Value Investing für Anfänger: Finde Aktien, die der Markt übersieht
Stell dir vor, du kaufst einen Euro für 50 Cent. Genau das ist die Idee des Value Investings. Du lernst, den wahren Wert eines Unternehmens zu erkennen und kaufst seine Aktie mit einem Sicherheitspuffer. So baust du langfristig Vermögen auf, ohne auf kurzfristige Trends zu setzen.
Warum dich Value Investing betrifft, auch wenn du dich noch nie mit Aktien beschäftigt hast
Vielleicht denkst du, dass dich das Thema Aktien nichts angeht. Doch das stimmt nicht. Wenn du gesetzlich rentenversichert bist, bist du bereits über die gesetzliche Rentenversicherung indirekt am Aktienmarkt beteiligt. Auch deine Krankenkasse oder dein Arbeitgeber, der in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlt, investieren oft in Aktien. Du bist also längst Teil des Systems, nur eben ohne Kontrolle darüber.
Gleichzeitig verliert dein Erspartes auf dem Girokonto jedes Jahr an Kaufkraft. Die Inflation sorgt dafür, dass du dir für dein Geld weniger leisten kannst. Wenn du also langfristig Vermögen aufbauen oder zumindest erhalten willst, kommst du um Sachwerte wie Aktien kaum herum. Value Investing ist dabei eine der sichersten und am besten erforschten Methoden, um am Aktienmarkt Fuß zu fassen.
Der Kern ist einfach: Du kaufst keine Luftschlösser oder Hypes, sondern solide Unternehmen mit echten Produkten und Gewinnen. Das reduziert das Risiko, auf Moden hereinzufallen, die schnell wieder verschwinden. Gerade für Einsteiger ist das beruhigend, weil du nicht das Gefühl haben musst, einer Herde hinterherzulaufen.
Stattdessen entwickelst du ein eigenes Urteilsvermögen. Du lernst, Bilanzen zu lesen und Geschäftsmodelle zu verstehen. Das ist eine Fähigkeit, die dir nicht nur an der Börse hilft, sondern auch im Alltag, wenn du größere Anschaffungen oder Verträge bewertest. Du wirst kritischer und unabhängiger in deinen finanziellen Entscheidungen.
Die Grundlagen: Was ist ein Unternehmen wirklich wert?
Bevor du in Aktien investierst, musst du verstehen, was eine Aktie überhaupt ist. Eine Aktie ist kein Zettel oder eine Zahl auf dem Bildschirm, sondern ein Anteil an einem echten Unternehmen. Wenn du eine Aktie kaufst, bist du Miteigentümer. Du profitierst, wenn das Unternehmen Gewinne erwirtschaftet, und du trägst das Risiko, wenn es Verluste macht.
Der Preis einer Aktie wird an der Börse durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Dieser Preis kann stark schwanken, oft aus irrationalen Gründen wie Angst oder Gier. Der innere Wert eines Unternehmens ist jedoch etwas anderes. Er ergibt sich aus den zukünftigen Gewinnen, die das Unternehmen voraussichtlich erwirtschaften wird. Value Investing bedeutet, den Unterschied zwischen Preis und Wert zu erkennen.
Stell dir ein Haus vor, das 300.000 Euro kostet. Wenn du die Mieteinnahmen und die Substanz des Hauses betrachtest, kommst du vielleicht auf einen inneren Wert von 400.000 Euro. Dann ist der Kauf ein Schnäppchen. Wenn der Markt aber 500.000 Euro verlangt, obwohl der Wert nur 400.000 Euro beträgt, zahlst du zu viel. Genau diese Rechnung überträgst du auf Aktien.
Der berühmteste Value Investor ist Warren Buffett. Er sagt: 'Preis ist, was du zahlst. Wert ist, was du bekommst.' Diese einfache Weisheit ist der Kern der gesamten Strategie. Dein Ziel ist es, Unternehmen zu finden, deren Aktienkurs unter ihrem inneren Wert liegt. So hast du einen Puffer, falls du dich in deiner Bewertung irrst.
Die Funktionsweise: So findest du unterbewertete Aktien
Der Prozess beginnt mit der Suche nach Kandidaten. Du kannst nach Unternehmen suchen, die in Branchen tätig sind, die du verstehst. Wenn du im Einzelhandel arbeitest, kennst du dich vielleicht mit Handelsketten aus. Wenn du im IT-Bereich tätig bist, verstehst du Softwarefirmen. Warren Buffett investiert nur in Unternehmen, deren Geschäftsmodell er in zehn Minuten erklären kann.
Sobald du einen Kandidaten hast, prüfst du die Kennzahlen. Eine wichtige Kennzahl ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Es zeigt, wie viel du für einen Euro Gewinn zahlst. Ein niedriges KGV kann auf eine Unterbewertung hindeuten, aber Vorsicht: Es kann auch bedeuten, dass das Unternehmen Probleme hat. Du musst also tiefer graben und verstehen, warum der Markt den Preis niedrig hält.
Ein weiteres Werkzeug ist das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV). Es vergleicht den Aktienkurs mit dem Eigenkapital des Unternehmens. Wenn der Kurs unter dem Buchwert liegt, kaufst du das Unternehmen quasi unter seinem Substanzwert. Auch hier gilt: Nicht jede günstige Aktie ist automatisch ein Schnäppchen. Manchmal ist sie günstig, weil sie es wert ist.
Entscheidend ist der Sicherheitspuffer, auch Margin of Safety genannt. Du kaufst nicht zum fairen Wert, sondern deutlich darunter. Wenn du denkst, ein Unternehmen ist 100 Euro wert, kaufst du es vielleicht für 70 Euro. So schützt du dich vor Fehleinschätzungen und unerwarteten Krisen. Der Puffer ist dein Airbag für den Fall, dass du dich irrst.
Kosten und Aufwand: Was dich das Investieren wirklich kostet
Viele Anfänger unterschätzen die Kosten, die mit dem Investieren verbunden sind. Es gibt zwei Hauptkostenarten: die laufenden Kosten des Depots und die Kosten für die Käufe selbst. Ein Depot kannst du bei vielen Banken und Brokern kostenlos führen. Achte aber auf versteckte Gebühren, zum Beispiel für Börsenplätze oder Fremdwährungen.
Beim Kauf von Aktien fallen Ordergebühren an. Diese variieren stark zwischen den Anbietern. Einige Neobroker bieten Käufe für sehr geringe Beträge an, während traditionelle Banken oft höhere Gebühren verlangen. Für Einsteiger ist es sinnvoll, mit einem günstigen Broker zu starten und regelmäßig kleinere Beträge zu investieren, anstatt selten große Summen zu bewegen.
Ein weiterer Kostenpunkt ist die Steuer. Auf Gewinne aus Aktienverkäufen zahlst du Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Es gibt jedoch einen Sparerpauschbetrag, der dir pro Jahr steuerfreie Gewinne ermöglicht. Diesen solltest du unbedingt ausnutzen, indem du deine Freistellungsaufträge bei deinem Broker einrichtest.
Der zeitliche Aufwand ist anfangs nicht zu unterschätzen. Du musst lernen, Bilanzen zu lesen und Geschäftsberichte zu verstehen. Das dauert einige Wochen oder Monate. Danach wird es einfacher. Wenn du einmal ein Unternehmen gekauft hast, reicht es, die Quartalszahlen zu verfolgen und deine Bewertung zu überprüfen. Du musst nicht täglich auf den Kurs schauen.
Worauf du bei der Auswahl achten solltest: Qualität vor Quantität
Nicht jede günstige Aktie ist ein gutes Investment. Du solltest auf die Qualität des Unternehmens achten. Ein gutes Unternehmen hat einen Wettbewerbsvorteil, den man auch Burggraben nennt. Das kann eine starke Marke sein, wie bei Coca-Cola, oder ein Monopol, wie bei einem Versorgungsunternehmen. Dieser Vorteil schützt das Unternehmen vor Konkurrenz und sichert langfristige Gewinne.
Achte auf die Verschuldung. Unternehmen mit hohen Schulden sind anfällig für Zinserhöhungen und Wirtschaftskrisen. Ein solides Unternehmen hat wenig Schulden oder zumindest genug Cashflow, um sie jederzeit bedienen zu können. Du kannst die Bilanz prüfen, indem du dir die Eigenkapitalquote ansiehst. Eine hohe Quote bedeutet, dass das Unternehmen finanziell unabhängig ist.
Auch das Management spielt eine entscheidende Rolle. Schau dir an, wer das Unternehmen führt und ob er oder sie eigene Aktien hält. Wenn das Management selbst investiert ist, hat es einen Anreiz, den Aktienkurs langfristig zu steigern. Lies die Berichte des Vorstands und achte auf die Sprache: Sind sie ehrlich oder beschönigen sie Probleme?
Verlasse dich nicht auf einen einzelnen Tipp oder eine Kennzahl. Kombiniere mehrere Faktoren: niedriges KGV, niedriges KBV, geringe Verschuldung, hohe Eigenkapitalquote und ein verständliches Geschäftsmodell. Wenn mehrere dieser Kriterien erfüllt sind, hast du einen guten Kandidaten gefunden. Wenn nur eines zutrifft, lass die Finger davon.
Typische Fehler, die du als Anfänger unbedingt vermeiden solltest
Der größte Fehler ist, auf den fallenden Kurs zu schauen und zu denken, dass es noch günstiger wird. Viele Anfänger warten auf den perfekten Einstiegspunkt und verpassen dann die Erholung. Du kannst den Markt nicht timen. Stattdessen solltest du deine Kaufentscheidung auf Basis des inneren Werts treffen und nicht auf Basis der Kursentwicklung der letzten Wochen.
Ein weiterer Fehler ist die Überdiversifikation. Wenn du 50 verschiedene Aktien kaufst, verwässerst du deine besten Ideen. Value Investing lebt von Konzentration. Warren Buffett sagt: 'Breite Streuung ist nur für diejenigen, die nicht wissen, was sie tun.' Du solltest deine besten 5 bis 10 Ideen auswählen und dort größere Positionen aufbauen.
Viele Einsteiger verkaufen zu früh, sobald die Aktie ein paar Prozent gestiegen ist. Das ist ein psychologischer Fehler. Wenn du ein Unternehmen zu einem guten Preis gekauft hast und es sich gut entwickelt, solltest du es halten. Der Zinseszinseffekt entfaltet sich über Jahre, nicht über Wochen. Verkaufe nur, wenn sich die Fundamentaldaten des Unternehmens nachhaltig verschlechtern.
Ein besonders gefährlicher Fehler ist das Nachkaufen in fallende Kurse ohne neue Analyse. Nur weil eine Aktie günstiger wird, ist sie nicht automatisch attraktiver. Du musst prüfen, ob sich deine ursprüngliche Bewertung geändert hat. Wenn das Unternehmen weiterhin gut dasteht, ist ein Nachkaufen sinnvoll. Wenn nicht, ist es ein Fehler, Geld in ein sinkendes Schiff zu stecken.
Dein konkreter Fahrplan: So startest du in 5 Schritten
Schritt eins: Bilde dich. Lies ein oder zwei Bücher zum Thema, zum Beispiel 'Der intelligente Investor' von Benjamin Graham oder 'Die 25 größten Fehler beim Investieren'. Schau dir kostenlose Videos auf YouTube an oder höre Podcasts. Du musst kein Finanzprofi werden, aber die Grundlagen solltest du verstehen, bevor du Geld investierst.
Schritt zwei: Lege einen Notgroschen an. Bevor du auch nur eine Aktie kaufst, solltest du drei bis sechs Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto haben. Dieser Puffer schützt dich davor, im Notfall Aktien verkaufen zu müssen. Aktien sind langfristige Anlagen, und du solltest sie nicht anfassen müssen, wenn dein Auto repariert werden muss oder die Waschmaschine kaputtgeht.
Schritt drei: Eröffne ein Depot. Wähle einen Anbieter mit niedrigen Gebühren und einer benutzerfreundlichen App. Achte darauf, dass du einen Freistellungsauftrag einrichten kannst, um deinen Sparerpauschbetrag zu nutzen. Lege dein Depot als Einzelkonto an, nicht als Gemeinschaftskonto, um die Steuererklärung einfach zu halten.
Schritt vier: Starte mit einem kleinen Betrag. Du musst nicht sofort 10.000 Euro investieren. Beginne mit 500 oder 1.000 Euro und kaufe eine oder zwei Aktien, die du gründlich analysiert hast. Fühle dich in den Prozess ein, beobachte, wie sich die Kurse bewegen, und lerne, deine Emotionen zu kontrollieren. Mit der Zeit kannst du deine Positionen ausbauen.
Schritt fünf: Überprüfe dein Portfolio regelmäßig, aber nicht zu oft. Einmal im Quartal reicht völlig aus. Schau dir die Geschäftsberichte an, prüfe, ob deine Bewertung noch stimmt, und entscheide, ob du nachkaufst oder verkaufst. Halte an deiner Strategie fest, auch wenn der Markt volatil ist. Geduld ist die wichtigste Tugend eines Value Investors.
Die psychologischen Fallen: Wie du ruhig bleibst, wenn der Markt tobt
Der Aktienmarkt ist ein emotionaler Ort. Wenn die Kurse steigen, wirst du gierig und willst mehr kaufen. Wenn sie fallen, bekommst du Angst und willst verkaufen. Genau dieses Verhalten führt dazu, dass viele Anleger teuer kaufen und billig verkaufen. Value Investing hilft dir, diese Emotionen zu kontrollieren, weil du einen klaren Plan hast.
Ein bewährtes Mittel ist das Führen eines Investment-Tagebuchs. Schreibe auf, warum du eine Aktie gekauft hast, zu welchem Preis und welche Erwartungen du hast. Wenn der Kurs fällt, kannst du dein Tagebuch lesen und dich daran erinnern, dass du einen Sicherheitspuffer eingebaut hast. Das gibt dir die Ruhe, die du brauchst, um nicht panisch zu reagieren.
Akzeptiere, dass du nicht immer richtig liegen wirst. Auch die besten Investoren der Welt machen Fehler. Wichtig ist, dass deine Gewinne deine Verluste übertreffen. Wenn du in 10 Aktien investierst und 7 sich gut entwickeln, während 3 scheitern, hast du trotzdem eine gute Rendite. Der Sicherheitspuffer sorgt dafür, dass deine Verluste begrenzt bleiben.
Vergleiche dich nicht mit anderen. Wenn dein Freund mit Kryptowährungen oder Tech-Aktien schnelle Gewinne macht, kann das neidisch machen. Aber diese Gewinne sind oft Glückssache und nicht nachhaltig. Bleib bei deiner Strategie und vertraue auf den Zinseszinseffekt. Langfristig schlägt ein solides Value-Portfolio die meisten kurzfristigen Spekulationen.
Dein erster Kauf: Ein konkretes Beispiel, wie du vorgehst
Angenommen, du interessierst dich für ein Unternehmen aus der Konsumgüterbranche, das dir bekannt vorkommt. Du findest heraus, dass es ein KGV von 12 hat, während der Branchendurchschnitt bei 18 liegt. Das ist ein erster Hinweis auf eine mögliche Unterbewertung. Du schaust dir die Bilanz an und siehst, dass das Unternehmen kaum Schulden hat und eine Eigenkapitalquote von 60 Prozent aufweist.
Du prüfst die Gewinnentwicklung der letzten fünf Jahre. Die Gewinne sind stetig gestiegen, ohne große Ausschläge. Das Management hat in den letzten Jahren Aktien zurückgekauft, was ein Zeichen für Vertrauen in die eigene Firma ist. Du liest den letzten Geschäftsbericht und verstehst, warum das Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil hat: Es besitzt eine starke Marke, die die Kunden lieben.
Jetzt berechnest du den inneren Wert grob. Du nimmst den aktuellen Gewinn pro Aktie und multiplizierst ihn mit einem angemessenen Faktor, zum Beispiel dem Branchendurchschnitt von 18. Das ergibt einen fairen Wert, der deutlich über dem aktuellen Kurs liegt. Du hast also eine Margin of Safety von etwa 30 Prozent. Das ist ein gutes Signal.
Du kaufst eine kleine Position, zum Beispiel für 500 Euro. Du richtest einen Kursalarm ein, um informiert zu werden, wenn der Kurs stark fällt oder steigt. Du notierst in deinem Tagebuch, warum du gekauft hast. Dann wartest du. Du schaust nicht täglich auf den Kurs, sondern nur einmal pro Woche. Du hast einen Plan, und du hältst dich daran.
Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.
Häufige Fragen
Du kannst bereits mit 100 Euro pro Monat beginnen. Viele Broker erlauben den Kauf von Bruchstücken, sodass du auch teurere Aktien mit kleinen Beträgen kaufen kannst. Wichtiger als die Höhe ist die Regelmäßigkeit.
Ja, du profitierst vom Sparerpauschbetrag, der dir jährlich steuerfreie Gewinne ermöglicht. Wenn du Aktien länger als ein Jahr hältst, sind Kursgewinne in Deutschland ohnehin steuerfrei, da es keine Spekulationsfrist mehr gibt. Dividenden werden jedoch immer besteuert.
Value-Investoren suchen unterbewertete Unternehmen mit stabilen Gewinnen. Growth-Investoren setzen auf stark wachsende Firmen, auch wenn sie teuer sind. Value ist defensiver und setzt auf Sicherheitspuffer, Growth ist offensiver und setzt auf Zukunftserwartungen.
Es gibt spezielle Value-ETFs, die Indizes mit günstigen Bewertungen abbilden. Das ist eine einfache Möglichkeit, die Strategie umzusetzen, ohne einzelne Aktien zu analysieren. Allerdings verpasst du die Feinauswahl, die ein aktiver Value-Investor treffen kann.
Idealerweise mehrere Jahre, oft sogar Jahrzehnte. Warren Buffett sagt, seine Lieblingshaltedauer sei 'für immer'. Du solltest nur verkaufen, wenn sich die Fundamentaldaten des Unternehmens nachhaltig verschlechtern oder die Aktie massiv überbewertet ist.
Zuerst ruhig bleiben und dein Investment-Tagebuch lesen. Prüfe, ob sich deine ursprüngliche Bewertung geändert hat. Wenn das Unternehmen weiterhin solide ist, ist der Kursrückgang eine Chance zum Nachkaufen. Wenn nicht, solltest du den Verlust begrenzen und verkaufen.
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