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FinanzbildungInvestieren9 Min.

Growth Aktien Freistellungsauftrag: Dein Schlüssel zu mehr Rendite

Du investierst in Growth Aktien und willst nicht unnötig Steuern zahlen? Mit einem Freistellungsauftrag sicherst du dir deinen Steuervorteil. Wir erklären, wie du ihn richtig nutzt.

FreistellungsauftragGrowth AktienSteuern sparen
Brauche ich das?
Ja, unbedingt.
Ohne Freistellungsauftrag zahlst du auf Gewinne sofort Steuern, auch wenn du den Freibetrag noch nicht ausgeschöpft hast.
Wie funktioniert das?
Einfach einrichten.
Du gibst deiner Bank einen Betrag frei, bis zu dem keine Abgeltungsteuer anfällt.
Was bringt mir das?
Mehr Netto-Rendite.
Du sparst bis zu 25% Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer auf deine Gewinne.

Warum Growth Aktien und Freistellungsauftrag zusammengehören

Du hast vielleicht schon von Growth Aktien gehört, aber weißt nicht genau, was sie mit einem Freistellungsauftrag zu tun haben. Growth Aktien sind Aktien von Unternehmen, die überdurchschnittlich stark wachsen. Sie investieren viel in Innovationen und expandieren schnell. Dadurch können ihre Kurse stark steigen, aber auch stark fallen. Wenn du in solche Aktien investierst, kannst du hohe Gewinne erzielen, aber auch hohe Verluste erleiden.

Der Freistellungsauftrag ist ein Instrument, das dir hilft, Steuern auf deine Kapitalerträge zu sparen. In Deutschland zahlst du auf Gewinne aus Aktienverkäufen und Dividenden Abgeltungsteuer. Diese beträgt pauschal 25 Prozent, dazu kommen Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Der Staat gewährt dir aber einen Freibetrag, den sogenannten Sparerpauschbetrag. Für Singles liegt dieser bei 1.000 Euro pro Jahr, für Verheiratete bei 2.000 Euro.

Der Clou: Wenn du keinen Freistellungsauftrag erteilst, führt deine Bank automatisch Steuern an das Finanzamt ab, sobald du Gewinne erzielst. Das passiert auch dann, wenn deine Gewinne insgesamt unter dem Freibetrag liegen. Du musst dir das Geld dann über die Steuererklärung zurückholen. Das ist umständlich und du überbrückst erstmal einen Liquiditätsnachteil. Mit einem Freistellungsauftrag weist du deine Bank an, bis zu einem bestimmten Betrag keine Steuern einzubehalten.

Gerade bei Growth Aktien ist der Freistellungsauftrag wichtig, weil die Kurse stark schwanken können. Wenn du zum Beispiel eine Growth Aktie nach einem Jahr mit hohem Gewinn verkaufst, fällt sofort Steuer an. Ohne Freistellungsauftrag wird diese Steuer einbehalten, auch wenn du deinen Freibetrag noch gar nicht ausgeschöpft hast. Das schmälert deine Rendite unnötig. Mit einem Freistellungsauftrag kannst du sicherstellen, dass du den Freibetrag optimal nutzt und erst ab dem 1.001. Euro Steuern zahlst.

1.000 Euro
Sparerpauschbetrag pro Person pro Jahr
2.000 Euro
Freibetrag für zusammen veranlagte Ehepaare
25%
Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge (zzgl. Solidaritätszuschlag)

Was ist ein Freistellungsauftrag überhaupt?

Ein Freistellungsauftrag ist eine formlose Mitteilung an deine Bank oder deinen Broker. Darin teilst du mit, dass du bis zu einem bestimmten Betrag keine Abgeltungsteuer auf deine Kapitalerträge zahlen möchtest. Dieser Betrag ist der Sparerpauschbetrag, den dir der Staat jährlich gewährt. Der Freistellungsauftrag gilt für alle Kapitalerträge, also Zinsen, Dividenden und Gewinne aus Aktienverkäufen.

Du kannst den Freistellungsauftrag bei jeder Bank einzeln stellen. Wenn du mehrere Depots oder Konten hast, musst du den Freibetrag aufteilen. Die Summe aller Freistellungsaufträge darf den Sparerpauschbetrag nicht überschreiten. Wenn du zum Beispiel 1.000 Euro Freibetrag hast und zwei Depots, kannst du bei der einen Bank 500 Euro und bei der anderen 500 Euro angeben. Oder du gibst der einen Bank 1.000 Euro und der anderen nichts.

Der Freistellungsauftrag ist nicht mit einem Freibetrag zu verwechseln, den du automatisch bekommst. Du musst ihn aktiv beantragen. Das geht meist online über dein Bankkonto oder per Formular. Du musst deine Steueridentifikationsnummer angeben. Die Bank meldet dann die in Anspruch genommenen Freibeträge an das Finanzamt. So wird sichergestellt, dass du den Freibetrag nicht doppelt nutzt.

Wichtig zu wissen: Der Freistellungsauftrag gilt immer für ein Kalenderjahr. Er verfällt nicht automatisch, sondern bleibt bestehen, bis du ihn änderst oder löschst. Du solltest ihn also einmal einrichten und dann regelmäßig prüfen, ob er noch zu deiner Situation passt. Wenn du zum Beispiel mehr Geld anlegst oder ein weiteres Depot eröffnest, musst du den Freistellungsauftrag anpassen.

Wie funktioniert der Freistellungsauftrag bei Growth Aktien konkret?

Growth Aktien werden in der Regel über ein Depot bei einer Bank oder einem Online-Broker gehandelt. Wenn du Aktien kaufst und später mit Gewinn verkaufst, entsteht ein steuerpflichtiger Kapitalertrag. Die Bank berechnet darauf die Abgeltungsteuer und führt sie an das Finanzamt ab. Wenn du einen Freistellungsauftrag erteilt hast, prüft die Bank zunächst, ob dein Freibetrag noch nicht ausgeschöpft ist.

Angenommen, du hast einen Freistellungsauftrag über 1.000 Euro bei deiner Bank. Du verkaufst eine Growth Aktie und machst einen Gewinn von 800 Euro. Dann wird kein Steuerabzug vorgenommen, weil dein Freibetrag noch nicht überschritten ist. Verkaufst du später noch eine zweite Aktie mit einem Gewinn von 500 Euro, dann werden nur noch 300 Euro steuerfrei gestellt. Für die restlichen 200 Euro fällt Abgeltungsteuer an.

Das Gleiche gilt für Dividenden. Viele Growth Aktien zahlen keine oder nur geringe Dividenden, weil sie ihre Gewinne reinvestieren. Aber es gibt auch Growth Aktien, die Dividenden ausschütten. Auch diese werden mit dem Freistellungsauftrag verrechnet. Wenn du also Dividenden erhältst, wird geprüft, ob dein Freibetrag noch reicht. Wenn nicht, wird Steuer einbehalten.

Ein wichtiger Punkt ist die Reihenfolge der Verrechnung. Die Bank rechnet zuerst alle Erträge zusammen, die in einem Jahr anfallen. Dazu gehören Dividenden, Zinsen und realisierte Kursgewinne. Erst wenn die Summe deinen Freibetrag übersteigt, wird Steuer fällig. Das bedeutet: Du kannst den Freibetrag optimal nutzen, indem du deine Gewinne geschickt timest. Wenn du zum Beispiel am Jahresende noch einen Freibetrag von 200 Euro hast, könntest du eine Aktie mit Gewinn verkaufen, um den Freibetrag auszuschöpfen.

Welche Kosten und Steuern fallen bei Growth Aktien an?

Wenn du in Growth Aktien investierst, fallen verschiedene Kosten an. Zunächst gibt es die Transaktionskosten, also Gebühren für den Kauf und Verkauf der Aktien. Diese variieren je nach Bank oder Broker. Manche Anbieter verlangen eine Pauschale pro Order, andere berechnen einen Prozentsatz vom Handelsvolumen. Dazu kommen eventuell Fremdkosten, zum Beispiel Börsengebühren oder Spread-Kosten beim Handel.

Zusätzlich zu den Transaktionskosten gibt es die laufenden Kosten der Geldanlage. Wenn du in einen ETF investierst, der Growth Aktien abbildet, fällt eine jährliche Verwaltungsgebühr an, die sogenannte TER (Total Expense Ratio). Diese liegt bei den meisten ETFs unter einem Prozent pro Jahr. Wenn du einzelne Aktien kaufst, fallen keine laufenden Kosten an, aber du musst dich selbst um die Analyse kümmern.

Steuerlich sind vor allem die Abgeltungsteuer und der Solidaritätszuschlag relevant. Die Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent auf Kapitalerträge. Dazu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer. Das macht zusammen etwa 26,375 Prozent. Wenn du Kirchensteuer zahlst, kommt nochmal ein Zuschlag dazu. Diese Steuern fallen nur auf Gewinne an, die deinen Freibetrag übersteigen.

Ein weiterer Kostenpunkt ist die Vorabpauschale bei Fonds und ETFs. Diese wird auch bei thesaurierenden Fonds erhoben, also bei Fonds, die Gewinne nicht ausschütten, sondern reinvestieren. Die Vorabpauschale ist eine pauschale Steuer auf die Wertsteigerung des Fonds. Sie wird jährlich berechnet und kann ebenfalls mit dem Freistellungsauftrag verrechnet werden. Das ist besonders bei Growth ETFs relevant, da diese oft thesaurierend sind.

Worauf du bei Growth Aktien und Freistellungsauftrag achten solltest

Growth Aktien sind bekannt für ihre hohe Volatilität. Die Kurse können innerhalb kurzer Zeit stark steigen, aber auch stark fallen. Das birgt Chancen, aber auch Risiken. Du solltest dir bewusst sein, dass du bei Growth Aktien auch Verluste machen kannst. Diese Verluste kannst du steuerlich geltend machen, aber nur mit Gewinnen aus anderen Geschäften verrechnen. Ein Freistellungsauftrag hilft dir nicht bei Verlusten, sondern nur bei Gewinnen.

Achte darauf, dass du deinen Freistellungsauftrag nicht überziehst. Wenn du bei mehreren Banken Freistellungsaufträge stellst und die Summe über 1.000 Euro liegt, kann das Finanzamt das beanstanden. Es drohen Nachzahlungen und möglicherweise ein Bußgeld. Deshalb solltest du immer den Überblick behalten und die Freistellungsaufträge anpassen, wenn sich deine Situation ändert.

Ein weiterer Punkt ist die Wahl des richtigen Depots. Nicht alle Banken bieten die Möglichkeit, einen Freistellungsauftrag online zu stellen. Manche verlangen ein Formular per Post. Informiere dich vorab, wie dein Broker das handhabt. Bei einigen Neobrokern ist die Einrichtung sehr einfach und in wenigen Minuten erledigt. Bei traditionellen Banken kann es etwas umständlicher sein.

Denke auch an die Möglichkeit, Verluste mit Gewinnen zu verrechnen. Wenn du eine Growth Aktie mit Verlust verkaufst, kannst du diesen Verlust mit Gewinnen aus anderen Aktienverkäufen verrechnen. Das mindert deine Steuerlast. Der Freistellungsauftrag wird dabei nicht berührt, da er nur für positive Erträge gilt. Du solltest also immer auch deine Verluste im Blick behalten und sie dokumentieren.

Typische Fehler beim Freistellungsauftrag mit Growth Aktien

Ein häufiger Fehler ist, gar keinen Freistellungsauftrag zu stellen. Viele Anleger wissen nicht, dass sie den Freibetrag aktiv beantragen müssen. Sie lassen sich unnötig Steuern abziehen und müssen das Geld später über die Steuererklärung zurückholen. Das kostet Zeit und kann zu Liquiditätsnachteilen führen. Dabei ist die Einrichtung in wenigen Minuten erledigt.

Ein weiterer Fehler ist, den Freistellungsauftrag zu hoch oder zu niedrig anzusetzen. Wenn du den Freibetrag nicht vollständig ausschöpfst, verschenkst du Steuervorteile. Wenn du ihn überziehst, drohen Probleme mit dem Finanzamt. Deshalb solltest du deine Kapitalerträge regelmäßig schätzen und den Freistellungsauftrag entsprechend anpassen. Das gilt besonders, wenn du in Growth Aktien investierst, da die Gewinne stark schwanken können.

Viele Anleger vergessen auch, den Freistellungsauftrag bei einem Depotwechsel zu übertragen. Wenn du von einer Bank zu einer anderen wechselst, musst du den Freistellungsauftrag neu stellen. Sonst wird dein Freibetrag bei der neuen Bank nicht berücksichtigt. Das kann zu unerwarteten Steuerabzügen führen. Prüfe also bei jedem Depotwechsel, ob der Freistellungsauftrag korrekt eingerichtet ist.

Ein weiterer Fehler ist, den Freistellungsauftrag nicht mit dem Ehepartner zu koordinieren. Wenn du verheiratet bist, habt ihr zusammen einen Freibetrag von 2.000 Euro. Ihr könnt diesen Betrag aufteilen, zum Beispiel 1.000 Euro pro Person. Wenn einer von euch mehr Kapitalerträge hat, kann er den höheren Anteil bekommen. Das solltet ihr gemeinsam planen, um den Freibetrag optimal zu nutzen.

So richtest du deinen Freistellungsauftrag Schritt für Schritt ein

Der erste Schritt ist, zu prüfen, ob du überhaupt Kapitalerträge hast. Wenn du in Growth Aktien investierst, hast du in der Regel Erträge aus Dividenden oder Kursgewinnen. Auch wenn du noch keine Gewinne realisiert hast, kann es sinnvoll sein, einen Freistellungsauftrag zu stellen. Denn sobald du Gewinne erzielst, wird der Freibetrag berücksichtigt.

Der zweite Schritt ist, den Freistellungsauftrag bei deiner Bank oder deinem Broker zu stellen. Das geht meist online über das Kundenportal. Du musst deine Steueridentifikationsnummer angeben und den gewünschten Betrag eintragen. Bei mehreren Depots musst du den Betrag aufteilen. Achte darauf, dass die Summe aller Freistellungsaufträge den Sparerpauschbetrag nicht übersteigt.

Der dritte Schritt ist, den Freistellungsauftrag regelmäßig zu überprüfen. Mindestens einmal im Jahr solltest du prüfen, ob deine Kapitalerträge den Freibetrag ausgeschöpft haben. Wenn du mehr Erträge erwartest, kannst du den Freistellungsauftrag erhöhen. Wenn du weniger erwartest, kannst du ihn reduzieren. Das geht jederzeit, auch unterjährig.

Der vierte Schritt ist, deine Erträge zu dokumentieren. Das ist besonders wichtig, wenn du mehrere Depots hast. Du solltest wissen, wie viel Freibetrag du bei welcher Bank genutzt hast. So vermeidest du, dass du den Freibetrag überziehst. Deine Bank sendet dir am Jahresende eine Steuerbescheinigung, auf der die einbehaltenen Steuern und die genutzten Freibeträge aufgeführt sind. Diese solltest du aufbewahren.

Growth Aktien und Freistellungsauftrag: Deine nächsten Schritte für 2026

Jetzt weißt du, warum der Freistellungsauftrag auch für Growth Aktien wichtig ist. Der erste konkrete Schritt ist, deinen Freistellungsauftrag zu prüfen. Wenn du noch keinen hast, richte ihn jetzt ein. Das dauert nur wenige Minuten und kann dir bares Geld sparen. Wenn du bereits einen hast, prüfe, ob er noch aktuell ist.

Der zweite Schritt ist, deine Kapitalerträge zu schätzen. Überlege, wie viel Gewinn du in diesem Jahr aus deinen Growth Aktien erwarten kannst. Berücksichtige auch mögliche Dividenden. Wenn du unsicher bist, kannst du einen konservativen Wert annehmen. Du kannst den Freistellungsauftrag später immer noch anpassen.

Der dritte Schritt ist, deine Anlagestrategie zu überdenken. Growth Aktien können eine gute Ergänzung zu deinem Portfolio sein, aber sie sind auch riskant. Du solltest nur Geld investieren, das du langfristig entbehren kannst. Der Freistellungsauftrag ist dabei nur ein Baustein. Achte auch auf die Kosten deines Depots und die Auswahl der Aktien.

Der vierte Schritt ist, dich regelmäßig zu informieren. Steuergesetze können sich ändern, auch der Sparerpauschbetrag ist in der Vergangenheit gestiegen. Es ist möglich, dass er in Zukunft weiter angehoben wird. Halte dich also auf dem Laufenden, um keine Vorteile zu verpassen. Mit einem gut gepflegten Freistellungsauftrag und einer durchdachten Anlagestrategie kannst du das Beste aus deinen Growth Aktien herausholen.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Hast du schon einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank eingerichtet?
Weißt du, wie hoch deine Kapitalerträge im letzten Jahr waren?
Hast du mehrere Depots oder Konten, auf denen du Freistellungsaufträge verteilen kannst?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Dann führt deine Bank automatisch Abgeltungsteuer auf alle Kapitalerträge ab, auch wenn du unter dem Freibetrag bleibst. Du kannst dir die Steuer nur über die Steuererklärung zurückholen. Das ist mit Aufwand verbunden und du musst auf dein Geld warten.

Ja, du kannst den Freibetrag auf mehrere Banken aufteilen. Die Summe aller Freistellungsaufträge darf den Sparerpauschbetrag nicht übersteigen. Du musst die Beträge so wählen, dass du insgesamt nicht über 1.000 Euro (bzw. 2.000 Euro als Paar) kommst.

Nein, der Freistellungsauftrag gilt nur für positive Kapitalerträge. Verluste kannst du separat mit Gewinnen verrechnen. Dazu gibt es die Verlustverrechnung, die ebenfalls bei der Bank beantragt werden kann. Der Freistellungsauftrag hat damit nichts zu tun.

Nein, der Freistellungsauftrag bleibt bestehen, bis du ihn änderst oder löschst. Er gilt automatisch für jedes Jahr weiter. Du solltest ihn aber regelmäßig überprüfen, ob er noch zu deiner Situation passt.

Die Vorabpauschale ist eine Steuer auf die Wertsteigerung von Fonds und ETFs, die jährlich erhoben wird. Sie wird auch bei thesaurierenden Fonds fällig. Die Vorabpauschale kann mit dem Freistellungsauftrag verrechnet werden, sodass du bis zu deinem Freibetrag keine Steuern zahlst.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.