Vermoegenswirksame Leistungen: So holst du dir kostenloses Geld vom Staat
Du zahlst monatlich einen kleinen Betrag, dein Arbeitgeber legt etwas dazu, und der Staat gibt obendrauf. Vermögenswirksame Leistungen sind ein einfacher Weg, um mit wenig Aufwand ein Vermögen aufzubauen. Wir zeigen dir, wie du das System für dich nutzt.
Warum dieses Thema dich betrifft, auch wenn du kein Geldanlage-Profi bist
Vielleicht hast du den Begriff schon einmal auf deiner Gehaltsabrechnung gesehen oder in einem Gespräch mit Kollegen gehört. Vermögenswirksame Leistungen klingen nach einem komplizierten Finanzprodukt, das nur etwas für Menschen mit hohem Einkommen ist. Das Gegenteil ist der Fall: Es geht um kleine Beträge, die du von deinem Lohn zurücklegst, und um einen Zuschuss, den dir dein Arbeitgeber dafür zahlt.
Der wichtigste Grund, warum du dich damit beschäftigen solltest, ist die Möglichkeit, kostenloses Geld zu erhalten. Wenn dein Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen anbietet, überweist er einen Teil deines Gehalts in einen Sparvertrag, den du abschließt. Dieser Betrag ist für dich nicht verloren, sondern wird angespart. Zusätzlich bekommst du vom Staat eine Förderung, wenn dein Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreitet.
Du musst kein Finanzexperte sein, um davon zu profitieren. Die Entscheidung, ob sich vermögenswirksame Leistungen für dich lohnen, hängt von ein paar einfachen Fragen ab: Zahlt dein Arbeitgeber einen Zuschuss? Kannst du den monatlichen Betrag entbehren? Und welche Anlageform passt zu deinen Zielen? Diese Fragen beantworten wir in diesem Ratgeber Schritt für Schritt.
Selbst wenn du bisher noch nie gespart hast oder Schulden abzahlst, kann ein VL-Vertrag sinnvoll sein. Der Betrag ist mit etwa 40 Euro im Monat überschaubar und du baust über die Jahre ein kleines Polster auf. Gerade für Einsteiger ist das eine der einfachsten Möglichkeiten, überhaupt mit dem Sparen zu beginnen, weil der Arbeitgeber einen Teil der Last trägt.
Was sind vermögenswirksame Leistungen überhaupt? Eine einfache Erklärung
Vermögenswirksame Leistungen, oft als VL oder VWL abgekürzt, sind Geldbeträge, die dein Arbeitgeber für dich anlegt. Das Wort 'vermögenswirksam' bedeutet, dass das Geld dazu beitragen soll, dein Vermögen zu vergrößern. Es ist also kein Gehalt, das du direkt auf dein Konto bekommst, sondern eine Form der betrieblichen Vermögensbildung.
Die Idee dahinter ist vom Staat gewollt und wird gefördert. Arbeitnehmer sollen die Möglichkeit haben, auch mit kleineren Beträgen ein Vermögen aufzubauen, zum Beispiel für eine spätere Altersvorsorge oder eine größere Anschaffung. Deshalb gibt es das Fünfte Vermögensbildungsgesetz, das die Grundlage für diese Sparform bildet.
In der Praxis läuft es so ab: Du schließt einen Vertrag über eine bestimmte Anlageform ab, zum Beispiel einen Bausparvertrag, einen Aktienfonds oder einen Banksparplan. Diesen Vertrag legst du deinem Arbeitgeber vor. Er zahlt dann entweder einen Teil deines Lohns direkt in diesen Vertrag ein oder gibt einen eigenen Zuschuss dazu, den er aus eigenen Mitteln finanziert.
Der entscheidende Punkt ist, dass du nicht allein sparst. Dein Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, einen bestimmten Betrag zu zahlen, wenn du ihn darum bittest. Viele Arbeitgeber zahlen sogar mehr als die gesetzliche Mindestgrenze, um ihre Mitarbeiter zu binden. Diesen Teil des Geldes bekommst du ohne eigenes Zutun, wenn du den Vertrag abschließt.
Wie funktioniert das Sparen mit VL? Der Ablauf von der Anmeldung bis zur Auszahlung
Der erste Schritt ist die Wahl der Anlageform. Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Produkten, die alle unter das Vermögensbildungsgesetz fallen. Die häufigsten sind der Bausparvertrag, der Aktienfonds und der Banksparplan. Jede dieser Varianten hat eigene Regeln, was die Rendite und die Sicherheit angeht. Wir gehen später im Detail darauf ein.
Nachdem du den Vertrag abgeschlossen hast, gibst du deinem Arbeitgeber die Vertragsdaten bekannt. Er trägt dann den vereinbarten Betrag in deine Lohnabrechnung ein. Diesen Betrag lässt er sich von deinem Gehalt abziehen oder zahlt ihn zusätzlich zu deinem Lohn. Der Arbeitgeber überweist das Geld direkt an die Fondsgesellschaft, die Bausparkasse oder die Bank.
Das angesparte Geld ist nicht sofort verfügbar. Es gibt eine Sperrfrist, die in der Regel sieben Jahre beträgt. In dieser Zeit kannst du nicht über das Geld verfügen, es wird aber weiter verzinst oder in Wertpapiere angelegt. Nach Ablauf der Sperrfrist bekommst du das angesparte Kapital ausgezahlt, sofern du den Vertrag nicht weiterlaufen lässt.
Wichtig ist, dass du die Höhe des Betrags selbst bestimmen kannst, solange er innerhalb der gesetzlichen Grenzen liegt. Der maximale Förderbetrag, den der Staat bei der Arbeitnehmersparzulage berücksichtigt, liegt bei rund 40 Euro im Monat für bestimmte Anlageformen. Du kannst aber auch weniger einzahlen, wenn du nicht so viel Geld zur Verfügung hast. Der Arbeitgeber ist nur verpflichtet, die tariflich oder vertraglich vereinbarte Leistung zu erbringen.
Kosten und Gebühren: Was du über die verschiedenen Anlageformen wissen musst
Die Kosten sind ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, ob sich vermögenswirksame Leistungen für dich lohnen. Bei Banksparplänen fallen oft Kontoführungsgebühren an, die die Rendite schmälern können. Diese Produkte sind sehr sicher, bieten aber in der Regel nur eine geringe Verzinsung. Für sicherheitsorientierte Sparer sind sie trotzdem eine Option.
Bausparverträge haben eine andere Kostenstruktur. Hier fallen Abschlussgebühren an, die sich über die Laufzeit verteilen. Dafür bekommst du später ein zinsgünstiges Darlehen, wenn du eine Immobilie kaufen möchtest. Wenn du das Darlehen nicht nutzt, ist die Rendite oft niedriger als bei anderen Anlagen. Die staatliche Förderung kann diesen Nachteil aber ausgleichen.
Aktienfonds und ETFs gelten als die renditestärkste Variante, haben aber auch ein höheres Risiko. Die Kosten bestehen hier hauptsächlich aus der jährlichen Verwaltungsgebühr, der sogenannten TER. Diese Gebühr wird direkt vom Fondsvermögen abgezogen. Bei einem langen Anlagezeitraum von sieben Jahren können sich die Kosten stark auf das Endergebnis auswirken, daher solltest du auf günstige Fonds achten.
Unabhängig von der Anlageform gibt es eine Besonderheit: Die Arbeitnehmersparzulage ist eine staatliche Prämie, die du nicht zurückzahlen musst. Sie wird auf deinen Vertrag gutgeschrieben, wenn du sie beantragst. Diese Prämie ist ein Geschenk des Staates und erhöht deine Rendite erheblich. Die Höhe hängt von deinem Einkommen und der gewählten Anlageform ab.
Worauf du bei der Auswahl des VL-Vertrags achten solltest: Sicherheit, Rendite und Flexibilität
Bevor du einen Vertrag unterschreibst, solltest du dir über deine Ziele im Klaren sein. Willst du in sieben Jahren über das Geld frei verfügen können, oder planst du eine Immobilie zu kaufen? Für die Immobilienfinanzierung ist ein Bausparvertrag oft die richtige Wahl, weil du dir ein günstiges Darlehen sicherst. Für alle anderen Ziele sind Fonds oder Banksparpläne flexibler.
Die Sicherheit der Anlage ist ein weiteres Kriterium. Banksparpläne und Bausparverträge sind durch die gesetzliche Einlagensicherung beziehungsweise die Bausparkassen abgesichert. Dein Kapital ist also vor Verlusten geschützt. Bei Fonds kann der Wert schwanken, und du kannst am Ende weniger Geld bekommen, als du eingezahlt hast. Dafür ist die Chance auf eine höhere Rendite größer.
Ein oft übersehener Punkt ist die Flexibilität. Bei den meisten VL-Verträgen kannst du die Höhe der Einzahlung nicht beliebig ändern. Du legst dich für die Laufzeit auf einen festen Betrag fest. Wenn du deinen Arbeitsplatz wechselst, kannst du den Vertrag zu deinem neuen Arbeitgeber mitnehmen. Du solltest aber darauf achten, dass der Vertrag keine versteckten Klauseln enthält, die eine Änderung erschweren.
Vergleiche die Konditionen verschiedener Anbieter, bevor du dich entscheidest. Die Zinsen und Gebühren unterscheiden sich zum Teil erheblich. Ein unabhängiger Vergleich im Internet hilft dir, den Überblick zu behalten. Achte dabei nicht nur auf die Rendite, sondern auch auf die Bonität des Anbieters und die Flexibilität bei Sonderzahlungen oder vorzeitiger Kündigung.
Die häufigsten Fehler beim VL-Sparen und wie du sie vermeidest
Der größte Fehler ist, das Angebot des Arbeitgebers einfach zu ignorieren. Viele Beschäftigte haben keinen VL-Vertrag, obwohl ihr Arbeitgeber bereit wäre, monatlich Geld dafür zu zahlen. Das ist verschenktes Geld, das du nie wieder bekommst. Prüfe daher immer, ob dein Arbeitgeber VL anbietet und ob du Anspruch darauf hast.
Ein weiterer Fehler ist die Wahl der falschen Anlageform. Wer kurzfristig Geld braucht, sollte keine Fonds wählen, da die Kurse schwanken können. Wer langfristig sparen will, sollte nicht alles auf einem Banksparplan mit Mini-Zinsen parken. Die Entscheidung sollte immer zu deiner persönlichen Lebenssituation passen, nicht zu den Empfehlungen von Verkäufern.
Viele Sparer vergessen, die Arbeitnehmersparzulage zu beantragen. Diese Prämie wird nicht automatisch ausgezahlt, sondern muss bei der Steuererklärung angegeben werden. Wenn du die Förderung nicht beantragst, entgeht dir bares Geld. Die Beantragung ist einfach und kann über die Anlage VL in der Steuererklärung erfolgen. Du solltest die Unterlagen deines Vertrags daher gut aufbewahren.
Ein weiterer Klassiker ist die Kündigung des Vertrags vor Ablauf der Sperrfrist. Wenn du das Geld vorzeitig abrufst, verlierst du nicht nur die staatliche Förderung, sondern musst unter Umständen auch den Arbeitgeberzuschuss zurückzahlen. Überlege dir also genau, ob du das Geld wirklich in den nächsten Jahren brauchst. Die Sperrfrist von sieben Jahren ist ein fester Bestandteil des Systems.
Lohnt sich VL für dich? Die Rechnung mit und ohne staatliche Förderung
Die Frage, ob sich vermögenswirksame Leistungen lohnen, lässt sich mit einem klaren Ja beantworten, wenn dein Arbeitgeber einen Zuschuss zahlt. Dieser Zuschuss ist ein sofortiger Gewinn, den du mit keiner anderen Geldanlage erzielen kannst. Selbst wenn die Rendite der Anlageform niedrig ist, übertrifft der Zuschuss alle anderen Überlegungen.
Die staatliche Förderung, die Arbeitnehmersparzulage, macht das Angebot noch attraktiver. Sie wird gewährt, wenn dein zu versteuerndes Einkommen unter bestimmten Grenzen liegt. Für einen Alleinstehenden liegt diese Grenze bei einem Jahresbruttogehalt von etwa 20.000 Euro, für Verheiratete entsprechend höher. Wenn du unter dieser Grenze liegst, bekommst du einen prozentualen Zuschuss auf deine Einzahlung.
Selbst wenn du keine staatliche Förderung bekommst, weil dein Einkommen zu hoch ist, kann sich ein VL-Vertrag lohnen. Der Grund ist der Arbeitgeberzuschuss. Wenn dein Arbeitgeber zum Beispiel rund 40 Euro im Monat zahlt, sind das rund 480 Euro im Jahr, die du zusätzlich bekommst. Über sieben Jahre summiert sich das auf über rund 3.000 Euro, die du ohne den Vertrag nicht hättest.
Die Rechnung wird nur dann negativ, wenn du eine Anlageform mit sehr hohen Gebühren wählst und der Arbeitgeber keinen Zuschuss zahlt. In diesem Fall kann die Rendite unter null fallen. Deshalb ist es wichtig, die Kosten im Blick zu behalten und einen günstigen Anbieter zu wählen. Bei einem ETF-Sparplan mit niedriger TER und einem Arbeitgeberzuschuss ist das Risiko eines Verlustes jedoch sehr gering.
Dein Fahrplan: So setzt du vermögenswirksame Leistungen jetzt in die Tat um
Der erste Schritt ist die Klärung der Frage, ob dein Arbeitgeber VL zahlt. Schaue in deinen Arbeitsvertrag oder die Tarifvertrag, oder frage direkt in der Personalabteilung nach. Oft gibt es eine Betriebsvereinbarung, die die Höhe des Zuschusses regelt. Wenn du unsicher bist, hilft ein Blick auf deine Gehaltsabrechnung, dort ist der Posten oft separat ausgewiesen.
Im zweiten Schritt wählst du eine Anlageform. Wenn du keine Ahnung von Finanzen hast, ist ein Banksparplan die einfachste Lösung, aber die Rendite ist gering. Besser ist ein breit gestreuter Aktien-ETF, der über die Laufzeit von sieben Jahren eine gute Chance auf Wertzuwachs bietet. Du kannst auch einen Bausparvertrag wählen, wenn du eine Immobilie planst. Nimm dir Zeit für den Vergleich.
Danach schließt du den Vertrag ab und reichst die Daten bei deinem Arbeitgeber ein. Das geht meist mit einem Formular, das du von der Bank oder Fondsgesellschaft bekommst. Dein Arbeitgeber richtet dann die Zahlung ein. Du musst nichts weiter tun, das Geld wird automatisch von deinem Gehalt abgezogen oder als Zuschuss überwiesen.
Zum Schluss solltest du dir einen Termin in deinem Kalender notieren, um die Arbeitnehmersparzulage zu beantragen. Das machst du mit deiner Steuererklärung für das jeweilige Jahr. Du brauchst dafür die Bescheinigung deiner Bank oder Fondsgesellschaft über die eingezahlten Beträge. Wenn du diese Bescheinigung nicht bekommst, kannst du sie anfordern. So stellst du sicher, dass du alle Vorteile voll ausschöpfst.
Alternative Anlageformen im Vergleich: Ist VL wirklich die beste Wahl für dein Geld?
Neben den klassischen VL-Produkten gibt es andere Möglichkeiten, Geld anzulegen, zum Beispiel einen eigenen ETF-Sparplan ohne Arbeitgeberbeteiligung. Der Vorteil ist die volle Flexibilität, du kannst jederzeit die Höhe ändern oder das Geld abziehen. Der Nachteil ist, dass du auf den Arbeitgeberzuschuss und die staatliche Förderung verzichtest.
Eine weitere Alternative ist das direkte Sparen auf einem Tagesgeldkonto. Das ist die sicherste Anlageform, aber die Zinsen sind derzeit sehr niedrig. Wenn du nur für kurzfristige Ziele sparst, ist das eine gute Wahl. Für den Vermögensaufbau über mehrere Jahre ist es jedoch nicht geeignet, da die Inflation dein Geld entwertet.
Der Vorteil von VL gegenüber diesen Alternativen liegt klar in den Zuschüssen. Der Arbeitgeberzuschuss ist ein garantierter Gewinn, den du bei keiner anderen Anlageform bekommst. Die staatliche Förderung ist ein zusätzlicher Bonus. Wenn du also die Möglichkeit hast, VL zu nutzen, solltest du das tun, bevor du über andere Anlageformen nachdenkst.
Das bedeutet nicht, dass du dich ausschließlich auf VL konzentrieren solltest. Du kannst zusätzlich einen eigenen Sparplan aufsetzen, um mehr Geld anzulegen. Die Kombination aus VL-Vertrag und einem eigenen ETF-Sparplan ist eine sinnvolle Strategie, um sowohl die Zuschüsse zu sichern als auch flexibel zu bleiben. Wichtig ist, dass du überhaupt mit dem Sparen beginnst.
Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.
Häufige Fragen
Du kannst deinen VL-Vertrag zu deinem neuen Arbeitgeber mitnehmen. Du musst ihm nur die Vertragsdaten mitteilen. Der neue Arbeitgeber ist verpflichtet, die Zahlungen fortzusetzen, wenn der Vertrag die gesetzlichen Bedingungen erfüllt.
Eine vorzeitige Kündigung ist in der Regel möglich, hat aber Nachteile. Du verlierst die staatliche Arbeitnehmersparzulage und musst den Arbeitgeberzuschuss zurückzahlen. In Härtefällen, wie bei Arbeitslosigkeit oder Schwerbehinderung, gibt es Ausnahmen.
Der Banksparplan gilt als die sicherste Anlageform, da dein Geld auf einem Konto liegt und durch die Einlagensicherung geschützt ist. Die Rendite ist jedoch gering. Bausparverträge sind ebenfalls sicher, bieten aber eine niedrige Verzinsung.
Die Höhe hängt von deinem Einkommen und der Anlageform ab. Für Fonds und Bausparverträge gibt es einen Zuschuss von rund 20 Prozent auf deine Einzahlung, maximal 80 Euro pro Jahr. Für Banksparpläne gibt es keine Arbeitnehmersparzulage.
Ja, um die Arbeitnehmersparzulage zu erhalten, musst du die Anlage VL in deiner Steuererklärung ausfüllen. Die Bank oder Fondsgesellschaft stellt dir dafür eine Bescheinigung aus. Ohne diese Angabe bekommst du die Förderung nicht.
Auszubildende haben einen Anspruch auf VL, wenn ihr Ausbildungsbetrieb die Leistung zahlt. Studenten, die nicht in einem Arbeitsverhältnis stehen, haben keinen Anspruch. Sie können aber privat einen VL-Vertrag abschließen, erhalten dann aber keine Arbeitnehmersparzulage.
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