Vermoegenswirksame Leistungen 2026: Dein kostenloser Einstieg ins Sparen
Du hast Anspruch auf bis zu ein paar hundert Euro im Jahr, ohne selbst viel dafuer zu tun? Klingt gut, oder? Wir erklaeren dir, was vermoegenswirksame Leistungen sind, wie du sie bekommst und wie du das meiste daraus machst.
Warum du dich jetzt um VL kümmern solltest
Stell dir vor, du bekommst Geld geschenkt, nur weil du einen Arbeitsvertrag hast. Genau das passiert bei den vermoegenswirksamen Leistungen, kurz VL. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer lassen dieses Geld jedoch einfach liegen, weil sie nichts davon wissen oder denken, es sei zu kompliziert. Dabei ist es im Grunde ein simpler Mechanismus: Du sparst einen kleinen Betrag, dein Chef legt einen Bonus obendrauf, und der Staat belohnt dich unter Umständen nochmal extra.
Der Haken an der Sache: Das Geld ist nicht sofort verfügbar. Es wird für mehrere Jahre angelegt, meist über sieben Jahre. Das klingt erstmal nach einem Nachteil, ist aber eigentlich ein Vorteil. Denn so entsteht ein automatischer Sparzwang, der dir hilft, ein Vermögen aufzubauen, ohne dass du jeden Monat aktiv daran denken musst. Gerade in Zeiten von Inflation und unsicheren Renten ist das ein wichtiger Baustein für deine finanzielle Zukunft.
Viele junge Menschen starten ihre Karriere und haben noch nie von VL gehört. Andere wissen es, schieben es aber auf. Dabei ist der Aufwand minimal: Du schließt einmal einen Vertrag ab, gibst deinem Arbeitgeber die Daten und der Rest läuft automatisch. In wenigen Jahren hast du so ein kleines Polster angespart, das du für die Zukunft nutzen kannst. Der beste Zeitpunkt, damit anzufangen, ist übrigens heute.
In diesem Ratgeber zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie das System funktioniert. Wir erklären dir die verschiedenen Anlageformen, von der einfachen Sparrate bis zum Fondssparen. Du erfährst, worauf du achten musst, welche Fehler du vermeiden solltest und wie du in wenigen Minuten den ersten Schritt machst. Am Ende wirst du wissen, wie du dieses kostenlose Geld für dich arbeiten lässt.
Die Grundlagen: Was sind vermoegenswirksame Leistungen überhaupt?
Vermoegenswirksame Leistungen sind im Kern eine staatlich geförderte Form des Sparens. Der Name klingt sperrig, bedeutet aber nur, dass Geld dazu dient, Vermögen aufzubauen. Das Besondere daran ist die Beteiligung deines Arbeitgebers. Er kann einen Teil deines Lohns direkt in einen Sparvertrag einzahlen, ohne dass du dafür Steuern und Sozialabgaben auf diesen Betrag zahlst. Das spart dir bares Geld.
Der Staat hat dieses Modell geschaffen, um die Vermögensbildung breiter Bevölkerungsschichten zu fördern. Die Idee dahinter ist, dass nicht nur Gutverdiener Aktien oder Immobilien besitzen, sondern auch Menschen mit normalen Einkommen. Dafür gibt es einen festgelegten Höchstbetrag, den dein Arbeitgeber pro Jahr einzahlen darf, ohne dass du ihn versteuern musst. Dieser Betrag wird regelmäßig angepasst.
Wichtig zu verstehen: Du hast keinen automatischen Anspruch auf VL, nur weil du arbeitest. Der Anspruch entsteht entweder durch einen Tarifvertrag, eine Betriebsvereinbarung oder eine individuelle Vereinbarung in deinem Arbeitsvertrag. In vielen Branchen, etwa im öffentlichen Dienst oder in der Metall- und Elektroindustrie, sind VL fest verankert. Schau also unbedingt in deinen Vertrag oder frage deine Personalabteilung.
Wenn dein Arbeitgeber keine VL zahlt, hast du trotzdem die Möglichkeit, selbst einen VL-Vertrag abzuschließen. Dann zahlst du den Betrag aus deinem Nettogehalt ein. Der Vorteil des Arbeitgeberzuschusses entfällt dann zwar, aber du kannst trotzdem von der staatlichen Förderung profitieren, sofern dein Einkommen unter bestimmten Grenzen liegt. Mehr dazu später.
So funktioniert das Sparen: Dein Geld arbeitet für dich
Der Ablauf ist denkbar einfach. Du schließt einen Vertrag mit einer Bank, einer Bausparkasse oder einer Fondsgesellschaft ab. Diesen Vertrag gibst du deinem Arbeitgeber. Er zahlt dann monatlich oder jährlich den vereinbarten VL-Betrag direkt an das Institut. Du selbst musst dich um nichts weiter kümmern, das Geld fließt automatisch.
Die Laufzeit eines VL-Vertrags beträgt in der Regel sieben Jahre. In dieser Zeit ist das Geld gebunden und du kannst nicht ohne Weiteres darüber verfügen. Nach Ablauf der sieben Jahre bekommst du das angesparte Kapital ausgezahlt, inklusive der Zinsen oder der Wertentwicklung deiner Fondsanteile. Danach beginnt meist eine einjährige Sperrfrist, in der du keine neuen Einzahlungen tätigen darfst, aber dein Geld abrufen kannst.
Es gibt verschiedene Anlageformen, die du für deine VL wählen kannst. Die klassische Variante ist das Banksparbuch, das allerdings kaum noch Zinsen abwirft. Attraktiver sind oft Fondssparpläne, bei denen dein Geld in Aktienfonds investiert wird. Hier hast du die Chance auf eine höhere Rendite, musst aber auch Kursschwankungen in Kauf nehmen. Eine dritte Möglichkeit ist der Bausparvertrag, mit dem du dir später ein zinsgünstiges Darlehen für eine Immobilie sichern kannst.
Welche Anlageform die richtige für dich ist, hängt von deinen Zielen ab. Wenn du in ein paar Jahren eine Immobilie kaufen willst, ist der Bausparvertrag interessant. Wenn du langfristig Vermögen aufbauen willst und Kursschwankungen aushältst, sind Fonds die bessere Wahl. Ein Banksparplan ist nur dann sinnvoll, wenn du absolute Sicherheit bevorzugst und keine Rendite erwartest.
Kosten und Gebühren: Was dich das Sparen wirklich kostet
Ein weitverbreiteter Irrglaube ist, dass VL-Sparen mit hohen Kosten verbunden ist. Das stimmt so pauschal nicht. Die Kosten hängen stark von der gewählten Anlageform ab. Ein Banksparplan ist in der Regel kostenlos, dafür ist die Verzinsung auch sehr gering. Bei Fondssparplänen fallen hingegen Verwaltungsgebühren an, die die Rendite schmälern können.
Diese Gebühren werden als laufende Kosten oder Total Expense Ratio (TER) bezeichnet. Sie liegen je nach Fonds zwischen 0,5 und 2 Prozent pro Jahr. Zudem kann ein Ausgabeaufschlag anfallen, wenn du Fondsanteile kaufst. Viele Banken bieten aber spezielle VL-Fonds an, bei denen dieser Aufschlag reduziert oder ganz erlassen wird. Es lohnt sich, die Konditionen genau zu vergleichen.
Ein weiterer Kostenpunkt kann die Kontoführung sein. Manche Banken verlangen eine jährliche Gebühr für die Verwaltung des VL-Vertrags. Diese ist meist gering, kann aber über die Jahre einen Teil deiner Rendite auffressen. Achte daher bei der Auswahl deines Vertrags nicht nur auf die Rendite, sondern auch auf die Gebührenstruktur. Ein Vergleichsportal kann dir dabei helfen, die besten Angebote zu finden.
Wichtig ist auch der Hinweis, dass du bei der Auszahlung nach sieben Jahren keine zusätzlichen Kosten befürchten musst. Die Auszahlung ist in der Regel kostenlos. Wenn du das Geld jedoch vorzeitig abrufen willst, was nur in Ausnahmefällen möglich ist, können Strafgebühren anfallen. Ansonsten gilt: Die Kosten sind transparent und überschaubar, wenn du dich vorher informierst.
Worauf du bei der Wahl deines VL-Vertrags achten solltest
Bevor du einen Vertrag unterschreibst, solltest du dir über deine Ziele im Klaren sein. Willst du langfristig Vermögen aufbauen oder planst du in einigen Jahren eine größere Anschaffung? Deine Antwort bestimmt, welche Anlageform für dich geeignet ist. Ein Fonds-Sparplan eignet sich für den langfristigen Vermögensaufbau, ein Bausparvertrag für die Immobilienfinanzierung.
Ein entscheidender Punkt ist die Wahl des Anbieters. Nicht jede Bank bietet VL-Verträge an, und die Konditionen unterscheiden sich teils erheblich. Achte auf die Höhe der Gebühren, die Verfügbarkeit von VL-Fonds und den Ruf des Unternehmens. Lies dir die Vertragsbedingungen genau durch und scheue dich nicht, bei Unklarheiten nachzufragen. Ein guter Anbieter berät dich transparent und ohne versteckte Kosten.
Prüfe außerdem, ob du Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage hast. Diese staatliche Förderung gibt es für Bausparverträge und Fondssparpläne, wenn dein zu versteuerndes Einkommen unter bestimmten Grenzen liegt. Die Zulage wird direkt auf deinen Vertrag gezahlt und erhöht deine Rendite. Du musst sie nicht extra beantragen, wenn du sie in deiner Steuererklärung angibst.
Ein weiterer Tipp: Vergleiche nicht nur die Kosten, sondern auch die Performance der Fonds. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist zwar keine Garantie für die Zukunft, gibt aber einen Anhaltspunkt. Achte auf Fonds, die breit gestreut sind, zum Beispiel in globale Aktienindizes. So reduzierst du das Risiko und profitierst langfristig vom Wirtschaftswachstum.
Typische Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest
Der größte Fehler ist, gar nichts zu tun. Viele Beschäftigte haben Anspruch auf VL, nutzen ihn aber nicht. Das ist verschenktes Geld, das dir niemand nachträglich erstattet. Nimm dir also die Zeit, deinen Arbeitsvertrag zu prüfen und herauszufinden, ob dein Arbeitgeber VL zahlt. Die Personalabteilung kann dir dazu schnell Auskunft geben.
Ein weiterer häufiger Fehler ist, den Vertrag zu kündigen, bevor die Sperrfrist abgelaufen ist. Wenn du das Geld vorzeitig abrufst, verlierst du nicht nur die staatliche Förderung, sondern musst unter Umständen auch erhaltene Zulagen zurückzahlen. Das kann deine Rendite komplett zunichtemachen. Überlege also gut, ob du das Geld wirklich sofort brauchst oder ob du die sieben Jahre durchhältst.
Viele vergessen auch, die Arbeitnehmersparzulage in ihrer Steuererklärung anzugeben. Die Banken melden die VL-Verträge zwar ans Finanzamt, aber die Zulage wird nur auf Antrag gewährt. Wenn du sie nicht beantragst, verfällt dein Anspruch. Nutze dafür am besten einen Steuerberater oder ein Steuerprogramm, das dich automatisch daran erinnert.
Ein letzter Fehler ist die Wahl der falschen Anlageform. Wer auf Nummer sicher gehen will und ein Banksparbuch wählt, wird in Zeiten niedriger Zinsen kaum Rendite erzielen. Wer hingegen alles auf eine riskante Aktie setzt, kann viel Geld verlieren. Eine ausgewogene Mischung aus Sicherheit und Rendite ist meist die beste Strategie. Lass dich nicht von kurzfristigen Trends blenden, sondern denke langfristig.
Dein Fahrplan: So legst du in 5 Schritten los
Schritt eins: Prüfe deinen Anspruch. Schau in deinen Arbeitsvertrag oder frage deine Personalabteilung, ob dein Arbeitgeber vermoegenswirksame Leistungen zahlt. Wenn ja, erfrage den monatlichen Betrag. Wenn nein, kannst du trotzdem selbst einen Vertrag abschließen und von der staatlichen Förderung profitieren.
Schritt zwei: Wähle die passende Anlageform. Entscheide, ob du in Fonds, Bausparen oder Banksparen investieren möchtest. Vergleiche die Angebote verschiedener Banken und achte auf Gebühren und Renditechancen. Nutze Online-Vergleichsportale, um dir einen Überblick zu verschaffen. Nimm dir Zeit für diese Entscheidung, denn sie bestimmt deine Rendite.
Schritt drei: Schließe den Vertrag ab. Das geht heute meist komplett online. Du benötigst deine persönlichen Daten und deine Steueridentifikationsnummer. Achte darauf, dass der Vertrag als VL-fähig gekennzeichnet ist. Nach dem Abschluss erhältst du eine Bestätigung und deine Vertragsnummer.
Schritt vier: Informiere deinen Arbeitgeber. Gib die Vertragsdaten an deine Personalabteilung weiter. Dafür gibt es oft ein spezielles Formular, das du ausfüllen musst. Dein Arbeitgeber überweist dann ab dem nächsten Monat den VL-Betrag an deine Bank. Du musst nichts weiter tun, der Rest läuft automatisch.
Schritt fünf: Vergiss die Steuererklärung nicht. Gib deine VL-Verträge in der Anlage Vermögen an, um die Arbeitnehmersparzulage zu erhalten. Das Finanzamt prüft dann, ob du förderberechtigt bist. Nach sieben Jahren ist dein Vertrag dann ausbezahlt und du kannst über dein Erspartes frei verfügen.
VL und Steuern: Das solltest du über die Förderung wissen
Die steuerliche Behandlung von vermoegenswirksamen Leistungen ist ein wichtiges Thema. Der vom Arbeitgeber gezahlte VL-Betrag ist bis zum Höchstbetrag von der Steuer und den Sozialabgaben befreit. Das bedeutet, du sparst sofort Geld, weil du auf diesen Teil deines Lohns keine Abgaben zahlst. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber einer normalen Gehaltserhöhung.
Zusätzlich gibt es die Arbeitnehmersparzulage. Diese staatliche Förderung wird auf die Zinsen oder die Fondserträge deines VL-Vertrags gezahlt. Sie beträgt einen bestimmten Prozentsatz deiner Einzahlungen, gedeckelt auf den Höchstbetrag. Die genauen Konditionen hängen von deinem Einkommen und der Anlageform ab. Für Bausparverträge gelten andere Regeln als für Fondssparpläne.
Die Arbeitnehmersparzulage wird nicht automatisch ausgezahlt. Du musst sie in deiner Einkommensteuererklärung beantragen. Dafür trägst du die Daten deines VL-Vertrags in die Anlage Vermögen ein. Das Finanzamt prüft dann, ob du die Einkommensgrenzen einhältst. Wenn du unsicher bist, lohnt sich der Gang zum Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater.
Ein wichtiger Punkt: Die Zulage wird nur gewährt, wenn die Sperrfrist eingehalten wird. Das heißt, du darfst über das Geld nicht vor Ablauf der sieben Jahre verfügen. Wenn du den Vertrag vorher kündigst, musst du die erhaltene Zulage zurückzahlen. Plane also langfristig und betrachte die sieben Jahre als festen Zeitraum, den du durchhältst.
Häufige Fragen rund ums VL-Sparen im Jahr 2026
Viele Menschen fragen sich, ob sich VL-Sparen überhaupt noch lohnt. Die Antwort ist ein klares Ja. Auch wenn die Zinsen bei klassischen Sparformen niedrig sind, bieten Fondssparpläne gute Renditechancen. Dazu kommt der Arbeitgeberzuschuss, der deine Rendite von Anfang an erhöht. Wer diesen Zuschuss nicht mitnimmt, verschenkt bares Geld.
Eine weitere Frage betrifft die Höhe des VL-Betrags. Der gesetzliche Höchstbetrag liegt bei rund 400 Euro pro Jahr. Dein Arbeitgeber kann diesen Betrag einzahlen, muss es aber nicht. In vielen Tarifverträgen ist ein niedrigerer Betrag vereinbart, zum Beispiel rund 40 Euro pro Monat. Du kannst den Betrag aber auch selbst aufstocken, wenn du mehr sparen willst.
Auch die Frage nach dem Risiko ist wichtig. Bei einem Banksparplan ist dein Geld sicher, dafür ist die Rendite gering. Bei einem Fondssparplan kannst du Verluste machen, wenn die Kurse fallen. Langfristig sind Aktienmärkte jedoch meist gestiegen. Wer 15 Jahre oder länger spart, hat historisch gesehen fast immer eine positive Rendite erzielt. Das Risiko sinkt also mit der Anlagedauer.
Schließlich fragen sich viele, ob sie mehrere VL-Verträge haben dürfen. Ja, das ist erlaubt. Du kannst zum Beispiel einen Bausparvertrag und einen Fondssparplan parallel besparen. Allerdings gilt der Höchstbetrag von rund 400 Euro pro Jahr für alle Verträge zusammen. Wenn dein Arbeitgeber also schon rund 400 Euro einzahlt, kannst du keine weiteren VL-Verträge mit Arbeitgeberzuschuss abschließen.
Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.
Häufige Fragen
Dein VL-Vertrag läuft einfach weiter. Du musst nur deinem neuen Arbeitgeber die Vertragsdaten mitteilen, damit er die Zahlungen fortsetzen kann. Der Vertrag selbst bleibt bestehen, egal wo du arbeitest.
Ja, das ist möglich, wenn du einen Bausparvertrag als VL-Anlage gewählt hast. Nach der siebenjährigen Laufzeit kannst du das angesparte Kapital für den Hausbau oder Kauf verwenden. Auch eine Abtretung an die Bank ist denkbar.
Es gibt keinen Unterschied. Vermoegenswirksame Leistungen und vermögensbildende Leistungen sind zwei Begriffe für dasselbe. Beide bezeichnen die Sparleistung des Arbeitgebers, die der Vermögensbildung des Arbeitnehmers dient.
Die genaue Höhe hängt von deinem Einkommen und der Anlageform ab. Für Fondssparpläne gibt es einen Prozentsatz auf die Einzahlungen, für Bausparverträge einen anderen. Die Zulage ist gedeckelt und wird nur bei Einhaltung der Einkommensgrenzen gewährt.
Ja, eine vorzeitige Kündigung ist möglich, aber meist mit Nachteilen verbunden. Du verlierst die Arbeitnehmersparzulage und musst bereits erhaltene Zulagen zurückzahlen. Bei Fondssparplänen kann zudem der Kurs zum Kündigungszeitpunkt niedrig sein.
Nein, vermoegenswirksame Leistungen sind an ein Arbeitsverhältnis gekoppelt. Selbstständige können nicht in den Genuss des Arbeitgeberzuschusses kommen. Sie können aber privat in ähnliche Anlageformen investieren, ohne die staatliche Förderung zu erhalten.
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