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FinanzbildungInvestieren10 Min.

Momentum ETF Teilfreistellung: Dein Steuervorteil beim Investieren

Du investierst in einen Momentum-ETF und fragst dich, was es mit der Teilfreistellung auf sich hat? Wir erklären dir einfach und verständlich, wie du bei deinen Gewinnen Steuern sparst und was du 2026 beachten musst.

Steuern sparenETF GrundlagenMomentum Strategie
Was ist das?
Steuerlicher Freibetrag
Ein Teil deiner ETF-Gewinne bleibt steuerfrei.
Brauche ich das?
Ja, automatisch
Die Teilfreistellung wird bei jedem ETF automatisch berücksichtigt.
Wie profitiere ich?
Weniger Steuern zahlen
Du behältst mehr von deinen Gewinnen, wenn du in ETFs investierst.

Warum dich das Thema betrifft

Stell dir vor, du hast in einen Momentum-ETF investiert und nach ein paar Jahren ist dein Depot deutlich gewachsen. Wenn du Anteile verkaufst oder Ausschüttungen erhältst, macht das Finanzamt automatisch mit. Aber du hast ein Recht darauf, einen Teil dieser Erträge steuerfrei zu behalten. Das nennt sich Teilfreistellung. Und genau darum geht es hier: Du sollst wissen, wie du diesen Vorteil nutzt, ohne dich in Paragrafen zu verlieren.

Viele Anlegerinnen und Anleger lassen bares Geld liegen, weil sie die Teilfreistellung nicht kennen oder nicht verstehen. Dabei ist es gar nicht so kompliziert, wie es klingt. Die Teilfreistellung ist ein gesetzlicher Freibetrag, der dir automatisch gewährt wird, wenn du in bestimmte Fonds investierst. Du musst dafür keinen Antrag stellen, aber du solltest wissen, wie sie funktioniert, um deine Steuerlast zu optimieren.

Gerade bei einem Momentum-ETF, der auf starke Kurstrends setzt, können die Gewinne ordentlich ausfallen. Da lohnt es sich, jeden legalen Steuervorteil mitzunehmen. Die Teilfreistellung ist einer davon. Sie sorgt dafür, dass ein Teil deiner Erträge nicht mit der Abgeltungsteuer belegt wird. Das bedeutet: Du behältst mehr von deinem hart verdienten Geld.

In diesem Ratgeber zeigen wir dir Schritt für Schritt, was die Teilfreistellung ist, wie sie bei Momentum-ETFs funktioniert und wie du sie ganz praktisch für dich nutzt. Du musst kein Steuerexperte sein, um davon zu profitieren. Wir erklären alles so einfach, dass du es sofort verstehst und anwenden kannst.

30 %
Teilfreistellung für Aktien-ETFs
1.000 €
Sparerpauschbetrag pro Person (Stand 2023)
2.000 €
Sparerpauschbetrag für zusammen Veranlagte

Was ist ein Momentum-ETF?

Bevor wir in die Teilfreistellung eintauchen, klären wir kurz, was ein Momentum-ETF überhaupt ist. ETF steht für Exchange Traded Fund, also ein börsengehandelter Fonds. Er bildet einen Index nach, zum Beispiel den MSCI World oder den S&P 500. Ein Momentum-ETF ist eine besondere Art von ETF, der auf den sogenannten Momentum-Faktor setzt.

Der Momentum-Faktor basiert auf einer einfachen Beobachtung: Aktien, die in der Vergangenheit gut gelaufen sind, neigen dazu, auch in der nahen Zukunft überdurchschnittlich abzuschneiden. Ein Momentum-ETF kauft also gezielt Aktien, die in den letzten Monaten stark gestiegen sind, und verkauft die, die gefallen sind. Das klingt simpel, aber dahinter steckt eine wissenschaftlich fundierte Anlagestrategie.

Für dich als Anleger bedeutet das: Du investierst in einen Korb von Aktien, die nach einem bestimmten mathematischen Modell ausgewählt werden. Du musst nicht selbst entscheiden, welche Aktien du kaufst, das übernimmt der Fonds. Das macht Momentum-ETFs zu einer beliebten Wahl für alle, die von Markttrends profitieren wollen, ohne ständig selbst handeln zu müssen.

Wichtig zu wissen: Momentum-ETFs sind in der Regel Aktienfonds, weil sie überwiegend in Aktien investieren. Und genau das ist der Schlüssel zur Teilfreistellung. Denn die Höhe der Teilfreistellung hängt davon ab, ob dein ETF als Aktienfonds gilt oder nicht. Bei den meisten Momentum-ETFs ist das der Fall, aber es gibt Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Fonds auch in andere Anlageklassen investiert.

Die Teilfreistellung einfach erklärt

Jetzt kommen wir zum Kern: Was ist die Teilfreistellung? Ganz einfach: Sie ist ein gesetzlicher Freibetrag, der verhindert, dass deine gesamten Erträge aus Fonds besteuert werden. Der Gesetzgeber will damit verhindern, dass es zu einer Doppelbesteuerung kommt. Denn die Unternehmen, in die der Fonds investiert, zahlen bereits Steuern auf ihre Gewinne. Wenn du dann auch noch auf deine Erträge volle Steuern zahlen müsstest, wäre das unfair.

Konkret bedeutet das: Bei einem Aktienfonds, also auch bei den meisten Momentum-ETFs, sind 30 Prozent deiner Erträge steuerfrei. Das gilt für Ausschüttungen, aber auch für Gewinne aus Verkäufen. Wenn du also 1.000 Euro Gewinn machst, werden nur 700 Euro versteuert. Die restlichen 300 Euro bleiben steuerfrei. Das ist ein ordentlicher Vorteil, der sich über die Jahre summiert.

Die Teilfreistellung wird automatisch von deiner Bank oder deinem Broker angewendet. Du musst also nichts aktiv tun, um sie zu erhalten. Allerdings solltest du wissen, dass sie nur für Fonds gilt, die bestimmte Kriterien erfüllen. Dazu gehört, dass der Fonds zu mindestens 51 Prozent in Aktien investiert. Bei den meisten Momentum-ETFs ist das der Fall, aber es schadet nicht, einen Blick ins Factsheet zu werfen.

Ein wichtiger Punkt: Die Teilfreistellung ist keine Steuerbefreiung für deine gesamten Erträge, sondern nur für einen Teil. Der Rest wird mit der Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer belegt. Trotzdem ist die Teilfreistellung ein wertvoller Vorteil, den du unbedingt nutzen solltest.

So funktioniert die Teilfreistellung bei Momentum-ETFs

Um die Teilfreistellung konkret zu verstehen, schauen wir uns ein Beispiel an. Angenommen, du hast einen Momentum-ETF, der als Aktienfonds gilt. Du verkaufst Anteile und machst dabei einen Gewinn von 1.000 Euro. Ohne Teilfreistellung müsstest du auf die vollen 1.000 Euro Abgeltungsteuer zahlen. Mit Teilfreistellung werden nur 700 Euro besteuert, weil 30 Prozent steuerfrei bleiben.

Das Gleiche gilt für Ausschüttungen. Wenn dein Momentum-ETF jährlich Dividenden ausschüttet, sind auch davon 30 Prozent steuerfrei. Das ist besonders interessant, weil Ausschüttungen oft regelmäßig anfallen und sich der Steuervorteil so Jahr für Jahr bemerkbar macht. Bei thesaurierenden ETFs, die Gewinne direkt reinvestieren, greift die Teilfreistellung erst beim Verkauf, aber dann ebenfalls in voller Höhe.

Wichtig zu wissen: Die Teilfreistellung gilt nur für die Erträge, die in Deutschland steuerpflichtig sind. Wenn du im Ausland lebst, können andere Regeln gelten. Aber für alle, die in Deutschland wohnen und hier Steuern zahlen, ist die Teilfreistellung ein fester Bestandteil der Steuererklärung beziehungsweise der automatischen Steuerabführung durch die Bank.

Ein weiterer Punkt: Die Teilfreistellung ist nicht mit dem Sparerpauschbetrag zu verwechseln. Der Sparerpauschbetrag ist ein zusätzlicher Freibetrag von 1.000 Euro pro Person (2.000 Euro für zusammen Veranlagte), der auf alle Kapitalerträge angewendet wird. Die Teilfreistellung wird vorher abgezogen, dann wird der Sparerpauschbetrag angewendet. Beide zusammen können deine Steuerlast deutlich senken.

Kosten und Steuern: Was du wissen musst

Neben der Teilfreistellung gibt es noch andere steuerliche Aspekte, die du bei Momentum-ETFs beachten solltest. Da ist zum einen die Vorabpauschale. Die gilt für thesaurierende ETFs, also solche, die Gewinne nicht ausschütten, sondern reinvestieren. Die Vorabpauschale ist eine Art vorweggenommene Steuer auf die Wertsteigerung deines ETFs, die du jedes Jahr zahlen musst, auch wenn du nichts verkaufst.

Die Vorabpauschale wird auf Basis des Basiszinssatzes berechnet, den das Finanzamt jedes Jahr festlegt. Sie ist aber nicht mit der Teilfreistellung zu verwechseln. Die Teilfreistellung wird auch auf die Vorabpauschale angewendet, das heißt, auch hier bleiben 30 Prozent steuerfrei. Das ist ein wichtiger Punkt, den viele Anleger übersehen.

Zusätzlich fallen beim Kauf und Verkauf von ETFs Gebühren an, die von deinem Broker abhängen. Diese Kosten sind nicht steuerlich absetzbar, aber sie mindern deinen Gewinn und damit auch die Steuerlast. Es lohnt sich also, einen günstigen Broker zu wählen, um die Kosten niedrig zu halten. Die Teilfreistellung hilft dir zwar, Steuern zu sparen, aber sie kann keine hohen Gebühren ausgleichen.

Ein weiterer Punkt ist die Kirchensteuer. Wenn du Kirchensteuer zahlst, wird sie auf die Abgeltungsteuer erhoben. Das bedeutet, dass deine effektive Steuerlast höher ist als bei jemandem ohne Kirchensteuer. Die Teilfreistellung wird aber vorher angewendet, sodass du auch hier den vollen Vorteil genießt. Am besten fragst du deine Bank, wie sie die Kirchensteuer bei deinen Erträgen berücksichtigt.

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Nicht jeder Momentum-ETF ist gleich, und nicht jeder profitiert in gleicher Weise von der Teilfreistellung. Deshalb solltest du bei der Auswahl auf ein paar Dinge achten. Zuerst: Prüfe, ob der ETF als Aktienfonds gilt. Das steht im Factsheet oder im Verkaufsprospekt. Wenn der Fonds zu mindestens 51 Prozent in Aktien investiert, hast du Anspruch auf die volle Teilfreistellung von 30 Prozent.

Zweitens: Achte auf die Fondsgröße und das Handelsvolumen. Ein großer ETF mit hohem Handelsvolumen ist in der Regel liquider, das heißt, du kannst Anteile leichter kaufen und verkaufen. Das ist besonders bei Momentum-ETFs wichtig, weil diese oft häufiger umgeschichtet werden als klassische Indexfonds. Ein kleiner ETF kann zu größeren Spreads führen, also zu höheren Kosten beim Handel.

Drittens: Vergleiche die Gesamtkostenquote (TER) der verschiedenen Momentum-ETFs. Die TER gibt an, wie viel Prozent deines Investments jährlich für Verwaltungskosten abgezogen werden. Je niedriger die TER, desto mehr von deiner Rendite bleibt dir. Die Teilfreistellung ist zwar ein Steuervorteil, aber sie kann keine hohen laufenden Kosten ausgleichen.

Viertens: Überlege, ob du einen ausschüttenden oder thesaurierenden ETF bevorzugst. Beide haben Vor- und Nachteile. Ausschüttende ETFs geben dir regelmäßige Erträge, die du anderweitig investieren kannst. Thesaurierende ETFs reinvestieren automatisch und profitieren vom Zinseszinseffekt. Die Teilfreistellung gilt für beide, aber die steuerliche Behandlung kann sich unterscheiden, besonders bei der Vorabpauschale.

Typische Fehler bei der Teilfreistellung

Ein häufiger Fehler ist, die Teilfreistellung mit dem Sparerpauschbetrag zu verwechseln oder zu glauben, man müsse sie extra beantragen. Das ist falsch. Die Teilfreistellung wird automatisch angewendet, aber du solltest trotzdem wissen, wie sie funktioniert, um deine Steuerlast zu optimieren. Viele Anleger lassen den Sparerpauschbetrag ungenutzt, weil sie keinen Freistellungsauftrag bei ihrer Bank eingerichtet haben.

Ein weiterer Fehler ist, die Teilfreistellung bei der Berechnung der Vorabpauschale zu ignorieren. Die Vorabpauschale wird auf Basis des Wertzuwachses berechnet, aber die Teilfreistellung wird vorher abgezogen. Wenn du das nicht berücksichtigst, zahlst du am Ende vielleicht mehr Steuern als nötig. Es lohnt sich, die jährliche Steuerbescheinigung deiner Bank genau zu prüfen.

Manche Anleger verkaufen ihre ETF-Anteile zu früh, weil sie Angst vor Steuern haben. Das ist ein Fehler, denn die Teilfreistellung reduziert die Steuerlast ja gerade. Wenn du langfristig investierst, profitierst du vom Zinseszinseffekt und die Teilfreistellung wirkt über die Jahre stärker. Kurzfristiges Handeln führt oft zu höheren Kosten und unnötigen Steuerzahlungen.

Schließlich solltest du nicht vergessen, dass die Teilfreistellung nur für Fonds gilt, die in Deutschland zum Handel zugelassen sind. Ausländische ETFs, die nicht in Deutschland registriert sind, können von der Teilfreistellung ausgeschlossen sein. Achte also darauf, dass dein Momentum-ETF eine gültige deutsche Steuerbescheinigung hat. Das erkennst du an der ISIN, die mit DE beginnt, oder an der Zulassung durch die BaFin.

So setzt du die Teilfreistellung konkret um

Jetzt wird es praktisch: Wie nutzt du die Teilfreistellung bei deinem Momentum-ETF optimal? Der erste Schritt ist, einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank oder deinem Broker einzurichten. Damit nutzt du deinen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr automatisch aus. Ohne diesen Auftrag wird die Abgeltungsteuer direkt einbehalten und du musst die Erstattung später über die Steuererklärung beantragen.

Der zweite Schritt ist, zu prüfen, ob dein Momentum-ETF die Voraussetzungen für die volle Teilfreistellung erfüllt. Das findest du im Factsheet des Fonds. Wenn du unsicher bist, kannst du auch die Service-Hotline deines Brokers anrufen. Die meisten Anbieter haben diese Information auch auf ihrer Website veröffentlicht.

Drittens: Behalte deine Erträge im Blick. Wenn du mehrere ETFs besitzt, kann es sein, dass die Teilfreistellung bei jedem einzelnen Fonds unterschiedlich hoch ist. Das hängt von der Aktienquote ab. Ein reiner Aktien-ETF hat 30 Prozent Teilfreistellung, ein Mischfonds weniger. Du solltest also wissen, wie sich dein Portfolio zusammensetzt, um deine Steuerlast zu optimieren.

Viertens: Nutze die Teilfreistellung auch bei der Steuererklärung. Auch wenn deine Bank die Steuern automatisch abführt, kann es sich lohnen, eine Steuererklärung abzugeben, wenn du Verluste aus anderen Anlagen hast. Die Teilfreistellung wird dabei berücksichtigt, aber du kannst zusätzlich Werbungskosten geltend machen, zum Beispiel für die Depotgebühren. Das spart dir bares Geld.

Fazit: Dein Steuervorteil mit Momentum-ETFs

Die Teilfreistellung ist ein mächtiges Werkzeug, um deine Steuerlast bei Investitionen in Momentum-ETFs zu senken. Sie ist automatisch, aber du solltest wissen, wie sie funktioniert, um sie optimal zu nutzen. Mit der Teilfreistellung bleiben 30 Prozent deiner Erträge aus Aktienfonds steuerfrei. Das bedeutet mehr Rendite für dich.

Wir haben dir gezeigt, was ein Momentum-ETF ist, wie die Teilfreistellung funktioniert und worauf du achten musst. Du kennst jetzt die typischen Fehler und weißt, wie du sie vermeidest. Der wichtigste Schritt ist, einen Freistellungsauftrag einzurichten und deine ETFs regelmäßig zu prüfen.

Denk daran: Die Teilfreistellung ist kein Freibrief, um keine Steuern zu zahlen, aber sie ist ein legaler Vorteil, den du unbedingt mitnehmen solltest. Gerade bei einem Momentum-ETF, der auf starke Trends setzt, können die Gewinne ordentlich ausfallen. Da lohnt es sich, jeden Euro zu behalten, den du behalten kannst.

Wenn du diese Tipps befolgst, bist du auf einem guten Weg, deine Finanzen zu optimieren. Investiere weiterhin klug, informiere dich regelmäßig und nutze alle Vorteile, die dir der Gesetzgeber bietet. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

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Weißt du, ob dein Momentum-ETF als Aktienfonds gilt?
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Häufige Fragen

Die Teilfreistellung ist ein gesetzlicher Freibetrag, der bei Aktienfonds 30 Prozent der Erträge steuerfrei stellt. Das gilt für Ausschüttungen und Verkaufsgewinne. Sie wird automatisch von deiner Bank angewendet.

Nein, die Teilfreistellung wird automatisch berücksichtigt. Du musst aber einen Freistellungsauftrag einrichten, um deinen Sparerpauschbetrag zu nutzen. Ohne diesen Auftrag zahlst du erstmal Steuern, die du dir später zurückholen kannst.

Nein, nur für Fonds, die mindestens 51 Prozent in Aktien investieren. Das sind die meisten Aktien-ETFs, aber nicht alle. Prüfe das Factsheet deines ETFs, um sicherzugehen.

Die Teilfreistellung wird auch auf die Vorabpauschale angewendet. Das bedeutet, dass 30 Prozent der Vorabpauschale steuerfrei bleiben. Das reduziert deine jährliche Steuerlast bei thesaurierenden ETFs.

Ja, die Teilfreistellung wird zuerst abgezogen, dann wird der Sparerpauschbetrag angewendet. Beide zusammen können deine Steuerlast deutlich senken. Du solltest also unbedingt einen Freistellungsauftrag einrichten.

Dann wird die Abgeltungsteuer direkt von deinen Erträgen einbehalten. Du kannst dir die zu viel gezahlten Steuern aber über die Steuererklärung zurückholen. Das ist allerdings mit etwas Aufwand verbunden.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.