Immobilienfonds Steuer: So behältst du 2026 den Überblick und zahlst nicht zu viel
Immobilienfonds gelten als solide Geldanlage, doch bei der Steuer lauern Fallstricke. Wir erklären dir einfach und verständlich, was auf dich zukommt, wie du von Vorteilen profitierst und wo du aufpassen musst.
Warum dieses Thema auch dich betrifft
Du hast dich vielleicht noch nie mit Immobilienfonds beschäftigt, aber das Thema Steuern geht uns alle an. Wenn du Geld anlegst, egal ob in Aktien, ETFs oder eben Immobilienfonds, dann hat der Staat ein Wörtchen mitzureden. Es geht darum, dass du von deinen erwirtschafteten Gewinnen einen Teil als Steuern abführst. Das klingt erstmal lästig, ist aber ein Zeichen dafür, dass dein Geld für dich arbeitet.
Viele Menschen scheuen sich vor dem Thema Steuern, weil es kompliziert wirkt. Aber keine Sorge, bei Immobilienfonds ist es gar nicht so schlimm, wenn du die Grundlagen verstehst. Du musst kein Steuerprofi werden, aber ein paar Basics solltest du kennen. So vermeidest du böse Überraschungen bei der Steuererklärung und nutzt alle Vorteile, die dir zustehen.
Gerade im Jahr 2026 gibt es einige Besonderheiten, die du kennen solltest. Die Regeln für die Besteuerung von Investmentfonds wurden in den letzten Jahren vereinheitlicht. Das betrifft auch Immobilienfonds. Wenn du weißt, wie das System funktioniert, kannst du fundierte Entscheidungen treffen und deine Anlage optimal gestalten. Es geht darum, dass du am Ende mehr von deinem Geld hast.
Dieser Ratgeber führt dich Schritt für Schritt durch das Thema. Wir starten mit den absoluten Grundlagen und arbeiten uns bis zu konkreten Handlungsempfehlungen vor. Du wirst sehen, dass das Thema nach der Lektüre kein Buch mit sieben Siegeln mehr für dich ist. Am Ende weißt du, was auf dich zukommt und wie du dich am besten verhältst.
Was ist ein Immobilienfonds überhaupt?
Bevor wir über Steuern sprechen, klären wir, was ein Immobilienfonds ist. Stell dir vor, du möchtest in Bürogebäude, Einkaufszentren oder Wohnanlagen investieren. Allein fehlt dir dafür meist das nötige Kleingeld. Ein Immobilienfonds bündelt das Geld von vielen Anleger:innen und kauft damit große Immobilienprojekte. Du kaufst also einen kleinen Anteil an einem großen Topf voller Immobilien.
Es gibt zwei Hauptarten von Immobilienfonds: offene und geschlossene. Offene Immobilienfonds kannst du grundsätzlich jederzeit kaufen und verkaufen, die Fondsgesellschaft gibt Anteile aus und nimmt sie auch wieder zurück. Geschlossene Immobilienfonds sind dagegen für eine feste Laufzeit angelegt und du kannst dein Geld nicht so leicht wieder herauslösen. Für Einsteiger sind offene Fonds meist die einfachere Wahl.
Der große Vorteil von Immobilienfonds ist die Risikostreuung. Du setzt nicht alles auf eine Karte, sondern dein Geld verteilt sich auf mehrere Objekte und oft auch verschiedene Länder. Zudem profitierst du von den Mieteinnahmen der Immobilien. Diese werden in der Regel als Ausschüttung an dich ausgezahlt. Der Fonds kann aber auch Gewinne aus dem Verkauf von Immobilien erzielen, die dann ebenfalls an dich ausgeschüttet werden können.
Für die Steuer ist wichtig, dass Immobilienfonds als Investmentfonds gelten. Das bedeutet, sie unterliegen dem Investmentsteuergesetz. Dieses Gesetz regelt, wie deine Erträge aus dem Fonds besteuert werden. Es unterscheidet zwischen Ausschüttungen, also den laufenden Zahlungen an dich, und der Wertsteigerung deiner Anteile, die du beim Verkauf realisierst. Beides ist für die Steuer relevant.
Die Grundlagen der Fondsbesteuerung in Deutschland
In Deutschland gilt das Prinzip der Abgeltungsteuer. Das bedeutet, dass auf deine Kapitalerträge, also zum Beispiel Zinsen, Dividenden und Gewinne aus Fondsverkäufen, eine pauschale Steuer von 25 Prozent erhoben wird. Dazu kommen noch der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Inklusive Solidaritätszuschlag liegt die Belastung bei 26,375 Prozent. Diese Steuer wird in der Regel direkt von deiner Bank oder deinem Broker einbehalten und an das Finanzamt abgeführt.
Du hast aber einen Freibetrag, den sogenannten Sparerpauschbetrag. Dieser liegt bei 1.000 Euro pro Person. Das heißt, deine Kapitalerträge bis zu dieser Höhe bleiben steuerfrei. Damit die Bank diesen Freibetrag berücksichtigen kann, musst du ihr einen Freistellungsauftrag erteilen. Wenn du das nicht tust, zahlst du auf jeden Euro Gewinn sofort Steuern, auch wenn du eigentlich unter dem Freibetrag liegst. Das solltest du unbedingt vermeiden.
Bei Immobilienfonds gibt es eine Besonderheit: die Teilfreistellung. Da der Fonds in Immobilien investiert, die in Deutschland der Grundsteuer unterliegen, wird ein Teil der Erträge nicht nochmal auf Ebene der Anleger:innen besteuert. Das ist eine Art Ausgleich. Bei Fonds, die überwiegend in Wohnimmobilien in Deutschland investieren, sind das 60 Prozent. Das heißt, nur 40 Prozent deiner Erträge aus diesem Fonds sind steuerpflichtig. Das senkt deine Steuerlast erheblich.
Für Immobilienfonds mit ausländischen Immobilien oder Gewerbeimmobilien gelten andere Sätze der Teilfreistellung. Sie liegt dann oft bei 30 Prozent. Es ist also nicht egal, in was für einen Fonds du investierst. Die Fondsgesellschaft weist in den Verkaufsunterlagen und auf ihrer Website aus, wie hoch die Teilfreistellung für den jeweiligen Fonds ist. Du solltest diesen Wert immer im Blick haben, denn er bestimmt maßgeblich deine Steuerlast.
So funktioniert die Steuer bei Immobilienfonds konkret
Schauen wir uns den konkreten Ablauf an. Wenn dein Immobilienfonds eine Ausschüttung vornimmt, also dir Geld aus Mieteinnahmen oder Verkäufen auszahlt, dann ist das ein steuerpflichtiger Kapitalertrag. Deine Bank berechnet darauf die Abgeltungsteuer. Dank der Teilfreistellung wird aber nur ein Teil der Ausschüttung besteuert. Bei einem Fonds mit 60 Prozent Teilfreistellung sind also nur 40 Prozent der Ausschüttung steuerpflichtig.
Ein Beispiel, ohne konkrete Zahlen zu nennen: Stell dir vor, du bekommst eine Ausschüttung von 100 Euro. Bei einem Fonds mit 60 Prozent Teilfreistellung sind nur 40 Euro steuerpflichtig. Auf diese 40 Euro wird dann die Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Zuschläge berechnet. Das ist deutlich weniger, als wenn du 100 Euro versteuern müsstest. Die Teilfreistellung wirkt also wie ein Rabatt auf deine Steuerlast.
Neben den Ausschüttungen gibt es noch die sogenannten Vorabpauschalen. Diese Regelung wurde eingeführt, um thesaurierende Fonds, die ihre Erträge nicht ausschütten, sondern direkt wieder investieren, steuerlich gleich zu behandeln. Bei der Vorabpauschale wird eine fiktive Wertsteigerung deiner Fondsanteile besteuert, auch wenn du kein Geld ausgezahlt bekommst. Das klingt kompliziert, wird aber automatisch von deiner Bank berechnet und abgeführt.
Wenn du deine Fondsanteile verkaufst, ist der Gewinn aus dem Verkauf ebenfalls steuerpflichtig. Auch hier greift die Teilfreistellung. Nur der Teil des Gewinns, der nicht freigestellt ist, wird mit der Abgeltungsteuer belegt. Deine Bank hat alle notwendigen Daten und führt die Steuer automatisch ab. Du musst also nicht selbst aktiv werden, sondern bekommst am Ende des Jahres eine Steuerbescheinigung, die du in deiner Steuererklärung angeben kannst.
Kosten und Gebühren: Was du wissen solltest
Kosten sind kein direktes Steuerthema, aber sie schmälern deine Rendite und damit auch die Steuerbasis. Bei Immobilienfonds gibt es verschiedene Kostenebenen. Da sind zum einen die laufenden Kosten des Fonds, die in der Gesamtkostenquote, der TER, ausgedrückt werden. Diese Kennzahl findest du im Verkaufsprospekt des Fonds. Sie umfasst Verwaltungsgebühren, Kosten für die Immobilienverwaltung und andere laufende Ausgaben.
Zum anderen gibt es oft einen Ausgabeaufschlag. Das ist eine Gebühr, die du beim Kauf von Fondsanteilen zahlst. Sie geht an die Fondsgesellschaft oder den Vermittler und kann je nach Fonds und Vertriebsweg unterschiedlich hoch sein. Bei offenen Immobilienfonds ist der Ausgabeaufschlag oft günstiger als bei aktiven Aktienfonds, aber er ist trotzdem ein Kostenfaktor, den du berücksichtigen solltest. Es gibt auch Fonds, die ohne Ausgabeaufschlag angeboten werden.
Die Kosten sind wichtig, weil sie deine Rendite direkt schmälern. Wenn ein Fonds hohe Kosten hat, muss er entsprechend höhere Gewinne erwirtschaften, um auf die gleiche Nettorendite zu kommen wie ein günstigerer Fonds. Für dich als Anleger:in bedeutet das: Achte auf die Kostenquote und vergleiche verschiedene Fonds. Ein Fonds mit niedrigeren Kosten ist nicht automatisch besser, aber er hat es leichter, eine gute Rendite zu erzielen.
Aus steuerlicher Sicht sind die Kosten leider nicht direkt absetzbar. Früher konnte man Werbungskosten bei den Kapitaleinkünften geltend machen, das ist seit der Einführung der Abgeltungsteuer nicht mehr möglich. Die Kosten sind also in der Abgeltungsteuer bereits berücksichtigt, da sie die Erträge mindern. Du kannst sie also nicht zusätzlich in deiner Steuererklärung angeben. Das ist ein wichtiger Punkt, den viele nicht wissen.
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Wenn du in Immobilienfonds investieren möchtest, solltest du nicht nur auf die Steuer schauen. Die Steuer ist ein Aspekt, aber die Wertentwicklung und die Qualität des Fonds sind mindestens genauso wichtig. Achte darauf, in welche Art von Immobilien der Fonds investiert. Wohnimmobilien gelten oft als stabiler, Gewerbeimmobilien können höhere Renditen, aber auch höhere Risiken bieten. Die Teilfreistellung ist bei Wohnimmobilien in Deutschland höher.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die geografische Ausrichtung des Fonds. Investiert der Fonds nur in Deutschland oder auch im Ausland? Bei ausländischen Immobilien kann es zu Doppelbesteuerungsabkommen kommen, die die Steuerlast beeinflussen. Auch die Währung spielt eine Rolle, wenn der Fonds in Ländern außerhalb des Euroraums investiert. Diese Faktoren solltest du in deine Entscheidung einbeziehen, auch wenn sie nicht direkt mit der deutschen Steuer zu tun haben.
Schau dir auch die Historie des Fonds an. Wie hat er sich in Krisenzeiten entwickelt? Wie hoch war die durchschnittliche Rendite in den letzten Jahren? Diese Daten findest du in den Factsheets des Fonds. Bedenke aber, dass vergangene Wertentwicklungen keine Garantie für die Zukunft sind. Ein Fonds, der in der Vergangenheit gut gelaufen ist, kann in Zukunft schwächeln. Diversifikation ist daher immer eine gute Idee.
Vergiss nicht, den Sparerpauschbetrag zu nutzen. Wenn du mehrere Fonds oder andere Kapitalanlagen hast, solltest du deinen Freistellungsauftrag clever aufteilen. Du kannst ihn bei verschiedenen Banken hinterlegen, aber die Summe darf den Betrag von 1.000 Euro nicht überschreiten. Wenn du unsicher bist, wie du das machen sollst, frage deine Bank oder einen Steuerberater. Es ist dein Geld, das du dir vom Staat zurückholst.
Typische Fehler, die du vermeiden solltest
Ein häufiger Fehler ist, den Freistellungsauftrag nicht zu erteilen. Viele Anleger:innen lassen ihr Geld auf dem Konto liegen und wundern sich, warum sie Steuern zahlen, obwohl sie unter dem Freibetrag bleiben. Das ist unnötig und kostet dich bares Geld. Du solltest bei jeder Bank, bei der du Geld angelegt hast, einen Freistellungsauftrag stellen. Das geht meist online in wenigen Minuten.
Ein weiterer Fehler ist, die Teilfreistellung zu ignorieren. Manche Anleger:innen wissen gar nicht, dass ihr Immobilienfonds eine Teilfreistellung hat und geben in ihrer Steuererklärung alle Erträge als voll steuerpflichtig an. Das führt dazu, dass sie zu viel Steuern zahlen. Die Teilfreistellung wird zwar automatisch von der Bank berücksichtigt, aber wenn du deine Steuererklärung machst, solltest du den Wert trotzdem kennen und prüfen.
Viele Anleger:innen verkaufen ihre Fondsanteile, ohne an die Steuern zu denken. Sie freuen sich über den Gewinn und sind dann überrascht, wenn die Bank Steuern einbehält. Das ist zwar korrekt, aber du solltest es einplanen. Wenn du einen großen Verkauf planst, kann es sinnvoll sein, den Verkauf auf zwei Steuerjahre zu verteilen, um deinen Steuersatz zu optimieren. Das ist aber nur in bestimmten Konstellationen relevant.
Ein Klassiker ist auch, sich von hohen Ausschüttungen blenden zu lassen. Eine hohe Ausschüttung ist nicht automatisch gut, denn sie kann auch aus der Substanz des Fonds kommen. Wenn ein Fonds mehr ausschüttet, als er an Mieteinnahmen erzielt, dann ist das ein Warnsignal. Achte darauf, dass die Ausschüttung aus den tatsächlichen Erträgen des Fonds kommt und nicht aus dem Vermögen der Anleger:innen. Das erkennst du an der Zusammensetzung der Ausschüttung.
Deine konkreten nächsten Schritte
Jetzt wird es praktisch. Der erste Schritt ist, deine Bestandsaufnahme zu machen. Schaue nach, ob du bereits Immobilienfonds besitzt oder ob du darüber nachdenkst, welche zu kaufen. Wenn du bereits Fonds besitzt, prüfe, ob du deinen Freistellungsauftrag bei deiner Bank hinterlegt hast. Das ist die einfachste und schnellste Maßnahme, um Steuern zu sparen.
Der zweite Schritt ist, dich über die Teilfreistellung deiner Fonds zu informieren. Du findest diese Information im Jahresbericht des Fonds oder auf der Website der Fondsgesellschaft. Notiere dir den Prozentsatz und behalte ihn im Hinterkopf. Wenn du mehrere Fonds hast, kann es sich lohnen, die Teilfreistellung zu vergleichen. Ein Fonds mit höherer Teilfreistellung ist steuerlich attraktiver, wenn die Rendite ähnlich ist.
Der dritte Schritt ist die Entscheidung, ob du in Immobilienfonds investieren möchtest. Überlege dir, ob diese Anlageform zu deiner Strategie passt. Immobilienfonds sind eine gute Ergänzung zu Aktien und ETFs, weil sie anders reagieren. Sie sind aber nicht risikofrei. Du solltest nur Geld investieren, das du langfristig nicht benötigst. Wenn du unsicher bist, hole dir Rat bei einem unabhängigen Finanzberater.
Der vierte Schritt ist die Umsetzung. Wenn du dich für einen Fonds entschieden hast, kannst du ihn über deine Bank oder einen Online-Broker kaufen. Achte dabei auf die Kosten und die Bedingungen. Nach dem Kauf erhältst du regelmäßig Berichte und deine Steuerbescheinigung. Bewahre diese Dokumente sorgfältig auf, sie sind wichtig für deine Steuererklärung. Und denk dran: Du kannst deinen Sparerpauschbetrag jedes Jahr aufs Neue nutzen.
Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.
Häufige Fragen
Die Teilfreistellung ist ein Steuervorteil für Anleger:innen von Immobilienfonds. Ein Teil der Erträge bleibt steuerfrei, weil der Fonds in Immobilien investiert, die bereits der Grundsteuer unterliegen. Bei Fonds mit deutschen Wohnimmobilien sind das 60 Prozent, bei Gewerbeimmobilien 30 Prozent.
In den meisten Fällen nein, weil die Abgeltungsteuer bereits von deiner Bank abgeführt wird. Du musst die Erträge aber in der Anlage KAP angeben, wenn du einen Freistellungsauftrag nicht genutzt hast oder wenn du bestimmte Sonderfälle hast. Die Steuerbescheinigung deiner Bank hilft dir dabei.
Die Vorabpauschale ist eine fiktive Vorabsteuer auf die Wertsteigerung deiner Fondsanteile, die auch bei thesaurierenden Fonds anfällt. Sie wird von deiner Bank berechnet und an das Finanzamt abgeführt. Auch hier greift die Teilfreistellung, sodass nur ein Teil der Vorabpauschale steuerpflichtig ist.
Ja, Verluste aus dem Verkauf von Fondsanteilen kannst du mit Gewinnen aus anderen Kapitalanlagen verrechnen. Das macht deine Bank automatisch im Rahmen der Abgeltungsteuer. Wenn du Verluste nicht verrechnen kannst, kannst du sie in der Steuererklärung vortragen lassen.
Das kommt darauf an. Immobilienfonds haben den Vorteil der Teilfreistellung, die deine Steuerlast senkt. ETFs auf Aktien haben diese nicht. Dafür sind die Renditechancen bei Aktien-ETFs oft höher. Es gibt also keinen pauschalen Gewinner, es kommt auf deine Anlagestrategie an.
Grundsätzlich gelten für beide die gleichen Regeln der Abgeltungsteuer und der Teilfreistellung. Allerdings sind geschlossene Fonds oft komplexer und können andere steuerliche Besonderheiten aufweisen, zum Beispiel bei der Anfangsphase. Offene Fonds sind steuerlich einfacher zu handhaben.
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