Zoologie
Übersicht zu Bau, Funktion und Evolution der Eukaryota und insbesondere der Metazoa; Einblick in die zoologische Artenvielfalt durch Praktikum mit Fokus auf Morphologie, Physiologie, Evolutionsbiologie und Bestimmung tierischer Organismen.
Die Bioinformatik an der Uni Jena richtet sich an alle, die biologische Fragestellungen mit computergestützten Methoden bearbeiten wollen, ohne dabei die klassische Naturwissenschaft aus dem Blick zu verlieren. Jena bringt als traditionsreicher Standort für Biologie und Ökologie eine besondere Ausgangslage mit: Fächer wie Zoologie, Botanik und Ökologie sind fest im Curriculum verankert und sorgen dafür, dass Studierende nicht nur Algorithmen lernen, sondern auch verstehen, welche biologischen Systeme sie eigentlich modellieren.
Da das Studium in Teilzeit angeboten wird, eignet es sich besonders für Personen, die parallel arbeiten, familiäre Verpflichtungen haben oder sich bewusst mehr Zeit für die Vertiefung einzelner Themen nehmen möchten. Der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber nicht die inhaltliche Vorbereitung auf ein forschungsnahes, interdisziplinäres Fach.
Am Studienort Jena profitieren Studierende von der Nähe zu etablierten biologischen Instituten und einer Universität, die naturwissenschaftliche Grundlagenfächer eng mit angewandter Datenverarbeitung verknüpft.
9 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Übersicht zu Bau, Funktion und Evolution der Eukaryota und insbesondere der Metazoa; Einblick in die zoologische Artenvielfalt durch Praktikum mit Fokus auf Morphologie, Physiologie, Evolutionsbiologie und Bestimmung tierischer Organismen.
Übersicht über Grundlagen der Botanik, Morphologie, Anatomie und Entwicklung der Pflanze; Vermittlung von Kenntnissen zur heimischen Pflanzenwelt, Pflanzensystematik und botanischer Artenvielfalt.
Vermittlung theoretischer Grundlagen auf den Komplexitätsebenen Individuum (Autökologie), Populationen (Demökologie) und Lebensgemeinschaften (Synökologie) mit Bezug zu gesellschaftlichen Fragestellungen.
Übersicht über Biologie, Physiologie, Energetik, Genetik, Ökologie und Evolution der pro- und eukaryontischen Mikroorganismen aller drei Domänen des Lebens (Eukarya, Bacteria, Archaea).
Einführung in Molekular-, Kreuzungs- und Zytogenetik; Darstellung von DNA-Struktur, Genexpression und genetischer Information; Vermittlung von Basismethoden der Bioinformatik einschließlich Sequenzanalyse und Proteinstrukturvorhersage.
Erläuterung ernährungsphysiologischer Bedeutung wichtiger Lebensmittelbestandteile; Behandlung von Wasser, Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten und Mikronährstoffen sowie deren metabolischer und energetischer Umsatz.
Einblicke in Herstellung und Qualitätskontrolle von Arzneimitteln; Vermittlung von Toxikologie, Arzneiformenlehre, Phytotherapie und historischer Entwicklung der Pharmazie.
Komplexes Verständnis biologischer Sachverhalte bei Homo sapiens; Behandlung von Anatomie, Physiologie, Ökologie, Stammesgeschichte und Entwicklung des Menschen zum Sprach- und Kulturwesen.
Umfassender Überblick über Grundlagen der Biochemie einschließlich Strukturtypen, Biosynthesen und Eigenschaften von Biomolekülen; Proteinbiosynthese, Enzymologie, Metabolismus und Signalübertragung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Die Bioinformatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena verortet sich an der Schnittstelle von Biologie und Informatik und legt dabei einen erkennbaren Schwerpunkt auf organismische Fächer. Wer hier studiert, beschäftigt sich nicht nur mit Datenstrukturen und Algorithmen, sondern auch intensiv mit den biologischen Systemen, die analysiert werden sollen.
Das Teilzeitformat erlaubt es, das Studium an individuelle Lebensumstände anzupassen, verlangt aber auch Eigenorganisation, da Inhalte über einen längeren Zeitraum verteilt und eigenständig vertieft werden müssen.
Zentrale Module wie Zoologie, Botanik und Ökologie bilden das biologische Fundament, auf dem informatische Methoden aufbauen. Studierende lernen, wie sich Artenvielfalt, physiologische Prozesse und ökologische Wechselwirkungen erfassen, systematisieren und später computergestützt auswerten lassen.
Ergänzt wird dieses biologische Grundwissen durch informatische Kompetenzen, etwa im Umgang mit Datenbanken, Programmierung und statistischer Auswertung biologischer Datensätze – die konkrete Gewichtung ergibt sich aus dem individuellen Studienverlauf.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit echtem Interesse an Organismen, Ökosystemen und biologischer Vielfalt, die zugleich bereit sind, sich in Datenverarbeitung und quantitative Methoden einzuarbeiten. Wer vor allem reine Softwareentwicklung sucht, findet in diesem biologielastigen Profil möglicherweise nicht den passenden Schwerpunkt.
Auch für Berufstätige oder Personen mit Betreuungsaufgaben, die eine flexible Zeiteinteilung benötigen, ist das Teilzeitmodell eine sinnvolle Option, sofern eine gewisse Selbstdisziplin für kontinuierliches Lernen über einen längeren Zeitraum mitgebracht wird.
Absolventinnen und Absolventen der Bioinformatik finden Anknüpfungspunkte in Bereichen, die biologische Fragestellungen mit Datenanalyse verbinden, etwa in Forschungseinrichtungen, im Umwelt- und Naturschutzbereich oder in Unternehmen mit biologischem Bezug. Die Nähe zu klassischen Berufen der Informatik erweitert zusätzlich die Perspektiven in Richtung Datenanalyse und Softwareentwicklung.
Wie stark sich eine Karriere eher in Richtung Biologie, Ökologie oder Informatik entwickelt, hängt maßgeblich von den im Studium gewählten Schwerpunkten und zusätzlich erworbenen praktischen Erfahrungen ab.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet als klassische Universität ein Umfeld, in dem Grundlagenforschung und interdisziplinäre Fragestellungen zusammenkommen. Der Studienort Jena ist für seine naturwissenschaftliche Tradition bekannt, was dem organismisch geprägten Profil dieses Studiengangs zugutekommt.
Das zulassungsfreie Teilzeitstudium senkt die Eintrittshürde, verlangt im Gegenzug aber ein hohes Maß an Selbstorganisation, da Lerninhalte über einen längeren Zeitraum eigenverantwortlich bewältigt werden müssen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Karriereweg in der Bioinformatik verläuft oft über mehrere Stationen, in denen sich biologisches Fachwissen und informatische Fähigkeiten zunehmend ergänzen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Informatik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Zukunft der Bioinformatik wird stark davon geprägt, wie sich biologische Datenmengen und automatisierte Analysemethoden weiterentwickeln.
Auch in einem organismisch geprägten Bioinformatik-Studium verändert Künstliche Intelligenz zunehmend, welche Aufgaben Menschen selbst übernehmen und welche Werkzeuge erledigen.
Kompetenzen in der Auswertung ökologischer Zusammenhänge werden direkt in den Modulen Zoologie, Botanik und Ökologie aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Jena, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Friedrich-Schiller-Universität Jena – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bedenken, dass der biologische Schwerpunkt mit Fächern wie Zoologie, Botanik und Ökologie deutlich ausgeprägter ist als in stärker informatiklastigen Bioinformatik-Studiengängen – reine Programmierbegeisterung allein reicht hier nicht aus. Zudem erfordert das Teilzeitstudium ein hohes Maß an Selbstdisziplin, da sich der Lernstoff über einen längeren Zeitraum erstreckt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was bedeutet, dass keine NC-Hürde den Zugang einschränkt. Inhaltlich solltest du dennoch ein solides Interesse an Biologie und Datenanalyse mitbringen.
Der Studiengang wird in Teilzeit angeboten, was ihn grundsätzlich für Berufstätige oder Personen mit anderen Verpflichtungen zugänglich macht. Die genaue Vereinbarkeit mit einem Job solltest du individuell mit der Studienberatung klären.
Sehr: Module wie Zoologie, Botanik und Ökologie zeigen, dass an der Uni Jena ein deutlicher Schwerpunkt auf organismischer Biologie liegt, ergänzt durch informatische Methoden.
Der B.Sc. eröffnet Wege sowohl in Richtung biologischer Forschung und Umweltbereich als auch in Richtung datenanalytischer Tätigkeiten, die an klassische Berufe der Informatik anknüpfen.
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