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Futures für Anfänger: Der verständliche Einstieg in die Welt der Terminkontrakte

Du hast schon von Futures gehört, weißt aber nicht genau, was dahintersteckt? Kein Problem. Wir erklären dir die Grundlagen, zeigen dir, warum dieses Wissen auch für dich als Anleger relevant ist und wie du dich dem Thema sicher näherst.

TerminkontrakteBörsenwissenRisikomanagement
Brauche ich das?
Nicht unbedingt.
Für die meisten Privatanleger sind ETFs die bessere Wahl.
Wie hoch ist das Risiko?
Sehr hoch.
Durch den Hebel kann dein Verlust das eingesetzte Kapital übersteigen.
Was ist ein Future?
Ein Terminkontrakt.
Du verpflichtest dich, einen Vermögenswert zu einem festen Preis zu kaufen oder zu verkaufen.
Wozu dienen sie?
Absicherung und Spekulation.
Profis sichern Risiken ab, Spekulanten wetten auf Preisbewegungen.

Warum dich das Thema Futures betrifft, auch wenn du nicht handelst

Futures klingen nach einem exotischen Thema für Börsenprofis. Doch sie sind das Herzstück der globalen Finanzmärkte. Wenn du einen Index-ETF besparst, ein Haus kaufst oder dein Auto tankst, sind Futures im Spiel. Sie bestimmen indirekt die Preise für Rohstoffe wie Öl, Gas oder Weizen und beeinflussen die Kurse von Aktienindizes wie dem DAX.

Unternehmen nutzen Futures, um sich gegen Preisschwankungen abzusichern. Ein Flugzeughersteller sichert sich zum Beispiel den Kerosinpreis für das nächste Jahr. Ein Landwirt sichert den Verkaufspreis seiner Ernte ab. Diese Absicherung schafft Planungssicherheit und senkt die Kosten für alle. Du profitierst also täglich von der Existenz dieser Märkte, ohne es zu merken.

Für dich als Anleger ist es wichtig zu verstehen, dass Futures auch eine spekulative Seite haben. Sie ermöglichen Wetten auf steigende oder fallende Preise mit einem Hebel. Dieser Hebel kann Gewinne vervielfachen, aber auch Verluste massiv vergrößern. Wer das nicht versteht, kann schnell viel Geld verlieren. Deshalb ist Grundwissen essenziell, bevor du auch nur darüber nachdenkst, selbst zu handeln.

Die gute Nachricht ist: Du musst keine Futures handeln, um von ihnen zu profitieren. Viele ETFs bilden Indizes ab, die wiederum auf Future-Kursen basieren. Wenn du also breit investierst, partizipierst du an der Entwicklung der Märkte. Das Wissen über Futures hilft dir jedoch, die Mechanismen hinter deinen Investments zu verstehen und besser einzuordnen, warum Märkte sich bewegen.

1848
Jahr der Gründung des ersten Terminmarktes in Chicago.
~100 Billionen
US-Dollar beträgt das globale Handelsvolumen pro Jahr.
5-10%
der Kontraktwert sind typische Margin-Anforderungen, die als Sicherheit hinterlegt werden müssen.

Was ist ein Future überhaupt? Eine einfache Erklärung

Ein Future, auf Deutsch Terminkontrakt, ist eine verbindliche Vereinbarung zwischen zwei Parteien. Du verpflichtest dich, einen bestimmten Vermögenswert, wie Gold, Öl oder einen Aktienindex, zu einem festgelegten Preis an einem zukünftigen Datum zu kaufen oder zu verkaufen. Der Preis wird heute festgelegt, die Lieferung oder der Ausgleich erfolgt später.

Stell dir vor, du bist Bäcker und brauchst in sechs Monaten eine Tonne Mehl. Du weißt nicht, ob der Preis steigt oder fällt. Du schließt einen Future ab: Du sicherst dir heute den Preis für die Lieferung in sechs Monaten. Der Verkäufer des Futures, zum Beispiel eine Mühle, sichert sich gleichzeitig einen festen Abnehmer. Beide Seiten haben Planungssicherheit.

An der Börse werden diese Kontrakte standardisiert. Das bedeutet, dass Menge, Qualität und Liefertermin genau festgelegt sind. Du kannst also nicht über die Bedingungen verhandeln. Diese Standardisierung macht es möglich, dass Futures an Börsen gehandelt werden können. Du kannst deine Position also jederzeit durch ein Gegengeschäft wieder schließen, bevor die Lieferung ansteht.

Wichtig ist: Die meisten Futures werden gar nicht durch tatsächliche Lieferung erfüllt. Stattdessen wird die Preisdifferenz zwischen dem vereinbarten Preis und dem aktuellen Marktpreis am Ende bar ausgeglichen. Das nennt man Barausgleich. So wird der Handel flexibel und für Spekulanten interessant, die gar nicht an der Ware interessiert sind.

Die Funktionsweise: So funktionieren Terminkontrakte im Detail

Der Handel mit Futures erfolgt über eine Börse, zum Beispiel die Eurex in Deutschland. Du gibst deiner Bank oder einem Online-Broker einen Auftrag. Dabei gibst du an, ob du einen Kontrakt kaufen (Long gehen) oder verkaufen (Short gehen) willst. Long bedeutet, du spekulierst auf steigende Preise. Short bedeutet, du spekulierst auf fallende Preise.

Ein zentrales Element ist die Margin. Das ist eine Sicherheitsleistung, die du bei Geschäftseröffnung hinterlegen musst. Sie beträgt nur einen Bruchteil des gesamten Kontraktwertes, oft zwischen fünf und zehn Prozent. Dieser Hebel ermöglicht es dir, mit wenig Kapitaleinsatz große Positionen zu kontrollieren. Ein Beispiel: Ein Kontrakt über rund 10.000 Euro erfordert nur rund 1.000 Euro Margin.

Der Hebel wirkt in beide Richtungen. Steigt der Kurs um ein Prozent, machst du bei einem Hebel von 10 einen Gewinn von zehn Prozent auf deine Margin. Fällt der Kurs jedoch um ein Prozent, verlierst du zehn Prozent deiner Sicherheitsleistung. Fällt der Kurs weiter, musst du zusätzliches Geld nachschießen, die sogenannte Nachschusspflicht. Sonst wird deine Position zwangsweise geschlossen.

Täglich wird dein Konto abgerechnet. Das nennt man Mark-to-Market. Gewinne oder Verluste werden direkt deinem Konto gutgeschrieben oder belastet. Das unterscheidet Futures von anderen Derivaten wie Optionen. Bei Optionen hast du das Recht, aber nicht die Pflicht, zu handeln. Beim Future bist du verpflichtet, den Kontrakt zu erfüllen, sofern du ihn nicht vorher glattstellst.

Kosten und Gebühren: Was der Handel mit Futures wirklich kostet

Die Kosten für den Future-Handel setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Zunächst gibt es die Handelsgebühren deines Brokers. Diese sind pro Kontrakt festgelegt und oft relativ niedrig. Zusätzlich fallen Börsengebühren an, die von der jeweiligen Terminbörse erhoben werden. Diese Gebühren sind transparent und einsehbar.

Der größte Kostenpunkt ist jedoch der Spread. Das ist die Differenz zwischen dem Geld- und dem Briefkurs, also zwischen dem Preis, zu dem du kaufen und verkaufen kannst. Bei liquiden Futures, wie auf den DAX oder den Euro Stoxx 50, ist der Spread sehr eng. Bei exotischeren Kontrakten kann er jedoch deutlich höher sein und deine Rendite schmälern.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Finanzierung der Margin. Wenn du deine Margin nicht in bar hinterlegst, sondern Wertpapiere als Sicherheit nutzt, können Opportunitätskosten entstehen. Diese Wertpapiere sind während der Laufzeit gebunden und können nicht anderweitig investiert werden. Zudem kann es sein, dass dein Broker Zinsen für die Bereitstellung von Liquidität verlangt.

Vergiss auch nicht die Kosten für mögliche Nachschüsse. Wenn der Kurs gegen dich läuft, musst du zusätzliches Kapital aufbringen. Diese Kosten sind nicht planbar und können dein Budget erheblich belasten. Du solltest also immer einen Puffer einplanen und niemals dein gesamtes Kapital als Margin verwenden. Die Gebührenstruktur ist komplexer als bei Aktien oder ETFs.

Worauf du als Anfänger unbedingt achten solltest

Der wichtigste Punkt ist das Risikomanagement. Lege vor jedem Trade fest, wie viel Verlust du maximal verkraften kannst. Nutze Stop-Loss-Aufträge, um Verluste zu begrenzen. Ein Stop-Loss schließt deine Position automatisch, wenn der Kurs ein bestimmtes Niveau erreicht. Das schützt dich vor unbegrenzten Verlusten, die bei Futures möglich sind.

Verstehe den Hebel. Der Hebel ist ein mächtiges Werkzeug, aber auch eine große Gefahr. Ein hoher Hebel kann dein Konto schnell leeren. Beginne mit kleinen Positionen und einem moderaten Hebel. Lerne, wie sich der Markt bewegt, bevor du größere Summen riskierst. Es ist besser, langsam zu lernen und Kapital zu erhalten, als schnell zu scheitern.

Informiere dich gründlich über den Basiswert. Ob du auf einen Index, ein Rohstoff oder eine Währung spekulierst, du musst die Einflussfaktoren kennen. Ölpreise werden von geopolitischen Ereignissen beeinflusst, Aktienindizes von Unternehmensgewinnen und Zinsentscheidungen. Ohne dieses Wissen handelst du im Blindflug und deine Entscheidungen sind reines Glücksspiel.

Wähle einen seriösen Broker, der für den Future-Handel zugelassen ist. Achte auf die Gebührenstruktur, die Handelsplattform und den Kundenservice. Viele Broker bieten Demokonten an. Nutze diese Möglichkeit, um den Handel zu üben, ohne echtes Geld zu riskieren. So bekommst du ein Gefühl für die Dynamik und die Mechanik des Handels.

Typische Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest

Der häufigste Fehler ist, ohne Strategie zu handeln. Du solltest immer wissen, warum du einen Trade eingehst und wann du wieder aussteigst. Setze dir klare Ziele und definiere deine Risikobereitschaft. Bauchgefühl und Emotionen haben an der Börse nichts zu suchen. Ein disziplinierter Ansatz ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.

Ein weiterer Fehler ist das Überhebeln. Viele Anfänger nutzen den maximalen Hebel, um schnell reich zu werden. Das endet meist im Totalverlust. Der Markt ist unberechenbar und selbst die besten Analysten liegen oft falsch. Ein moderater Hebel gibt dir die Chance, Fehler zu überleben und von deiner Analyse zu profitieren. Übertriebene Risiken sind der schnellste Weg zum Kontoausgleich.

Viele Anfänger ignorieren die Nachschusspflicht. Sie glauben, dass ihr Verlust auf die Margin begrenzt ist. Das ist falsch. Wenn der Kurs stark gegen dich läuft, wirst du aufgefordert, mehr Geld nachzuzahlen. Wenn du das nicht kannst, wird deine Position zwangsweise geschlossen und du hast den Verlust realisiert. Du kannst sogar mehr als dein ursprüngliches Kapital verlieren.

Ein weiterer Fehler ist, sich von kurzfristigen Kursbewegungen verrückt machen zu lassen. Futures sind sehr volatil. Du solltest nicht auf jede kleine Schwankung reagieren. Vertraue deiner Strategie und halte durch, wenn deine Analyse stimmt. Ständiges Hin- und Herhandeln führt zu hohen Gebühren und schlechten Entscheidungen. Geduld ist eine Tugend, auch im Future-Handel.

Konkrete nächste Schritte: So startest du deinen Lernprozess

Der erste Schritt ist die Bildung. Lies Bücher über Derivate und Terminmärkte. Besuche Online-Kurse oder Webinare von seriösen Anbietern. Es gibt viele kostenlose Ressourcen, die dir die Grundlagen erklären. Investiere Zeit in dein Wissen, bevor du auch nur einen Cent riskierst. Wissen ist die einzige Währung, die niemals an Wert verliert.

Der zweite Schritt ist das Üben mit einem Demokonto. Die meisten Broker bieten diese Möglichkeit an. Du handelst mit virtuellem Geld unter realen Marktbedingungen. Das ist die beste Möglichkeit, die Funktionsweise der Plattform zu verstehen und deine Strategie zu testen. Übe so lange, bis du konsistent profitabel bist, bevor du echtes Geld einsetzt.

Der dritte Schritt ist die Entwicklung einer Handelsstrategie. Definiere, welche Märkte du handeln willst und welche Signale zum Ein- und Ausstieg führen. Halte deine Strategie schriftlich fest und bewerte sie regelmäßig. Eine gute Strategie basiert auf Logik und Statistik, nicht auf Emotionen. Sie hilft dir, diszipliniert zu bleiben und Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Der vierte Schritt ist der Start mit kleinem Kapital. Beginne mit einer Summe, deren Verlust du verschmerzen kannst. Erhöhe dein Engagement erst, wenn du über einen längeren Zeitraum positive Ergebnisse erzielt hast. Denke daran, dass der Future-Handel kein Weg ist, um schnell reich zu werden. Es ist ein anspruchsvolles Geschäft, das viel Disziplin und Erfahrung erfordert.

Futures im Vergleich zu anderen Anlageformen

Im Vergleich zu Aktien sind Futures deutlich riskanter. Bei einer Aktie kannst du maximal deinen Einsatz verlieren. Bei einem Future kann dein Verlust durch den Hebel und die Nachschusspflicht dein gesamtes Vermögen übersteigen. Dafür sind die potenziellen Gewinne bei Futures auch höher. Aktien eignen sich besser für langfristige Anleger, Futures für kurzfristige Trader.

ETFs sind die einfachste und kostengünstigste Möglichkeit, breit zu investieren. Sie bilden einen Index ab und sind ideal für den Vermögensaufbau. Futures sind spekulative Instrumente, die nicht für den Vermögensaufbau geeignet sind. Wenn du langfristig sparen willst, sind ETFs die bessere Wahl. Futures sind nur für einen kleinen Teil deines Portfolios gedacht, wenn überhaupt.

Optionen sind ähnlich wie Futures, aber sie geben dir das Recht, aber nicht die Pflicht, zu handeln. Das begrenzt dein Risiko auf die gezahlte Prämie. Dafür sind Optionen komplexer und haben eine begrenzte Laufzeit. Futures sind einfacher zu verstehen, aber riskanter. Für Anfänger sind Optionen oft die bessere Wahl, da das maximale Risiko bekannt ist.

Der Handel mit Devisen (Forex) ist eine weitere Alternative. Auch hier gibt es Hebel und hohe Risiken. Der Forex-Markt ist der größte Finanzmarkt der Welt. Futures auf Währungen sind eine Möglichkeit, am Devisenmarkt teilzunehmen. Die Risiken sind vergleichbar. Du solltest dich auf eine Anlageklasse konzentrieren und diese gründlich verstehen, bevor du dich in andere wagt.

Die psychologischen Herausforderungen beim Future-Handel

Der Future-Handel ist ein emotionaler Achterbahnritt. Große Gewinne und Verluste können innerhalb von Minuten auftreten. Das kann zu Gier und Angst führen, die deine Entscheidungen negativ beeinflussen. Du musest lernen, deine Emotionen zu kontrollieren und rational zu handeln. Das ist eine der größten Herausforderungen für jeden Trader.

Gier kann dich dazu verleiten, Gewinne zu früh zu sichern oder Positionen zu lange laufen zu lassen. Angst kann dich dazu bringen, Verluste zu realisieren oder vielversprechende Trades zu verpassen. Du musst einen kühlen Kopf bewahren und dich an deine Strategie halten. Ein Handelsjournal kann dir helfen, deine Entscheidungen zu reflektieren und aus Fehlern zu lernen.

Ein weiteres Problem ist die Überheblichkeit nach einer Reihe von Gewinnen. Du könntest denken, du hast das System durchschaut und erhöhst deine Risiken. Das ist ein gefährlicher Fehler. Die Märkte sind unberechenbar und jeder Trade ist ein neues Ereignis. Bleibe bescheiden und respektiere das Risiko. Disziplin ist wichtiger als Intelligenz.

Es ist auch wichtig, Pausen einzulegen. Dauerhaftes Starren auf den Bildschirm führt zu Erschöpfung und schlechten Entscheidungen. Du solltest klare Handelszeiten festlegen und dich auch außerhalb des Marktes bewegen. Ein ausgeruhter Geist trifft bessere Entscheidungen. Der Future-Handel ist ein Marathon, kein Sprint. Du musst langfristig denken und deine Gesundheit schützen.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du einen Totalverlust deines Einsatzes verschmerzen?
Verstehst du den Unterschied zwischen Spekulation und Investition?
Hast du dich bereits mit der Funktionsweise von Börsen und Derivaten beschäftigt?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ja, das ist möglich. Durch den Hebel und die Nachschusspflicht kann dein Verlust dein eingesetztes Kapital übersteigen. Du kannst sogar mehr verlieren, als du auf deinem Konto hast. Deshalb ist ein striktes Risikomanagement absolut notwendig.

Das hängt vom Broker und dem Kontrakt ab. Einige Broker bieten Mikrokontrakte an, die schon mit wenigen hundert Euro gehandelt werden können. Allerdings ist es ratsam, mehr Kapital zu haben, um Nachschüsse leisten zu können. Ein Demokonto ist der beste Start.

Nein, Futures sind kurzfristige Handelsinstrumente. Sie haben ein Ablaufdatum und sind nicht für den langfristigen Vermögensaufbau gedacht. Für langfristige Anleger sind ETFs oder Aktien die bessere Wahl. Futures dienen der Spekulation oder der kurzfristigen Absicherung.

Ein Future verpflichtet dich zum Kauf oder Verkauf. Eine Option gibt dir das Recht, es zu tun, aber du musst nicht. Bei einer Option ist dein maximaler Verlust auf die gezahlte Prämie begrenzt. Bei einem Future ist das Risiko unbegrenzt.

Achte auf die Gebühren, die Handelsplattform, die angebotenen Märkte und den Kundenservice. Viele Broker bieten Demokonten an. Teste die Plattform, bevor du echtes Geld investierst. Lies auch Erfahrungsberichte und vergleiche die Konditionen.

Wenn du der Nachschusspflicht nicht nachkommst, wird dein Broker deine Position zwangsweise schließen. Das bedeutet, dass dein Verlust realisiert wird. Du verlierst deine hinterlegte Margin und schuldest dem Broker möglicherweise noch zusätzliches Geld.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.