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Crowdinvesting für Beamte: So findest du die passenden Projekte

Dein Beamtenstatus gibt dir finanzielle Sicherheit, aber dein Gehalt wächst oft nur langsam. Crowdinvesting kann eine ergänzende Geldanlage sein, wenn du die Risiken verstehst und klug auswählst.

GeldanlageRisikenStart
Brauche ich das?
Nicht zwingend
Es ist eine optionale Beimischung, kein Muss.
Ist das sicher?
Risikoreich
Es besteht ein Totalverlustrisiko, keine Einlagensicherung.
Wie viel investieren?
Nur Überschuss
Maximal ein kleiner Teil deines Vermögens.
Wo starten?
Klein anfangen
Erst Plattformen testen und genau vergleichen.

Warum Crowdinvesting auch für Beamte interessant ist

Dein Berufsbild als Beamtin oder Beamter bringt viele Vorteile mit sich: eine hohe Jobsicherheit, eine verlässliche Besoldung und im Regelfall eine gute Altersvorsorge über die Pension. Genau diese Stabilität führt aber oft dazu, dass das monatliche Nettoeinkommen über die Jahre hinweg nur moderat ansteigt. Wenn du langfristig Vermögen aufbauen möchtest, reicht das reine Sparen auf dem Tagesgeldkonto meist nicht aus, weil die Zinsen dort traditionell niedrig sind.

Crowdinvesting bietet dir die Möglichkeit, dein Geld direkt in Unternehmen oder Immobilienprojekte zu investieren, ohne ein ganzes Aktienpaket kaufen zu müssen. Du leihst dein Geld einer Firma oder einem Projektentwickler und erhältst dafür in der Regel einen festen Zins über eine bestimmte Laufzeit. Das kann eine interessante Ergänzung zu deinen bestehenden Finanzen sein, weil du so an wirtschaftlichen Entwicklungen teilhaben kannst, die nichts mit deinem Arbeitgeber zu tun haben.

Gerade für Beamte ist die Unabhängigkeit von der eigenen Besoldung ein wichtiger Punkt. Du kannst mit Crowdinvesting einen zweiten Baustein für deine finanzielle Zukunft schaffen, der nicht von Tarifverhandlungen oder Besoldungsanpassungen abhängt. Das Streuen deiner Einkommensquellen reduziert das Risiko, dass du dich ausschließlich auf dein Gehalt und die spätere Pension verlässt.

Wichtig ist jedoch, dass du Crowdinvesting nicht als Ersatz für klassische Sparpläne oder die gesetzliche Altersvorsorge siehst. Es ist eine risikoreiche Anlageform, die du nur mit Geld betreiben solltest, das du wirklich entbehren kannst. Deine Beamtenstellung gibt dir zwar Sicherheit, aber sie schützt dich nicht vor Verlusten aus Kapitalanlagen.

100%
deines Einsatzes sind bei Crowdinvesting nicht durch die Einlagensicherung geschützt.
24 Monate
ist eine typische Mindestlaufzeit für viele Crowdinvesting-Projekte.
1.000 Euro
ist oft das Minimum, das du pro Projekt investieren kannst.

Die Grundlagen: Was ist Crowdinvesting überhaupt?

Der Begriff Crowdinvesting setzt sich aus den englischen Wörtern Crowd (Menschenmenge) und Investing (Investieren) zusammen. Es beschreibt eine Form der Schwarmfinanzierung, bei der viele einzelne Anlegerinnen und Anleger gemeinsam ein Projekt oder ein Unternehmen finanzieren. Du bist also nicht allein, sondern Teil einer großen Gruppe, die Kapital für eine bestimmte Idee bereitstellt.

Im Gegensatz zum Crowdfunding, bei dem du oft eine Gegenleistung wie ein Produkt oder eine Spende erhältst, geht es beim Crowdinvesting um eine echte Geldanlage. Du bekommst für deinen Einsatz eine finanzielle Gegenleistung, meist in Form von Zinszahlungen. Das Unternehmen oder der Projektentwickler nutzt dein Geld, um zu wachsen, zu bauen oder eine neue Maschine anzuschaffen.

Die Abwicklung läuft in der Regel über spezielle Online-Plattformen. Diese Plattformen prüfen die Projekte vorab, stellen umfangreiche Informationen bereit und wickeln die Geldflüsse ab. Du legst ein Konto an, wählst ein Projekt aus und überweist deinen gewünschten Betrag. Die Plattform bündelt die Gelder aller Anleger und leitet sie an das Unternehmen weiter.

Für dich als Anleger bedeutet das: Du kannst schon mit kleineren Beträgen in Bereiche investieren, die früher nur großen Investoren vorbehalten waren. Immobilienprojekte, Start-ups oder mittelständische Unternehmen suchen auf diesem Weg nach frischem Kapital. Du trägst mit deinem Geld dazu bei, dass diese Vorhaben realisiert werden können, und erhältst im Gegenzug eine potenzielle Rendite.

So funktioniert die Geldanlage in Projekten

Der Ablauf bei Crowdinvesting ist für dich als Anleger relativ einfach. Zuerst wählst du eine Plattform aus, die dir vertrauenswürdig erscheint. Dort findest du eine Übersicht über aktuell laufende Projekte. Jedes Projekt hat eine eigene Beschreibung, in der das Unternehmen, der Verwendungszweck, die Laufzeit und der Zinssatz erklärt werden.

Bevor du dich entscheidest, solltest du die Projektunterlagen genau lesen. Diese enthalten oft ein Vermögensanlagen-Informationsblatt, kurz VIB, das die wichtigsten Eckdaten und Risiken zusammenfasst. Du erfährst dort, wie hoch der Zins ist, wann die Rückzahlung erfolgt und welche Sicherheiten das Unternehmen bietet. Diese Informationen sind die Grundlage für deine Entscheidung.

Wenn du ein Projekt gefunden hast, das zu dir passt, gibst du deinen Anlagebetrag ein. Die Plattform führt dich durch den Prozess, der einer Online-Bestellung ähnelt. Du bestätigst deine Angaben, akzeptierst die Bedingungen und überweist das Geld. Nach Abschluss der Finanzierungsphase erhältst du eine Bestätigung über deine Beteiligung.

Während der Laufzeit erhältst du in den meisten Fällen regelmäßige Zinszahlungen auf dein Konto. Diese können monatlich, vierteljährlich oder jährlich erfolgen, je nachdem wie es im Vertrag festgelegt ist. Am Ende der Laufzeit wird dir dein eingesetztes Kapital zurückgezahlt, sofern das Unternehmen seinen Verpflichtungen nachkommen kann.

Kosten und Gebühren: Was kommt auf dich zu?

Ein entscheidender Punkt bei jeder Geldanlage sind die Kosten, denn sie schmälern deine Rendite. Bei Crowdinvesting gibt es eine Besonderheit: In den meisten Fällen zahlst du als Anleger keine direkten Gebühren an die Plattform. Die Plattformen verdienen ihr Geld in der Regel über eine Provision, die sie vom Unternehmen erhalten, das das Kapital einsammelt.

Das bedeutet aber nicht, dass Crowdinvesting kostenlos ist. Die Kosten sind oft in den angebotenen Zinssatz eingerechnet. Wenn ein Projekt einen Zins von beispielsweise acht Prozent verspricht, dann ist das der Bruttozins. Ob und welche Steuern du darauf zahlen musst, hängt von deinem persönlichen Steuersatz und dem Freistellungsauftrag bei deiner Bank ab.

Achte außerdem auf versteckte Kosten, die im Kleingedruckten stehen können. Manche Plattformen erheben eine Gebühr für die Kontoeröffnung oder für die Auszahlung am Ende der Laufzeit. Diese Beträge sind zwar oft klein, aber sie summieren sich, wenn du in viele verschiedene Projekte investierst. Ein genauer Blick in die AGB lohnt sich daher immer.

Ein weiterer Kostenpunkt ist die sogenannte Risikoprämie. Da Crowdinvesting ein Ausfallrisiko birgt, musst du damit rechnen, dass nicht alle Projekte erfolgreich sind. Die Zinsen, die du mit erfolgreichen Projekten erzielst, müssen also die Verluste aus gescheiterten Projekten ausgleichen. Kalkuliere das bei deiner Renditeerwartung von Anfang an mit ein.

Worauf du bei der Auswahl der Plattform achten solltest

Die Wahl der richtigen Plattform ist der wichtigste Schritt für deinen Einstieg ins Crowdinvesting. Es gibt in Deutschland viele Anbieter, die sich in Schwerpunkten, Konditionen und Qualität unterscheiden. Eine seriöse Plattform erkennst du unter anderem daran, dass sie eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, besitzt.

Schau dir die Historie der Plattform an. Wie lange existiert sie schon, wie viele Projekte wurden erfolgreich abgeschlossen und wie hoch ist die tatsächliche Ausfallquote? Diese Zahlen findest du oft in den Jahresberichten oder auf der Website. Sei skeptisch, wenn eine Plattform nur positive Ergebnisse kommuniziert und keine Fehler eingesteht.

Ein weiteres Kriterium ist die Transparenz. Eine gute Plattform stellt dir alle relevanten Informationen zu jedem Projekt zur Verfügung. Dazu gehören der genaue Verwendungszweck, die wirtschaftliche Situation des Unternehmens und die angebotenen Sicherheiten. Wenn du das Gefühl hast, dass Informationen vorenthalten werden, ist das ein Warnsignal.

Achte auch auf den Kundenservice. Teste, ob du bei Fragen schnell eine kompetente Antwort erhältst. Eine Plattform, die nur per E-Mail erreichbar ist und Tage für eine Antwort braucht, ist im Ernstfall möglicherweise überfordert. Ein guter Service ist besonders dann wichtig, wenn es um die Rückzahlung deines Geldes oder um Probleme mit einem Projekt geht.

Typische Fehler, die du als Einsteiger vermeiden solltest

Der häufigste Fehler beim Crowdinvesting ist, zu viel Geld in ein einziges Projekt zu stecken. Auch wenn ein Projekt noch so vielversprechend aussieht, das Risiko eines Totalverlusts besteht immer. Wenn du dein gesamtes Kapital in eine Firma investierst und diese pleitegeht, hast du alles verloren. Verteile dein Geld stattdessen auf mehrere Projekte, um das Risiko zu streuen.

Ein weiterer Fehler ist, sich von hohen Zinsversprechen blenden zu lassen. Ein Zins von zwölf Prozent klingt verlockend, aber er ist auch ein Indikator für ein hohes Risiko. Seriöse Projekte mit guten Sicherheiten zahlen oft weniger, weil sie das Geld auch über Banken bekommen könnten. Frage dich immer, warum ein Unternehmen bereit ist, so viel zu zahlen.

Viele Einsteiger unterschätzen auch die lange Bindung ihres Geldes. Crowdinvesting ist keine kurzfristige Geldanlage. Du kannst dein Geld während der Laufzeit in der Regel nicht vorzeitig abziehen. Wenn du also damit rechnest, dass du das Geld in einem Jahr brauchst, solltest du die Finger von dieser Anlageform lassen.

Zuletzt solltest du den Aufwand nicht unterschätzen. Crowdinvesting erfordert eine kontinuierliche Überwachung deiner Investments. Du musst die Nachrichten der Plattform verfolgen, die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen beobachten und im Zweifel schnell reagieren. Wer sein Geld anlegt und dann drei Jahre nicht hinschaut, geht ein unnötig hohes Risiko ein.

So gelingt dein Einstieg: Schritt für Schritt erklärt

Bevor du mit Crowdinvesting beginnst, solltest du deine finanzielle Basis prüfen. Stelle sicher, dass du einen Notgroschen von mindestens drei bis sechs Monatsgehältern auf einem Tagesgeldkonto hast. Dieser Puffer ist wichtig, falls unerwartete Ausgaben auf dich zukommen. Nur das Geld, das du darüber hinaus hast, solltest du für risikoreiche Anlagen wie Crowdinvesting nutzen.

Im zweiten Schritt informierst du dich ausführlich über die verschiedenen Plattformen. Lies Testberichte, vergleiche die Konditionen und achte auf die BaFin-Lizenz. Erstelle dir eine Liste mit zwei bis drei Anbietern, die dir zusagen, und eröffne dort zunächst nur ein Konto. Du musst noch kein Geld einzahlen, sondern kannst dir die Plattformen in Ruhe ansehen.

Wenn du dich für eine Plattform entschieden hast, beginne mit einem kleinen Betrag. Investiere nicht sofort deine gesamte Summe, sondern teste das System mit dem Mindestbetrag. So lernst du den Ablauf kennen, ohne ein großes Risiko einzugehen. Beobachte, wie die Zinszahlungen erfolgen und wie die Plattform kommuniziert.

Nach dieser Testphase kannst du dein Portfolio langsam aufbauen. Wähle Projekte aus verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichen Laufzeiten aus. Achte darauf, dass du die Risiken verstehst und dass die Unternehmen zu deinen eigenen Werten passen. Mit der Zeit entwickelst du ein Gefühl dafür, welche Projekte zu dir passen und welche du lieber meiden solltest.

Crowdinvesting und deine Steuern: Das solltest du wissen

Die Zinserträge aus Crowdinvesting sind in Deutschland als Kapitaleinkünfte steuerpflichtig. Das bedeutet, dass du auf die erzielten Zinsen Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer zahlen musst. Die gute Nachricht ist, dass die Plattformen in der Regel automatisch Steuern einbehalten und an das Finanzamt abführen, ähnlich wie es bei deiner Bank der Fall ist.

Damit die Plattform den Steuerabzug korrekt vornehmen kann, musst du ihr deine Steueridentifikationsnummer mitteilen. Außerdem solltest du einen Freistellungsauftrag stellen, wenn du deinen Sparerpauschbetrag noch nicht ausgeschöpft hast. Dieser liegt für Singles bei rund 1.000 Euro und für Verheiratete bei rund 2.000 Euro pro Jahr. Solange deine Kapitaleinkünfte unter diesem Betrag liegen, zahlst du keine Steuern darauf.

Wenn du Verluste aus einem Crowdinvesting-Projekt erleidest, kannst du diese unter Umständen steuerlich geltend machen. Das nennt sich Verlustverrechnung. Du kannst die Verluste mit anderen Kapitaleinkünften verrechnen und so deine Steuerlast senken. Die genauen Regeln sind komplex, daher solltest du im Zweifel einen Steuerberater oder deinen Lohnsteuerhilfeverein fragen.

Ein Tipp für Beamte: Deine Besoldung wird nach Steuerklasse besteuert, aber deine Kapitaleinkünfte werden separat mit der Abgeltungsteuer behandelt. Das bedeutet, dass du keine Angst vor einer bösen Überraschung bei deiner Steuererklärung haben musst, solange die Plattformen korrekt arbeiten. Prüfe aber dennoch deine jährlichen Steuerbescheinigungen, um sicherzugehen, dass alles korrekt ist.

Dein Fahrplan für die nächsten 30 Tage

In den nächsten 30 Tagen kannst du den Grundstein für dein Crowdinvesting-Engagement legen. Starte mit einer Bestandsaufnahme deiner Finanzen. Notiere dir, wie viel Geld du monatlich zur Seite legen kannst und wie hoch dein Notgroschen ist. Nur wenn du hier eine solide Basis hast, solltest du überhaupt über Crowdinvesting nachdenken.

In der zweiten Woche solltest du dich intensiv mit den Plattformen beschäftigen. Lies die Erfahrungsberichte anderer Anleger, schaue dir die aktuellen Projekte an und vergleiche die Konditionen. Du kannst dir auch Newsletter bestellen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Wichtig ist, dass du dir eine eigene Meinung bildest und nicht nur auf Werbung vertraust.

In der dritten Woche kannst du einen ersten Test machen. Eröffne ein Konto bei einer Plattform, die dir zusagt, und schaue dir den Anmeldeprozess an. Du musst noch kein Geld einzahlen, aber du lernst die Abläufe kennen. Achte darauf, wie die Plattform mit deinen Daten umgeht und ob die Benutzeroberfläche verständlich ist.

Am Ende des Monats triffst du eine bewusste Entscheidung. Entweder du entscheidest dich für ein erstes kleines Investment oder du verwirfst die Idee vorerst. Beides ist in Ordnung. Wichtig ist, dass du dich nicht unter Druck setzt und nur dann investierst, wenn du dich wirklich wohlfühlst. Crowdinvesting ist eine langfristige Entscheidung, die gut überlegt sein will.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Hast du einen Notgroschen von mehreren Monatsgehältern?
Kannst du den Investitionsbetrag komplett verlieren?
Hast du dich schon mit Anleihen oder Krediten beschäftigt?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ja, es gibt keine speziellen Verbote für Beamte, in Crowdinvesting zu investieren. Du musst lediglich die allgemeinen Regeln des Beamtenrechts beachten, die vor allem die Anzeige von Nebentätigkeiten betreffen. Eine reine Kapitalanlage ist aber keine Nebentätigkeit und daher in der Regel unproblematisch.

Das Risiko ist deutlich höher als bei klassischen Sparanlagen. Es besteht die Gefahr, dass das Unternehmen zahlungsunfähig wird und du dein eingesetztes Kapital verlierst. Eine Einlagensicherung wie bei Banken gibt es nicht. Du solltest daher nur Geld investieren, dessen Verlust du verkraften kannst.

Die angebotenen Zinsen liegen oft zwischen vier und zwölf Prozent pro Jahr. Realistisch ist aber, dass du nach Abzug von Ausfällen und Steuern weniger erhältst. Eine gute Faustregel ist, dass die Rendite umso höher sein muss, je riskanter das Projekt ist. Sei skeptisch bei sehr hohen Versprechen.

In der Regel nicht. Crowdinvesting ist eine langfristige Anlage mit festen Laufzeiten, die oft zwischen einem und fünf Jahren liegen. Ein vorzeitiger Ausstieg ist meist nicht möglich oder nur mit hohen Abschlägen. Du solltest also nur Geld investieren, das du für die Laufzeit nicht benötigst.

Achte auf eine Erlaubnis der BaFin und lies unabhängige Testberichte. Seriöse Plattformen sind transparent bei Kosten, Risiken und Ausfallquoten. Sie bieten einen guten Kundenservice und stellen umfangreiche Informationen zu jedem Projekt bereit. Ein Bauchgefühl der Unsicherheit solltest du ernst nehmen.

Wenn ein Unternehmen insolvent wird, ist dein Geld in Gefahr. Je nach Sicherheiten und Insolvenzverfahren kannst du einen Teil zurückbekommen, oft ist aber ein Totalverlust möglich. Die Plattform informiert dich über den Ablauf und deine Rechte als Gläubiger. Eine Garantie gibt es nicht.

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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.