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Value Investing: So findest du unterbewertete Aktien für dein Depot

Value Investing klingt kompliziert, ist aber im Kern nur gesunder Menschenverstand. Du kaufst Aktien von guten Unternehmen, wenn sie im Angebot sind. Dieser Ratgeber zeigt dir, wie du dabei systematisch vorgehst.

AktienBewertungLangfristig
Brauche ich das?
Nicht zwingend
Es ist eine Strategie, aber keine Pflicht für deine Geldanlage.
Ist das riskant?
Mäßig
Das Risiko sinkt, wenn du breit streust und geduldig bist.
Wie viel Zeit?
Wenig
Ein paar Stunden pro Monat reichen für den Einstieg.
Was bringt es?
Stabilität
Du setzt auf Substanz statt auf Hype und kurzfristige Trends.

Warum dich das Thema betrifft, auch wenn du kein Profi bist

Vielleicht denkst du, dass Value Investing nur etwas für Börsenprofis ist. Das Gegenteil ist der Fall: Es geht um eine grundlegende Frage, die jeden betrifft, der Geld spart. Nämlich darum, ob du dein hart verdientes Geld zu einem fairen Preis anlegst oder ob du zu viel bezahlst. Wenn du im Supermarkt Sonderangebote nutzt, hast du das Prinzip bereits verstanden.

Die meisten Menschen sparen fürs Alter oder für große Anschaffungen. Doch klassische Sparbücher bringen kaum etwas ein. Aktien sind eine Möglichkeit, dein Vermögen zu vermehren. Aber der Kauf einer Aktie ist wie der Kauf eines Autos: Du willst nicht den überteuerten Gebrauchtwagen, sondern das zuverlässige Modell zum guten Preis. Genau hier setzt Value Investing an.

Der Kern ist einfach: Du kaufst einen Anteil an einem Unternehmen, wenn der Preis niedriger ist als der tatsächliche Wert. Das klingt banal, erfordert aber etwas Übung. Dieser Artikel hilft dir, die Grundlagen zu verstehen, ohne dass du ein BWL-Studium brauchst. Du lernst, worauf du achten musst und wie du typische Fallstricke vermeidest.

Am Ende wirst du in der Lage sein, die ersten Schritte selbst zu gehen. Du musst kein Finanzgenie sein, sondern nur bereit, dich mit ein paar Kennzahlen zu beschäftigen. Der Lohn ist ein ruhigeres Gefühl bei der Geldanlage, weil du weißt, was du tust und warum du es tust.

50 Jahre
ist die Strategie von Warren Buffett bereits erprobt.
2x
so oft wird der Begriff im Vergleich zu 2020 gesucht.
1.000+
Unternehmen sind allein im deutschen Markt gelistet.

Die Grundlagen: Was ist ein Unternehmen wirklich wert?

Um Value Investing zu verstehen, musst du zwei Begriffe unterscheiden: den Preis und den Wert. Der Preis ist das, was du an der Börse zahlst. Der Wert ist das, was das Unternehmen tatsächlich wert ist. Das klingt abstrakt, ist aber logisch: Ein Unternehmen besitzt Gebäude, Maschinen, Patente und vor allem die Fähigkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Stell dir ein kleines Café vor, das jeden Monat 1.000 Euro Gewinn macht. Der Wert dieses Cafés hängt davon ab, wie viel Gewinn es in Zukunft machen wird. Wenn der Besitzer es dir für 10.000 Euro anbietet, ist das ein Schnäppchen. Verlangt er 1 Million Euro, zahlst du viel zu viel. Genauso funktioniert es bei Aktien, nur dass die Zahlen größer sind.

Der wahre Wert einer Aktie ist also eine Schätzung. Du schaust dir an, wie viel Gewinn das Unternehmen heute macht und wie wahrscheinlich es ist, dass dieser Gewinn wächst. Dazu kommen die vorhandenen Vermögenswerte. Wenn du diese Dinge bewertest, erhältst du einen ungefähren inneren Wert. Liegt der Aktienkurs darunter, spricht man von einer unterbewerteten Aktie.

Wichtig ist: Diese Bewertung ist keine exakte Wissenschaft. Zwei Experten können unterschiedliche Meinungen haben. Dein Ziel ist es nicht, den perfekten Wert zu finden, sondern eine grobe Einschätzung zu bekommen. Wenn du eine Aktie findest, die deutlich unter deinem geschätzten Wert liegt, hast du eine mögliche Investition gefunden.

So funktioniert die Strategie: Kaufen, wenn andere verkaufen

Die Funktionsweise von Value Investing lässt sich in drei Schritte unterteilen. Zuerst suchst du nach Unternehmen, die du verstehst. Das kann ein Autobauer, ein Softwarekonzern oder ein Lebensmittelhersteller sein. Wenn du nicht erklären kannst, wie das Unternehmen Geld verdient, lass die Finger davon. Warren Buffett, der bekannteste Value Investor, nennt das den Kreis deiner Kompetenzen.

Im zweiten Schritt bewertest du das Unternehmen. Dafür nutzt du einfache Kennzahlen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) zeigt dir, wie viel du für einen Euro Gewinn zahlst. Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Aktie hindeuten. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) vergleicht den Aktienkurs mit dem bilanziellen Vermögen. Auch hier gilt: Je niedriger, desto günstiger.

Der dritte Schritt ist die Geduld. Du kaufst die Aktie nicht, weil sie steigt, sondern weil sie günstig ist. Es kann Monate oder Jahre dauern, bis der Markt den wahren Wert erkennt. In dieser Zeit kann der Kurs sogar fallen. Das ist normal und gehört zur Strategie dazu. Du verkaufst erst, wenn der Kurs deinen geschätzten Wert erreicht hat oder die Gründe für den Kauf nicht mehr stimmen.

Ein wichtiger Punkt ist die Stimmung an der Börse. Value Investing lebt davon, gegen den Strom zu schwimmen. Wenn alle von einer Aktie begeistert sind, ist sie meist teuer. Wenn alle sie verkaufen, weil es schlechte Nachrichten gibt, kann das eine Chance sein. Du kaufst also nicht das, was gerade hip ist, sondern das, was solide ist und gerade niemand will.

Kosten und Aufwand: Was du wirklich einplanen solltest

Viele denken, dass Value Investing teuer ist oder viel Zeit kostet. Das Gegenteil ist der Fall. Die Kosten für den Handel sind in den letzten Jahren stark gesunken. Du kannst Aktien über Online-Broker für wenige Euro pro Order kaufen. Wichtiger als die Handelskosten sind die laufenden Kosten deines Depots. Achte darauf, dass du kein teures Beratungshonorar zahlst, wenn du selbst investierst.

Der zeitliche Aufwand ist überschaubar. Für den Einstieg reichen ein paar Stunden im Monat. Du musst keine Kurse beobachten oder täglich handeln. Value Investing ist eine langfristige Strategie. Du kaufst und hältst. Das spart Zeit und Nerven. Die meiste Arbeit steckt in der ersten Analyse eines Unternehmens. Danach reicht es, die Entwicklung einmal im Quartal zu prüfen.

Ein Punkt, den viele unterschätzen, sind die Steuern. In Deutschland zahlst du auf Gewinne aus Aktienverkäufen Abgeltungssteuer. Das ist aber nur relevant, wenn du verkaufst. Wenn du lange hältst, zahlst du auch lange keine Steuern. Du solltest dir also nicht wegen der Steuer vom Kauf abhalten lassen, sondern den Fokus auf die Qualität deiner Investition legen.

Zusätzlich gibt es indirekte Kosten, die du nicht in Euro siehst. Das ist die Zeit, die du investierst, um dich weiterzubilden. Bücher, Kurse oder seriöse Finanzblogs sind hier sinnvoll. Diese Investition in dein Wissen zahlt sich aus, weil du bessere Entscheidungen triffst. Betrachte es als Studium für deine persönliche Finanzbildung.

Worauf du bei der Aktienauswahl konkret achten solltest

Die Auswahl der richtigen Aktie ist das Herzstück. Du solltest dich nicht auf Tipps aus dem Internet verlassen, sondern selbst prüfen. Ein guter Anfang ist die Frage: Würde ich das ganze Unternehmen kaufen? Wenn du die Produkte kennst und sie für gut befindest, ist das ein positives Zeichen. Achte auf eine starke Marke und einen Wettbewerbsvorteil, den andere nicht so leicht kopieren können.

Schau dir die Verschuldung an. Ein Unternehmen mit hohen Schulden ist anfällig für Krisen. Wenn die Zinsen steigen oder die Wirtschaft schwächelt, kann es in Schwierigkeiten geraten. Bevorzuge Unternehmen mit wenig Schulden und viel eigenem Kapital. Die Eigenkapitalquote findest du in den Geschäftsberichten, die jedes Unternehmen kostenlos veröffentlicht.

Ein weiteres Kriterium ist die Beständigkeit der Gewinne. Hat das Unternehmen in den letzten zehn Jahren jedes Jahr Gewinn gemacht? Gab es nur selten Verluste? Solche Unternehmen sind planbarer. Sie überstehen auch schlechte Zeiten. Du suchst nicht nach dem nächsten Start-up, sondern nach einem etablierten Betrieb mit einer langen Erfolgsgeschichte.

Vergiss nicht die Dividende. Viele Value-Aktien schütten einen Teil ihres Gewinns an die Aktionäre aus. Das ist ein Zeichen von Stabilität und du bekommst Geld, während du auf die Wertsteigerung wartest. Eine Dividende, die über viele Jahre stabil ist oder sogar steigt, ist ein starkes Indiz für ein solides Geschäftsmodell.

Typische Fehler, die du als Einsteiger unbedingt vermeiden solltest

Der häufigste Fehler ist, eine Aktie nur wegen des niedrigen Kurses zu kaufen. Ein Kurs von 5 Euro ist nicht automatisch günstig. Entscheidend ist das Verhältnis zum Gewinn. Eine Aktie für 100 Euro kann günstig sein, wenn das Unternehmen 20 Euro Gewinn pro Aktie macht. Eine Aktie für 5 Euro kann teuer sein, wenn nur 0,10 Euro Gewinn anfallen. Lass dich nicht vom absoluten Preis blenden.

Ein weiterer Fehler ist die Ungeduld. Value Investing braucht Zeit. Wenn du nach drei Monaten keinen Gewinn siehst und wieder verkaufst, hast du die Strategie nicht verstanden. Du zahlst dann Gebühren und machst oft sogar Verlust. Plane einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren. Nur so kann sich der wahre Wert entfalten.

Viele Einsteiger machen auch den Fehler, alles auf eine Karte zu setzen. Sie finden eine tolle Aktie und investieren ihr ganzes Geld. Das ist gefährlich. Auch die beste Analyse kann falsch liegen. Streue dein Geld auf mindestens fünf bis zehn verschiedene Unternehmen aus verschiedenen Branchen. So reduzierst du das Risiko, dass ein einziger Fehlgriff dein Depot ruiniert.

Zuletzt: Höre nicht auf laute Meinungen. In Foren und sozialen Medien wird viel geschrieben. Manche wollen nur den Kurs pushen, andere haben selbst gekauft und suchen Bestätigung. Vertraue auf deine eigene Analyse und die Fakten aus den Geschäftsberichten. Wenn du unsicher bist, ist es besser, eine Investition zu lassen, als einem Hype hinterherzulaufen.

Dein konkreter Fahrplan: So startest du in 5 Schritten

Schritt eins: Lege ein Depot bei einem seriösen Online-Broker an. Das geht in wenigen Minuten und kostet meist nichts. Du brauchst nur deinen Personalausweis und ein Girokonto. Achte auf niedrige Ordergebühren und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Du musst kein Geld einzahlen, bevor du dich entschieden hast.

Schritt zwei: Bilde dich weiter. Lies ein gutes Buch zum Thema oder folge seriösen Finanzblogs. Lerne die wichtigsten Kennzahlen wie KGV, KBV und Eigenkapitalquote kennen. Du musst keine Excel-Experten werden, aber die Grundlagen solltest du verstehen. Dieser Artikel ist ein erster Schritt, aber nicht der letzte.

Schritt drei: Erstelle eine Watchlist. Notiere dir fünf bis zehn Unternehmen, die du interessant findest. Das können bekannte Marken sein, deren Produkte du selbst nutzt. Schau dir die Geschäftsberichte der letzten Jahre an. Prüfe, ob die Gewinne stabil sind und die Verschuldung niedrig. Notiere dir den aktuellen Kurs und deine Einschätzung des Wertes.

Schritt vier: Kaufe erst dann, wenn der Kurs deutlich unter deinem geschätzten Wert liegt. Das nennt man eine Sicherheitsmarge. Wenn du den Wert auf 100 Euro schätzt, kaufe nicht bei 95 Euro, sondern warte auf 70 oder 80 Euro. Diese Geduld wird belohnt. Beginne mit einer kleinen Summe, zum Beispiel mit einem Bruchteil deines monatlichen Sparbetrags.

Schritt fünf: Überwache deine Investitionen regelmäßig, aber nicht täglich. Einmal im Quartal reicht. Prüfe, ob sich die Geschäfte wie erwartet entwickeln. Wenn sich die Fundamentaldaten verschlechtern, überlege einen Verkauf. Wenn alles gut läuft, halte die Aktie. Wiederhole den Prozess und baue dir so über die Jahre ein solides Portfolio auf.

Die psychologische Seite: Warum Disziplin wichtiger ist als Intelligenz

Value Investing ist zu 20 Prozent Mathematik und zu 80 Prozent Psychologie. Der Markt wird von Angst und Gier getrieben. In Krisen verkaufen alle, in Boomphasen kaufen alle. Deine Aufgabe ist es, ruhig zu bleiben. Wenn der Kurs deiner Aktie fällt, ist das keine Katastrophe, sondern oft eine Kaufgelegenheit. Du musst lernen, deine Emotionen zu kontrollieren.

Ein häufiges Problem ist der Vergleich mit anderen. Wenn ein Freund mit Tech-Aktien schnell reich wird, fühlst du dich mit deinen langweiligen Konsumaktien schlecht. Aber schnelle Gewinne sind oft Glückssache. Value Investing ist ein Marathon, kein Sprint. Du wirst nicht über Nacht reich, aber du baust langfristig Vermögen auf, das stabiler ist.

Disziplin bedeutet auch, sich selbst zu vertrauen. Wenn du eine Aktie analysiert hast und von der Qualität überzeugt bist, lass dich nicht von kurzfristigen Schlagzeilen verunsichern. Nachrichten sind oft übertrieben. Ein Unternehmen, das seit 50 Jahren Gewinne macht, verschwindet nicht wegen eines schlechten Quartals. Halte an deiner Überzeugung fest, solange die Fakten stimmen.

Am Ende geht es um deine persönliche Freiheit. Wenn du weißt, dass du in solide Unternehmen investiert bist, schläfst du besser. Du musst nicht jeden Tag auf den Kurs schauen. Du vertraust dem Prozess. Diese Gelassenheit ist der größte Vorteil von Value Investing. Sie macht dich unabhängig von Marktschwankungen und kurzfristigen Moden.

Dein nächster Schritt nach diesem Artikel

Du hast jetzt die Grundlagen verstanden. Der wichtigste nächste Schritt ist nicht der Kauf einer Aktie, sondern die Vertiefung deines Wissens. Nimm dir ein Notizbuch und schreibe auf, was du gelernt hast. Erkläre die Strategie einer Freundin oder einem Freund. Wenn du es erklären kannst, hast du es verstanden.

Danach solltest du deine erste Watchlist erstellen. Suche dir drei Unternehmen aus deinem Alltag. Das kann der Supermarkt um die Ecke sein, der Getränkehersteller oder der Autobauer. Schau dir die Geschäftsberichte an und notiere die wichtigsten Kennzahlen. Übung macht den Meister, und diese Übung kostet dich nur ein paar Stunden.

Wenn du dich sicher fühlst, kannst du mit einer kleinen Summe starten. Wichtig ist, dass du nur Geld investierst, das du langfristig nicht brauchst. Dein Notgroschen für Notfälle sollte immer auf einem Tagesgeldkonto liegen. Aktien sind für den Vermögensaufbau da, nicht für die kurzfristige Liquidität.

Bleib neugierig und lerne weiter. Die Börse verändert sich, aber die Prinzipien des Value Investings bleiben gleich. Kaufe gute Unternehmen zu fairen Preisen, sei geduldig und lass dich nicht verrückt machen. Wenn du das beherzigst, bist du auf einem sehr guten Weg. Viel Erfolg auf deiner Reise.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du eine Aktie mindestens 5 Jahre halten?
Hast du ein Notgroschen für ungeplante Ausgaben?
Kannst du Kursschwankungen von 30% aushalten?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Du kannst bereits mit kleinen Beträgen starten, viele Broker erlauben den Kauf von Bruchstücken. Für den Anfang reichen 50 bis 100 Euro pro Monat. Wichtig ist, dass du regelmäßig sparst und nicht alles auf einmal investierst.

Nicht ganz. Buy and Hold bedeutet einfach, Aktien lange zu halten. Value Investing ist eine spezielle Auswahlstrategie, bei der du nur unterbewertete Aktien kaufst. Du hältst sie dann, bis der faire Wert erreicht ist, und verkaufst danach.

Die wichtigsten Kennzahlen findest du kostenlos auf Finanzportalen oder in den Geschäftsberichten der Unternehmen. Diese Berichte stehen auf den offiziellen Investor-Relations-Seiten zum Download bereit. Du musst dich nur einmal einloggen und kannst sie als PDF lesen.

Das ist normal und kein Grund zur Panik. Wenn deine Analyse stimmt, ist der Kursverfall eine Chance, günstiger nachzukaufen. Du solltest nur verkaufen, wenn sich die Fundamentaldaten des Unternehmens dauerhaft verschlechtern, nicht wegen kurzfristiger Kursschwankungen.

Nein, das ist unrealistisch. Value Investing ist eine langfristige Strategie, die über Jahre hinweg solide Renditen liefert. Du wirst nicht über Nacht Millionär, aber du kannst dein Vermögen stetig aufbauen. Die Strategie eignet sich nicht für Zocker, sondern für geduldige Anleger.

Für Value Investing ist das nicht nötig. Du kannst die Analysen selbst durchführen, wenn du die Grundlagen verstanden hast. Ein Berater kostet oft viel Geld und hat nicht immer deine Interessen im Blick. Eigeninitiative und Weiterbildung sind hier der bessere Weg.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.