Ratgeber · Investieren
P2P-Kredite sinnvoll: Wann sich die Anlageklasse für dich lohnt
P2P-Kredite versprechen hohe Zinsen, bringen aber ein erhebliches Verlustrisiko mit. Ob die Anlageklasse für dich sinnvoll ist, hängt von deiner Risikobereitschaft und deiner sonstigen Vermögensaufteilung ab.
10 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- P2P-Kredite sind Darlehen von Privatperson zu Privatperson, die über Online-Plattformen vermittelt werden.
- Die hohen Renditechancen gehen mit einem Totalverlustrisiko einher, da es keine Einlagensicherung gibt.
- Für Kreditnehmer mit schwacher Bonität können P2P-Kredite eine Alternative zur Hausbank sein.
- Als Anleger solltest du nur einen kleinen Teil deines Vermögens in diese riskante Anlageklasse investieren.
01 · Grundlagen
Was sind P2P-Kredite?
Der Begriff Peer-to-Peer beschreibt ein Geschäft direkt zwischen zwei Privatpersonen. Im Finanzbereich bedeutet das: Du vergibst als Privatperson einen Kredit an eine andere Privatperson, ohne dass eine Bank dazwischengeschaltet ist.
Ein P2P-Kredit ist ein Darlehen, das direkt zwischen zwei Privatpersonen zustande kommt. Die Abkürzung steht für Peer-to-Peer und beschreibt den Kern der Idee: Du gibst dein Geld nicht einer Bank, sondern leihst es über eine Online-Plattform an eine andere Person. Für Kreditnehmer ist das oft eine Alternative, wenn die Hausbank keinen Kredit bewilligt.
Die Plattform selbst ist dabei nur der Vermittler. Sie vergibt keine eigenen Kredite, sondern bringt Angebot und Nachfrage zusammen. Für dich als Anleger bedeutet das: Du trägst das Risiko des Kreditausfalls direkt, erhältst im Gegenzug aber auch die Zinsen, die sonst die Bank einbehalten würde.
P2P-Kredite sind unbesicherte Darlehen von Privatperson zu Privatperson. Das unterscheidet sie grundlegend von klassischen Bankeinlagen.
Kurz erklärt
P2P-Kredite
Ein Darlehen, das eine Privatperson an eine andere Privatperson vergibt. Die Vermittlung übernehmen spezielle Online-Plattformen, die als Marktplatz fungieren.
Die Plattform selbst vergibt keine Kredite, sondern bringt Kreditnehmer und Anleger zusammen und schätzt die Bonität der Kreditnehmer ein.
02 · Schritt für Schritt
So funktioniert die Abwicklung über eine Plattform
P2P-Plattformen sind Online-Marktplätze. Sie nehmen Kreditanträge entgegen, bewerten die Zahlungsfähigkeit der Antragsteller und teilen die Kredite in Risikoklassen ein.
Der Ablauf beginnt mit deiner Registrierung auf einer P2P-Plattform. Dort gibst du neben deinen persönlichen Daten auch deine Risikoneigung an. Diese Einstufung bildet die Grundlage für deine spätere Anlagestrategie und steuert, welche Kredite dir die Plattform vorschlägt.
Die Plattform prüft eingehende Kreditanträge anhand von Einkommensnachweisen, Rückzahlungshistorien und Daten von Auskunfteien wie der Schufa. Aus diesen Informationen ergibt sich eine Risikoklasse für jeden Kredit. Je schlechter die Bonität des Kreditnehmers, desto höher ist der Zins, den du als Anleger erhältst.
Für die eigentliche Investition hast du zwei Möglichkeiten:
- Du wählst einzelne Kredite manuell aus und entscheidest selbst, welche Projekte du finanzierst.
- Du nutzt eine Autoinvestment-Funktion, die dein Geld automatisch auf viele Kredite verteilt, die zu deinem Risikoprofil passen.
Viele Plattformen bieten zudem einen Sekundärmarkt. Dort kannst du Kreditanteile vor Laufzeitende verkaufen oder in bereits laufende Kredite einsteigen. Die Liquidität ist jedoch nicht garantiert.
Registrierung und Risikoprofil
Du meldest dich auf einer Plattform an und gibst deine persönliche Risikoneigung an. Diese Angabe bildet die Grundlage für deine spätere Anlagestrategie.
Bonitätseinschätzung durch die Plattform
Die Plattform prüft Kreditanfragen anhand von Daten wie Einkommensnachweisen, Rückzahlungshistorien und Auskünften von Wirtschaftsauskunfteien. Daraus ergibt sich eine Risikoklasse für jeden Kredit.
Investition in Kreditanteile
Du wählst einzelne Kredite aus oder nutzt eine Autoinvestment-Funktion. Dein Geld wird dann entsprechend deines Risikoprofils auf viele verschiedene Kreditprojekte verteilt.
Rückzahlung und Zinserträge
Der Kreditnehmer zahlt den Kredit in Raten zurück. Die Zinszahlungen fließen dir als Anleger direkt zu, abzüglich eventueller Gebühren der Plattform.
Mahnwesen und Inkasso
Zahlt ein Kreditnehmer nicht, übernimmt die Plattform in der Regel das Mahnverfahren und leitet es bei Bedarf an ein Inkassobüro weiter. Ein Erfolg ist dabei nicht garantiert.
03 · Vergleich
P2P-Kredite im Vergleich zu Tagesgeld und Aktien
Die Anlageklasse unterscheidet sich grundlegend von klassischen Geldanlagen. Der Vergleich zeigt, wo P2P-Kredite im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Rendite stehen.
Die drei Anlageklassen unterscheiden sich in fast allen relevanten Punkten. Tagesgeld ist durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt und täglich verfügbar, bringt aber nur geringe Zinsen. Aktienfonds bieten langfristig höhere Renditechancen, unterliegen jedoch Kursschwankungen.
P2P-Kredite liegen dazwischen, aber näher am Risiko von Aktien als an der Sicherheit von Tagesgeld. Die Renditeerwartung ist oft zweistellig, gleichzeitig ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Eine Einlagensicherung gibt es nicht.
Der entscheidende Unterschied zum Tagesgeld ist das Verlustrisiko. Während du bei einer Bank dein Geld auch im Insolvenzfall bis zur gesetzlichen Grenze zurückbekommst, haftest du bei P2P-Krediten direkt für den Ausfall des Kreditnehmers.
Steuerlich werden P2P-Erträge wie andere Kapitalerträge mit 25 Prozent Abgeltungsteuer belastet. Bei Aktienfonds greift die Teilfreistellung von 30 Prozent, die es bei P2P-Krediten nicht gibt.
| P2P-Kredite | Tagesgeld | Aktienfonds | |
|---|---|---|---|
| Renditeerwartung | Hohe Renditechancen, aber sehr risikoreich | Risikoärmere Alternative in Zeiten steigender Zinsen | |
| Verlustrisiko | Totalverlust möglich, keine Einlagensicherung | ||
| Verfügbarkeit | Eingeschränkt, Sekundärmarkt nicht immer vorhanden | ||
| Steuerliche Behandlung | Abgeltungsteuer 25 Prozent, Selbstangabe in Anlage KAP | Abgeltungsteuer 25 Prozent, automatischer Einbehalt durch Bank |
04 · Was gilt
Für wen sind P2P-Kredite als Geldanlage geeignet?
Die Anlageklasse eignet sich nicht für jeden. Entscheidend sind deine Risikotragfähigkeit und die Struktur deines Gesamtvermögens.
Die Anlageklasse eignet sich für dich, wenn du bereits ein diversifiziertes Depot mit Aktien und ETFs besitzt und eine Beimischung mit hoher laufender Ausschüttung suchst. Du solltest einen Totalverlust des eingesetzten Kapitals verkraften können, ohne dass deine finanzielle Planung ins Wanken gerät.
Nicht geeignet sind P2P-Kredite für Geld, das du kurzfristig brauchst oder das als Notgroschen dient. Auch wenn du auf regelmäßige, sichere Auszahlungen angewiesen bist, ist die Anlageklasse falsch für dich. Die fehlende Einlagensicherung macht P2P-Kredite zu einer grundlegend anderen Anlage als Tagesgeld oder Festgeld.
P2P-Kredite sind nur als kleine Beimischung für risikofähige Anleger sinnvoll. Der Anteil am Gesamtvermögen sollte so gewählt sein, dass ein Totalverlust dich nicht ernsthaft trifft.
Eher geeignet
Eher ungeeignet
05 · Kosten
Die Kosten beim Investieren in P2P-Kredite
Die Gebührenstrukturen der Plattformen sind unterschiedlich. Grundsätzlich fallen Kosten bei der Registrierung, der Kreditvermittlung und teilweise beim Verkauf auf dem Sekundärmarkt an.
Die Registrierung bei einer P2P-Plattform ist in der Regel kostenlos. Kosten entstehen erst, wenn du tatsächlich in Kredite investierst. Die Plattformen finanzieren sich über Gebühren, die je nach Anbieter unterschiedlich ausfallen.
Für die Vermittlung eines Kredits fällt oft eine einmalige Gebühr an. Sie liegt typischerweise zwischen 0,5 und 2 Prozent der Kreditsumme. Beim Verkauf von Kreditanteilen auf dem Sekundärmarkt wird ebenfalls eine Gebühr in ähnlicher Höhe fällig.
Bei Zahlungsausfällen können zusätzlich Inkassogebühren entstehen. Diese werden anteilig am beigetriebenen Betrag berechnet. Lies das Preis- und Leistungsverzeichnis der Plattform, bevor du Geld einzahlst. Die genauen Konditionen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter.
Typische Kostenpunkte beim P2P-Lending
06 · Im Vertrag
Das Ausfallrisiko und die Rolle der Bonität
Die Bonität des Kreditnehmers ist der zentrale Faktor für dein Risiko. Plattformen stufen Kredite in Risikoklassen ein, die die Ausfallwahrscheinlichkeit widerspiegeln sollen.
Die Einstufung basiert auf Daten von Auskunfteien, Einkommensnachweisen und Rückzahlungshistorien.
Die meisten Plattformen verwenden ein Klassensystem, zum Beispiel von A bis E. Ein Kredit in Klasse A hat eine niedrigere Ausfallwahrscheinlichkeit, bringt aber auch weniger Zinsen. Ein Kredit in Klasse E verspricht hohe Zinsen, ist aber deutlich riskanter.
Einige Plattformen oder Kreditgeber bieten eine Rückkaufgarantie an. Sie versprechen, bei Zahlungsausfall des Kreditnehmers einzuspringen. Diese Garantie ist nur so gut wie die Zahlungsfähigkeit des Garantiegebers. Geht der Garantiegeber selbst insolvent, bleibt dir der Verlust.
Wichtige Begriffe rund um das Risiko
07 · Checkliste
Checkliste: Das solltest du vor der ersten Investition prüfen
Eine sorgfältige Vorbereitung reduziert das Risiko von Fehlentscheidungen. Gehe die folgenden Punkte durch, bevor du Geld auf eine Plattform überweist.
Die Reihenfolge ist dabei nicht zwingend, aber jeder Punkt sollte abgehakt sein.
- Lege den Anlagebetrag fest und verwende nur Geld, dessen Totalverlust du verkraften kannst.
- Prüfe den Sitz, die Regulierung und die Historie der Plattform, bevor du dich registrierst.
- Lies das Gebührenverzeichnis und verstehe alle Kosten für Vermittlung, Verkauf und Inkasso.
- Ordne die Risikoklassen der angebotenen Kredite ein und verstehe die Ausfallwahrscheinlichkeiten.
- Plane eine ausreichende Streuung über viele Kredite, um das Risiko einzelner Ausfälle zu reduzieren.
- Kalkuliere die Steuer ein: Auf Zinserträge fällt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent an.
- Prüfe die Ausstiegsmöglichkeiten und ob ein Sekundärmarkt vorhanden ist.
Wenn du einen dieser Punkte nicht klar beantworten kannst, ist es sinnvoller, mit der Investition zu warten. Die Anlageklasse läuft nicht weg.
Vorbereitung für dein P2P-Investment
Höhe des Anlagebetrags festlegen: Nur Geld verwenden, dessen Totalverlust du verkraften kannst
Plattform auswählen: Sitz, Regulierung und Historie des Anbieters prüfen
Gebührenverzeichnis lesen: Alle Kosten für Vermittlung, Verkauf und Inkasso verstehen
Risikoklassen verstehen: Die Ausfallwahrscheinlichkeiten der angebotenen Kreditklassen einordnen
Diversifikation planen: Mindestanzahl an Krediten festlegen, auf die du dein Geld verteilst
Steuerliche Pflichten klären: Abgeltungsteuer von 25 Prozent auf Zinserträge einplanen
Ausstiegsmöglichkeiten prüfen: Vorhandensein und Liquidität eines Sekundärmarkts bewerten
08 · Fehler vermeiden
Typische Fehler beim Investieren in P2P-Kredite
Viele Anleger unterschätzen die Risiken oder treffen Entscheidungen aus falschen Motiven. Diese Fehler lassen sich vermeiden, wenn du sie kennst.
Der häufigste Fehler ist ein zu hoher Anteil am Gesamtvermögen. Wer einen großen Teil seines Ersparten in P2P-Kredite steckt, riskiert bei einer Häufung von Ausfällen einen spürbaren Verlust. Die Anlageklasse ist als Beimischung gedacht, nicht als Kern der Geldanlage.
Ein weiterer Fehler ist das blinde Vertrauen in Rückkaufgarantien. Auch der Garantiegeber kann zahlungsunfähig werden. Die Garantie ist ein Sicherungsversprechen, keine Einlagensicherung.
Viele Anleger konzentrieren ihr Geld auf wenige Kredite mit hohen Zinsen. Eine zu geringe Streuung erhöht das Risiko, dass ein einzelner Ausfall das gesamte Portfolio belastet. Plane eine Mindestanzahl an Krediten ein, auf die du dein Geld verteilst.
Auch das Plattformrisiko selbst wird oft unterschätzt. Die Insolvenz der Plattform kann den Zugriff auf dein Geld blockieren, selbst wenn die Kreditnehmer weiter zahlen.
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
09 · Hintergrund
Der Sekundärmarkt: Vorzeitig aus Krediten aussteigen
Einige Plattformen bieten einen Sekundärmarkt an. Dort kannst du Kreditanteile vor dem Ende der Laufzeit an andere Anleger verkaufen oder selbst in bereits laufende Kredite einsteigen.
Der Sekundärmarkt funktioniert wie eine Handelsplattform innerhalb der P2P-Plattform. Du stellst deine Kreditanteile zum Verkauf ein und legst einen Preis fest. Findet sich ein Käufer, wird der Kreditanteil übertragen und du erhältst den Verkaufserlös abzüglich einer Verkaufsgebühr.
Die Liquidität auf Sekundärmärkten ist nicht garantiert. In wirtschaftlich schwierigen Phasen oder bei einer Häufung von Zahlungsausfällen kann es schwer sein, Käufer zu finden. Du solltest daher nicht davon ausgehen, dass du dein Geld jederzeit kurzfristig zurückbekommst.
Der Verkauf auf dem Sekundärmarkt kann mit einem Abschlag verbunden sein. Wenn du schnell verkaufen willst, musst du oft einen niedrigeren Preis akzeptieren. Betrachte P2P-Kredite nicht als kurzfristig verfügbare Anlage.
Der Sekundärmarkt funktioniert wie eine Handelsplattform innerhalb der P2P-Plattform. Du stellst deine Kreditanteile zum Verkauf ein und legst einen Preis fest. Findet sich ein Käufer, wird der Kreditanteil übertragen und du erhältst den Verkaufserlös abzüglich einer Verkaufsgebühr.
Die Liquidität auf Sekundärmärkten ist nicht garantiert. In wirtschaftlich schwierigen Phasen oder bei einer Häufung von Zahlungsausfällen kann es schwer sein, Käufer zu finden. Du solltest daher nicht davon ausgehen, dass du dein Geld jederzeit kurzfristig zurückbekommst.
Der Verkauf auf dem Sekundärmarkt kann mit einem Abschlag auf den Nennwert verbunden sein. Das bedeutet: Du verkaufst deinen Kreditanteil unter dem Wert, den du ursprünglich investiert hast. Dieser Abschlag ist der Preis für die vorzeitige Verfügbarkeit deines Geldes.
10 · Hintergrund
Steuern auf Erträge aus P2P-Krediten
Zinserträge aus P2P-Krediten sind Kapitaleinkünfte. Anders als bei einem Depot bei einer deutschen Bank führt die Plattform die Steuer in der Regel nicht automatisch ab.
Auf deine Zinserträge aus P2P-Krediten fällt die Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent an. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer und gegebenenfalls Kirchensteuer. Die Belastung entspricht damit der Steuer auf andere Kapitalerträge.
Du kannst den Sparer-Pauschbetrag nutzen. Kapitaleinkünfte bis 1000 Euro pro Person und Jahr sind steuerfrei. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 2000 Euro pro Jahr.
Da die Plattform die Steuer in der Regel nicht einbehält, musst du deine Erträge in der Steuererklärung in der Anlage KAP angeben. Deutsche Plattformen weisen dir deine Zinserträge einmal jährlich aus. Bei ausländischen Anbietern musst du die Gewinne oft selbst berechnen, die Daten dafür sind aber meist abrufbar.
Auf deine Zinserträge aus P2P-Krediten fällt die Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent an. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer und gegebenenfalls Kirchensteuer.
Du kannst den Sparer-Pauschbetrag nutzen. Kapitaleinkünfte bis 1000 Euro pro Person und Jahr sind steuerfrei. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 2000 Euro pro Jahr.
Da die Plattform die Steuer nicht einbehält, musst du deine Erträge in der Steuererklärung in der Anlage KAP angeben. Deutsche Plattformen weisen dir deine Zinserträge einmal jährlich aus. Bei ausländischen Anbietern musst du die Gewinne in der Regel selbst berechnen.
Häufige Fragen
Fragen zu P2P-Kredite sinnvoll
{{f.a}}
Investieren
Mehr zu Investieren
Weiter mit Finanzen
Ratgeber zu Versicherung, Geldanlage und Studienfinanzierung für Studierende.
Alle Finanz-Ratgeber