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MagazineFinanzenInvestieren Immobilienfonds sinnvoll
FinanzbildungInvestieren9 Min.

Immobilienfonds sinnvoll: Dein Wegweiser für eine kluge Entscheidung

Immobilienfonds klingen nach Betongold und sicheren Renditen. Doch sind sie wirklich sinnvoll für dich? Wir zeigen dir, wie sie funktionieren, welche Kosten lauern und für wen sich die Investition wirklich lohnt.

ImmobilienfondsGeldanlageRisiken
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Nur als Beimischung im Depot geeignet.
Wie viel Risiko?
Mittel bis hoch.
Werte können schwanken, besonders bei offenen Fonds.
Was bringt es?
Laufende Mieteinnahmen.
Plus Chance auf Wertzuwachs der Immobilien.
Wie einsteigen?
Über Fondsgesellschaft.
Anteile kaufen, bequem ab rund 25 Euro möglich.

Warum dich das Thema Immobilienfonds betrifft

Vielleicht hast du schon einmal davon gehört, dass Immobilien eine der beliebtesten Geldanlagen in Deutschland sind. Viele Menschen träumen vom eigenen Haus oder einer Wohnung als Altersvorsorge. Doch nicht jeder hat das nötige Kleingeld für eine Eigentumswohnung oder möchte sich nicht jahrelang an einen Kredit binden. Hier kommen Immobilienfonds ins Spiel, denn sie ermöglichen dir den Einstieg in den Immobilienmarkt, ohne dass du eine komplette Immobilie kaufen musst.

Das Thema ist für dich relevant, weil es eine Alternative zu klassischen Sparbüchern, Aktien oder ETFs darstellt. Die Zeiten, in denen du für dein Erspartes auf dem Girokonto noch nennenswerte Zinsen bekommen hast, sind vorbei. Du suchst also wahrscheinlich nach Möglichkeiten, dein Geld gewinnbringend anzulegen, ohne ein zu hohes Risiko einzugehen. Immobilienfonds werden oft als sichere Anlage beworben, was du aber kritisch hinterfragen solltest.

Gerade in Zeiten von Inflation und unsicheren Märkten fragen sich viele Anleger:innen, ob Immobilienfonds sinnvoll sind. Die Antwort darauf ist nicht pauschal mit Ja oder Nein zu beantworten. Es hängt von deiner persönlichen Situation, deiner Risikobereitschaft und deinen Anlagezielen ab. Dieser Ratgeber hilft dir, die wichtigsten Zusammenhänge zu verstehen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Du musst kein Finanzexperte sein, um diesen Artikel zu verstehen. Wir erklären dir alle Begriffe von Grund auf und zeigen dir, worauf du achten musst. Am Ende wirst du in der Lage sein, einzuschätzen, ob ein Immobilienfonds in dein Portfolio passt oder ob du lieber die Finger davon lassen solltest. Das ist der erste Schritt zu mehr finanzieller Selbstbestimmung.

~60 Mrd. Euro
Verwaltetes Vermögen offener Immobilienfonds in Deutschland.
12 Monate
Mindesthaltefrist bei offenen Immobilienfonds.
1 Jahr
Kündigungsfrist für die Rückgabe deiner Anteile.

Was ist ein Immobilienfonds überhaupt? Die Grundlagen

Ein Immobilienfonds ist ein Investmentfonds, der das Geld vieler Anleger:innen bündelt, um damit Immobilien zu kaufen. Das können Wohnhäuser, Bürogebäude, Einkaufszentren oder Logistikhallen sein. Du kaufst also nicht selbst eine Wohnung, sondern einen Anteil an einem großen Topf, der viele verschiedene Immobilien enthält. Dadurch streust du dein Risiko, denn du bist nicht vom Erfolg eines einzelnen Gebäudes abhängig.

Es gibt zwei Hauptarten von Immobilienfonds: offene und geschlossene Fonds. Offene Immobilienfonds sind die bekanntere Variante. Sie sind an keiner Börse notiert, aber du kannst Anteile jederzeit an die Fondsgesellschaft zurückgeben, allerdings mit bestimmten Fristen. Geschlossene Immobilienfonds sind dagegen für einen festen Zeitraum konzipiert und du kannst dein Geld nicht so einfach wieder herauslösen. Sie sind oft riskanter und für erfahrene Anleger gedacht.

Die Fondsgesellschaft, zum Beispiel von großen Versicherungen oder Banken, verwaltet die Immobilien. Sie kümmert sich um den Kauf, die Vermietung und die Instandhaltung. Dafür bekommt sie eine Gebühr, die von deiner Rendite abgezogen wird. Die Mieteinnahmen aus den Immobilien werden in der Regel an dich als Anleger:in ausgeschüttet, oft einmal im Jahr. Zusätzlich kann der Wert deiner Fondsanteile steigen, wenn die Immobilien an Wert gewinnen.

Stell dir das Ganze wie einen großen Kuchen vor, von dem du ein Stück besitzt. Der Kuchen ist das gesamte Immobilienportfolio des Fonds. Wenn der Kuchen größer wird, weil die Immobilien an Wert gewinnen, wird auch dein Stück wertvoller. Wenn du Glück hast, bekommst du sogar regelmäßig einen Teil der Sahne ab, das sind die Mieterträge. So einfach funktioniert das Prinzip eines Immobilienfonds.

So funktioniert die Geldanlage in Immobilienfonds konkret

Wenn du in einen offenen Immobilienfonds investieren möchtest, kaufst du Fondsanteile über eine Bank oder einen Online-Broker. Du zahlst einen bestimmten Betrag, zum Beispiel rund 1.000 Euro, und erhältst dafür eine bestimmte Anzahl an Anteilen. Der Preis eines Anteils richtet sich nach dem Wert der Immobilien im Fonds, dem sogenannten Inventarwert. Dieser wird regelmäßig berechnet, oft täglich oder wöchentlich.

Dein Geld wird dann von der Fondsgesellschaft in Immobilien investiert. Das kann einige Zeit dauern, denn der Kauf von Immobilien ist komplex und braucht Zeit. In der Zwischenzeit wird dein Geld meist in sichere Anlagen wie Festgelder geparkt. Sobald die Immobilien gekauft sind, erwirtschaften sie Mieteinnahmen. Diese Einnahmen werden nach Abzug der Kosten an die Anleger:innen ausgeschüttet oder im Fonds reinvestiert.

Ein wichtiger Punkt ist die Rückgabe deiner Anteile. Bei offenen Immobilienfonds gibt es eine Mindesthaltefrist von in der Regel 24 Monaten. Das heißt, du kannst dein Geld nicht sofort wieder abziehen. Zusätzlich musst du eine Kündigungsfrist von 12 Monaten einhalten. Wenn du also dein Geld kurzfristig brauchst, ist ein Immobilienfonds die falsche Wahl. Du musst langfristig denken und planen.

Die Rendite eines Immobilienfonds setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: den laufenden Mieteinnahmen und der Wertentwicklung der Immobilien. Die Mieteinnahmen sind relativ planbar, solange die Immobilien gut vermietet sind. Die Wertentwicklung hängt von der Lage, dem Zustand und dem allgemeinen Immobilienmarkt ab. In guten Zeiten kannst du eine ordentliche Rendite erzielen, in schlechten Zeiten kann der Wert deiner Anteile aber auch sinken.

Kosten und Gebühren: Was ein Immobilienfonds wirklich kostet

Bevor du dich für einen Immobilienfonds entscheidest, solltest du einen genauen Blick auf die Kosten werfen. Denn diese schmälern deine Rendite. Die wichtigste Kennzahl ist die Gesamtkostenquote, auch TER genannt. Sie gibt an, wie viel Prozent deines investierten Vermögens pro Jahr für die Verwaltung des Fonds abgezogen werden. Diese Kosten sind bei Immobilienfonds oft höher als bei klassischen Aktien-ETFs.

Zusätzlich zur TER gibt es oft einen Ausgabeaufschlag. Das ist eine Gebühr, die du beim Kauf der Fondsanteile bezahlst. Sie liegt in der Regel zwischen 3 und 5 Prozent des Anlagebetrags. Wenn du also rund 10.000 Euro investierst, gehen direkt 300 bis rund 500 Euro an die Bank oder den Vermittler. Dieser Aufschlag ist verhandelbar, besonders bei größeren Anlagesummen oder wenn du direkt bei der Fondsgesellschaft kaufst.

Ein weiterer Kostenpunkt sind die Kosten für den Immobilienkauf und -verkauf innerhalb des Fonds. Diese werden nicht direkt von dir bezahlt, sondern aus dem Fondsvermögen. Dazu gehören Grunderwerbssteuer, Notarkosten und Maklerprovisionen. Diese Kosten können die Wertentwicklung des Fonds belasten, besonders wenn häufig Immobilien gekauft oder verkauft werden. Eine hohe Fluktuation im Portfolio ist also ein Warnsignal.

Achte auch auf mögliche erfolgsabhängige Vergütungen. Manche Fonds zahlen ihren Managern einen Bonus, wenn sie eine bestimmte Rendite erzielen. Das kann Anreize schaffen, höhere Risiken einzugehen. Du solltest dich also nicht nur von der vergangenen Rendite blenden lassen, sondern auch die Kostenstruktur genau analysieren. Ein Fonds mit niedrigeren Kosten hat es leichter, eine bessere Nettorendite zu erzielen.

Worauf du bei der Auswahl eines Immobilienfonds achten solltest

Die Auswahl des richtigen Immobilienfonds ist entscheidend für deinen Anlageerfolg. Ein wichtiges Kriterium ist die Zusammensetzung des Portfolios. Achte darauf, in welche Art von Immobilien der Fonds investiert. Büroimmobilien in Top-Lagen können anders performen als Wohnimmobilien in mittleren Lagen. Eine gute Mischung aus verschiedenen Nutzungsarten und Regionen kann das Risiko reduzieren.

Ein weiteres Kriterium ist die Historie des Fonds. Wie lange existiert er schon und wie hat er sich in Krisenzeiten geschlagen? Ein Fonds, der die Finanzkrise 2008 oder die Corona-Pandemie gut überstanden hat, ist wahrscheinlich robuster aufgestellt. Schau dir die Wertentwicklung über mehrere Jahre an, nicht nur über die letzten zwölf Monate. Aber denk daran: Vergangene Wertentwicklungen sind keine Garantie für die Zukunft.

Die Fondsgesellschaft selbst spielt ebenfalls eine Rolle. Große, etablierte Gesellschaften mit viel Erfahrung am Immobilienmarkt sind oft verlässlicher als kleine, unbekannte Anbieter. Informiere dich über die Reputation des Unternehmens und schaue, ob es in der Vergangenheit negative Schlagzeilen gab. Ein seriöser Anbieter ist transparent über seine Kosten und Anlagestrategie.

Prüfe außerdem die Liquidität des Fonds. Das heißt, wie einfach du deine Anteile wieder verkaufen kannst. Bei offenen Immobilienfonds kann es in Krisenzeiten zu Rückgabestopps kommen. Das bedeutet, du bekommst dein Geld vorübergehend nicht zurück. Überlege dir also gut, ob du dieses Risiko eingehen kannst. Eine breite Streuung über verschiedene Anlageklassen kann helfen, dieses Klumpenrisiko zu vermeiden.

Typische Fehler, die du bei Immobilienfonds vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist es, Immobilienfonds als absolut sichere Anlage zu betrachten. Das sind sie nicht. Auch wenn Immobilien weniger schwanken als Aktien, können sie an Wert verlieren. Leerstand, sinkende Mieten oder eine schlechte wirtschaftliche Entwicklung in einer Region können den Wert deiner Anteile drücken. Du solltest also immer ein Restrisiko einplanen und nicht alles auf eine Karte setzen.

Ein weiterer Fehler ist die fehlende Langfristigkeit. Wer sein Geld in einen offenen Immobilienfonds steckt, muss sich der langen Bindung bewusst sein. Wer kurzfristig Geld braucht oder eine schnelle Wertsteigerung erwartet, ist hier falsch. Immobilien sind eine langfristige Anlage, die ihre Stärken erst über viele Jahre ausspielt. Plane also mit einem Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren.

Viele Anleger:innen ignorieren auch die Kosten. Der Ausgabeaufschlag und die jährlichen Verwaltungsgebühren fressen einen Teil deiner Rendite auf. Vergleiche verschiedene Fonds miteinander und achte nicht nur auf die Ausschüttung, sondern auf die Gesamtkosten. Ein Fonds mit hoher Ausschüttung, aber exorbitanten Kosten, kann am Ende weniger Rendite bringen als ein kostengünstigerer Fonds mit moderater Ausschüttung.

Schließlich solltest du nicht alles in einen einzigen Immobilienfonds stecken. Auch hier gilt: Streuung ist wichtig. Kombiniere Immobilienfonds mit anderen Anlageklassen wie Aktien-ETFs oder Anleihen, um dein Risiko zu verteilen. Ein Portfolio, das nur aus Immobilienfonds besteht, ist einseitig und kann bei einem Immobiliencrash stark leiden. Eine ausgewogene Mischung ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.

Für wen ist ein Immobilienfonds wirklich sinnvoll?

Ein Immobilienfonds kann für Anleger:innen sinnvoll sein, die langfristig denken und ihr Geld breit streuen möchten. Wenn du bereits ein Aktienportfolio hast und dieses um eine weniger schwankungsanfällige Anlageklasse ergänzen möchtest, kann ein Immobilienfonds eine gute Ergänzung sein. Er bietet dir die Möglichkeit, von Mieteinnahmen zu profitieren, ohne dich um Mieter, Reparaturen oder die Verwaltung kümmern zu müssen.

Für Anleger:innen, die ein regelmäßiges Einkommen aus ihren Investments wünschen, sind offene Immobilienfonds mit ihren Ausschüttungen interessant. Die Höhe der Ausschüttung ist jedoch nicht garantiert und kann schwanken. Wenn du also auf ein festes Einkommen angewiesen bist, solltest du dich nicht allein auf Immobilienfonds verlassen. Eine Mischung aus ausschüttenden und wachsenden Anlagen ist oft die bessere Wahl.

Nicht sinnvoll ist ein Immobilienfonds, wenn du nur über wenig Geld verfügst und jederzeit Zugriff auf deine Ersparnisse benötigst. Die langen Kündigungsfristen und die Mindesthaltefrist machen die Anlage sehr unflexibel. Auch wenn du ein geringes Risiko eingehen möchtest, gibt es möglicherweise besser geeignete Alternativen wie Tagesgeld oder Festgeld, auch wenn die Rendite dort niedriger ist.

Du solltest dir also vor dem Kauf genau überlegen, ob deine persönliche Situation zu den Eigenschaften eines Immobilienfonds passt. Frage dich: Kann ich das Geld für mindestens fünf Jahre entbehren? Bin ich bereit, Kursschwankungen auszusitzen? Will ich von Immobilien profitieren, ohne selbst aktiv zu werden? Wenn du diese Fragen mit Ja beantworten kannst, ist ein Immobilienfonds eine Überlegung wert.

Dein konkreter Fahrplan: So gehst du Schritt für Schritt vor

Wenn du dich für einen Immobilienfonds interessierst, solltest du strukturiert vorgehen. Der erste Schritt ist die Bestandsaufnahme deiner finanziellen Situation. Wie viel Geld kannst du langfristig entbehren? Hast du einen Notgroschen für unvorhergesehene Ausgaben? Erst wenn dieser steht, solltest du über riskantere Anlagen wie Immobilienfonds nachdenken. Ein Notgroschen von drei bis sechs Monatsgehältern ist empfehlenswert.

Im zweiten Schritt solltest du dich umfassend informieren. Vergleiche verschiedene offene Immobilienfonds anhand ihrer Kosten, ihrer Historie und ihrer Anlagestrategie. Nutze unabhängige Vergleichsportale und lies den Verkaufsprospekt des Fonds sorgfältig. Scheue dich nicht, Fragen zu stellen, entweder bei deiner Bank oder direkt bei der Fondsgesellschaft. Nur wer die Details versteht, kann eine gute Entscheidung treffen.

Der dritte Schritt ist die Entscheidung über den Kauf. Du kannst Fondsanteile über deine Hausbank, eine Direktbank oder einen Online-Broker erwerben. Achte auf den Ausgabeaufschlag und versuche, ihn zu reduzieren. Viele Direktbanken bieten Rabatte auf den Ausgabeaufschlag an. Überlege auch, ob du einen Sparplan einrichten möchtest, um regelmäßig kleinere Beträge zu investieren. Das senkt den Einstiegszeitpunkt und glättet Kursschwankungen.

Der letzte Schritt ist die regelmäßige Überprüfung deiner Anlage. Einmal im Jahr solltest du dir die Wertentwicklung deines Fonds ansehen und prüfen, ob er noch zu deiner Strategie passt. Verkaufe nicht bei der ersten Kursdelle, aber sei auch nicht stur, wenn sich die Rahmenbedingungen grundlegend ändern. Ein Immobilienfonds ist kein Selbstläufer, sondern erfordert deine Aufmerksamkeit. Mit diesem Fahrplan bist du gut gerüstet, um eine kluge Entscheidung zu treffen.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du dein Geld mindestens 5 Jahre entbehren?
Möchtest du von Mieteinnahmen profitieren, ohne selbst zu vermieten?
Verkraftest du Kursschwankungen ohne Panik?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Immobilienfonds gelten als relativ sichere Anlage, sind aber nicht risikofrei. Die Werte können schwanken, und in Krisenzeiten kann es zu Rückgabestopps kommen. Eine breite Streuung im Portfolio ist daher wichtig.

Die Rendite setzt sich aus Mieteinnahmen und Wertsteigerung zusammen. Sie ist nicht garantiert und hängt vom Markt ab. In der Vergangenheit lagen die Renditen oft im mittleren einstelligen Prozentbereich, aber das ist keine Garantie für die Zukunft.

Nein, bei offenen Immobilienfonds gibt es eine Mindesthaltefrist von 24 Monaten und eine Kündigungsfrist von 12 Monaten. In Ausnahmesituationen kann die Rückgabe sogar vorübergehend ausgesetzt werden.

Bei einem Fonds kaufst du nur einen Anteil an vielen Immobilien, nicht ein einzelnes Objekt. Du hast weniger Risiko, aber auch weniger Kontrolle und kannst nicht selbst über die Immobilie bestimmen.

Der Einstieg ist oft schon mit kleinen Beträgen möglich, zum Beispiel über einen Sparplan ab rund 25 Euro im Monat. Bei einer Einmalanlage solltest du den Ausgabeaufschlag und die Mindesthaltefrist berücksichtigen.

Wenn ein Fonds aufgelöst wird, werden die Immobilien verkauft und der Erlös an die Anleger:innen ausgezahlt. Das kann einige Zeit dauern und der Auszahlungsbetrag kann vom aktuellen Wert abweichen.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.