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MagazineFinanzenInvestieren Immobilienfonds einfach erklärt
FinanzbildungInvestieren9 Min.

Immobilienfonds einfach erklärt: Dein Schlüssel zu stabilen Renditen

Du möchtest in Immobilien investieren, hast aber kein Kapital für eine Eigentumswohnung? Immobilienfonds machen es möglich. Wir erklären dir, wie du schon mit kleinen Beträgen vom Immobilienmarkt profitierst.

ImmobilienfondsGeldanlageEinsteiger
Was ist das?
Immobilien-Paket
Ein Fonds bündelt Geld vieler Anleger und kauft damit Gewerbeimmobilien.
Brauche ich das?
Für Einsteiger ideal
Du investierst schon mit kleinen Beträgen in große Objekte.
Wie viel Risiko?
Moderates Risiko
Immobilien schwanken weniger als Aktien, sind aber nicht risikofrei.

Warum Immobilienfonds auch dich betreffen

Vielleicht denkst du, dass Immobilieninvestments nur etwas für Reiche ist. Das war einmal. Heute kannst du schon mit einem kleinen Betrag in große Bürokomplexe, Einkaufszentren oder Logistikhallen investieren. Das ist die Grundidee von Immobilienfonds. Sie öffnen dir die Tür zu einem Markt, der früher nur großen Investoren vorbehalten war.

Dein Geld arbeitet dann in Objekten, die du dir alleine nie leisten könntest. Stell dir vor, du besitzt einen kleinen Anteil an einem Berliner Büroturm oder einem Hamburger Hafenlager. Genau das passiert, wenn du Anteile an einem Immobilienfonds kaufst. Du wirst zum Miteigentümer von Profi-Immobilien, ohne dich um Mieter, Reparaturen oder Verwaltung kümmern zu müssen.

Für dich als Anleger bedeutet das eine einfache Möglichkeit, dein Vermögen zu streuen. Du bist nicht mehr von einem einzelnen Wertpapier abhängig, sondern von der Entwicklung vieler Immobilien. Das senkt dein Risiko im Vergleich zu Einzelinvestments erheblich. Gleichzeitig kannst du von den Mieteinnahmen und möglichen Wertsteigerungen der Objekte profitieren.

Immobilienfonds sind also ein Baustein, um deine finanzielle Zukunft unabhängiger zu gestalten. Sie eignen sich für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge. In Zeiten von Niedrigzinsen und hoher Inflation sind sie eine attraktive Alternative zu Sparbuch und Tagesgeld. Du solltest dich aber vorher genau informieren, wie sie funktionieren und welche Risiken bestehen.

~50 Mrd. Euro
Verwaltetes Vermögen in offenen Immobilienfonds in Deutschland.
12 Monate
Mindesthaltedauer für Anteile an offenen Immobilienfonds.
24 Monate
Kündigungsfrist für deine Anteile an offenen Immobilienfonds.

Die Grundlagen: Was ist ein Immobilienfonds überhaupt?

Ein Immobilienfonds ist ein Investmentfonds, der in Grundstücke und Gebäude investiert. Der Fonds sammelt das Geld von vielen Anlegern ein und kauft damit ein Portfolio aus Immobilien. Du kaufst also nicht selbst eine Wohnung, sondern Anteile an einem großen Topf, der viele verschiedene Objekte enthält. Diese Anteile werden auch als Fondsanteile oder Zertifikate bezeichnet.

Es gibt zwei Hauptarten von Immobilienfonds: offene und geschlossene. Offene Immobilienfonds kannst du grundsätzlich jederzeit kaufen und nach einer Haltefrist auch wieder verkaufen. Der Fonds ist unbefristet angelegt und wächst oder schrumpft mit den Zu- und Abflüssen der Anleger. Geschlossene Immobilienfonds sind hingegen befristete Beteiligungen an einem konkreten Objekt oder Projekt. Dein Geld ist dort für viele Jahre gebunden.

Für Einsteiger sind offene Immobilienfonds meist die bessere Wahl. Sie sind stärker reguliert, transparenter und bieten eine höhere Liquidität. Du kannst sie über Banken, Sparkassen oder Online-Broker erwerben. Die Fondsgesellschaft, zum Beispiel eine Tochter großer Versicherungen oder Banken, verwaltet dein Geld und die Immobilien. Sie kümmert sich um den Kauf, die Vermietung und den Verkauf der Objekte.

Der Wert deiner Fondsanteile wird regelmäßig ermittelt. Dazu werden die Immobilien von unabhängigen Gutachtern bewertet. Anders als bei Aktien schwankt der Kurs also nicht sekündlich, sondern wird täglich oder wöchentlich festgesetzt. Das macht Immobilienfonds zu einer vergleichsweise ruhigen Anlage. Du solltest aber wissen, dass die Bewertung manchmal von der tatsächlichen Marktlage abweichen kann.

So funktioniert die Geldanlage in Immobilienfonds

Der Ablauf ist denkbar einfach. Du suchst dir einen offenen Immobilienfonds aus, der zu deinen Zielen passt. Dann eröffnest du ein Depot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Dort kaufst du Fondsanteile, entweder einmalig oder regelmäßig per Sparplan. Der Mindestbetrag für einen Einstieg liegt oft bei einigen tausend Euro, bei Sparplänen sind es schon ab rund 25 Euro pro Monat möglich.

Dein Geld fließt in den Fonds und wird von den Fondsmanagern investiert. Diese kaufen Bürogebäude, Einzelhandelsflächen, Logistikzentren oder Wohnanlagen. Die Mieteinnahmen aus diesen Objekten werden gesammelt. Nach Abzug der Kosten schüttet die Fondsgesellschaft einen Teil der Erträge an dich aus. Diese Ausschüttung erhältst du in der Regel einmal im Jahr auf dein Konto.

Der andere Teil der Erträge wird im Fonds belassen und erhöht den Wert deiner Anteile. Wenn die Immobilien an Wert gewinnen, steigt auch dein Fondsanteil. Wenn du deine Anteile verkaufst, bekommst du den aktuellen Rücknahmepreis ausgezahlt. Dieser setzt sich aus dem Immobilienwert und den angesparten Erträgen zusammen. So partizipierst du an beiden Erfolgsquellen: Miete und Wertsteigerung.

Wichtig ist die gesetzlich vorgeschriebene Mindesthaltedauer von 24 Monaten. Nach dem Kauf musst du deine Anteile also mindestens zwei Jahre halten. Zusätzlich gilt eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten. Das bedeutet, du kannst dein Geld nicht von heute auf morgen abziehen. Diese Regelung schützt den Fonds davor, in Krisen Immobilien unter Wert verkaufen zu müssen. Du solltest also nur Geld anlegen, das du nicht kurzfristig brauchst.

Kosten und Gebühren: Was nimmt dir der Fonds?

Immobilienfonds sind keine kostenlose Dienstleistung. Die Fondsgesellschaft verlangt Gebühren für die Verwaltung und den Betrieb. Die wichtigste Kennzahl ist die Gesamtkostenquote (TER). Sie gibt an, wie viel Prozent deines investierten Vermögens jährlich für Verwaltung, Prüfung und ähnliches abgezogen werden. Bei Immobilienfonds liegt sie meist etwas höher als bei Aktienfonds, weil die Verwaltung von Immobilien aufwendig ist.

Zusätzlich gibt es den Ausgabeaufschlag. Das ist ein einmaliger Aufschlag beim Kauf von Fondsanteilen. Er wird in Prozent des Anlagebetrags berechnet und kann je nach Verkaufsstelle variieren. Bei Online-Brokern bekommst du oft Rabatte auf diesen Aufschlag. Du solltest die Konditionen vergleichen, denn dieser Posten schmälert deine Rendite von Anfang an. Ein Prozentpunkt mehr oder weniger macht über die Jahre viel aus.

Weitere Kosten können für den An- und Verkauf von Immobilien innerhalb des Fonds anfallen. Diese Transaktionskosten sind in der TER enthalten oder werden separat ausgewiesen. Auch die Lagerung deiner Anteile im Depot kostet in der Regel eine kleine Gebühr. Viele Banken verlangen eine jährliche Depotgebühr, die sich nach der Höhe deines Vermögens richtet. Diese Kosten solltest du in deine Gesamtrechnung einbeziehen.

Achte darauf, dass die Kosten transparent ausgewiesen werden. Seriöse Fondsgesellschaften veröffentlichen alle Gebühren im Verkaufsprospekt und im Jahresbericht. Du kannst die Kosten verschiedener Fonds direkt vergleichen. Ein günstiger Fonds ist nicht automatisch besser, aber niedrige Kosten erhöhen deine Nettorendite. Nimm dir die Zeit, die Kosten zu verstehen, bevor du investierst. Das ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Investment.

Darauf solltest du bei der Auswahl unbedingt achten

Nicht alle Immobilienfonds sind gleich. Du solltest dir das Portfolio des Fonds genau ansehen. Achte darauf, in welche Länder und Objektarten investiert wird. Ein Fonds, der stark auf deutsche Büroimmobilien setzt, verhält sich anders als einer, der weltweit in Logistik investiert. Überlege, welche Regionen und Sektoren du für zukunftsfähig hältst. Homeoffice-Trends beeinflussen zum Beispiel den Büromarkt.

Ein wichtiger Indikator ist die Historie des Fonds. Wie hat er sich in der Finanzkrise 2008 oder während der Corona-Pandemie geschlagen? Konnte er die Ausschüttungen stabil halten? Diese Daten findest du in den Jahresberichten. Ein Fonds mit einer langen und stabilen Geschichte ist oft verlässlicher als ein junger Fonds ohne Erfahrung. Aber auch die Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft.

Die Qualität des Fondsmanagements ist entscheidend. Informiere dich über die Fondsgesellschaft und ihre Erfahrung im Immobilienmarkt. Große, etablierte Gesellschaften haben oft bessere Netzwerke und mehr Expertise. Sie können günstiger einkaufen und besser verwalten. Schau dir an, wer die Geschicke des Fonds leitet und welche Erfolge er vorzuweisen hat. Ein erfahrenes Team ist ein großer Vorteil.

Prüfe auch die Liquidität des Fonds. Bei offenen Immobilienfonds kann die Rückgabe von Anteilen in Krisenzeiten ausgesetzt werden. Das ist 2020 während der Pandemie passiert. Du solltest dir bewusst sein, dass dein Geld dann vorübergehend nicht verfügbar ist. Ein guter Fonds hat eine klare Liquiditätsstrategie und hält ausreichend Bargeldreserven. Diese Informationen findest du im Verkaufsprospekt.

Typische Fehler, die du als Einsteiger vermeiden solltest

Der größte Fehler ist, zu viel Geld in einen einzigen Immobilienfonds zu stecken. Auch wenn Immobilien als sicher gelten, sind sie nicht unfehlbar. Ein Fonds kann in wirtschaftliche Schieflage geraten, wenn viele Mieter ausfallen oder die Immobilienpreise stark fallen. Du solltest niemals dein gesamtes Vermögen in eine Anlageklasse stecken. Streue dein Risiko über verschiedene Fonds und Anlageformen.

Ein weiterer Fehler ist, kurzfristig zu denken. Wer sein Geld in Immobilienfonds anlegt, muss einen langen Atem haben. Die Mindesthaltedauer von 24 Monaten ist nur die Untergrenze. Sinnvoll ist ein Anlagehorizont von fünf bis zehn Jahren. Wenn du dein Geld schon in zwei Jahren für eine Anzahlung auf ein Haus brauchst, ist ein Immobilienfonds die falsche Wahl. Du riskierst, zum falschen Zeitpunkt verkaufen zu müssen.

Viele Einsteiger ignorieren die Kosten und schauen nur auf die Rendite. Ein Fonds mit hoher Ausschüttung kann trotzdem eine schlechte Gesamtperformance haben, wenn die Kosten exorbitant sind. Vergleiche immer die Gesamtkostenquote und den Ausgabeaufschlag. Ein scheinbar günstiger Fonds kann durch versteckte Gebühren teuer werden. Lies das Kleingedruckte im Prospekt, bevor du unterschreibst.

Schließlich solltest du dich nicht von kurzfristigen Schlagzeilen verunsichern lassen. Immobilienmärkte schwanken, und auch Immobilienfonds können mal im Wert sinken. Wer dann in Panik verkauft, realisiert Verluste. Bleib ruhig und behalte deinen langfristigen Plan im Blick. Überprüfe dein Investment regelmäßig, aber nicht täglich. Eine jährliche Überprüfung reicht völlig aus, um zu sehen, ob der Fonds noch zu deinen Zielen passt.

Dein konkreter Fahrplan: So legst du los

Schritt eins: Kläre deine finanzielle Situation. Lege einen Notgroschen von drei bis sechs Monatsgehältern auf ein Tagesgeldkonto, bevor du investierst. Dieser Puffer schützt dich davor, im Notfall deine Fondsanteile verkaufen zu müssen. Überlege dir, wie viel Geld du langfristig entbehren kannst. Nur diesen Betrag solltest du in Immobilienfonds investieren.

Schritt zwei: Bilde dich weiter. Lies die Verkaufsprospekte verschiedener Fonds und vergleiche ihre Strategien. Nutze Vergleichsportale und Finanznachrichten, um einen Überblick zu bekommen. Du musst kein Experte werden, aber die Grundlagen solltest du verstehen. Je besser du informiert bist, desto fundierter ist deine Entscheidung. Scheue dich nicht, auch einen unabhängigen Finanzberater zu konsultieren.

Schritt drei: Eröffne ein Depot bei einem Anbieter deiner Wahl. Achte auf niedrige Depotgebühren und einen guten Service. Viele Online-Broker bieten mittlerweile eine große Auswahl an Immobilienfonds ohne Ausgabeaufschlag an. Das spart dir bares Geld. Nach der Kontoeröffnung kannst du direkt deine ersten Anteile kaufen. Starte mit einer kleinen Summe, um ein Gefühl für die Wertentwicklung zu bekommen.

Schritt vier: Überwache dein Investment regelmäßig, aber ohne Hektik. Setze dir einen Termin einmal im Jahr, um deine Fonds zu überprüfen. Schau dir die Entwicklung der Mieteinnahmen und der Immobilienwerte an. Überlege, ob du deinen Sparplan anpassen möchtest. Und denk daran: Immobilienfonds sind ein Marathon, kein Sprint. Mit Geduld und Disziplin kannst du langfristig von stabilen Erträgen profitieren.

Immobilienfonds im Vergleich zu anderen Anlagen

Wie ordnest du Immobilienfonds im Vergleich zu Aktien und Anleihen ein? Aktien bieten langfristig oft höhere Renditen, sind aber auch deutlich schwankungsanfälliger. Anleihen sind sicherer, werfen aber aktuell kaum Zinsen ab. Immobilienfonds liegen genau dazwischen. Sie bieten eine höhere Stabilität als Aktien und eine bessere Rendite als Anleihen. Das macht sie zu einem idealen Baustein für eine ausgewogene Anlagestrategie.

Direkt in Betongold zu investieren, also eine eigene Immobilie zu kaufen, ist mit viel Aufwand verbunden. Du musst Eigenkapital aufbringen, Kredite aufnehmen und dich um Mieter und Instandhaltung kümmern. Ein Immobilienfonds erspart dir das alles. Du profitierst von den Vorteilen der Immobilienanlage, ohne die Nachteile der Selbstverwaltung. Für viele Menschen ist das die praktischere Lösung.

Ein weiterer Vorteil gegenüber Aktien ist die geringere Korrelation zum Börsengeschehen. Immobilienpreise entwickeln sich oft unabhängig von Aktienkursen. Das bedeutet, wenn die Börse einbricht, bleiben Immobilienfonds oft stabil. Diese Eigenschaft macht sie zu einem guten Diversifikationsinstrument. Du reduzierst das Gesamtrisiko deines Portfolios, wenn du verschiedene Anlageklassen mischst.

Allerdings solltest du auch die Nachteile sehen. Die fehlende Liquidität ist ein klarer Nachteil gegenüber Aktien und ETFs. Du kannst nicht jederzeit schnell an dein Geld. Zudem sind die Renditen von Immobilienfonds in der Vergangenheit oft niedriger als die von Aktien. Wenn du also einen langen Anlagehorizont von 20 Jahren hast und Risiken eingehen kannst, sind Aktien möglicherweise die bessere Wahl. Für konservative Anleger sind Immobilienfonds aber eine hervorragende Option.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du dein Geld für 3 Jahre oder länger entbehren?
Möchtest du von Immobilien profitieren, ohne selbst zu verwalten?
Ist dir eine moderate Wertschwankung lieber als ein Aktien-Hoch?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Immobilienfonds gelten als relativ sichere Anlage, aber sie sind nicht risikofrei. Die Werte können schwanken, und in Krisen kann die Rückgabe vorübergehend ausgesetzt werden. Eine breite Streuung über mehrere Fonds und Anlageklassen reduziert dein Risiko zusätzlich.

Bei vielen offenen Immobilienfonds liegt die Mindestanlage bei einigen tausend Euro für den Einmalkauf. Deutlich günstiger ist ein Sparplan, der oft schon ab 25 Euro im Monat möglich ist. So kannst du auch mit kleinem Budget langfristig Vermögen aufbauen.

Du musst deine Anteile mindestens 24 Monate halten und eine Kündigungsfrist von 12 Monaten einhalten. Danach kannst du deine Anteile an die Fondsgesellschaft zurückgeben. Der Rücknahmepreis wird auf Basis des aktuellen Immobilienwertes berechnet.

Immobilien-Aktien sind Aktien von Unternehmen, die Immobilien besitzen oder verwalten. Der Kurs schwankt wie bei jeder Aktie täglich. Ein Immobilienfonds hingegen hält direkt die Immobilien und wird täglich auf Basis der Gutachterwerte bewertet. Das macht ihn in der Regel ruhiger.

Ausschüttungen und Gewinne aus dem Verkauf unterliegen der Abgeltungsteuer von rund 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Es gibt jedoch einen Teilfreistellung von rund 30 Prozent für Immobilienfonds. Das bedeutet, nur rund 70 Prozent deiner Erträge sind steuerpflichtig.

Ein Totalverlust ist bei einem breit gestreuten offenen Immobilienfonds äußerst unwahrscheinlich. Selbst in schweren Krisen behalten die Immobilien einen gewissen Wert. Dennoch kann der Wert deiner Anteile deutlich sinken, wenn die Immobilienpreise einbrechen. Ein Totalverlust ist aber nicht zu erwarten.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.