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Beste Robotik-ETFs 2026: So findest du den passenden Fonds für Automatisierung und KI

Robotik-ETFs bündeln Aktien von Unternehmen aus Automatisierung, Industrie 4.0 und künstlicher Intelligenz. Für 2026 stehen dir fünf ETFs mit Gesamtkostenquoten zwischen 0,35 und 0,80 Prozent zur Auswahl, die sich in Größe, Replikations­methode und Ertragsverwendung unterscheiden.

11 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Robotik-ETFs sind Themen-ETFs mit hoher Konzentration auf Technologie- und Industrieaktien und daher riskanter als breite Welt-ETFs.
  • Die Gesamtkostenquote (TER) liegt bei den verfügbaren Robotik-ETFs zwischen 0,35 und 0,80 Prozent pro Jahr.
  • Der größte Robotik-ETF verwaltet 4.801 Millionen Euro, der kleinste nur 10 Millionen Euro.
  • Als Beimischung im Portfolio eignen sich Robotik-ETFs für erfahrene Anleger mit maximal 5 Prozent des Gesamtvermögens.

01 · Grundlagen

Was ist ein Robotik-ETF?

Ein Robotik-ETF bildet einen Index ab, der Aktien von Unternehmen aus den Bereichen Automatisierung, Robotik und künstliche Intelligenz enthält. Anders als ein breiter Welt-ETF konzentriert er sich auf eine enge Themennische.

Ein Robotik-ETF bündelt Aktien von Unternehmen, deren Geschäftsfeld in der Automatisierung, der Robotik oder der dafür nötigen Software und Hardware liegt. Du investierst damit nicht in ein einzelnes Unternehmen, sondern in einen Korb von Werten, die ein Indexanbieter für dieses Thema ausgewählt hat.

Die Abgrenzung ist dabei oft enger, als der Name vermuten lässt. Während ein globaler Aktien-ETF hunderte oder tausende Werte aus allen Branchen enthält, konzentriert sich ein Robotik-ETF auf eine kleine Gruppe von Technologie- und Industrieunternehmen. Diese Konzentration führt zu einem Klumpenrisiko, das du bei deiner Anlageentscheidung berücksichtigen solltest.

Für 2026 stehen dir fünf ETFs auf Robotik-Indizes zur Auswahl. Sie unterscheiden sich in der Auswahl der Unternehmen, den Kosten und der Art, wie sie Erträge behandeln.

Kurz erklärt

Robotik-ETF

Ein börsengehandelter Indexfonds, der in Aktien von Unternehmen investiert, die in den Bereichen Automatisierung, Robotik, künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 tätig sind.

Robotik-ETFs sind Themen-ETFs mit hoher Konzentration auf wenige Branchen und damit spürbar höheren Risiken als globale, marktbreite Investments.

02 · Vergleich

Robotik-ETFs im Vergleich: Die wichtigsten Kennzahlen

Für die Auswahl eines Robotik-ETF sind Fondsgröße, Gesamtkostenquote, Ertragsverwendung und Replikationsmethode entscheidend. Die folgende Übersicht zeigt die fünf verfügbaren ETFs sortiert nach Fondsvolumen.

Die Fondsgröße ist ein erster Hinweis auf die Etablierung eines ETFs. Der iShares Automation & Robotics UCITS ETF ist mit einem Volumen von 4.801 Millionen Euro der mit Abstand größte seiner Klasse. Der L&G ROBO Global Robotics and Automation UCITS ETF folgt mit 1.541 Millionen Euro.

Die weiteren Angebote sind deutlich kleiner. Der KraneShares Global Humanoid and Embodied Intelligence UCITS ETF kommt auf 108 Millionen Euro, der Xtrackers MSCI Global SDG 9 Industry, Innovation & Infrastructure UCITS ETF auf 10 Millionen Euro. Eine ausschüttende Variante des iShares-Produkts verwaltet 318 Millionen Euro.

Ein Fondsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro gilt als praktische Schwelle. Darunter steigt das Risiko, dass der Anbieter den ETF mangels Wirtschaftlichkeit schließt.

Die fünf Robotik-ETFs im Vergleich nach Fondsgröße, Kosten und Struktur
iShares Automation & Robotics (Acc)L&G ROBO Global Robotics (Acc)
Fondsgröße in Mio. EUR4.8011.541
TER in % p.a.0,400,80
ErtragsverwendungThesaurierendThesaurierend
Replikations­methodeOptimiertes SamplingVollständige Replikation

03 · Kosten

Was kostet ein Robotik-ETF?

Die Gesamtkostenquote (TER) ist die wichtigste laufende Kostenkennzahl für ETFs. Bei Robotik-ETFs liegt sie zwischen 0,35 und 0,80 Prozent pro Jahr, was im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds günstig ist.

Die laufenden Kosten eines ETF werden in der Gesamtkostenquote, der Total Expense Ratio (TER), ausgewiesen. Bei Robotik-ETFs liegt diese Spanne im Jahr 2026 zwischen 0,35 und 0,80 Prozent pro Jahr. Diese Kosten werden direkt im Fondsvermögen verrechnet und mindern deine Rendite.

Der günstigste Fonds ist der Xtrackers MSCI Global SDG 9 mit einer TER von 0,35 Prozent. Die beiden iShares-Varianten kosten 0,40 Prozent pro Jahr. Der KraneShares Global Humanoid liegt bei 0,69 Prozent, der L&G ROBO Global bei 0,80 Prozent.

Der Kostenunterschied zwischen 0,40 und 0,80 Prozent ist auf lange Sicht erheblich. Bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro macht das Jahr für Jahr 40 Euro Unterschied aus, bevor Kursentwicklungen überhaupt eine Rolle spielen.

Gesamtkostenquote (TER) der Robotik-ETFs pro Jahr

Xtrackers MSCI Global SDG 90,35 % p.a.
iShares Automation & Robotics (Acc/Dist)0,40 % p.a.
KraneShares Global Humanoid0,69 % p.a.
L&G ROBO Global Robotics0,80 % p.a.

04 · Was gilt

Welche Unternehmen stecken in Robotik-ETFs?

Robotik-ETFs investieren in Unternehmen, die Automatisierungslösungen, Industrieroboter, Software für Robotik oder Komponenten für künstliche Intelligenz entwickeln. Bekannte Beispiele sind Nvidia, Autodesk und Rockwell Automation.

Die Indizes setzen sich aus Unternehmen zusammen, die in der industriellen Automatisierung, der Entwicklung von Robotern oder der Bereitstellung von KI-Komponenten tätig sind. Typische Beispiele sind Nvidia als Hersteller von Grafikprozessoren, Autodesk als Anbieter von Konstruktionssoftware und Rockwell Automation als Ausrüster für die Fertigungsindustrie.

Du findest in diesen ETFs keine klassischen Branchenwerte ohne Technologiebezug. Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Rohstoffe oder Immobilienaktien sind ebenfalls nicht enthalten. Das Portfolio besteht ausschließlich aus Aktien, die der Indexanbieter dem Thema zuordnet.

Die tatsächliche Zusammensetzung hängt vom jeweiligen Index ab. Ein Index mit Fokus auf menschenähnliche Roboter gewichtet andere Unternehmen als ein Index, der breiter in Industrie 4.0 investiert.

Enthalten

·Unternehmen mit Fokus auf Industrieroboter und Automatisierungstechnik
·Anbieter von Software für Robotik und maschinelles Lernen
·Hersteller von Komponenten für künstliche Intelligenz wie GPUs
·Unternehmen aus dem Bereich Industrie 4.0 und vernetzte Fertigung

Nicht enthalten

·Unternehmen aus klassischen Branchen ohne Automatisierungsbezug
·Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen
·Rohstoffe wie Gold oder Öl
·Immobilienaktien ohne Technologiebezug

05 · Schritt für Schritt

Wie funktioniert die Replikations­methode bei Robotik-ETFs?

Die Replikationsmethode bestimmt, wie ein ETF seinen Index abbildet. Bei Robotik-ETFs kommen sowohl vollständige Replikation als auch optimiertes Sampling zum Einsatz.

Die Replikationsmethode beschreibt, wie der ETF seinen Index nachbildet. Bei der vollständigen Replikation kauft der Fonds alle im Index enthaltenen Aktien in der entsprechenden Gewichtung. Dieses Verfahren nutzen der L&G ROBO Global, der KraneShares Global Humanoid und der Xtrackers MSCI Global SDG 9.

Beim optimierten Sampling kauft der ETF nur eine Auswahl an Aktien, die den Index möglichst genau abbilden soll. Der iShares Automation & Robotics nutzt diese Methode. Das kann Transaktionskosten senken, führt aber zu einer minimalen Abweichung vom Index.

Für dich als Anlegerin ist die Methode zweitrangig, solange die Tracking-Differenz klein bleibt. Entscheidender sind die Kosten und die Frage, ob der Index die Unternehmen enthält, die du abbilden möchtest.

01

Indexdefinition

Der Indexanbieter legt fest, welche Unternehmen aus den Bereichen Robotik, Automatisierung und künstliche Intelligenz in den Index aufgenommen werden.

02

Vollständige Replikation

Der ETF kauft alle im Index enthaltenen Aktien in der gleichen Gewichtung. Das ist bei kleineren Indizes mit wenigen Titeln möglich.

03

Optimiertes Sampling

Der ETF kauft nur eine Auswahl an Aktien, die den Index möglichst genau nachbilden. Das reduziert Transaktionskosten bei großen oder illiquiden Indizes.

04

Portfolioüberwachung

Der ETF-Anbieter passt das Portfolio regelmäßig an, wenn sich die Indexzusammensetzung ändert oder Wertpapiere ausgetauscht werden.

06 · Was gilt

Thesaurierung oder Ausschüttung: Was passt zu dir?

Robotik-ETFs gibt es in thesaurierender und ausschüttender Variante. Die Wahl hängt davon ab, ob du Erträge reinvestieren oder regelmäßig entnehmen möchtest.

Die meisten Robotik-ETFs sind thesaurierend. Das bedeutet, Dividenden und andere Erträge werden automatisch wieder im Fonds angelegt. Dein Vermögen wächst dadurch ohne weiteres Zutun, und der Zinseszinseffekt kann über lange Zeiträume wirken.

Nur der iShares Automation & Robotics ist zusätzlich in einer ausschüttenden Variante erhältlich. Diese zahlt die Erträge regelmäßig auf dein Verrechnungskonto aus. Das schafft einen sichtbaren Cashflow, den du selbst wieder anlegen oder entnehmen kannst.

Für den langfristigen Vermögensaufbau ist die Thesaurierung in der Regel die effizientere Wahl. Du vermeidest manuelle Wiederanlage und nutzt die automatische Reinvestition im Fonds.

Thesaurierend

·Erträge werden automatisch reinvestiert
·Zinseszinseffekt wirkt ohne dein Zutun
·Keine regelmäßigen Auszahlungen auf dein Konto
·Geeignet für langfristigen Vermögensaufbau

Ausschüttend

·Erträge werden regelmäßig ausgezahlt
·Du entscheidest selbst über die Wiederanlage
·Schafft einen sichtbaren Cashflow
·Geeignet für Anleger, die Erträge entnehmen möchten

07 · Schritt für Schritt

Wie richtest du einen ETF-Sparplan auf Robotik ein?

Mit einem ETF-Sparplan investierst du regelmäßig in einen Robotik-ETF. Die Mindestsparrate liegt je nach Broker bei 1, 10, 25 oder 50 Euro pro Monat.

Für einen Sparplan benötigst du zuerst ein Wertpapierdepot bei einem Online-Broker oder einer Direktbank. Die Eröffnung ist online in wenigen Minuten erledigt und bei vielen Anbietern kostenlos. Anschließend wählst du den gewünschten Robotik-ETF aus und legst eine monatliche Sparrate fest.

Die Mindestsparrate variiert je nach Broker. Bei einigen Anbietern sind Sparpläne ab 1 Euro möglich, bei anderen beginnen sie bei 10, 25 oder 50 Euro pro Monat. Ob ein bestimmter Robotik-ETF als Sparplan verfügbar ist, entscheidet die Bank, nicht der ETF-Anbieter.

Der Kauf erfolgt automatisch zum gewählten Termin. Du musst dich nicht um Kurszeitpunkte kümmern und profitierst vom Durchschnittskosteneffekt, wenn du regelmäßig zu unterschiedlichen Kursen kaufst.

01

Depot eröffnen

Du benötigst ein Wertpapierdepot bei einem Online-Broker oder einer Direktbank. Die Eröffnung ist in der Regel online in wenigen Minuten erledigt.

02

Robotik-ETF auswählen

Wähle einen der fünf verfügbaren Robotik-ETFs aus. Achte auf Fondsgröße, TER und Replikationsmethode.

03

Sparrate festlegen

Lege eine monatliche Sparrate fest. Bei einigen Brokern sind Sparpläne ab 1 Euro möglich, bei anderen ab 10, 25 oder 50 Euro.

04

Sparplan ausführen lassen

Der Broker führt den Kauf automatisch zum gewählten Termin aus. Du musst dich nicht um Kurszeitpunkte kümmern.

08 · Fehler vermeiden

Welche Risiken haben Robotik-ETFs?

Robotik-ETFs sind Themen-ETFs mit hoher Konzentration auf Technologie- und Industrieaktien. In Marktkorrekturen stürzen sie meist deutlich tiefer als der Gesamtmarkt.

Der iShares Automation & Robotics verlor im Jahr 2022 beispielsweise 30,31 Prozent an Wert, während breite Welt-ETFs in diesem Zeitraum weniger stark nachgaben.

Ein weiteres Risiko ist das Klumpenrisiko. Die Indizes bestehen oft aus wenigen Dutzend Unternehmen, die alle vom gleichen Trend abhängen. Wenn die Nachfrage nach Automatisierungslösungen einbricht, sind viele Positionen gleichzeitig betroffen.

Eine Beimischung von mehr als 5 Prozent des Portfolios erhöht das Gesamtrisiko deutlich. Robotik-ETFs eignen sich als Satellit, nicht als Kerninvestment.

Typische Risiken und Fehler bei Robotik-ETFs

·Hohe Volatilität: Technologie- und Innovationsbranchen können starken Kursschwankungen unterliegen.
·Klumpenrisiko: Die ETFs sind oft hoch konzentriert auf wenige Unternehmen und Branchen.
·Fondsgröße ignorieren: ETFs mit weniger als 100 Millionen Euro Volumen können geschlossen werden.
·Zu hohe Gewichtung: Eine Beimischung von mehr als 5 Prozent des Portfolios erhöht das Gesamtrisiko deutlich.
·Kosten unterschätzen: Eine TER von 0,80 Prozent ist fast doppelt so teuer wie 0,40 Prozent und kostet über Jahre Rendite.

09 · Checkliste

Für wen lohnt sich ein Robotik-ETF?

Robotik-ETFs eignen sich für erfahrene Anleger, die eine gezielte Satelliten-Wette auf den Megatrend Automatisierung eingehen möchten. Als Kerninvestment sind sie zu riskant.

Ein Robotik-ETF passt zu dir, wenn du bereits ein breit gestreutes Basisinvestment in einen Welt-ETF hast und einen kleinen Teil deines Geldes gezielt in den Megatrend Automatisierung stecken möchtest. Du solltest Kursschwankungen von 30 Prozent oder mehr aushalten können, ohne in Panik zu verkaufen.

Dein Anlagehorizont sollte mindestens fünf Jahre betragen. Nur so kannst du die hohen Schwankungen aussitzen, die bei Themen-ETFs normal sind. Geld, das du kurzfristig benötigst, gehört nicht in einen Robotik-ETF.

Begrenze den Anteil auf maximal 5 Prozent deines Portfolios. So profitierst du von möglichen Überrenditen, ohne dein Gesamtdepot übermäßig zu gefährden.

Checkliste: Passt ein Robotik-ETF zu dir?

01

Du hast bereits ein breit gestreutes Basisinvestment in einen Welt-ETF.

02

Du investierst nur Geld, das du langfristig nicht benötigst.

03

Du begrenzt den Anteil auf maximal 5 Prozent deines Portfolios.

04

Du verstehst die Unterschiede zwischen den verfügbaren ETFs.

05

Du hast einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren.

10 · Im Vertrag

Steuern auf Robotik-ETFs: Das gilt 2026

Auf Erträge aus Robotik-ETFs fallen Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an. Die Teilfreistellung für Aktienfonds reduziert die Steuerlast.

Pro Person und Jahr sind 1000 Euro Kapitalerträge durch den Sparer-Pauschbetrag steuerfrei. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 Euro pro Jahr.

Oberhalb dieses Freibetrags werden 25 Prozent Abgeltungsteuer fällig. Auf die Abgeltungsteuer kommen 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag hinzu. Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent, das heißt, nur 70 Prozent der Erträge werden besteuert.

Die Teilfreistellung senkt die effektive Steuerlast auf Aktienfondserträge spürbar. Sie gilt für alle Robotik-ETFs, da diese als Aktienfonds aufgelegt sind.

11 · Hintergrund

So entwickelten sich Robotik-ETFs in der Vergangenheit

Die Wertentwicklung von Robotik-ETFs schwankt stark. Der größte Robotik-ETF erzielte 2026 bisher 53,31 Prozent, verlor 2022 aber 30,31 Prozent.

Der iShares Automation & Robotics UCITS ETF erzielte 2026 bisher eine Rendite von 53,31 Prozent. Im Jahr 2025 lag sie bei 3,87 Prozent, 2024 bei 12,10 Prozent und 2023 bei 33,75 Prozent. Im Jahr 2022 verlor der ETF 30,31 Prozent an Wert.

Der L&G ROBO Global Robotics and Automation UCITS ETF erreichte 2026 bisher 20,94 Prozent. 2025 waren es 8,86 Prozent, 2024 dann 5,19 Prozent und 2023 insgesamt 19,60 Prozent. Im Jahr 2022 betrug der Verlust 29,35 Prozent.

Diese Zahlen zeigen die hohe Volatilität von Robotik-ETFs. In starken Marktphasen sind überdurchschnittliche Gewinne möglich, in Korrekturen drohen überproportionale Verluste. Die historische Kursentwicklung bietet keine Garantie für die Zukunft.

Der iShares Automation & Robotics UCITS ETF erzielte 2026 bisher eine Rendite von 53,31 Prozent. Im Jahr 2025 lag sie bei 3,87 Prozent, 2024 bei 12,10 Prozent und 2023 bei 33,75 Prozent. Im Jahr 2022 verlor der ETF 30,31 Prozent an Wert.

Der L&G ROBO Global Robotics and Automation UCITS ETF erreichte 2026 bisher 20,94 Prozent. 2025 waren es 8,86 Prozent, 2024 dann 5,19 Prozent und 2023 insgesamt 19,60 Prozent. Im Jahr 2022 betrug der Verlust 29,35 Prozent.

Diese Zahlen zeigen die hohe Volatilität von Robotik-ETFs. In starken Marktphasen sind überdurchschnittliche Gewinne möglich, in Korrekturen drohen überproportionale Verluste. Die historische Kursentwicklung bietet keine Garantie für die Zukunft.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026