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MagazineFinanzenInvestieren Vermögenswirksame Leistungen
FinanzbildungInvestieren9 Min.

Vermögenswirksame Leistungen: So holst du das meiste aus deinem VL-Sparen

Vermögenswirksame Leistungen sind ein Zuschuss vom Arbeitgeber, den du nicht liegen lassen solltest. Wir zeigen dir, wie das System funktioniert, welche Hürden es gibt und wie du in wenigen Schritten startest.

VL-SparenArbeitgeberzuschussGeldanlage
Was bringt VL?
Kostenloses Geld
Der Arbeitgeber zahlt einen Zuschuss zu deiner Sparrate.
Brauche ich das?
Ja, unbedingt
Du verschenkst sonst einen festen Teil deines Gehalts.
Wie viel sparen?
Nur den Sockel
Mehr als den Höchstbetrag fördert der Staat nicht.

Warum du dich jetzt um das Thema kümmern solltest

Vielleicht hast du den Begriff schon einmal auf deiner Gehaltsabrechnung gesehen und dich gefragt, was es damit auf sich hat. Oder du hast im Arbeitsvertrag einen Passus über vermögenswirksame Leistungen überflogen, ohne ihn zu verstehen. Das ist kein Zufall, denn das Thema ist komplex und wird im Alltag selten richtig erklärt. Dabei geht es um einen Betrag, der dir zusteht und den du dir nicht entgehen lassen solltest.

Der Staat und dein Arbeitgeber haben ein gemeinsames Interesse: Sie wollen, dass du langfristig Vermögen aufbaust. Deshalb gibt es einen Zuschuss zu deinem eigenen Sparen, wenn du dich an bestimmte Regeln hältst. Wenn du diesen Zuschuss nicht nutzt, lässt du bares Geld liegen. Das ist vergleichbar mit einem Gutschein, den du nicht einlöst, obwohl er nicht verfällt.

Für dich als Einsteiger ist es wichtig zu verstehen, dass es nicht um schnelle Gewinne geht, sondern um eine langfristige Strategie. Die Laufzeiten sind festgelegt, und du solltest wissen, worauf du dich einlässt, bevor du einen Vertrag unterschreibst. In diesem Ratgeber bekommst du das nötige Wissen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Wir führen dich Schritt für Schritt durch die Grundlagen, erklären die Vor- und Nachteile und zeigen dir, wie du typische Fehler vermeidest. Am Ende weißt du genau, ob sich das Sparen für dich lohnt und wie du den ersten Vertrag abschließt. Du musst kein Finanzexperte sein, um von diesem Wissen zu profitieren.

80 Euro
sind der monatliche Höchstbetrag für die staatliche Förderung
7 Jahre
ist die typische Laufzeit inklusive Sperrfrist
jede:r 3.
Beschäftigte in Deutschland hat einen VL-Anspruch

Was sind vermögenswirksame Leistungen überhaupt?

Vermögenswirksame Leistungen, oft einfach VL genannt, sind ein fester Geldbetrag, den dein Arbeitgeber monatlich für dich anlegt. Dieser Betrag ist Teil deines Gehalts, wird aber nicht direkt ausgezahlt, sondern fließt in einen speziellen Sparvertrag. Das kann eine Art Bausparvertrag, ein Aktienfonds oder ein Banksparplan sein. Der Clou: Der Staat belohnt dieses Sparen mit einer Förderung, wenn dein Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreitet.

Der Ursprung liegt in der Idee, dass Arbeitnehmer:innen am Wohlstand teilhaben sollen, nicht nur durch Lohn, sondern auch durch Vermögensbildung. Deshalb wurde das Fünfte Vermögensbildungsgesetz geschaffen, das diese Form des Sparens regelt. Es ist wichtig zu wissen, dass nicht jeder Arbeitgeber automatisch VL zahlt. Es gibt eine gesetzliche Pflicht nur für bestimmte Branchen, die durch Tarifverträge geregelt ist.

Wenn dein Arbeitgeber keine VL zahlt, hast du trotzdem die Möglichkeit, selbst einen Vertrag abzuschließen. In diesem Fall bekommst du aber keine Arbeitgeberzuschüsse, sondern nur die staatliche Förderung, wenn du die Voraussetzungen erfüllst. Der Regelfall ist jedoch, dass der Arbeitgeber einen Teil übernimmt, sobald du einen Vertrag vorlegst.

Die Höhe des Betrags ist nicht einheitlich geregelt. Sie hängt von deinem Tarifvertrag oder deiner Betriebsvereinbarung ab. Üblich sind Beträge zwischen 6 und 40 Euro pro Monat, manchmal auch mehr. Wichtig ist, dass du den Anspruch aktiv einfordern musst, indem du deinem Arbeitgeber die Vertragsdaten mitteilst.

So funktioniert das Sparen mit VL im Detail

Der Ablauf ist einfacher, als du denkst. Du schließt zuerst einen VL-Vertrag bei einer Bank, einer Bausparkasse oder einer Fondsgesellschaft ab. Diesen Vertrag reichst du bei deinem Arbeitgeber ein. Ab dem nächsten Monat überweist dein Arbeitgeber den vereinbarten Betrag von deinem Bruttogehalt an den Vertrag. Du selbst musst dich um nichts weiter kümmern, bis die Laufzeit endet.

Die Laufzeit beträgt in der Regel sieben Jahre. In dieser Zeit wird dein Geld angelegt und kann je nach Anlageform an Wert gewinnen oder verlieren. Nach Ablauf der sieben Jahre beginnt die Sperrfrist, die noch einmal ein Jahr dauert. Während dieser Zeit kannst du nicht über dein Geld verfügen, es wird aber weiterhin verzinst oder entwickelt sich am Markt.

Erst nach Ablauf der Sperrfrist bekommst du das angesparte Kapital ausgezahlt. Du hast dann die freie Wahl, was du mit dem Geld machst. Du kannst es dir auszahlen lassen, es in eine andere Anlage umschichten oder einen neuen VL-Vertrag abschließen. Die Entscheidung hängt von deinen aktuellen Lebensumständen und Zielen ab.

Ein wichtiger Punkt ist die staatliche Förderung, die sogenannte Arbeitnehmersparzulage. Diese beantragst du nicht selbst, sondern sie wird automatisch von der Bank oder Fondsgesellschaft berücksichtigt, wenn du sie bei Vertragsabschluss beantragst. Die Höhe der Zulage hängt von deinem Einkommen und der gewählten Anlageform ab. Du musst sie nicht in deiner Steuererklärung angeben, wenn du den Antrag gestellt hast.

Welche Anlageformen gibt es und was kosten sie?

Du hast die Wahl zwischen verschiedenen Anlageformen, die sich in Risiko und Rendite unterscheiden. Die gängigsten sind der Banksparplan, der Bausparvertrag und der Aktienfonds. Beim Banksparplan ist dein Geld sicher angelegt, die Zinsen sind aber meist niedrig. Der Bausparvertrag kombiniert Sparen mit einem günstigen Baudarlehen, was interessant sein kann, wenn du später eine Immobilie kaufen möchtest.

Die renditestärkste Variante ist der Aktienfonds, oft auch als Investmentfonds bezeichnet. Hier wird dein Geld in Aktien von Unternehmen investiert, was langfristig höhere Gewinne verspricht, aber auch mit Schwankungen verbunden ist. Für Einsteiger ist ein breit gestreuter Fonds, der den gesamten Markt abbildet, eine gute Wahl. Du profitierst vom Wirtschaftswachstum, ohne einzelne Unternehmen bewerten zu müssen.

Zu den Kosten: Jede Anlageform hat Gebühren, die du kennen solltest. Beim Banksparplan fallen meist keine oder nur geringe Kontoführungsgebühren an. Beim Fonds gibt es einen Ausgabeaufschlag, der beim Kauf anfällt, sowie eine jährliche Verwaltungsgebühr. Diese Kosten schmälern deine Rendite, sind aber bei VL-Verträgen oft reduziert oder werden vom Arbeitgeber übernommen.

Ein wichtiger Hinweis: Die staatliche Förderung ist an die Anlageform gekoppelt. Die Arbeitnehmersparzulage gibt es nur für Bausparverträge und Aktienfonds, nicht für Banksparpläne. Wenn du also die maximale Förderung erhalten möchtest, solltest du dich für eine dieser beiden Varianten entscheiden. Welche für dich am besten ist, hängt von deiner Risikobereitschaft und deinen Zukunftsplänen ab.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Bevor du einen Vertrag unterschreibst, solltest du dir über deine Ziele im Klaren sein. Willst du langfristig Vermögen aufbauen, für eine Immobilie sparen oder einfach nur den Arbeitgeberzuschuss mitnehmen? Deine Antwort bestimmt die Wahl der Anlageform. Wenn du unsicher bist, ist ein Beratungsgespräch bei deiner Bank oder ein Blick in Online-Vergleiche sinnvoll.

Achte auf die Konditionen des Vertrags, insbesondere auf die Zinsen oder die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Beachte aber, dass vergangene Wertentwicklungen keine Garantie für die Zukunft sind. Bei Fonds solltest du auf die Fondsgröße und das Fondsmanagement achten. Große, etablierte Fonds sind oft stabiler als kleine Nischenprodukte.

Ein weiterer Punkt ist die Flexibilität. Kannst du den Vertrag vorzeitig kündigen oder die Sparrate ändern? Das ist wichtig, falls sich deine finanzielle Situation ändert. Viele Verträge erlauben eine Beitragspause oder eine Reduzierung der Rate, ohne dass der Vertrag sofort gekündigt wird. Informiere dich vorab über die genauen Bedingungen.

Vergiss nicht, den Antrag auf Arbeitnehmersparzulage zu stellen. Das Formular bekommst du bei deiner Bank oder online. Ohne diesen Antrag erhältst du keine staatliche Förderung, auch wenn du alle Voraussetzungen erfüllst. Der Antrag ist einmalig und gilt für die gesamte Laufzeit des Vertrags.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Der häufigste Fehler ist, das Thema komplett zu ignorieren. Viele Arbeitnehmer:innen wissen gar nicht, dass ihnen VL zustehen, oder sie scheuen den Aufwand. Dabei ist der Abschluss eines Vertrags in wenigen Minuten erledigt und der Nutzen überwiegt klar. Du solltest dich also auf jeden Fall informieren, ob dein Arbeitgeber VL anbietet.

Ein weiterer Fehler ist die Wahl der falschen Anlageform. Wer maximale Sicherheit sucht, aber die Förderung verpasst, weil er einen Banksparplan wählt, lässt Geld liegen. Umgekehrt gehen Risikoscheue mit einem Aktienfonds ein unnötiges Risiko ein. Nimm dir die Zeit, die verschiedenen Optionen zu vergleichen und deine Risikobereitschaft ehrlich einzuschätzen.

Viele vergessen auch, den Vertrag nach Ablauf der Sperrfrist zu kündigen oder umzuschichten. Das Geld bleibt dann einfach auf dem Konto liegen und wird oft nur minimal verzinst. Du solltest dir also rechtzeitig überlegen, was du mit dem Kapital nach der Laufzeit machen möchtest. Eine Anschlussanlage oder eine Sondertilgung für einen Kredit sind sinnvolle Optionen.

Zu guter Letzt solltest du nicht den Fehler machen, mehr zu sparen, als nötig ist. Der Staat fördert nur den Höchstbetrag, alles darüber hinaus ist nicht zulageberechtigt. Wenn du mehr sparen möchtest, kannst du das gerne tun, aber nicht im Rahmen des VL-Vertrags. Es gibt andere Anlagemöglichkeiten, die dafür besser geeignet sind.

Dein Fahrplan: So legst du in 5 Schritten los

Schritt eins: Prüfe, ob du Anspruch auf VL hast. Schaue in deinen Arbeitsvertrag oder frage deine Personalabteilung. Wenn du unter einen Tarifvertrag fällst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Anspruch besteht. Notiere dir den monatlichen Betrag, den dein Arbeitgeber zahlen würde.

Schritt zwei: Entscheide dich für eine Anlageform. Wenn du langfristig denkst und Kursschwankungen aushältst, ist ein Aktienfonds eine gute Wahl. Wenn du lieber sicher sparst und vielleicht eine Immobilie planst, ist ein Bausparvertrag besser. Vergleiche die Konditionen verschiedener Anbieter, um das beste Angebot zu finden.

Schritt drei: Eröffne den VL-Vertrag. Das geht online oder in einer Filiale. Du benötigst deine persönlichen Daten und die Angaben zu deinem Arbeitgeber. Beantrage direkt bei Vertragsabschluss die Arbeitnehmersparzulage, indem du das entsprechende Formular ausfüllst. Bewahre die Vertragsunterlagen gut auf.

Schritt vier: Reiche die Vertragsdaten bei deinem Arbeitgeber ein. Das geht oft formlos per E-Mail oder über ein Formular der Personalabteilung. Ab dem nächsten Monat wird der Betrag von deinem Gehalt abgezogen und an den Vertrag überwiesen. Du musst nichts weiter tun, bis die Laufzeit endet.

Schritt fünf: Setze dir einen Kalendereintrag für das Ende der Laufzeit. Nach sieben Jahren endet die Ansparphase, nach acht Jahren die Sperrfrist. Überlege dir rechtzeitig, was du mit dem Geld machen möchtest. Du kannst es dir auszahlen lassen, einen neuen Vertrag abschließen oder das Kapital anderweitig investieren.

Lohnt sich VL auch für Geringverdiener und Selbstständige?

Für Geringverdiener ist das VL-Sparen besonders attraktiv, weil die staatliche Förderung hier am stärksten ins Gewicht fällt. Die Arbeitnehmersparzulage wird bis zu einem bestimmten Einkommensgrenzwert in voller Höhe ausgezahlt. Wenn du unter dieser Grenze liegst, bekommst du einen ordentlichen Zuschuss zu deiner Sparrate, der die Rendite deutlich erhöht.

Die Einkommensgrenzen gelten für das zu versteuernde Einkommen und werden regelmäßig angepasst. Wenn du unsicher bist, ob du unter der Grenze liegst, hilft ein Blick in deinen Steuerbescheid oder ein Gespräch mit deinem Steuerberater. Es lohnt sich auf jeden Fall, den Antrag zu stellen, auch wenn du knapp über der Grenze liegst. Der Antrag ist kostenlos und du gehst kein Risiko ein.

Selbstständige haben keinen Anspruch auf VL, da diese Leistungen an ein Arbeitsverhältnis gekoppelt sind. Es gibt jedoch ähnliche Fördermodelle für Selbstständige, die aber anders funktionieren. Wenn du selbstständig bist, solltest du dich über alternative Anlagemöglichkeiten informieren, wie zum Beispiel die private Altersvorsorge mit staatlicher Zulage.

Für alle anderen gilt: Auch wenn dein Arbeitgeber keinen Zuschuss zahlt, kannst du von der staatlichen Förderung profitieren. Du schließt einfach einen Vertrag ab und beantragst die Zulage. Der Zuschuss vom Staat ist dann deine Rendite, die du mitnehmen kannst. Das ist besonders attraktiv, wenn du ohnehin sparen möchtest.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Vermögenswirksame Leistungen sind ein Zuschuss zum Sparen, den du nicht ignorieren solltest. Die Kombination aus Arbeitgeberzuschuss und staatlicher Förderung macht das Sparen besonders attraktiv. Du musst kein Finanzprofi sein, um davon zu profitieren, sondern nur die Grundlagen verstehen und den ersten Schritt machen.

Die Wahl der Anlageform hängt von deinen Zielen und deiner Risikobereitschaft ab. Aktienfonds bieten die höchste Renditechance, Bausparverträge Sicherheit und einen Kreditanspruch. Banksparpläne sind einfach, aber nicht förderfähig. Vergleiche die Angebote und entscheide dich bewusst.

Achte auf die Laufzeit von sieben Jahren plus ein Jahr Sperrfrist. Plane im Voraus, was du mit dem Geld nach der Laufzeit machen möchtest. Ein Kalendereintrag hilft dir, den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Du kannst das Geld auszahlen lassen oder weiter anlegen.

Der wichtigste Tipp zum Schluss: Handle jetzt. Je früher du einen Vertrag abschließt, desto eher profitierst du von den Zuschüssen. Das Geld ist dir sicher, wenn du die Regeln beachtest. Also nichts wie los, dein zukünftiges Ich wird es dir danken.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Hast du einen Tarifvertrag oder eine Betriebsvereinbarung?
Ist dein zu versteuerndes Einkommen unter dem Grenzwert?
Hast du bereits einen VL-Vertrag abgeschlossen?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Wenn du den Vertrag vor Ablauf der Sperrfrist kündigst, verlierst du in der Regel die staatliche Förderung. Der Arbeitgeberzuschuss muss unter Umständen zurückgezahlt werden. Es ist daher besser, den Vertrag bis zum Ende laufen zu lassen.

Ja, du kannst mehrere Verträge haben, aber die staatliche Förderung gibt es nur auf den Höchstbetrag. Wenn du mehr sparst, erhältst du für den übersteigenden Betrag keine Zulage. Es kann trotzdem sinnvoll sein, verschiedene Anlageformen zu kombinieren.

Die Zulage bekommst du, wenn dein zu versteuerndes Einkommen unter dem festgelegten Grenzwert liegt. Der Grenzwert hängt von deiner Lebenssituation ab, zum Beispiel ob du ledig oder verheiratet bist. Den Antrag stellst du bei Vertragsabschluss.

VL ist ein kurzfristiges Sparen mit fester Laufzeit von sieben Jahren. Die betriebliche Altersvorsorge ist für die Rente gedacht und hat eine viel längere Laufzeit. Beide können sich ergänzen, haben aber unterschiedliche Ziele und Förderungen.

Ja, das ist möglich. Wenn du einen Bausparvertrag als VL-Anlage hast, kannst du das angesparte Kapital für den Kauf oder Bau einer Immobilie verwenden. Auch bei anderen Anlageformen kannst du das Geld nach der Sperrfrist frei verwenden.

Dein Vertrag läuft unabhängig von deinem Arbeitgeber weiter. Du musst nur den neuen Arbeitgeber über den bestehenden Vertrag informieren, damit er die Zahlungen fortsetzt. Wenn der neue Arbeitgeber keine VL zahlt, kannst du die Raten selbst weiterzahlen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.