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Futures günstig: So startest du ohne teure Hürden

Du denkst, Futures sind nur etwas für Profis mit dicken Konten? Falsch. Auch mit kleinem Budget kannst du in diese Derivate einsteigen. Wir zeigen dir, wie du Kosten sparst und typische Anfängerfehler vermeidest.

DerivateKosten sparenEinsteiger
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Nur sinnvoll, wenn du spekulieren oder absichern willst.
Wie viel Kapital?
Weniger als gedacht.
Durch Hebel und Margin reichen oft kleine Beträge.
Wo kaufen?
Online-Broker.
Die Gebühren sind dort meist am niedrigsten.

Warum Futures auch für dich relevant sind

Vielleicht hast du schon einmal gehört, dass Futures mit der Börse, mit Ölpreisen oder mit Zinsen zu tun haben. Doch warum sollte dich das interessieren, wenn du einfach nur dein Geld vermehren willst? Ganz einfach: Futures sind ein Werkzeug, das sowohl für Absicherung als auch für Spekulation genutzt wird. Und genau diese Doppelfunktion macht sie für jeden Anleger interessant, der sein Portfolio schützen oder gezielt auf Preisbewegungen setzen möchte.

Stell dir vor, du besitzt Aktien und befürchtest einen Kursrutsch. Mit einem Future auf den DAX kannst du diesen Verlust teilweise ausgleichen, ohne deine Aktien verkaufen zu müssen. Das nennt man Hedging. Auf der anderen Seite kannst du mit Futures auf steigende oder fallende Preise wetten, ohne den Basiswert selbst zu besitzen. Das eröffnet Chancen, die mit klassischen Aktienkäufen nicht möglich wären.

Für dich als Privatanleger bedeutet das: Futures sind kein exotisches Nischenprodukt, sondern ein flexibles Instrument. Sie sind in den letzten Jahren deutlich zugänglicher geworden. Viele Online-Broker bieten mittlerweile den Handel mit Mini-Futures oder Micro-Kontrakten an, die speziell für kleinere Budgets entwickelt wurden. Dadurch ist die Einstiegshürde gesunken, und auch du kannst von den Vorteilen profitieren.

Allerdings ist Vorsicht geboten: Der Handel mit Futures ist komplex und birgt Risiken. Du solltest dich nicht unvorbereitet hineinstürzen. Dieser Artikel gibt dir das nötige Grundwissen, um zu entscheiden, ob Futures zu deiner Strategie passen und wie du sie möglichst günstig handeln kannst. Am Ende wirst du wissen, ob sich das Thema für dich lohnt oder ob du lieber die Finger davon lässt.

~1%
des Privatvermögens liegt in Derivaten
24/7
Handel an manchen Terminbörsen möglich
3 Monate
typische Laufzeit von Future-Kontrakten

Was sind Futures überhaupt? Ein Basiswissen

Ein Future ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien. Der eine verpflichtet sich, einen bestimmten Basiswert zu einem festgelegten Preis an einem zukünftigen Datum zu kaufen. Der andere verpflichtet sich, diesen Basiswert zu verkaufen. Der Basiswert kann ein Index wie der DAX, ein Rohstoff wie Gold oder Öl, eine Währung oder sogar ein Zinssatz sein. Wichtig ist: Es geht nicht um den physischen Besitz, sondern um den Preisunterschied.

Der Name 'Future' kommt aus dem Englischen und bedeutet 'Zukunft'. Du handelst also mit der Zukunft eines Preises. Wenn du zum Beispiel einen DAX-Future kaufst, gehst du eine Wette ein, dass der DAX bis zum Laufzeitende steigt. Wenn du ihn verkaufst, wettest du auf fallende Kurse. Am Ende der Laufzeit wird der Vertrag abgerechnet, entweder durch physische Lieferung oder, was bei Indizes üblich ist, durch einen Barausgleich.

Ein entscheidendes Merkmal von Futures ist der Hebel. Du musst nicht den vollen Wert des Kontrakts hinterlegen, sondern nur einen Bruchteil, die sogenannte Margin. Das ist eine Sicherheitsleistung, die du beim Broker hinterlegst. Dadurch kannst du mit einem kleinen Kapitaleinsatz eine große Position kontrollieren. Das klingt verlockend, aber der Hebel wirkt in beide Richtungen: Sowohl Gewinne als auch Verluste werden vervielfacht.

Für Einsteiger ist es wichtig zu verstehen, dass Futures standardisierte Verträge sind. Das bedeutet, dass Größe, Laufzeit und Basiswert genau festgelegt sind. Du kannst also nicht individuell verhandeln, sondern wählst aus, was die Börse anbietet. Diese Standardisierung macht den Handel transparent und liquide, was wiederum die Kosten senkt. Genau das ist der Punkt, an dem 'Futures günstig' ins Spiel kommt.

So funktioniert der Handel mit Futures im Detail

Der Handel mit Futures läuft über Terminbörsen wie die Eurex in Frankfurt oder die CME in Chicago. Du gibst deine Order über einen Broker auf, der sie an die Börse weiterleitet. Dort wird dein Kauf oder Verkauf mit dem Angebot eines anderen Marktteilnehmers zusammengeführt. Der Preis entsteht also durch Angebot und Nachfrage, genau wie bei Aktien. Allerdings gibt es einen Unterschied: Bei Futures gibt es keinen physischen Austausch, sondern nur eine Verpflichtung.

Wenn du einen Future kaufst, eröffnest du eine sogenannte Long-Position. Du erwartest steigende Preise. Wenn du einen Future verkaufst, eröffnest du eine Short-Position. Du erwartest fallende Preise. Bei der Eröffnung zahlst du nur die Margin, also einen Prozentsatz des Kontraktwerts. Dieser Prozentsatz variiert je nach Basiswert und Börse. Er liegt oft zwischen 5 und 15 Prozent, kann aber auch höher sein.

Während der Laufzeit wird dein Konto täglich abgerechnet. Das nennt man Mark-to-Market. Steigt der Preis des Futures zu deinen Gunsten, wird dein Konto gutgeschrieben. Fällt er gegen dich, wird der Betrag abgezogen. Wenn dein Kontostand unter die Mindestmargin fällt, erhältst du einen Margin Call. Das ist eine Aufforderung, Geld nachzuschießen. Tust du das nicht, wird deine Position zwangsweise geschlossen.

Am Ende der Laufzeit gibt es zwei Möglichkeiten: Du schließt deine Position vorher durch ein Gegengeschäft, oder du lässt sie auslaufen. Bei einem Barausgleich wird die Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegspreis verrechnet. Bei physischer Lieferung müsstest du den Basiswert tatsächlich annehmen oder liefern. Für Privatanleger ist es meist sinnvoll, die Position vorher zu schließen, um unerwünschte Überraschungen zu vermeiden.

Welche Kosten fallen an? So handelst du günstig

Der größte Vorteil von Futures gegenüber anderen Derivaten wie Optionsscheinen ist die Kostenstruktur. Es gibt keinen Aufschlag auf den Briefkurs und keinen Abschlag auf den Geldkurs. Du zahlst also keinen Spread, der den Preis verzerrt. Stattdessen fallen nur die Handelsgebühren deines Brokers an, die pro Kontrakt berechnet werden. Diese Gebühren sind oft überraschend niedrig, besonders bei Online-Brokern.

Ein weiterer Kostenpunkt ist die Börsengebühr, die für die Ausführung deiner Order anfällt. Sie ist ebenfalls pro Kontrakt festgelegt und variiert je nach Börse. Bei der Eurex ist sie zum Beispiel sehr transparent und für Privatanleger erschwinglich. Zusätzlich kann dein Broker eine kleine Provision verlangen, die aber im Vergleich zu anderen Produkten moderat ausfällt. Insgesamt sind die Kosten für Futures also deutlich geringer als für viele andere Hebelprodukte.

Wichtig ist, dass du die Margin nicht als Kosten verwechselst. Die Margin ist eine Sicherheitsleistung, die du zurückbekommst, wenn du deine Position schließt. Sie wird auf deinem Konto gebucht und nicht verrechnet. Allerdings solltest du darauf achten, dass dein Broker Zinsen auf die Margin verlangt. Das ist nicht überall der Fall, aber bei einigen Anbietern üblich. Vergleiche daher die Konditionen, bevor du dich entscheidest.

Um wirklich günstig zu handeln, solltest du auf versteckte Gebühren achten. Manche Broker verlangen Gebühren für die Kontoführung oder für die Nutzung der Handelssoftware. Andere bieten Rabatte bei hohem Handelsvolumen. Für dich als Einsteiger ist es ratsam, einen Broker zu wählen, der transparente Preise und keine Mindestumsätze hat. So behältst du die Kontrolle über deine Kosten und kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren: das Trading.

Worauf du als Anfänger unbedingt achten solltest

Bevor du deinen ersten Future handelst, solltest du dich intensiv mit der Funktionsweise vertraut machen. Das bedeutet, dass du verstehst, wie der Hebel wirkt und welche Risiken damit verbunden sind. Ein Hebel von 10 bedeutet, dass eine Kursbewegung von rund 1 Prozent deinen Einsatz um rund 10 Prozent verändert. Das kann schnell zu großen Verlusten führen, wenn du nicht aufpasst. Beginne daher mit kleinen Positionen und steigere dich erst, wenn du sicherer wirst.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahl des Basiswerts. Nicht alle Futures sind gleich. Der DAX-Future ist sehr liquide und hat enge Spreads, während andere Futures auf exotische Rohstoffe oder Währungen weniger gehandelt werden. Für Einsteiger ist es ratsam, mit liquiden und bekannten Basiswerten zu starten. Das reduziert das Risiko von Preisverzerrungen und erleichtert den Ein- und Ausstieg.

Du solltest auch ein Auge auf die Laufzeit haben. Futures haben ein Verfallsdatum, an dem sie abgerechnet werden. Je näher dieses Datum rückt, desto stärker kann der Preis schwanken. Viele Trader schließen ihre Positionen einige Tage vorher, um unnötige Risiken zu vermeiden. Es gibt auch die Möglichkeit, in den nächsten Monatskontrakt zu wechseln, das nennt man Rollen. Das ist aber fortgeschritten und nicht für Anfänger geeignet.

Schließlich ist die emotionale Kontrolle entscheidend. Der Handel mit Futures kann süchtig machen, weil die schnellen Gewinne verlockend sind. Aber genau diese Emotionen führen oft zu Fehlentscheidungen. Setze dir klare Ziele und Limits, bevor du eine Position eröffnest. Lege fest, wie viel du verlieren kannst, ohne dass es dir wehtut. Und halte dich an diesen Plan, auch wenn es schwerfällt. Disziplin ist der Schlüssel zum Erfolg.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Der häufigste Fehler von Anfängern ist die Überhebelung. Sie sehen die Chance auf hohe Gewinne und setzen zu viel Kapital ein. Wenn der Markt dann gegen sie läuft, ist das Konto schnell leer. Ein guter Richtwert ist, nicht mehr als 1 bis rund 2 Prozent deines Gesamtkapitals für eine einzelne Position zu verwenden. Das mag wenig erscheinen, schützt aber vor dem Totalverlust.

Ein weiterer Fehler ist das Ignorieren des Margin Calls. Wenn dein Broker dich auffordert, Geld nachzuschießen, solltest du das ernst nehmen. Viele Anfänger hoffen, dass sich der Kurs wieder erholt, und zögern die Entscheidung hinaus. Das führt oft dazu, dass die Position zwangsweise geschlossen wird und der Verlust realisiert wird. Besser ist es, vorher zu überlegen, ob du bereit bist, zusätzliches Kapital nachzuschießen.

Auch das Fehlen einer Strategie ist ein großes Problem. Wer einfach drauflos handelt, ohne zu wissen, wann er einsteigt und wann er aussteigt, verliert meistens. Du solltest vor jedem Trade wissen, warum du ihn machst und was dein Ziel ist. Setze dir ein Kursziel und einen Stop-Loss, also einen Preis, bei dem du den Verlust begrenzt. Und halte dich konsequent daran, auch wenn es schwerfällt.

Schließlich unterschätzen viele Anfänger die Bedeutung der Kosten. Auch wenn die Gebühren pro Kontrakt gering sind, summieren sie sich bei vielen Trades. Ein Trader, der täglich mehrere Positionen eröffnet, zahlt am Ende des Jahres eine beachtliche Summe an Gebühren. Deshalb ist es wichtig, nicht zu viel zu handeln und nur dann aktiv zu werden, wenn sich eine wirklich gute Gelegenheit bietet. Qualität vor Quantität ist hier die Devise.

So findest du den richtigen Broker für günstige Futures

Die Wahl des Brokers ist entscheidend, wenn du Futures günstig handeln möchtest. Es gibt in Deutschland viele Anbieter, die sich im Preis und in der Ausstattung unterscheiden. Ein guter Ausgangspunkt ist ein Vergleichsportal, auf dem du die Gebühren für verschiedene Broker gegenüberstellen kannst. Achte dabei nicht nur auf die Handelsgebühren, sondern auch auf versteckte Kosten wie Kontoführungsgebühren oder Auszahlungsgebühren.

Ein wichtiges Kriterium ist die Handelsplattform. Sie sollte benutzerfreundlich sein und alle Funktionen bieten, die du benötigst. Dazu gehören Chart-Tools, Orderarten und ein übersichtliches Risikomanagement. Viele Broker bieten auch Demokonten an, auf denen du ohne echtes Geld üben kannst. Das ist eine hervorragende Möglichkeit, um die Plattform kennenzulernen und deine Strategie zu testen, bevor du echtes Geld investierst.

Ein weiterer Punkt ist die Regulierung. Stelle sicher, dass dein Broker von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder einer anderen europäischen Aufsichtsbehörde zugelassen ist. Das gibt dir Sicherheit, dass dein Geld geschützt ist und der Broker bestimmten Standards entsprechen muss. Seriöse Broker sind immer reguliert und veröffentlichen ihre Lizenznummer auf ihrer Website.

Zusätzlich solltest du auf den Kundenservice achten. Wenn du ein Problem hast oder eine Frage zu deiner Position, willst du nicht stundenlang in der Warteschleife hängen. Ein guter Broker bietet einen schnellen und kompetenten Support, idealerweise auf Deutsch. Teste den Service am besten vorher, indem du eine Frage per E-Mail oder Telefon stellst. So bekommst du ein Gefühl dafür, wie der Anbieter mit seinen Kunden umgeht.

Dein Fahrplan: So machst du die ersten Schritte

Der erste Schritt ist die Bildung. Bevor du auch nur einen Cent investierst, solltest du die Grundlagen verstehen. Lies Bücher, schaue Videos oder besuche ein Online-Seminar zum Thema Futures. Es gibt viele kostenlose Ressourcen, die dir helfen, die Materie zu durchdringen. Je mehr du weißt, desto besser kannst du Risiken einschätzen und Chancen nutzen.

Der zweite Schritt ist die Eröffnung eines Demokontos. Die meisten Broker bieten die Möglichkeit, mit virtuellem Geld zu handeln. Nutze diese Gelegenheit, um die Plattform kennenzulernen und erste Trades zu platzieren. Achte darauf, wie sich die Preise bewegen und wie deine Strategie funktioniert. Übe so lange, bis du dich sicher fühlst und positive Ergebnisse erzielst. Das kann Wochen oder Monate dauern.

Der dritte Schritt ist die Eröffnung eines echten Kontos. Wähle einen Broker, der deinen Anforderungen entspricht und günstige Konditionen bietet. Zahle nur so viel Geld ein, wie du bereit bist zu verlieren. Beginne mit kleinen Positionen und steigere dich langsam. Setze dir klare Ziele und Limits und halte dich daran. Denke daran: Es ist ein Marathon, kein Sprint.

Der vierte Schritt ist die kontinuierliche Überprüfung deiner Strategie. Der Markt verändert sich, und was heute funktioniert, kann morgen schon nicht mehr funktionieren. Analysiere regelmäßig deine Trades und lerne aus deinen Fehlern. Passe deine Strategie an, wenn nötig, aber bleibe diszipliniert. Mit der Zeit wirst du ein Gefühl für den Markt entwickeln und deine Ergebnisse verbessern. Viel Erfolg auf deinem Weg.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du den Totalverlust des Einsatzes verkraften?
Hast du dich mit Hebeln und Margin-Pflichten beschäftigt?
Willst du mindestens 30 Minuten pro Woche für das Thema aufbringen?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ein Future verpflichtet dich zum Kauf oder Verkauf, eine Option gibt dir nur das Recht dazu. Bei einer Option kannst du also entscheiden, ob du ausübst oder nicht. Das begrenzt das Risiko auf den Optionspreis, während beim Future das Verlustrisiko unbegrenzt sein kann.

Ja, das ist sogar einer der Hauptvorteile. Du verkaufst einfach einen Future und profitierst, wenn der Preis sinkt. Das nennt man Short gehen. Allerdings ist das Risiko bei Short-Positionen besonders hoch, da die Preise theoretisch unbegrenzt steigen können.

Das hängt vom Broker und vom Basiswert ab. Einige Broker bieten Micro-Futures an, die schon mit wenigen hundert Euro handelbar sind. Die Margin ist der entscheidende Faktor. Du solltest aber immer genug Kapital für mögliche Nachschüsse haben.

Nein, Futures sind kurzfristige Instrumente. Sie haben eine begrenzte Laufzeit und müssen vor Ablauf geschlossen oder gerollt werden. Für langfristige Anlagen sind Aktien oder ETFs besser geeignet. Futures eignen sich eher für kurzfristige Spekulationen oder Absicherungen.

Wenn du die geforderte Nachzahlung nicht leistest, wird dein Broker deine Position zwangsweise schließen. Das bedeutet, dass dein Verlust realisiert wird und du das Geld verlierst. Es ist also wichtig, immer genug Kapital auf dem Konto zu haben.

Die meisten Broker bieten Live-Kurse in ihrer Handelsplattform an. Zusätzlich gibt es Finanzportale wie Onvista oder Finanzen.net, die aktuelle Kurse und Charts zeigen. Auch die Website der Börse, zum Beispiel Eurex, bietet kostenlose Informationen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.