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Aktien für Anfänger kaufen: So startest du 2026 mit einem klaren Plan

Der Einstieg in den Aktien­handel wirkt oft komplex, folgt aber einem einfachen Ablauf. Mit einem Wertpapierdepot, einer klaren Anlagestrategie und breiter Streuung legst du den Grundstein für deinen Vermögensaufbau.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Für den Aktienkauf benötigst du ein Wertpapierdepot, das du online oder bei einer Bank eröffnen kannst.
  • Mit Aktien erzielst du Rendite durch Kurssteigerungen und Dividenden, trägst aber auch das Risiko fallender Kurse.
  • Indexfonds und ETFs streuen dein Geld über viele Unternehmen und senken so das Risiko im Vergleich zu Einzelaktien.
  • Vor dem ersten Kauf solltest du Rücklagen bilden und nur Geld investieren, das du langfristig nicht benötigst.

01 · Grundlagen

Was sind Aktien und wie funktioniert der Aktienkurs?

Eine Aktie ist ein Anteil an einer Aktiengesellschaft. Der Preis einer Aktie, also der Aktienkurs, bildet sich an der Börse durch Angebot und Nachfrage.

Mit dem Kauf einer Aktie wirst du Miteigentümerin oder Miteigentümer einer Aktiengesellschaft. Deine Rechte und dein Risiko hängen direkt mit der wirtschaftlichen Entwicklung dieses Unternehmens zusammen. Der Preis einer Aktie bildet sich an der Börse, wo viele Käufer und Verkäufer aufeinandertreffen.

Der Aktienkurs steigt in der Regel, wenn mehr Anleger eine Aktie kaufen als verkaufen wollen. Umgekehrt fällt der Kurs, wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt. Faktoren wie Unternehmensnachrichten, politische Entwicklungen oder die allgemeine Erwartung an die Wirtschaft beeinflussen diese Entscheidungen.

Ein Aktienkurs ist immer das Ergebnis von Angebot und Nachfrage an der Börse. Er zeigt dir, welchen Preis Käufer aktuell zu zahlen bereit sind und welchen Preis Verkäufer akzeptieren.

Kurz erklärt

Aktie

Ein Wertpapier, das einen Anteil an einer Aktiengesellschaft verbrieft. Als Aktionärin oder Aktionär wirst du Miteigentümerin oder Miteigentümer des Unternehmens.

Der Aktienkurs steigt oder fällt abhängig von Unternehmensnachrichten, wirtschaftlichen Entwicklungen und den Erwartungen der Anleger.

02 · Schritt für Schritt

Das Wertpapierdepot: Dein Konto für den Aktien­handel

Für den Kauf und Verkauf von Aktien brauchst du ein Wertpapierdepot. Es funktioniert wie ein Konto, in dem deine Wertpapiere verwahrt und verwaltet werden.

Für den Handel mit Aktien benötigst du ein Wertpapierdepot. Dieses Konto verwahrt deine gekauften Wertpapiere und zeigt dir deren aktuellen Wert an. Du kannst ein Depot bei einer Filialbank, einer Sparkasse oder einem Online-Broker eröffnen.

Für die Eröffnung füllst du in der Regel ein Online-Formular aus und legitimierst dich per Video-Ident oder Post-Ident. Nach der Freischaltung kannst du Wertpapiere suchen und kaufen. Die Suche erfolgt am einfachsten über die ISIN, die internationale Wertpapierkennnummer.

Beim Kauf gibst du die Stückzahl und den gewünschten Handelsplatz an. Für jede Order fallen Gebühren an, die je nach Anbieter unterschiedlich hoch sind. Vergleiche die Ordergebühren und die Kosten für die Depotführung, bevor du dich für ein Depot entscheidest.

01

Depot eröffnen

Du eröffnest ein Wertpapierdepot bei einer Bank, Sparkasse oder einem Online-Broker. Die Eröffnung ist in der Regel online möglich.

02

Wertpapier auswählen

Du suchst im Depot die gewünschte Aktie oder den gewünschten Fonds über die ISIN (Internationale Wertpapierkennnummer) oder den Namen.

03

Order aufgeben

Du gibst die Stückzahl und den Handelsplatz an. Beim Aktienkauf fallen Ordergebühren an, die je nach Anbieter unterschiedlich hoch sind.

04

Wertpapiere verwalten

Die gekauften Aktien werden in deinem Depot angezeigt. Du kannst die Kurse verfolgen und die Wertpapiere bei Bedarf wieder verkaufen.

03 · Vergleich

Einzelaktie oder Aktienfonds: Ein Vergleich für den Einstieg

Du kannst dein Geld in einzelne Unternehmen stecken oder in einen Korb aus vielen Aktien investieren. Der Vergleich zeigt die wichtigsten Unterschiede für deine Anlagestrategie.

Bei einer Einzelaktie konzentrierst du dein Geld auf ein Unternehmen. Dein Erfolg hängt allein von dessen Entwicklung ab. Ein Aktienfonds bündelt dagegen die Aktien vieler Unternehmen in einem Produkt.

Für den Einstieg sind breit gestreute Fonds oft besser geeignet, weil sie das Risiko auf viele Schultern verteilen. Ein Fondsmanagement übernimmt bei aktiven Fonds die Auswahl der Aktien. Das verursacht laufende Kosten, die bei passiven Fonds wie ETFs deutlich geringer ausfallen.

Der zentrale Unterschied liegt im Risiko: Eine Einzelaktie bietet höhere Chancen, aber auch ein höheres Verlustrisiko als ein Fonds. Bei einem Fonds gleichen schwache Unternehmen die starken im selben Korb teilweise aus.

Einzelaktien und Aktienfonds im direkten Vergleich
EinzelaktieAktienfonds
StreuungRisiko konzentriert sich auf ein UnternehmenRisiko ist über viele Unternehmen verteilt
VerwaltungDu triffst alle Kauf- und Verkaufsentscheidungen selbstEin Fondsmanagement übernimmt die Auswahl bei aktiven Fonds
KostenOrdergebühren pro Kauf und VerkaufZusätzlich laufende Verwaltungsgebühren möglich

04 · Grundlagen

Indexfonds und ETFs: Passiv investieren in einen Aktienindex

Ein Indexfonds bildet einen Aktienindex wie den DAX nach. ETFs (Exchange Traded Funds) sind die börsengehandelte Variante dieser passiven Fonds.

Ein Indexfonds versucht nicht, den Markt zu schlagen. Er bildet die Wertentwicklung eines Aktienindex wie dem DAX möglichst genau nach. ETFs sind die börsengehandelte Variante dieser passiven Fonds und können wie Aktien über die Börse gekauft werden.

Ein DAX-ETF enthält die Aktien der 40 großen Unternehmen aus dem Deutschen Aktienindex in derselben Gewichtung wie der Index. Steigt der Index, steigt in der Regel auch der Wert deines ETF-Anteils, abzüglich der Fondskosten. Die Kosten für passiv verwaltete ETFs sind normalerweise geringer als bei aktiv gemanagten Fonds.

Mit einem ETF auf einen breiten Index erreichst du mit einem einzigen Kauf eine Streuung über viele Unternehmen. Das reduziert das Risiko im Vergleich zu einer Einzelaktie erheblich.

Kurz erklärt

Indexfonds (ETF)

Ein passiv verwalteter Fonds, der die Wertentwicklung eines Aktienindex möglichst genau nachbildet. Er versucht nicht, den Markt zu schlagen, sondern ihn abzubilden.

Ein DAX-ETF enthält die Aktien der 40 großen Unternehmen aus dem Deutschen Aktienindex in derselben Gewichtung wie der Index.

05 · Checkliste

Anlagestrategie: So legst du dein Geld langfristig an

Eine klare Strategie schützt dich vor spontanen Entscheidungen. Sie legt fest, wie viel du wann und in welche Anlageklassen investierst.

Bevor du deine erste Aktie kaufst, solltest du dein Ziel und deinen Zeithorizont festlegen. Aktien eignen sich für einen Anlagezeitraum von mindestens fünf bis zehn Jahren. So kannst du kurzfristige Kursschwankungen aussitzen.

Ein finanzielles Polster ist die Basis. Bilde vor dem ersten Aktienkauf einen Notfallgroschen von etwa drei Monatsgehältern. Investiere nur Geld, das du nicht für den täglichen Bedarf oder die Schuldentilgung benötigst.

  • Lege ein Anlageziel fest, zum Beispiel Vermögensaufbau oder Altersvorsorge.
  • Bestimme deinen Anlagehorizont und bleibe auch in schwachen Börsenphasen ruhig.
  • Streue dein Geld über verschiedene Unternehmen, Länder und Anlageklassen.
  • Nutze Sparpläne, um regelmäßig zu investieren und Kursschwankungen auszugleichen.

Ein Sparplan mit einer festen monatlichen Rate ist für Studierende oft der einfachste Weg, diszipliniert ein Vermögen aufzubauen. Du profitierst vom Durchschnittskosteneffekt, weil du bei niedrigen Kursen mehr Anteile kaufst als bei hohen.

Bausteine einer soliden Anlagestrategie

01

Lege ein Anlageziel fest, zum Beispiel Vermögensaufbau oder Altersvorsorge.

02

Bestimme deinen Anlagehorizont: Aktien eignen sich für einen Zeitraum von mindestens fünf bis zehn Jahren.

03

Bilde vor dem ersten Aktienkauf einen Notfallgroschen von etwa drei Monatsgehältern.

04

Investiere nur Geld, das du nicht für den täglichen Bedarf oder die Schuldentilgung benötigst.

05

Streue dein Geld über verschiedene Unternehmen, Länder und Anlageklassen (Diversifikation).

06

Nutze Sparpläne, um regelmäßig zu investieren und Kursschwankungen auszugleichen.

06 · Was gilt

Diversifikation: Warum Streuung dein Risiko senkt

Diversifikation bedeutet, dein Geld auf viele verschiedene Anlagen zu verteilen. So vermeidest du die Abhängigkeit von der Entwicklung eines einzelnen Unternehmens.

Wenn eine Anlage an Wert verliert, können andere Anlagen den Verlust ausgleichen. So vermeidest du die Abhängigkeit von der Entwicklung eines einzelnen Unternehmens oder einer einzelnen Branche.

Eine breite Streuung erreichst du über Aktienfonds oder ETFs, die viele Unternehmen enthalten. Auch eine Mischung aus Aktien, Anleihen und Immobilien über Mischfonds reduziert das Risiko. Der Kauf einer einzelnen Aktie oder mehrerer Aktien aus derselben Branche konzentriert das Risiko dagegen.

Streue dein Geld über verschiedene Unternehmen, Länder und Anlageklassen, um das Risiko zu senken. Ein ETF auf einen breiten Aktienindex ist dafür ein einfaches und kostengünstiges Instrument.

Streut das Risiko

·Ein Aktienfonds mit vielen verschiedenen Unternehmen
·Ein ETF auf einen breiten Aktienindex wie den DAX
·Eine Mischung aus Aktien, Anleihen und Immobilien (Mischfonds)
·Investitionen über verschiedene Länder und Branchen hinweg

Konzentriert das Risiko

·Der Kauf einer einzelnen Aktie
·Mehrere Aktien aus derselben Branche
·Ein Fonds, der nur in eine Region investiert
·Das gesamte Kapital in eine einzige Anlageklasse

07 · Vergleich

Rendite und Dividende: So ver­dienst du Geld mit Aktien

Deine Rendite setzt sich aus zwei Quellen zusammen: Kurssteigerungen beim Verkauf und laufende Ausschüttungen während der Haltedauer.

Die erste Quelle sind Kurssteigerungen, die du realisierst, wenn du eine Aktie zu einem höheren Preis verkaufst als du sie gekauft hast. Die zweite Quelle sind Dividenden, also Gewinnbeteiligungen, die manche Unternehmen an ihre Aktionäre ausschütten.

Eine Dividende wird auf der Hauptversammlung des Unternehmens beschlossen. Du erhältst sie nur, wenn du die Aktie am festgelegten Stichtag hältst. Nicht jedes Unternehmen zahlt eine Dividende, und auch die Höhe kann von Jahr zu Jahr schwanken.

Ein Gewinn aus Aktien entsteht erst, wenn die Differenz zwischen Verkaufspreis und Kaufpreis höher ist als die Transaktionsgebühren. Auf beide Renditequellen, Kursgewinne und Dividenden, können Steuern fällig werden.

Die zwei Wege zur Rendite
KurssteigerungDividende
Wie es funktioniertDu verkaufst eine Aktie zu einem höheren Kurs als dem KaufpreisDas Unternehmen schüttet einen Teil des Gewinns an seine Aktionäre aus
Wann es anfälltErst beim Verkauf der AktieRegelmäßig, meist einmal im Jahr nach der Hauptversammlung
VoraussetzungDer Aktienkurs muss über den Kaufpreis steigenDas Unternehmen muss eine Dividende beschließen und du musst die Aktie am Stichtag halten
RisikoKurse können auch fallen, dann entsteht ein VerlustNicht jedes Unternehmen zahlt eine Dividende

08 · Kosten

Steuern auf Aktien: Das gilt für deine Gewinne

Gewinne aus Aktien und Fonds sind in Deutschland steuerpflichtig. Ein Sparer-Pauschbetrag macht einen Teil deiner Erträge steuerfrei.

Auf deine Kapitalerträge wird die Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent fällig. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Ein Teil deiner Erträge bleibt durch den Sparer-Pauschbetrag steuerfrei. Dieser beträgt für eine Einzelperson 1000 Euro pro Jahr. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 2000 Euro pro Jahr.

Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent. Das bedeutet, dass nur 70 Prozent der Erträge aus Aktienfonds besteuert werden. Die restlichen 30 Prozent bleiben steuerfrei, um eine Doppelbesteuerung auf Fondsebene auszugleichen.

Kurz erklärt

Abgeltungs­teuer

Steuerliche Eckwerte für deine Kapitalerträge

25 %

09 · Hintergrund

Musterdepot: Ein Beispiel für dein erstes Portfolio

Ein Musterdepot zeigt, wie ein einfaches und breit gestreutes Portfolio für den Einstieg aussehen kann. Es dient als Orientierung, nicht als Anlageempfehlung.

Ein einfaches Musterdepot für den langfristigen Vermögensaufbau könnte aus einem breit streuenden ETF auf einen weltweiten Aktienindex bestehen. Dieser bildet die Entwicklung vieler Unternehmen aus verschiedenen Ländern ab und sorgt für eine solide Diversifikation. Mit einem monatlichen Sparplan baust du dieses Depot schrittweise auf.

Ergänzend dazu kannst du einen kleineren Teil deines Geldes in einen Renten-ETF oder einen Mischfonds legen. Das reduziert die Schwankungen deines Portfolios, weil Anleihen sich oft anders entwickeln als Aktien. Die genaue Aufteilung hängt von deinem Anlagehorizont und deiner Risikobereitschaft ab.

Wichtiger als die perfekte Aufteilung ist der regelmäßige Sparplan. Überprüfe dein Portfolio einmal im Jahr und passe es an deine Lebenssituation an, zum Beispiel wenn sich dein Einkommen oder dein Anlageziel ändert.

Ein einfaches Musterdepot für den langfristigen Vermögensaufbau könnte aus einem breit streuenden ETF auf einen weltweiten Aktienindex bestehen. Dieser bildet die Entwicklung vieler Unternehmen aus verschiedenen Ländern ab und sorgt so für eine solide Diversifikation.

Ergänzend dazu kannst du einen kleineren Teil deines Geldes in einen Renten-ETF oder einen Mischfonds legen. Das reduziert die Schwankungen deines Portfolios, weil Anleihen sich oft anders entwickeln als Aktien.

Wichtig ist, dass du dein Portfolio regelmäßig überprüfst und an deine Lebenssituation anpasst. Mit einem monatlichen Sparplan baust du dein Musterdepot Schritt für Schritt auf und profitierst vom Durchschnittskosteneffekt.

10 · Fehler vermeiden

Häufige Fehler beim Aktienkauf für Anfänger

Viele Anfänger machen ähnliche Fehler, die sich mit etwas Wissen vermeiden lassen. Diese Punkte solltest du beachten, bevor du deine erste Order aufgibst.

Viele Anfänger setzen ihr gesamtes Kapital auf eine einzige Aktie. Dieses Vorgehen trägt das volle Risiko dieses Unternehmens und kann zu hohen Verlusten führen. Eine breite Streuung über Fonds oder ETFs reduziert dieses Risiko deutlich.

Ein weiterer Fehler ist das Investieren ohne finanzielles Polster. Wer keinen Notgroschen hat, muss Aktien im Notfall mit Verlust verkaufen. Auch ständiges Kaufen und Verkaufen schmälert die Rendite, weil hohe Ordergebühren und Steuern anfallen.

  • Alles auf eine Karte setzen: Wer nur eine einzige Aktie kauft, trägt das volle Risiko dieses Unternehmens.
  • Ohne Notgroschen investieren: Wer kein finanzielles Polster hat, muss Aktien im Notfall mit Verlust verkaufen.
  • Ständig kaufen und verkaufen: Hohe Ordergebühren und Steuern schmälern die Rendite bei häufigem Handeln.
  • Dem Hype hinterherlaufen: Wer nur auf stark gestiegene Aktien schaut, kauft oft zu teuer ein.
  • Die Kosten ignorieren: Hohe Verwaltungsgebühren bei aktiven Fonds fressen langfristig einen großen Teil der Rendite auf.

Der größte Fehler ist ein zu kurzfristiger Anlagehorizont. Wer Geld investiert, das er in wenigen Monaten wieder benötigt, muss bei fallenden Kursen mit Verlust verkaufen. Aktien eignen sich nur für Geld, das mindestens fünf bis zehn Jahre arbeiten kann.

Diese Fehler kosten dich Rendite

·Alles auf eine Karte setzen: Wer nur eine einzige Aktie kauft, trägt das volle Risiko dieses Unternehmens.
·Ohne Notgroschen investieren: Wer kein finanzielles Polster hat, muss Aktien im Notfall mit Verlust verkaufen.
·Ständig kaufen und verkaufen: Hohe Ordergebühren und Steuern schmälern die Rendite bei häufigem Handeln.
·Dem Hype hinterherlaufen: Wer nur auf stark gestiegene Aktien schaut, kauft oft zu teuer ein.
·Die Kosten ignorieren: Hohe Verwaltungsgebühren bei aktiven Fonds fressen langfristig einen großen Teil der Rendite auf.
·Zu kurzfristig denken: Aktien brauchen Zeit, um Kursschwankungen auszugleichen. Wer nach einem Jahr verkauft, verpasst oft die Erholung.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026