StudySmarter

Ratgeber · Investieren

Value-ETFs: So investierst du in unterbewertete Aktien

Ein Value-ETF bündelt Aktien, die im Vergleich zu fundamentalen Kennzahlen als unterbewertet gelten. Für deine Geldanlage bedeutet das: Du setzt gezielt auf Substanzwerte statt auf stark wachsende, aber oft hoch bewertete Unternehmen.

11 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Value-ETFs wählen Aktien anhand von Bewertungskennzahlen wie Kurs-Gewinn-Verhältnis und Kurs-Buchwert-Verhältnis aus.
  • Die jährliche Gesamtkostenquote liegt bei Value-ETFs typischerweise zwischen 0,20 und 0,65 Prozent.
  • Ein Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren ist sinnvoll, da Value-Strategien längere Schwächephasen haben können.
  • Die Fondsgröße sollte mindestens 100 Millionen Euro betragen, um das Risiko einer Fondsschließung zu verringern.

01 · Grundlagen

Was ist ein Value-ETF?

Ein Value-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Value-Strategie umsetzt. Er investiert in Aktien von Unternehmen, deren Börsenkurs im Verhältnis zu ihrem inneren Wert als zu niedrig eingeschätzt wird.

Die Auswahl der Aktien erfolgt nicht nach der Größe eines Unternehmens, sondern nach festen Bewertungsregeln. Ein Indexanbieter prüft dafür regelmäßig Kennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis oder das Kurs-Buchwert-Verhältnis und nimmt nur die Titel auf, die im Vergleich zum Gesamtmarkt als günstig gelten. So entsteht ein Portfolio, das sich bewusst vom klassischen Marktindex unterscheidet.

Für dich bedeutet das: Du kaufst mit einem einzigen Wertpapier eine breite Streuung über viele verschiedene Substanzwerte. Die Strategie basiert auf der Annahme, dass der Markt Preise zeitweise falsch einschätzt und sich diese Fehlbewertungen langfristig korrigieren.

Der Value-Faktor setzt auf Substanzaktien, die im Vergleich zu ihrem inneren Wert als unterbewertet gelten.

Kurz erklärt

Value-ETF

Ein börsengehandelter Fonds, der in Aktien von Unternehmen investiert, die unter ihrem inneren Wert gehandelt werden. Die Auswahl basiert auf fundamentalen Kennzahlen, nicht auf der Marktkapitalisierung.

Der Value-Faktor setzt auf Substanzaktien, die am Kapitalmarkt im Vergleich zu ihrem inneren Wert als unterbewertet gelten.

02 · Checkliste

Welche Bewertungs­kennzahlen nutzen Value-ETFs?

Value-Indizes filtern Aktien anhand klassischer Fundamentaldaten. Diese Kennzahlen helfen, unterbewertete Unternehmen von hoch bewerteten Wachstumsaktien zu unterscheiden.

Die Indexanbieter kombinieren meist mehrere fundamentale Kennzahlen, um nicht nur auf ein einzelnes Merkmal hereinzufallen. Ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis allein kann auch auf ein strukturelles Problem hindeuten, deshalb ergänzen viele Indizes die Analyse um Bilanz- und Cashflow-Daten.

Für deine Einordnung hilft ein Blick auf die gängigsten Filter, die in den Indexregeln definiert sind:

  • Das Kurs-Gewinn-Verhältnis setzt den aktuellen Aktienkurs ins Verhältnis zum Gewinn je Aktie und zeigt, wie teuer ein Unternehmen im Verhältnis zu seiner Ertragskraft ist.
  • Das Kurs-Buchwert-Verhältnis vergleicht den Börsenwert mit dem bilanziellen Eigenkapital und ist besonders bei Unternehmen mit hohen Sachwerten aussagekräftig.
  • Das Verhältnis von Unternehmenswert zu operativem Cashflow zeigt, wie oft der operative Zahlungsstrom im Gesamtwert des Unternehmens enthalten ist.
  • Die Dividendenrendite gibt an, wie hoch die Ausschüttung eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ausfällt.

Typische Kennzahlen für die Aktienauswahl

01

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): Setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum Gewinn je Aktie.

02

Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV): Vergleicht den Aktienkurs mit dem bilanziellen Eigenkapital je Aktie.

03

Verhältnis von Unternehmenswert zu operativem Cashflow: Zeigt, wie oft der operative Cashflow im Unternehmenswert enthalten ist.

04

Dividendenrendite: Gibt an, wie hoch die Ausschüttung eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ausfällt.

03 · Vergleich

Value-ETFs im Vergleich: Physisch oder synthetisch?

Die Replikationsmethode bestimmt, wie ein ETF seinen Index abbildet. Bei Value-ETFs ist die physische Replikation am weitesten verbreitet, es gibt aber auch swap-basierte Produkte.

Die Mehrheit der verfügbaren Value-ETFs setzt auf die physische Replikation. Dabei hält der Fonds die im Index enthaltenen Aktien entweder vollständig oder in einer optimierten Auswahl direkt im Fondsvermögen. Das reduziert die Abhängigkeit von einem Vertragspartner.

Nur wenige Nischenprodukte, etwa auf den CAPE-Index, bilden ihre Wertentwicklung über ein Tauschgeschäft mit einem Kontrahenten ab. Bei dieser synthetischen Variante besteht ein geringes Kontrahentenrisiko, das gesetzlich begrenzt ist, aber nicht vollständig entfällt.

Für die meisten Anleger ist ein physisch replizierender Value-ETF die robuster wirkende Wahl.

Replikationsmethoden bei Value-ETFs
Physische ReplikationSynthetische Replikation
Funktions­weiseDer ETF hält die im Index enthaltenen Aktien direkt im Fondsvermögen.Der ETF bildet den Index über ein Tauschgeschäft (Swap) mit einem Kontrahenten ab.
Verbreitung bei Value-ETFsDie Mehrheit der verfügbaren Value-ETFs nutzt die vollständige oder optimierte physische Replikation.Nur wenige Nischenprodukte, etwa auf den CAPE-Index, setzen auf Swaps.

04 · Kosten

Was kostet ein Value-ETF?

Die Gesamtkostenquote (TER) ist die wichtigste laufende Kostenposition. Sie wird jährlich vom Fondsvermögen abgezogen und schmälert deine Rendite.

Die jährliche Gesamtkostenquote liegt bei Value-ETFs in einer Spanne von 0,20 bis 0,65 Prozent. Der marktübliche Durchschnitt für die großen Standardprodukte beträgt 0,25 Prozent pro Jahr, während spezialisierte Strategien wie der CAPE-Ansatz mit 0,65 Prozent deutlich teurer sind.

Die TER wird direkt aus dem Fondsvermögen entnommen und schmälert damit automatisch deine Rendite. Zusätzlich entstehen im Fonds Transaktionskosten, die nicht in der TER enthalten sind und je nach Umschichtungshäufigkeit des Index variieren.

Eine TER von 0,65 Prozent statt 0,25 Prozent kostet dich bei 10.000 Euro Anlage 40 Euro pro Jahr zusätzlich.

Jährliche Gesamtkostenquote (TER) von Value-ETFs

Günstige Value-ETFs0,20 % p.a.
Marktüblicher Durchschnitt0,25 % p.a.
Spezialisierte Value-ETFs0,65 % p.a.

05 · Was gilt

Wie funktioniert die Ertragsverwendung bei Value-ETFs?

Value-ETFs gibt es in zwei Varianten: thesaurierend und ausschüttend. Deine Wahl beeinflusst den Steuerzeitpunkt und den Zinseszinseffekt.

Bei thesaurierenden Value-ETFs werden Dividenden und Zinsen automatisch wieder im Fonds angelegt. Der Zinseszinseffekt wirkt ohne dein Zutun, allerdings wird die Steuer auf die Vorabpauschale jährlich fällig und muss über dein Verrechnungskonto gedeckt sein.

Ausschüttende Value-ETFs überweisen die Erträge regelmäßig auf dein Konto. Du entscheidest selbst, ob du das Geld reinvestierst oder entnimmst, und die Abgeltungsteuer wird direkt bei der Ausschüttung einbehalten.

Deine Wahl beeinflusst den Steuerzeitpunkt und den Zinseszinseffekt, nicht aber die grundsätzliche Höhe der Steuerlast.

Thesaurierend

·Dividenden und Zinsen werden automatisch wieder im Fonds angelegt.
·Der Zinseszinseffekt wirkt ohne dein Zutun.
·Die Steuer auf die Vorabpauschale wird jährlich fällig.

Ausschüttend

·Dividenden werden regelmäßig auf dein Verrechnungskonto überwiesen.
·Du entscheidest selbst, ob du die Erträge reinvestierst oder entnimmst.
·Die Abgeltungsteuer wird direkt bei Ausschüttung einbehalten.

06 · Vergleich

Value-ETF oder Growth-ETF: Was passt zu dir?

Value und Growth sind gegensätzliche Anlagestile. Während Value auf günstige Substanzwerte setzt, kauft Growth Aktien mit hohem Umsatz- und Gewinnwachstum.

Value-ETFs konzentrieren sich auf unterbewertete Unternehmen mit etablierten Geschäftsmodellen, häufig aus Sektoren wie Finanzen, Versorger, Industrie und Konsumgüter. Growth-ETFs setzen dagegen auf wachstumsstarke Unternehmen mit überdurchschnittlichen Zuwachsraten, die oft in Technologie, Kommunikation oder zyklischem Konsum zu finden sind.

In Korrekturen zeigen Value-Aktien häufig geringere Rückgänge, da ihre Bewertungen bereits vorher niedrig waren. Dafür nimmst du an extremen Kursrallyes von hoch bewerteten Wachstumsunternehmen weniger teil und musst mit einem geringeren Wachstumspotenzial im Aufschwung rechnen.

Value bietet dir stabilere Renditen mit geringerem Wachstumspotenzial, Growth höhere Renditechancen bei höherem Risiko.

Value-ETFs und Growth-ETFs im Vergleich
Value-ETFGrowth-ETF
FokusUnterbewertete Unternehmen mit etablierten Geschäftsmodellen.Wachstumsstarke Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial.
Typische SektorenFinanzen, Versorger, Industrie, Konsumgüter.
Verhalten in KorrekturenOft robuster, da die Aktien bereits als günstig bewertet gelten.
Rendite-Risiko-ProfilStabile Renditen, geringeres Wachstumspotenzial.Höhere Renditechancen, aber auch höheres Risiko.

07 · Hintergrund

Welcher Anlagehorizont ist für Value-ETFs sinnvoll?

Der Value-Faktor kann über lange Zeiträume eine höhere Rendite als der breite Markt erzielen. Dafür musst du aber temporäre Phasen der Underperformance aushalten können.

Ein Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren ist für Value-ETFs sinnvoll. Die historische Betrachtung zeigt, dass der Value-Faktor über lange Zeiträume gegenüber klassisch nach Marktkapitalisierung gewichteten Indizes überlegen war, auch wenn diese Strategie zwischenzeitlich längere Schwächephasen durchlaufen kann.

In starken, von Wachstumsaktien getriebenen Aufwärtstrends läuft Value dem Markt oft hinterher. Du nimmst an extremen Kursrallyes von Unternehmen, die fundamental hoch bewertet sind, weniger teil und musst diese temporäre Underperformance aushalten können.

Wer die nötige Geduld mitbringt und Bewertungszyklen aussitzen kann, bekommt mit Value-ETFs ein wissenschaftlich fundiertes Portfolio aus fundamental unterbewerteten Substanzwerten.

Ein Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren ist für Value-ETFs sinnvoll. Die historische Betrachtung zeigt, dass der Value-Faktor in der Vergangenheit über lange Zeiträume gegenüber klassisch nach Marktkapitalisierung gewichteten Indizes überlegen war.

Zwischenzeitlich kann diese Strategie jedoch längere Schwächephasen durchlaufen. In starken, von Wachstumsaktien getriebenen Aufwärtstrends läuft Value dem Markt oft hinterher. Du nimmst an extremen Kursrallyes von Unternehmen, die fundamental hoch bewertet sind, weniger teil.

Wer die nötige Geduld mitbringt und Bewertungszyklen aussitzen kann, bekommt mit Value-ETFs ein wissenschaftlich fundiertes Portfolio aus fundamental unterbewerteten Substanzwerten.

08 · Checkliste

Worauf achtest du bei der Auswahl eines Value-ETF?

Nicht jeder Value-ETF ist gleich. Neben der Indexmethodik entscheiden Fondsgröße, Kosten und Replikationsmethode über die Qualität des Produkts.

Ein Fondsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro verringert das Risiko, dass der ETF geschlossen wird, und eine TER am unteren Ende der Spanne schont deine Rendite.

Prüfe vor dem Kauf diese Kriterien:

  • Das Fondsvolumen sollte mindestens 100 Millionen Euro betragen, um das Risiko einer Fondsschließung zu verringern.
  • Die Gesamtkostenquote sollte am unteren Ende der Spanne von 0,20 bis 0,65 Prozent liegen.
  • Die Replikationsmethode sollte physisch sein, idealerweise mit vollständiger Replikation.
  • Die Indexmethodik sollte zu deinen Vorstellungen passen, also welche Kennzahlen verwendet werden und wie streng gefiltert wird.
  • Die Ertragsverwendung wählst du je nach Anlageziel zwischen thesaurierend und ausschüttend.
  • Das Fondsdomizil Irland ist bei Value-ETFs das häufigste und steuerlich etabliert.

Kriterien für die ETF-Auswahl

01

Fondsvolumen: Mindestens 100 Millionen Euro, um das Risiko einer Fondsschließung zu verringern.

02

Gesamtkostenquote: Achte auf eine TER am unteren Ende der Spanne von 0,20 bis 0,65 Prozent.

03

Replikationsmethode: Bevorzuge physisch replizierende ETFs mit vollständiger Replikation.

04

Indexmethodik: Prüfe, welche Kennzahlen der Index verwendet und wie streng er filtert.

05

Ertragsverwendung: Wähle je nach Anlageziel zwischen thesaurierend und ausschüttend.

06

Fondsdomizil: Irland ist bei Value-ETFs das häufigste Domizil und steuerlich etabliert.

09 · Fehler vermeiden

Welche Fehler solltest du bei Value-ETFs vermeiden?

Typische Fehler entstehen durch falsche Erwartungen an die Strategie oder durch Vernachlässigung der Produktdetails. Diese Punkte solltest du beachten.

Der häufigste Fehler ist ein zu kurzer Anlagehorizont. Wer nach drei Jahren ohne Outperformance verkauft, realisiert Verluste und verpasst die Erholung, die den Value-Faktor langfristig ausmacht.

Achte außerdem darauf, nicht nur auf die historische Wertentwicklung zu schauen, denn die Rendite der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft. Die Indexmethodik ist wichtiger, weil sie bestimmt, welche Aktien tatsächlich im Portfolio landen.

Übersehe nicht die Klumpenrisiken: Value-Indizes sind oft stark in Finanz- und Industrietiteln gewichtet.

Häufige Fehler im Umgang mit Value-ETFs

·Zu kurzer Anlagehorizont: Wer nach drei Jahren ohne Outperformance verkauft, realisiert Verluste und verpasst die Erholung.
·Nur auf die Wertentwicklung schauen: Die historische Rendite ist keine Garantie für die Zukunft. Die Indexmethodik ist wichtiger.
·Kosten ignorieren: Die jährlichen Gesamtkostenquoten von Value-ETFs liegen zwischen 0,20 und 0,65 Prozent.
·Klumpenrisiken übersehen: Value-Indizes sind oft stark in Finanz- und Industrietiteln gewichtet. Prüfe die Sektorverteilung.
·Fondsgröße vernachlässigen: ETFs mit weniger als 100 Millionen Euro Volumen können geschlossen werden.

10 · Im Vertrag

Steuern auf Value-ETFs: Was gilt 2026?

Deine Erträge aus Value-ETFs unterliegen der Abgeltungsteuer. Die Teilfreistellung für Aktienfonds reduziert die Steuerlast.

Auf Kapitalerträge aus Value-ETFs fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer an. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer, was die Gesamtbelastung auf rund 26,4 Prozent erhöht.

Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent. Das bedeutet: Nur 70 Prozent deiner Erträge aus Value-ETFs werden besteuert, die restlichen 30 Prozent bleiben steuerfrei.

Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1.000 Euro pro Person und Jahr, bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2.000 Euro pro Jahr.

11 · Vergleich

Wie entwickelt sich ein Value-ETF in verschiedenen Marktphasen?

Value-ETFs verhalten sich in Bullen-, Bären- und Seitwärtsmärkten unterschiedlich. Diese Muster helfen dir, die Strategie einzuordnen.

In einem Bullenmarkt, der oft von Wachstumsaktien getrieben wird, bleibt ein Value-ETF häufig hinter dem breiten Markt zurück. Eine Outperformance ist aber möglich, wenn die Bewertungsunterschiede extrem werden und Anleger in günstigere Segmente umschichten.

In einem Bärenmarkt zeigt sich der Vorteil der Strategie: Da Value-Aktien bereits als günstig bewertet gelten und oft etablierte Geschäftsmodelle aufweisen, fallen die Rückgänge häufig geringer aus als bei Wachstumsaktien oder dem Gesamtmarkt.

In Korrekturen zeigen Value-ETFs häufig geringere Drawdowns als Wachstumsaktien oder der Gesamtmarkt.

Value-ETFs in unterschiedlichen Marktphasen
MarktphaseVerhalten des Value-ETF
BullenmarktStarker Aufwärtstrend, oft von Wachstumsaktien getrieben.Bleibt oft hinter dem breiten Markt zurück, Outperformance ist aber möglich.
BärenmarktKorrektur oder Crash am Gesamtmarkt.Oft robuster, da Value-Aktien bereits als günstig bewertet gelten und etablierte Geschäftsmodelle aufweisen.
SeitwärtsmarktKeine klare Richtung, der Markt bewegt sich in einer Spanne.Outperformance möglich, da die spezifischen Eigenschaften von Substanzwerten hier wirken.

Häufige Fragen

Fragen zu Value-ETFs

Investieren

Mehr zu Investieren

thesaurierender ETFGrowth-AktienValue-InvestingValue ETF-VergleichValue Investing einfach erklärtValue Investing ErklärungValue Investing für AnfängerValue Investing lohnt sich

Weiter mit Finanzen

Ratgeber zu Versicherung, Geldanlage und Studienfinanzierung für Studierende.

Alle Finanz-Ratgeber
FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026