Ratgeber · Investieren
ETF-Auszahlplan: So planst du deine Entnahmen im Ruhestand
Ein ETF-Auszahlplan regelt, wie du im Ruhestand regelmäßig Geld aus deinem Depot entnimmst. Die richtige Entnahmestrategie entscheidet darüber, ob dein Vermögen bis zum Lebensende reicht oder vorher aufgebraucht ist.
10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Ein Auszahlplan legt Höhe, Intervall und Dauer deiner Entnahmen aus dem ETF-Depot fest.
- Du kannst zwischen Entnahme mit Kapitalverzehr und ewiger Rente ohne Kapitalverzehr wählen.
- Die Teilfreistellung von 30 Prozent reduziert die Steuerlast auf Aktienfonds-Erträge spürbar.
- Ein konservativ angesetzter Zinssatz schützt dich vor einer zu optimistischen Entnahmeplanung.
01 · Grundlagen
Was ist ein ETF-Auszahlplan?
Ein ETF-Auszahlplan beschreibt, wie du aus deinem angesparten ETF-Vermögen regelmäßig Geld entnimmst. Fachlich wird dieser Vorgang auch Entsparen oder Desinvestieren genannt.
Du bestimmst darin den Entnahmebetrag, das Intervall und den Zeitraum. Die monatlichen Auszahlungen können zum Beispiel dazu dienen, deine Rentenlücke zu schließen.
Der Plan kann grundsätzlich auf zwei Arten funktionieren: mit Kapitalverzehr oder ohne. Im ersten Fall ist das Kapital am Ende der Entnahmeperiode aufgebraucht, im zweiten Fall bleibt der Kapitalstock konstant und du entnimmst nur die laufenden Erträge. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die du für deine Lebensplanung abwägen solltest.
Für die Einrichtung eines Auszahlplans brauchst du ein Depot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Viele Anbieter ermöglichen es, einen automatischen Entnahmeplan direkt im Depot zu hinterlegen.
Kurz erklärt
ETF-Auszahlplan
Die regelmäßige Entnahme von Geld aus einem ETF-Depot nach einem festgelegten Plan über einen bestimmten Zeitraum oder unbegrenzt.
Der Plan legt Entnahmebetrag, Entnahmeintervall und die Frage fest, ob das Kapital aufgezehrt oder erhalten werden soll.
02 · Vergleich
Entnahme mit oder ohne Kapitalverzehr: Was passt zu dir?
Die Grundsatzentscheidung bei jedem ETF-Auszahlplan lautet: Darf das Vermögen abgeschmolzen werden oder soll es erhalten bleiben? Beide Varianten haben unterschiedliche Konsequenzen für deine monatliche Rente und dein Erbe.
Die Entscheidung zwischen Kapitalverzehr und Kapitalerhalt wirkt sich direkt auf deine monatliche Rente aus. Bei gleichem Startkapital fällt die Entnahme mit Kapitalverzehr höher aus, weil du zusätzlich zu den Erträgen auch die Substanz aufbrauchst. Dafür ist das Vermögen am Ende des geplanten Zeitraums vollständig aufgebraucht.
Ohne Kapitalverzehr entnimmst du nur die laufenden Erträge wie Dividenden und Zinsen. Der Kapitalstock bleibt unangetastet und kann später vererbt werden. Diese Variante wird auch als ewige Rente bezeichnet, weil sie theoretisch unbegrenzt läuft.
Für Haushalte, die in erster Linie an ihre Kinder vererben wollen, ist die ewige Rente sinnvoll. Wer hingegen sein Vermögen zu Lebzeiten selbst aufbrauchen möchte, entscheidet sich eher für den vollständigen Kapitalverzehr.
| Mit Kapitalverzehr | Ohne Kapitalverzehr | |
|---|---|---|
| Kapital am Ende | Aufgebraucht | Bleibt konstant |
| Monatliche Entnahme | Höher bei gleichem Startkapital | Niedriger bei gleichem Startkapital |
| Geeignet für | Wer sein Vermögen zu Lebzeiten selbst nutzen möchte | Wer vererben oder einen Puffer behalten will |
| Risiko | Kapital kann vor Lebensende aufgebraucht sein | Entnahmen können bei schwacher Marktphase zu gering ausfallen |
03 · Schritt für Schritt
So erstellst du einen ETF-Auszahlplan in 5 Schritten
Ein tragfähiger Auszahlplan entsteht nicht nebenbei. Mit einer klaren Abfolge vermeidest du typische Fehler und stellst sicher, dass alle relevanten Faktoren berücksichtigt sind.
Ein tragfähiger Auszahlplan entsteht durch eine klare Abfolge von Überlegungen. Beginne mit deiner persönlichen Rentenlücke, also dem Betrag, den du monatlich zusätzlich zu gesetzlicher Rente und anderen Einkünften benötigst. Diese Lücke bestimmt die Zielgröße deiner Entnahmen.
Prüfe anschließend dein gesamtes ETF-Vermögen und die Aufteilung deines Portfolios. Ein breit gestreutes Portfolio mit einem ausreichend kalkulierten risikofreien Teil reduziert das Risiko, in Krisenzeiten Anteile zu ungünstigen Kursen verkaufen zu müssen.
Die weiteren Schritte umfassen die Wahl der Entnahmestrategie, die Festlegung des Entnahmeintervalls und die Berücksichtigung der steuerlichen Situation. Gehe diese Punkte in Ruhe durch, bevor du den Auszahlplan bei deinem Depotanbieter einrichtest.
Rentenlücke ermitteln
Berechne, wie viel Geld du monatlich zusätzlich zu gesetzlicher Rente und anderen Einkünften benötigst. Diese Lücke bestimmt die Zielgröße deiner Entnahmen.
Vermögen und Anlageklassen prüfen
Erfasse dein gesamtes ETF-Vermögen und die Aufteilung deines Portfolios. Ein breit gestreutes Portfolio mit ausreichend risikofreiem Anteil reduziert das Risiko von Entnahmen in Krisenzeiten.
Entnahmestrategie wählen
Entscheide, ob du mit oder ohne Kapitalverzehr entsparen möchtest. Diese Wahl hängt von deiner Lebensplanung, deinem Erbwunsch und deiner Risikobereitschaft ab.
Zinssatz konservativ ansetzen
Lege eine erwartete Rendite fest, die unter dem langfristigen Durchschnitt liegt. Ein konservativer Wert schafft Spielraum für schwächere Marktphasen.
Entnahmebetrag berechnen und anpassen
Ermittle mit einem Entnahmerechner die mögliche monatliche Rate. Prüfe, ob dieser Betrag deine Rentenlücke deckt, und passe gegebenenfalls Entnahmedauer oder Startkapital an.
04 · Was gilt
Welche Entnahmestrategien gibt es für ETFs?
Neben der Grundsatzfrage nach Kapitalverzehr existieren verschiedene konkrete Strategien, um dein ETF-Vermögen zu entsparen. Jede Strategie hat eigene Regeln für die Höhe und Anpassung der Entnahmen.
Die einfachste Variante ist die feste Betragsentnahme, bei der du monatlich einen festen Euro-Betrag entnimmst, unabhängig vom aktuellen Depotwert.
Bei der festen Prozententnahme entnimmst du jährlich einen festen Prozentsatz des aktuellen Depotwerts. Diese Methode passt sich automatisch an die Marktentwicklung an, führt aber zu schwankenden Auszahlungen. Die ewige Rente beschränkt sich auf Dividenden und Zinserträge, während das Kapital unangetastet bleibt.
Flexiblere Ansätze wie die Bodensatz-Strategie erlauben dir, in guten Börsenjahren mehr zu entnehmen und in schwachen Phasen zu reduzieren. Die inflationsangepasste Entnahme erhöht deine Auszahlung jährlich um die Inflationsrate, damit deine Kaufkraft erhalten bleibt.
Feste Regel
Flexible Anpassung
05 · Kosten
Welche Kosten entstehen beim ETF-Auszahlplan?
Ein ETF-Auszahlplan verursacht laufende Kosten, die deine Nettorendite schmälern. Die Höhe hängt von deinem Depotanbieter und den gewählten ETFs ab.
Die laufenden Kosten deines ETF-Auszahlplans setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Die ETF-Gesamtkostenquote liegt bei breit gestreuten Indexfonds typischerweise zwischen 0,1 und 0,5 Prozent pro Jahr, bezogen auf das angelegte Vermögen.
Für Verkäufe von ETF-Anteilen fallen Transaktionskosten an, die je nach Depotanbieter zwischen 0,0 und 0,3 Prozent liegen können. Eine Depotführungsgebühr wird nicht von allen Anbietern erhoben; wenn sie anfällt, liegt sie meist zwischen 0,0 und 0,2 Prozent pro Jahr.
Die Steuer auf Erträge reduziert deine Nettorendite zusätzlich. Durch die Teilfreistellung von 30 Prozent bei Aktienfonds liegt die effektive Steuerlast auf Aktienfonds-Erträge bei etwa 18,5 Prozent.
Kurz erklärt
ETF-Gesamtkostenquote (TER)
Typische Kostenkomponenten eines ETF-Auszahlplans
0,20 %
06 · Im Vertrag
Steuern beim ETF-Auszahlplan: Das gilt 2026
Bei einem ETF-Auszahlplan fallen Steuern auf die erzielten Erträge an. Die Teilfreistellung für Aktienfonds reduziert die Steuerlast deutlich.
Auf Kapitalerträge aus ETFs wird eine Abgeltungsteuer von 25 Prozent fällig. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer. Diese Steuern werden direkt von deinem Depotanbieter einbehalten, sobald dein Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft ist.
Bei Aktienfonds sind 30 Prozent der Erträge steuerfrei. Nur 70 Prozent der Erträge unterliegen der Abgeltungsteuer. Diese Teilfreistellung reduziert deine effektive Steuerlast auf Aktienfonds-Erträge auf etwa 18,5 Prozent.
Pro Person und Jahr bleiben Kapitalerträge bis 1000 Euro steuerfrei. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren verdoppelt sich der Sparer-Pauschbetrag auf 2000 Euro. Solange du unter diesem Betrag bleibst, fallen keine Steuern auf deine Entnahmen an.
Die wichtigsten Steuerregeln für deinen ETF-Auszahlplan
07 · Checkliste
Checkliste: Das brauchst du für deinen ETF-Auszahlplan
Bevor du einen Auszahlplan einrichtest, solltest du alle relevanten Unterlagen und Informationen zusammenstellen. Diese Checkliste hilft dir, nichts zu vergessen.
Beginne mit deinem aktuellen Depotwert und der Zusammensetzung deines ETF-Portfolios. Diese Zahlen bilden die Grundlage für jede Entnahmeberechnung.
Stelle außerdem deine erwartete gesetzliche Rente und weitere Alterseinkünfte zusammen. Kalkuliere deine monatlichen Ausgaben im Ruhestand realistisch, damit du deine Rentenlücke korrekt ermittelst. Die Entscheidung für oder gegen Kapitalverzehr solltest du bewusst treffen, denn sie beeinflusst deine gesamte Strategie.
Lege einen konservativen Zinssatz für die Entnahmeberechnung fest und kläre deine steuerliche Situation. Prüfe abschließend, ob dein Depotanbieter automatische Auszahlpläne unterstützt und welches Entnahmeintervall für dich passt.
Vorbereitung für den ETF-Auszahlplan
Aktuellen Depotwert und Zusammensetzung deines ETF-Portfolios ermitteln
Erwartete gesetzliche Rente und weitere Alterseinkünfte zusammenstellen
Monatliche Ausgaben im Ruhestand realistisch kalkulieren
Entscheidung treffen: mit oder ohne Kapitalverzehr entsparen
Konservativen Zinssatz für die Entnahmeberechnung festlegen
Steuerliche Situation klären: Sparer-Pauschbetrag und Teilfreistellung berücksichtigen
Entnahmeintervall festlegen: monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich
Prüfen, ob der Depotanbieter automatische Auszahlpläne unterstützt
08 · Fehler vermeiden
Typische Fehler beim ETF-Auszahlplan
Viele Anleger unterschätzen die Komplexität eines Auszahlplans. Diese Fehler können dazu führen, dass dein Vermögen vorzeitig aufgebraucht ist oder deine Rente zu niedrig ausfällt.
Ein häufiger Fehler ist ein zu hoch angesetzter Zinssatz in der Entnahmeplanung. Wer mit 7 Prozent Rendite rechnet, plant an der Realität vorbei. Ein konservativer Wert von 3 bis 4 Prozent pro Jahr ist realistischer und lässt dir Spielraum für schwächere Marktphasen.
Die Inflation wird oft unterschätzt. Eine feste Entnahme verliert über die Jahre an Kaufkraft, wenn du keine jährliche Anpassung einplanst. Auch die Steuerlast solltest du von Anfang an berücksichtigen, denn die Abgeltungsteuer reduziert deine Nettoentnahme spürbar.
Vermeide es, alles auf einmal zu verkaufen oder zu spät mit dem Entsparen zu beginnen. Ein kompletter Verkauf löst hohe Steuerzahlungen aus und nimmt dir die Flexibilität, auf Marktveränderungen zu reagieren.
Diese Fehler solltest du vermeiden
09 · Hintergrund
So berechnest du deinen ETF-Auszahlplan
Ein Entnahmerechner hilft dir, die mögliche monatliche Rente aus deinem ETF-Vermögen zu ermitteln. Du kannst wahlweise den Entnahmebetrag, die Entnahmedauer oder das benötigte Startkapital berechnen.
Die Berechnung eines ETF-Auszahlplans basiert auf vier zentralen Größen: dem vorhandenen Kapitalvermögen, dem gewünschten Entnahmebetrag, dem erwarteten Zinssatz und der geplanten Rentendauer. Je nachdem, welche dieser Größen du festlegst, kannst du die jeweils fehlende berechnen.
Möchtest du wissen, wie viel du monatlich entnehmen kannst, gibst du dein Startkapital, den Zinssatz und die Entnahmedauer ein. Bei einem Vermögen von 100.000 Euro, einer Rendite von 5 Prozent und einer Laufzeit von 20 Jahren mit Kapitalverzehr liegt die mögliche monatliche Entnahme bei etwa 654 Euro.
Du kannst auch umgekehrt rechnen: Wie viel Vermögen brauchst du, um bei einem bestimmten Zinssatz über einen festgelegten Zeitraum einen gewünschten Betrag zu entnehmen? Diese Variante hilft dir, dein Sparziel für den Ruhestand zu bestimmen.
Die Berechnung eines ETF-Auszahlplans basiert auf vier zentralen Größen: dem vorhandenen Kapitalvermögen, dem gewünschten Entnahmebetrag, dem erwarteten Zinssatz und der geplanten Rentendauer. Je nachdem, welche dieser Größen du festlegst, kannst du die jeweils fehlende berechnen.
Möchtest du wissen, wie viel du monatlich entnehmen kannst, gibst du dein Startkapital, den Zinssatz und die Entnahmedauer ein. Der Rechner ermittelt daraus den möglichen Entnahmebetrag. Bei einem Vermögen von 100.000 Euro, einer Rendite von 5 Prozent und einer Laufzeit von 20 Jahren mit Kapitalverzehr liegt die monatliche Entnahme bei etwa 650 Euro.
Umgekehrt kannst du berechnen, wie lange dein Vermögen bei einer bestimmten Entnahme reicht. Bei 100.000 Euro Startkapital, 5 Prozent Rendite und einer monatlichen Entnahme von 1.200 Euro ist das Kapital nach etwa 8,5 Jahren aufgebraucht.
Die dritte Variante berechnet das benötigte Startkapital für eine gewünschte Rente. Für eine monatliche Entnahme von 1.200 Euro über 20 Jahre bei 5 Prozent Rendite mit Kapitalverzehr benötigst du ein Startkapital von etwa 183.500 Euro.
Beachte bei allen Berechnungen: Der Zinssatz ist eine Schätzung und unterliegt Schwankungen. Setze ihn konservativ an und prüfe deinen Auszahlplan regelmäßig, um ihn an die tatsächliche Wertentwicklung anzupassen.
10 · Hintergrund
ETF-Auszahlplan: Welche Rolle spielt die Wertentwicklung?
Die tatsächliche Wertentwicklung deines ETF-Depots entscheidet darüber, ob dein Auszahlplan aufgeht. Historische Renditen dienen als Orientierung, garantieren aber keine zukünftigen Ergebnisse.
Der MSCI World Index hat seit Anfang 1970 eine jährliche Rendite von rund 7,2 Prozent erzielt, abzüglich etwa 0,20 Prozent Kosten pro Jahr und inklusive Dividenden. Mit einem breit diversifizierten Portfolio ist langfristig eine Rendite von etwa 4 Prozent pro Jahr realistisch.
Diese Werte sind jedoch Durchschnittswerte über lange Zeiträume. In einzelnen Jahren kann die Rendite deutlich höher oder niedriger ausfallen, auch negative Jahre sind möglich. Für deinen Auszahlplan bedeutet das: Du solltest nicht mit der historischen Durchschnittsrendite rechnen, sondern einen konservativeren Wert ansetzen.
Ein konservativer Zinssatz von 3 bis 4 Prozent gibt dir einen Puffer für schwache Marktphasen. Wenn die tatsächliche Rendite höher ausfällt, kannst du einen Teil des Portfolios zusätzlich entnehmen oder dein Vermögen weiter wachsen lassen.
Der MSCI World Index hat seit Anfang 1970 eine jährliche Rendite von rund 7,2 Prozent erzielt, abzüglich etwa 0,20 Prozent Kosten pro Jahr und inklusive Dividenden. Mit einem breit diversifizierten Portfolio ist langfristig eine Rendite von etwa 4 Prozent pro Jahr realistisch.
Diese Werte sind jedoch Durchschnittswerte über lange Zeiträume. In einzelnen Jahren kann die Rendite deutlich höher oder niedriger ausfallen, auch negative Jahre sind möglich. Für deinen Auszahlplan bedeutet das: Du solltest nicht mit der historischen Durchschnittsrendite rechnen, sondern einen konservativeren Wert ansetzen.
Prüfe deinen Auszahlplan mindestens einmal jährlich. Wenn die tatsächliche Rendite über deiner Annahme liegt, kannst du entweder mehr entnehmen oder dein Vermögen weiter wachsen lassen. Liegt sie darunter, solltest du deine Entnahmen reduzieren.
Häufige Fragen
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