Ratgeber · Investieren
Was kostet ein Immobilienfonds? Alle Gebühren und laufenden Kosten im Überblick
Die Kosten eines Immobilienfonds entscheiden darüber, wie viel von deiner Rendite übrig bleibt. Neben dem Ausgabeaufschlag fallen vor allem laufende Verwaltungskosten an, die du vor einer Anlage genau prüfen solltest.
10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Offene Immobilienfonds erheben meist einen Ausgabeaufschlag von bis zu 6,0 Prozent auf den Anteilspreis.
- Die jährlichen Verwaltungskosten liegen bei offenen Immobilienfonds in der Regel zwischen 0,5 und 1,5 Prozent des Fondsvermögens.
- Bei geschlossenen Immobilienfonds fallen die Kosten individuell aus und lassen sich nicht pauschal beziffern.
- Vor einer Rückgabe an die Fondsgesellschaft gilt für Anteile eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten plus eine Kündigungsfrist von 12 Monaten.
01 · Grundlagen
Was ist ein Immobilienfonds?
Ein Immobilienfonds bündelt das Geld vieler Anleger, um damit Immobilien zu kaufen. Du beteiligst dich indirekt an Gewerbeimmobilien oder Wohnhäusern, ohne selbst eine Immobilie verwalten zu müssen.
Ein Immobilienfonds bündelt das Geld vieler Anleger und investiert es in bebaute oder unbebaute Grundstücke. Mindestens 51 Prozent des Kapitals fließen dabei in Immobilien, der Rest kann als Bankguthaben oder in festverzinslichen Wertpapieren gehalten werden. Du erwirbst mit deinem Anteil also keinen direkten Besitz an einer Immobilie, sondern einen Anteil am gesamten Fondsvermögen.
Die Erträge entstehen vor allem durch Mieteinnahmen und Wertsteigerungen der Objekte. Bei offenen Immobilienfonds werden diese Erträge meist einmal jährlich an die Anleger ausgeschüttet. Die Höhe hängt von der Mietauslastung und der Entwicklung des Immobilienmarkts ab.
Du beteiligst dich indirekt an einem breit gestreuten Immobilienportfolio, ohne selbst eine Immobilie kaufen oder verwalten zu müssen.
Kurz erklärt
Immobilienfonds
Eine Kapitalanlage, bei der das Geld der Anleger in eine oder mehrere Immobilien investiert wird. Die Erträge stammen aus Mieteinnahmen und Wertsteigerungen der Objekte.
Du erwirbst Anteile an einem Fondsvermögen, nicht an einer einzelnen Immobilie.
02 · Vergleich
Offene und geschlossene Immobilienfonds im Vergleich
Die Art des Fonds bestimmt, wie flexibel du an dein Geld kommst und wie hoch das Risiko ausfällt. Offene Fonds streuen breiter, geschlossene Fonds setzen auf wenige Objekte.
Offene Immobilienfonds investieren in viele Objekte, oft in verschiedenen Ländern und Nutzungsarten wie Büros, Hotels oder Logistikzentren. Diese breite Streuung reduziert das Risiko, weil Mietausfälle bei einzelnen Objekten weniger ins Gewicht fallen. Du kannst Anteile an offenen Fonds grundsätzlich zurückgeben, musst aber gesetzliche Fristen einhalten.
Geschlossene Immobilienfonds setzen dagegen auf wenige, gezielt ausgewählte Projekte. Das Risiko ist höher, weil sich Verluste nicht auf viele Objekte verteilen. Dafür ist die Renditechance oft größer, und du bist als Anleger stärker in die Entscheidungen eingebunden. Ein vorzeitiger Ausstieg ist bei geschlossenen Fonds meist kaum möglich, da die Laufzeit vertraglich festgelegt ist.
- Offene Fonds eignen sich für Anleger, die ihr Portfolio breit streuen und flexibler bleiben möchten.
- Geschlossene Fonds sind eher für Anleger mit hohem Kapitaleinsatz und hoher Risikobereitschaft geeignet.
| Offene Immobilienfonds | Geschlossene Immobilienfonds | |
|---|---|---|
| Anzahl der Objekte | Viele Objekte, oft in verschiedenen Ländern und Nutzungsarten | Meist nur ein oder wenige, gezielt ausgewählte Projekte |
| Risikostreuung | Breit gestreut, geringeres Risiko | Konzentriert auf wenige Objekte, höheres Risiko |
| Verfügbarkeit des Kapitals | Rückgabe nach Mindesthaltedauer und Kündigungsfrist möglich | Lange Laufzeit, vorzeitiger Ausstieg kaum möglich |
| Renditeaussicht | Solide und stabil, abhängig vom Immobilienmarkt | Höhere Renditechance bei höherem Verlustrisiko |
03 · Kosten
Diese Kosten fallen beim Kauf an
Beim Erwerb von Fondsanteilen zahlst du in der Regel einen Ausgabeaufschlag. Dieser wird zusätzlich zum eigentlichen Anteilspreis fällig und kann die Rendite spürbar mindern.
Kaufst du Anteile eines offenen Immobilienfonds direkt über die Fondsgesellschaft oder eine Bank, zahlst du in der Regel einen Ausgabeaufschlag. Dieser wird zusätzlich zum eigentlichen Anteilspreis fällig und kann bis zu 6,0 Prozent betragen. Üblich sind bei offenen Immobilienfonds Ausgabeaufschläge zwischen 2,0 und 5,0 Prozent.
Der Ausgabeaufschlag reduziert deine Rendite von Beginn an, weil dein eingesetztes Kapital nicht vollständig in Fondsanteile fließt. Kaufst du Anteile an der Börse, entfällt der Ausgabeaufschlag oft. Dafür können dort Handelskosten wie Ordergebühren anfallen, die du vorher prüfen solltest.
Vergleiche den Ausgabeaufschlag verschiedener Anbieter, bevor du einen Kaufauftrag erteilst.
Kurz erklärt
Ausgabeaufschlag (maximal)
Typische Kosten beim Kauf offener Immobilienfonds
bis zu 6,0 %
04 · Kosten
Laufende Kosten: Verwaltung und Fondsmanagement
Jedes Jahr werden Kosten direkt aus dem Fondsvermögen entnommen. Diese laufenden Kosten zahlst du indirekt mit, weil sie den Wert deiner Anteile reduzieren.
Bei offenen Immobilienfonds fallen meist Verwaltungsgebühren von 0,5 bis 1,5 Prozent des Fondsvermögens an. Diese laufenden Kosten zahlst du indirekt mit, weil sie den Wert deiner Anteile reduzieren.
Zusätzlich entstehen Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf von Immobilien durch den Fonds. Diese sind individuell und hängen von den jeweiligen Objekten ab. Auch die Vergütung der Verwahrstelle und die Prüfungskosten des Rechenschaftsberichts werden aus dem Fondsvermögen beglichen.
Manche Banken verlangen zudem jährliche Depotgebühren für die Verwahrung deiner Fondsanteile. Diese Kosten sind nicht im Fondsvermögen enthalten und kommen zu den laufenden Kosten hinzu.
Kurz erklärt
Verwaltungsvergütung und laufende Kosten
Jährliche Kosten offener Immobilienfonds
0,5 bis 1,5 %
05 · Schritt für Schritt
Welche Fristen gelten für die Rückgabe?
Bei offenen Immobilienfonds kommst du nicht jederzeit an dein Geld. Es gelten gesetzliche Mindesthaltefristen und Kündigungsfristen, die du vor dem Kauf kennen solltest.
Bei offenen Immobilienfonds kannst du deine Anteile nicht jederzeit an die Fondsgesellschaft zurückgeben. Ab dem Kaufdatum beginnt eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten zu laufen. Erst nach Ablauf dieser Frist kannst du die Anteile kündigen.
Für Anteile, die du nach dem 21. Juli 2013 erworben hast, gilt zusätzlich eine zwölfmonatige Kündigungsfrist. Das bedeutet: Nach deiner Kündigung dauert es noch einmal zwölf Monate, bis du den Rücknahmepreis ausgezahlt bekommst. Der Rücknahmepreis steht bei Kündigung nicht fest und kann vom Anteilswert abweichen.
Möchtest du früher an dein Geld, kannst du Anteile vieler offener Immobilienfonds an der Börse verkaufen. Dort können die Kurse je nach Angebot und Nachfrage stark von den Ausgabe- und Rücknahmepreisen der Fondsgesellschaft abweichen.
Kauf der Anteile
Ab dem Kaufdatum beginnt die Mindesthaltedauer zu laufen. Du kannst die Anteile nicht sofort an die Fondsgesellschaft zurückgeben.
Mindesthaltedauer von 24 Monaten
Anteile musst du mindestens 24 Monate halten, bevor du sie an die Kapitalverwaltungsgesellschaft zurückgeben kannst.
Kündigungsfrist von 12 Monaten
Nach Ablauf der Mindesthaltedauer gilt eine zwölfmonatige Kündigungsfrist. Erst danach erhältst du den Rücknahmepreis ausgezahlt.
Alternative: Verkauf an der Börse
Möchtest du früher an dein Geld, kannst du Anteile vieler offener Immobilienfonds an der Börse verkaufen. Der Kurs kann dort vom Rücknahmepreis abweichen.
06 · Was gilt
Welche Kosten übernimmt der Fonds?
Nicht alle Kosten zahlst du direkt beim Kauf. Viele Positionen werden aus dem Fondsvermögen beglichen und mindern so die Rendite aller Anleger.
Dazu gehören die Verwaltungsvergütung für das Fondsmanagement, die Vergütung der Verwahrstelle und die Prüfungskosten des Rechenschaftsberichts durch eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer. Auch Steuerberatungskosten für die steuerlichen Pflichten des Fonds fallen darunter.
Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf von Immobilien trägt ebenfalls der Fonds. Ist eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart, die sogenannte Performance Fee, wird auch diese aus dem Fondsvermögen beglichen, wenn die Bedingungen erfüllt sind.
Direkt zahlst du dagegen den Ausgabeaufschlag beim Kauf, einen möglichen Rücknahmeabschlag bei Rückgabe an die Gesellschaft und Depotgebühren bei deiner Bank. Beim Verkauf über die Börse kommen Handelskosten hinzu.
Zahlt der Fonds
Zahlst du direkt
07 · Hintergrund
Woraus entsteht die Rendite?
Die Rendite eines Immobilienfonds speist sich aus zwei Quellen: den laufenden Mieteinnahmen und den Wertsteigerungen der gehaltenen Immobilien.
Offene Immobilienfonds erzielen ihre Erträge vor allem durch Mieteinnahmen aus Gewerbeimmobilien wie Bürogebäuden, Einkaufszentren oder Hotels. Auch Wohngebäude können zum Portfolio gehören. Zusätzlich können Wertsteigerungen der Immobilien die Rendite erhöhen, wenn der Wert der Objekte steigt und damit auch der Anteilswert des Fonds.
Die Ausschüttung der Erträge erfolgt bei offenen Immobilienfonds meist einmal jährlich. Die Höhe hängt von der Entwicklung des Immobilienmarkts und der Mietauslastung ab. Zinserträge kommen hinzu, wenn die Fonds ihr Vermögen als Bankguthaben oder in festverzinslichen Wertpapieren anlegen.
Beachte, dass die Rendite durch die laufenden Kosten geschmälert wird. Je höher Verwaltungsvergütung und andere Kosten ausfallen, desto weniger von den Mieteinnahmen und Wertsteigerungen bleibt bei dir als Anleger übrig.
Offene Immobilienfonds erzielen ihre Erträge vor allem durch Mieteinnahmen aus Gewerbeimmobilien wie Bürogebäuden, Einkaufszentren oder Hotels. Auch Wohngebäude können zum Portfolio gehören.
Zusätzlich können Wertsteigerungen der Immobilien die Rendite erhöhen. Steigt der Wert der Objekte, steigt auch der Anteilswert des Fonds.
Die Ausschüttung der Erträge erfolgt bei offenen Immobilienfonds meist einmal jährlich. Die Höhe hängt von der Entwicklung des Immobilienmarkts und der Mietauslastung ab.
Beachte: Die Rendite wird durch die laufenden Kosten geschmälert. Je höher Verwaltungsvergütung und Ausgabeaufschlag, desto weniger bleibt von den Mieteinnahmen für dich übrig.
08 · Fehler vermeiden
Risiken, die deine Kosten erhöhen können
Neben den direkten Gebühren gibt es Risiken, die den Wert deiner Anlage mindern können. Diese Verluste sind keine Kosten im engeren Sinn, wirken aber ähnlich auf dein Vermögen.
Der Wert deiner Anteile kann sinken, im Extremfall bis zum vollständigen Kapitalverlust. Das Hauptrisiko eines Investments in einen offenen Immobilienfonds ist ein möglicher Wertverlust, weil du nicht weißt, wie sich der Fonds tatsächlich entwickelt.
Bei einer Insolvenz von Mietern oder bei Leerstand sinken die Mieteinnahmen des Fonds. Auch eine verschlechterte Immobilienbewertung im Portfolio kann den Anteilswert reduzieren. Investiert der Fonds außerhalb des Euroraums, kommen möglicherweise ungesicherte Wechselkursrisiken hinzu.
In gesetzlich bestimmten Ausnahmefällen kann die Rücknahme von Fondsanteilen ausgesetzt werden, etwa bei unzureichender Liquidität im Fonds. Dann kommst du vorübergehend nicht an dein Kapital, auch wenn du die Mindesthaltedauer und Kündigungsfrist bereits erfüllt hast.
Typische Risiken bei Immobilienfonds
09 · Checkliste
Für wen lohnt sich ein Immobilienfonds?
Immobilienfonds eignen sich für Anleger, die mittel- bis langfristig investieren und Wertschwankungen verkraften können. Die Kostenstruktur solltest du dabei immer im Blick behalten.
Die Mindestanlagen sind gering, auch Sparpläne mit niedrigen monatlichen Raten sind möglich. Du solltest das Kapital aber mindestens 24 Monate entbehren können, besser deutlich länger.
Prüfe vor dem Kauf die laufenden Kosten im Basisinformationsblatt und vergleiche sie mit anderen Fonds. Achte auf den Ausgabeaufschlag und prüfe, ob ein Börsenkauf günstiger ist. Du solltest verstehen, dass der Rücknahmepreis bei Kündigung nicht feststeht und vom Anteilswert abweichen kann.
- Du kannst das Kapital mindestens 24 Monate entbehren, besser deutlich länger.
- Du hast die laufenden Kosten im Basisinformationsblatt geprüft und mit anderen Fonds verglichen.
- Du kennst den Ausgabeaufschlag und hast geprüft, ob ein Börsenkauf günstiger ist.
- Du verstehst, dass der Rücknahmepreis bei Kündigung nicht feststeht und vom Anteilswert abweichen kann.
- Du hast die Risiken wie Mietausfälle, Leerstand und Wertverlust für dich bewertet.
Checkliste vor dem Kauf eines Immobilienfonds
Du kannst das Kapital mindestens 24 Monate entbehren und hast die zwölfmonatige Kündigungsfrist für Anteile, die nach dem 21. Juli 2013 erworben wurden, eingeplant.
Du hast die laufenden Kosten im Basisinformationsblatt geprüft und mit anderen Fonds verglichen.
Du kennst den Ausgabeaufschlag und hast geprüft, ob ein Börsenkauf günstiger ist.
Du verstehst, dass der Rücknahmepreis bei Kündigung nicht feststeht und vom Anteilswert abweichen kann.
Du hast die Risiken wie Mietausfälle, Leerstand und Wertverlust für dich bewertet.
Du möchtest dein Anlageportfolio um Immobilien als Sachwert ergänzen, ohne selbst eine Immobilie zu verwalten.
10 · Hintergrund
Steuerliche Behandlung der Erträge
Die Erträge aus Immobilienfonds unterliegen der Abgeltungsteuer. Der Sparer-Pauschbetrag kann einen Teil der Erträge steuerfrei stellen.
Ausschüttungen und Kursgewinne aus Immobilienfonds zählen zu den Kapitalerträgen. Auf diese Erträge wird die Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent fällig. Zusätzlich zur Abgeltungsteuer wird der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Steuer erhoben.
Der Sparer-Pauschbetrag beträgt 1000 Euro pro Person und Jahr. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 Euro pro Jahr. Bis zu dieser Höhe bleiben Kapitalerträge steuerfrei, erst darüber wird die Abgeltungsteuer fällig.
Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent, diese ist bei Immobilienfonds nicht anwendbar. Immobilienfonds investieren nicht in Aktien, sondern in Sachwerte, daher profitierst du hier nicht von der Teilfreistellung.
Bei Immobilienfonds fallen meist Verwaltungsgebühren von 0,5 bis 1,5 Prozent an.
Dazu kommen noch Ausgabeaufschläge von bis zu 6,0 Prozent, weswegen offene Immobilienfonds als eher teure Kapitalanlage gelten.
Auch geschlossene Fonds sind mit diesen Kosten belastet, jedoch fallen diese sehr individuell aus. Eine genaue Bezifferung ist daher nicht möglich.
Kaufst du Fondsanteile nicht an der Börse, zahlst du zusätzlich zum Anteilspreis meist einen Ausgabeaufschlag.
Bei Rückgabe an die Kapitalverwaltungsgesellschaft kann ein Rücknahmeabschlag den Wert der Anteile mindern.
Der Wert des Fondsanteils wird auch durch die laufenden Kosten beeinflusst, die aus dem Fondsvermögen gedeckt werden und damit indirekt von dir.
Dazu zählen jährliche Kosten wie die Verwaltungsvergütung für das Fondsmanagement und die Vergütung der Verwahrstelle.
Auch die Prüfungskosten des Rechenschaftsberichts durch eine Wirtschaftsprüferin bzw. einen Wirtschaftsprüfer und Steuerberatungskosten für die steuerlichen Pflichten des Fonds fallen darunter.
Zudem entstehen Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf von Vermögenswerten.
Ist eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart und sind die Bedingungen erfüllt, wird sie aus dem Fondsvermögen beglichen.
Manche Banken verlangen zudem jährliche Depotgebühren für die Verwahrung deiner Fondsanteile.
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