Ausschlägen rechnen. Micro Caps sind noch einmal deutlich riskanter und für die meisten Anleger nicht als Kerninvestment geeignet.

  • Large-Caps haben meist eine Marktkapitalisierung über 10 Milliarden US-Dollar und gelten als vergleichsweise stabil.
  • Small-Caps liegen oft zwischen 300 Millionen und 2 Milliarden US-Dollar und bieten erhöhte Renditechancen bei hoher Schwankungsanfälligkeit.
  • Micro Caps liegen oft unter 300 Millionen US-Dollar und sind mit sehr hohen Risiken verbunden.
Größenklassen von Aktien im Überblick
Large-CapsMid-CapsSmall-CapsMicro Caps
Marktkapitalisierung
Bekanntheit
Schwankungs­anfälligkeit

03 · Hintergrund

Warum eine Beimischung von Small-Caps dein Portfolio diversifiziert

Ein reines Large-Cap-Portfolio konzentriert sich auf wenige große Konzerne. Small-Caps erweitern die Streuung über deutlich mehr Unternehmen und Branchen.

Ein klassischer Welt-ETF wie der MSCI World bildet überwiegend Large-Caps ab. Viele tausend kleinere Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Sektoren fehlen in einem solchen Index komplett. Mit einem Small-Cap-ETF ergänzt du dein Portfolio um diese Nebenwerte.

Die zusätzliche Diversifikation reduziert die Abhängigkeit deines Depots von der Entwicklung einiger weniger Großkonzerne. Du beteiligst dich stärker an der Breite des globalen Aktienmarktes. Allerdings ändert das nichts an der grundsätzlich höheren Schwankungsanfälligkeit von Nebenwerten.

Ein Small-Cap-ETF erweitert dein Portfolio um Unternehmen, die in einem MSCI World ETF nicht enthalten sind. Die Streuung über mehr Branchen und Länder kann das Klumpenrisiko verringern, das durch die Dominanz großer Technologiekonzerne entsteht.

Ein klassischer Welt-ETF wie der MSCI World bildet überwiegend Large-Caps ab. Viele tausend kleinere Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Sektoren fehlen in einem solchen Index komplett. Mit einem Small-Cap-ETF ergänzt du dein Portfolio um diese Nebenwerte.

Die zusätzliche Diversifikation reduziert die Abhängigkeit deines Depots von der Entwicklung einiger weniger Großkonzerne. Du beteiligst dich stärker an der Breite des globalen Aktienmarktes. Allerdings ändert das nichts an der grundsätzlich höheren Schwankungsanfälligkeit von Nebenwerten.

04 · Hintergrund

Der Size-Faktor: Warum kleinere Unternehmen langfristig höhere Renditechancen bieten

Der Size-Faktor beschreibt die wissenschaftliche Beobachtung, dass Aktien kleinerer Unternehmen langfristig eine Mehrrendite gegenüber großen Konzernen erzielen konnten.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass kleinere Unternehmen langfristig das Potenzial für eine Mehrrendite gegenüber großen Konzernen bieten. Diese sogenannte Size-Prämie ist kein Selbstläufer, sondern die Belohnung für das Tragen höherer Risiken. Kleinere Unternehmen sind oft konjunktursensibler und finanziell weniger robust aufgestellt als etablierte Großkonzerne.

In wirtschaftlichen Erholungsphasen können Small-Caps den breiten Markt überdurchschnittlich stark schlagen. In Krisen und Rezessionen stürzen sie dagegen oft tiefer ab. Du musst bereit sein, ausgeprägte Schwankungen und teils jahrelange Phasen mit schwächerer Entwicklung auszusitzen.

Ein Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren ist sinnvoll, wenn du auf den Size-Faktor setzt. Nur so kannst du die temporäre Underperformance gegenüber großen Standardwerten konsequent durchhalten und von der langfristigen Prämie profitieren.

Diese sogenannte Size-Prämie ist kein Selbstläufer. Sie gilt als Belohnung für das Tragen höherer Risiken. Kleinere Unternehmen sind oft konjunktursensibler und finanziell weniger robust aufgestellt als etablierte Großkonzerne.

In wirtschaftlichen Erholungsphasen können Small-Caps den breiten Markt überdurchschnittlich stark schlagen. In Krisen und Rezessionen stürzen sie dagegen oft tiefer ab. Du musst bereit sein, ausgeprägte Schwankungen und teils jahrelange Phasen mit schwächerer Entwicklung auszusitzen. Ein Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren ist sinnvoll.

05 · Grundlagen

Smart Beta-ETFs: Gezielt auf den Size-Faktor setzen

Smart Beta-ETFs kombinieren die Regeln eines Index mit einer systematischen Faktor-Strategie. Beim Size-Faktor ist die Marktkapitalisierung das zentrale Auswahlkriterium.

Ein Smart Beta-ETF bildet einen Index ab, der Aktien nicht nur nach Marktkapitalisierung gewichtet, sondern nach alternativen Kriterien wie dem Size-Faktor. Beim Size-Faktor werden gezielt kleinere Unternehmen übergewichtet. Die Marktkapitalisierung ist dabei das zentrale Auswahlkriterium.

Für ein Investment in den Size-Faktor stehen derzeit 14 Indizes und 21 ETFs zur Verfügung. Die jährlichen Gesamtkosten dieser ETFs liegen zwischen 0,20 und 0,85 Prozent. Diese Spanne zeigt, dass sich ein genauer Kostenvergleich lohnt.

Die jährlichen Gesamtkosten von Size-Faktor-ETFs liegen zwischen 0,20 und 0,85 Prozent. Günstige Produkte findest du vor allem bei großen Anbietern, während spezialisierte oder aktive Strategien deutlich teurer sind.

Kurz erklärt

Smart Beta-ETF

Ein Smart Beta-ETF bildet einen Index ab, der Aktien nicht nur nach Marktkapitalisierung gewichtet, sondern nach alternativen Kriterien wie dem Size-Faktor. Beim Size-Faktor werden gezielt kleinere Unternehmen übergewichtet.

Für ein Investment in den Size-Faktor stehen derzeit 14 Indizes und 21 ETFs zur Verfügung. Die jährlichen Gesamtkosten (TER) dieser ETFs liegen zwischen 0,20 und 0,85 Prozent.

06 · Grundlagen

MSCI World Small-Cap: Der bekannteste Index für globale Nebenwerte

Der MSCI World Small-Cap-Index ist der Referenzindex für viele globale Small-Cap-ETFs. Er deckt kleinere Unternehmen aus 23 Industrieländern ab.

Der MSCI World Small-Cap-Index bildet die Wertentwicklung von Small-Cap-Unternehmen aus 23 Industrieländern ab. Er umfasst etwa 14 Prozent der frei handelbaren Marktkapitalisierung jedes Landes. Damit ist er der wichtigste Referenzindex für globale Nebenwerte.

ETFs auf diesen Index gehören zu den größten und bekanntesten Small-Cap-ETFs am Markt. Das Fondsvolumen des größten ETFs auf diesen Index liegt bei über 7 Milliarden Euro. Diese Größe spricht für eine hohe Liquidität und eine geringe Wahrscheinlichkeit einer Fondsschließung.

Der größte ETF auf den MSCI World Small-Cap-Index verwaltet über 7 Milliarden Euro. Ein hohes Fondsvolumen ist ein wichtiges Signal für die langfristige Stabilität eines ETFs.

Kurz erklärt

MSCI World Small-Cap

Der MSCI World Small-Cap-Index bildet die Wertentwicklung von Small-Cap-Unternehmen aus 23 Industrieländern ab.

ETFs auf diesen Index gehören zu den größten und bekanntesten Small-Cap-ETFs am Markt. Das Fondsvolumen des größten ETFs auf diesen Index liegt bei über 7 Milliarden Euro.

07 · Vergleich

Wichtige Auswahlkriterien: TER und Fondsvolumen bei Small-Cap-ETFs

Die Gesamtkostenquote und das Fondsvolumen sind zwei zentrale Kriterien für die ETF-Auswahl. Sie beeinflussen deine Nettorendite und die Stabilität des Fonds.

Die Gesamtkostenquote, kurz TER, bestimmt, wie viel Rendite du tatsächlich behältst. Günstige Small-Cap-ETFs liegen bei 0,20 bis 0,25 Prozent jährlich. Teurere Produkte kosten bis zu 0,45 Prozent oder mehr, was über lange Zeiträume einen spürbaren Unterschied macht.

Das Fondsvolumen ist der zweite zentrale Faktor. Ein Fondsvolumen von mehreren hundert Millionen Euro gilt als komfortabel. Sehr kleine Fonds mit unter 50 Millionen Euro bergen das Risiko, dass der Anbieter sie mangels Wirtschaftlichkeit schließt.

  • Günstige Small-Cap-ETFs haben eine TER von 0,20 bis 0,25 Prozent und schonen deine Rendite.
  • Große Small-Cap-ETFs verwalten über 1 Milliarde Euro, teils über 7 Milliarden Euro, und gelten als stabil.
  • Sehr kleine Fonds mit unter 50 Millionen Euro können geschlossen werden, was zu ungeplanten Steuerzahlungen führen kann.
Kosten und Größe als Auswahlkriterien
Günstige Small-Cap-ETFsGroße Small-Cap-ETFs
TER (jährliche Gesamtkosten)0,20 bis 0,25 Prozent0,30 bis 0,45 Prozent
FondsvolumenTeilweise unter 100 Mio. EuroÜber 1 Mrd. Euro, teils über 7 Mrd. Euro

08 · Checkliste

ETF-Sparplan-Vergleich: So besparst du Small-Cap-ETFs regelmäßig

Ein ETF-Sparplan ist der einfachste Weg, regelmäßig in Small-Caps zu investieren. Die Konditionen unterscheiden sich je nach Depotanbieter.

Viele Anbieter ermöglichen Sparpläne ab 25 Euro oder 50 Euro monatlich. Einige Broker bieten ETF-Sparpläne ohne Orderprovision an, was die laufenden Kosten niedrig hält.

Für die Steuer ist die Teilfreistellung von Aktienfonds wichtig. Sie beträgt 30 Prozent, das heißt, nur 70 Prozent deiner Erträge aus Aktienfonds sind steuerpflichtig. Zusätzlich gilt der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr, bei Ehepaaren 2000 Euro.

  • Prüfe, ob der gewünschte Small-Cap-ETF bei deinem Broker als Sparplan verfügbar ist.
  • Achte auf die Ausführungsgebühr, denn einige Broker bieten ETF-Sparpläne ohne Orderprovision an.
  • Nutze die Teilfreistellung von 30 Prozent für Aktienfonds, um deine Steuerlast zu reduzieren.
  • Beachte den Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr, bei Ehepaaren 2000 Euro.

ETF-Auswahl: Prüfe, ob der gewünschte Small-Cap-ETF als Sparplan verfügbar ist.

09 · Schritt für Schritt

Indexanpassung: Warum sich die Zusammensetzung deines Small-Cap-ETF ändert

Indizes werden regelmäßig überprüft und angepasst. Unternehmen steigen auf oder ab, wenn sich ihre Marktkapitalisierung verändert.

Indexanbieter wie MSCI überprüfen die Zusammensetzung ihrer Indizes in festen Abständen, oft vierteljährlich. Wächst ein Small-Cap stark, überschreitet seine Marktkapitalisierung die definierte Grenze. Das Unternehmen wird dann aus dem Small-Cap-Index entfernt und in den Mid-Cap-Index aufgenommen.

Sinkt der Börsenwert eines Mid-Caps, kann es in den Small-Cap-Index absteigen. Der ETF bildet diese Änderungen nach, indem er Aktien kauft und verkauft. Für dich bedeutet das: Die Zusammensetzung deines ETFs ändert sich regelmäßig, ohne dass du selbst handeln musst.

Indexanpassungen erfolgen oft vierteljährlich und werden vom ETF automatisch nachvollzogen. Du musst nichts unternehmen, solltest aber wissen, dass sich die enthaltenen Unternehmen im Laufe der Zeit ändern.

01

Regelmäßige Überprüfung

Indexanbieter wie MSCI überprüfen die Zusammensetzung ihrer Indizes in festen Abständen, oft vierteljährlich.

02

Aufstieg in den Mid-Cap-Index

Wächst ein Small-Cap stark, überschreitet seine Marktkapitalisierung die definierte Grenze. Das Unternehmen wird dann aus dem Small-Cap-Index entfernt und in den Mid-Cap-Index aufgenommen.

03

Abstieg aus dem Mid-Cap-Index

Sinkt der Börsenwert eines Mid-Caps, kann es in den Small-Cap-Index absteigen. Es wird dann neu in den Index aufgenommen.

04

Anpassung im ETF

Der ETF bildet diese Änderungen nach, indem er Aktien kauft und verkauft. Das kann zu Handelskosten führen, die nicht in der TER enthalten sind.

10 · Was gilt

Volatilität und Schwankungs­anfälligkeit: Das Risiko von Small-Caps verstehen

Small-Caps schwanken stärker als Large-Caps. Diese Volatilität ist der Preis für die langfristig höheren Renditechancen.

In Krisen und Rezessionen stürzen sie oft tiefer ab als der Gesamtmarkt, weil kleinere Unternehmen konjunktursensibler und finanziell weniger robust aufgestellt sind. Diese erhöhte Volatilität ist der Preis für die langfristig höheren Renditechancen.

In wirtschaftlichen Erholungsphasen können Small-Caps den breiten Markt dagegen überdurchschnittlich stark schlagen. Du musst also mit beiden Seiten rechnen: stärkere Kursrückgänge in Krisen und überproportionale Gewinne in Aufschwungphasen. Ein Anlagehorizont unter 5 Jahren ist für Small-Caps nicht geeignet.

  • Typisch für Small-Caps sind stärkere Kursrückgänge in Krisen und Rezessionen.
  • Typisch sind auch überproportionale Gewinne in wirtschaftlichen Erholungsphasen.
  • Jahrelange Phasen mit schwächerer Entwicklung als der Gesamtmarkt gehören dazu.
  • Eine garantierte Mehrrendite in jedem Jahr gibt es nicht.

Typisch für Small-Caps

·Stärkere Kursrückgänge in Krisen und Rezessionen
·Überproportionale Gewinne in wirtschaftlichen Erholungsphasen
·Jahrelange Phasen mit schwächerer Entwicklung als der Gesamtmarkt
·Höhere Schwankungen im Vergleich zu einem MSCI World ETF

Eher untypisch

·Garantierte Mehrrendite in jedem Jahr
·Geringere Schwankungen als Large-Cap-ETFs
·Stabile Wertentwicklung in jeder Marktphase

11 · Hintergrund

Renditechancen: Was Small-Caps langfristig bringen können

Die historische Size-Prämie ist der Hauptgrund für ein Investment in Small-Caps. Sie zeigt sich jedoch nicht in jeder Marktphase.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass kleinere Unternehmen langfristig das Potenzial für eine Mehrrendite gegenüber großen Konzernen bieten. Diese Size-Prämie ist die Belohnung für das Tragen höherer Risiken. Sie zeigt sich jedoch nicht in jeder Marktphase und nicht in jedem Jahr.

Die Wertentwicklung des MSCI World Small-Cap-Index zeigt die Schwankungsbreite: In einem Jahr konnte der Index um über 20 Prozent zulegen, über fünf Jahre um über 40 Prozent. Solche Zahlen sind jedoch keine Garantie für die Zukunft. Entscheidend ist, dass du die Strategie über mindestens 10 bis 15 Jahre durchhältst.

Die historische Size-Prämie ist der Hauptgrund für ein Investment in Small-Caps, aber sie ist keine Garantie. Wer die Strategie nicht über lange Zeiträume durchhalten kann, sollte auf Small-Caps verzichten.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass kleinere Unternehmen langfristig das Potenzial für eine Mehrrendite gegenüber großen Konzernen bieten. Diese Size-Prämie ist die Belohnung für das Tragen höherer Risiken.

Die Wertentwicklung des MSCI World Small-Cap-Index zeigt die Schwankungsbreite: In einem Jahr konnte der Index um über 20 Prozent zulegen, über fünf Jahre um über 40 Prozent. Solche Zahlen sind jedoch keine Garantie für die Zukunft. Entscheidend ist, dass du die Strategie über mindestens 10 bis 15 Jahre durchhältst.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 12.10.2026