Ratgeber · Investieren
Emerging Markets ETF: So investierst du in Schwellenländer
Ein Emerging Markets ETF bündelt Aktien aus Ländern wie China, Indien oder Brasilien in einem einzigen Wertpapier. Damit kannst du gezielt vom Wirtschaftswachstum dieser Regionen profitieren, ohne einzelne Aktien auswählen zu müssen.
10 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Ein ETF auf den MSCI Emerging Markets bildet die Aktienentwicklung von Unternehmen aus 24 Schwellenländern ab.
- Die jährlichen Gesamtkosten (TER) liegen bei marktbreiten Schwellenländer-ETFs meist zwischen 0,09 und 0,55 Prozent.
- Schwellenländer-ETFs eignen sich als Beimischung zu einem Industrieländer-Portfolio, etwa im Verhältnis 70 zu 30.
- Politische Risiken und Währungsschwankungen können zu stärkeren Kursschwankungen führen als bei Industrieländer-ETFs.
01 · Grundlagen
Was sind Schwellenländer und Emerging Markets?
Der Begriff Schwellenländer beschreibt Volkswirtschaften, die sich zwischen Entwicklungs- und Industrieländern befinden. Sie wachsen oft schneller, sind aber auch mit höheren politischen und wirtschaftlichen Risiken verbunden.
Schwellenländer zeichnen sich durch eine wachsende Mittelschicht, steigende Einkommen und eine zunehmende Industrialisierung aus. Gleichzeitig bestehen strukturelle Schwächen wie politische Instabilität, geringere Rechtssicherheit und weniger entwickelte Kapitalmärkte. Diese Kombination macht Investitionen riskanter als in etablierten Industriestaaten, eröffnet aber auch Zugang zu überdurchschnittlichen Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts.
Typische Branchenvertreter in diesen Märkten sind Technologie- und Halbleiterhersteller in Taiwan und Südkorea, Internet- und Konsumkonzerne in China und Indien sowie Rohstoff- und Energieunternehmen in Lateinamerika. Für dich als Privatanlegerin bietet ein ETF eine unkomplizierte Möglichkeit, dich an diesen sonst schwer zugänglichen Märkten zu beteiligen, ohne einzelne Aktien oder Länder selbst auswählen zu müssen.
- China, Indien, Brasilien, Taiwan, Südkorea und Südafrika zählen zu den wichtigsten Schwellenländern nach MSCI- und FTSE-Klassifikation.
- Frontier Markets wie Vietnam, Nigeria oder Kenia bilden eine eigene Kategorie mit höherem Entwicklungsrisiko und weniger Liquidität.
Kurz erklärt
Schwellenländer (Emerging Markets)
Volkswirtschaften mit überdurchschnittlichem Wirtschaftswachstum, steigenden Einkommen und zunehmender Industrialisierung, die jedoch strukturelle Schwächen wie politische Instabilität oder geringere Rechtssicherheit aufweisen.
Typische Beispiele sind China, Indien, Brasilien, Taiwan, Südkorea und Südafrika.
02 · Vergleich
MSCI Emerging Markets oder FTSE Emerging Markets: Wo liegt der Unterschied?
Die meisten Schwellenländer-ETFs orientieren sich an einem von zwei großen Indizes. Beide bilden die wichtigsten Märkte ab, unterscheiden sich aber in der Länderauswahl und Gewichtung.
Der MSCI Emerging Markets Index ist der Standardindex für Privatanleger und deckt etwa 85 Prozent der investierbaren Marktkapitalisierung in Schwellenländern ab. Er enthält große und mittelgroße Unternehmen aus 24 Ländern, wobei Taiwan mit rund 27 Prozent, Südkorea mit rund 21 Prozent und China mit rund 21 Prozent die größten Einzelgewichte stellen.
Der FTSE Emerging Markets Index verfolgt eine etwas andere Länderklassifikation und inkludiert zusätzliche Märkte, die MSCI nicht als Schwellenland einstuft. Dadurch gewichtet er einzelne Länder unterschiedlich, was je nach Marktphase zu leichten Performance-Unterschieden führen kann. Für deine Anlageentscheidung ist entscheidend, dass Schwellenländer kein homogener Block sind: Der Index bündelt hoch entwickelte Exportnationen wie Südkorea oder Taiwan mit rohstoffabhängigen Volkswirtschaften wie Brasilien oder Südafrika.
- Der MSCI Emerging Markets IMI enthält zusätzlich Small-Caps und bildet damit fast 99 Prozent der Marktkapitalisierung ab.
- Geopolitische Ereignisse oder Währungsschocks einzelner Länder können spürbare Auswirkungen auf das Gesamtportfolio haben.
| MSCI Emerging Markets | FTSE Emerging Markets | |
|---|---|---|
| Abgedeckte Marktkapitalisierung | Etwa 85 Prozent der investierbaren Marktkapitalisierung in Schwellenländern | Ebenfalls breite Abdeckung, jedoch mit etwas anderer Länderklassifikation |
| Anzahl der Länder | 24 Schwellenländer | Enthält zusätzliche Märkte, die MSCI nicht als Schwellenland einstuft |
| Größte Ländergewichte | Taiwan, Südkorea und China sind am stärksten vertreten | Gewichtet einzelne Länder unterschiedlich, was zu leichten Performance-Unterschieden führt |
| Geeignet für | Anleger, die einen breiten Standardindex mit hoher Marktabdeckung suchen | Anleger, die eine alternative Ländergewichtung bevorzugen |
03 · Schritt für Schritt
So funktioniert ein Investment in einen Emerging Markets ETF
Ein ETF kauft entweder alle im Index enthaltenen Aktien oder bildet die Wertentwicklung über eine repräsentative Auswahl beziehungsweise Tauschgeschäfte ab. Der Ablauf für dich als Anlegerin bleibt dabei gleich.
Du entscheidest dich zunächst für einen Index wie den MSCI Emerging Markets oder den FTSE Emerging Markets. Anschließend vergleichst du ETFs auf diesen Index anhand von Kosten, Fondsvolumen und Replikationsmethode. Der eigentliche Kauf erfolgt über dein Depot an einer Börse, wobei Market Maker fortlaufend Kauf- und Verkaufspreise stellen.
Der ETF hält entweder die im Index enthaltenen Aktien oder nutzt Swaps, um die Wertentwicklung des Index nachzubilden. Dein Depotwert folgt damit dem Schwellenländermarkt. Bei großen Emerging-Markets-ETFs mit Milliardenvolumen sind die Spreads in liquiden Zeiten eng, was den Handel für dich als Privatanlegerin günstig macht.
- Der Anlegerschutz über Sondervermögen gilt auch bei Emerging-Markets-ETFs: Das Fondsvermögen bleibt bei einer Insolvenz des Anbieters rechtlich getrennt und geschützt.
- ETFs werden an Börsen wie Xetra gehandelt, nicht direkt über den Fondsanbieter.
Index auswählen
Du entscheidest dich für einen Index wie den MSCI Emerging Markets oder den FTSE Emerging Markets.
ETF-Produkt wählen
Du vergleichst ETFs auf diesen Index anhand von Kosten, Fondsvolumen und Replikationsmethode.
Wertpapiere kaufen
Du kaufst den ETF über dein Depot an einer Börse. Market Maker stellen fortlaufend Kauf- und Verkaufspreise.
Indexentwicklung abbilden
Der ETF hält die Aktien oder nutzt Swaps, um die Wertentwicklung des Index nachzubilden. Dein Depotwert folgt damit dem Schwellenländermarkt.
04 · Was gilt
Welche Länder und Branchen stecken in einem Schwellenländer-ETF?
Ein ETF auf den MSCI Emerging Markets investiert in Unternehmen aus 24 Ländern. Die Gewichtung nach Ländern und Sektoren zeigt, wo die Schwerpunkte liegen.
Im MSCI Emerging Markets Index sind Unternehmen aus Taiwan mit rund 27 Prozent am stärksten vertreten, gefolgt von Südkorea mit rund 21 Prozent und China mit rund 21 Prozent. Der Index umfasst insgesamt 1.178 Unternehmen aus 24 Schwellenländern und spiegelt damit ungefähr 85 Prozent der weltweiten Marktkapitalisierung in diesen Märkten wider.
Bei den Sektoren dominiert Informationstechnologie mit rund 42 Prozent, deutlich vor Finanzdienstleistungen mit rund 20 Prozent und Nicht-Basiskonsumgütern mit rund 8 Prozent. Lateinamerikanische Länder wie Chile oder Peru sowie europäische Schwellenländer wie Polen oder Ungarn sind dagegen deutlich geringer gewichtet. Rohstoff- und Energieunternehmen spielen im Vergleich zu Technologiekonzernen eine kleinere Rolle.
- Taiwan, Südkorea und China stellen zusammen mehr als zwei Drittel des Indexgewichts.
- Frontier Markets wie Vietnam oder Nigeria sind im klassischen MSCI Emerging Markets Index nicht enthalten.
Stark vertreten
Weniger vertreten
05 · Kosten
Was kostet ein Emerging Markets ETF?
Die laufenden Kosten eines ETFs werden über die Gesamtkostenquote abgebildet. Sie liegt bei Schwellenländer-ETFs in einer klaren Spanne und ist deutlich niedriger als bei aktiv verwalteten Fonds.
Die jährliche Gesamtkostenquote, auch Total Expense Ratio oder TER genannt, liegt bei MSCI Emerging Markets ETFs zwischen 0,09 Prozent und 0,55 Prozent pro Jahr. Die günstigsten Produkte kommen auf 0,09 Prozent, während marktbreite Standard-ETFs meist zwischen 0,14 und 0,20 Prozent liegen. Teurere Swap-ETFs können bis zu 0,55 Prozent kosten.
Die TER wird jährlich vom Fondsvermögen einbehalten und mindert deine Rendite direkt. Bei einem Anlagehorizont von 10 bis 15 Jahren macht bereits ein Kostenunterschied von 0,1 Prozentpunkten einen spürbaren Betrag aus. Achte daher bei der Auswahl auf die Gesamtkostenquote und nicht nur auf die Wertentwicklung.
- ETFs sind mit diesen Kosten deutlich günstiger als aktiv verwaltete Fonds.
- Die TER ist unabhängig davon, ob du den ETF über einen Sparplan oder per Einmalkauf erwirbst.
Jährliche Gesamtkostenquote (TER) von MSCI Emerging Markets ETFs
06 · Im Vertrag
Physische Replikation, Sampling oder Swap: Diese Begriffe solltest du kennen
Wie ein ETF seinen Index abbildet, beeinflusst Kosten, Genauigkeit und Risiko. Die drei Methoden haben unterschiedliche Vor- und Nachteile.
Bei der vollständigen physischen Replikation kauft der ETF alle im Index enthaltenen Aktien, was bei Schwellenländern mehrere Hundert bis über 1.000 Einzeltitel bedeuten kann. Das ist die direkteste Methode, verursacht aber höhere Transaktionskosten. Beim Sampling kauft der ETF nur eine repräsentative Auswahl von Aktien, wodurch sich Kosten reduzieren lassen, ohne die Indexentwicklung stark zu verfehlen.
Die synthetische Replikation bildet die Indexrendite über Tauschgeschäfte mit Banken nach, sogenannte Swaps. Der Vorteil liegt in der sehr präzisen Indexabbildung und dem Zugang zu schwer handelbaren Märkten. Der Nachteil ist das Kontrahentenrisiko, falls die Bank ausfällt. In der Praxis setzen die meisten großen Anbieter bei Schwellenländer-ETFs auf physische Replikation, oft kombiniert mit Sampling.
- Vollständige physische Replikation bedeutet: Der ETF hält tatsächlich alle Aktien aus dem Index.
- Swap-basierte ETFs können steuerliche oder regulatorische Besonderheiten aufweisen, die du vor dem Kauf prüfen solltest.
Replikationsmethoden bei Schwellenländer-ETFs
07 · Checkliste
Checkliste: So findest du einen passenden Schwellenländer-ETF
Für die Auswahl eines Emerging Markets ETF sind neben der Wertentwicklung vor allem Kosten, Fondsgröße und Replikationsmethode entscheidend.
Eine Gesamtkostenquote unter 0,20 Prozent pro Jahr ist bei marktbreiten Standard-ETFs üblich und sollte deine Orientierung sein. Das Fondsvolumen sollte mindestens mehrere Hundert Millionen Euro betragen, damit der ETF liquide handelbar ist und ein geringes Schließungsrisiko hat.
Die Ertragsverwendung legst du fest: Thesaurierende ETFs reinvestieren Erträge automatisch, ausschüttende zahlen sie dir aus. Das Fondsdomizil Irland oder Luxemburg ist bei den meisten Produkten üblich und hat Auswirkungen auf die Besteuerung. Wähle den Index bewusst: Der MSCI Emerging Markets ist der Standard, der FTSE Emerging Markets bietet eine etwas andere Länderauswahl.
- Prüfe die Replikationsmethode: physisch oder Swap-basiert, je nach deiner Risikopräferenz.
- Vergleiche mindestens drei ETFs auf denselben Index, bevor du dich entscheidest.
Darauf solltest du bei der ETF-Auswahl achten
Gesamtkostenquote unter 0,20 Prozent p.a. bevorzugen
Fondsvolumen von mindestens mehreren Hundert Millionen Euro wählen
Replikationsmethode prüfen: physisch oder Swap-basiert
Ertragsverwendung festlegen: thesaurierend oder ausschüttend
Fondsdomizil beachten: Irland oder Luxemburg sind üblich
Index wählen: MSCI Emerging Markets oder FTSE Emerging Markets
08 · Fehler vermeiden
Typische Fehler beim Investieren in Emerging Markets ETFs
Schwellenländer-ETFs können eine sinnvolle Beimischung sein. Einige Fehler führen jedoch dazu, dass Anlegerinnen unnötige Risiken eingehen oder Rendite verschenken.
Ein häufiger Fehler ist eine zu hohe Gewichtung von Schwellenländern im Depot. Sie sollten als Beimischung zu einem bestehenden Industrieländer-Portfolio dienen, nicht als Kerninvestment. Ein klassisches Verhältnis ist das 70/30-Portfolio mit 70 Prozent Industrieländern und 30 Prozent Schwellenländern.
Ein weiterer Fehler ist ein zu kurzer Anlagehorizont. Für Schwellenländer-ETFs solltest du mindestens 10 bis 15 Jahre einplanen. Wer weniger Zeit hat, trägt das Risiko starker Kursschwankungen, ohne von langfristigen Wachstumstrends profitieren zu können. Auch das Ausblenden politischer Risiken ist problematisch: Ereignisse in einzelnen Ländern können das Gesamtportfolio spürbar treffen.
- Nur auf die Wertentwicklung zu schauen und Kosten sowie Fondsgröße zu ignorieren, führt oft zu teuren Fehlentscheidungen.
- Frontier Markets werden unterschätzt: Sie sind riskanter und weniger liquide als klassische Emerging Markets.
Diese Fehler solltest du vermeiden
09 · Hintergrund
Chancen und Risiken von Schwellenländer-ETFs im Überblick
Schwellenländer bieten Zugang zu dynamischem Wirtschaftswachstum, sind aber stärkeren Schwankungen ausgesetzt als Industrieländer. Beides gehört zu einem Investment dazu.
Der größte Vorteil von Schwellenländer-ETFs liegt im Zugang zu Volkswirtschaften, die oft schneller wachsen als etablierte Industrienationen. Historische Daten zeigen ein langfristig höheres Renditepotenzial, das jedoch mit größeren politischen Risiken einhergeht. In starken globalen Aufwärtsphasen können MSCI Emerging Markets ETFs die etablierten Industrieländer überflügeln.
In Korrekturen ziehen Anleger ihr Kapital dagegen oft in als sicher geltende Häfen ab, wodurch Schwellenländer-ETFs teils tiefer fallen als der Industrieländer-Markt. Die breite Streuung über viele Unternehmen und Länder fängt jedoch das Totalverlustrisiko einzelner Unternehmen oder Staaten ab. Als Ergänzung zu einem klassischen MSCI World ETF kannst du damit die globale Diversifikation abrunden und eine zu starke Konzentration auf einzelne Industrieländer vermeiden.
- Schwellenländer-ETFs eignen sich für Einsteiger und langfristige Sparplan-Anleger, die ihr Industrieländer-Portfolio um einen Wachstumsbaustein ergänzen wollen.
- Der Anlagehorizont sollte mindestens 10 bis 15 Jahre betragen, um Schwankungen aussitzen zu können.
Der größte Vorteil von Schwellenländer-ETFs liegt im Zugang zu Volkswirtschaften, die oft schneller wachsen als etablierte Industrienationen. Historische Daten zeigen ein langfristig höheres Renditepotenzial, das jedoch mit größeren politischen Risiken einhergeht.
In starken globalen Aufwärtsphasen können MSCI Emerging Markets ETFs die etablierten Industrieländer überflügeln. In Korrekturen ziehen Anleger ihr Kapital dagegen oft in als sicher geltende Häfen ab, wodurch Schwellenländer-ETFs teils tiefer fallen als der Industrieländer-Markt.
Die breite Streuung über viele Unternehmen und Länder fängt das Totalverlustrisiko einzelner Staaten oder Firmen ab. Als Ergänzung zu einem klassischen MSCI World ETF eignet sich ein Schwellenländer-ETF, um die globale Diversifikation abzurunden und eine zu starke Konzentration auf Industrieländer zu vermeiden.
10 · Was gilt
Steuern auf Erträge aus Emerging Markets ETFs
Erträge aus ETFs unterliegen der Abgeltungsteuer. Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung, die deine Steuerlast reduziert.
Erträge aus ETFs unterliegen in Deutschland der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer. Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent, das heißt, nur 70 Prozent der Erträge sind steuerpflichtig. Das reduziert deine effektive Steuerlast deutlich.
Steuerpflichtig sind Kursgewinne beim Verkauf von ETF-Anteilen, Ausschüttungen des ETFs und die Vorabpauschale bei thesaurierenden ETFs. Steuerfrei bleiben Erträge bis zum Sparer-Pauschbetrag von 1000 EUR pro Person und Jahr, bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 EUR. Die Teilfreistellung von 30 Prozent gilt für alle Aktienfonds, unabhängig davon, ob sie in Industrie- oder Schwellenländer investieren.
- Die Abgeltungsteuer wird automatisch von deiner Depotbank einbehalten, du musst sie nicht selbst berechnen.
- Die Vorabpauschale betrifft nur thesaurierende ETFs und wird jährlich auf Basis des Basiszinses berechnet.
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