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Steuererklärung für ESG-ETFs: So gibst du nachhaltige Fonds richtig an

Bei ETFs mit Nachhaltigkeits­kriterien gelten in der Steuererklärung dieselben Regeln wie für klassische Indexfonds. Entscheidend ist, ob dein Fonds Aktien enthält und wie du deinen Sparer-Pauschbetrag nutzt.

10 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Für Aktien-ETFs mit ESG-Kriterien gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent.
  • Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1000 EUR pro Person und Jahr.
  • Auf verbleibende Erträge fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag an.
  • Die EU-Offenlegungsverordnung (SFDR) regelt, welche Fonds als nachhaltig gelten.

01 · Grundlagen

Was bedeutet ESG bei ETFs?

ESG steht für Environmental, Social und Governance, also Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Diese drei Dimensionen bestimmen, welche Unternehmen in einen nachhaltigen ETF aufgenommen werden.

Die drei Buchstaben stehen für konkrete Prüfbereiche, die über die reine Finanzkennzahl hinausgehen. Beim Umweltkriterium geht es um den Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Verminderung des Klimawandels und den Schutz von Ökosystemen. Soziale Kriterien prüfen die Einhaltung von Menschenrechten, Sozialstandards entlang der Lieferkette sowie Sicherheit und Gesundheit.

Der Bereich Governance, also Unternehmensführung, bewertet Verhaltenskodizes, Vergütungssysteme sowie Transparenz und Berichterstattung. Diese Aspekte können das öffentliche Image beeinflussen, Effizienzpotenziale eröffnen oder helfen, bestimmte Risiken frühzeitig zu erkennen. Ein Zusammenhang mit der langfristigen Unternehmensentwicklung ist durch Studien angedeutet, aber nicht garantiert.

Für dich als Anlegerin bedeutet das: Ein ESG-ETF bildet keinen klassischen Marktindex eins zu eins ab, sondern eine gefilterte Version. Die EU-Offenlegungsverordnung (SFDR) verpflichtet Fondsgesellschaften, die genauen Kriterien und Kennzahlen ihrer Produkte offenzulegen. Das erhöht den Schutz vor irreführenden Umweltaussagen und bietet dir eine verlässlichere Informationsbasis.

Kurz erklärt

ESG-Kriterien

Auswahlkriterien für Geldanlagen, die ökologische Aspekte, soziale Standards und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung berücksichtigen.

Die EU-Offenlegungsverordnung (SFDR) verpflichtet Fondsanbieter, die genauen Kriterien offenzulegen.

02 · Vergleich

Welche ESG-Strategien stecken in nachhaltigen ETFs?

Nicht jeder nachhaltige ETF filtert gleich streng. Die Strategie entscheidet, ob ganze Branchen ausgeschlossen werden oder nur die besten Unternehmen einer Branche im Fonds landen.

Die Filterstrategie lässt sich häufig am Namen des Fonds ablesen. ETFs mit dem Zusatz ESG berücksichtigen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung bei der Bewertung von Unternehmen. SRI steht für Socially Responsible Investment, also sozial verantwortliches Investieren, und legt in der Regel strengere Filter und Ausschlusskriterien an als Standard-ESG-Indizes.

Daneben gibt es Fonds mit spezifischen Negativkriterien, erkennbar an Zusätzen wie ex Weapons, ex Tobacco, ex Gambling oder ex Alcohol. In diesen Fällen werden Unternehmen der entsprechenden Wirtschaftssektoren aus den zugrunde liegenden Indizes ausgeschlossen. Weitere Indizes richten ihren Fokus auf gezielte Zukunftsthemen wie erneuerbare Energien, Elektromobilität oder Geschlechtergerechtigkeit.

Beim Best-in-Class-Prinzip wählt der Anbieter innerhalb einer Branche die Unternehmen aus, die bei der Einhaltung von ESG-Kriterien im Branchenvergleich am besten abschneiden. Einzelne Wirtschaftssektoren werden bei diesem rein relativen Ansatz nicht automatisch ausgeschlossen. So können Branchen wie fossile Energien enthalten bleiben, wenn sie im Branchenvergleich gut abschneiden.

Die wichtigsten Auswahlansätze für ESG-ETFs im Vergleich
Best-in-ClassAusschlusskriterien
Funktions­weiseWählt die Unternehmen mit den besten ESG-Bewertungen innerhalb jeder Branche ausSchließt komplette Branchen oder Geschäftsfelder aus dem Index aus
Umgang mit BranchenBranchen wie fossile Energien können enthalten bleiben, wenn sie im Branchenvergleich gut abschneidenBranchen wie Rüstung, Tabak oder Kohle werden vollständig entfernt
Typische FondskennzeichnungESG im FondsnamenSRI oder Zusätze wie ex Weapons, ex Tobacco

03 · Schritt für Schritt

Wie funktioniert das ESG-Screening bei Indexfonds?

Bevor ein Unternehmen in einen nachhaltigen ETF aufgenommen wird, durchläuft es einen mehrstufigen Prüfprozess. Dieser entscheidet, ob die Aktie den definierten Nachhaltigkeitskriterien entspricht.

Der Auswahlprozess beginnt mit einem breiten Marktindex als Ausgangsbasis, etwa dem MSCI World oder dem DAX. Im ersten Schritt entfernt ein Negativ-Screening alle Unternehmen, die gegen definierte Ausschlusskriterien verstoßen. Dazu zählen typischerweise fossile Brennstoffe, Rüstung oder Tabak.

Die verbleibenden Unternehmen werden anschließend nach ökologischen, sozialen und Governance-Kriterien bewertet. Je nach Strategie wählt der Fondsanbieter dann die besten Unternehmen aus oder wendet weitere Filter an, bis der nachhaltige Zielindex steht. Beim Best-in-Class-Ansatz werden beispielsweise nur die oberen 25 Prozent einer Branche übernommen.

Für dich bedeutet das: Der Begriff ESG im Fondsnamen sagt noch nichts darüber aus, wie streng der Filter tatsächlich ist. Ein Blick in die Indexbeschreibung oder den Verkaufsprospekt zeigt, welche Ausschlusskriterien angewendet wurden und ob ein reiner Best-in-Class-Ansatz oder eine Kombination aus mehreren Strategien vorliegt.

01

Ausgangsbasis festlegen

Der Fondsanbieter wählt einen breiten Marktindex wie den MSCI World oder den DAX als Grundlage.

02

Negativ-Screening anwenden

Unternehmen mit definierten Ausschlusskriterien wie fossile Brennstoffe, Rüstung oder Tabak werden entfernt.

03

ESG-Bewertung durchführen

Die verbleibenden Unternehmen werden nach ökologischen, sozialen und Governance-Kriterien bewertet.

04

Zielindex zusammenstellen

Je nach Strategie werden die besten Unternehmen ausgewählt oder weitere Filter angewendet, bis der nachhaltige Index steht.

04 · Was gilt

Welche Ausschlusskriterien gelten häufig in ESG-ETFs?

Viele nachhaltige ETFs schließen bestimmte Geschäftsfelder grundsätzlich aus. Diese Negativkriterien sind oft direkt am Fondsnamen erkennbar.

Zu den häufigsten Negativkriterien gehören fossile Brennstoffe wie Kohle und Öl, Rüstung und Waffenproduktion, Tabakwaren, Glücksspiel und Alkohol. Diese Ausschlüsse sind oft direkt am Fondsnamen erkennbar, etwa durch Zusätze wie ex Weapons oder ex Tobacco.

Unternehmen mit hoher ESG-Bewertung, Branchen mit guten Sozialstandards und Firmen mit transparenter Berichterstattung bleiben dagegen meist im Index enthalten. Auch Unternehmen mit klaren Verhaltenskodizes haben gute Chancen, den Filter zu passieren. Die konkreten Kriterien unterscheiden sich jedoch von Fonds zu Fonds.

Für deine Steuererklärung spielen diese Ausschlusskriterien keine Rolle. Sie beeinflussen lediglich die Zusammensetzung deines ETFs und damit die Wertentwicklung, nicht aber die steuerliche Behandlung deiner Erträge.

Häufig ausgeschlossen

·Fossile Brennstoffe wie Kohle und Öl
·Rüstung und Waffenproduktion
·Tabakwaren
·Glücksspiel
·Alkohol

Meist enthalten

·Unternehmen mit hoher ESG-Bewertung
·Branchen mit guten Sozialstandards
·Firmen mit transparenter Berichterstattung
·Unternehmen mit Verhaltenskodizes

05 · Im Vertrag

Was bedeutet die SFDR für deine Steuererklärung?

Die EU-Offenlegungsverordnung SFDR teilt Fonds in Kategorien ein, die Auskunft über ihre Nachhaltigkeitsmerkmale geben. Für die Steuererklärung ist diese Einteilung nicht direkt relevant, hilft dir aber bei der Fondsauswahl.

Artikel-8-Fonds, oft als hellgrün bezeichnet, bewerben ökologische oder soziale Merkmale und berücksichtigen ESG-Kriterien im Investmentprozess. Artikel-9-Fonds, auch dunkelgrün genannt, verfolgen ein konkretes Nachhaltigkeitsziel, etwa die Begrenzung der Erderwärmung nach den Pariser Klimazielen.

Artikel-6-Fonds sind konventionelle Produkte ohne spezifische Nachhaltigkeitsmerkmale. Für deine Steuererklärung ist diese Einteilung nicht direkt relevant. Die Besteuerung richtet sich ausschließlich nach der Fondsart, also ob dein ETF-Aktien oder Anleihen enthält, und nach deinem persönlichen Steuersatz.

Die SFDR-Kategorie hilft dir jedoch bei der Fondsauswahl. Wenn du gezielt in Unternehmen mit positiver Umwelt- oder Sozialwirkung investieren möchtest, gibt dir die Einstufung nach Artikel 8 oder Artikel 9 eine erste Orientierung. Die genauen Kriterien findest du in den veröffentlichten ESG-Strategien und Berichten der Fondsanbieter.

Die SFDR-Kategorien im Überblick

Artikel 8HellgrünFonds, die ökologische oder soziale Merkmale bewerben und ESG-Kriterien im Investmentprozess berücksichtigen.
Artikel 9DunkelgrünFonds mit einem konkreten Nachhaltigkeitsziel, etwa der Begrenzung der Erderwärmung nach den Pariser Klimazielen.
Artikel 6KonventionellFonds ohne spezifische Nachhaltigkeitsmerkmale, die ESG-Kriterien nicht systematisch berücksichtigen.

06 · Kosten

Welche Steuern fallen auf ESG-ETFs an?

Für nachhaltige ETFs gelten in der Steuererklärung keine Sonderregeln. Die Besteuerung richtet sich nach der Fondsart und deinem persönlichen Freibetrag.

Bei Aktien-ETFs mit ESG-Kriterien greift die Teilfreistellung von 30 Prozent, das bedeutet: Nur 70 Prozent deiner Erträge werden besteuert.

Auf den steuerpflichtigen Teil deiner Erträge fällt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent an. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer. Der Sparer-Pauschbetrag liegt im Jahr 2026 bei 1000 EUR pro Person und Jahr, bei zusammenveranlagten Ehepaaren bei 2000 EUR.

Diese Werte gelten unabhängig davon, ob dein ETF nachhaltige Kriterien anwendet oder nicht. Ein ESG-Aktien-ETF wird steuerlich genauso behandelt wie ein klassischer Aktien-ETF auf denselben Marktindex.

07 · Schritt für Schritt

Wie gibst du ESG-ETF-Erträge in der Steuererklärung an?

Deine Bank führt die Abgeltungsteuer automatisch ab, wenn dein Sparer-Pauschbetrag ausgeschöpft ist. In der Steuererklärung kannst du zu viel gezahlte Steuern zurückholen.

Der erste Schritt ist ein korrekt hinterlegter Freistellungsauftrag bei deiner Bank, damit der Sparer-Pauschbetrag von 1000 EUR optimal genutzt wird.

Für die Steuererklärung benötigst du die Jahressteuerbescheinigung deiner Bank. Sie enthält alle Kapitalerträge und die bereits abgeführte Abgeltungsteuer. Diese Angaben trägst du in die Anlage KAP deiner Steuererklärung ein. Liegt dein persönlicher Einkommensteuersatz unter 25 Prozent, kannst du die Günstigerprüfung beantragen und Steuern sparen.

Bei thesaurierenden ETFs wird die Vorabpauschale steuerlich relevant. Deine Bank weist sie in der Jahressteuerbescheinigung aus und führt darauf ebenfalls Abgeltungsteuer ab. Auch diese Beträge gehören in die Anlage KAP.

01

Freistellungsauftrag prüfen

Stelle sicher, dass dein Freistellungsauftrag bei der Bank korrekt hinterlegt ist, damit der Sparer-Pauschbetrag genutzt wird.

02

Jahressteuerbescheinigung anfordern

Deine Bank stellt dir eine Bescheinigung über alle Kapitalerträge und die bereits abgeführte Abgeltungsteuer aus.

03

Anlage KAP ausfüllen

Trage die Erträge aus deinen ESG-ETFs in der Anlage KAP deiner Steuererklärung ein.

08 · Fehler vermeiden

Welche Fehler passieren bei der Steuererklärung für ESG-ETFs?

Viele Anleger verschenken Geld, weil sie den Sparer-Pauschbetrag nicht vollständig nutzen oder die Teilfreistellung übersehen. Diese Fehler lassen sich vermeiden.

Ohne Freistellungsauftrag bei der Bank führt diese Abgeltungsteuer ab, obwohl deine Erträge unter dem Freibetrag von 1000 EUR liegen. Die zu viel gezahlte Steuer holst du dir nur über die Steuererklärung zurück.

Ein weiterer häufiger Fehler ist das Übersehen der Teilfreistellung von 30 Prozent für Aktienfonds. Sie gilt auch für ESG-Aktien-ETFs und reduziert deine Steuerlast erheblich. Verluste aus ETF-Verkäufen solltest du mit Gewinnen verrechnen, um deine Steuerlast zu senken. Auch die Günstigerprüfung wird oft nicht beantragt, obwohl der persönliche Steuersatz unter 25 Prozent liegt.

Bei thesaurierenden ETFs wird die Vorabpauschale manchmal nicht korrekt erfasst. Deine Bank weist sie in der Jahressteuerbescheinigung aus, du musst sie aber in der Anlage KAP angeben. Fehlt diese Angabe, kann das Finanzamt die Steuer nicht korrekt berechnen.

Häufige Fehler bei der Besteuerung nachhaltiger ETFs

·Kein Freistellungsauftrag bei der Bank hinterlegt, wodurch der Sparer-Pauschbetrag ungenutzt bleibt
·Verluste aus ETF-Verkäufen nicht mit Gewinnen verrechnet
·Thesaurierende ETFs nicht korrekt in der Vorabpauschale erfasst

09 · Checkliste

Checkliste: Das brauchst du für die Steuererklärung deiner ESG-ETFs

Mit diesen Unterlagen und Angaben bist du für die Steuererklärung vorbereitet. Die Checkliste hilft dir, nichts zu vergessen.

Mit den richtigen Unterlagen sparst du Zeit und vermeidest Rückfragen vom Finanzamt. Die Jahressteuerbescheinigung deiner Bank oder deines Brokers ist das zentrale Dokument, sie enthält alle Kapitalerträge und die bereits abgeführte Abgeltungsteuer. Einen Nachweis über den Sparer-Pauschbetrag von 1000 EUR pro Person brauchst du nicht gesondert, das Finanzamt berücksichtigt ihn automatisch.

Bei thesaurierenden ETFs benötigst du Belege über gezahlte Vorabpauschalen. Dokumentiere außerdem Verluste aus ETF-Verkäufen, damit du sie mit Gewinnen verrechnen kannst. Die Teilfreistellung von 30 Prozent bei Aktienfonds wird von deiner Bank bereits in der Jahressteuerbescheinigung berücksichtigt.

Falls dein ETF im Ausland ausschüttet, können ausländische Quellensteuern angefallen sein. Die entsprechenden Belege helfen dir, eine Anrechnung oder Erstattung zu prüfen. Mit diesen Unterlagen bist du für die Anlage KAP vollständig vorbereitet.

Unterlagen und Angaben für die Anlage KAP

01

Jahressteuerbescheinigung deiner Bank oder deines Brokers

02

Belege über gezahlte Vorabpauschalen bei thesaurierenden ETFs

03

Dokumentation von Verlusten aus ETF-Verkäufen

04

Belege über ausländische Quellensteuer, falls dein ETF im Ausland ausschüttet

10 · Hintergrund

Lohnt sich ein ESG-ETF trotz gleicher Steuerlast?

Steuerlich unterscheiden sich nachhaltige ETFs nicht von klassischen Indexfonds. Die Entscheidung für oder gegen einen ESG-ETF ist daher eine Frage deiner Anlagestrategie.

Die Besteuerung von ESG-ETFs folgt denselben Regeln wie bei herkömmlichen ETFs. Du zahlst keine höhere oder niedrigere Steuer, nur weil dein Fonds nachhaltige Kriterien anwendet. Entscheidend für deine Rendite nach Steuern sind die Fondsart, also ob es sich um einen Aktien- oder Anleihen-ETF handelt, und deine persönliche Steuersituation.

Die Teilfreistellung von 30 Prozent gilt für alle Aktienfonds, unabhängig davon, ob sie ESG-Kriterien berücksichtigen. Auch der Sparer-Pauschbetrag von 1000 EUR steht dir für alle Kapitalerträge zur Verfügung. Steuerlich gibt es also keinen Grund, auf einen nachhaltigen ETF zu verzichten.

Ob sich ein ESG-ETF für dich lohnt, hängt von deiner Anlagestrategie ab. Wenn du gezielt in Unternehmen mit positiver Umwelt- oder Sozialwirkung investieren möchtest, bieten ESG-ETFs eine transparente Möglichkeit. Die EU-Offenlegungsverordnung stellt sicher, dass du die Kriterien der Fonds nachvollziehen kannst.

Die Besteuerung von ESG-ETFs folgt denselben Regeln wie bei herkömmlichen ETFs. Du zahlst keine höhere oder niedrigere Steuer, nur weil dein Fonds nachhaltige Kriterien anwendet.

Entscheidend für deine Rendite nach Steuern sind die Fondsart, also ob es sich um einen Aktien- oder Anleihen-ETF handelt, und deine persönliche Steuersituation.

Ob sich ein ESG-ETF für dich lohnt, hängt von deinen Anlagezielen ab. Die EU-Offenlegungsverordnung SFDR sorgt dafür, dass du die Nachhaltigkeitskriterien eines Fonds transparent prüfen kannst.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026