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Was kostet der Einstieg in Aktien für Anfänger?

Die Kosten für deine ersten Aktien hängen vor allem von der Wahl des Depots und der Wertpapiere ab. Mit einem günstigen Online-Depot und einem ETF-Sparplan startest du oft schon mit kleinen Beträgen.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026

Das Wichtigste

  • Ein Wertpapierdepot ist die Grundlage für jeden Aktienkauf.
  • Ordergebühren entstehen bei jeder einzelnen Transaktion.
  • ETF-Sparpläne sind für den Anfang oft günstiger als Einzelaktien.
  • Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 EUR pro Person bleibt 2026 steuerfrei.

01 · Kosten

Welche Kosten kommen beim Aktienkauf auf dich zu?

Beim Handel mit Aktien fallen verschiedene Gebühren an, die deine Rendite mindern. Ein Überblick hilft dir, unnötige Ausgaben zu vermeiden.

Die Ordergebühr ist das Entgelt, das dein Depotanbieter für die Ausführung eines Kaufs oder Verkaufs berechnet. Sie liegt bei vielen Online-Depots zwischen 4 und 15 Euro pro Handel, während Filialbanken oft deutlich teurer sind. Bei kleinen Anlagebeträgen macht diese Gebühr einen hohen Prozentsatz aus und schmälert deine Rendite spürbar.

Zusätzlich zahlst du bei jedem Handel den Spread, also die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs eines Wertpapiers. Bei liquiden Standardwerten liegt er meist zwischen 0,1 und 0,5 Prozent. Die jährliche Depotführungsgebühr beträgt je nach Anbieter zwischen 0 und 40 Euro, wobei viele Online-Depots sie komplett erlassen, wenn du regelmäßig handelst oder einen Sparplan ausführst.

  • Vergleiche vor der Kontoeröffnung mindestens drei Depotanbieter anhand der Ordergebühren und der Depotführungskosten.
  • Beachte bei ETFs zusätzlich die laufenden Kosten, die als TER zwischen 0,1 und 0,5 Prozent pro Jahr liegen.
  • Rechne bei kleinen Orders nach, ob die Ordergebühr nicht mehr als ein Prozent deiner Anlagesumme ausmacht.

Typische Kostenarten beim Aktienkauf

Ordergebühr (pro Trade)bei jeder Order, je nach Handelsplatz leicht unterschiedlich
Depotführungsgebühr (pro Jahr)oft kostenlos, etwa mit einem Sparplan oder regelmäßigen Transaktionen
Laufende Kosten ETF (TER)bei ETFs in der Regel geringer als bei aktiven Fonds

02 · Grundlagen

Warum brauchst du ein Wertpapierdepot?

Aktien werden nicht wie Bargeld aufbewahrt, sondern in einem speziellen Konto verwahrt. Dieses Depot ist die technische Voraussetzung für jeden Handel an der Börse.

Ein Wertpapierdepot funktioniert ähnlich wie ein Girokonto, nur dass darin statt Geld deine Aktien, ETFs und Fonds verwahrt werden. Über dieses Konto laufen alle Käufe, Verkäufe und die Anzeige deiner aktuellen Bestände. Ohne ein Depot ist kein Aktienkauf möglich, weder online noch bei einer Filialbank.

Du kannst ein Depot bei deiner Bank vor Ort oder bei einem Online-Anbieter eröffnen. Die Eröffnung erfolgt meist per Video-Ident oder Post-Ident und ist in der Regel innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Achte bei der Wahl darauf, dass der Anbieter in Deutschland ansässig ist, damit die steuerliche Abwicklung automatisch funktioniert.

Ein Depot ist die technische Voraussetzung für jeden Handel an der Börse. Es verwahrt deine Wertpapiere elektronisch und ermöglicht dir, jederzeit Kurse zu verfolgen und Orders aufzugeben.

Kurz erklärt

Wertpapierdepot

Ein Konto, in dem du Wertpapiere wie Aktien, ETFs oder Fonds kaufen, halten und verkaufen kannst. Es funktioniert ähnlich wie ein Girokonto, nur eben für Wertpapiere statt für Geld.

Ohne Depot ist kein Aktienkauf möglich, weder online noch bei einer Filialbank.

03 · Vergleich

Einzelaktie oder ETF: Was ist für den Start günstiger?

Für Anfänger ist der Kostenunterschied zwischen dem Kauf einer einzelnen Aktie und einem breit streuenden ETF entscheidend. ETFs bündeln viele Aktien und senken so das Risiko bei oft niedrigeren Gebühren.

Bei einer Einzelaktie kaufst du Anteile an einem einzigen Unternehmen und trägst das volle Risiko, wenn dieses Unternehmen schlecht wirtschaftet. Ein ETF bündelt dagegen viele Aktien und bildet meist einen ganzen Index ab, was dein Risiko automatisch streut. Für den Vermögensaufbau ist ein ETF-Sparplan oft der kostengünstigere Weg.

Die Ordergebühr für eine Einzelaktie liegt zwischen 4 und 15 Euro pro Kauf, während viele Depotanbieter für ETF-Sparpläne gar keine Ordergebühr oder nur 0 bis 1,50 Euro pro Ausführung berechnen. Dazu kommen bei ETFs laufende Kosten von 0,1 bis 0,5 Prozent pro Jahr, die bei Einzelaktien entfallen. Die Mindestanlage bei einer Einzelaktie entspricht dem Preis einer Aktie, oft ab 50 Euro, während ein ETF-Sparplan häufig schon ab 25 Euro pro Monat möglich ist.

  • Ein ETF-Sparplan verteilt dein Geld automatisch auf viele Unternehmen und reduziert das Risiko eines Totalverlusts.
  • Einzelaktien erfordern mehr Recherche und laufende Beobachtung des Unternehmens.
  • Für den Start mit kleinen Beträgen ist ein Sparplan auf einen breiten Indexfonds meist einfacher und günstiger.
Kosten und Aufwand im Vergleich
EinzelaktieETF-Sparplan
RisikostreuungGering, abhängig von einem UnternehmenHoch, bildet einen ganzen Index ab
MindestanlageEine einzelne Aktie zum aktuellen Kursab 1 Euro pro Monat

04 · Schritt für Schritt

Wie kaufst du deine erste Aktie in 4 Schritten?

Der Ablauf vom Depot bis zur ersten Order ist standardisiert. Wenn du diese Reihenfolge einhältst, vermeidest du typische Anfängerfehler.

Der Ablauf vom Depot bis zur ersten Order folgt einer festen Reihenfolge. Wenn du sie einhältst, vermeidest du typische Anfängerfehler wie übereilte Käufe oder unnötig hohe Gebühren. Beginne mit der Depoteröffnung und lege erst danach deine Strategie fest.

Vergleiche Online-Depots und achte auf niedrige Ordergebühren sowie eine kostenlose Depotführung. Die Eröffnung erfolgt meist per Video-Ident oder Post-Ident. Lege anschließend fest, ob du einmalig investieren oder monatlich sparen willst. Für den Start ist ein Sparplan auf einen breiten Indexfonds oft einfacher als die Auswahl einzelner Aktien.

01

Depot eröffnen

Vergleiche Online-Depots und achte auf niedrige Ordergebühren sowie eine kostenlose Depotführung. Die Eröffnung erfolgt meist per Video-Ident oder Post-Ident.

02

Anlagestrategie festlegen

Lege fest, ob du einmalig investieren oder monatlich sparen willst. Für den Start ist ein Sparplan auf einen breiten Indexfonds oft einfacher als die Auswahl einzelner Aktien.

03

Wertpapier auswählen

Suche im Depot nach der ISIN oder dem Namen des gewünschten Wertpapiers. Achte bei ETFs auf die laufenden Kosten und die Größe des Fonds.

04

Order aufgeben

Gib die Stückzahl oder den Betrag ein und wähle den Handelsplatz. Bei einem Sparplan hinterlegst du stattdessen die monatliche Rate und den Ausführungstag.

05 · Grundlagen

Welche Rolle spielen Dividenden für deine Rendite?

Neben Kursgewinnen sind Dividenden die zweite Ertragsquelle von Aktien. Für Anfänger lohnt sich ein Blick darauf, wie diese Gewinnbeteiligungen funktionieren.

Eine Dividende ist ein Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet. Über die Zahlung wird auf der Hauptversammlung entschieden, und nicht jedes Unternehmen schüttet überhaupt aus. Dividenden werden pro Aktie gezahlt und erhöhen deine Gesamtrendite unabhängig vom Kursverlauf.

Wenn du eine Aktie zum festgelegten Stichtag hältst, erhältst du den beschlossenen Betrag pro Aktie auf dein Verrechnungskonto. Diese Zahlung erfolgt zusätzlich zu möglichen Kursgewinnen, die du beim Verkauf erzielst. Dividenden sind damit die zweite Ertragsquelle neben steigenden Aktienkursen.

Für Anfänger sind Dividenden ein guter Indikator für die Ertragskraft eines Unternehmens. Du solltest deine Anlageentscheidung aber nicht allein an der Dividendenhöhe ausrichten, sondern auch die Stabilität des Geschäftsmodells und die langfristige Kursentwicklung berücksichtigen.

Kurz erklärt

Dividende

Ein Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet. Über die Zahlung wird auf der Hauptversammlung entschieden, nicht jedes Unternehmen schüttet aus.

Dividenden werden pro Aktie gezahlt und erhöhen deine Gesamtrendite unabhängig vom Kursverlauf.

06 · Was gilt

Was gilt steuerlich für deine Aktiengewinne?

Auf Gewinne aus Aktien und Fonds wird Abgeltungsteuer fällig. Ein Teil deiner Erträge bleibt durch den Sparer-Pauschbetrag steuerfrei.

Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer und gegebenenfalls Kirchensteuer. Dein Depotanbieter führt diese Steuern automatisch ab, wenn du ein deutsches Depot nutzt.

Ein Teil deiner Erträge bleibt durch den Sparer-Pauschbetrag steuerfrei. Der steuerfreie Freibetrag liegt 2026 bei 1000 Euro pro Person und Jahr. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 2000 Euro. Für Aktienfonds gilt zusätzlich die Teilfreistellung: 30 Prozent der Erträge bleiben steuerfrei, sodass nur 70 Prozent versteuert werden müssen.

  • Erträge bis 1000 Euro pro Person und Jahr bleiben durch den Sparer-Pauschbetrag steuerfrei.
  • Gewinne oberhalb des Sparer-Pauschbetrags unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent.
  • Bei Aktienfonds bleiben 30 Prozent der Erträge durch die Teilfreistellung steuerfrei.

Steuerfrei

·Erträge bis 1000 EUR pro Person und Jahr (Sparer-Pauschbetrag)
·Erträge bis 2000 EUR bei zusammenveranlagten Ehepaaren

Steuerpflichtig

·Gewinne oberhalb des Sparer-Pauschbetrags
·Dividenden über dem Freibetrag
·Kursgewinne aus dem Verkauf von Einzelaktien über dem Freibetrag

07 · Im Vertrag

Welche Fachbegriffe solltest du beim Aktien­handel kennen?

Im Depot und in der Berichterstattung begegnen dir feste Begriffe. Wer sie kennt, liest Kostenaufstellungen und Abrechnungen richtig.

Die Ordergebühr ist die Gebühr, die dein Depotanbieter für die Ausführung eines Kaufs oder Verkaufs berechnet. Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs eines Wertpapiers und fällt bei jedem Handel an.

Die TER (Total Expense Ratio) gibt die laufenden Kosten eines ETFs oder Fonds pro Jahr als Prozentsatz des Fondsvermögens an. Sie wird nicht separat abgebucht, sondern mindert direkt die Wertentwicklung des Fonds. Die Teilfreistellung ist ein Steuervorteil für Fonds: Bei Aktienfonds bleiben 30 Prozent der Erträge steuerfrei.

Diese vier Begriffe decken die wichtigsten Kosten- und Steueraspekte deines Aktienhandels ab. Wenn du sie verstehst, kannst du Kostenaufstellungen und Abrechnungen richtig einordnen und teure Missverständnisse vermeiden.

Wichtige Begriffe im Überblick

OrdergebührKostenDie Gebühr, die dein Depotanbieter für die Ausführung eines Kaufs oder Verkaufs berechnet.
SpreadKostenDie Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs eines Wertpapiers. Sie fällt bei jedem Handel an.
TER (Total Expense Ratio)KostenDie laufenden Kosten eines ETFs oder Fonds pro Jahr, ausgedrückt als Prozentsatz des Fondsvermögens.

08 · Fehler vermeiden

Welche Fehler solltest du als Anfänger vermeiden?

Teure Fehler entstehen selten durch eine einzelne Order, sondern durch strukturelle Entscheidungen. Diese Punkte solltest du vor dem ersten Kauf prüfen.

Ein Depot mit hoher jährlicher Depotführungsgebühr kostet dich über Jahre hinweg Rendite, obwohl kostenlose Alternativen existieren. Ebenso riskant ist es, dein gesamtes Kapital in eine einzige Aktie zu stecken, statt über einen ETF zu streuen.

Investiere niemals Geld, das du kurzfristig für Notfälle oder Rechnungen brauchst. Ein Notgroschen von etwa drei Monatsgehältern sollte vor dem ersten Aktienkauf auf einem Tagesgeldkonto liegen. Ignoriere außerdem nicht die Ordergebühren: Bei kleinen Beträgen kann eine Gebühr von 10 Euro bereits einen hohen Prozentsatz deiner Anlagesumme ausmachen.

  • Wähle kein Depot mit hoher jährlicher Depotführungsgebühr, wenn kostenlose Alternativen verfügbar sind.
  • Stecke nicht dein gesamtes Kapital in eine einzige Aktie, sondern streue über einen breiten Indexfonds.
  • Kaufe nicht ohne Anlageziel und verkaufe nicht bei der ersten Kursschwankung panisch.

Häufige Fehler beim Einstieg in Aktien

·Ein Depot mit hoher jährlicher Depotführungsgebühr wählen, obwohl kostenlose Alternativen existieren.
·Das gesamte Kapital in eine einzige Aktie stecken, statt über einen ETF zu streuen.
·Geld investieren, das du kurzfristig für Notfälle oder Rechnungen brauchst.
·Die Ordergebühren ignorieren und dadurch bei kleinen Beträgen einen hohen Prozentsatz an Kosten zahlen.
·Ohne Anlageziel kaufen und bei der ersten Kursschwankung panisch verkaufen.

09 · Checkliste

Wie findest du eine passende Anlagestrategie?

Die Strategie bestimmt, welche Wertpapiere du kaufst und wie lange du sie hältst. Für Anfänger ist eine einfache, regelbasierte Strategie oft besser als ständiges Umschichten.

Lege zuerst deinen Anlagehorizont fest und plane mindestens 5 bis 10 Jahre ein, damit du Kursschwankungen aussitzen kannst.

Bestimme einen monatlichen Sparbetrag, der nach Abzug aller Fixkosten übrig bleibt, und richte einen Dauerauftrag auf dein Depot ein. Spare vor dem ersten Aktienkauf einen Notgroschen von etwa drei Monatsgehältern an, damit du bei unerwarteten Ausgaben nicht an dein Depot musst. Achte auf Risikostreuung, zum Beispiel über einen breiten Indexfonds, und vergleiche die Kosten des Depots und der Wertpapiere vorab.

Ein Anlagehorizont von mindestens 5 bis 10 Jahren ist die wichtigste Voraussetzung für eine ruhige Aktienanlage. Mit dieser Perspektive kannst du kurzfristige Verluste aussitzen und von langfristigen Kurssteigerungen profitieren.

Checkliste für deine erste Strategie

01

Notgroschen von etwa 3 Monatsgehältern vor dem ersten Aktienkauf ansparen

02

Auf Risikostreuung achten, zum Beispiel über einen breiten Indexfonds

03

Kosten des Depots und der Wertpapiere vorab vergleichen

10 · Hintergrund

Wie funktioniert die Risikostreuung über Fonds?

Einzelne Aktien können stark schwanken. Fonds bündeln viele Werte und verteilen dein Geld automatisch auf mehrere Unternehmen und Branchen.

Ein Aktienfonds enthält ein Bündel aus verschiedenen Aktien. Kaufst du einen Anteil an diesem Fonds, investierst du indirekt in alle enthaltenen Unternehmen gleichzeitig. Das reduziert das Risiko, das bei einer einzelnen Aktie entsteht, weil der Ausfall eines Unternehmens durch die anderen Werte im Fonds abgefedert wird.

Indexfonds, die oft als ETFs angeboten werden, bilden einen Börsenindex wie den DAX möglichst genau nach. Ein DAX-ETF enthält die 40 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands in derselben Gewichtung wie der Index. Entwickelt sich der Index positiv, steigt in der Regel auch der Wert des ETFs, abzüglich der laufenden Kosten.

Aktiv verwaltete Fonds beschäftigen ein Fondsmanagement, das einzelne Aktien auswählt und das Portfolio regelmäßig anpasst. Diese Arbeit verursacht höhere Kosten als bei passiven ETFs. Für den langfristigen Vermögensaufbau sind breit streuende Indexfonds mit niedrigen laufenden Kosten oft die einfachste Lösung.

Ein Aktienfonds enthält ein Bündel aus verschiedenen Aktien. Kaufst du einen Anteil an diesem Fonds, investierst du indirekt in alle enthaltenen Unternehmen gleichzeitig. Das reduziert das Risiko, das bei einer einzelnen Aktie entsteht.

Indexfonds, die oft als ETFs angeboten werden, bilden einen Börsenindex wie den DAX möglichst genau nach. Ein DAX-ETF enthält die 40 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands in derselben Gewichtung wie der Index. Entwickelt sich der Index positiv, steigt in der Regel auch der Wert des ETFs, abzüglich der laufenden Kosten.

Aktiv verwaltete Fonds beschäftigen ein Fondsmanagement, das die Aktien auswählt und anpasst. Dafür fallen meist höhere Kosten an als bei passiven ETFs. Für den langfristigen Vermögensaufbau sind kostengünstige Indexfonds für viele Anleger eine solide Basis.

Häufige Fragen

Fragen zu Was kostet der Einstieg in Aktien für Anfänger?

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FinanzredaktionAktualisiert am 12.10.2026