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Erfahrungen mit Crowdinvesting: Was Anleger wissen müssen
Crowdinvesting verspricht hohe Renditen, birgt aber erhebliche Risiken. Hier erfährst du, welche Erfahrungen Anleger mit Nachrangdarlehen, Laufzeiten und Totalverlusten gemacht haben und worauf du vor einer Investition achten solltest.
11 Kapitel · 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026
Das Wichtigste
- Crowdinvesting ist eine unternehmerische Wette und kein Ersatz für Tagesgeld oder Festgeld.
- Übliche Anlageformen sind Nachrangdarlehen, bei denen du im Insolvenzfall erst nach allen anderen Gläubigern bedient wirst.
- Die angegebenen Renditen von oft 6 bis 12 Prozent pro Jahr sind Bruttowerte vor Steuern und keine Garantie.
- Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist bei Start-ups und Immobilienprojekten jederzeit möglich.
01 · Grundlagen
Was ist Crowdinvesting?
Beim Crowdinvesting sammeln Unternehmen oder Projektentwickler Kapital von vielen Privatanlegern ein. Du beteiligst dich meist über eine Online-Plattform mit kleinen Beträgen an einem konkreten Vorhaben.
Die Mindestbeträge liegen dabei meist zwischen 100 und 1.000 Euro, bei Immobilienprojekten oft bei 250 bis 500 Euro. Du beteiligst dich damit direkt an einem konkreten Vorhaben, etwa einer Start-up-Finanzierung oder einer Immobilienentwicklung.
Die angebotenen Zinsen reichen je nach Projekttyp von 6 bis 12 Prozent pro Jahr. Diese hohen Werte sind kein Zeichen für ein besonders sicheres Geschäft, sondern ein Ausgleich für das Risiko, das du als Anleger trägst. Ein Totalverlust deines Einsatzes ist bei jeder Form von Crowdinvesting möglich.
Für dich bedeutet das: Du wirst nicht Miteigentümer des Unternehmens, sondern gibst in der Regel ein Darlehen. Die Rückzahlung hängt vom Erfolg des Projekts ab, nicht von einer festen Sicherheit.
Kurz erklärt
Crowdinvesting
Eine Form der Schwarmfinanzierung, bei der viele Anleger gemeinsam Kapital für ein Unternehmen oder Projekt bereitstellen und dafür eine erfolgsabhängige oder feste Vergütung erhalten.
Die Beteiligung erfolgt in der Regel über ein Nachrangdarlehen, das im Insolvenzfall erst nach allen vorrangigen Gläubigern zurückgezahlt wird.
02 · Im Vertrag
Nachrangdarlehen als Standard: Deine Position im Risiko
Die meisten Crowdinvesting-Angebote sind als Nachrangdarlehen strukturiert. Diese Konstruktion hat direkte Auswirkungen auf deine Chancen, im Ernstfall Geld zurückzubekommen.
Im Insolvenzfall werden zuerst Banken und andere vorrangige Gläubiger bedient. Dein Nachrangdarlehen wird erst danach berücksichtigt, oft bleibt dann nichts mehr übrig.
Für das Unternehmen zählt das Nachrangdarlehen wirtschaftlich als Eigenkapital. Das verbessert dessen Kreditwürdigkeit bei Banken, erhöht aber dein Verlustrisiko erheblich. Viele Verträge enthalten zusätzlich einen qualifizierten Rangrücktritt, mit dem du auch vor einer Insolvenz mit deinen Forderungen hinter andere Gläubiger zurücktrittst.
Diese Konstruktion ist der Hauptgrund, warum Immobiliengesellschaften überhaupt Crowdinvesting nutzen. Sie verfügen oft nur über vier bis fünf Prozent Eigenkapital, während Banken üblicherweise 20 Prozent verlangen. Das eingesammelte Crowdkapital zählt für die Bank als Eigenmittel der Projektgesellschaft und macht die Finanzierung erst möglich.
Das steckt hinter dem Nachrangdarlehen
03 · Kosten
Rendite und Steuern: Was vom Gewinn übrig bleibt
Die beworbenen Zinsen sind Bruttorenditen. Nach Abzug von Steuern und möglichen Ausfällen fällt deine tatsächliche Rendite oft deutlich niedriger aus.
Deine Erträge aus Crowdinvesting zählen als Einkünfte aus Kapitalvermögen. Auf die Zinszahlungen fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag an. Bei einer angenommenen Zinszahlung von 1.000 Euro im Jahr 2026 zahlst du 250 Euro Abgeltungsteuer und 13,75 Euro Solidaritätszuschlag, es verbleiben 736,25 Euro.
Der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Person und Jahr (2.000 Euro bei Zusammenveranlagung) kann die Steuerlast reduzieren, wenn er nicht bereits durch andere Kapitalerträge ausgeschöpft ist. Die beworbenen Zinsen sind immer Bruttorenditen vor Steuern und vor möglichen Ausfällen.
Ein langjähriger Anleger, der über acht Jahre in 131 Immobilienprojekte investiert hat, erzielte inklusive vier Totalverlusten eine Rendite von 4,4 Prozent pro Jahr vor Steuern. Nach Abschluss aller Problemfälle erwartet er nur noch etwa 2 Prozent pro Jahr.
Rechnung für eine angenommene Zinszahlung von 1000 Euro
04 · Vergleich
Laufzeiten und Mindestanlage: So lange ist dein Geld gebunden
Crowdinvesting ist eine mittel- bis langfristige Anlage. Dein Kapital ist während der gesamten Laufzeit gebunden, ein vorzeitiger Ausstieg ist meist nicht möglich.
Bei Immobilienprojekten liegen die üblichen Laufzeiten zwischen 12 und 36 Monaten. Start-up-Finanzierungen binden dein Kapital dagegen oft über 3 bis 10 Jahre. Ein vorzeitiger Ausstieg ist in der Regel nicht möglich, du musst bis zum Laufzeitende warten.
Die Mindestanlage variiert je nach Plattform und Projekt. Bei Immobilien-Crowdinvesting sind Beträge ab 250 bis 500 Euro üblich, bei Start-up-Finanzierungen beginnen die Beteiligungen oft bei 100 Euro und reichen bis 1.000 Euro oder mehr.
- Immobilienprojekte bieten meist feste Zinsen zwischen 6 und 12 Prozent pro Jahr.
- Start-up-Finanzierungen versprechen bis zu 10 Prozent pro Jahr oder eine erfolgsabhängige Vergütung.
- Das Ausfallrisiko ist bei Start-ups deutlich höher als bei Immobilienprojekten.
| Immobilienprojekte | Start-up-Finanzierung | |
|---|---|---|
| Übliche Laufzeit | 12 bis 36 Monate | Monate bis Jahre |
| Mindestanlage | 250 bis 500 EUR | 100 bis 1000 EUR |
| Renditeversprechen | 6 bis 12 % p.a. | bis zu 10 % p.a. |
| Ausfallrisiko | Geringer als bei Start-ups, aber vorhanden |
05 · Hintergrund
Crowdinvesting in Immobilien: Erfahrungen aus der Praxis
Immobilien-Crowdinvesting gilt als vergleichsweise greifbare Variante. Langjährige Anleger berichten jedoch auch hier von Verzögerungen, Ausfällen und einer mageren Gesamtrendite.
Ein Anleger, der über acht Jahre in 131 Immobilienprojekte investiert hat, bilanziert eine Rendite von 4,4 Prozent pro Jahr vor Steuern. Dabei sind bereits vier Totalverluste eingerechnet, weitere sieben Projekte befinden sich noch in einem ungeklärten Zustand. Seine Erwartung: Die Gesamtrendite wird nach Abschluss aller Projekte auf etwa 2 Prozent pro Jahr sinken.
Er selbst würde nicht noch einmal in Crowdinvesting investieren und rät in der aktuellen Marktlage von Immobilienfinanzierungen ab. Die Projektentwickler hätten verstärkt mit Problemen zu kämpfen, die zu Verzögerungen und am Ende zu Totalverlusten führten. Die Ausfallquote bei Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland wird in einer Quelle mit etwa 0,40 Prozent der investierten Gelder angegeben.
Diese Zahl klingt niedrig, täuscht aber über das Einzelrisiko hinweg. Wenn du in ein einziges Projekt investierst und dieses scheitert, ist dein gesamter Einsatz weg, unabhängig von der durchschnittlichen Ausfallquote am Markt.
Ein Anleger, der über acht Jahre in 131 Immobilienprojekte investiert hat, bilanziert eine Rendite von 4,4 Prozent pro Jahr vor Steuern. Dabei sind bereits vier Totalverluste eingerechnet, weitere Problemfälle laufen noch.
Seine Erwartung: Die Gesamtrendite wird nach Abschluss aller Projekte auf etwa 2 Prozent pro Jahr sinken. Er selbst würde nicht noch einmal in Crowdinvesting investieren und rät in der aktuellen Marktlage von Immobilienfinanzierungen ab.
Die Ausfallquote bei Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland wird in einer Quelle mit etwa 0,40 Prozent der investierten Gelder angegeben. Das klingt niedrig, ein einzelner Ausfall kann deine persönliche Rendite jedoch stark schmälern.
06 · Checkliste
Crowdfunding-Plattformen: Worauf du bei der Auswahl achten solltest
Die Plattform ist dein Tor zum Markt. Ihre Auswahlkriterien für Projekte und ihre Transparenz entscheiden mit darüber, wie hoch dein Risiko ist.
Die Plattform ist dein Tor zum Markt. Ihre Auswahlkriterien für Projekte und ihre Transparenz entscheiden mit darüber, wie hoch dein Risiko ist. Eine Plattform mit über 600 finanzierten Projekten und mehr als 1,1 Milliarden Euro vermitteltem Kapital hat eine andere Historie als ein Anbieter, der erst seit wenigen Monaten aktiv ist.
Bei der Untersuchung von 2.761 Crowdfunding-Projekten, die zwischen 2015 und 2022 als Vermögensanlagen auf den Markt kamen, zeigte sich: In etwa jedem vierten Fall lief oder läuft es nicht wie geplant. Die Probleme reichen von Insolvenzen bis zu verzögerten Zahlungen.
- Prüfe, ob die Plattform eine Erlaubnis nach dem Vermögensanlagengesetz besitzt.
- Schaue dir die Historie der Plattform an: Wie viele Projekte wurden finanziert, wie viele sind ausgefallen?
- Lies die Projektbeschreibungen genau: Sind Finanzierungsziel, Laufzeit und Risikoklasse klar benannt?
- Achte auf die Transparenz der Plattform bei Problemfällen und Zahlungsverzögerungen.
- Vergleiche die Gebührenstruktur: Fallen Kosten für dich als Anleger an oder trägt sie der Projektanbieter?
Checkliste für die Plattformwahl
Prüfe, ob die Plattform eine Erlaubnis nach dem Vermögensanlagengesetz besitzt.
Schaue dir die Historie der Plattform an: Wie viele Projekte wurden finanziert, wie viele sind ausgefallen?
Lies die Projektbeschreibungen genau: Sind Finanzierungsziel, Laufzeit und Risikoklasse klar benannt?
Achte auf die Transparenz der Plattform bei Problemfällen und Zahlungsverzögerungen.
Vergleiche die Gebührenstruktur: Fallen Kosten für dich als Anleger an oder trägt sie der Projektanbieter?
07 · Fehler vermeiden
Risikoklasse und Totalverlust: Das Worst-Case-Szenario
Jedes Crowdinvesting ist eine Wette auf den Erfolg eines einzelnen Projekts. Geht das Projekt schief, droht der vollständige Verlust deines Einsatzes.
Die Risikoklasse eines Projekts gibt dir einen ersten Hinweis, ersetzt aber keine eigene Prüfung.
Bei Start-up-Finanzierungen ist das Totalverlustrisiko besonders hoch, da die meisten jungen Unternehmen scheitern. Aber auch bei Immobilienprojekten kommt es vor, dass Anleger ihr Geld nicht zurückbekommen. Ein Anleger berichtet von vier Totalverlusten bei 124 abgeschlossenen Projekten.
- Du investierst Geld, das du kurzfristig benötigst: Ein vorzeitiger Ausstieg ist in der Regel nicht möglich.
- Du vertraust blind auf die hohe Rendite: Hohe Zinsen sind ein Ausgleich für das hohe Risiko, kein Geschenk.
- Du streust nicht: Wer alles in ein einziges Projekt steckt, trägt das volle Ausfallrisiko.
- Du ignorierst die Rangrücktrittsklausel: Im Insolvenzfall stehst du als Nachranggläubiger ganz hinten.
- Du unterschätzt Start-up-Finanzierungen: Ein Totalverlust ist hier besonders wahrscheinlich.
Typische Fehler und Risiken beim Crowdinvesting
08 · Was gilt
Rechtlicher Rahmen: Das Vermögensanlagengesetz
Crowdinvesting-Angebote sind in Deutschland reguliert. Das Vermögensanlagengesetz schreibt Anbietern bestimmte Pflichten vor, schützt dich aber nicht vor Verlusten.
Anbieter müssen ein Vermögensanlagen-Informationsblatt erstellen, das einen Hinweis auf das Risiko des Totalverlusts enthalten muss. Die Angebote unterliegen einer Prospektpflicht oder einer Befreiung mit Informationsblatt.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann Angebote prüfen. Eine staatliche Garantie für dein eingesetztes Kapital gibt es nicht. Die BaFin prüft nicht die Wirtschaftlichkeit jedes einzelnen Projekts, und ein Schutz durch die Einlagensicherung wie bei Banken besteht nicht.
Für dich bedeutet das: Die Regulierung sorgt für formale Standards und Informationspflichten. Sie schützt dich aber nicht vor Fehlentscheidungen oder dem Scheitern eines Projekts.
Das gilt
Das gilt nicht
09 · Vergleich
Crowdinvesting vs. Crowdfunding: Die Unterschiede
Die Begriffe werden oft synonym verwendet, bezeichnen aber unterschiedliche Modelle. Für deine Geldanlage ist der Unterschied entscheidend.
Beim Crowdinvesting steht die Rendite für dich als Anleger im Vordergrund, beim Crowdfunding unterstützt du ein Projekt oder Produkt und erhältst dafür eine Gegenleistung wie ein Produkt, ein Dankeschön oder eine Spendenquittung.
Rechtlich ist Crowdinvesting eine Vermögensanlage nach dem Vermögensanlagengesetz. Crowdfunding ist dagegen ein Kaufvertrag oder eine Spende. Für dich als Anleger ist Crowdinvesting die riskantere Variante, da du Kapital und Rendite verlieren kannst.
Beim Crowdinvesting erhältst du Zinsen oder eine Gewinnbeteiligung. Beim Crowdfunding bleibt die Gegenleistung aus, wenn das Projekt nicht umgesetzt wird, aber dein finanzielles Risiko ist auf den Kaufpreis oder die Spende begrenzt.
| Crowdinvesting | Crowdfunding | |
|---|---|---|
| Ziel | Rendite für den Anleger | Unterstützung eines Projekts oder Produkts |
| Gegenleistung | Zinsen oder Gewinnbeteiligung | Produkt, Dankeschön oder Spendenquittung |
| Rechtliche Einordnung | Vermögensanlage nach Vermögensanlagengesetz | Kaufvertrag oder Spende |
| Risiko | Totalverlust des Einsatzes möglich | Projekt wird nicht umgesetzt, Gegenleistung bleibt aus |
10 · Checkliste
Transparenz: So prüfst du ein Angebot
Seriöse Anbieter legen ihre Zahlen offen. Fehlen wesentliche Angaben, ist das ein Warnsignal.
Fehlen wesentliche Angaben, ist das ein Warnsignal. Ein vollständiges Angebot benennt das konkrete Finanzierungsziel in Euro, die geplante Laufzeit in Monaten oder Jahren und die Mindestanlage in Euro.
Ebenso wichtig sind die genaue Anlageform, zum Beispiel Nachrangdarlehen, und die Risikoklasse des Projekts. Angaben zur Zinszahlung sollten klar sein: Erfolgt sie jährlich, am Laufzeitende oder variabel? Informationen zum Projektanbieter und dessen bisheriger Bilanz gehören ebenfalls in jedes seriöse Angebot.
- Das konkrete Finanzierungsziel in Euro.
- Die geplante Laufzeit in Monaten oder Jahren.
- Die Mindestanlage in Euro.
- Die genaue Anlageform, zum Beispiel Nachrangdarlehen.
- Die Risikoklasse des Projekts.
- Angaben zur Zinszahlung: jährlich, am Laufzeitende oder variabel.
- Informationen zum Projektanbieter und dessen bisheriger Bilanz.
Diese Angaben sollte jedes Angebot enthalten
Das konkrete Finanzierungsziel in Euro.
Die geplante Laufzeit in Monaten oder Jahren.
Die Mindestanlage in Euro.
Die genaue Anlageform, zum Beispiel Nachrangdarlehen.
Die Risikoklasse des Projekts.
Angaben zur Zinszahlung: jährlich, am Laufzeitende oder variabel.
Informationen zum Projektanbieter und dessen bisheriger Bilanz.
11 · Was gilt
Für wen sich Crowdinvesting eignen kann
Crowdinvesting ist kein Baustein für die Altersvorsorge oder den Vermögensaufbau. Es ist eine Beimischung für risikobereite Anleger mit Verständnis für die Risiken.
Ein Anleger, der über acht Jahre investiert hat, hielt den Bereich zuletzt bei knapp 1,4 Prozent seines frei verfügbaren Vermögens, jedes einzelne Projekt bei etwa 0,2 Prozent.
Diese Größenordnung zeigt, wie eine vertretbare Beimischung aussehen kann. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du im schlimmsten Fall verkraften kannst. Als Ersatz für Tagesgeld oder Festgeld ist Crowdinvesting ungeeignet, ebenso als Baustein für die Altersvorsorge.
- Als kleine Beimischung im Depot, wenn du einen Totalverlust verkraften kannst.
- Wenn du die Projektbeschreibungen und Risiken im Detail verstehst.
- Wenn du bereit bist, dein Geld über mehrere Jahre zu binden.
- Wenn du die Rendite als Ausgleich für das unternehmerische Risiko siehst.
- Nicht geeignet, wenn du auf regelmäßige Auszahlungen angewiesen bist.
- Nicht geeignet, wenn du nicht bereit bist, das eingesetzte Kapital komplett zu verlieren.
Eher geeignet
Eher ungeeignet
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