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MagazineFinanzenInvestieren Dividende für Rentner
FinanzbildungInvestieren9 Min.

Dividende für Rentner: Dein Fahrplan für ein zweites Einkommen

Du fragst dich, ob Dividenden auch für dich als Rentner interessant sind? Ja, denn sie können deine Rente flexibel aufbessern. Wir erklären dir einfach und ohne Fachchinesisch, wie das funktioniert und worauf du achten solltest.

RenteneinkommenAktienGeldanlage
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Aber es kann deine Rente flexibel erhöhen.
Ist das riskant?
Ja, etwas.
Aktienkurse schwanken, anders als Festgeld.
Wie starte ich?
Klein anfangen.
Ein ETF-Sparplan ist oft der einfachste Einstieg.
Was bringt das?
Zusätzliches Geld.
Du erhältst regelmäßige Ausschüttungen auf dein Konto.

Warum dieses Thema auch dich betrifft

Vielleicht denkst du, Aktien und Dividenden sind nur etwas für junge Leute oder Börsenprofis. Das ist ein Irrtum. Gerade für dich als Rentner kann eine durchdachte Anlage in dividendenstarke Unternehmen eine sinnvolle Ergänzung zu deiner gesetzlichen Rente sein. Die Zeiten, in denen man von der Rente allein komfortabel leben konnte, sind für viele vorbei.

Die gesetzliche Rente deckt oft nur den Grundbedarf. Miete, Energie, Lebensmittel, vielleicht noch ein Hobby oder eine Reise, das summiert sich schnell. Eine zusätzliche Einnahmequelle verschafft dir finanziellen Spielraum und Unabhängigkeit. Du bist nicht mehr gezwungen, auf jeden Euro zu schauen oder ungeplante Ausgaben zu fürchten.

Dividenden sind Gewinnanteile, die Unternehmen an ihre Aktionäre ausschütten. Wenn du Aktien solcher Firmen besitzt, bekommst du regelmäßig einen Teil des Gewinns auf dein Konto überwiesen. Das ist ein passives Einkommen, das dir auch dann zufließt, wenn du selbst nicht aktiv arbeitest. Das klingt verlockend, oder?

Wichtig ist: Es geht nicht darum, schnell reich zu werden. Es geht darum, deine monatlichen Einnahmen zu stabilisieren und dich gegen die Inflation abzusichern. Mit einem klugen Plan und etwas Geduld kannst du dir ein zweites Standbein aufbauen, das dir im Alter mehr Sicherheit gibt. Genau dabei möchten wir dich in diesem Ratgeber begleiten.

~1.000 Euro
Durchschnittliche monatliche gesetzliche Rente (2026)
jede:r 3.
Rentner:in ist auf Zusatzeinkommen angewiesen
2x pro Jahr
Schütten viele deutsche Aktiengesellschaften aus

Was ist eine Dividende überhaupt? Grundlagen einfach erklärt

Lass uns ganz von vorne anfangen. Eine Aktie ist ein kleines Stück an einem Unternehmen. Wenn du eine Aktie kaufst, wirst du Miteigentümer:in dieser Firma. Das Unternehmen produziert Waren oder Dienstleistungen und erwirtschaftet damit Gewinne. Diese Gewinne können auf verschiedene Weise verwendet werden.

Eine Möglichkeit ist, die Gewinne im Unternehmen zu behalten und in neue Maschinen, Forschung oder Übernahmen zu investieren. Das nennt man einbehaltene Gewinne. Die andere Möglichkeit ist, einen Teil des Gewinns an die Aktionärinnen und Aktionäre auszuschütten. Genau diese Ausschüttung ist die Dividende. Du bekommst also einen direkten Anteil am Erfolg des Unternehmens.

Die Höhe der Dividende wird in der Regel einmal im Jahr von der Hauptversammlung festgelegt. Sie hängt vom erwirtschafteten Gewinn und der Unternehmensstrategie ab. Manche Firmen schütten einen festen Betrag pro Aktie aus, andere orientieren sich an einer Quote vom Gewinn. Es gibt auch Unternehmen, die keine Dividende zahlen und stattdessen alles reinvestieren.

Für dich als Rentner sind vor allem Unternehmen interessant, die eine stabile und möglichst wachsende Dividende zahlen. Das sind oft große, etablierte Konzerne aus Bereichen wie Nahrungsmittel, Gesundheit, Versorger oder Telekommunikation. Sie gelten als relativ krisenfest und haben eine lange Historie von Dividendenzahlungen. Diese Firmen findest du oft in speziellen Indizes wie dem DAX oder dem europäischen STOXX Europe 50.

Wie funktioniert das mit der Dividende in der Praxis?

Du fragst dich sicher, wie du nun konkret an diese Dividenden kommst. Der Weg führt über ein Wertpapierdepot. Das ist ein Konto, auf dem deine Aktien und Fonds verwahrt werden. Du kannst ein Depot bei deiner Hausbank, einer Direktbank oder einem Online-Broker eröffnen. Der Ablauf ist meist unkompliziert und oft in wenigen Minuten erledigt.

Sobald dein Depot eingerichtet ist, kannst du Aktien kaufen. Du gibst einfach einen Auftrag, zum Beispiel für zehn Aktien eines bestimmten Unternehmens. Der Kaufpreis wird von deinem hinterlegten Bankkonto abgebucht. Ab diesem Moment bist du Aktionär:in und hast Anspruch auf die nächste Dividendenzahlung, sofern du den sogenannten Ex-Tag beachtest.

Der Ex-Tag ist der Tag, an dem die Aktie ohne Anspruch auf die bereits angekündigte Dividende gehandelt wird. Wenn du die Aktie vor diesem Tag kaufst, erhältst du die Dividende. Kaufst du danach, geht sie an den oder die Verkäufer:in. Die eigentliche Auszahlung erfolgt dann meist ein bis zwei Tage später direkt auf dein hinterlegtes Konto. Du musst also nichts weiter tun.

Viele Unternehmen zahlen ihre Dividende einmal im Jahr, einige auch halbjährlich oder vierteljährlich. Wenn du dir ein Portfolio aus verschiedenen Aktien zusammenstellst, kannst du die Zahlungstermine so wählen, dass du über das Jahr verteilt regelmäßige Einnahmen erhältst. Das ist ein schönes Gefühl, wenn jeden Monat ein kleiner Betrag auf deinem Konto eingeht.

Was kostet dich die Dividendenzahlung? Gebühren und Steuern

Bevor du loslegst, solltest du die Kosten kennen. Es gibt einmalige Kosten beim Kauf und Verkauf von Aktien, die sogenannten Transaktionsgebühren. Diese sind von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich. Manche Banken verlangen eine Pauschale pro Order, andere berechnen einen Prozentsatz vom Auftragsvolumen. Es lohnt sich, die Preise zu vergleichen.

Zusätzlich fallen laufende Kosten an. Wenn du in einzelne Aktien investierst, gibt es meist keine jährliche Depotgebühr, viele Banken bieten heute sogar ein kostenloses Depot an. Anders sieht es bei Fonds und ETFs aus. Hier wird eine jährliche Verwaltungsgebühr fällig, die sogenannte Total Expense Ratio (TER). Sie liegt bei breit gestreuten ETFs meist im niedrigen Bereich.

Ein wichtiger Punkt ist die Steuer. Auf deine Dividenden musst du Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer zahlen. Das passiert automatisch über deine Bank. Du hast aber einen jährlichen Sparerpauschbetrag, der dir zusteht. Dieser Betrag ist steuerfrei. Wenn du deiner Bank einen Freistellungsauftrag erteilst, werden bis zu dieser Höhe keine Steuern einbehalten.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Dividende kein Geschenk ist. Der Aktienkurs sinkt in der Regel am Ex-Tag um den Betrag der Dividende. Das Unternehmen gibt ja Geld aus seinem Vermögen ab. Du machst also nicht automatisch Gewinn, nur weil eine Dividende gezahlt wird. Der langfristige Wertzuwachs der Aktie und die Wiederanlage der Dividenden sind entscheidend für deinen Gesamterfolg.

Worauf du bei der Auswahl der Aktien achten solltest

Nicht jede Aktie mit hoher Dividende ist automatisch eine gute Anlage. Eine sehr hohe Dividendenrendite kann ein Warnsignal sein. Sie kann darauf hindeuten, dass der Aktienkurs stark gefallen ist, weil das Unternehmen in Schwierigkeiten steckt. Eine Dividende ist keine Garantie, sie kann jederzeit gekürzt oder gestrichen werden.

Achte auf die Qualität des Unternehmens. Wie hoch ist der Gewinn? Wie stabil sind die Einnahmen? Hat das Unternehmen eine lange Historie von Dividendenzahlungen? Ein guter Indikator ist die sogenannte Dividendenhistorie. Unternehmen, die seit vielen Jahren ihre Dividende konstant zahlen oder sogar erhöhen, zeigen damit finanzielle Stärke und Verlässlichkeit.

Ein weiteres Kriterium ist die Ausschüttungsquote. Sie gibt an, welcher Anteil des Gewinns als Dividende ausgezahlt wird. Eine Quote von 40 bis 60 Prozent gilt als gesund. Sie zeigt, dass das Unternehmen genug Gewinn erwirtschaftet, um die Dividende zu zahlen, aber auch noch genug Geld für Investitionen behält. Eine Quote über 100 Prozent ist ein Alarmsignal, denn dann wird die Dividende aus der Substanz bezahlt.

Denke auch an die Branche. Unternehmen aus stabilen Branchen wie Versorger, Gesundheit oder Grundnahrungsmittel sind oft weniger schwankungsanfällig als Technologieunternehmen. Sie werden auch als defensive Aktien bezeichnet. Eine Mischung aus verschiedenen Branchen und Ländern reduziert dein Risiko. Du solltest niemals alles auf eine Karte setzen.

Typische Fehler, die du als Rentner unbedingt vermeiden solltest

Der größte Fehler ist, alles auf eine einzige Aktie zu setzen. Wenn dieses Unternehmen in die Krise gerät, verlierst du nicht nur Dividenden, sondern auch einen großen Teil deines eingesetzten Kapitals. Streuung ist das A und O. Verteile dein Geld auf mehrere Aktien aus unterschiedlichen Branchen und Ländern.

Ein weiterer Fehler ist, sich nur von der Höhe der Dividendenrendite blenden zu lassen. Eine Rendite von acht Prozent klingt verlockend, aber wenn der Kurs dafür um 30 Prozent fällt, hast du am Ende weniger Geld. Sieh die Dividende als Bonus, nicht als Hauptgrund für den Aktienkauf. Das Unternehmen selbst muss überzeugen.

Viele Rentner machen auch den Fehler, ihr ganzes Erspartes in Aktien zu stecken. Das ist riskant, denn du brauchst im Alter vielleicht schnell Geld für Reparaturen oder Gesundheit. Lege dir einen Notgroschen auf einem Tagesgeldkonto an, bevor du mit dem Investieren beginnst. Dieser Puffer sollte mindestens drei bis sechs Monatsausgaben abdecken.

Und schließlich: Lass dich nicht von kurzfristigen Kursschwankungen verrückt machen. Der Aktienmarkt geht rauf und runter. Wenn du in gute Unternehmen investiert hast, kannst du Kurstiefs aussitzen. Verkaufe nicht in Panik, nur weil der Markt mal eine Woche rot ist. Denke langfristig, denn dein Anlagehorizont sollte mindestens fünf bis zehn Jahre betragen.

Dein konkreter Fahrplan: So legst du in 5 Schritten los

Schritt eins: Verschaffe dir einen Überblick über deine Finanzen. Wie viel Geld kannst du monatlich oder einmalig entbehren? Lege zuerst deinen Notgroschen beiseite. Überlege dir, welchen Betrag du langfristig investieren möchtest. Es muss nicht viel sein, auch mit kleinen Summen kannst du starten.

Schritt zwei: Eröffne ein Wertpapierdepot. Vergleiche die Konditionen verschiedener Anbieter. Achte auf niedrige Ordergebühren, ein kostenloses Depot und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Viele Direktbanken bieten mittlerweile sehr gute und günstige Konditionen an. Die Eröffnung dauert oft nur wenige Minuten und ist unkompliziert.

Schritt drei: Entscheide dich für deine Anlagestrategie. Für Einsteiger und Rentner sind breit gestreute ETFs oft die beste Wahl. Sie bilden einen ganzen Index ab, zum Beispiel den DAX oder den MSCI World. Damit investierst du automatisch in viele Unternehmen auf einmal und reduzierst dein Risiko. Alternativ kannst du dir auch ein Portfolio aus 10 bis 15 Einzelaktien zusammenstellen.

Schritt vier: Richte einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank ein. So bleiben deine Dividenden bis zum Sparerpauschbetrag steuerfrei. Überlege dir, ob du die Dividenden auszahlen lässt oder direkt wieder anlegst. Für ein regelmäßiges Zusatzeinkommen ist die Auszahlung sinnvoll. Wenn du langfristig Vermögen aufbauen möchtest, ist die Wiederanlage über einen Sparplan oft besser.

Wie du dein Dividendenportfolio im Alter pflegst und überwachst

Deine Arbeit ist mit dem Kauf der Aktien nicht getan. Du solltest dein Portfolio regelmäßig überprüfen. Mindestens einmal im Quartal solltest du dir anschauen, ob die Unternehmen noch zu deiner Strategie passen. Haben sie ihre Dividende gekürzt? Gibt es negative Nachrichten? Musst du umschichten?

Du musst kein Börsenprofi sein, um dein Portfolio zu pflegen. Es reicht, wenn du die Nachrichten zu deinen Unternehmen verfolgst und die jährlichen Geschäftsberichte überfliegst. Achte auf Veränderungen bei der Gewinnentwicklung und der Verschuldung. Wenn ein Unternehmen dauerhaft Probleme hat, solltest du über einen Verkauf nachdenken.

Ein wichtiger Punkt ist die steuerliche Optimierung. Nutze deinen Sparerpauschbetrag voll aus. Wenn du verheiratet bist, habt ihr zusammen den doppelten Betrag. Du kannst auch Verluste aus Aktienverkäufen mit Gewinnen verrechnen, um Steuern zu sparen. Es kann sich lohnen, hier einen Steuerberater zu konsultieren, wenn dein Portfolio größer wird.

Und denke daran: Dein Anlagehorizont ist entscheidend. Wenn du mit 70 Jahren noch in Aktien investierst, solltest du dir bewusst sein, dass du Kursschwankungen möglicherweise nicht mehr so lange aussitzen kannst. Ein Teil deines Vermögens sollte in sicheren Anlagen wie Tagesgeld oder Festgeld liegen. Die Aktienquote sollte mit zunehmendem Alter eher sinken.

Alternativen und Ergänzungen zur Dividendenstrategie

Dividendenaktien sind nicht der einzige Weg, um dein Einkommen im Alter aufzubessern. Eine beliebte Alternative sind Ausschüttende ETFs. Diese Fonds bündeln viele Aktien und schütten die erhaltenen Dividenden an dich aus. Sie bieten dir eine breite Streuung mit nur einem einzigen Wertpapier. Das ist besonders für Einsteiger komfortabel.

Eine weitere Möglichkeit sind Immobilienfonds oder REITs (Real Estate Investment Trusts). Diese Unternehmen investieren in Immobilien und schütten einen Großteil ihrer Gewinne aus. Sie funktionieren ähnlich wie Aktien, sind aber an die Entwicklung der Immobilienmärkte gekoppelt. Auch hier erhältst du regelmäßige Ausschüttungen.

Wenn du kein Risiko eingehen möchtest, sind festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen oder Festgeld eine Option. Die Zinsen sind zwar oft niedriger als Dividendenrenditen, dafür ist dein Kapital sicherer. Du solltest aber bedenken, dass die Inflation deine Kaufkraft schwächen kann. Eine Mischung aus verschiedenen Anlageklassen ist oft der klügste Weg.

Sprich mit deiner Bank oder einem unabhängigen Finanzberater über deine Möglichkeiten. Lass dich nicht unter Druck setzen und unterschreibe nichts, was du nicht verstehst. Informiere dich in Ruhe und treffe deine Entscheidungen selbstbewusst. Dein Geld, deine Regeln. Mit dem richtigen Wissen kannst du die für dich passende Strategie wählen.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du dir vorstellen, Kursschwankungen auszusitzen?
Hast du einen Notgroschen für unerwartete Ausgaben?
Möchtest du dich monatlich mit deinen Finanzen beschäftigen?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ja, sie können eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Rente sein. Sie bieten ein passives Zusatzeinkommen und können vor Inflation schützen. Wichtig ist eine durchdachte Strategie und die Bereitschaft, Kursschwankungen auszusitzen.

Du kannst schon mit kleinen Beträgen starten. Viele Banken bieten Sparpläne ab 25 Euro pro Monat an. Wichtiger als die Höhe des Betrags ist die Regelmäßigkeit. Auch mit 50 Euro im Monat kannst du langfristig ein beachtliches Vermögen aufbauen.

Die Dividende wird in der Regel trotzdem gezahlt, solange das Unternehmen Gewinne erwirtschaftet. Dein Depotwert sinkt jedoch. Du solltest nicht in Panik verkaufen, sondern langfristig denken. Qualitativ gute Unternehmen erholen sich oft wieder von Kurstiefs.

Dividenden unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Du hast aber einen jährlichen Sparerpauschbetrag. Wenn du deiner Bank einen Freistellungsauftrag erteilst, bleiben Erträge bis zu dieser Höhe steuerfrei.

ETFs sind oft die einfachere und sicherere Wahl, da sie breit streuen und weniger Überwachung erfordern. Einzelaktien können höhere Renditen bieten, sind aber mit mehr Risiko und Aufwand verbunden. Für Einsteiger sind ETFs daher meist empfehlenswerter.

Das hängt von deinem Kapital und deinem Lebensstil ab. Um 1.000 Euro monatlich zu erhalten, benötigst du bei einer Dividendenrendite von vier Prozent ein Kapital von 300.000 Euro. Für die meisten ist die Dividende eine Ergänzung, nicht die alleinige Einkommensquelle.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.