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MagazineFinanzenInvestieren Nachhaltige Geldanlage einfach erklärt
FinanzbildungInvestieren10 Min.

Nachhaltige Geldanlage einfach erklärt: So startest du ohne Vorkenntnisse durch

Du willst dein Geld vermehren, aber nicht auf Kosten von Mensch und Umwelt? Nachhaltige Geldanlage macht beides möglich. Hier erfährst du, wie es funktioniert und wie du den ersten Schritt gehst.

NachhaltigkeitETF-SparenGeldanlage
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Aber es verbindet Rendite mit deinen Werten.
Ist das kompliziert?
Nein.
Mit ETFs und Fonds ist der Einstieg einfach.
Ist das riskant?
Wie üblich.
Das Risiko hängt von der Anlageklasse ab.
Was kostet es?
Wenig.
Moderne Indexfonds sind günstig im Unterhalt.

Warum nachhaltige Geldanlage auch dich betrifft

Vielleicht denkst du, dass Geldanlage nur etwas für Menschen mit viel Vermögen ist. Oder dass Nachhaltigkeit und Rendite sich gegenseitig ausschließen. Beides ist ein Irrglaube. Denn auch mit kleinen Beträgen kannst du heute an den Finanzmärkten teilhaben und dabei deine Werte berücksichtigen. Die Frage ist nicht, ob du dich damit beschäftigen solltest, sondern wann du damit beginnst.

Dein Geld arbeitet immer, ob du willst oder nicht. Wenn du es auf einem Girokonto liegen lässt, verliert es durch die Inflation an Kaufkraft. Wenn du es in Aktien oder Fonds investierst, wird es Teil von Unternehmen. Diese Unternehmen produzieren Güter, verbrauchen Ressourcen und stoßen CO2 aus. Mit deiner Anlageentscheidung unterstützt du also bestimmte Geschäftsmodelle, ob du das nun beabsichtigst oder nicht.

Nachhaltige Geldanlage gibt dir die Möglichkeit, diese Unterstützung bewusst zu steuern. Du kannst Unternehmen fördern, die erneuerbare Energien vorantreiben oder soziale Standards einhalten. Gleichzeitig kannst du Branchen meiden, die du für schädlich hältst. Das ist keine Wohltätigkeit, sondern eine Form der Einflussnahme, die in den letzten Jahren stark gewachsen ist.

Die Finanzbranche hat darauf reagiert. Es gibt inzwischen hunderte nachhaltige Fonds, grüne Anleihen und spezielle Aktienindizes. Du musst also kein Experte sein, um loszulegen. Du musst nur verstehen, worauf du achtest und welche Produkte zu dir passen. Dieser Artikel gibt dir dafür das nötige Grundwissen an die Hand.

jede:r 3.
Anleger:in in Deutschland achtet auf Nachhaltigkeit.
> 2.000
nachhaltige Fonds und ETFs sind am Markt verfügbar.
~ 25 Jahre
bleibt ein ETF-Sparplan im Schnitt laufen.

Was bedeutet nachhaltige Geldanlage überhaupt?

Nachhaltige Geldanlage ist ein Sammelbegriff für Anlagestrategien, die neben der Rendite auch ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen. Im Kern geht es darum, dein Geld so anzulegen, dass es positive Wirkungen entfaltet oder zumindest keinen großen Schaden anrichtet. Dafür haben sich in der Branche bestimmte Begriffe etabliert, die du kennen solltest.

Der wichtigste Begriff ist ESG. Das steht für Environment, Social und Governance, also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Umweltkriterien betreffen zum Beispiel den CO2-Ausstoß oder den Wasserverbrauch eines Unternehmens. Soziale Kriterien umfassen Arbeitsbedingungen oder Menschenrechte. Governance bezieht sich auf die Unternehmensführung, etwa auf Korruptionsbekämpfung oder die Zusammensetzung des Vorstands.

Ein weiterer Begriff ist die Ausschlusskriterien-Strategie. Dabei werden bestimmte Branchen oder Unternehmen von vornherein ausgeschlossen. Typische Ausschlüsse sind Rüstung, Atomkraft, Kohle oder Tabak. Manche Fonds schließen auch Unternehmen aus, die schwere Umweltverstöße begangen haben. Diese Strategie ist einfach zu verstehen und wird von vielen Fonds angewandt.

Darüber hinaus gibt es den Best-in-Class-Ansatz. Hier werden aus jeder Branche die Unternehmen ausgewählt, die im Vergleich zu ihren Konkurrenten am nachhaltigsten wirtschaften. Das klingt gut, hat aber eine Tücke: Auch ein Ölkonzern kann in seiner Branche der Beste sein. Du solltest also immer prüfen, welche Strategie ein Fonds tatsächlich verfolgt.

So funktioniert nachhaltige Geldanlage im Alltag

Für dich als Einsteiger sind vor allem zwei Produktarten interessant: nachhaltige Aktienfonds und ETFs. Ein Fonds bündelt das Geld vieler Anleger und kauft damit eine Vielzahl von Aktien oder Anleihen. Ein ETF ist ein spezieller Fonds, der einen Index nachbildet, also zum Beispiel einen Aktienindex mit nachhaltigen Unternehmen. Beide ermöglichen dir eine breite Streuung, ohne dass du einzelne Aktien kaufen musst.

Der große Vorteil von ETFs sind die geringen Kosten. Da sie einen Index meist automatisch nachbilden, ist kein teures Fondsmanagement nötig. Das spart Gebühren, die deine Rendite schmälern würden. Nachhaltige ETFs bilden spezielle Indizes ab, die nur Unternehmen mit guten ESG-Bewertungen enthalten. Du profitierst also von der Einfachheit eines Indexfonds und der Nachhaltigkeitsausrichtung zugleich.

Du kannst solche ETFs entweder einmalig kaufen oder per Sparplan besparen. Ein Sparplan ist besonders für Einsteiger geeignet, weil du schon mit kleinen monatlichen Beträgen starten kannst. Der Anbieter kauft dann automatisch Anteile für dich, oft schon ab 25 Euro pro Monat. So baust du über die Jahre ein Vermögen auf, ohne dass du den Markt timen musst.

Wenn du dich für einen Fonds oder ETF entscheidest, kaufst du Anteile an einem Sondervermögen. Das bedeutet, dein Geld ist getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft. Selbst wenn der Anbieter pleitegeht, gehören dir deine Anteile weiterhin. Dieses Prinzip gilt für alle Investmentfonds in Deutschland und gibt dir ein hohes Maß an Sicherheit.

Was kostet nachhaltige Geldanlage und was bringt sie ein?

Die Kosten einer Geldanlage setzen sich aus mehreren Teilen zusammen. Bei Fonds und ETFs gibt es die laufenden Kosten, die als Gesamtkostenquote bezeichnet werden. Diese umfassen Verwaltungsgebühren, Prüfungskosten und ähnliche Posten. Bei ETFs liegt diese Quote in der Regel unter einem Prozent pro Jahr, bei aktiv gemanagten Fonds oft deutlich höher. Auf lange Sicht machen diese Unterschiede einen großen Unterschied aus.

Zusätzlich fallen bei vielen Banken und Brokern Ordergebühren an, wenn du Fondsanteile kaufst oder verkaufst. Diese sind einmalig und oft prozentual oder als Festpreis gestaltet. Bei Sparplänen sind die Gebühren häufig reduziert oder sogar kostenlos. Du solltest die Konditionen deines Anbieters genau prüfen, denn die Kosten sind der wichtigste Faktor, den du selbst beeinflussen kannst.

Zur Rendite lässt sich keine seriöse Prognose abgeben. Historisch haben Aktienanlagen über lange Zeiträume die höchste Rendite erzielt, aber auch die größten Schwankungen. Nachhaltige Fonds und ETFs sind dabei nicht grundsätzlich besser oder schlechter als konventionelle. Es gibt Studien, die zeigen, dass Nachhaltigkeit das Risiko senken kann, weil solche Unternehmen oft besser geführt werden.

Wichtig ist, dass du nicht auf schnelle Gewinne hoffst. Geldanlage in Aktien ist ein Langfristprojekt. Ein Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren ist empfehlenswert, um Kursschwankungen auszugleichen. Wenn du dieses Prinzip befolgst, stehen die Chancen gut, dass du am Ende mehr Vermögen hast, als wenn du alles auf dem Sparbuch gelassen hättest.

Worauf du bei der Auswahl unbedingt achten solltest

Nicht alles, was grün aussieht, ist auch nachhaltig. In der Finanzbranche gibt es den Vorwurf des Greenwashings, also der übertriebenen Darstellung von Nachhaltigkeit. Manche Fonds nennen sich nachhaltig, investieren aber in Unternehmen mit hohem CO2-Ausstoß. Du solltest daher immer das Fondsdatenblatt und den Jahresbericht prüfen, bevor du investierst.

Ein wichtiges Kriterium ist die Nachhaltigkeitsstrategie des Fonds. Frage dich: Welche Ausschlusskriterien werden angewandt? Gibt es einen Best-in-Class-Ansatz? Werden Unternehmen aktiv beeinflusst, etwa durch Stimmrechtsausübung bei Hauptversammlungen? Je transparenter ein Fonds diese Fragen beantwortet, desto glaubwürdiger ist seine Nachhaltigkeitsausrichtung.

Achte außerdem auf die Größe und das Alter des Fonds. Ein sehr junger Fonds hat noch keine lange Erfolgsgeschichte. Ein sehr kleiner Fonds könnte geschlossen werden, wenn er nicht genug Anlegergelder anzieht. Das ist zwar kein Beinbruch, weil du dein Geld zurückbekommst, aber es ist unnötiger Aufwand. Bewährt haben sich Fonds, die seit mehreren Jahren bestehen und ein Vermögen von mehreren hundert Millionen Euro verwalten.

Schließlich solltest du auf die zugrunde liegenden Indizes achten. Bei ETFs ist der Index entscheidend, denn er bestimmt, welche Aktien gekauft werden. Manche Indizes haben sehr strenge Nachhaltigkeitskriterien, andere sind eher lasch. Informiere dich über die Indexmethodik, die auf der Website des Anbieters meist detailliert beschrieben ist. Nur so weißt du, was du wirklich kaufst.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Der erste Fehler ist, alles auf eine Karte zu setzen. Wenn du nur eine einzige Aktie kaufst, etwa von einem Solarunternehmen, bist du extrem vom Schicksal dieser Firma abhängig. Besser ist es, in einen breit gestreuten Fonds oder ETF zu investieren. So verteilst du dein Risiko auf viele Unternehmen und Branchen und schläfst ruhiger.

Ein zweiter Fehler ist, auf kurzfristige Trends zu setzen. Nachhaltige Aktien können mal stark steigen und mal stark fallen. Wer bei jedem Rückschlag verkauft, realisiert Verluste und verpasst die Erholung. Bleib bei deinem Plan und überprüfe deine Anlage nur in größeren Abständen, etwa einmal pro Jahr. Das schützt dich vor impulsiven Entscheidungen.

Der dritte Fehler ist, die Kosten zu ignorieren. Ein Fonds mit einer Gesamtkostenquote von zwei Prozent pro Jahr kostet dich über 30 Jahre einen erheblichen Teil deiner Rendite. Günstige ETFs sind hier klar im Vorteil. Vergleiche daher immer die Kosten, bevor du dich entscheidest. Auch die Gebühren der Bank oder des Brokers solltest du in deine Überlegungen einbeziehen.

Der vierte Fehler ist, sich nicht zu informieren. Manche Anleger kaufen einen Fonds nur wegen des Wortes Nachhaltigkeit im Namen. Das kann gut gehen, muss es aber nicht. Nimm dir eine Stunde Zeit, um die Strategie und die Top-Positionen des Fonds zu verstehen. Dieses Wissen gibt dir Sicherheit und verhindert böse Überraschungen.

So setzt du nachhaltige Geldanlage konkret um

Der erste Schritt ist die Bestandsaufnahme. Frage dich, wie viel Geld du monatlich zurücklegen kannst, ohne deinen Lebensstandard zu stark einzuschränken. Ein guter Richtwert ist, mit einem kleinen Betrag zu starten, den du später erhöhen kannst. Wichtig ist, dass du langfristig dabei bleibst. Ein Sparplan mit rund 50 Euro im Monat ist besser als ein einmaliger Kauf von 1rund 000 Euro.

Der zweite Schritt ist die Wahl des richtigen Depots. Ein Depot ist ein Konto, auf dem deine Wertpapiere verwahrt werden. Du kannst es bei einer Online-Bank oder einem Broker eröffnen. Achte auf niedrige Gebühren, eine einfache Bedienung und gute Bewertungen. Die Eröffnung dauert meist nur wenige Minuten und ist in der Regel kostenlos.

Der dritte Schritt ist die Auswahl des konkreten Produkts. Für Einsteiger empfehlen sich nachhaltige ETFs auf breit aufgestellte Indizes. Du kannst dich für einen globalen Index entscheiden, der Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern enthält. Alternativ gibt es Indizes, die sich auf bestimmte Themen wie erneuerbare Energien oder sauberes Wasser konzentrieren. Letztere sind aber oft schwankungsanfälliger.

Der vierte Schritt ist die Einrichtung des Sparplans. Du legst fest, welchen Betrag du monatlich investierst und an welchem Tag das Geld abgebucht wird. Danach läuft alles automatisch. Du musst dich nicht um den Kauf kümmern, das übernimmt dein Broker. Überprüfe deinen Sparplan einmal im Jahr und passe ihn an, wenn sich deine finanzielle Situation ändert.

Welche Rolle spielen Banken und Berater?

Viele Banken bieten inzwischen eigene nachhaltige Fonds an. Das ist grundsätzlich positiv, weil es die Auswahl vergrößert. Allerdings solltest du dir bewusst sein, dass Banken oft eigene Produkte bevorzugen, die für sie besonders profitabel sind. Das kann zu Interessenkonflikten führen. Lass dich daher nicht nur von einem einzigen Berater beraten, sondern hole dir mehrere Meinungen ein.

Unabhängige Finanzberater und Honorarberater sind eine Alternative. Sie werden nicht durch Provisionen der Fondsgesellschaften bezahlt, sondern direkt von dir. Das macht ihre Beratung oft objektiver. Allerdings kostet diese Dienstleistung Geld, das du in deine Renditeberechnung einbeziehen musst. Für den Einstieg ist eine gute Online-Recherche oft ausreichend.

Es gibt auch spezialisierte Plattformen und Robo-Advisor, die nachhaltige Portfolios anbieten. Diese digitalen Anlageberater stellen dir automatisch eine Mischung aus ETFs zusammen und passen sie regelmäßig an. Das ist bequem und oft günstiger als eine persönliche Beratung. Du solltest aber prüfen, ob die verwendeten ETFs wirklich deinen Nachhaltigkeitsvorstellungen entsprechen.

Unabhängig davon, wem du vertraust: Die letzte Entscheidung triffst du. Du solltest jedes Produkt verstehen, bevor du es kaufst. Wenn dir etwas zu komplex erscheint, ist es meist besser, die Finger davon zu lassen. Es gibt genügend einfache und transparente Produkte, mit denen du dein Ziel erreichst.

Dein Fahrplan für die nächsten 30 Tage

In der ersten Woche solltest du deine finanzielle Situation analysieren. Erstelle eine Liste deiner monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Finde heraus, welchen Betrag du dauerhaft entbehren kannst. Lege einen Notgroschen von etwa drei Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto an, bevor du mit dem Investieren beginnst. Das gibt dir Sicherheit für unerwartete Ereignisse.

In der zweiten Woche vergleichst du verschiedene Online-Broker. Achte auf die Kosten für Sparpläne, die Auswahl an nachhaltigen ETFs und die Benutzerfreundlichkeit der App oder Website. Lies Erfahrungsberichte und teste die Demoversion, falls verfügbar. Eröffne dann dein Depot, das in der Regel innerhalb weniger Tage freigeschaltet wird.

In der dritten Woche wählst du einen oder zwei nachhaltige ETFs aus. Nutze Vergleichsportale, um die Kosten und die Nachhaltigkeitsstrategie zu prüfen. Achte darauf, dass der ETF in Euro handelbar ist und an einer deutschen Börse gelistet ist. Richte dann deinen Sparplan ein, der ab dem nächsten Monat ausgeführt wird.

In der vierten Woche überprüfst du deine Entscheidung noch einmal. Hast du alle Kosten verstanden? Weißt du, welche Unternehmen im Index enthalten sind? Bist du mit dem Risiko vertraut? Wenn du diese Fragen mit Ja beantworten kannst, bist du bereit. Ab jetzt läuft dein Sparplan automatisch. Du hast den ersten Schritt in eine nachhaltigere Finanzwelt gemacht.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Ist dir Klimaschutz persönlich wichtig?
Kannst du 10 Jahre auf das Geld verzichten?
Willst du Rüstung oder Kohle nicht finanzieren?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Nicht automatisch. Nachhaltige Fonds können genauso schwanken wie konventionelle. Allerdings zeigen einige Studien, dass Unternehmen mit guten ESG-Kriterien oft besser geführt werden und langfristig stabiler sind. Das Risiko hängt aber vor allem von der Anlageklasse ab, also ob du in Aktien oder Anleihen investierst.

Ja, das ist möglich. Es gibt keine Belege dafür, dass nachhaltige Anlagen grundsätzlich schlechter abschneiden. In einigen Jahren haben sie sogar besser performt. Entscheidend ist, dass du breit streust und langfristig investierst. Die Rendite ist keine Folge der Nachhaltigkeit, sondern der Marktentwicklung.

Ausschlusskriterien legen fest, welche Branchen oder Unternehmen nicht gekauft werden. Typisch sind Rüstung, Kohle oder Atomkraft. Diese Kriterien sind wichtig, weil sie die Grundlage der Nachhaltigkeitsstrategie bilden. Du solltest prüfen, ob die Kriterien deinen persönlichen Werten entsprechen, da sie sich stark unterscheiden können.

Ein Fonds wird aktiv von einem Manager verwaltet, der versucht, den Markt zu schlagen. Ein ETF bildet passiv einen Index ab und ist daher meist günstiger. Beide können nachhaltig sein. Für Einsteiger sind ETFs oft besser geeignet, weil sie transparent und kostengünstig sind.

Du kannst schon mit rund 25 Euro pro Monat in einen ETF-Sparplan investieren. Viele Broker bieten Sparpläne ab diesem Betrag an. Wichtig ist, dass du regelmäßig sparst und nicht aufhören musst. Ein kleiner Betrag, den du lange durchhältst, ist besser als ein großer, den du schnell wieder abbrichst.

Gute Quellen sind die offiziellen Fondsdokumente, die du auf den Websites der Fondsgesellschaften findest. Dazu gehören der Verkaufsprospekt und der Jahresbericht. Unabhängige Vergleichsportale und Finanzzeitschriften bieten ebenfalls hilfreiche Übersichten. Achte darauf, dass die Informationen aktuell sind und von seriösen Anbietern stammen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.