Weiterbildung · Förderung prüfen

Weiterbildung Energieberater (Gebäude) mit Bildungsgutschein – 551 KURSNET-Kurse

Weiterbildung & Qualifizierung im Bereich Energieberater (Gebäude): 551 KURSNET-gelistete Kurse von 106 Anbietern. Bei passender AZAV-Zulassung und Bewilligung sind bis zu 100 % Förderung möglich. 541× Vollzeit, 10× Teilzeit.

551
KURSNET-Kurse
106
Anbieter
AZAV
je Kurs prüfen
bis 100 %
Förderung möglich
Energieberater (Gebäude) nach Suchintention:

Energieberater (Gebäude)-Kurse vergleichen

Filtere eine kompakte Auswahl; das vollständige serverseitige Verzeichnis enthält jedes Angebot.

Energieberater (Gebäude) / Vollzeit BGS prüfenEnergieberatersoftwarebis 1 MonatCombined LearningBayreuthDAA - Deutsche Angestellten- Akademie gGmbH

Interaktiver Vergleich der ersten 24 von 551 Kursen. Das vollständige, crawlbare Kursverzeichnis ist direkt darunter verlinkt.

In 3 Schritten zur geförderten Weiterbildung

Vom Förder-Check bis zum Kursstart – ohne Kostenrisiko.

1

Förderfähigkeit einordnen

2-Minuten-Förder-Check: erhalte eine erste, unverbindliche Orientierung.

2

Beratung & Entscheidung

Kontakt über Agentur für Arbeit oder Jobcenter; die Agentur prüft abschließend Bedarf, Eignung und Bildungsziel.

3

Kurs starten

Gutschein fristgerecht beim zugelassenen Träger einlösen – bei voller Bewilligung ohne eigene Kurskosten.

Viele konkrete StarttermineVergleiche die im Katalog hinterlegten Termine und Standorte.
Gültigkeit individuellFrist, Region und Bildungsziel stehen verbindlich auf deinem Bildungsgutschein.

Kosten & Förderung

So verteilen sich die Listenpreise der 551 Energieberater (Gebäude)-Kurse – und warum du sie mit Bildungsgutschein trotzdem nicht zahlst.

Kurskosten ohne Förderung

500–1.000 €
2 Kurse
1.000–5.000 €
504 Kurse
5.000–10.000 €
44 Kurse
über 10.000 €
1 Kurse

Preisklassen laut Kursnet-Katalog der Bundesagentur für Arbeit.

Dein Preis bei voller Bewilligung: 0 € Kurskosten
wenn die Agentur für Arbeit die notwendigen Weiterbildungskosten vollständig übernimmt

Stand 07/2026: Förderumfang und Höchstbeträge nach BA-Merkblatt 6; Voraussetzungen nach § 81 SGB III. Maßgeblich sind dein Bescheid und die individuelle Beratung.

Energieberater (Gebäude) – dein Weg in den Beruf

Energieeffizienz ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein zentraler Baustein der Bau- und Sanierungsbranche. Als Energieberater:in für Gebäude analysierst du den energetischen Zustand von Immobilien, entwickelst Sanierungskonzepte und begleitest Bauherren durch Förderprogramme – ein Berufsfeld mit stetig wachsender Nachfrage durch gesetzliche Vorgaben und Klimaziele. Dieser Guide zeigt dir, welche Wege in den Beruf führen, welche Voraussetzungen du mitbringen solltest und wie eine Weiterbildung oder Umschulung über die Agentur für Arbeit gefördert werden kann.

Was macht ein:e Energieberater:in für Gebäude?

Energieberater:innen für Gebäude bewerten den energetischen Zustand von Wohn- und Nichtwohngebäuden, erstellen Energieausweise und entwickeln individuelle Sanierungsfahrpläne. Dazu gehört die Analyse von Dämmung, Heizungstechnik, Fenstern und Lüftungssystemen sowie die Berechnung des Einsparpotenzials verschiedener Maßnahmen. Ein wichtiger Teil der Tätigkeit ist außerdem die Beratung zu staatlichen Förderprogrammen, etwa der Bundesförderung für effiziente Gebäude, bei der du Bauherren und Eigentümer:innen durch Antragsprozesse begleitest.

Je nach Spezialisierung arbeitest du eng mit Architekten, Handwerksbetrieben oder Banken zusammen, die energetische Gutachten für Finanzierungsentscheidungen benötigen. Manche Energieberater:innen sind zusätzlich als Sachverständige tätig oder spezialisieren sich auf bestimmte Gebäudetypen wie Denkmalschutzimmobilien oder Gewerbeobjekte. Die Tätigkeit verbindet technisches Verständnis mit Beratungskompetenz und ist damit sowohl für Techniker:innen als auch für kommunikationsstarke Quereinsteiger:innen attraktiv.

Berufliche Perspektiven und Nachfrage

Die Nachfrage nach qualifizierten Energieberater:innen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, unter anderem durch verschärfte energetische Anforderungen an Neubauten und Sanierungen sowie durch attraktive Förderprogramme für energieeffizientes Bauen. Viele Energieberater:innen sind selbstständig tätig, andere arbeiten in Ingenieurbüros, bei Energieversorgern, in Handwerksbetrieben oder bei Verbraucherzentralen. Die Aufgabenfelder sind entsprechend vielfältig und reichen von der klassischen Vor-Ort-Beratung bis zur Erstellung komplexer energetischer Gutachten.

Besonders gefragt sind Energieberater:innen, die in eine Liste für Energieeffizienz-Expert:innen eingetragen sind, da diese Eintragung Voraussetzung für viele geförderte Beratungsleistungen ist. Wer diesen Status erreicht, kann Fördermittelberatung und Vor-Ort-Beratung im Rahmen offizieller Programme anbieten – ein Bereich mit stabiler und tendenziell weiter wachsender Nachfrage.

Wege in den Beruf

Es gibt mehrere Wege, um Energieberater:in zu werden: ein technisches oder bauingenieurwissenschaftliches Studium mit anschließender Zusatzqualifikation, eine handwerkliche Ausbildung mit energieberaterspezifischer Weiterbildung oder eine gezielte Umschulung für Quereinsteiger:innen ohne einschlägigen fachlichen Hintergrund. Welcher Weg zu dir passt, hängt vor allem von deiner bisherigen Ausbildung und Berufserfahrung ab.

Für viele ist eine berufsbegleitende oder in Vollzeit absolvierte Weiterbildung bei einem zertifizierten Bildungsträger der praktikabelste Einstieg, da sie kompakter ist als ein Studium und gezielt auf die Prüfungsinhalte vorbereitet. Diese Weiterbildungen können unter bestimmten Voraussetzungen über die Agentur für Arbeit gefördert werden, wenn ein AZAV-zertifizierter Träger die Maßnahme anbietet.

Förderung und Finanzierung der Weiterbildung

Wenn du beruflich neu orientierst oder von Arbeitslosigkeit betroffen bzw. bedroht bist, kann die Agentur für Arbeit die Weiterbildung zum Energieberater über einen Bildungsgutschein nach § 81 SGB III fördern. Ob eine Förderung bewilligt wird, entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall – ein automatischer Anspruch besteht nicht, da es sich um eine Ermessensleistung handelt. Wichtig ist, dass die Weiterbildung bei einem AZAV-zertifizierten Träger stattfindet.

Neben den Lehrgangskosten können bei Bewilligung auch Nebenkosten wie Fahrkosten (Pauschale bis 588 € pro Monat) oder ein Zuschuss zur Kinderbetreuung (160 € pro Kind) übernommen werden. Wie du den Antrag stellst und was du dabei beachten solltest, erfährst du im Detail im Guide zur Förderung mit dem Bildungsgutschein.

Ratgeber: Energieberater (Gebäude) Schritt für Schritt

Vertiefe die einzelnen Wege in den Beruf – Umschulung, Quereinstieg und der direkte Weg.

Dein Weg zur fundierten Kursentscheidung

Förderweg, Kursdaten und Arbeitsmarktbelege getrennt prüfen.

  1. HeutearbeitssuchendDu willst (wieder) in Arbeit – mit einer geförderten Qualifikation.
  2. Schritt 1Förder-Check2 Minuten: ordne unverbindlich ein, welche Förderwege infrage kommen.
  3. Schritt 2Kurs · 1–3 MonateAZAV-Zulassung der konkreten Energieberater (Gebäude)-Maßnahme prüfen – bei voller Bewilligung 0 € notwendige Kurskosten.
  4. ArbeitsmarktBelege prüfenPrüfe passende Stellenanzeigen und die Anforderungen deines Zielberufs.

Energieberater (Gebäude)-Weiterbildungen in ganz Deutschland

Bundesländer nach Kursangebot eingefärbt – Städte anklicken für die Übersicht vor Ort.

Häufige Fragen

Ist Energieberater ein anerkannter Ausbildungsberuf?
Nein, Energieberater:in ist kein klassischer Ausbildungsberuf, sondern eine Zusatzqualifikation, die auf einer bereits vorhandenen fachlichen Basis wie einem technischen Studium, einer handwerklichen Ausbildung oder passender Berufserfahrung aufbaut.
Wie lange dauert eine Weiterbildung zum Energieberater?
Das hängt stark vom Anbieter und deiner Ausgangsqualifikation ab. Weiterbildungen dauern in der Regel mehrere Monate, je nachdem ob du in Vollzeit oder berufsbegleitend in Teilzeit lernst.
Kann ich die Weiterbildung über die Agentur für Arbeit fördern lassen?
Ja, sofern die Maßnahme bei einem AZAV-zertifizierten Träger stattfindet und die Agentur für Arbeit im Einzelfall eine Förderung nach § 81 SGB III bewilligt.
Brauche ich einen technischen Hintergrund, um Energieberater zu werden?
Ein technisches Grundverständnis ist hilfreich, aber nicht immer zwingend Voraussetzung. Viele Weiterbildungen richten sich auch an Quereinsteiger:innen mit handwerklichem oder kaufmännischem Hintergrund.
Was kostet eine Energieberater (Gebäude)-Weiterbildung?
Bei vollständiger Bewilligung übernimmt die Agentur für Arbeit die notwendigen Kurskosten. Ohne Förderung variieren die Kosten je nach Kurs (siehe Übersicht).
Wird eine Weiterbildung im Bereich Energieberater (Gebäude) gefördert?
Eine Förderung ist möglich, wenn Träger und konkrete Maßnahme zugelassen sind und der Kurs zum bewilligten Bildungsziel passt. Prüfe die AZAV-Zulassung des gewählten Angebots vorab.
Geht das auch in Teilzeit?
10 der 551 Kurse laufen in Teilzeit, 541 in Vollzeit. Viele Anbieter bieten zudem virtuelle Teilnahme an.
Welche Weiterbildung im Bereich Energieberater (Gebäude) zahlt das Arbeitsamt?
Ob die Agentur für Arbeit einen der 551 KURSNET-gelisteten Kurse fördert, hängt von der Zulassung der konkreten Maßnahme sowie von Bedarf, Eignung und Bildungsziel ab.
Kann ich als Quereinsteiger:in in den Bereich Energieberater (Gebäude) wechseln?
Viele Kurse richten sich ausdrücklich an Quereinsteiger:innen und Arbeitsuchende. Ob die konkrete Maßnahme AZAV-zugelassen ist und eine kürzere oder längere Qualifizierung passt, klärt das Beratungsgespräch.

Wie gut passt der Bildungsgutschein zu deiner Situation?

Drei Fragen für eine erste Orientierung – keine Förderzusage.

0/3
Noch keine Angabe

Das Ergebnis ist keine Rechts- oder Förderberatung. Die Agentur für Arbeit prüft Voraussetzungen und Notwendigkeit im Einzelfall.

Förder-Check · kostenlos

Noch unsicher bei der Weiterbildung?

Wir helfen dir, die passende geförderte Weiterbildung zu finden – vom Bildungsgutschein-Antrag über die Kurswahl bis zum Start beim Träger. Kostenlos und unverbindlich.

Förder-CheckWhatsApp-BeratungKurs-Empfehlung