Ratgeber · Investieren
ETF-Test: So findest du 2026 den passenden Indexfonds für dein Depot
Ein ETF-Test hilft dir, aus tausenden börsengehandelten Indexfonds die wenigen wirklich geeigneten für deinen langfristigen Vermögensaufbau herauszufiltern. Entscheidend sind dabei die Kosten, die Größe des Fonds und wie genau er seinen Vergleichsindex abbildet.
10 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Für die meisten Anleger eignen sich breit gestreute Aktien-ETFs auf Weltindizes wie den MSCI ACWI IMI oder FTSE All-World als Basisinvestment.
- Achte bei der ETF-Auswahl auf eine Kostenquote von unter 0,3 Prozent pro Jahr und ein Fondsvolumen von über 100 Millionen Euro.
- Ein ETF-Sparplan mit einer festen monatlichen Rate ist der einfachste Weg, um langfristig Vermögen aufzubauen.
- Bereits vorhandene MSCI-World-ETFs musst du nicht verkaufen, du kannst sie einfach liegen lassen und künftige Sparraten breiter streuen.
01 · Grundlagen
Was ist ein ETF?
Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung eines bekannten Börsenindex wie dem MSCI World oder S&P 500 nachbildet. Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fonds entscheidet kein Fondsmanager, welche Aktien gekauft werden.
Ein ETF bündelt das Geld vieler Anleger und kauft damit automatisch alle Aktien, die in einem bestimmten Index enthalten sind. Beim MSCI World sind das beispielsweise über 1.400 Unternehmen aus 23 Industrieländern. Du erwirbst mit einem einzigen Wertpapier also eine breit gestreute Beteiligung an der Weltwirtschaft.
Der entscheidende Unterschied zu klassischen Investmentfonds liegt im Verzicht auf ein aktives Management. Niemand versucht, den Markt zu schlagen oder einzelne Aktien auszuwählen. Genau deshalb liegen die laufenden Kosten eines ETF in der Regel deutlich unter denen eines aktiv gemanagten Fonds.
Für dich bedeutet das: Du profitierst von der durchschnittlichen Marktentwicklung, ohne dich um Einzelwerte kümmern zu müssen. Die Rendite ergibt sich aus dem Index, nicht aus den Entscheidungen eines Fondsmanagers.
Kurz erklärt
ETF (Exchange Traded Fund)
Ein passiver Investmentfonds, der einen Index wie den MSCI World oder FTSE All-World möglichst exakt nachbildet und an der Börse gehandelt wird.
Die Kosten sind deutlich geringer als bei aktiven Fonds, weil kein teures Fondsmanagement bezahlt werden muss.
02 · Checkliste
ETF-Test: Die wichtigsten Kriterien für deine Auswahl
Nicht jeder der tausenden angebotenen ETFs ist für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet. Ein guter ETF-Test prüft, ob der Fonds breit streut, lange genug am Markt ist und die Rendite nicht durch hohe Kosten auffrisst.
Ein seriöser ETF-Test filtert aus dem riesigen Angebot die Fonds heraus, die für den langfristigen Vermögensaufbau wirklich taugen. Dabei zählen vor allem vier messbare Kriterien, die du selbst anhand der Fondsdaten prüfen kannst. Sie schützen dich vor teuren Fehlkäufen und vor Fonds, die nach wenigen Jahren wieder vom Markt verschwinden.
Die Kostenquote ist der wichtigste Einzelwert, weil sie deine Rendite Jahr für Jahr direkt schmälert. Ein empfehlenswerter Welt-ETF sollte eine Gesamtkostenquote von unter 0,3 Prozent pro Jahr haben. Liegt sie darüber, muss der Fonds in den vergangenen fünf Jahren eine bessere Rendite als sein Index erzielt haben, um noch infrage zu kommen.
Daneben prüfst du drei weitere Punkte, bevor du kaufst:
- Der ETF bildet einen weltweiten Aktienindex ab, idealerweise mit Industrie- und Schwellenländern.
- Der ETF ist seit mehr als fünf Jahren an der Börse handelbar und hat über 100 Millionen Euro Anlegergeld eingesammelt.
- Der ETF bildet seinen Vergleichsindex über die Jahre sehr genau nach, ohne große Abweichungen.
Diese Kriterien sollte ein empfehlenswerter ETF erfüllen
Der ETF bildet einen weltweiten Aktienindex ab, idealerweise mit Industrie- und Schwellenländern.
Der ETF ist seit mehr als fünf Jahren an der Börse handelbar.
Das Fondsvolumen liegt bei über 100 Millionen Euro Anlegergeld.
Die Gesamtkostenquote (TER) liegt unter 0,3 Prozent pro Jahr.
Der ETF bildet seinen Index physisch oder synthetisch sehr genau nach.
03 · Vergleich
Weltweite Aktien-ETFs im Vergleich: Welcher Index passt zu dir?
Für den langfristigen Vermögensaufbau sind breit gestreute Aktien-ETFs die erste Wahl. Innerhalb dieser Gruppe gibt es Unterschiede, wie viele Länder und Unternehmensgrößen der zugrunde liegende Index abdeckt.
Für neue Sparpläne sind Alle-Länder-ETFs die erste Wahl, weil sie Aktien aus Industrie- und Schwellenländern in einem einzigen Fonds vereinen. Der MSCI ACWI IMI deckt dabei zusätzlich kleine Unternehmen ab, während der FTSE All-World und der MSCI All Country World sich auf mittlere und große Firmen konzentrieren. Diese breite Streuung reduziert dein Risiko, wenn einzelne Regionen oder Branchen schwächeln.
ETFs auf den MSCI World oder den FTSE Developed bilden dagegen nur Industrieländer ab. Sie sind weiterhin solide Bausteine, sortieren sich in einem aktuellen ETF-Test aber hinter den breiteren Alle-Länder-ETFs ein. Der Grund: Mittlerweile gibt es genug günstige Alle-Länder-ETFs, sodass du für ähnliche Kosten mehr Streuung bekommst.
Hast du bereits einen MSCI-World-ETF im Depot, musst du nicht handeln. Ein Verkauf würde nur unnötig früh Steuern auslösen. Du kannst den bestehenden Fonds einfach liegen lassen und künftige Sparraten in einen Alle-Länder-ETF stecken.
| MSCI ACWI IMI | FTSE All-World | MSCI World | |
|---|---|---|---|
| Abgedeckte Länder | Industrie- und Schwellenländer | Industrie- und Schwellenländer | Nur Industrieländer |
| Enthaltene Unternehmensgrößen | Große, mittlere und kleine Unternehmen | Mittlere und große Unternehmen | Mittlere und große Unternehmen |
| Eignung für Neuanlagen | Sehr gut, breiteste Streuung | Sehr gut, breite Streuung | Gut, aber weniger breit gestreut |
04 · Schritt für Schritt
So funktioniert der ETF-Sparplan
Ein ETF-Sparplan ist der einfachste Weg, regelmäßig Geld in einen Indexfonds zu investieren. Du legst eine feste Rate fest, die automatisch vom Konto abgebucht und in ETF-Anteile umgewandelt wird.
Ein Sparplan nimmt dir die wichtigsten Entscheidungen ab, sobald er einmal eingerichtet ist. Du legst einen festen Betrag und einen Ausführungstermin fest, dein Broker bucht das Geld automatisch ab und kauft dafür ETF-Anteile. So investierst du auch in schwachen Marktphasen regelmäßig weiter, ohne den richtigen Zeitpunkt abwarten zu müssen.
Der Ablauf ist bei den meisten Banken und Online-Brokern ähnlich aufgebaut:
Die Höhe der Sparrate hängt allein von deinem Einkommen und deinen Ausgaben ab. Wichtiger als ein großer Einzelbetrag ist die Regelmäßigkeit, mit der du über viele Jahre dabeibleibst.
Wertpapierdepot eröffnen
Du benötigst ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker, um ETFs kaufen und halten zu können.
Passenden ETF auswählen
Wähle einen breit gestreuten Welt-ETF, der die Kriterien aus dem ETF-Test erfüllt und zu deiner Anlagestrategie passt.
Sparrate festlegen
Du bestimmst einen monatlichen Betrag, den du langfristig investieren möchtest. Die Höhe hängt von deinem Budget ab.
Sparplan ausführen lassen
Der Broker kauft automatisch zum festgelegten Termin ETF-Anteile für dich. So investierst du ohne weiteres Zutun.
05 · Kosten
Welche Kosten fallen bei einem ETF an?
Die Kosten sind ein entscheidender Faktor für deine langfristige Rendite. Neben den laufenden Kosten des Fonds selbst können beim Kauf und Verkauf über die Börse sowie bei der Depotführung Gebühren anfallen.
Die Gesamtkostenquote, auch TER genannt, ist die zentrale Kennzahl für die laufenden Kosten eines ETF. Sie wird jährlich direkt aus dem Fondsvermögen entnommen und mindert deine Rendite, ohne dass du eine separate Rechnung bekommst. Bei einem günstigen Welt-ETF liegt sie unter 0,3 Prozent pro Jahr, bei aktiven Fonds sind dagegen 1,5 bis 2,0 Prozent üblich.
Zusätzlich zur TER können beim Kauf und Verkauf über die Börse Ordergebühren anfallen. Viele Online-Broker bieten die Ausführung von ETF-Sparplänen inzwischen kostenlos oder für einen geringen Betrag an. Prüfe vor der Depoteröffnung, ob dein Wunsch-ETF im Sparplan ohne Ordergebühr besparbar ist.
Die Depotführung selbst ist bei vielen Direktbanken und Online-Brokern ebenfalls kostenlos. Achte bei der Anbieterwahl darauf, dass weder monatliche Grundgebühren noch hohe Transaktionskosten deine langfristige Rendite belasten.
Kurz erklärt
Laufende Kosten (TER) eines günstigen Welt-ETF
Typische Kostenarten beim ETF-Investment
unter 0,3 % p.a.
06 · Was gilt
Steuern auf ETF-Gewinne: Das gilt 2026
Gewinne aus ETFs unterliegen der Abgeltungsteuer. Durch den Sparer-Pauschbetrag bleibt ein Teil deiner Erträge steuerfrei, und bei Aktienfonds greift eine Teilfreistellung.
Gewinne aus ETFs unterliegen der Abgeltungsteuer, sobald du Anteile mit Gewinn verkaufst oder Ausschüttungen erhältst. Bevor der Fiskus zugreift, kannst du jedoch zwei Entlastungen nutzen: den Sparer-Pauschbetrag und die Teilfreistellung für Aktienfonds.
Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1000 Euro pro Person und Jahr, bei zusammenveranlagten Ehepaaren bei 2000 Euro. Erst Gewinne oberhalb dieses Freibetrags werden steuerpflichtig. Zusätzlich sind bei Aktienfonds 30 Prozent der Erträge steuerfrei, sodass nur 70 Prozent deiner Gewinne in die Steuerberechnung einfließen.
Auf den verbleibenden Betrag fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer an, zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf die Steuerschuld. Durch Freibetrag und Teilfreistellung bleibt bei den meisten Studierenden mit kleineren Depots die gesamte Rendite steuerfrei.
Sparer-Pauschbetrag von 1000 EUR pro Person und Jahr (2000 EUR bei Zusammenveranlagung)
Gewinne, die über den Sparer-Pauschbetrag hinausgehen
07 · Hintergrund
ETF-Portfolio: So stellst du dein Depot zusammen
Ein solides ETF-Portfolio muss nicht kompliziert sein. Für die meisten Anleger reicht ein einziger, breit gestreuter Welt-ETF als Kerninvestment aus, den du bei Bedarf um einzelne Bausteine ergänzen kannst.
Für den langfristigen Vermögensaufbau genügt in den meisten Fällen ein einziger breit gestreuter Welt-ETF. Er verteilt dein Geld auf hunderte oder tausende Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen und gleicht so Verlustrisiken einzelner Firmen oder Regionen aus. Zusätzliche Bausteine wie Branchen-ETFs, Rohstoffe oder Immobilienfonds machen das Depot komplexer, ohne die Rendite langfristig zuverlässig zu verbessern.
Die Stärke dieser einfachen Strategie zeigt sich über lange Zeiträume. Wer in der Vergangenheit mindestens 15 Jahre durchgehend in einen weltweit ausgerichteten Aktien-ETF investierte, hat selbst in ungünstigen Marktphasen kein Geld verloren. Voraussetzung ist, dass du auch in Krisen nicht verkaufst, sondern deinen Sparplan weiterführst.
Für dich als Studierende bedeutet das: Beginne mit einem Alle-Länder-ETF und einer Rate, die du dauerhaft tragen kannst. Alles Weitere ist Beimischung und für die meisten Anleger nicht nötig.
Der wichtigste Baustein in deinem Depot ist ein weltweit investierender Aktien-ETF. Er streut dein Geld über viele Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen und gleicht so Verlustrisiken aus.
Für den langfristigen Vermögensaufbau über 15 Jahre oder länger haben breit gestreute Aktien-ETFs in der Vergangenheit auch in schlechten Marktphasen kein Geld verloren, wenn du durchgehalten hast.
Zusätzliche Anlageklassen wie Rohstoffe, Immobilien oder Geldmarkt-ETFs sind für die meisten Anleger nicht nötig. Sie können das Portfolio komplexer machen, ohne die Rendite langfristig zuverlässig zu verbessern.
Wenn du dein Depot breiter aufstellen möchtest, kannst du einen kleinen Teil in einen Geldmarkt-ETF als sicheren Baustein legen. Das ist aber erst sinnvoll, wenn du einen konkreten Anlass hast, etwa einen geplanten Kauf in einigen Jahren.
08 · Fehler vermeiden
Typische Fehler beim ETF-Kauf
Viele Anleger machen bei der ETF-Auswahl vermeidbare Fehler, die langfristig Rendite kosten. Wer diese Fallstricke kennt, kann sie von Anfang an umgehen.
Der häufigste Fehler ist der Kauf von Branchen-ETFs, die nur auf ein Thema wie Wasserstoff oder Cannabis setzen. Solche Fonds bündeln ein hohes Klumpenrisiko, weil sie zu viel Geld in eine einzelne Sparte stecken. Läuft es dort schlecht, können andere Branchen die Verluste nicht ausgleichen.
Auch aktive ETFs, bei denen ein Fondsmanager Wertpapiere auswählt, statt einen Index nachzubilden, sind für den Vermögensaufbau ungeeignet. Sie verbinden die Nachteile aktiver Fonds mit dem Etikett ETF und kosten meist deutlich mehr als passive Indexfonds. Bleib bei passiven ETFs, die einen marktbreiten Index abbilden.
Weitere Fehler, die du vermeiden solltest:
- Einen ETF nur wegen der höchsten Vergangenheitsrendite auswählen, ohne Kosten und Streuung zu prüfen.
- Einen vorhandenen MSCI-World-ETF vorschnell verkaufen, nur weil es breitere Indizes gibt, und dadurch unnötig Steuern auslösen.
- Die Gesamtkostenquote ignorieren und einen ETF mit hohen laufenden Kosten kaufen.
Diese Fehler solltest du bei ETFs vermeiden
09 · Schritt für Schritt
ETF-Test: So gehst du bei der Auswahl vor
Ein strukturierter ETF-Test führt dich in wenigen Schritten zu einem passenden Fonds für dein Depot. Du musst nicht alle 25.000 verfügbaren Fonds prüfen, sondern kannst dich auf die wesentlichen Kriterien konzentrieren.
Du musst nicht tausende Fonds einzeln prüfen, um einen passenden ETF zu finden. Ein strukturierter ETF-Test führt dich in wenigen Schritten zu einer kleinen Auswahl geeigneter Kandidaten. Die Reihenfolge ist dabei entscheidend, weil sie den Aufwand minimiert und typische Fehler vermeidet.
Beginne mit der Fondsgruppe, nicht mit dem einzelnen Produkt. Als Renditebaustein für dein Depot eignen sich Aktienfonds Welt am besten, weil sie am breitesten streuen. Innerhalb dieser Gruppe wählst du dann einen marktbreiten Index wie den MSCI ACWI IMI, den FTSE All-World oder den MSCI World aus.
Erst im letzten Schritt vergleichst du die konkreten ETFs auf diesen Index:
Fondsgruppe festlegen
Wähle als Renditebaustein die Fondsgruppe Aktienfonds Welt, weil sie am breitesten streut und für die meisten Anleger die beste Basis ist.
Index auswählen
Entscheide dich für einen marktbreiten Index wie den MSCI ACWI IMI, FTSE All-World oder MSCI World.
ETF-Kandidaten vergleichen
Vergleiche die ETFs auf diesen Index anhand von Kostenquote, Fondsvolumen und Alter. Die günstigsten und größten sind meist die beste Wahl.
Kauf über Sparplan einrichten
Richte einen Sparplan auf den ausgewählten ETF ein, um regelmäßig und ohne Aufwand zu investieren.
10 · Grundlagen
Welche Rolle spielen ISIN und WKN beim ETF-Kauf?
Jeder ETF hat eine internationale Wertpapierkennnummer (ISIN) und eine deutsche Wertpapierkennnummer (WKN). Diese Kennnummern brauchst du, um den richtigen Fonds eindeutig zu identifizieren und zu kaufen.
Beide Nummern identifizieren den Fonds eindeutig und verhindern Verwechslungen mit ähnlich klingenden Produkten. Gerade bei ETFs auf denselben Index gibt es oft mehrere Anbieter mit fast identischen Namen.
Beim Kauf gibst du die ISIN oder WKN in die Suchmaske deines Brokers ein. So stellst du sicher, dass du exakt den gewünschten Fonds erwirbst und nicht versehentlich eine andere Anteilsklasse oder einen anderen Anbieter wählst. Notiere dir die ISIN deines Wunsch-ETF, bevor du die Order aufgibst.
Die Kennnummern findest du auf den Fondsseiten der Anbieter, in Fondsverzeichnissen und in deinem Depotauszug. Sie bleiben über die gesamte Laufzeit deines Investments unverändert, auch wenn der Fonds den Namen wechselt.
Kurz erklärt
ISIN und WKN
Die ISIN (International Securities Identification Number) ist die internationale Kennnummer eines Wertpapiers, die WKN (Wertpapierkennnummer) die kürzere deutsche Kennnummer.
Beim Kauf eines ETF gibst du die ISIN oder WKN an, um sicherzustellen, dass du exakt den gewünschten Fonds erwirbst und nicht einen ähnlich klingenden.
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