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Momentum ETF: Die beste Wahl für dein Portfolio 2026

Du suchst nach einer einfachen Möglichkeit, an der Börse zu investieren? Ein Momentum ETF könnte genau das Richtige für dich sein. Wir erklären dir, was dahintersteckt und wie du den besten für dich findest.

Momentum StrategieETF AuswahlInvestieren lernen
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Aber es kann deine Rendite glätten.
Wie funktioniert es?
Automatisch regelbasiert.
Der Index kauft Gewinner und verkauft Verlierer.
Ist das riskant?
Wie jede Aktie.
Die Streuung ist aber sehr hoch.
Was kostet es?
Meist günstig.
Die Gebühren liegen über klassischen ETFs.

Warum dich das Thema Momentum ETF betrifft

Vielleicht hast du schon einmal davon geträumt, dein Geld für dich arbeiten zu lassen. Du hast aber keine Lust, dich täglich mit Aktienkursen und Unternehmenszahlen zu beschäftigen. Ein Momentum ETF könnte die Lösung sein, denn er übernimmt die Arbeit für dich. Er folgt einer klaren Regel und nimmt dir die Entscheidung ab, welche Aktien gerade besonders vielversprechend sind.

Das Schöne an der Börse ist, dass es Muster gibt. Eine dieser Regelmäßigkeiten ist der sogenannte Momentum-Effekt. Einfach gesagt: Aktien, die in der Vergangenheit gut gelaufen sind, laufen oft auch in der nahen Zukunft gut. Das ist keine Garantie, aber eine statistische Wahrscheinlichkeit. Ein Momentum ETF nutzt genau diesen Effekt für dich aus.

Du fragst dich vielleicht, ob das nicht zu schön klingt, um wahr zu sein. Natürlich gibt es keine hundertprozentige Sicherheit an der Börse. Aber die Momentum-Strategie ist eine der am besten untersuchten Anlagestrategien überhaupt. Sie wird seit Jahrzehnten von Wissenschaftlern und Profis analysiert und angewendet. Du profitierst also von geballtem Fachwissen, ohne selbst ein Experte sein zu müssen.

Gerade für Einsteiger ist ein Momentum ETF interessant, weil er eine Brücke zwischen langweiligem Sparen und aktiver Aktienauswahl schlägt. Du musst keine einzelnen Unternehmen bewerten, sondern vertraust auf ein bewährtes System. Das nimmt Druck und Angst, die oft mit dem Investieren verbunden sind. Du kannst dich zurücklehnen und beobachten, wie dein Geld arbeitet.

1.000+
Aktien sind in einem typischen Momentum ETF enthalten.
6 Monate
Sind ein üblicher Betrachtungszeitraum für die Momentum-Berechnung.
2x im Jahr
Wird das Portfolio in der Regel umgeschichtet.

Die Grundlagen: Was ist ein ETF und was ist Momentum?

Bevor wir in die Details gehen, klären wir die Basics. Ein ETF, das ist ein börsengehandelter Fonds. Stell dir vor, du kaufst einen Korb voller verschiedener Aktien auf einen Schlag. Das ist ein ETF. Er bildet einen Index nach, also eine Liste von Aktien, die nach bestimmten Regeln zusammengestellt wird. Der bekannteste ist der DAX, der die 40 größten deutschen Unternehmen enthält.

Der Begriff Momentum kommt aus der Physik und bedeutet so viel wie Bewegungsenergie oder Schwung. Auf die Börse übertragen, beschreibt er die Tendenz einer Aktie, ihren bisherigen Kursverlauf fortzusetzen. Steigt eine Aktie also seit Monaten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie das auch weiterhin tut. Fällt sie, wird sie wahrscheinlich weiter fallen. Das ist der Kern der Momentum-Strategie.

Ein Momentum ETF kombiniert diese beiden Ideen. Er ist ein Fonds, der nicht einfach einen breiten Markt abbildet, sondern gezielt in Aktien investiert, die in der Vergangenheit eine starke Kursentwicklung gezeigt haben. Er kauft also die Gewinner von gestern und heute, in der Hoffnung, dass sie auch morgen zu den Gewinnern gehören. Er trennt sich gleichzeitig von Aktien, die an Schwung verlieren.

Das Entscheidende ist, dass dieser Prozess nicht willkürlich ist. Es gibt klare Regeln, die festlegen, welche Aktien in den Index aufgenommen werden und welche nicht. Meistens wird die Wertentwicklung der letzten sechs bis zwölf Monate betrachtet. Die besten Aktien werden dann in den Index aufgenommen. So entsteht ein Portfolio, das immer auf der Überholspur unterwegs ist.

So funktioniert die Auswahl im Momentum ETF

Du fragst dich jetzt bestimmt, wie der ETF genau entscheidet, welche Aktien er kauft. Das ist ein hochgradig systematischer Prozess. Zuerst wird ein Universum an Aktien festgelegt, zum Beispiel alle großen Unternehmen aus den Industrieländern. Aus diesem Topf werden dann die Aktien mit dem stärksten Momentum herausgefiltert.

Die Berechnung des Momentums ist dabei nicht kompliziert. Man nimmt einfach die Kursentwicklung über einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel die letzten sechs Monate. Dabei wird oft der jüngste Monat ausgelassen, um kurzfristige Schwankungen zu glätten. Die Aktien mit der besten Wertentwicklung in diesem Zeitraum erhalten die höchste Gewichtung im Index.

Dieses Portfolio wird nicht täglich verändert. Üblicherweise wird der Index alle paar Monate neu zusammengestellt, oft zweimal im Jahr. Das bedeutet, dass die Gewinner der letzten Monate im Index bleiben oder neu aufgenommen werden. Verlierer fliegen raus. Dieser Rhythmus sorgt dafür, dass die Strategie nicht zu hektisch wird und die Kosten für den Handel niedrig bleiben.

Ein wichtiger Punkt ist die Diversifikation. Ein Momentum ETF investiert nicht in ein paar wenige Aktien, sondern in hunderte oder sogar tausende. Das reduziert das Risiko, dass ein einzelnes Unternehmen dein Portfolio stark beeinträchtigt. Du setzt also nicht auf ein Pferd, sondern auf eine ganze Herde von Gewinnern, was die Anlage deutlich sicherer macht.

Was kostet ein Momentum ETF und lohnt sich das?

Kosten sind ein entscheidender Faktor bei jeder Geldanlage. Bei ETFs gibt es die sogenannte Gesamtkostenquote, abgekürzt TER. Sie gibt an, wie viel Prozent deines investierten Vermögens jährlich für die Verwaltung des Fonds abgezogen werden. Ein klassischer Welt-ETF ist hier sehr günstig und liegt oft unter einem halben Prozent.

Ein Momentum ETF ist in der Regel etwas teurer als ein einfacher Index-ETF. Das liegt daran, dass die Strategie aufwendiger ist und mehr Berechnungen und Handel erfordert. Die Kosten sind aber immer noch deutlich niedriger als bei aktiv gemanagten Fonds, bei denen ein Fondsmanager persönlich Entscheidungen trifft. Du bekommst also eine clevere Strategie zu einem fairen Preis.

Die Frage ist, ob sich die höheren Kosten lohnen. Studien zeigen, dass die Momentum-Strategie in der Vergangenheit oft eine höhere Rendite erzielt hat als der breite Markt. Das ist aber keine Garantie für die Zukunft. Du musst also abwägen: Zahlst du etwas mehr für die Chance auf eine höhere Rendite, oder bleibst du bei der günstigen und einfachen Lösung?

Wichtig ist, dass du die Kosten nicht unterschätzt. Auch wenn der Unterschied zwischen 0,2 und 0,5 Prozent klein aussieht, macht er über viele Jahre einen großen Unterschied aus. Es lohnt sich also, die Gebühren der verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Achte aber nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität und die Zusammensetzung des Index.

Worauf du bei der Auswahl des besten Momentum ETFs achten solltest

Wenn du dich für einen Momentum ETF entscheidest, gibt es einige Punkte, die du beachten solltest. Der erste ist die Index-Methodik. Du solltest verstehen, nach welchen Regeln der Index zusammengestellt wird. Wie lang ist der Betrachtungszeitraum? Wie viele Aktien sind enthalten? Wie oft wird umgeschichtet? Diese Details machen den Unterschied zwischen guten und schlechten Produkten aus.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Fondsgröße und das Handelsvolumen. Ein großer ETF mit viel Handelsvolumen ist in der Regel besser, weil die Geld-Brief-Spanne geringer ist. Das bedeutet, du zahlst weniger beim Kauf und Verkauf. Außerdem ist die Gefahr geringer, dass der Fonds aufgelöst wird. Achte also auf etablierte Produkte von bekannten Anbietern.

Die Wahl der Währung ist ebenfalls entscheidend. Es gibt Momentum ETFs in Euro und in US-Dollar. Wenn du in Euro investierst, vermeidest du das Währungsrisiko zwischen Euro und Dollar. Das ist besonders für Einsteiger wichtig, weil es die Sache einfacher macht. Du solltest dich also für einen ETF entscheiden, der in Euro gehandelt wird.

Zu guter Letzt solltest du auf die Zusammensetzung des Portfolios achten. Manche Momentum ETFs investieren nur in bestimmte Regionen oder Branchen. Andere sind breit gestreut. Für ein solides Basisinvestment ist eine breite Streuung über viele Länder und Sektoren empfehlenswert. So reduzierst du das Risiko, dass eine einzelne Region oder Branche deine Rendite belastet.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Der größte Fehler, den du machen kannst, ist, einen Momentum ETF als kurzfristige Wette zu sehen. Diese Strategie funktioniert über lange Zeiträume. Wenn du nach ein paar Monaten schon wieder verkaufst, weil die Kurse schwanken, verpasst du den langfristigen Effekt. Du solltest also einen langen Atem haben und nicht bei jeder kleinen Krise aussteigen.

Ein weiterer Fehler ist, zu viel Geld in einen einzigen Momentum ETF zu stecken. Auch wenn die Strategie gut ist, ist sie kein Allheilmittel. Es ist klüger, sie als Teil eines breit diversifizierten Portfolios zu sehen. Kombiniere sie mit klassischen Index-ETFs oder Anleihen, um dein Risiko zu streuen. So bist du nicht von einer einzigen Strategie abhängig.

Viele Anleger machen auch den Fehler, die Kosten zu ignorieren. Sie schauen nur auf die Rendite und vergessen, dass Gebühren deine Nettorendite schmälern. Vergleiche daher immer die Gesamtkostenquote und wähle nicht das erstbeste Produkt. Ein kleiner Unterschied bei den Gebühren kann über Jahrzehnte einen großen Unterschied bei deinem Vermögen ausmachen.

Ein letzter häufiger Fehler ist das ständige Umschichten. Wenn du erst in einen Momentum ETF investierst und dann doch wieder in einen anderen wechselst, zahlst du jedes Mal Gebühren. Das kostet Rendite. Überlege dir also vorher gut, welcher ETF zu dir passt, und bleib dann dabei. Kontinuität ist der Schlüssel zum Erfolg bei dieser Anlagestrategie.

So setzt du deinen ersten Momentum ETF in 5 Schritten um

Bevor du loslegst, brauchst du ein Depot. Das ist einfach ein Konto, auf dem du deine Wertpapiere aufbewahrst. Du kannst es bei einer Bank oder einem Online-Broker eröffnen. Achte darauf, dass die Depotführung möglichst günstig ist. Viele Neobroker bieten sogar ein kostenloses Depot an. Das ist der erste Schritt zu deiner ersten Investition.

Der zweite Schritt ist die Auswahl des konkreten ETFs. Nutze die Kriterien, die wir dir vorgestellt haben. Achte auf die Index-Methodik, die Fondsgröße und die Kosten. Du kannst Vergleichsportale im Internet nutzen, um die verschiedenen Produkte gegenüberzustellen. Nimm dir Zeit für diese Entscheidung, denn sie ist die Grundlage für deinen Erfolg.

Drittens solltest du einen Sparplan einrichten. Das ist die einfachste und effektivste Art, regelmäßig zu investieren. Du legst einen festen Betrag fest, der monatlich von deinem Konto abgebucht und in den ETF investiert wird. So musst du dich nicht um den richtigen Einstiegszeitpunkt kümmern. Du kaufst einfach jeden Monat zum aktuellen Kurs, das nennt man Durchschnittskosten-Effekt.

Viertens, und das ist ganz wichtig, lass dein Investment einfach laufen. Überprüfe dein Portfolio vielleicht einmal im Jahr, aber reagiere nicht auf jede Marktschwankung. Die Momentum-Strategie braucht Zeit, um zu wirken. Und fünftens: Informiere dich regelmäßig über die Entwicklung deines ETFs. Aber lass dich nicht von kurzfristigen Nachrichten verunsichern. Bleib ruhig und vertraue auf dein System.

Für wen ist ein Momentum ETF geeignet und für wen nicht?

Ein Momentum ETF ist ideal für Anleger, die langfristig denken und ihr Geld nicht aktiv verwalten möchten. Du solltest bereit sein, Schwankungen auszuhalten und einen Anlagehorizont von mindestens sieben bis zehn Jahren haben. Wenn du diese Geduld mitbringst, kannst du von der Überrendite der Strategie profitieren. Es ist eine bequeme Art, am Markt zu investieren.

Für Anleger, die sehr risikoscheu sind, ist ein Momentum ETF eher weniger geeignet. Da die Strategie in stark steigende Aktien investiert, kann es zu größeren Kursschwankungen kommen als bei einem breiten Marktindex. Wenn du nachts nicht schlafen kannst, wenn dein Depot um zehn Prozent fällt, solltest du lieber auf konservativere Anlagen setzen. Dein Bauchgefühl ist wichtig.

Auch für kurzfristige Spekulationen ist der Momentum ETF nicht gedacht. Er ist kein Werkzeug, um schnell reich zu werden. Die Stärke der Strategie zeigt sich erst über lange Zeiträume. Wenn du also in ein paar Monaten eine hohe Rendite erwartest, wirst du enttäuscht sein. Setze lieber auf langfristiges Wachstum und sei geduldig. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Kurz gesagt: : Ein Momentum ETF ist ein mächtiges Werkzeug für alle, die systematisch und unkompliziert vom Aktienmarkt profitieren wollen. Er ist die perfekte Ergänzung zu einem klassischen Welt-ETF und kann deine Rendite langfristig steigern. Wenn du bereit bist, die Regeln zu akzeptieren und langfristig zu denken, ist er eine hervorragende Wahl für dein Portfolio.

Dein Fahrplan: So findest du den besten Momentum ETF für dich

Jetzt weißt du, was ein Momentum ETF ist und wie er funktioniert. Der nächste Schritt ist die konkrete Auswahl. Beginne mit einer Liste von ETFs, die die Momentum-Strategie abbilden. Du findest sie über Suchmaschinen oder Vergleichsportale. Schreibe dir die wichtigsten Kandidaten auf und vergleiche sie systematisch.

Achte bei deinem Vergleich zuerst auf die Index-Methodik. Welcher Zeitraum wird betrachtet? Wie viele Aktien sind enthalten? Wie oft wird umgeschichtet? Diese Faktoren bestimmen, wie aggressiv oder defensiv der ETF ist. Wähle den Index, der am besten zu deiner Risikobereitschaft und deinen Anlagezielen passt. Es gibt hier kein richtig oder falsch, nur was für dich passt.

Danach solltest du die Kosten und die Fondsgröße vergleichen. Ein großer Fonds mit niedrigen Gebühren ist in der Regel die beste Wahl. Aber achte auch auf die Wertentwicklung in der Vergangenheit. Sie ist zwar keine Garantie für die Zukunft, aber sie zeigt dir, wie der Index in verschiedenen Marktphasen abgeschnitten hat. Das gibt dir ein Gefühl für die Strategie.

Wenn du dich für einen ETF entschieden hast, kannst du mit einem Sparplan starten. Beginne mit einem Betrag, der für dich bequem ist, und erhöhe ihn später, wenn du dich wohler fühlst. Überprüfe deine Entscheidung einmal im Jahr und passe sie bei Bedarf an. Aber bleib grundsätzlich bei deinem Plan. So baust du langfristig ein solides Vermögen auf.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

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Kannst du Kursschwankungen von 30 Prozent aushalten?
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Häufige Fragen

Ein normaler ETF bildet einen breiten Markt ab, wie zum Beispiel den DAX oder den MSCI World. Ein Momentum ETF wählt gezielt Aktien aus, die in der Vergangenheit stark gestiegen sind. Er folgt also einer aktiven Strategie, die auf dem Momentum-Effekt basiert.

Die meisten Momentum ETFs schichten ihr Portfolio zwei bis vier Mal im Jahr um. Sie überprüfen also regelmäßig, welche Aktien das stärkste Momentum haben und passen ihre Zusammensetzung entsprechend an. Das hält die Kosten niedrig und die Strategie effizient.

Ja, ein Momentum ETF kann auch für Anfänger geeignet sein, da er eine einfache und systematische Anlagestrategie bietet. Du musst keine einzelnen Aktien analysieren. Allerdings solltest du ein grundlegendes Verständnis für Risiken haben und langfristig investieren wollen.

Das Hauptrisiko ist, dass der Momentum-Effekt nicht immer funktioniert. In bestimmten Marktphasen, wie zum Beispiel bei schnellen Trendwechseln, kann die Strategie hinter dem breiten Markt zurückbleiben. Außerdem ist der ETF stark von der Entwicklung der enthaltenen Aktien abhängig.

Ja, die meisten Broker bieten Sparpläne auf Momentum ETFs an. Das ist eine bequeme Möglichkeit, regelmäßig und automatisch zu investieren. Du legst einen festen Betrag fest und der Broker kauft für dich ETF-Anteile, ohne dass du dich um den Kauf kümmern musst.

Das hängt von deiner persönlichen Situation ab. Als Faustregel gilt: Investiere nur Geld, das du langfristig nicht benötigst. Ein Momentum ETF sollte außerdem nur ein Teil deines Gesamtportfolios sein. Eine Kombination mit anderen ETFs ist empfehlenswert, um das Risiko zu streuen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.