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Momentum ETF Testsieger: So profitierst du von starken Trends

Du suchst einen Momentum ETF, aber der Testsieger von gestern ist heute schon wieder alt? Wir zeigen dir, worauf es wirklich ankommt, wie die Strategie funktioniert und wie du den passenden Fonds für dich findest.

Momentum StrategieETF AuswahlGeldanlage
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Momentum ETFs sind eine Ergänzung, kein Muss für jedes Depot.
Wie funktioniert es?
Kaufe Starke.
Der ETF kauft Aktien, die in der Vergangenheit gut gelaufen sind.
Ist das riskant?
Ja, aber anders.
Die Strategie kann stark schwanken und in Trendphasen versagen.
Was kostet es?
Meist etwas mehr.
Die Gebühren liegen oft über denen klassischer Index-ETFs.

Warum dich das Thema Momentum ETF betrifft

Vielleicht hast du schon einmal davon gehört, dass man mit Aktien langfristig Vermögen aufbauen kann. Doch welche Aktien sollst du kaufen? Die Auswahl ist riesig und viele Anleger fühlen sich überfordert. Ein ETF, also ein börsengehandelter Fonds, löst dieses Problem, indem er viele Aktien in einem einzigen Paket bündelt. Das senkt das Risiko, wenn ein einzelnes Unternehmen schlecht läuft.

Der Momentum-Ansatz geht noch einen Schritt weiter. Er versucht nicht, alle Aktien zu kaufen, sondern nur die, die in der jüngeren Vergangenheit besonders stark gestiegen sind. Die Idee dahinter ist simpel: Was stark ist, bleibt oft stark. Für dich als Anleger bedeutet das, dass du nicht selbst recherchieren musst, welche Aktie gerade im Trend liegt. Der ETF übernimmt diese Arbeit für dich.

Das klingt verlockend, oder? Aber Vorsicht: Diese Strategie ist kein Selbstläufer. Sie hat spezielle Regeln, Kosten und Risiken, die du verstehen solltest, bevor du dein Geld investierst. Dieser Ratgeber hilft dir, das Konzept zu durchschauen und eine fundierte Entscheidung zu treffen. Wir schauen uns an, was einen Testsieger ausmacht und wie du den für dich passenden Fonds findest.

Am Ende geht es nicht darum, den perfekten Zeitpunkt zu finden. Es geht darum, eine Strategie zu wählen, die zu deiner Persönlichkeit und deinen Zielen passt. Nur so bleibst du auch in turbulenten Marktphasen ruhig und an Bord. Dieser Artikel ist dein Fahrplan, um das Thema Momentum ETF von Grund auf zu verstehen.

1927
Beginn der dokumentierten Momentum-Forschung an der Börse.
~1.000
Aktien, die ein globaler Momentum-ETF typischerweise enthält.
2x pro Jahr
So oft wird das Portfolio eines klassischen Momentum-ETFs umgeschichtet.

Was ist ein Momentum ETF überhaupt? Grundlagen einfach erklärt

Bevor wir uns den Testsieger anschauen, klären wir die Basics. Ein ETF ist ein Fonds, der einen bestimmten Index nachbildet. Ein Index ist wie eine Liste von Aktien, die nach bestimmten Regeln zusammengestellt wird. Der bekannteste ist der DAX, der die 40 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland enthält. Ein ETF kauft dann alle oder einen repräsentativen Teil dieser Aktien.

Ein Momentum ETF bildet einen speziellen Index ab, der nicht nach Größe oder Branche geht, sondern nach der bisherigen Kursentwicklung. Das Wort Momentum kommt aus der Physik und bedeutet so viel wie Schwung oder Impuls. Auf den Aktienmarkt übertragen bedeutet es: Aktien, die in den letzten sechs bis zwölf Monaten stark gestiegen sind, werden gekauft. Aktien, die gefallen sind, werden gemieden oder verkauft.

Die Regeln dafür sind fest definiert. Der Index schaut zum Beispiel auf die Wertentwicklung der letzten sechs Monate, abzüglich des letzten Monats. So werden kurzfristige Zufälle herausgefiltert. Die Aktien mit dem stärksten Momentum werden dann ins Portfolio aufgenommen. Jede Aktie bekommt ein bestimmtes Gewicht. Das kann nach Marktkapitalisierung oder gleichgewichtet sein, je nach Indexanbieter.

Wichtig ist: Der ETF handelt nicht nach Bauchgefühl, sondern strikt nach diesen mathematischen Regeln. Das macht die Strategie transparent und nachvollziehbar. Du weißt also immer, warum eine Aktie im Fonds ist. Dieses regelbasierte Vorgehen ist der Kern eines jeden Momentum-ETFs und unterscheidet ihn von aktiven Fonds, bei denen ein Manager Entscheidungen trifft.

So funktioniert die Momentum-Strategie im Detail

Stell dir vor, du stehst an einem Bahnsteig und ein Zug rollt langsam an. Es ist viel einfacher, in einen bereits fahrenden Zug aufzuspringen, als einen stehenden Zug aus dem Stand zu beschleunigen. Genau dieses Prinzip nutzt die Momentum-Strategie. Sie setzt darauf, dass ein bestehender Trend sich mit hoher Wahrscheinlichkeit fortsetzt, anstatt sofort zu kippen.

Konkret läuft das so ab: Der Indexanbieter berechnet regelmäßig, zum Beispiel alle zwei Wochen oder monatlich, die Wertentwicklung aller Aktien aus einem bestimmten Anlageuniversum. Das können zum Beispiel alle Aktien aus den Industrieländern sein. Aus dieser Liste werden die besten 10 bis 20 Prozent mit dem stärksten Momentum ausgewählt. Diese Aktien bilden dann den neuen Index.

Dieser Index wird nicht täglich verändert. In der Regel wird das Portfolio nur zwei bis vier Mal im Jahr angepasst. Das hält die Transaktionskosten niedrig und verhindert, dass der Fonds zu hektisch handelt. Zwischen den Anpassungen bleibt die Zusammensetzung stabil, auch wenn sich die Kurse täglich ändern. Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen aktiven Fonds.

Ein entscheidender Punkt ist die Gewichtung. Manche Momentum-Indizes gewichten die Aktien nach ihrer Marktkapitalisierung. Das bedeutet, große Unternehmen haben einen größeren Einfluss. Andere Indizes verwenden eine gleichgewichtete Methode, bei der jedes Unternehmen das gleiche Gewicht hat. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile, die sich auf das Risiko und die Rendite des ETFs auswirken. Ein Testsieger muss hier eine kluge Wahl treffen.

Kosten und Gebühren: Was ein Momentum ETF wirklich kostet

Kosten sind ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines ETFs, denn sie schmälern direkt deine Rendite. Die wichtigste Kennzahl ist die Gesamtkostenquote, auch TER genannt. Sie wird jährlich vom Fondsvermögen abgezogen und deckt Verwaltung, Lizenzgebühren und andere Betriebskosten ab. Bei Momentum ETFs liegt diese Quote oft etwas höher als bei einfachen Index-ETFs auf den DAX oder MSCI World.

Der Grund für die höheren Kosten ist die aufwendigere Strategie. Die Daten für das Momentum müssen berechnet und die Indizes regelmäßig angepasst werden. Dafür verlangen die Indexanbieter Lizenzgebühren. Zudem ist die Auswahl der Aktien komplexer als bei einem Standard-Index. Diese Mehrkosten solltest du nicht ignorieren, denn sie summieren sich über die Jahre.

Neben der TER gibt es noch die Transaktionskosten im Fonds. Diese entstehen, wenn der Fonds Aktien kauft oder verkauft, also bei der regelmäßigen Umschichtung. Diese Kosten sind in der Regel in der Wertentwicklung des Fonds bereits enthalten und nicht separat ausgewiesen. Sie können je nach Marktlage und Fondsanbieter stark variieren.

Ein guter Momentum ETF muss also nicht der billigste sein, aber er sollte ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Achte darauf, dass die TER im Rahmen der Konkurrenz liegt. Ein Unterschied von 0,2 Prozentpunkten pro Jahr mag klein erscheinen, kann aber bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro über 20 Jahre einen Unterschied von mehreren Hundert Euro ausmachen. Vergleiche daher immer die Gesamtkostenquote.

Worauf du bei der Auswahl eines Testsiegers achten solltest

Es gibt nicht den einen Testsieger für alle. Ein guter Momentum ETF für dich hängt von deinen Zielen, deinem Anlagehorizont und deiner Risikobereitschaft ab. Zuerst solltest du auf das Anlageuniversum achten. Es gibt ETFs, die nur auf den US-Markt setzen, andere auf Europa oder die ganze Welt. Ein globaler Ansatz bietet in der Regel eine breitere Streuung und reduziert das Risiko einzelner Länder.

Ein weiteres Kriterium ist die Methodik des zugrunde liegenden Index. Wie viele Aktien werden ausgewählt? Wie oft wird umgeschichtet? Wird das Momentum über sechs oder zwölf Monate gemessen? Diese Details haben einen großen Einfluss auf das Verhalten des Fonds in verschiedenen Marktphasen. Du solltest die Indexmethodik verstehen oder zumindest die wichtigsten Eckdaten kennen.

Die Fondsgröße und das Fondsvolumen sind ebenfalls wichtig. Ein größerer Fonds ist oft liquider, was bedeutet, dass du Anteile leichter kaufen und verkaufen kannst. Zudem sind große Fonds meist etablierter und haben eine längere Historie. Ein kleiner Fonds könnte geschlossen werden, wenn er nicht genügend Anlegergelder anzieht. Das wäre zwar kein Weltuntergang, aber es zwingt dich zum Umschichten.

Vergiss nicht, auf die Replikationsmethode zu achten. Die meisten Momentum ETFs bilden ihren Index physisch ab, das heißt, sie kaufen die Aktien wirklich. Einige nutzen auch Swap-Geschäfte, um die Wertentwicklung nachzubilden. Physische ETFs sind in der Regel transparenter und bergen kein Kontrahentenrisiko. Für Einsteiger sind physisch replizierende ETFs oft die bessere Wahl.

Typische Fehler, die du mit Momentum ETFs vermeiden solltest

Der größte Fehler ist, einen Momentum ETF zu kaufen, ohne die Strategie zu verstehen. Viele Anleger erwarten, dass der Fonds immer steigt. Das tut er nicht. In Phasen, in denen der Markt seitwärts läuft oder stark schwankt, kann die Momentum-Strategie deutlich schlechter abschneiden als der Gesamtmarkt. Du musst also bereit sein, solche Durststrecken auszuhalten.

Ein weiterer häufiger Fehler ist das ständige Umschichten. Wenn du einen Momentum ETF kaufst und nach ein paar Monaten wieder verkaufst, weil er nicht performt, verpufft der Vorteil der Strategie. Momentum braucht Zeit, um zu wirken. Du solltest einen Anlagehorizont von mindestens fünf, besser zehn Jahren einplanen. Kurzfristiges Zocken ist hier fehl am Platz.

Viele Anleger machen auch den Fehler, zu viel in eine einzelne Strategie zu investieren. Ein Momentum ETF sollte nur ein Baustein in deinem Depot sein. Wenn du dein ganzes Geld in diese eine Strategie steckst, bist du extrem von einem bestimmten Marktverhalten abhängig. Eine Kombination aus einem breiten Welt-ETF und einem Momentum ETF kann sinnvoller sein.

Zuletzt solltest du nicht blind auf irgendeinen Testsieger aus dem Internet vertrauen. Testsieger sind Momentaufnahmen. Ein Fonds, der im letzten Jahr der Beste war, kann in diesem Jahr schlechter abschneiden. Nutze Testsieger als Orientierung, aber prüfe immer selbst, ob der Fonds zu deinen Bedürfnissen passt. Deine eigene Recherche ist durch nichts zu ersetzen.

Konkrete nächste Schritte: So legst du los

Bevor du Geld investierst, solltest du einen Notgroschen auf einem Tagesgeldkonto haben. Dieser sollte mindestens drei bis sechs Monatsgehälter abdecken. Nur so bist du abgesichert, falls unerwartete Ausgaben kommen oder du deinen Job verlierst. Investiere niemals Geld, das du in den nächsten Jahren dringend brauchst.

Als Nächstes solltest du ein Depot bei einem Broker deiner Wahl eröffnen. Achte dabei auf die Kosten für den Kauf von ETFs. Viele Online-Broker bieten mittlerweile kostenlose Sparpläne an, bei denen du monatlich einen festen Betrag investieren kannst. Das ist eine bequeme Art, regelmäßig zu sparen und den Cost-Average-Effekt zu nutzen. Du kaufst so zu verschiedenen Kursen und glättest deinen Einstiegspreis.

Jetzt kommt die Auswahl des konkreten ETFs. Vergleiche die verschiedenen Produkte anhand der Kriterien, die wir besprochen haben: Anlageuniversum, Indexmethodik, Fondsgröße und Kosten. Du kannst dafür Vergleichsportale im Internet nutzen. Achte darauf, dass der ETF in Deutschland zum Handel zugelassen ist und du ihn über deinen Broker kaufen kannst. Die Wertpapierkennnummer, kurz WKN, hilft dir beim Finden.

Starte mit einem kleinen Betrag, den du problemlos entbehren kannst. Beobachte, wie sich der Fonds entwickelt und wie du auf Schwankungen reagierst. Wenn du die ersten Monate gut überstanden hast, kannst du deinen Sparplan erhöhen. Wichtig ist, dass du langfristig dranbleibst und deine Strategie nicht bei der ersten Krise über den Haufen wirfst. Disziplin ist der Schlüssel zum Anlageerfolg.

Momentum ETF im Depot: Wie du ihn sinnvoll kombinierst

Ein Momentum ETF muss nicht allein in deinem Depot stehen. Im Gegenteil, er kann eine sinnvolle Ergänzung zu einem breiten Basis-ETF sein. Ein klassischer Welt-ETF, wie der auf den MSCI World, bildet den gesamten Markt ab. Er ist das Fundament deines Depots. Der Momentum ETF kann dann als eine Art Beimischung dienen, um die Renditechancen in guten Marktphasen zu erhöhen.

Wie hoch der Anteil des Momentum ETFs sein sollte, hängt von deiner Risikobereitschaft ab. Eine konservative Beimischung liegt bei 10 bis 20 Prozent des Aktienanteils. Wenn du bereit bist, höhere Schwankungen zu akzeptieren, kannst du bis zu 30 oder 40 Prozent gehen. Mehr solltest du nicht in eine einzelne Strategie stecken, um das Klumpenrisiko zu begrenzen.

Du solltest auch daran denken, dass sich die Strategien überschneiden können. Viele der Aktien, die ein Momentum ETF kauft, sind auch im MSCI World enthalten. Das ist nicht schlimm, aber du solltest dir bewusst sein, dass du dann bestimmte Aktien doppelt gewichtest. Das erhöht dein Risiko in diesen Titeln. Eine Analyse deiner Gesamtposition kann hier helfen, Überraschungen zu vermeiden.

Ein weiterer Punkt ist die regelmäßige Überprüfung deines Depots. Einmal im Jahr solltest du schauen, ob die Gewichtung noch zu deiner Strategie passt. Wenn der Momentum ETF stark gestiegen ist, kann sein Anteil am Depot gewachsen sein. Du kannst dann entscheiden, ob du Gewinne mitnimmst und den Anteil wieder reduzierst. Das nennt man Rebalancing und es hält dein Risiko im Zaum.

Die steuerliche Behandlung von ETF-Gewinnen in Deutschland

In Deutschland müssen Gewinne aus ETFs versteuert werden. Die gute Nachricht: Das Finanzamt erledigt das meiste automatisch über deinen Broker. Seit 2018 gibt es die Abgeltungsteuer, die auf Kursgewinne und Dividenden anfällt. Der Steuersatz beträgt 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Das macht in der Summe etwa 26,375 Prozent.

Es gibt einen wichtigen Freibetrag, den Sparerpauschbetrag. Dieser liegt bei 1.000 Euro pro Person. Das bedeutet, dass deine ersten 1.000 Euro Gewinn pro Jahr steuerfrei sind. Wenn du einen Freistellungsauftrag bei deinem Broker einrichtest, wird dieser Betrag automatisch berücksichtigt. Du solltest diesen Auftrag unbedingt stellen, sonst zahlst du unnötig Steuern.

Bei thesaurierenden ETFs, die ihre Erträge direkt wieder anlegen, gibt es eine Besonderheit: die Vorabpauschale. Diese wurde eingeführt, um zu verhindern, dass Steuern auf unbegrenzte Zeit aufgeschoben werden. Jedes Jahr wird eine fiktive Mindestrendite unterstellt und darauf Steuern erhoben. Diese Vorabpauschale wird später mit der tatsächlichen Steuer auf den Verkauf verrechnet.

Du musst dir keine Sorgen machen, die Steuererklärung selbst zu komplex zu finden. Dein Broker stellt dir eine jährliche Steuerbescheinigung aus, die du in deiner Steuererklärung angeben kannst. Viele Depots sind auch mit Steuerprogrammen kompatibel, die die Daten automatisch übernehmen. Wenn du unsicher bist, hilft ein Steuerberater oder ein Blick in die Unterlagen deines Brokers.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du Kursschwankungen von 30 Prozent oder mehr aussitzen?
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Ist dir eine breite Streuung wichtiger als kurzfristige Rendite?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ein Momentum ETF ist ein Fonds, der automatisch in Aktien investiert, die in der Vergangenheit stark gestiegen sind. Er folgt der Idee, dass starke Trends sich fortsetzen. Der Fonds kauft die Gewinner der letzten Monate und verkauft Verlierer.

Das kommt auf die Marktlage an. In starken Aufwärtstrends kann ein Momentum ETF höhere Renditen liefern. In Seitwärtsmärkten oder bei schnellen Richtungswechseln kann er jedoch schlechter abschneiden. Ein normaler Welt-ETF ist breiter gestreut und stabiler.

Das Risiko ist in der Regel höher als bei einem breiten Markt-ETF. Die Strategie konzentriert sich auf wenige starke Aktien, die stark schwanken können. In Krisen kann der Fonds schneller fallen als der Gesamtmarkt. Du solltest langfristig investieren können.

Es gibt keinen dauerhaften Testsieger. Die Bewertung hängt von deinen Kriterien ab, wie Kosten, Fondsgröße und Anlageuniversum. Achte auf eine breite Streuung und eine faire Gebühr. Vergleiche aktuelle Tests von unabhängigen Instituten, bevor du kaufst.

Ja, die meisten Online-Broker bieten Sparpläne auf Momentum ETFs an. Das ist eine bequeme Möglichkeit, regelmäßig zu investieren. Du kannst einen festen Betrag monatlich oder quartalsweise anlegen. So profitierst du vom Cost-Average-Effekt und musst nicht den perfekten Zeitpunkt wählen.

Das hängt von deiner Risikobereitschaft ab. Als Faustregel gilt: nicht mehr als 20 bis 30 Prozent deines Aktienportfolios. Der Rest sollte in breit gestreute ETFs fließen. So kannst du von den Chancen profitieren, ohne ein zu hohes Risiko einzugehen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.