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Systemischer Coach/ Mediator mit Heilpraktiker Psychotherapie

Laut Katalog dauert der Kurs 3–6 Monate und kostet 5.000–10.000 €. Du lernst in Online-Seminaren. Anbieter ist ifmera academy GmbH.

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01 · Der Kurs

Der Kurs hat 1 Termin

Auf einen Blick

LERNUMFANG
3–6 Monate
KATALOGPREIS
5.000–10.000 €
LERNORT
Online
NÄCHSTER START
09.12.2026
LERNFORM
Online-Seminar

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  1. 1
    Prüfe die Voraussetzungen aus § 2 DVO-HeilprG: Mindestalter, mindestens Hauptschulabschluss, Zuverlässigkeit und gesundheitliche Eignung.
  2. 2
    Rechne mit einem Antrag bei der zuständigen Behörde, Führungszeugnis und ärztlichem Zeugnis vor der Überprüfung.
  3. 3
    Lerne die Arztvorbehalte, etwa für bestimmte übertragbare Krankheiten nach § 24 IfSG, als festen Teil des Prüfungsstoffs.

Das lernst du

  • Grundlagen des Coachings und der Mediation
  • Ist-Analyse
  • Erwartungen / Lerntechniken
  • Abgrenzung zwischen Coaching und Mediation
  • Gesprächsführung, Kommunikationstechniken
  • Grundlagen der Kommunikation
  • Kommunikationstechniken
  • Techniken zur Entwicklung und Bewertung von Lösungen
  • Visualisierungs- und Moderationstechniken
  • Umgang mit schwierigen Situationen
  • Konfliktkompetenz
  • Konflikttheorie
  • Erkennen von Konfliktdynamiken
  • Interventionstechniken
  • Grundlagen des systemischen Denkens / Die Transaktionsanalyse
  • Grundelemente der Transaktionsanalyse
  • Praktische Anwendungsmöglichkeiten
  • Wichtige Grundüberzeugungen und Grundeinstellungen
  • Erkennen eigener Stärken und Schwächen
  • Wie kommuniziere ich optimal?
  • Wie kann ich andere besser überzeugen?
  • Wie reagiere ich auf Provokationen?
  • Erkennen von Manipulationsversuchen
  • Der Einfluss einer wertschätzenden inneren Grundhaltung auf den Gesprächsverlauf
  • Gründe für Kommunikationsstörungen erkennen
  • Erkennen von Konfliktmustern
  • Die Modelle der TA: Das Persönlichkeitsmodell, das Kommunikationsmodell, das Rollenmodell
  • Drei Regeln der Transaktionsanalyse
  • Die drei Ich-Zustände: Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, Kind-Ich
  • Arbeit mit dem "Inneren Team"
  • Das Modell des "inneren Teams"
  • Innere Pluralität
  • Kooperative Führung
  • Innere Teamkonflikte
  • Der innere Teamaufbau
  • Praktische Umsetzung
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Grundlagen der GFK in Theorie und Praxis
  • Die vier Schritte: Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse, Bitten
  • Selbst-/Fremdeinfühlung, Empathie in Konflikten
  • Umgang mit Ärger, Wut und mit starken Emotionen
  • Zustimmung/Ablehnung (Nein sagen, Ja sagen)
  • Vorwürfe in einen hilfreichen Dialog wandeln
  • GFK und das innere Team
  • Das eigene Kommunikations- und Konfliktverhalten reflektieren
  • Die verschiedenen Möglichkeiten, eine Botschaft zu hören und sich selbst auszudrücken
  • Eskalationsdynamiken und Konfliktverläufe
  • Umgang mit Eskalation und offener Gewalt
  • Dankbarkeit und Wertschätzung
  • Dimensionen der Bedürfnisse
  • GFK im Alltag
  • Supervision
  • Coachingkompetenzen
  • Der rote Faden des Coachinggesprächs
  • Systemische Fragetechniken
  • Problem- und lösungsorientierter Ansatz
  • Gestaltung der Gesprächsatmosphäre
  • Beratungsverständnis: Reflexion der Rolle als Berater bzw. Coach und wer wofür die Verantwortung trägt
  • Feedback: Videoaufzeichnung von Übungsteilen zur Selbstreflexion und für konstruktives kollegiales Feedback
  • Übungen, Rollenspiele
  • Interne, schriftliche und fachpraktische Prüfung
  • Einführung und Grundlagen der Mediation
  • Grundlagen der Mediation
  • Überblick über Prinzipien, Verfahrensablauf und Phasen der Mediation
  • Überblick über Kommunikations- und Arbeitstechniken in der Mediation
  • Abgrenzung der Mediation zum streitigen Verfahren und zu anderen alternativen Konfliktbeilegungsverfahren
  • Überblick über die Anwendungsfelder der Mediation
  • Ablauf und Rahmenbedingungen der Mediation
  • Einzelheiten zu den Phasen der Mediation
  • Mediationsvertrag
  • Stoffsammlung
  • Interessenerforschung
  • Sammlung und Bewertung von Optionen
  • Abschlussvereinbarung
  • Besonderheiten unterschiedlicher Settings in der Mediation
  • Einzelgespräche
  • Co-/Teammediation, Mehrparteienmediation, Shuttle-Mediation
  • Einbeziehung Dritter
  • Weitere Rahmenbedingungen
  • Vor- und Nachbereitung von Mediationsverfahren
  • Dokumentation / Protokollführung
  • Verhandlungstechniken und -kompetenz
  • Grundlagen der Verhandlungsanalyse
  • Verhandlungsführung und Verhandlungsmanagement
  • Recht der Mediation
  • Rechtliche Rahmenbedingungen: Mediatorvertrag, Berufsrecht, Verschwiegenheit, Vergütungsfragen, Haftung und Versicherung
  • Einbettung in das Recht des jeweiligen Grundberufs
  • Grundzüge des Rechtsdienstleistungsgesetzes
  • Recht in der Mediation
  • Rolle des Rechts in der Mediation
  • Abgrenzung von zulässiger rechtlicher Information und unzulässiger Rechtsberatung in der Mediation durch den Mediator
  • Rolle des Mediators in Abgrenzung zu den Aufgaben des Parteianwalts
  • Sensibilisierung für das Erkennen von rechtlich relevanten Sachverhalten bzw. von Situationen, in denen den Medianden die Inanspruchnahme externer rechtlicher Beratung zu empfehlen ist, um eine informierte Entscheidung zu treffen
  • Mitwirkung externer Berater in der Mediation
  • Rechtliche Besonderheiten der Mitwirkung des Mediators bei der Abschlussvereinbarung
  • Rechtliche Bedeutung und Durchsetzbarkeit der Abschlussvereinbarung unter Berücksichtigung der Vollstreckbarkeit
  • Persönliche Kompetenz, Haltung und Rollenverständnis
  • Rollendefinition, Rollenkonflikte
  • Aufgabe und Selbstverständnis des Mediators
  • Allparteilichkeit, Neutralität und professionelle Distanz zu den Medianden und zum Konflikt
  • Macht und Fairness in der Mediation
  • Umgang mit eigenen Gefühlen
  • Selbstreflexion (z. B. Bewusstheit über die eigenen Grenzen aufgrund der beruflichen Prägung und Sozialisation)
  • supervidierte Mediation (während oder nach der Ausbildung in Eigenverantwortung)
  • Perspektive, Marketing/Vertrieb, Selbstständigkeit
  • Ausblick Marktsituation
  • Selbstständigkeit
  • Persönliche und rechtliche Rahmenbedingungen, Allgemeine Psychopathologie
  • Allgemeines
  • Persönliche Voraussetzungen und Ziele für die Überprüfung zum HP Psych
  • Heilpraktikergesetz, Heilpraktikererlaubnis
  • Die Hoheit der Gesundheitsämter
  • Angstfrei durch die Prüfungen
  • Psychopathologische Symptome und ihre Exploration
  • Bewusstseinsstörungen
  • Orientierungsstörungen
  • Störungen der Aufmerksamkeit und Konzentration
  • Auffassungsstörungen
  • Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen
  • Störungen der Intelligenz
  • Formale Denkstörungen
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Ich-Störungen
  • Störungen der Affektivität
  • Zwänge, Phobien, Ängste, hypochondrische Befürchtungen
  • Störungen des Antriebs und der Psychomotorik
  • Abfassung des psychopathologischen Befundes
  • Psychiatrische Krankheitslehre - Klassifikation
  • Entwicklung und Probleme
  • Systematisierung und Operationalisierung der psychischen Störungen in den modernen Klassifikationssystemen
  • Affektive Störungen
  • Symptomatik und klinische Subtypen
  • Depressive Episode
  • Anhaltende affektive Störungen
  • Andere Formen
  • Diagnostik und Differenzialdiagnose
  • Manie und Hypomanie
  • Gemische affektive Episode
  • Langzeitbehandlung und Rezidivprophylaxe
  • Komorbidität
  • Angst- und Panikstörungen
  • Symptomatik und …

Der Kurs

Ablauf, Termine und Lernort

Online

09.12.2026 · Online-Seminar · Vollzeit · 3–6 Monate · 5.000–10.000 €

02 · Kosten & Förderung

Kursgebühr 5.000–10.000 €, selbst bezahlt

Dieser Kurs ist im Katalog nicht als förderfähig gekennzeichnet.

03 · Verdienst

3 Schritte vom Kurs in den Beruf

Was dir die Qualifikation beruflich bringt

  1. 1

    Prüfungsstoff gezielt wiederholen

    Ein Check-up zum Prüfungsstoff zeigt, welche Gebiete du vor der Überprüfung noch nacharbeiten musst. Anamnese und körperliche Untersuchung übst du im Praxistraining an Fallbeispielen. Beispiel: Nach dem Check-up planst du deine letzten Lernwochen mit Schwerpunkt auf Infektionskrankheiten und Gesetzeskunde.

  2. 2

    Grenzen der Erlaubnis kennen

    Die Erlaubnis deckt die Heilkunde ab, nicht aber Tätigkeiten unter Arztvorbehalt. Wer diese Grenzen sicher kennt, verweist Patientinnen und Patienten rechtzeitig an eine Arztpraxis. Beispiel: Bei Verdacht auf eine Infektion nach § 24 IfSG schickst du die Patientin zur Hausärztin, statt selbst zu behandeln.

  3. 3

    Die eigene Praxis organisieren

    Seminare zur Abrechnung mit Krankenkassen und anderen Institutionen behandeln die kaufmännische Seite einer Heilpraxis. Sie ergänzen das medizinische Wissen, das die Überprüfung abfragt. Beispiel: Nach dem Abrechnungsseminar baust du deine Rechnungsvorlagen für Privatversicherte neu auf.

04 · Anbieter

Ifmera academy GmbH: 255 Kurse mit aktuellem Termin an 10 Orten

255Kurse mit aktuellem Termin
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Angebote an 10 Orten; in der Kurssuche wählst du den Lernort und Termin bei ifmera academy GmbH.

05 · Jobs

Heilpraktiker Jobs bundesweit: 43 offene Stellen in 45 Tagen

Arbeitsmarkt

Heilpraktiker bundesweit in Zahlen

OFFENE STELLEN43bundesweit, letzte 45 Tage

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  • Ein Kurs mit Praxis, dem passenden Nachweis und einem realistischen Zugang zur Zielrolle ist aussagekräftiger als ein allgemeines Versprechen guter Jobchancen.

06 · Kurse

481 Kurse zum Vergleich

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Redaktion StudySmarter WeiterbildungAktualisiert am 01.10.2026 · So rechnen wir