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Immobilienfonds im Test: So findest du 2026 den passenden Fonds für deine Geldanlage

Immobilienfonds bündeln das Geld vieler Anleger in Gewerbeimmobilien, Wohnhäuser oder Büros. Dieser Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Fonds, zeigt Risiken durch Zinswende und Inflation und nennt Kriterien für die Auswahl.

10 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Offene Immobilienfonds investieren breit gestreut in viele Objekte und sind bereits mit kleinen Beträgen möglich.
  • Geschlossene Immobilienfonds konzentrieren sich oft auf wenige Objekte und sind für die meisten Privatanleger ungeeignet.
  • Die Wertentwicklung vieler offener Immobilienfonds steht durch gestiegene Zinsen und schwächelnde Büromärkte unter Druck.
  • Für den langfristigen Vermögensaufbau sind breit streuende Aktien-ETFs oft die renditestärkere und flexiblere Alternative.

01 · Grundlagen

Was sind Immobilienfonds?

Immobilienfonds sind Investmentfonds, die das Kapital der Anleger nicht in Aktien oder Anleihen, sondern in Grundstücke und Gebäude investieren. Du beteiligst dich damit indirekt an Immobilien und profitierst von Mieteinnahmen und möglichen Wertsteigerungen.

Große offene Fonds umfassen teils über 100 Objekte, was das Risiko im Vergleich zu einem einzelnen Gebäude deutlich streut. Die Rendite entsteht hauptsächlich aus Mieterträgen und Veränderungen der Immobilienwerte.

Für dich bedeutet das: Du erwirbst mit einem Fondsanteil Miteigentum an einem Immobilienportfolio, ohne dich selbst um Verwaltung, Vermietung oder Instandhaltung kümmern zu müssen. Die durchschnittliche Volatilität offener Immobilienfonds lag in der Vergangenheit unter 1 Prozent, was sie vergleichsweise stabil erscheinen lässt.

Die Bezeichnung „offener“ Immobilienfonds macht deutlich, dass grundsätzlich jeder in den Fonds investieren kann. Die Anteile werden meist an der Börse gehandelt, außerdem kannst du oft schon für unter 100 Euro einsteigen.

Kurz erklärt

Immobilienfonds

Ein Investmentfonds, der das Geld vieler Anleger sammelt und überwiegend in Grundstücke, Bürogebäude, Einkaufszentren, Hotels oder Wohnimmobilien anlegt. Die Rendite entsteht hauptsächlich aus Mieterträgen und Veränderungen der Immobilienwerte.

Du erwirbst mit einem Fondsanteil Miteigentum an einem Immobilienportfolio, ohne dich selbst um Verwaltung, Vermietung oder Instandhaltung kümmern zu müssen.

02 · Vergleich

Offene und geschlossene Immobilienfonds im Vergleich

Die wichtigste Unterscheidung bei Immobilienfonds betrifft die Struktur: Offene Fonds sind für die breite Anlegerschaft zugänglich, geschlossene Fonds richten sich an ein begrenztes Publikum. Beide Formen unterscheiden sich deutlich bei Laufzeit, Handelbarkeit und Risiko.

Offene Immobilienfonds haben in der Regel eine unbegrenzte Laufzeit und können immer wieder neue Anteile ausgeben. Das Fondsvolumen steigt dadurch stetig an, und der Fondsverwalter kann zusätzliche Immobilien erwerben. Geschlossene Fonds investieren dagegen meist nur in ein Gebäude oder wenige Objekte und haben eine fest begrenzte Laufzeit.

Der Zugang unterscheidet sich ebenfalls deutlich: Offene Fonds stehen allen Anlegern offen, oft schon mit kleinen Beträgen unter 100 Euro. Geschlossene Fonds richten sich an einen begrenzten Personenkreis und verlangen häufig hohe Mindestanlagen, was sie für die meisten Privatanleger ungeeignet macht.

  • Offene Fonds streuen das Risiko über viele Objekte, Regionen und Nutzungsarten.
  • Geschlossene Fonds konzentrieren das Risiko auf ein einzelnes Objekt oder wenige Gebäude.
  • Bei offenen Fonds kannst du Anteile grundsätzlich zurückgeben, bei geschlossenen Fonds ist ein Ausstieg vor Laufzeitende kaum möglich.
Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds
Offene ImmobilienfondsGeschlossene Immobilienfonds
AnlegerkreisGrundsätzlich für alle Anleger offen, oft schon ab kleinen Beträgen unter 100 EuroNicht für alle Anleger zugänglich, meist hohe Investments nötig
Anzahl der ObjekteBreit gestreut, große Fonds umfassen teils über 100 ImmobilienHäufig nur ein einzelnes Objekt
RisikostreuungHöher durch viele Objekte und NutzungsartenGeringer durch Konzentration auf wenige Objekte
Eignung für PrivatanlegerAktuell nicht als Investment empfohlenFür Kleinanleger in der Regel nicht geeignet

03 · Schritt für Schritt

So funktioniert der Kauf und Verkauf offener Immobilienfonds

Der Handel mit offenen Immobilienfonds folgt eigenen Regeln, die sich von Aktienfonds unterscheiden. Je nach Kaufzeitpunkt gelten unterschiedliche Fristen, die du vor einer Anlage kennen solltest.

Du erwirbst Anteile offener Immobilienfonds über deine Bank oder dein Depot. Die Mindestanlage ist oft niedrig, viele Fonds sind bereits mit Beträgen unter 100 Euro zugänglich. Anders als bei Aktienfonds gelten beim Verkauf jedoch besondere Fristen, die du vor einer Anlage kennen solltest.

Für Anteile, die du nach dem 21. Juli 2013 gekauft hast, gilt eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten. Erst danach kannst du sie an die Fondsgesellschaft zurückgeben. Möchtest du Anteile nach der Haltedauer zurückgeben, musst du dies mit einer Frist von zwölf Monaten ankündigen.

Der Verkaufspreis ergibt sich aus der offiziellen Fondsbewertung am späteren Verkaufstag. Wenn du den Immobilienfonds heute kündigst, weißt du also nicht, wie viel Geld du in einem Jahr genau für deine Anteile bekommst.

01

Anteile kaufen

Du erwirbst Anteile offener Immobilienfonds über deine Bank oder dein Depot. Die Fondsanteile werden meist an der Börse gehandelt.

02

Haltedauer beachten

Für Anteile, die du nach dem 21. Juli 2013 gekauft hast, gilt eine Mindesthaltedauer von 24 Monaten. Erst danach kannst du sie an die Fondsgesellschaft zurückgeben.

03

Rückgabe ankündigen

Möchtest du Anteile nach der Haltedauer zurückgeben, musst du dies mit einer Frist von zwölf Monaten ankündigen. Der Verkaufspreis ergibt sich aus der Bewertung am späteren Verkaufstag.

04

Alternativ über die Börse verkaufen

Du kannst deine Anteile auch an der Börse verkaufen. Dort gelten die Fristen nicht, der erzielbare Preis kann jedoch deutlich von der offiziellen Fondsbewertung abweichen.

04 · Was gilt

Wann gelten welche Verkaufsregeln?

Der Zeitpunkt deines Fondsanteilkaufs entscheidet darüber, welche Regeln für die Rückgabe gelten. Für Altanteile gibt es eine Sonderregelung, die du kennen solltest.

Hast du vor dem 21. Juli 2013 investiert, kannst du jederzeit bis zu 30.000 Euro pro Halbjahr aus dem Fonds holen. Es gilt dabei keine Kündigungsfrist, und du erhältst den aktuellen Rücknahmepreis. Diese Regelung gilt nur für die Anteile, die du bis zu diesem Stichtag erworben hast.

  • Kauf vor dem 21. Juli 2013: Rückgabe jederzeit möglich, bis zu 30.000 Euro pro Halbjahr ohne Frist.
  • Kauf nach dem 21. Juli 2013: Mindesthaltedauer von 24 Monaten, danach Kündigungsfrist von zwölf Monaten.
  • Die Kündigung ist verbindlich, du kannst sie nicht mehr rückgängig machen.

Kauf vor dem 21. Juli 2013

·Rückgabe jederzeit möglich
·Bis zu 30.000 Euro pro Halbjahr ohne Frist
·Es gilt der aktuelle Rücknahmepreis
·Keine Mindesthaltedauer

Kauf nach dem 21. Juli 2013

·Mindesthaltedauer von 24 Monaten
·Kündigungsfrist von zwölf Monaten
·Kündigung ist verbindlich
·Verkaufspreis steht erst am Verkaufstag fest

05 · Kosten

Was kostet ein Immobilienfonds?

Die laufenden Kosten eines Immobilienfonds werden als Gesamtkostenquote ausgewiesen. Sie liegt bei offenen Immobilienfonds häufig zwischen 0,8 und 1,2 Prozent pro Jahr, kann bei spezialisierten Fonds aber auch deutlich höher ausfallen.

Bei breit streuenden Europa-Fonds liegt sie häufig zwischen 0,8 und 1,1 Prozent pro Jahr, global investierende Fonds kommen auf 1,0 bis 1,2 Prozent. Spezialisierte Wohnimmobilienfonds können mit 1,2 bis 3,5 Prozent deutlich teurer sein.

Die Kosten werden direkt dem Fondsvermögen entnommen und mindern deine Rendite. Ein Fonds mit niedrigeren Kosten hat bei gleicher Wertentwicklung einen Vorteil, weil mehr von der erwirtschafteten Rendite bei dir ankommt.

Eine Gesamtkostenquote unter 1,2 Prozent gilt bei offenen Immobilienfonds als marktüblich. Alles darüber solltest du besonders kritisch prüfen, denn die Mehrkosten müssen erst durch eine bessere Wertentwicklung ausgeglichen werden.

Typische laufende Kosten offener Immobilienfonds pro Jahr

Breit streuende Europa-Fonds1,08 bis 2,90 Prozent
Global investierende Fonds1,07 Prozent
Spezialisierte Wohnimmobilienfonds1,22 bis 3,50 Prozent

06 · Im Vertrag

Fachbegriffe rund um Immobilienfonds

Bei Immobilienfonds begegnen dir einige Begriffe, die du für eine fundierte Entscheidung einordnen solltest. Die wichtigsten Fachbegriffe findest du hier kompakt erklärt.

Die wichtigsten Fachbegriffe helfen dir, Risiken und Bewertungen besser zu verstehen.

Die Volatilität beschreibt die Schwankungsbreite der Wertentwicklung eines Fonds. Offene Immobilienfonds wiesen in der Vergangenheit oft eine Volatilität unter 1 Prozent auf, was sie vergleichsweise stabil erscheinen lässt. Der Rücknahmepreis ist der Preis, zu dem die Fondsgesellschaft Anteile zurücknimmt, und er basiert auf der offiziellen Bewertung der Immobilien im Fonds.

Die Zinswende bezeichnet den Übergang von sinkenden zu steigenden Zinsen. Steigende Zinsen verteuern die Finanzierung von Immobilien und können die Verkehrswerte unter Druck setzen, was sich wiederum auf die Fondsbewertung auswirkt.

Wichtige Begriffe bei Immobilienfonds

VolatilitätRisikomaßDie Schwankungsbreite der Wertentwicklung eines Fonds. Offene Immobilienfonds wiesen in der Vergangenheit oft eine Volatilität unter 1 Prozent auf, was sie vergleichsweise stabil erscheinen lässt.
RücknahmepreisBewertungDer Preis, zu dem die Fondsgesellschaft Anteile zurücknimmt. Er basiert auf der offiziellen Bewertung der Immobilien im Fonds und kann vom Börsenpreis abweichen.
ZinswendeMarktumfeldDer Übergang von sinkenden zu steigenden Zinsen. Steigende Zinsen verteuern die Finanzierung von Immobilien und können deren Verkehrswerte unter Druck setzen.
GewerbeimmobilienAnlageobjektBüros, Einkaufszentren, Hotels oder Logistikhallen. Viele offene Immobilienfonds investieren überwiegend in diese Nutzungsarten, was sie anfällig für konjunkturelle Schwankungen macht.

07 · Checkliste

Kriterien für die Auswahl eines Immobilienfonds

Wenn du trotz der Risiken einen Immobilienfonds als Beimischung in deinem Depot erwägst, solltest du einige Punkte prüfen. Diese Checkliste hilft dir bei der Einordnung.

Die Auswahl sollte auf nachvollziehbaren Kriterien beruhen, nicht auf früheren Wertentwicklungen allein.

Ein breit streuender Fonds mit vielen Objekten, Regionen und Nutzungsarten reduziert das Risiko von Mietausfällen oder Leerstand einzelner Gebäude. Gleichzeitig solltest du den Anteil an Büroimmobilien beachten, die aktuell unter einer schwächeren Nachfrage leiden.

  • Streut der Fonds über viele Objekte, Regionen und Nutzungsarten?
  • Liegt die Gesamtkostenquote im marktüblichen Bereich unter 1,2 Prozent?
  • Gibt es eine Mindesthaltedauer und welche Kündigungsfristen gelten?
  • Passt der Fonds zu deinem Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren?
  • Hast du bereits eine breite Basis aus Aktien-ETFs oder Tagesgeld im Depot?

Das solltest du vor dem Kauf prüfen

01

Streut der Fonds über viele Objekte, Regionen und Nutzungsarten?

02

Wie hoch ist der Anteil an Büroimmobilien, die aktuell unter Druck stehen?

03

Gibt es eine Mindesthaltedauer und welche Kündigungsfristen gelten?

04

Passt der Fonds zu deinem Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren?

05

Hast du bereits eine breite Basis aus Aktien-ETFs oder Tagesgeld im Depot?

08 · Fehler vermeiden

Typische Fehler bei der Anlage in Immobilienfonds

Viele Anleger unterschätzen die Risiken von Immobilienfonds oder treffen Entscheidungen auf Basis veralteter Annahmen. Diese Fehler solltest du vermeiden.

Diese Fehler solltest du vermeiden, weil sie zu unnötigen Verlusten oder eingeschränkter Verfügbarkeit deines Geldes führen können.

Immobilienfonds pauschal als sicher einzustufen ist ein Fehler. Auch offene Fonds können Wertverluste erleiden, wie Abwertungen einzelner Fonds in den vergangenen Jahren gezeigt haben. Die Kündigungsfristen zu ignorieren ist ebenfalls riskant: Wer nach dem 21. Juli 2013 gekauft hat, muss zwölf Monate im Voraus kündigen und kennt den Verkaufspreis nicht.

  • Immobilienfonds pauschal als sicher einstufen: Auch offene Fonds können Wertverluste erleiden.
  • Die Kündigungsfristen ignorieren: Wer nach dem 21. Juli 2013 gekauft hat, muss zwölf Monate im Voraus kündigen.
  • Zu hohen Anteil im Depot: Immobilienfonds sind illiquide und sollten nur einen kleinen Teil des Vermögens ausmachen.
  • Geschlossene Fonds als Alternative wählen: Sie sind für die meisten Privatanleger ungeeignet.

Häufige Fehler im Umgang mit Immobilienfonds

·Immobilienfonds pauschal als sicher einstufen: Auch offene Fonds können Wertverluste erleiden, wie Abwertungen einzelner Fonds in den vergangenen Jahren gezeigt haben.
·Die Kündigungsfristen ignorieren: Wer nach dem 21. Juli 2013 gekauft hat, muss die Anteile mindestens 24 Monate halten und zwölf Monate im Voraus kündigen.
·Geschlossene Fonds als Alternative wählen: Sie sind für die meisten Privatanleger ungeeignet, weil das Risiko auf wenige Objekte konzentriert ist.

09 · Hintergrund

Immobilienfonds, Zinswende und Inflation: Die aktuelle Lage

Die Rahmenbedingungen für Immobilienfonds haben sich durch die Zinswende und die Inflation verändert. Steigende Zinsen belasten die Bewertung von Gewerbeimmobilien, während die Inflation die Kaufkraft der Mieterträge mindert.

Der Immobilienmarkt in Deutschland galt lange als stabil. In den vergangenen Jahren hat sich das Bild jedoch verändert: Die Zinswende hat die Finanzierungskosten für Immobilien deutlich erhöht, was die Verkehrswerte vieler Objekte unter Druck setzt. Besonders Büroimmobilien leiden unter einer schwächeren Nachfrage, da viele Unternehmen ihre Flächen reduzieren.

Für offene Immobilienfonds bedeutet das: Die offiziellen Bewertungen der Fondsgesellschaften hinken der Marktentwicklung oft hinterher. An der Börse werden viele Fondsanteile bereits mit Abschlägen gehandelt. Wer heute Anteile zurückgibt, erhält möglicherweise weniger als den zuletzt ausgewiesenen Wert.

Finanztip rät aktuell davon ab, in offene Immobilienfonds zu investieren. Hast du noch Anteile im Depot, solltest du über einen Verkauf nachdenken, denn es gibt bessere Alternativen für den Vermögensaufbau und für Sicherheitsbausteine.

Der Immobilienmarkt in Deutschland galt lange als stabil. In den vergangenen Jahren hat sich das Bild jedoch verändert: Die Zinswende hat die Finanzierungskosten für Immobilien deutlich erhöht, was die Verkehrswerte vieler Objekte unter Druck setzt. Besonders Büroimmobilien leiden unter einer schwächeren Nachfrage, da viele Unternehmen ihre Flächen reduzieren.

Für offene Immobilienfonds bedeutet das: Die offiziellen Bewertungen der Fondsgesellschaften hinken der Marktentwicklung oft hinterher. An der Börse werden viele Fondsanteile bereits mit Abschlägen gehandelt. Wer heute Anteile zurückgibt, erhält möglicherweise weniger, als die letzte offizielle Bewertung vermuten lässt.

Die Inflation wirkt auf zwei Seiten: Einerseits können Mietverträge mit Indexklauseln die Einnahmen steigern. Andererseits steigen die Kosten für Instandhaltung und Modernisierung. Für dich als Anlegerin bedeutet das: Die reale Rendite nach Inflation kann deutlich niedriger ausfallen als die nominale Wertentwicklung.

Vor diesem Hintergrund raten viele Verbraucherschützer aktuell von neuen Investitionen in offene Immobilienfonds ab. Wer bereits Anteile hält, sollte prüfen, ob ein Verkauf sinnvoll ist. Für den langfristigen Vermögensaufbau bieten breit streuende Aktien-ETFs in der Regel bessere Renditeaussichten bei höherer Flexibilität.

10 · Checkliste

Alternativen zu Immobilienfonds

Wenn du in Immobilien investieren möchtest, ohne einen offenen Immobilienfonds zu kaufen, gibt es andere Wege. Auch für den allgemeinen Vermögensaufbau existieren renditestärkere Optionen.

Breit streuende Aktien-ETFs auf den MSCI World oder vergleichbare Indizes eignen sich für den langfristigen Vermögensaufbau. Tagesgeld oder Festgeld bieten sich für Sicherheitsbausteine mit planbarer Rendite an, wenn du kurzfristig auf dein Geld zugreifen können musst.

  • Breit streuende Aktien-ETFs auf den MSCI World oder vergleichbare Indizes für den langfristigen Vermögensaufbau.
  • Tagesgeld oder Festgeld für Sicherheitsbausteine mit planbarer Rendite.
  • REITs (börsengehandelte Immobilienaktien) für eine liquide Form der Immobilienanlage.
  • Direkter Immobilienkauf zur Eigennutzung, wenn du langfristig an einen Standort gebunden bist.
  • Crowdinvesting in Immobilienprojekte nur mit sehr kleinen Beträgen und hohem Risikobewusstsein.

Diese Alternativen kannst du prüfen

01

Breit streuende Aktien-ETFs auf den MSCI World oder vergleichbare Indizes für den langfristigen Vermögensaufbau

02

Tagesgeld oder Festgeld für Sicherheitsbausteine mit planbarer Rendite

03

REITs (börsengehandelte Immobilienaktien) für eine liquide Form der Immobilienanlage

04

Direkter Immobilienkauf zur Eigennutzung, wenn du langfristig an einen Standort gebunden bist

05

Crowdinvesting in Immobilienprojekte nur mit sehr kleinen Beträgen und hohem Risikobewusstsein

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026