Weiterbildung · Förderung prüfen

Weiterbildung Photovoltaik & Solartechnik mit Bildungsgutschein – 371 KURSNET-Kurse

Weiterbildung & Qualifizierung im Bereich Photovoltaik & Solartechnik: 371 KURSNET-gelistete Kurse von 106 Anbietern. Bei passender AZAV-Zulassung und Bewilligung sind bis zu 100 % Förderung möglich. 369× Vollzeit, 2× Teilzeit.

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KURSNET-Kurse
106
Anbieter
AZAV
je Kurs prüfen
bis 100 %
Förderung möglich
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Filtere eine kompakte Auswahl; das vollständige serverseitige Verzeichnis enthält jedes Angebot.

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Interaktiver Vergleich der ersten 24 von 371 Kursen. Das vollständige, crawlbare Kursverzeichnis ist direkt darunter verlinkt.

In 3 Schritten zur geförderten Weiterbildung

Vom Förder-Check bis zum Kursstart – ohne Kostenrisiko.

1

Förderfähigkeit einordnen

2-Minuten-Förder-Check: erhalte eine erste, unverbindliche Orientierung.

2

Beratung & Entscheidung

Kontakt über Agentur für Arbeit oder Jobcenter; die Agentur prüft abschließend Bedarf, Eignung und Bildungsziel.

3

Kurs starten

Gutschein fristgerecht beim zugelassenen Träger einlösen – bei voller Bewilligung ohne eigene Kurskosten.

Viele konkrete StarttermineVergleiche die im Katalog hinterlegten Termine und Standorte.
Gültigkeit individuellFrist, Region und Bildungsziel stehen verbindlich auf deinem Bildungsgutschein.

Kosten & Förderung

So verteilen sich die Listenpreise der 371 Photovoltaik & Solartechnik-Kurse – und warum du sie mit Bildungsgutschein trotzdem nicht zahlst.

Kurskosten ohne Förderung

bis 500 €
1 Kurse
500–1.000 €
5 Kurse
1.000–5.000 €
365 Kurse

Preisklassen laut Kursnet-Katalog der Bundesagentur für Arbeit.

Dein Preis bei voller Bewilligung: 0 € Kurskosten
wenn die Agentur für Arbeit die notwendigen Weiterbildungskosten vollständig übernimmt

Stand 07/2026: Förderumfang und Höchstbeträge nach BA-Merkblatt 6; Voraussetzungen nach § 81 SGB III. Maßgeblich sind dein Bescheid und die individuelle Beratung.

Photovoltaik & Solartechnik – dein Weg in den Beruf

Die Energiewende braucht Fachkräfte, die Photovoltaikanlagen planen, installieren und warten können – der Bedarf an qualifiziertem Personal in der Solartechnik wächst seit Jahren spürbar. Ob du komplett neu in die Branche einsteigen willst oder dein handwerkliches Vorwissen gezielt in Richtung Photovoltaik erweitern möchtest: Dieser Guide zeigt dir, welche Wege zur Photovoltaik- und Solartechnik-Weiterbildung es gibt, welche Voraussetzungen du erfüllen solltest und wie eine Förderung über die Agentur für Arbeit funktionieren kann.

Was macht man in der Photovoltaik- und Solartechnik?

Photovoltaik- und Solartechnik umfasst die Planung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Solaranlagen auf Dächern, Freiflächen oder an Gebäuden. Dazu gehören elektrotechnische Arbeiten wie das Verlegen von Verkabelungen, das Anschließen von Wechselrichtern und Speichersystemen sowie die Einbindung ins Stromnetz. Je nach Tätigkeitsschwerpunkt kommen auch Aufgaben in der Beratung, Angebotserstellung oder im technischen Vertrieb hinzu.

Die Branche ist stark handwerklich-technisch geprägt, verbindet aber klassisches Elektrohandwerk mit moderner Energietechnik. Wer in diesem Feld arbeitet, ist oft direkt am Umbau der Energieversorgung beteiligt – von privaten Dachanlagen bis zu großen gewerblichen oder Freiflächenprojekten. Das macht den Bereich sowohl für Menschen mit technischem Handwerksinteresse als auch für Quereinsteiger:innen mit Interesse an Nachhaltigkeit attraktiv.

  • Installation und Anschluss von Solarmodulen und Wechselrichtern
  • Verkabelung, Erdung und Absicherung von PV-Anlagen
  • Wartung, Fehlersuche und Reparatur bestehender Anlagen
  • Planung und Auslegung von Anlagengrößen je nach Bedarf
  • Beratung zu Speicherlösungen und Wirtschaftlichkeit

Wege in die Photovoltaik-Branche

Es gibt mehrere Zugangswege in die Photovoltaik- und Solartechnik: eine klassische Berufsausbildung im Elektrohandwerk mit anschließender Spezialisierung, eine geförderte Umschulung für Erwachsene oder kürzere, praxisnahe Weiterbildungen und Zertifikatslehrgänge bei AZAV-zertifizierten Trägern. Welcher Weg passt, hängt stark von deiner bisherigen Berufserfahrung ab: Wer bereits eine elektrotechnische Grundausbildung mitbringt, kann oft mit einer kompakten Zusatzqualifikation in die Solartechnik einsteigen. Wer ganz neu startet, profitiert meist von einer vollständigen, abschlussbezogenen Umschulung.

Auch der Quereinstieg ist in dieser Branche gut etabliert, da viele Bildungsträger Programme speziell für Menschen ohne einschlägige Vorerfahrung anbieten. Wichtig ist dabei, realistisch einzuschätzen, wie viel handwerkliches und elektrotechnisches Grundverständnis du bereits mitbringst – das beeinflusst, welches Format und welche Dauer für dich sinnvoll sind.

Perspektiven und Einsatzbereiche

Fachkräfte in der Photovoltaik- und Solartechnik werden von unterschiedlichsten Arbeitgebern gesucht: von spezialisierten Solarfirmen und Elektrobetrieben über Energieversorger bis zu Bauunternehmen, die zunehmend PV-Lösungen in ihre Projekte integrieren. Auch im Bereich Speichertechnik und Elektromobilität, etwa bei der Installation von Ladeinfrastruktur in Kombination mit Solaranlagen, entstehen zusätzliche Einsatzfelder.

Die Nachfrage wird von der Energiewende und dem politisch geförderten Ausbau erneuerbarer Energien getragen, was der Branche eine vergleichsweise stabile Zukunftsperspektive verschafft. Wie sich das konkret auf Gehalt und Jobchancen in deiner Region auswirkt, hängt von Anbieter, Qualifikationsniveau und Marktlage ab – ein Blick in aktuelle Stellenanzeigen und Gehaltsdaten deiner Zielregion lohnt sich vor einer Entscheidung.

Förderung und nächste Schritte

Umschulungen und viele Weiterbildungen in der Photovoltaik- und Solartechnik können über die Agentur für Arbeit gefördert werden, sofern ein AZAV-zertifizierter Träger und eine grundsätzliche Förderfähigkeit vorliegen. Die Förderung ist eine Ermessensleistung nach § 81 SGB III – ein Beratungsgespräch klärt, ob und in welchem Umfang eine Förderung in deinem Fall möglich ist.

Bevor du dich für einen Anbieter entscheidest, lohnt sich ein Vergleich verschiedener Träger, ihrer Lehrgangsinhalte und Praxisanteile. Achte besonders darauf, ob praktische Übungen an echten Anlagenkomponenten Teil des Programms sind, da dies für den späteren Berufseinstieg entscheidend ist.

Ratgeber: Photovoltaik & Solartechnik Schritt für Schritt

Vertiefe die einzelnen Wege in den Beruf – Umschulung, Quereinstieg und der direkte Weg.

Dein Weg zur fundierten Kursentscheidung

Förderweg, Kursdaten und Arbeitsmarktbelege getrennt prüfen.

  1. HeutearbeitssuchendDu willst (wieder) in Arbeit – mit einer geförderten Qualifikation.
  2. Schritt 1Förder-Check2 Minuten: ordne unverbindlich ein, welche Förderwege infrage kommen.
  3. Schritt 2Kurs · bis 1 MonatAZAV-Zulassung der konkreten Photovoltaik & Solartechnik-Maßnahme prüfen – bei voller Bewilligung 0 € notwendige Kurskosten.
  4. ArbeitsmarktBelege prüfenPrüfe passende Stellenanzeigen und die Anforderungen deines Zielberufs.

Photovoltaik & Solartechnik-Weiterbildungen in ganz Deutschland

Bundesländer nach Kursangebot eingefärbt – Städte anklicken für die Übersicht vor Ort.

Standorte mit den meisten Kursen
wenige Kurseviele

Häufige Fragen

Brauche ich eine Elektroausbildung, um in die Photovoltaik einzusteigen?
Nicht unbedingt. Es gibt sowohl Wege über eine klassische Elektroausbildung als auch geförderte Umschulungen und Weiterbildungen, die dich ohne elektrotechnische Vorausbildung an die Inhalte heranführen – wenn auch mit unterschiedlicher Dauer und Tiefe.
Wie lange dauert eine Weiterbildung in der Photovoltaik- und Solartechnik?
Das hängt stark vom Format ab: Kompakte Zertifikatslehrgänge dauern oft nur wenige Wochen, eine vollständige Umschulung in der Regel mehrere Monate, je nach Anbieter und deiner bisherigen Qualifikation.
Wer übernimmt die Kosten für eine Photovoltaik-Weiterbildung?
Bei Förderfähigkeit kann die Agentur für Arbeit die Kosten über einen Bildungsgutschein nach § 81 SGB III übernehmen, inklusive Zuschüssen etwa zu Fahrkosten oder Kinderbetreuung.
Ist Photovoltaik ein zukunftssicheres Berufsfeld?
Der Ausbau erneuerbarer Energien treibt die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in der Solartechnik seit Jahren an, was dem Berufsfeld eine vergleichsweise stabile Perspektive verschafft – konkrete Zahlen zu Gehalt und Stellenmarkt solltest du regional prüfen.
Was kostet eine Photovoltaik & Solartechnik-Weiterbildung?
Bei vollständiger Bewilligung übernimmt die Agentur für Arbeit die notwendigen Kurskosten. Ohne Förderung variieren die Kosten je nach Kurs (siehe Übersicht).
Wird eine Weiterbildung im Bereich Photovoltaik & Solartechnik gefördert?
Eine Förderung ist möglich, wenn Träger und konkrete Maßnahme zugelassen sind und der Kurs zum bewilligten Bildungsziel passt. Prüfe die AZAV-Zulassung des gewählten Angebots vorab.
Geht das auch in Teilzeit?
2 der 371 Kurse laufen in Teilzeit, 369 in Vollzeit. Viele Anbieter bieten zudem virtuelle Teilnahme an.
Welche Weiterbildung im Bereich Photovoltaik & Solartechnik zahlt das Arbeitsamt?
Ob die Agentur für Arbeit einen der 371 KURSNET-gelisteten Kurse fördert, hängt von der Zulassung der konkreten Maßnahme sowie von Bedarf, Eignung und Bildungsziel ab.
Kann ich als Quereinsteiger:in in den Bereich Photovoltaik & Solartechnik wechseln?
Viele Kurse richten sich ausdrücklich an Quereinsteiger:innen und Arbeitsuchende. Ob die konkrete Maßnahme AZAV-zugelassen ist und eine kürzere oder längere Qualifizierung passt, klärt das Beratungsgespräch.

Wie gut passt der Bildungsgutschein zu deiner Situation?

Drei Fragen für eine erste Orientierung – keine Förderzusage.

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Noch keine Angabe

Das Ergebnis ist keine Rechts- oder Förderberatung. Die Agentur für Arbeit prüft Voraussetzungen und Notwendigkeit im Einzelfall.

Förder-Check · kostenlos

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Wir helfen dir, die passende geförderte Weiterbildung zu finden – vom Bildungsgutschein-Antrag über die Kurswahl bis zum Start beim Träger. Kostenlos und unverbindlich.

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