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Crowdinvesting im Test: So riskant ist die Schwarmfinanzierung wirklich

Beim Crowdinvesting gibst du Unternehmen über Online-Plattformen Geld und erhoffst dir hohe Zinsen. Die Auswertung tausender Projekte zeigt jedoch, wie oft Anleger dabei Geld verlieren und worauf du vor einem Investment achten solltest.

10 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Crowdinvesting ist eine Form der Schwarmfinanzierung, bei der du meist über Nachrangdarlehen in Unternehmen oder Immobilien investierst.
  • Die Risiken sind hoch: Bei vielen Projekten kommt es zu Insolvenzen, Zahlungsausfällen oder Verzögerungen.
  • Ein Totalverlust deines eingesetzten Kapitals ist jederzeit möglich und muss finanziell verkraftbar sein.
  • Nachhaltige Projekte und erneuerbare Energien sind beliebt, tragen aber dieselben grundlegenden Risiken wie andere Investments.

01 · Grundlagen

Was ist Crowdinvesting?

Crowdinvesting ist eine spezielle Form der Schwarmfinanzierung. Anders als beim klassischen Crowdfunding, bei dem du oft eine Sachleistung oder ein Produkt erhältst, steht hier die Rendite im Vordergrund.

Beim Crowdinvesting stellst du Unternehmen oder Projekten über Online-Plattformen Kapital zur Verfügung. Im Gegenzug erhältst du in der Regel ein partiarisches Nachrangdarlehen oder eine stille Beteiligung, die dir eine Verzinsung oder Gewinnbeteiligung verspricht. Du wirst dabei kein direkter Gesellschafter, sondern bleibst Kapitalgeber über ein Schuldverhältnis.

Die Einstiegssummen sind oft niedrig, manchmal reichen 10 Euro oder 250 Euro. Die Anbieter werben mit Renditen von bis zu 12 Prozent pro Jahr. Diese hohen Zinsen sind jedoch kein Geschenk, sondern spiegeln das Risiko wider, das du als Anleger trägst.

Dein Geld ist im Insolvenzfall nachrangig, du wirst also erst nach allen anderen Gläubigern bedient. Das bedeutet in der Praxis, dass bei einer Pleite oft nichts mehr für dich übrig bleibt.

Kurz erklärt

Crowdinvesting

Eine Form der Schwarmfinanzierung, bei der viele Anleger kleinen Beträge in Unternehmen oder Projekte investieren, um eine finanzielle Rendite zu erzielen. Die Umsetzung erfolgt meist über partiarische Nachrangdarlehen oder stille Beteiligungen.

Du wirst kein direkter Gesellschafter, sondern bist als Kapitalgeber über ein Schuldverhältnis beteiligt. Dein Geld ist im Insolvenzfall nachrangig, also erst nach allen anderen Gläubigern an der Reihe.

02 · Vergleich

Crowdfunding und Crowdinvesting im Vergleich

Die Begriffe werden oft vermischt, beschreiben aber unterschiedliche Modelle. Der Vergleich zeigt, worauf du dich bei beiden Varianten einlässt.

Beim klassischen Crowdfunding unterstützt du ein Projekt oder Produkt und erhältst dafür eine Sachleistung, ein Produkt oder einen immateriellen Dank. Beim Crowdinvesting steht dagegen die finanzielle Rendite im Vordergrund, du gehst also ein Beteiligungsverhältnis oder ein Schuldverhältnis mit dem Anbieter ein.

Die Vertragsformen unterscheiden sich deutlich. Beim Crowdfunding schließt du meist einen Kaufvertrag ab oder spendest, beim Crowdinvesting gehst du ein Nachrangdarlehen oder eine stille Beteiligung ein. Diese rechtliche Konstruktion hat direkte Auswirkungen auf dein Risiko.

Beim Crowdinvesting trägst du ein deutlich höheres Verlustrisiko als beim klassischen Crowdfunding. Während du beim Crowdfunding im schlimmsten Fall eine Gegenleistung nicht erhältst, kannst du beim Crowdinvesting dein gesamtes eingesetztes Kapital verlieren.

Unterschiede zwischen klassischem Crowdfunding und renditeorientiertem Crowdinvesting
CrowdfundingCrowdinvesting
HauptzielUnterstützung eines Projekts oder ProduktsErzielung einer finanziellen Rendite
GegenleistungSachleistung, Produkt oder immaterieller DankZinszahlungen oder Gewinnbeteiligung
Typische VertragsformNachrangdarlehen oder stille Beteiligung
RisikoProjekt wird nicht umgesetzt, Gegenleistung bleibt ausTotalverlust des Kapitals bei Insolvenz

03 · Schritt für Schritt

So funktioniert ein Crowdinvesting

Der Ablauf von der Projektauswahl bis zur Auszahlung folgt auf den Plattformen einem ähnlichen Muster. Diese Schritte durchläufst du als Anleger.

Zuerst wählst du ein Projekt aus Bereichen wie Immobilien, Start-ups oder erneuerbare Energien aus. Die Anbieter nennen die benötigte Summe und den Zeitraum, in dem du Geld zusagen kannst.

Danach gibst du einen Geldbetrag ab und gehst rechtlich meist ein partiarisches Nachrangdarlehen ein. Erreicht das Projekt das Mindestziel nicht, bekommst du dein Geld zurück. Wird es erreicht, fließt das Kapital an das Unternehmen und die vereinbarte Laufzeit beginnt.

Die Auszahlung von Zinsen und Rückzahlungen ist jedoch nicht garantiert. Viele Unternehmen bleiben fällige Zahlungen schuldig, auch wenn sie nicht insolvent sind. Du solltest den Prozess daher nicht als Selbstläufer verstehen, sondern als den Beginn einer laufenden Überwachung deines Investments.

01

Projekt auswählen

Auf einer Crowdinvesting-Plattform stellst du dir Projekte aus Bereichen wie Immobilien, Start-ups oder erneuerbare Energien zusammen. Die Anbieter nennen die benötigte Summe und den Zeitraum der Finanzierung.

02

Investment abschließen

Du gibst einen Geldbetrag ab, oft sind Einstiege ab 10 Euro oder 250 Euro möglich. Rechtlich gehst du meist ein partiarisches Nachrangdarlehen ein, das dir eine Verzinsung verspricht.

03

Finanzierungsphase abwarten

Erreicht das Projekt das Mindestziel nicht, bekommst du dein Geld zurück. Wird es erreicht, fließt das Kapital an das Unternehmen und dein Investment startet.

04

Zinsen und Rückzahlung erhalten

Während der Laufzeit sollen Zinsen fließen, am Ende das Kapital zurückgezahlt werden. Kommt es zu Insolvenzen oder Zahlungsstockungen, verzögern sich Zahlungen oder fallen ganz aus.

04 · Fehler vermeiden

Diese Risiken trägst du beim Crowdinvesting

Die Auswertung tausender Projekte zeigt, dass Crowdinvesting keine sichere Geldanlage ist. Diese Faktoren gefährden dein Kapital.

Die Auswertung von 2.761 Crowdfunding-Projekten, die zwischen 2015 und 2022 als Vermögensanlagen auf den Markt kamen, zeigt ein ernüchterndes Bild. In etwa jedem vierten Fall lief oder läuft es nicht wie geplant. 2023 gab es so viele Insolvenzfälle wie nie zuvor, 2024 kamen weitere hinzu.

Die Risiken sind vielfältig. Bei einer Insolvenz ist dein eingesetztes Kapital in der Regel vollständig verloren. Aber auch ohne Insolvenz bleiben Unternehmen fällige Zinsen oder Rückzahlungen häufig schuldig. Ein weiteres Warnzeichen ist fehlende Transparenz, viele Unternehmen veröffentlichen ihre Jahresabschlüsse zu spät.

Bei Angeboten bis 6 Millionen Euro reicht ein kurzes Informationsblatt, eine umfassende Prüfung findet nicht statt. Das bedeutet, dass du als Anleger selbst die Verantwortung für die Prüfung des Projekts trägst.

Die größten Risiken für Anleger

·Totalverlust: Bei einer Insolvenz des Unternehmens ist dein eingesetztes Kapital in der Regel vollständig verloren.
·Nachrangdarlehen: Im Insolvenzfall wirst du erst nach allen anderen Gläubigern bedient, oft bleibt nichts übrig.
·Zahlungsverzug: Auch ohne Insolvenz bleiben Unternehmen fällige Zinsen oder Rückzahlungen häufig schuldig.
·Fehlende Transparenz: Viele Unternehmen veröffentlichen ihre Jahresabschlüsse zu spät, das ist ein Warnzeichen für Probleme.
·Geringe Regulierung: Bei Angeboten bis 6 Millionen Euro reicht ein kurzes Informationsblatt, eine umfassende Prüfung findet nicht statt.

05 · Im Vertrag

Nachrangdarlehen: Das steckt dahinter

Die meisten Crowdinvesting-Angebote sind als Nachrangdarlehen ausgestaltet. Diese Vertragsform hat für dich als Anleger erhebliche Konsequenzen.

Der Nachrang bedeutet, dass deine Forderung im Insolvenzfall erst nach allen anderen Gläubigern bedient wird.

Partiarisch bedeutet, dass die Verzinsung oft gewinnabhängig ist. Läuft das Geschäft schlecht, bekommst du keine oder nur geringe Zinsen, obwohl das Angebot hohe Renditen in Aussicht gestellt hat. Ein qualifizierter Rangrücktritt erlaubt es dem Anbieter zudem, Zahlungen auszusetzen, wenn sie die Existenz des Unternehmens gefährden würden.

Im Insolvenzfall bekommst du dein Geld nur, wenn nach der Befriedigung aller vorrangigen Forderungen noch Vermögen übrig ist. In der Praxis ist das selten der Fall, daher ist der Totalverlust deines Einsatzes ein realistisches Szenario.

Wichtige Klauseln und Begriffe im Nachrangdarlehen

NachrangRisikoDeine Forderung wird im Insolvenzfall erst nach allen anderen Gläubigern bedient. Das bedeutet, dass du dein Geld nur bekommst, wenn nach der Befriedigung aller vorrangigen Forderungen noch Vermögen übrig ist.
PartiarischVerzinsungDie Verzinsung ist oft gewinnabhängig. Läuft das Geschäft schlecht, bekommst du keine oder nur geringe Zinsen, obwohl das Angebot hohe Renditen in Aussicht gestellt hat.
Qualifizierter RangrücktrittHaftungDer Anbieter kann Zahlungen aussetzen, wenn sie die Existenz des Unternehmens gefährden würden. Du trägst damit ein unternehmerisches Risiko, ohne unternehmerische Kontrolle zu haben.

06 · Checkliste

Wann sich Crowdinvesting lohnt

Crowdinvesting ist nur für einen kleinen Teil deines Vermögens geeignet. Diese Voraussetzungen solltest du erfüllen, bevor du investierst.

Bevor du investierst, solltest du sicherstellen, dass du einen Totalverlust deines Einsatzes finanziell verkraften kannst, ohne in finanzielle Not zu geraten. Eine breite Basis an sicheren Geldanlagen wie Tagesgeld oder breit gestreute ETFs sollte bereits vorhanden sein.

Du solltest die Vertragsform des Nachrangdarlehens und die Konsequenzen im Insolvenzfall verstehen. Außerdem brauchst du die Zeit, die Jahresabschlüsse und Berichte des Unternehmens regelmäßig zu prüfen. Nur so kannst du frühzeitig erkennen, wenn ein Projekt in Schieflage gerät.

Investiere nur einen kleinen Teil deines Vermögens, der bei Verlust deine Lebensplanung nicht beeinträchtigt. Ein Richtwert ist, dass du auf das Geld im Notfall komplett verzichten kannst, ohne deine finanziellen Ziele zu gefährden.

Voraussetzungen für ein Crowdinvesting

01

Du kannst einen Totalverlust deines Einsatzes finanziell verkraften, ohne in finanzielle Not zu geraten.

02

Du hast bereits eine breite Basis an sicheren Geldanlagen wie Tagesgeld oder breit gestreute ETFs aufgebaut.

03

Du verstehst die Vertragsform des Nachrangdarlehens und die Konsequenzen im Insolvenzfall.

04

Du hast die Zeit, die Jahresabschlüsse und Berichte des Unternehmens regelmäßig zu prüfen.

05

Du investierst nur einen kleinen Teil deines Vermögens, der bei Verlust deine Lebensplanung nicht beeinträchtigt.

07 · Hintergrund

Nachhaltigkeit beim Crowdinvesting

Viele Plattformen werben mit nachhaltigen Projekten, etwa aus erneuerbaren Energien oder sozialen Bereichen. Das ändert nichts an den grundlegenden Risiken.

Diese Projekte finanzieren zum Beispiel Solaranlagen, Windparks oder nachhaltige Start-ups und verbinden das Ziel einer Rendite mit einem ökologischen oder sozialen Nutzen.

Die Auswertung von Projekten zeigt jedoch, dass auch im Bereich erneuerbare Energien Insolvenzen und Zahlungsausfälle vorkommen. Die Nachhaltigkeit eines Projekts ist kein Schutz vor Verlusten. Ein gutes Gewissen ersetzt keine Risikoprüfung.

Prüfe bei nachhaltigen Angeboten besonders genau, ob die versprochenen Erträge realistisch sind und ob das Unternehmen seine Jahresabschlüsse fristgerecht veröffentlicht. Nur so kannst du einschätzen, ob das Projekt wirtschaftlich tragfähig ist oder ob die Nachhaltigkeit vor allem als Marketinginstrument dient.

Nachhaltige Crowdinvesting-Projekte finanzieren zum Beispiel Solaranlagen, Windparks oder nachhaltige Start-ups. Sie verbinden das Ziel einer Rendite mit einem ökologischen oder sozialen Nutzen.

Die Auswertung von Projekten zeigt jedoch, dass auch im Bereich erneuerbare Energien Insolvenzen und Zahlungsausfälle vorkommen. Die Nachhaltigkeit eines Projekts ist kein Schutz vor Verlusten.

Prüfe bei nachhaltigen Angeboten besonders genau, ob die versprochenen Erträge realistisch sind und ob das Unternehmen seine Jahresabschlüsse fristgerecht veröffentlicht. Ein gutes Gewissen ersetzt keine Risikoprüfung.

08 · Checkliste

Crowdinvesting-Plattformen: So wählst du aus

Die Plattform ist dein Zugang zum Markt, aber sie ist nicht dein Freund. Achte auf diese Kriterien, bevor du dich registrierst.

Achte auf Kriterien, die dir helfen, seriöse Anbieter von problematischen zu unterscheiden. Eine Plattform, die seit mehreren Jahren am Markt ist und bereits eine größere Zahl an Projekten abgewickelt hat, bietet mehr Erfahrungswerte als ein neuer Anbieter.

Öffentlich einsehbare Informationen über die Ausfallquote der vermittelten Projekte sind ein wichtiges Signal. Wenn eine Plattform diese Daten nicht veröffentlicht, ist das ein Warnzeichen. Auch die Trennung zwischen Vermittlerrolle und eigenen wirtschaftlichen Interessen an den Projekten ist entscheidend.

Die angebotenen Projekte sollten ihre Jahresabschlüsse fristgerecht im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichen. Säumige Unternehmen sind oft ein Anzeichen für Probleme, wie die Auswertung zeigt.

Kriterien für die Auswahl einer Plattform

01

Die Plattform ist seit mehreren Jahren am Markt und hat bereits eine größere Zahl an Projekten abgewickelt.

02

Es gibt öffentlich einsehbare Informationen über die Ausfallquote der vermittelten Projekte.

03

Die Plattform trennt klar zwischen ihrer Vermittlerrolle und eigenen wirtschaftlichen Interessen an den Projekten.

04

Die angebotenen Projekte veröffentlichen ihre Jahresabschlüsse fristgerecht im elektronischen Bundesanzeiger.

05

Die Plattform reagiert nachvollziehbar auf Probleme und informiert Anleger aktiv über Zahlungsverzögerungen.

09 · Was gilt

Steuern auf Erträge aus Crowdinvesting

Zinsen und Gewinne aus Crowdinvesting sind steuerpflichtig. So behandelt das Finanzamt deine Erträge.

Zinszahlungen aus Nachrangdarlehen, Gewinne aus der Veräußerung von Beteiligungen und Erträge aus stillen Beteiligungen unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr steht dir auch für Erträge aus Crowdinvesting zur Verfügung. Zusammenveranlagte Ehepaare können 2000 Euro pro Jahr steuerfrei vereinnahmen. Erst oberhalb dieser Freibeträge wird die Abgeltungsteuer fällig.

Die Rückzahlung des ursprünglich eingesetzten Kapitals ist nicht steuerpflichtig. Verluste aus dem Totalausfall eines Projekts kannst du mit anderen Kapitalerträgen verrechnen, das mindert deine Steuerlast.

Steuerpflichtig

·Zinszahlungen aus Nachrangdarlehen
·Gewinne aus der Veräußerung von Beteiligungen
·Erträge aus stillen Beteiligungen

Nicht steuerpflichtig

·Rückzahlung des ursprünglich eingesetzten Kapitals
·Verluste aus dem Totalausfall eines Projekts, die du mit anderen Kapitalerträgen verrechnen kannst

10 · Kosten

So viel Kapital kannst du verlieren

Die Verlustrisiken beim Crowdinvesting sind real und betreffen einen erheblichen Teil der Projekte. Diese Größenordnungen solltest du kennen.

Bei einer Insolvenz des Unternehmens ist dein gesamtes eingesetztes Kapital in der Regel verloren, also 100 Prozent deines Einsatzes. Das ist kein theoretisches Szenario, sondern kommt regelmäßig vor.

Auch ohne Insolvenz drohen Verluste. Bei Zahlungsstockungen oder Restrukturierungen musst du mit Teilausfällen von 20 bis 80 Prozent deines Einsatzes rechnen. Verzögerte Rückzahlungen bedeuten zwar keinen direkten Verlust, aber du kannst über einen längeren Zeitraum nicht über dein Geld verfügen.

Investiere nur Geld, dessen Verlust du verkraften kannst. Die hohen versprochenen Renditen sind eine Entschädigung für das Risiko, nicht ein Zeichen für ein sicheres Geschäft.

Kurz erklärt

Totalverlust bei Insolvenz

Typische Verlustszenarien beim Crowdinvesting

100 % des Einsatzes

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026